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Anaiis

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Montag, 2. März 2015, 13:46

Reiseroute Nordosten Südafrikas

Liebe Forummitglieder,

mein Verlobter und ich beginnen gerade mit der Reiseplanung für unsere Flitterwochen in Südafrika. Den Flug haben wir bereits gebucht und dabei ein Schnäppchen gemacht, da wir für gut 500 Euro von München nach Johannesburg (12-13 Std Flugzeit) pro Person fliegen. Wir reisen 14 Tage Ende August - Anfang September und überlegen nun wegen der Reiseroute.

Uns ist es wichtig schöne Landschaften und viele Tiere zu sehen. Da wir schon in Kenia in diversen NP waren und da leider keine Nashörner und Geparden gesehen haben, würden wir das gerne in Südafrika nachholen. Aufgrund der kurzen Reisezeit von nur 14 Tagen möchten wir uns auf den Norosten beschränken, d.h. wir starten in JNB und beenden die Reisen in Durban.

Jetzt haben wir schon sehr viele unterschiedliche Meinungen bezüglich dem Krüger NP und Private Game Reserves gehört und würden gerne eure Meinungen dazu hören. Sollte man im Krüger NP übernachten oder lieber etwas außerhalb oder sollte man lieber Private Game Reserves bevorzugen.

Welche Stationen sind auf der Reise noch ein muss? Die Drakensberge möchten wir auf jeden Fall in unsere Route einschließen, weil wir als Münchner die Berge lieben und auch sehr gerne wandern.

Kann man im August/September irgendwo an der Küste baden bzw. schnorcheln, gibt es dort schöne Riffe?

Bezüglich der Unterkünfte sind wir eher flexibel und würden eine Mischung aus Selbestversorger-Unterkünften und Lodges wählen. Über ein konkretes Budget pro Nacht sind wir uns noch nicht im Klaren, je nachdem was die Unterkünfte bieten. Wir brauchen auf keinen Fall immer Vollpension.

Bezüglich des Mietwagens haben wir auch unterschiedliche Meinungen gehört. Ist ein SUV ausreichend oder sollte man lieber einen Allrad wählen?

So das wäre es fürs erste. Wir sind schon auf die vielen Tipps gespannt.

Cassandra

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Montag, 2. März 2015, 15:39

Reiseroute Nordosten

Hey Anaiis,

herzlich willkommen im Forum.

Also ich persönlich finde die Verbindung von Privatem Ressort und Camps im Krüger besonders ansprechend. Teils geführt, teils selbst auf Suche gehen...macht einfach Spaß.

So starte ich morgen z.B. wieder für eine Reise auch nur im Nordosten Südafrikas.

Als Privates Ressort kann ich Entabeni und dort das Wildside Camp (Waterberge) empfehlen.

Vielleicht wäre auch Leshiba Wilderness (Soutpansberge) etwas für euch. Das werde ich aber auch erst jetzt persönlich kennen lernen. Es gibt aber einen tollen Reisebericht (einfach über die Suchfunktion). Dort kann man sich eine "Luxus-Suite" auch selbstverpflegend buchen. Was für uns den Ausschlag gab: man kann zwischen 10 Wanderwegen im Ressort wählen, die auch ohne guide zu gehen sind. Landschaftlich und tierisch interessant.

Und im Krüger würde ich mehrere Camps wählen.

Ein SUV ist wegen der Sitzhöhe sehr angenehm und - aus meiner Sicht - zu empfehlen.

Euch wünsche ich viel Spaß bei der Planung.

LG Eva

sasowewi

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Montag, 2. März 2015, 15:51

Hallo Anaiis,

erstmal willkommen hier im Forum bei den Afrika-Verrückten. Euer Plan liest sich gut und ist in 14 Tagen zu machen.

Meine Empfehlung wäre auch eine Kombination aus Unterkünften im Park und vielleicht einem privaten Reservat. Davon gibt es angrenzend an den Krüger eine ganze Menge, ich würde eins auswählen dass direkt an den Park grenzt, das tun nicht alle. Für welches ihr euch entscheidet hängt dann auch vom Budget ab.
Von Unterkünften ausserhalb des Parks rate ich ab, da verliert man Zeit für die An- und Abfahrt und gerade die frühen Morgenstunden bzw. die Zeit kurz vor Schließung der Gates ist die wo man eventuell noch/schon nachtaktive Tiere sehen kann. Das Angebot bei sanparks ist groß, meiden würde ich Skukuza, das ist das größte Camp im Park und dementsprechend groß ist der Trubel der dort herrscht.

Ein SUV reicht aus, im Krügerpark ist das Wegenetz gut ausgebaut, Allrad ist dort nicht notwendig, auf auf dem Weg nach Durban nicht.

lg sasowewi
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Anaiis (7. Juli 2015, 17:37)

Anaiis

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Dienstag, 3. März 2015, 12:19

Geparden

Danke Cassandra und Sasoweni für die ersten Tipps. Damit haben wir schon mal einen Anhaltspunkt.

Wisst ihr oder jemand aus dem Forum, wo die größte Wahrscheinlichkeit herrscht frei lebende Geparden zu sehen? Wir wollen auf keinen Fall in Reservate, in denen die Tiere eingesperrt wie in einem Zoo leben.

LG Anaiis

sasowewi

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Dienstag, 3. März 2015, 15:42

Die beste Chance hast du im Mountain Zebra Nationalpark, dort bietet Sanparks Cheetah Tracking an, einige der Tiere sind mit einem Sender versehen und die kann man mit großer Wahrscheinlichkeit aufspüren. Der Park liegt aber nicht im Nordosten, kann aber gut mit dem Addo und dem Camdeboo NP kombiniert werden.

lg sasowewi
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Bär

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Dienstag, 3. März 2015, 16:22

Wisst ihr oder jemand aus dem Forum, wo die größte Wahrscheinlichkeit herrscht frei lebende Geparden zu sehen?

Hier die Zahlen der letzten SANParks-Inventur 2012:
Addo: 2
MZNP: 13
KTP: 200
KNP: 369-545
.
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Piepsi (15. August 2015, 19:16), parabuthus (3. März 2015, 17:03)

Anaiis

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Dienstag, 3. März 2015, 17:00

:thumbsup: Besten Dank Bär, dann ist der Krüger auf jeden Fall ein Muss!

parabuthus

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Dienstag, 3. März 2015, 17:03


Hier die Zahlen der letzten SANParks-Inventur 2012:

Wo kann man diese Zahlen nachlesen? Ist das veröffentlicht?

LG

Christian

PS: Dann hatte ich im November ja richtig Schwein, gleich mal 50 % des Gepardenbestandes eines gesamten Parks zu sehen - und den auch noch beim Kill :D !

Bär

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Dienstag, 3. März 2015, 17:07

Wo kann man diese Zahlen nachlesen? Ist das veröffentlicht?

Ja. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
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kOa_Master

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Mittwoch, 4. März 2015, 09:25

Ich seh da in diesem Bericht nichts, die Zahlen werden aufgrund verschiedener Methoden und Untersuchungen geschätzt. Konservative Schätzungen sind niedriger (um die 350).

Aber sehr ausführlich und wissenschaftlich erläutert erhält man diese Informationen z.B. hier:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Inkl. der Methodik und der nicht ganz alljährlichen aber mittlerweile häufig angewendeten "Photo-Surveys". Laut dieser gab es 08/09 geschätzt ~412 Geparden im Krüger. Wo man Geparden v.A. findet sieht man hier
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Allerdings muss da natürlich beachtet werden, dass dabei vor allem auch Besucherzahlen/Häufigkeiten sowie Verkehrswege beachtet werden müssen. Trotzdem kann man schon feststellen, dass die drei Gebiete um Satara/Tamboti/Orpen Gate, Lower Sabie/Crocodile Bridge und Pretoriouskop/Numbi Gate die "Cheetah Hotspots" sind.

Aus persönlicher Erfahrung muss ich leider sagen, dass ich Geparden bisher im Krüger nur selten gesichtet habe - ich mag mich bloss an zweimal erinnern. Einmal zwischen Letaba und Mopani, das andere mal um Satara herum. Mehrfach und bei kürzeren Aufenthalten habe ich Geparden im Hwange und in der Serengeti gesehen. Ersteres geht aber zurück in die 90er-Jahre.
Ich denke, dass auch aufgrund der Zahlen vor allem Namibia und auch Botswana besser für solche Sichtungen sind.

Trotzdem: Im Krüger wirst du in SA vermutlich die grössten Chancen haben. Und sonst kann ich noch das Moholoholo Rehab Center empfehlen. Keine Geparden in der Wildnis, aber man sieht sie trotzdem, manchmal wenn man Glück hat darf man sie sogar anfassen. Und man lernt sonst einiges dazu :)
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Bär

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Mittwoch, 4. März 2015, 12:27

Hallo kOa_Master,

es gibt keine Nationalpark-Inventur ohne Schätzungen, Teilerfassungen und Hochrechnungen. Eine Vollerfassung ist nicht möglich, wie sollte die denn erfolgen? Alle Geparden einfangen? :rolleyes:
Daher heißt es im Annual Report auch...

Zitat

Estimating the abundance of animals is subject to various sources of error and bias which differ according to species and the environment in which the animals are found. Specialised techniques are applied to determine sources of error and bias, to correct for them and to assess the reliability of the estimate. The background methodology and assessment of reliability is too lengthy to present in this report, hence the results need to be interpreted with caution. Readers interested in details of accuracy and reliability may apply to SANParks for additional information.

Die Anfrage lautete, in Südafrika Geparden in freier Wildbahn zu sehen. Ich kenne keine besseren Infos als die von SANParks. Von Ezemvelo habe ich bislang keine Inventurdaten gefunden, wäre aber dankbar, wenn Du welche hättest.
Aus dem SANParks-Jahresbericht kann man zumindest herauslesen, wo es keine Geparden gibt. Ich denke, das ist für viele schon hilfreich. Die Anzahl ist natürlich nicht 1:1 zu sehen, die Zahlen sind geschätzt, Tiere sterben und werden geboren. Ob es 350, 412 oder 545 sind, dürfte für Anaiis nicht entscheidend sein.

Nach meiner Erfahrung gibt es nur 2 SANParks-Destinationen, bei denen man bei Selfdrives eine realistische Chance auf eine Sichtung hat: KTP und KNP. In beiden haben wir welche gefunden, aber die Chance sehe ich ähnlich wie Du. Geparden sind wie Leoparden Zufallstreffer. Wer nur ein oder zwei Tage in einem Park verbringt muss schon unheimliches Glück haben. Ich glaube übrigens nicht, dass in Namibia und Botswana die Wahrscheinlichkeiten höher sind. Dort leben zwar mehr Tiere, aber viele auf privaten Farmen. Da kann man auch gleich in den Zoo gehen.

VG vom Bär
.
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kOa_Master

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Mittwoch, 4. März 2015, 13:08

Das ist mir schon klar, dass es keine solche Vollerfassungen gibt. Trotzdem sind es unterschiedliche Methoden und daraus ergebend meist Hochrechnungen. Umgekehrt kann man aber z.B. dank der Studie, welche oben verlinkt wurde, aussagen, dass es mindestens 183 Geparden gibt (soviele verschiedene Individuen wurden gesichtet während der Aufnahmezeit)

Und für SA gibt es schon auch noch einige weitere Daten - die Verlässlichkeit kenne ich nicht, aber z.B. hier:
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Sieht man einige Hinweise darauf, wo man Geparden häufiger sehen kann und wo eher weniger.

Was mit deiner Aussage korrespondiert, ist die Tatsache, dass es in SA nur zwei "unmanaged cheetah populations" gibt, namentlich im KTP und KNP.
Hinweise, wo man Geparden dort leichter findet, gibt es auch hier:

Zitat

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
The South African portion of the Kgalagadi National Park is the only protected area in South Africa that has never reintroduced Cheetah from outside sources. Mills (1990) estimated that there were about 60 Cheetahs on the South African side of this reserve. A photographic survey similar to those carried out in Kruger were performed between June 1998 and July 1999. Eighty individuals consisting of 31 males, 19 females, 4 unsexed individuals and 26 cubs were identified (Knight 1999). These Cheetah were nearly all recorded along the Aubb and Nossob dry river-beds that run through the area and where tourist activity and springbok are concentrated. A study on the Kalahari Cheetahs is currently being completed by Gus Mills.

Im Gegensatz dazu die "managed populations", welche zwar nicht parkspezifisch aufgelistet ist, aber einen groben Überblick gibt:
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Und gemäss diversen Quellen gibt es besonders in Namibia weit mehr freilebende Geparden und deutlicher weniger in den geschützten Gebieten, das ist allerdings nicht meine Erfahrung (ich war noch nie in Namibia oder Botswana), sondern bloss "eingelesen":
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Bär (4. März 2015, 13:10)

Anaiis

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Dienstag, 7. Juli 2015, 17:50

Reiseroute nimmt Form an

Liebe Forum-Mitglieder,

unsere Reiseroute nimmt Form an, hätte gerne aber noch ein paar Rückmeldungen, was ihr zur Planung sagt.

Ankunft in JNB am 27.8.
2 Nächte für Blyde River Canyon und Panoramaroute in Sabie
2 Nächte in Satara Rest Camp im KNP
2 Nächte in Croc Bridge Rest Camp im KNP
2 Nächte im Ithala Np wahrscheinlich Ntshondwe Camp
2 Nächte Luxus im Wetland NP Thonga Beach Lodge (ist ja schließlich unser Honeymoon)
2-3 Nächte im Hluhluwe-Imfolozi NP oder 1 Nacht in Santa Lucia
Rückflug von Dur am 9.9.

Ist die Streck von Croc Bridge bis Ithale wirklich in 6 Std Fahrzeit machbar oder muss man da mehr Zeit einplanen?

Bezüglich der letzten beiden Stationen bin ich mir noch unsicher. Könnt ihr da eine Unterkunft oder eine Lodge empfehlen? Sollten wir die drei Nächte im Hluhluwe bleiben oder noch nach St Lucia fahren?
Außerdem würde ich noch gerne wissen, wo man am besten eine Safaritour zu Fuß macht und was sich für eine Horseback-Safari eignet.

Vielen Dank für viele tolle Tipps. :)

bibi2406

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Mittwoch, 22. Juli 2015, 19:55

Hallo Anaiis,

Ich wollte nur anmerken, dass es für die Thonga Lodge ein 4=3 ab 1.9. gibt. Ausserdem hat IM Hluhluwe Imfolozi NP gerade eine neue Lodge eröffnet, die Rhino Ridge Lodge.
Nur mal so zum überdenken.....

Liebe Grüße Barbara

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fritz (6. September 2015, 16:50), Anaiis (22. Juli 2015, 21:42), Bär (22. Juli 2015, 21:17)

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Mittwoch, 22. Juli 2015, 21:42

Hallo Barbara,

was meinst du mit 4=3? Vier Nächte zum Preis von 3? Die neue Lodge ist ein guter Tipp, die seh ich mir mal an. Danke :danke:

bibi2406

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Donnerstag, 23. Juli 2015, 06:44

Ja vier Nächte bleiben und drei zahlen. Am günstigsten übrigens bei Meiers

Viele Grüße Barbara

Anaiis

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Samstag, 15. August 2015, 18:58

Geführte Touren in NP

Hallo liebe Mitglieder,

bald ist es so weit und die Reise geht los, nämlich am 26.8.!

Ich arbeite gerade an der Detailplanung und da hat sich mir noch eine Frage aufgetan, bei der ihr mir sicherlich weiterhelfen könnt:

Wenn ich den Nationalparks (Krüger, Ithala und Hluhluwe) bin kann ich dann problemlos vorort geführte Touren buchen oder sollte ich das im Vorhinein von hier aus online buchen?

Vielen Dank für eure Hilfe! :)

Anais

Bär

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Samstag, 15. August 2015, 20:58

Ja, das sollte möglich sein.
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Anaiis (16. August 2015, 11:24)

rhein-mainer

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Sonntag, 16. August 2015, 10:43

Erst beim 3 Besuch des Krüger Geparden gesehen

Ich möchte mal Wasser in den Wein giessen. Wir hatten bei unsren Besuchen im Krüger mit wesendlich mehr Tagen als ihr je bei eurem diesjährigen Krüger Besuch haben werdet-
Erst nach gesammt gerechnet ca. 20 Tagen eine Geparden Sichtung. Diese war aber dafür sehr spektakulär. Im Jahr 13 /14 machten wir eine der bisher wenigen geführten Touren. Der Morning Drive von Lower Sabie , ausgerechnet an diesem Morgen regnete es Bindfäden, führte auf Wegen , die kein Touristen Fahrzeug befahren darf.
Überraschend kam eine Geparden Mutter mit ihrem kleinen Nachwuchs , verweilte unmittelbar am Truck , steife eine gefühlte Ewigkeit um das Fahrzeug und verschwand mit
dem kleinen im Busch .
Nashorn und Lepard sind bei Glück bestimmt öffter zu sehen als die von Euch gewünschte Geparden. Trotzdem : Viel Glück !!
( Bilder der Gepardin mit Kind : ( 8 Wochen Limpopo/ Mupalanga Seite 2) Es sind Bilder aus einem von mir hergestellten Videofilm .
VG Horst

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Bär (16. August 2015, 11:59), Anaiis (16. August 2015, 11:24)

Anaiis

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Sonntag, 16. August 2015, 11:25

Hallo Horst,

danke für den Hinweis. Uns ist schon klar, dass solche Sichtungen reine Glückssache sind und wir hoffen doch Glück zu haben.

VG Anais