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Bär

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Mittwoch, 25. März 2015, 23:17

[Reiseinfos] Neues von SA Tourism... und anderen

Hallo,

in diesem Thread finden sich künftig die nicht allzu werblichen Beiträge aus den Pressemitteilungen des Südafrikanischen Fremdenverkehrsverbands South African Tourism.

South African Tourism stellt neue Gandhi-Route vor

In Südafrika können Reisende jetzt auf den Spuren einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts wandeln: Mohandas Karamchand Gandhi. Die neue Route führt zu 13 Orten, an denen Gandhi in Südafrika gewirkt hat. Von besonderer Bedeutung sind dabei das Old Fort Gefängnis in Braamfontain, in dem Gandhi aufgrund seines Widerstands gegen die Rassenpolitik inhaftiert war. Ein weiterer Höhepunkt ist das Satyagraha House in Johannesburg, in dem er von 1908 bis 1909 viel Zeit mit Freunden und Familie verbracht hat. Heute ist das renovierte Haus ein Museum, in dem Besucher sogar übernachten können. Insgesamt 21 Jahre hat Mahatma Gandhi in Südafrika verbracht und sich insbesondere für eine Aufhebung der Rassentrennung eingesetzt. Während dieser Zeit hat er sein berühmtes Prinzip des Satyagraha entwickelt, das beharrliche Festhalten an der Wahrheit. Vor gut 100 Jahren, im Jahr 1914 verließ er das Land. Auf einer speziellen Website werden alle Sehenswürdigkeiten Südafrikas vorgestellt, die eine Verbindung zu dem berühmten indischen Friedenskämpfer haben. Hier können auch Vorschläge recherchiert werden, wie man diese Orte in Reiserouten integrieren kann.

Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Quelle: Pressemitteilung von South Africa Tourism



Foto: Gandhi 1906 in Südafrika, Quelle Wikipedia, Public Domain
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Donnerstag, 26. März 2015, 19:18

Ich hab euch auch mal eine Google Map aller vorgestellten Orte erstellt:
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Sonntag, 31. Januar 2016, 15:07

Neues von SA Tourism... und anderen

Neues Holocaust Museum in Johannesburg

Das Johannesburg Holocaust & Genocide Centre (JHGC) hat ein neues Museum in Auftrag gegeben, welches Anfang 2016 eröffnet werden soll. Gelegen in der Jan Smuts Avenue in Johannesburg soll das Zentrum als Informationsquelle aber auch als Erinnerungsstätte dienen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem furchtbaren Genozid 1994 in Rwanda bei dem über 800.000 Tutsi und Hutu ums Leben kamen. Es soll aber auch an die sechs Millionen Juden erinnern, die während des Nazi Regimes in Deutschland ermordet wurden. Die Organisation will vor allem über Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Xenophobie informieren und aufklären, aber auch die Gefahr des kommunikativen Schweigens und sich weg Duckens thematisieren. Das Zentrum wird eine permanente Ausstellung beherbergen sowie Raum für öffentliche Events, Buchvorstellungen, einen Buchladen, Garten des Erinnerns und ein Café bieten.

Mehr Informationen und Buchungen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Der Krüger Nationalpark eröffnet neues Camp

Der Krüger Nationalpark hat seit November 2015 eine neue Unterkunft im Portfolio. Das Pafuri Border Camp, im nördlichen Teil des Parks gelegen, befindet sich ca. 70 km vom Punda Maria Camp Gate. Das Camp besteht aus drei Häusern der Mockford Residenz, dem Mockford Cottage und dem Dr. Guesthouse. Insgesamt kann es bis zu 18 Gäste beherbergen. Zusätzlich gibt es einen Empfangsbereich, einen Swimmingpool und ein kleines Museum, das über den historischen Hintergrund des gesamten Grenzgebietes informiert. Aufgrund seiner Lage zum Limpopo und Luvuvha Fluß ist das Camp von einer Vielzahl von Bäumen umgeben und eignet sich zudem ganz hervorragend zur Vogelbeobachtung. Das Mockford Cottage mit Raum für vier Übernachtungsgäste kostet ca. 120 EUR, das Dr. Guesthouse bietet Raum für sechs Personen mit einer Rate von ca. 170 EUR und die Mockford Residenz beherbergt acht Personen für einen Preis ab EUR 220.

Weitere Informationen und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Filmstart: „Der geilste Tag“ am 25.Februar

Am 25. Februar 2016 kommt die deutsche Tragikomödie „Der geilste Tag“ in die Kinos, bei dem Südafrika als beeindruckende Filmkulisse dient. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Andi (33) alias Matthias Schweighöfer und Benno (36) alias Florian David Fitz. Die beiden haben nur eine Sache gemeinsam: Sie werden bald sterben. Zusammen brechen sie ein letztes Mal auf und machen sich auf die Suche nach dem „geilsten Tag“ ihres Lebens. Nach vielen tausend Kilometern erreichen sie ihr Ziel Südafrika und erkennen, dass sie eigentlich auf der Suche nach etwas ganz anderem sind. Im Roadmovie zeigt sich Südafrika von seiner schönsten Seite. Zu sehen sind unter anderem die Strände Camps Bay und Noordhoek vor Kapstadt, das Tafelbergmassiv, Chapman‘s Peak, die als die schönste Küstenstraße der Welt gilt, die zum UNESCO Weltnaturerbe erklärten Drakensberge und die endlosen Weiten des Northern Capes mit den beeindruckenden Augrabies Wasserfällen.

Mehr Infos zum Film unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Geführte Spinnen- und Skorpion-Nachttouren in KwaZulu-Natal

Vom 1. März bis 31. Oktober bietet die Thonga Beach Lodge in KwaZulu-Natal ihren Besuchern je nach Wetterlage ein ganz ungewöhnliches Highlight an: auf geführten Nachtwanderungen geht es mit ultravioletten Taschenlampen auf die Suche nach Spinnen und Skorpionen. Da die meisten dieser Tiere nachtaktiv sind, beginnt die Tour mit speziell ausgebildeten Guides nach Sonnenuntergang und entführt die Gäste für ca. 90 Minuten in eine ganz andere Welt. Die Wanderung richtet sich an alle, die mehr über die faszinierenden Spinnentiere erfahren wollen und bietet auch tolle Gelegenheiten für Hobbyfotografen. Aber auch für Kinder ist die Tour eine Gelegenheit, viele Hintergrundinformationen über die teilweise sehr seltenen Tiere zu erfahren. Die Thonga Beach Lodge liegt im Naturschutzgebiet des iSimangaliso Wetland Parks direkt am Indischen Ozean und ist unter anderem als Ausgangsziel für Beobachtungstouren zur Eiablage der riesigen Loggerhead Meeresschildkröten bekannt.


Das Eastern Cape deklariert sein sechstes Naturreservat

Das Mhlonto Nature Reserve, in der Nähe von Qumbu und Tsolo im Eastern Cape gelegen, wurde von der Provinzregierung zum sechsten Naturreservat erklärt. Das jetzt drittgrößte Naturschutzgebiet der Provinz schließt die Attraktionen Tsitsa Falls, Tina Falls, Tina River Valley und Mzoboshe Horseshoe mit ein. Bei der Planung des Schutzgebietes seit 2007 wurden die lokalen Gemeinden involviert, da es um die Schaffung von Arbeitsplätzen und Schutz des natürlichen Lebensraumes in der Region ging. Der Park ist das Zuhause der kleinen Antilopen Ducker, Affen, Klippschliefern, der Kuhantilopen Blessbock und Red Hartebeest. Besuchern des Parks stehen eine Vielzahl an Wanderwegen und Bergtouren zur Verfügung. Andere Aktivitäten sind Wildtierbeobachtungen und Kultur-Touren. Insgesamt wurden 1,71 Millionen Euro in den Park investiert.

Mehr Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Sterne über Südafrika

In Südafrika lohnt sich der Blick nach oben. An bestimmten Orten der Regenbogennation können Besucher einen beeindruckenden Sternenhimmel beobachten. Der wohl beste Ort dafür ist Sutherland im Northern Cape. Mitten in der Karoo ist der Himmel besonders klar, keine größere Stadt trübt mit ihren Lichtern die Aussicht. Hier steht auf einem erhöhten Plateau das Southern African Large Telescope (SALT). Besucher können das Teleskop als Tagestour oder auch nachts zur Sternenbeobachtung besichtigen. Erfahrene Guides geben dabei spannende Einsichten zum Thema. Neben Sutherland hat man auch im Karoo Nationalpark einen guten Blick auf den klaren Nachthimmel. Es ist ein beliebter Ort für Urlauber, die einen Zwischenstopp auf ihrem Weg von Johannesburg nach Kapstadt planen. Doch auch wer in der Stadt unterwegs ist, kann einen Blick auf Südafrikas Sterne werfen. Besonders empfehlenswert ist hier das South African Museum and Planetarium in Johannesburg.

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Große Erlebnisse zu kleinen Preisen in Südafrika

Die Metropole Johannesburg hat einiges an besonderen und günstigen Aktivitäten zu bieten. Das dortige Apartheid Museum ist sehr beeindruckend und das meistbesuchte Museum des Landes. Auf anschauliche Weise bekommen Besucher hier für umgerechnet fünf Euro Eintritt einen Einblick in die Geschichte Südafrikas. Eine wahre Oase nur sechs Kilometer von Johannesburgs Innenstadt entfernt, ist der Emmarentia Dam. Grüne Wiesen, Bäume und ein See bieten eine entspannte Umgebung für gemütliche Picknicks. Im Sommer finden hier viele Konzerte unter freiem Himmel statt. Gleich daneben befindet sich der Botanische Garten der Stadt, der wie auch der Emmarentia Dam kostenlos besucht werden kann.

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Geschichten, Musik und gutes Essen: Dinner-Show zeigt Kapstadt von seiner multikulturellen Seite

Wer Kapstadt richtig kennenlernen will, muss seinen Bewohnern und ihren ganz persönlichen Geschichten lauschen. In der Dinner Show “Kaapse Stories from the Mother City” werden die lustigsten Anekdoten und ungewöhnlichsten Begebenheiten zur Kultur und Vergangenheit der Stadt erzählt. Von der Xhosa-Prinzessin zum Opern singenden Wachmann: Kapstadts Bewohner verzaubern in dieser bunten Show aus Tanz, Musik und Storytelling und machen die sprühende Vielfalt der Stadt erlebbar. Ein exklusives Vier-Gänge-Menü präsentiert den Gästen auch die kulinarische Seite Kapstadts. Veranstaltet wird die zweieinhalbstündige Show von Unternehmer Roland Seidel sowie Richard Loring, eine Berühmtheit in der südafrikanischen Theaterbranche, im Restaurant Richard’s Supper Stage and Bistro in Sea Point.

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Neue Wanderwege in KwaZulu-Natal und Limpopo

Wer Südafrika fernab der vielbefahrenen Wege entdecken möchte, kann auf drei neuen Wanderwegen in die Kultur der Bewohner abgelegener, südafrikanischer Regionen eintauchen. Die drei Wanderouten wurden von den lokalen Gemeinden angelegt, so dass die Einkünfte zu hundert Prozent der lokalen Bevölkerung zugutekommen.

Nur 24km von Pietermaritzburg entfernt führt eine Schluchtenwanderung zu den bekannten Howick Wasserfällen. Die Wanderung bietet vor allem Jugendlichen aus den umliegenden Gemeinden eine Perspektive. Der Weg zu den Wasserfällen führt durch Wälder immer entlang des Flusslaufes. Der neue Community Wanderweg in den östlichen Drakensbergen liegt zwischen Weenen und Colenso und beinhaltet einen traditionellen Home Stay in dem Dorf Mankandane. Hier können Besucher lokales Essen und vor allem herzliche Gastfreundschaft erleben. Momentan begleiten Volontäre von der „Drakensberg Experience Route“ die Touristen als Guides entlang der Wanderrouten. Der neue Wanderweg durch die landschaftlich einmaligen Blouberg Mountains soll vor allem den Tourismus in der Region beleben. Ein kurzer Pfad führt zu kleinen Fels-Pools wo Besucher sich erfrischen können. Für alle ambitionierteren Wanderer geht es weitere drei Kilometer zum Gipfel, auf dem sich ein Cultural Village der lokalen Gemeinde befindet. Übernachtet werden kann in Zelten oder in einfachen, rustikalen Hütten.

Weitere Informationen:
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Auf historischen Spuren in KwaZulu-Natal: Inanda Heritage Route

Nördlich von Durban liegt das Inanda-Gebiet, Schauplatz historischer Ereignisse und Wirkungsstätte bedeutender südafrikanischer Friedenskämpfer. Daher bildet die Strecke auch einen Teil der Freedom-Route, die Touristen die bewegte Vergangenheit des Landes näher bringt. Vom Inanda Township führt die Route zum Ohlange Institut, wo Nelson Mandela 1994 seine Stimme zur ersten demokratischen Wahl abgegeben hat. Weiteres Highlight ist das Phoenix Settlement, wo Mahatma Ghandi wirkte. Neben historischen Stätten und den sichtbaren Einflüssen indischer Siedler, bietet Inanda jede Menge landschaftliche Besonderheiten. So kann man in der grünen Oase, ganz in der Nähe der Surfer-Metropole Durban, Wandern, Radfahren oder auf dem Inanda Damm Kanufahren. Die faszinierenden Wasserfälle von uMzinyathi oder die Rasta-Höhlen sind einige der landschaftlichen Highlights, die Besucher auf der Route erkunden können.

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Wanderrouten durch den Blyde River Canyon

Der Blyde River Canyon gehört zu den spektakulärsten Naturerlebnissen, die Südafrika zu bieten hat. Besucher können die gigantische 26 Kilometer lange und bis zu 800 Meter tiefe Schlucht auf verschiedensten Wanderwegen erkunden. Der Kadisi-Tufa Trail dauert circa eine Stunde und ist relativ einfach zu bewältigen. Entlang des Kadisi River, einem Nebenarm des mächtigen Blyde Rivers, wandern Besucher durch die grüne Vegetation des Canyons bis zum Tufa Wasserfall. Auf einer vierstündigen Wanderung bietet der Leopard Trail spektakuläre Aussichten auf den Blyde River und den Blyde River Damm. Besonderes Highlight sind die berühmten Felsformationen Three Rondavels, die wie traditionelle afrikanische Rundhütten aussehen, oder der Berg Mariepskop. Der dreistündige Guinea Fowl Trail führt Wanderer zu einem einmaligen Platz nahe des Tufa Wasserfalls, an dem auch gebadet werden kann. Teile der verschiedenen Trails können auch zu einer insgesamt fünfstündigen Wanderung kombiniert werden.

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Nervenkitzel pur: Abenteuer in Südafrika

Kloofing bedeutet auf Afrikaans „Schlucht“ und ist eine echte Herausforderung. Die abenteuerlichsten Schluchten des Landes werden dabei in Badehose und mit wasserfestem Rucksack durchklettert. Von Stein zu Stein hangelnd, entlang rauschender Bergflüsse, zum Teil watend und schwimmend, kämpfen sich die Abenteurer bis ans Ziel. Die Schlucht am Mfongosi River in KwaZulu-Natal, sowie der Suicide Gorge nahe Kapstadt sind für Kloofing bekannt.

Wilder geht es beim Rafting zu. Der Orange Fluss im Northern Cape, der gleichzeitig die Grenze zu Namibia bildet, ist dafür perfekt. Beispielsweise bietet Umkulu Safari and Canoe Trails Touren an. Vor allem als Gruppe ist Rafting ein tolles Erlebnis. Dabei geht es in einem Schlauchboot entlang wilder Stromschnellen bis zu den beeindruckenden Augrabies Wasserfällen. Auf dem Orange Fluss sind auch Kajak-und Kanufahrten möglich.

Aus der Luft erleben Besucher Südafrika nochmal aus einer ganz anderen Perspektive. Beim Skydiving stürzt man sich im wahrsten Sinne des Wortes kopfüber ins Abenteuer. Aus dem Flugzeug springen und der Erde entgegenfliegen ist für viele Besucher eine Erfahrung, die unvergesslich ist. Für Anfänger werden Tandem-Sprünge angeboten. Und wer noch nicht genug Nervenkitzel hat, ist beim Bungee Jumping genau richtig. Die Bloukransbrücke in Tsitsikamma im Eastern Cape gilt dabei als die höchste Bungee Jumping-Brücke der Welt. Sie liegt 216 Meter hoch über dem Bloukrans-Fluss. Ein Adrenalinkick der Extraklasse, den sich echte Abenteurer auf keinen Fall entgehen lassen sollten.

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Quelle: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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Montag, 1. Februar 2016, 09:16

Und hier noch ein paar ausgewählte interessante Infos aus den vergangenen Monaten:

Mit dem Rad durch die Karoo-Halbwüste - sechs neue Touren

Weite, offene Flächen so weit das Auge reicht und ein makellos blauer Himmel - die sechs neuen Radtouren von Great Karoo Cycling führen fernab der klassischen Touristenrouten durch die südafrikanische Karoo-Halbwüste. Geradelt wird auf Feldwegen und Schotterpisten. Auf zumeist flachen Ebenen legen Urlauber gut 45 - 60 Kilometer am Tag zurück. Die fünf- bis sechstägigen Touren sind auch für niedrige Fitnesslevel bestens geeignet. Ein Begleitfahrzeug, das Gepäck und Ersatzräder transportiert, begleitet die Gruppe von acht bis 14 Teilnehmer auf ihrem Wüsten-Abenteuer. David Southey von Great Karoo Cycling hat vor allem seine guten Kontakte und sein großes Wissen der Region genutzt, um Erlebnisse fernab der typischen Touristenziele zu kreieren, die dennoch oder gerade deswegen etwas ganz Besonderes für Urlauber bereithalten. An manchen Abenden wird auf Farmen übernachtet, an anderen in Gästehäusern. Und an jedem Tag setzt immer wieder ein typisches Karoo-Erlebnis Akzente: Ob Geschichtenerzähler, Reiseführer oder Musiker, sie alle zeigen ihre Karoo von ihrer ganz persönlichen Seite. So können Radfahrer bei der Käseherstellung Hand anlegen, sich beim River-Rafting durch die Strömungen des Teebus-Flusses kämpfen oder den sanften Klängen eines international renommierten Konzertpianisten lauschen. Wer denkt eine Halbwüste habe nicht viel an wilden Tieren zu bieten irrt: Der Gariep Trail beispielsweise führt an zwei Tagen durch das Gariep- und das Oviston-Naturreservat auf deren weiten Grasflächen es zahlreiche Herden von Zebras, Gnus und Antilopen zu beobachten gibt. Die Touren bieten ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis und kosten exklusive der Fahrradmiete rund 455 Euro pro Person für fünf Tage inklusive aller Übernachtungen und Mahlzeiten.

Weitere Informationen und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Reitsafaris durch den iSimangaliso Wetland Park

Auf dem Rücken der Pferde entdecken Urlauber mit Hluhluwe Horse Safaris die False Bay Region des iSimangaliso Wetland Parks im südafrikanischen KwaZulu-Natal. Hluhluwe Horse Safaris ist der einzige lizenzierte Anbieter für Reitsafaris in dieser Region und bietet mit seinen neuen Routen eine besonders natürliche und abenteuerliche Möglichkeit die UNESCO Welterbestätte zu erleben. Der Park besteht zu großen Teilen aus seltenem Sandwald und eröffnet traumhafte Ausblicke über die False Bay des Lake St Lucia und die wilde Buschlandschaft. Mit ein bisschen Glück begegnen Reiter auf ihrem Ritt durch die Wildnis Zebras, Wildebeest, Nyala und Impala Antilopen. Die eineinhalb bis dreistündigen Ausritte werden täglich angeboten und eignen sich für unerfahrene bis erfahrene Reiter. Für sehr sichere Reiter können maßgeschneiderte Touren im Park, die bis zu acht Stunden dauern, zusammengestellt werden. Wer noch tiefer in den Busch eintauchen möchte, für den bietet Hluhluwe Horse Safaris gemeinsam mit der ökologisch geführten Wildebees Ecolodge drei- bis achttägige Reitsafari-Camps an.

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Handgemachtes aus Alpaka

Südafrikas Winelands bieten Urlaubern mehr als hervorragende, sonnengereifte Weine, traumhafte Landschaften und feinstes Essen. Südlich der Weinstadt Paarl mit Blick auf die Rückseite des Tafelbergs, befindet sich Manor House Alpacas, eine Alpaka-Farm, die von Dietmar Keil und Kerstin Heisterkamp, einem deutsch-namibischen Paar, betrieben wird. Freitags bis sonntags bieten sie jeweils um 15:00 Uhr einstündige Führungen durch den Stall, mit ihren gut 250 Alpakas an. Besucher erhalten Einblicke in das Leben der Alpakas und die Verarbeitung der Rohwolle bis zum Endprodukt. Unter dem Namen The Alpaca Loom betreiben Dietmar Keil und Kerstin Heisterkamp zudem eine Handweberei. Die Rohwolle wird in einer nahegelegenen Mühle zu Garn versponnen. Die Weiterverarbeitung findet dann wieder im The Alpaca Loom statt, zumeist von Hand oder in kleinen Läufen auf einem mechanischen Webstuhl. The Alpaca Loom bietet eine hochwertige Auswahl an gewebten Schals, Decken und Teppichen in den natürlichen Farben der Alpakas an. Zusätzlich gibt es handgestrickte Handschuhe, Mützen und Pullover sowie verschiedene Garne im Angebot.

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Boutique-Brauerei an der Garden Route

In Storms River an Südafrikas Garden Route hat die Tsitsikamma Microbrewery eröffnet. Die Boutique- Brauerei, die auf halbem Weg zwischen Plettenberg Bay und Jeffreys Bay liegt, lädt zu täglichen Verköstigungstouren ein. Gebraut, verköstigt und verkauft werden vier verschiedene Biersorten und zwei Ales. Alle Biere werden nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das Wasser dafür stammt aus der hauseigenen Quelle und verleiht den Bieren ihre besondere Tsitsikamma-Note. Chris Sykes, Geschäftsführer und einer von drei Inhabern, sagt: "Wir wollten einen Ort schaffen an dem Leute mehr über kleine Boutique-Biere erfahren können."

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Die wilden Hunde sind zurück

Der afrikanische Wildhund ist vom Aussterben bedroht. In Südafrika leben heute noch schätzungsweise 450 Exemplare in freier Wildbahn. Ihre größte Bedrohung sind Zusammenstöße mit Autos, das Verfangen in Fallen und die Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes. Im Rahmen eines Schutzprogramms des Endangered Wildlife Trust wurde jetzt ein Rudel bestehend aus sechs afrikanischen Wildhunden im Zululand Rhino Reserve in KwaZulu-Natal ausgewildert. Durch die Wiedereinführung neuer Rudel in Gebieten, in denen der afrikanische Wildhund einst heimisch war, kann die Anzahl der Tiere wieder gesteigert werden. Der afrikanische Wildhund war einst im subsaharischen Afrika verbreitet. Heute gilt er in 23 afrikanischen Ländern als ausgerottet. Die meisten der schätzungsweise 3.000 - 5.500 noch lebenden Tiere sind im südlichen Afrika angesiedelt. Das schwarz, weiß, beige gemusterte Raubtier ist ein besonders soziales Tier und lebt in Rudeln mit bis zu 15 Tieren in sehr großen Streifgebieten. Durch die zunehmende Aufsplitterung großer Schutzgebiete sank die Zahl der Tiere stetig. Das Schutzprogramm des Endangered Wildlife Trust wird derzeit in drei südafrikanischen Provinzen durchgeführt und fördert die Auswilderung neuer Rudel in mittelgroßen Reservaten.

Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Auf Gründerspuren durch Kapstadt

Gemeinsam mit der lokalen Stiftung Reclaim Camissa hat das Table Bay Hotel eine Wanderung entlang der Wasserwege Kapstadts aufgelegt. In 1,5 Stunden führt die Tour von der Quelle entlang historischer Pfade mit längst vergessenen Wassermühlen, Waschhäusern und Grabstätten lokaler Heiliger. Die Teilnehmer starten vom Deer Park auf der Rückseite des Tafelbergs und führen vorbei an den Lower Platteklip Wasserfällen, dem Platteklip Damm sowie der ehemaligen Oranjezicht Farm und folgen so dem natürlichen Verlauf des Wassers von den Bergen in die Stadt hinein. Für Abenteurer geht die Tour weiter durch die unterirdischen Tunnel zum Castle of Good Hope. Die Tour endet in dem Restaurant Camissa im Table Bay Hotel an der Waterfront. Der Name des Restaurants bedeutet ?Der Ort der Süßwasser? und ist der ursprüngliche Name der Khoi-Ureinwohner für Kapstadt.

Buchung direkt über die Rezeption des Table Bay Hotels unter: tbhbus@suninternational.com


Rustikale Chalets im Addo Elephant Park

Besucher des Addo Elephant Nationalparks in der Provinz Eastern Cape können auch in zwei Chalets nahe am Meer übernachten. Die Langebos Huts liegen im Woody Cape Bereich des Nationalparks, dem Ausgangspunkt für den 32 Kilometer langen Alexandria Wanderweg und den sieben Kilometer langen Dassie Trail. Aber auch kürzere Wanderungen durch den malerischen Wald rund um die Chalets sind möglich. Zudem liegt der Indische Ozean nur einen kurzen Fußmarsch entfernt. Das Gebiet um Woody Cape im Addo Elephant Nationalpark ist innerhalb von 1,5 Stunden von Port Elizabeth aus zu erreichen. Besucher können hier über 300 verschiedene Vogelarten, Leoparden, Hyänen und zahlreiche Antilopenarten sichten. Die Langebos Huts bieten jeweils Platz für vier Personen und können nur gemeinsam gemietet werden. Die Preise für vier Erwachsene liegen bei ca. 65 Euro pro Nacht. Die Chalets sind mit Küche, Bad und Grillplatz ausgestattet.

Weitere Informationen und Buchung unter:

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Quelle: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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Montag, 1. Februar 2016, 16:42

Hi Bär,

eine klasse Zusammenstellung der Infos! Ich hätte nichts gegen regelmäßige Updates :whistling:

Lg
"It is a law of life that problems arise when conditions are there for their solution." W. Sisulu

Reiseberichte:
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/7166-reisebericht-suedafrika-rundreise-november-2013-kaphalbinsel-de-hoop-garden-route-addo-karoo-kapstadt/
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/8535-unsere-facettenreiche-suedafrikareise-2015-eine-kulinarische-erkundungstour-am-kap-wandern-in-der-barriere-aus-speeren-staunen-am-ort-der-wunder-und-braaien-im-busch/

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Montag, 7. März 2016, 22:36

Heute zwei Infos aus dem Newsletter der Südafrikanischen Botschaft Berlin

Zitat

Prowein, 13 – 15 March 2016
ProWein, the international trade fair for wine and spirits of great economic importance, takes place in Düsseldorf every year. In the previous year 5,970 exhibitors from 50 countries as well as 52,000 trade visitors from all parts of the world attended the fair in Düsseldorf. Wines of South Africa’s enterprises and winemakers will be present with 100 exhibitors, 1,200 wines and attractive theme tastings in hall 9.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) -> inkl. Adressen, Kontaktdaten....


Zitat

International Tourism Bourse, 9 – 13 March 2016
The International Tourism Bourse (ITB), with 28 exhibition halls the largest tourism fair in the world, takes place at Berlin Messedamm and will be attended by more than 114,000 visitors from over 180 countries. 88 South African exhibitors, including South Africa`s provinces, municipalities and tourist attractions, will attend this year’s ITB. Among them will be Buffalo City - Eastern Cape, Cape Town Tourism, City of Tshwane, Durban Tourism, Eastern Cape Parks & Tourism Agency, Experience Northern Cape, Joburg Tourism, Mpumalanga Tourism & Parks Agency, Nelson Mandela Bay Tourism, Tourism KwaZulu Natal, KZN Ezemvelo Wildlife to name but a few. It goes without saying that South African Tourism (SAT) will have a lively, colourful and informative stand inviting trade and public visitors to network, make business deals and learn more about our beautiful travel destination South Africa.

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Dienstag, 24. Mai 2016, 12:33

Neues von South Africa Tourism

Wandern in Südafrika: Die besten Routen in der Nebensaison

Südafrika ist das ganze Jahr über die perfekte Destination für alle Urlauber, die gerne die Wanderschuhe schnüren. Einige Routen sind besonders gut für die milden Monate von Mai bis August geeignet. Dabei sind die Wetterbedingungen für den Aktivurlaub günstiger als im heißen, südafrikanischen Sommer. Zudem bieten einige Trails nur zu dieser Zeit im Jahr ganz besondere Erlebnisse.

Wandern ist nach wie vor eine der beliebtesten Urlaubsaktivitäten der Deutschen. Wenn das Wetter vor allem in den nordwestlichen Provinzen Südafrikas, wie Mpumalanga oder Limpopo, in den Monaten von Mai bis August mild und sonnig ist, ist die ideale Zeit, um die landschaftliche Schönheit der Regenbogennation zu Fuß zu erkunden. Über tausend Routen führen durch das Land, von denen einige gerade in diesen Monaten ihren ganz besonderen Charme haben.

Durch grüne Wildnis: Der Num-Num Trail in Mpumalanga

Benannt nach einer Baumart, führt der preisgekrönte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) durch Wälder, Grasland, vorbei an spektakulären Schluchten und unzähligen Wasserfällen rund um den Skurweberg-Pass. Vor allem bei Südafrikanern ist die 35,6 Kilometer lange Route beliebt, die man in fünf Tagen absolvieren kann. Etwa drei Stunden von Johannesburg entfernt, startet die Wanderung auf der R541 zwischen Machadodorp and Badplaas. Der Weg führt durch drei private Estates, die die Besitzer freigegeben haben und öffnet Einblicke in Mpumalangas schönste und unberührteste Landschaften. Gäste übernachten in rustikalen Unterkünften, inklusive Möglichkeiten zum abendlichen Braai. Der Trail mit allen Etappen und Unterkünften ist eine feste Tour und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . In den südafrikanischen Wintermonaten gibt es oft besonders günstige Angebote.



Entlang der wilden Küste: Der Wild Coast Trail im Eastern Cape

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) verbindet die Küstenlinie von Port St. Johns bis in den kleinen Ort Coffee Bay und bietet seinen Besuchern einen Einblick in die fantastischen Küstenlandschaften der Wild Coast und in die Kultur des dort ansässigen Stammes der Xhosa. In fünf Tagen wandern Besucher im früheren Gebiet der Transkei, mit seinen grasbewachsenen Hügeln, steilen Klippen, idyllischen Stränden und zum Teil dichten Wäldern. Besonders empfiehlt sich eine Wanderung in den Monaten August bis September, wenn die Wale und Delfine an die südafrikanische Küste kommen. Die Wanderung führt durch insgesamt acht Xhosa-Dörfer, wo Wanderer eine Pause einlegen und die reiche Kultur des faszinierenden Stammes kennenlernen können. Vor allem das Ausprobieren der lokalen Küche und die Herzlichkeit der Bewohner, die spannende Geschichten ihrer Traditionen erzählen können, lohnt den Besuch. Entlang des Weges gibt es Unterkünfte, die für Wanderungen des Wild Coast Trails ausgerichtet sind. Gäste können sogar in typischen runden Xhosa-Hütten, direkt an der Küste gelegen, übernachten. Pro Tag werden ca. 10-12 Kilometer zurückgelegt, bevor die Wanderer Coffee Bay erreichen. Die Wanderung kann als festes Paket, beispielsweise über (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auch mit Guide, gebucht werden.



Quer durch den Busch: Der Olifants River Trail im Krüger Nationalpark

Eine Wanderung mitten durch die Buschlandschaft des Krüger Nationalparks ist für viele Besucher ein absoluter Traum. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bietet das ultimative Wander-Abenteuer in der südafrikanischen Wildnis. Der 42 Kilometer lange Trail ist nur in den Monaten von August bis Oktober geöffnet, wenn es im Krüger Nationalpark trocken ist und die Tiere zum Trinken an die Wasserstellen kommen. Ca. vier Tage lang sind die Wanderer unterwegs und erleben die Tierwelt des berühmten Nationalsparks hautnah. Die Tour wird von einem lokalen Guide begleitet. Während der Tour kommt richtige Abenteuer-Atmosphäre auf, denn alle Gäste bringen ihre Zelte und Verpflegung selbst mit und übernachten während der Zeit im Busch an ausgewählten Plätzen in ihren eigenen Zelten. Vor dem Start und nach dem Ende der Wanderung können Besucher eine Unterkunft im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Camp buchen, die jeweils am Anfang und Ende der Strecke liegen. Zelte können in jeder größeren Stadt ausgeliehen werden, beispielsweise über (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .


Quelle und Fotos: Pressemitteilung von South Africa Tourism
.
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Bär

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Freitag, 8. Juli 2016, 12:00

Neues von South Africa Tourism

Wildblumen statt Wüste: Die Blütenpracht Südafrikas

Jedes Jahr ab Juli verwandelt sich der karge Wüstenboden im Nordwesten Südafrikas in ein Farbenmeer, wenn unzählige Wildblumen ihre Blüten öffnen. Verschiedene Routen führen Urlauber durch die blumenreichsten Ecken des Landes, die zu dieser Jahreszeit auch spezielle Erlebnisse bieten. Es winken Unternehmungsmöglichkeiten rund um die Wildblumen, bei der nicht nur Botaniker auf ihre Kosten kommen.


Zwischen Juli und September wird es wortwörtlich bunt in der Regenbogennation. In der sonst trockenen Halbwüsten-Region Karoo im Nordwesten Südafrikas erblühen Abermillionen Wildblumen, die sich kilometerweit über Hügel, Dünen und Berghänge erstrecken. Der ideale Zeitpunkt, um dieses Naturphänomen zu erleben, variiert und ist abhängig vom Niederschlag. Um die Wüstenblumen in ihrer ganzen Pracht erleben zu können, raten Experten zu einer Anreise zwischen Mitte-August und Mitte-September. Die Flower Hotline (+27 214 183 705) gibt Auskunft über den Blütenstand der jeweiligen Saison und die besten Blumengebiete.



Namaqualand: „Der Blumengarten Afrikas“

Das Namaqualand beginnt gut 150 Kilometer nördlich von Kapstadt und ist mit einer Ausdehnung von über 440.000 km² das größte Wildblumengebiet Südafrikas. Durch ihre jährliche, regelmäßig wiederkehrende Blüte ist die Region weltweit einmalig und lockt Jahr für Jahr Tausende von Besuchern und Wissenschaftlern an. Von den mehr als 3.500 verschiedenen Pflanzenarten wächst ein Drittel ausschließlich in Namaqualand: Typisch für die Region sind unter anderem das Namaqua-Gänseblümchen oder die Cup-and-Saucer-Blume. 400 Kilometer weiter entlang der N7, erreicht man den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Das Skilpad Wildflower Reserve im Herzen des Parks ist der ideale Ausgangspunkt, um sich auf einem der unzähligen Hiking- oder Mountainbike-Trails durch die Blumenfelder zu bewegen. Besucher können in den Camps (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) übernachten, die ihre Zelte eigens für die Saison aufschlagen. In Kamieskroon, der nächstgelegenen Stadt östlich des Parks, bietet das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) seinen Hotelgästen die Möglichkeit, an einem Fotoworkshop teilzunehmen, der dem Thema Wildblumen gewidmet ist.

Goegap: Blütenvielfalt zwischen Granitfelsen und Sandebenen

Weiter nördlich, 15 Kilometer östlich der Stadt Springbok, liegt das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . In der weitläufigen Halbwüstenlandschaft des Namaqualands treffen Besucher neben den üppigen Blütenfeldern auch auf die regionaltypische Sukkulentenflora. Die Landschaft läßt sich auf einem der vielen Wanderrouten, wie dem sieben Kilometer langen Meyers Trail, oder auf speziellen 4x4-Routen durchqueren. Ein Besuch des Naturreservats lohnt sich auch aufgrund seiner Tiervielfalt: Durch das vermehrte Pflanzenaufkommen lassen sich dort hervorragend Springböcke, Bergzebras und Klippspringer beobachten. Pferdeliebhaber können mit (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) während der Saison mehrtägige geführte Ausritte durch die Region buchen, inklusive Übernachtung im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und Abendessen am Lagerfeuer.

Blühendes Westkap: Von Darling in die Zederberge

Fast direkt vor der Haustür Kapstadts, liegt Darling – „Die Blume der Westküste“. Eine gute Autostunde entfernt, ist die ländliche Kleinstadt die erste Anlaufstation für alle Wildblumeninteressierten und eignet sich gut für Tagesausflüge. Höhepunkt der Blumensaison stellt die jährliche (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) dar, die seit 1917 die Blumenvielfalt der Stadt mit über 1.200 verschiedenen Spezies feiert. Das dreitägige Festival, das sich auch dem Schutz und der Erhaltung der Pflanzen verschrieben hat, findet jährlich Mitte September statt und zeigt eine große Auswahl der seltensten Blüten der Region. 200 Kilometer weiter nördlich von Darling erreicht man die Zederberge. Die Landschaft mit ihrer eindrucksvollen Gebirgskulisse ist geprägt durch ungewöhnliche Sandsteinformationen, wie beispielsweise das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Auf dem drei Kilometer langen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) durchqueren Wanderer Blumenfelder, die an antiken Felsenmalereistätten vorbeiführen. Auch Clanwilliam, Hauptstadt der Zederbergregion, kuratiert jährlich Ende August eine (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Besucher des Fests können an Botanikkursen teilnehmen oder sich Kunstausstellungen zum Thema Wildblumenmalerei ansehen.

Quelle und Foto: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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toetske

oorbietjie

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Freitag, 8. Juli 2016, 12:24

:danke: Bär,

Zufällig habe ich gerade gesehen, dass die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) einige Tipps zur Blumenblüte enthält. Wahrscheinlich steht also auch ein Artikel im GO!-Magazin, habe darüber aber noch nichts gefunden.

VG. Toetske
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Aardvark (8. Juli 2016, 19:09), sunny_r (8. Juli 2016, 14:02), Bär (8. Juli 2016, 12:31)

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Freitag, 15. Juli 2016, 16:59

Neues von South Africa Tourism - Vermischtes

The Box Shop: Neue Lifestyle-Attraktion auf Sowetos Vilakazi Street

Auf der Vilakazi Street im Herzen von Johannesburgs Township Soweto hat im April 2016 „The Box Shop“ eröffnet. Das Outlet bietet eine eklektische Mischung aus Mode, Design und Lifestyle und macht die Vilakazi Street zu einem echten Hot-Spot für Touristen. In insgesamt 15 Geschäften aufstrebender südafrikanischer Entrepreneurs können Besucher Mode, Mobiliar und Accessoires, aber auch Hautpflegeprodukte oder südafrikanische Kräuter kaufen. Zudem gibt es mit dem trendigen Coffeeshop „Kofi“ die Möglichkeit, den Bummel zum gemütlichen Kaffeetrinken zu nutzen. „The Box Shop“ wurde mit dem Ziel initiiert, südafrikanische Unternehmen und Communities im Township zu stärken.
Mehr Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Neues “Poshtel” eröffnet in Durban

Am 1. Oktober 2016 eröffnet Curiocity Backpackers ein neues „Poshtel“ in Durban. Nach dem erfolgreichen Start des Unternehmens 2013 in Johannesburg, folgt im Herbst die Neueröffnung in Durban. Das Poshtel entsteht in einem Art Déco Haus in der Monty Naicker Street, nahe des Messezentrums ICC. Poshtels sind Unterkünfte für anspruchsvolle Rucksacktouristen, die im Vergleich zu Hostels mehr Komfort bieten. Insgesamt wird das Fünf-Sterne-Poshtel über 100 Betten verfügen. 50 davon werden in Mehrbettzimmern stehen, die übrigen werden in privaten Hotelzimmern vermietet. Neben kostenlosem W-LAN, verfügt die Einrichtung über einen Outdoor-Yoga-Platz und ein Open-Air-Kino. Curiocity Backpackers bietet zudem geführte Touren zu Durbans Kunst im öffentlichen Raum, organisiert gemeinsame Fahrradausflüge und Surf-Expeditionen. Langfristig sollen 50 weitere Poshtels in Afrika entstehen, ein zweites Poshtel in Johannesburg ist bereits in Planung.
Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Auf historischen Pfaden: Truitjieskraal Routen mit neuen Attraktionen

Im Matjiesrivier Naturreservat, Teil der Provinz Westkap, hat CapeNature die neuen Attraktionen der Truijtskraal Trails enthüllt. Auf den Wanderwegen rund um den Zederberg treffen Besucher auf bis zu 5.000 Jahre alte Felsmalereien. Insgesamt befinden sich über 2.500 dieser historischen Schauplätze auf den Routen. Jetzt wurden die Pfade um Infotafeln ergänzt, die Besucher auf ihren Wanderungen die San- und Khoikhoi-Kultur näherbringen. Die Tafeln geben anhand detaillierter Hintergrundinformationen Aufschluss über die Lebensgewohnheiten der indigenen Bevölkerung und die Entstehung der für diese Region typischen Landschaftsformationen. Das Reservat wurde 2014 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



360°-Safaris mit Google Südafrika

Google South Africa hat seine neue Kampagne „Mzansi Experience – Discover South Africa on Google Maps” vorgestellt. In Kooperation mit SANParks, der staatlichen Nationalpark-Behörde Südafrikas, bietet Google South Africa ab sofort 360°-Bilder verschiedener Sehenswürdigkeiten des Landes an. Diese können über Google Maps als virtuelle Tour abgerufen werden und sollen als Inspiration für Urlauber dienen. Insgesamt sind bisher 15 verschiedene solcher Touren durch das Land möglich, so beispielsweise als Spaziergang entlang der Goldenen Meile in Durban oder auf Safari im Krüger Nationalpark.
Mehr Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Mandela Day Marathon vom 27. bis 28. August 2016

Vom 27. bis 28. August 2016 findet in der Provinz KwaZulu-Natal der 5. Mandela Day Marathon statt. Unter dem Motto „It always seems impossible until it’s done“ laufen die Sportler von Pietermaritzburg nach Howick und folgen so den historischen Spuren Nelson Mandelas. Start ist an der Manaye Hall in Imbali, Veranstaltungsort der All-in-Africa Conference 1961, Ziel ist die spektakuläre Nelson Mandela Capture Site in Howick. Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2016.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Neuer Fossilienfund im Eastern Cape

In der südafrikanischen Provinz Eastern Cape, nahe Grahamstown, ist ein Areal mit 360 Millionen alten Fossilien entdeckt worden. Die fossilen Überreste von Wirbellosen und Urzeitpflanzen wurden zufällig durch Sprengarbeiten an der Fernstrasse N2 freigelegt. Aushebungen förderten die fossilen Überreste bisher unbekannter Wirbellosengattungen sowie perfekt erhaltener Pflanzenfossilien aus dem Devon-Zeitalter zutage. Um das Areal auch für künftige Generationen zu erhalten, plant die South African National Roads Agency SOC Ltd (Sanral), dort einen Rastplatz mit Besichtigungsmöglichkeit der fossilen Fundstätte zu errichten.
Weitere Informationen finden Sie bei SANRAL unter diesem Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Auf kulinarischer Entdeckungstour: Neues Gastronomiekonzept in Paarl

Im 15. Jahrhundert führte die internationale Gewürzstraße von Europa über Südafrika nach Asien. In Paarl, in der Nähe von Kapstadt, wurde eine Miniaturausgabe der Spice Route in Form eines Dorfes entwickelt. Auf dem Grundstück eines alten Farmhauses bieten verschiedene regionale Hersteller sorgfältig ausgewählte und handgefertigte Produkte, wie Wein, Bier oder Fleischdelikatessen, an. Bei Verkostungen oder als Gäste des Restaurants tauchen die Besucher so in die Geschmackswelt Südafrikas ein. Die Auswahl von verschiedenen Produkten soll an die Warenvielfalt der historischen Handelsroute erinnern und gilt als echter Geheimtipp unter Einheimischen.
Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Eine virtuelle Tour durch die Spice Route können Sie hier abrufen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Quelle und Foto: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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Dienstag, 9. August 2016, 15:19

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Südafrikas Hope Spots

Südafrikas 3.000 Kilometer lange Küste ist ein wahres Paradies für Meeresbewohner: Hier leben unzählige Fischarten, Krabben, Muscheln, Weichtiere und die maritimen Big Five – Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine. Genau hier sind die ersten südafrikanischen Hope Spots entstanden - ein weltweit einmaliges Projekt, das die Zukunft des Meeresschutzes grundlegend verändern kann.

Südafrikas Küstenlandschaft ist bemerkenswert: Das Land am Kap beheimatet 24 Meeresschutzgebiete, sechs Gebiete ernanntedie Ozeanografin Dr. Sylvia Earle 2014 zu Hope Spots. Hope Spots nehmen unter den Meeresschutz­gebieten eine besondere Stellung ein, da sie durch ihre Lage und Artenvielfalt einen entscheidenden Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht der Meere haben. Sie sollen den Menschen stärker in den Umweltschutz einbinden und eine Fürsorge tragende Gemeinde schaffen. Besucher können diese besonderen Gebiete auf geführten Touren unter Anleitung eines Rangers besuchen.

Die sechs Hope Spots Südafrikas – Meeresschönheiten suchen ihresgleichen

Direkt bei Kapstadt liegt der erste Hope Spot, die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Die fast 40 Kilometer breite Bucht zwischen zwei Ozeanen reicht von Cape Point bis Cape Hangklip. Sie ist ein Paradies für große Rifffische, Abalone-Muscheln und kleinere Haiarten, aber auch Hotspot für die Beobachtung des Großen Weißen Hais. Abenteuerlustige können den weißen Riesen beim Shark Cage Diving näher kommen.

Von der False Bay gelangt man zur (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Südafrikas berühmter Walküste. Zwischen Rooi Els und Quoin Point besticht der 200 Kilometer lange Küstenabschnitt durch seine Artenvielfalt, spektakuläre Landschaftsformationen und sein reiches Kulturerbe. Hier treffen Gebirge auf Ozeane, Strände, Buchten und ein filigranes Netz an Mündungsgebieten aufeinander. Durch die Verschmelzung der gemäßigten Strömungen der Südküste mit den kalten Strömungen der Westküste entsteht hier ein besonders nährstoffreiches Wasser – ideal für afrikanische Pinguine, den Großen Weißen Hai, Seebären und verschiedene Delfin-, Wal- und Vogelarten.

Über Mossel Bay und entlang der N2 treffen Reisende auf den Hope Spot bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , der bekannten Austernstadt. Dieser reicht von Buffalo Bay bis Sparrebosch und umfasst das dortige Mündungsgebiet, die Küstenlinie und tieferen Gewässer der Region. Das Schutzgebiet geht in den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) über, der einige besondere Spezies beheimatet wie das Knysna Seepferdchen. Der Hope Spot ist ein wichtiges Laichgebiet für viele Fischarten – hier vermehren sich rund 80 Prozent der Küstenfische Südafrikas.



Nach einer kurzen Autofahrt erreicht man den Hope Spot in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Dieser verbindet das Meeresschutzgebiet an der Halbinsel (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mit einem Teil des (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Natuschutzgebiets und ist bekannt für seine Artenvielfalt und Naturschönheit. Hier treffen Besucher auf felsige Plateaus, Sandstrände und unterirdische Felsenriffe, wo Kapseebärkolonien und zahlreiche gefährdete Fischarten, wie der Dageraad, die rote Streifenbrasse oder der Muschelknacker leben.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist eine der größten Buchten des Landes und Hauptbrutgebiet des gefährdeten afrikanischen Brillenpinguins. Die Bucht vereint zwei Meeressysteme: Das des Cape Agulhas und die nährstoffreiche Aufwärtsströmung des Benguela-Systems. Auch Seebärkolonien, Kaptölpel und Flaschennasendelfine haben sich in Algoa Bay angesiedelt. Im Winter können Besucher hier die Reise der Buckelwale und Südlichen Glattwale verfolgen. Zahlreiche Sardinenschwärme locken Zwerg- und Brydewale sowie Albatrosse oder Schwalben an. Besucher können sich auf eine Tagesbootstour mit der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) begeben, die spannende Hintergrundinformation über den Lebensraum und Schutz des stark gefährdeten Brillenpinguins liefert.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist der östlichste Hope Spot Südafrikas. Circa fünf Kilometer vor der Küste KwaZulu-Natals liegt das felsige und urzeitliche Riff. Umspült vom tropischen Agulhasstrom, tummeln sich hier Rifffische, Meeresschildkröten und Haiarten – ein wahres Paradies für Taucher und Naturliebhaber. Ein kleiner Teil des Riffs wurde zum Meeresschutzgebiet erklärt und wahrt die tropische Naturschönheit durch Sperrzonen.

Quelle und Foto: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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Dienstag, 30. August 2016, 12:38

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Da braut sich was zusammen: Südafrikas bunte Biervielfalt

Denkt man an Südafrika, denkt man an hervorragende Weine und sonnengereifte Trauben. Das inoffizielle Nationalgetränk der Regenbogennation ist jedoch Bier, das seit Jahrhunderten im Land gebraut wird. Europäer und indigene Stämme brachten das goldene Gebräu an die Südspitze Afrikas. Heute ist Südafrikas Biervielfalt groß – Urlauber können diese auf speziellen Routen, Festivals und Führungen erleben.

Südafrika blickt auf eine stolze Biertradition zurück. Heute bietet die Regenbogennation weit mehr als klassische Lagerbiere und Pale Ales. Craft-Bier, ein junges, unkonventionelles Bier, ist weltweit auf dem Vormarsch und formt auch in Südafrika eine bunte, neue Szene.




Kapstadt – Die Mutter der südafrikanischen Biere

Bierliebhaber aus der ganzen Welt schätzen Kapstadt für seine kreative Bierszene. In den Bars und Restaurants treffen Besucher auf eine ständig wachsende Auswahl regionaler Biersorten. Kapstadt verfügt über die höchste Konzentration an Mikrobrauereien: Jenseits der Werksbrauereien und unter Verwendung variabler Zutaten entstehen neue Craft-Biersorten, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Für diejenigen, die nur wenige Tage in der Stadt sind, empfiehlt sich die halbtägige (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Unter dem Motto „Kenne dein Gebräu“ entdecken Teilnehmer handgefertigtes Bier und die angesagtesten Mikrobrauereien der Stadt wie die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Kühle Biere am Indischen Ozean

In der Provinz KwaZulu-Natal am Indischen Ozean führt eigens eine Bierroute zu ausgewählten Mikrobrauereien wie beispielsweise der Khangela Brewery in Durban. Dort wird das traditionelle Hirsebier Umqombothi serviert, das in Südafrika bereits vor Jahrhunderten gebraut wurde. Auch die Ijuba-United National Brewery in Dundee braut nach traditionellen Zulu-Rezepten. Hier gibt es das berühmte Nini-Nanini–Hirsebier mit Ananas- oder Bananengeschmack. Einer der ältesten Craft-Bierproduzenten der Region, die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , liegt im Herzen des (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Beliebte Biersorten sind hier das Whistling Weasel Pale Ale oder das Pie-Eyed Possum Pilsner.

Auf den Spuren deutscher Braumeister in Südafrika

Das deutsche (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) feiert in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag. Deutsche Auswanderer haben diesen weltweit anerkannten Qualitätsindikator für Bier nach Südafrika importiert und brauen auch unter der südafrikanischen Sonne nach dieser Regelung von 1516. Eineinhalb Stunden nördlich von Johannesburg treffen Besucher auf die deutsche Boutique-Brauerei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Vor allem Wanderer, die die umliegenden (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) erkunden, legen in der Brauerei gerne einen Zwischenstopp ein. Hier genießt man ein kühles Helles auf der Sonnenterrasse mit spektakulärer Aussicht auf den namensgebenden Staudamm Olifantsnek oder bucht eine Führung durch die Brauerei mit Bierverkostung. Deutsche Mälzer, wie Altmeister Wolfgang Ködel von der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , haben ihr Know-How aus Deutschland mit den Einflüssen der südafrikanischen Brauereiszene verbunden. Mitten in Südafrikas Winelands entstehen hier preisgekrönte Craft-Biersorten, die im Tasting Room verkostet werden können. Künftig sollen hier auch Biersorten wie ein Stoutbier mit Schokoladenstückchen entstehen.

Bier-Festivals in Südafrika

Südafrikas Liebe zum Bier spiegelt sich in der großen Festivalkultur des Landes wider. Über das ganze Jahr hinaus finden landesweit zahlreiche Festivals statt. Im Oktober lernt man auf dem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) inPretoria neue Biersorten auf dem urigen Cowhouse Market kennen. Besucher schwören hier auf den Rooibos Wooded Cider. Auf dem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Ende November an der V&A Waterfront präsentieren über 60 Aussteller mehr als 200 Biersorten. Beim Rugbyschauen mit den Locals lassen sich so zwei Leidenschaften der Südafrikaner vereinen: „R’n’B“ – „Rugby & Beer“.


Quelle und Foto: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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Dienstag, 13. September 2016, 16:00

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Abgedreht: Auf den Spuren berühmter Filme in Südafrika

In Südafrika können Urlauber unzählige Orte entdecken, die Filmgeschichte geschrieben haben. Die malerischen Landschaften, das besondere Licht und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis haben das Land am Kap zu einer gefragten Destination für die internationale Filmindustrie gemacht.

Landesweit können Besucher auf den Spuren erfolgreicher Filme wie beispielsweise „Invictus“, „Der Geilste Tag“ oder „Searching for Sugarman“ wandeln. Nicht selten wird dabei die Destination zum eigentlichen Star des Films und liefert Inspirationen für eine Reise an den südlichsten Zipfel Afrikas.

Auf der Suche nach dem geilsten Tag

In der Tragikomödie Der geilste Tag (2016) begeben sich Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz auf Abenteuerreise durch Südafrika. Ihre Suche nach dem „geilsten“ Tag ihres Lebens führt sie zu Orten, die jedem Reisenden in Erinnerung bleiben. Wie das 300 Jahre alte Weingut (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , das ein beliebter Ort für Picknicks mit hervorragendem Wein und gutem Essen ist. Wer am gleichen Traumstrand wie Schweighöfer und Fitz baden möchte, wird südlich von Durban fündig.



Hier liegt derUvongo Beach, an dem schon die beiden Hauptdarsteller das angenehme Klima Südafrikas genossen haben. Einmal an der gleichen Stelle wie Schweighöfer stehen: Das ist möglich im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mit seinem bekannten Aussichtspunkt, dem „Amphitheatre“.

Auf den Spuren der Geschichte

Clint Eastwoods Spielfilm Invictus (2008 ) zeigt mit bewegenden Aufnahmen wie die Rugby-Weltmeisterschaft, die 1995 in Südafrika stattfand, zur Überwindung von 50 Jahren Rassentrennung beitrug. Der Film führt die Zuschauer zu den schönsten Orten Kapstadts, wie dem ehemaligen Green Point Stadium, an dessen Stelle heute das weltbekannte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) steht. Besucher können das Stadion auf einer einstündigen Tour erkunden. Im Film trifft sich das südafrikanische Rugbyteam auf ein Bier in der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , ein beliebtes Lokal an Kapstadts berühmter (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Searching for Sugarman

Der Oscar-prämierte Dokumentarfilm Searching for Sugarman (2012) beschreibt die Suche zweier südafrikanischer Musikfans nach dem Musiker Sixto Rodriguez. Der US-Künstler aus Detroit, der verarmt und unbekannt in seiner Heimat lebte, avancierte – ohne sein Wissen – zum absoluten Star in Südafrika. Seine Songs aus den 1970er Jahren wurden zu Hymnen der Antiapartheidbewegung. Seit dem großen Erfolg des Films ist der Musik- und Buchladen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in Kapstadts Rheede Street zur festen Anlaufstelle für Filmfans geworden.

Der lange Weg zur Freiheit

Kaum ein anderer Mensch hat die Weltpolitik unserer Zeit so beeinflusst wie Nelson Mandela. Seine außergewöhnliche Lebensgeschichte zeigt der Film Mandela: Der lange Weg zur Freiheit (2013), der Zuschauer quer durch die Regenbogennation führt. Unter anderem in das winzige Dorf Qunu, wo Mandela seine Kindheit verbrachte und wo Urlauber heute im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mehr über das Leben der südafrikanischen Ikone lernen können. Mandelas Festnahme am 5. August 1962 spielt auch im Film am Originalschauplatz, einer einsamen Landstraße in KwaZulu-Natal. Heute erinnert dort eine beeindruckende Kunststatue an der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) an den Friedensnobelpreisträger.

Südafrika – zwei Monate, 50 Stationen

Für Südafrika – Der Kinofilm (2016) sind die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg im Wohnmobil kreuz und quer durch Südafrika gereist. Auf dem 10.000 Kilometer langen Weg von Kapstadt bis nach Johannesburg haben sie jeden Tag ihrer zweimonatigen Reise dokumentiert. An über 50 Stationen macht der Film Halt und zeigt spektakuläre Landschafts- und Naturaufnahmen. Dabei tauchen sie auch in die unterschiedlichen Kulturen Südafrikas ein. Sie begleiten Township-Bewohner durch ihre Viertel und sind dabei, wenn der Eimer mit selbstgebrautem Bier von den Dorfältesten herumgereicht wird.


Quelle und Foto: Pressemitteilung von South Africa Tourism


Anmerkung: weitere Filme findet ihr hier:
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Dienstag, 25. Oktober 2016, 15:40

Neues von South Africa Tourism

Trendreiseziel Südafrika: Mehr deutsche Urlauber als je zuvor

155.371 Deutsche reisten von Januar bis Juli 2016 nach Südafrika – so viele wie nie zuvor. Mit einem aktuellen Plus von 21,1 Prozent steuert Südafrika auf einen neuen Besucherrekord aus Deutschland zu. Auslöser für diesen Boom ist unter anderem das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem aktuell günstigen Wechselkurs von 1 EUR = 15,46 ZAR und den ohnehin günstigen Nebenkosten vor Ort, profitieren Urlauber derzeit doppelt und erhalten weitaus mehr für ihr Geld als in den vergangenen Jahren. Südafrika-Urlauber kommen zudem überdurchschnittlich zufrieden aus ihrem Urlaub zurück: 83% sind sehr zufrieden und kehren als überzeugte Botschafter für die Destination zurück, 89% empfehlen Südafrika als Reiseland an Freunde und Familie weiter und 47% aller Besucher reisen mindestens ein zweites Mal in die Regenbogennation. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wieder auf Kurs: Mit dem Shongololo-Express durch Südafrika

Der südafrikanische Luxus-Bahnbetreiber Rovos Rail Tours (Pty) Ltd. hat den Shongololo Express zurück ins Leben gerufen. Nach dem Verkauf des Drei-Sterne-Zuges zu Beginn des Jahres ist der beliebte Express nun wieder auf den Schienen Südafrikas unterwegs. Insgesamt sind drei verschiedene Strecken buchbar: So fährt der Zug von Pretoria aus nach Kapstadt, zu den Viktoriafällen oder nach Swakopmund in Namibia. Nach einer kleinen Restaurierung verfügt die Eisenbahn nun über En-Suite-Kabinen und befördert bis zu 72 Personen. Der Shongololo-Express fährt ausschließlich nachts. Tagsüber können Reisende an verschiedenen Ausflügen an den jeweiligen Zwischenstopps teilnehmen. Weitere Informationen und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Quer durchs Kap auf der neuen „Cross Cape Cycling Route“

2017 entsteht in der südafrikanischen Kapregion eine neue Route für Fahrradfahrer. Die Cross Cape Cycling Route verläuft quer durch die Provinz - von Plettenberg Bay bis nach Kapstadt - und eignet sich für Anfänger sowie ambitionierte Radfahrer. Auf Berg- und Waldwegen, Schotterpisten oder Single Track Strecken entdecken Besucher der Route die vielen Facetten des Westkaps: Berge, Küsten, die Weinanbaugebiete entlang der Garden Route, die Kleine Karoo oder Kapstadt selbst. Der erste Abschnitt, eine 160 Kilometer lange Strecke zwischen Plettenberg Bay und George, soll im März 2017 fertiggestellt werden. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Neue Township-Tour durch Johannesburg: Art and Alexandra’s Finest

In Johannesburg gibt es eine neue Township-Tour mit Fokus auf Kunst und Design. Auf der dreistündigen Führung „Art and Alexandra’s Finest“ lernen Besucher die Künstlerszene und andere Sehenswürdigkeiten des Townships Alexandra kennen. Begleitet von einem Guide treffen die Teilnehmer unterschiedliche Township-Künstler, die in Zusammenarbeit mit Maboneng Township Arts Experience ihre Unterkünfte als Kunstgalerien für eigene oder fremde Werke nutzen. Ziel dieses innovativen Projekts ist es, Ausstellungsmöglichkeiten an Künstler zu vermitteln, die ihre Werke nicht in herkömmlichen Galerien ausstellen können. So fördert das Projekt den Dialog zwischen Künstlern, Kunstliebhabern und potentiellen Käufern. Weitere Highlights der Tour sind ein Besuch im King’s Cinema und im Club Jazz. Diese Führung durch Alexandra inklusive Verpflegung ist ab 699 Rand (circa 45 Euro) buchbar. Weitere Informationen und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Baviaans Camino: Neue Gebirgsroute für Reiter und Wanderer

Die neue Wander- und Reitroute Baviaans Camino ist ein Gemeinschaftsprojekt von Baviaans Horse Riders und den Betreibern des Chokka Trails. Sie führt durch die Bergregionen des Baviaanskloof Gebirges und des Kougagebirges. In unberührter, menschenleerer Wildnis überwinden Besucher der Trails bis zu 1.208 Höhenmeter, während sie einzigartige Landschaften durchqueren und dabei die typische Vegetation der Region wie Speckbäume, Aloen oder Proteen kennenlernen. Die Route kann etappenweise zurückgelegt werden und eignet sich für Reitanfänger sowie fortgeschrittene Wanderer. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es unter anderem im Doringkloof Bush Camp oder auf dem Hof der Farmschule Nooitgedacht Primary School. Weitere Informationen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Blütenfest im Free State

Vom 11. bis 12. November 2016 wird in der südafrikanischen Provinz Free State erstmals das Free State Flower Festival stattfinden. Auf der zweitägigen Veranstaltung können sich Besucher der Stadt Parys auf zahlreiche Aktivitäten rund um die Blumenvielfalt Südafrikas freuen. Diese reichen von Blumenausstellungen und -konferenzen über Musik- und Tanzshows bis zu einer großen Blumenparade. Finaler Höhepunkt des Festivals ist ein Feuerwerk über der Stadt. Die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Blumeninsel Madeira entsteht, richtet sich gleichermaßen an Privat- und Fachbesucher und soll sowohl den Tourismus als auch den Blumenexport der Region fördern. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ausbildung zum Meeres-Guide in KwaZulu-Natal

Im iSimangaliso Wetland Park, Teil der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal, können Interessierte einen Kurs zum geprüften Meeres- und Küstenguide absolvieren. Die sieben- bis zwölfwöchige Schulung mit dem Anbieter Bhejane Nature Training vermittelt Wissen zur Tier- und Pflanzenwelt der Region und gibt Praxistraining im Kajakfahren, Schnorcheln oder Tauchen. Die Weiterbildung eignet sich besonders für angehende Führer mit Fokus auf die Meeres- und Küstenregionen Südafrikas, aber auch für allgemeine Meeresenthusiasten. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer unter anderem das Level 1 Marine Guide Certificate der Field Guide Association of Southern Africa (FGASA) und das Wilderness Marine First Aid Zertifikat. Weitere Informationen, Kursdaten und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



Safari mit gutem Zweck: Mit dem Tierarzt durch den südafrikanischen Busch

Der südafrikanische Reiseveranstalter Brothers Safaris bietet Wildlife-Erlebnisse der besonderen Art: Auf einer Vet Safari können Besucher einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit eines Tierarztes werfen. Dabei können die Teilnehmer nicht nur zusehen, sondern die Ärzte aktiv bei ihrer Arbeit unterstützen. So werden unter anderem an den Tieren Bluttests und zahnärztliche Untersuchungen durchgeführt oder Mikrochips an Nashorn-Hörnern angebracht. Die Safari eignet sich für Berufstätige mit tierärztlichem Hintergrund, aber auch für andere Besucher Südafrikas. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


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Freitag, 16. Dezember 2016, 11:43

So startet Südafrika ins neue Jahr

Bleigießen, Raclette oder andere deutsche Traditionen sucht man in Südafrika zu Silvester vergebens. Denn im Land am Kap fällt der Jahreswechsel mitten in den Sommer: Jetzt wird Wein kaltgestellt, ausgiebig gegrillt und in gewohnt bunter Manier gefeiert.

In Südafrika wird das neue Jahr unter freiem Himmel begrüßt. Ob auf Open-Air-Konzerten, rauschenden Festen am Hafen oder auf der einsamen Bergspitze - Silvester im Land am Kap hält für jeden Besucher einmalige Erlebnisse bereit. Dank des günstigen Wechselkurses des südafrikanischen Rand von 14,42* zu einem Euro ist Südafrika für deutsche Reisende dieses Jahr auch zu Silvester doppelt attraktiv. (*Stand Dezember 2016)

Kunterbuntes Kapstadt: Feuerwerk, Live-Musik & Karneval
Zum Jahreswechsel zieht es regelmäßig rund 180.000 Gäste an die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , die beliebte Hafenpromenade Kapstadts. Es lockt eines der schönsten Feuerwerke des Landes und die größte öffentliche Silvesterfeier Afrikas. Zahlreiche Bars und Restaurants bieten spezielle Silvestermenüs an und laden zur Party danach. In den verschiedenen Bereichen des Hafens wartet ein buntes Unterhaltungsprogramm: Live-Konzerte im Amphitheater, Shows von Straßenkünstlern und Zirkusdarstellungen. Beginn ist am 31. Dezember 2016 ab 17 Uhr, der Eintritt ist frei.



Entspanntes Silvester im Grünen

Reisende, die ruhiger, aber nicht weniger spektakulär ins neue Jahr rutschen möchten, können auf den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) fahren. Auf dem Gipfel des 1.085 Meter hohen Berges lässt sich der letzte Sonnenuntergang des Jahres genießen und das Lichtermeer der Stadt von oben bewundern. Je nach Witterung, ist die Seilbahn am 31. Dezember 2016 bis 21:30 Uhr geöffnet. Der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) am Fuße des Tafelbergs veranstaltet jährlich ein Silvesterkonzert im Freien. Unter dem Sternenhimmel Kapstadts und vor einmaliger Naturkulisse, wird hier das neue Jahr bei Sekt und einem Picknick auf üppigem Grün begrüßt, während verschiedene Künstler für musikalische Unterhaltung sorgen. Auch auf den malerischen Weingütern Südafrikas lässt sich das neue Jahr entspannt beginnen: Hier können Reisende sich mit speziellen Silvesterarrangements verwöhnen lassen oder mit besonders edlen Tropfen, wie dem südafrikanischen Äquivalent zum Champagner, dem Méthode Cap Classique, anstoßen.

Ab ans Meer!
Am Neujahrstag selbst zieht es die Südafrikaner an den Strand – eine Tradition, die im ganzen Land gelebt wird. Picknickkörbe und Campingstühle im Gepäck, treffen sich Familien und Freunde am Meer. Viele Strände wie (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) liegen nur einen Steinwurf von Kapstadt entfernt. Diejenigen, die sich nach sportlicher Betätigung sehnen, können sich den Einheimischen auf einem Surfausflug anschließen.

„Tweede Nuwejaar“ – Kapstadts bunter Karneval
Ein populärer Neujahrsbrauch der Mother City ist der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Dieser bunte Karnevalsumzug findet traditionell am 2. Januar statt. An die 10.000 Minnesänger, Barden und Musikanten schlüpfen dann in farbenfrohe Kostüme, bemalen fantasievoll ihre Körper und marschieren zu Musik durch Kapstadt. Etwa 70 verschiedene Gruppen zeigen Tänze und begeistern Zuschauer mit Gesangseinlagen. Die Parade startet im District Six, dem legendären Stadtteil im Osten der Stadt, zieht anschließend durch die Innenstadt und endet am (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . In 17 Wettbewerbskategorien werden Preise vergeben, so auch für die schönsten Kostüme, die beste Choreographie oder den talentiertesten Tambourmajor.

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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 11:52

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Südafrikas unentdeckte Sehenswürdigkeiten

Die Johannesburg Art Gallery, der Bryanston Organic & Natural Market, die Noetzie Castles oder der Station Drive Precinct haben eins gemeinsam: Sie alle sind bei Südafrika-Urlaubern noch weitgehend unbekannt. Meist unweit der beliebtesten Routen können Reisende Stadtteile, Museen, Märkte und Unterkünfte finden, die vielfach noch als unentdeckt gelten.

Urlauber haben in Südafrika die Qual der Wahl: pulsierende Großstädte, traumhafte Strände und beeindruckende Landschaften. Viele bekannte Ziele wie der Tafelberg in Kapstadt oder der Krüger Nationalpark stehen bei Südafrika-Reisenden ganz oben auf der Liste. Nur unweit dieser berühmten Klassiker verstecken sich unbekannte Orte, die einen Abstecher wert sind und tiefere Einblicke in das südafrikanische Leben geben.

Juwel in der Innenstadt: die Johannesburg Art Gallery
Wer nach Johannesburg reist, der hat zweifellos das weltbekannte Apartheid-Museum ganz oben auf seiner Wunschliste stehen. Die größte Stadt Südafrikas hält aber viele weitere, von Touristen noch weitgehend unentdeckte, Galerien und Museen bereit, die einen Besuch wert sind. Gleich neben dem zentral gelegenen Joubert Park befindet sich die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in einem prächtigen historischen Gebäude. Teile der Sammlung reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die Galerie besitzt heute über 9.000 Gemälde und Skulpturen von berühmten Künstlern wie Picasso, Monet oder Rodin, die in wechselnden Ausstellungen bewundert werden können. Sie ist immer dienstags bis sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Ein authentisches Einkaufserlebnis: der Bryanston Organic & Natural Market
Bis über die Grenzen Südafrikas hinaus ist der belebte Neighbourgoods Market im Johannesburger Stadtteil Braamfontein bekannt. Ruhiger, aber genauso vielfältig geht es im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zu. Der weniger bekannte, auf biologische und natürliche Produkte spezialisierte Markt befindet sich nördlich der Innenstadt. Bereits seit vierzig Jahren bietet er einen Ort für entspanntes Einkaufen und ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Neben Bio-Obst und –Gemüse werden auch handgefertigte Kleidungsstücke, Skulpturen oder Kinderspielzeug angeboten. Cafés laden mit hausgemachtem Kuchen und Kaffee zu einer Pause ein. Der Markt hat donnerstags, samstags und an Feiertagen von 9.00 bis 15.00 Uhr geöffnet. Zwischen Mitte November und Weihnachten öffnet der Markt unter dem Motto „Moonlight Market“ zusätzlich donnerstags von 17.00 bis 21.00 Uhr seine Pforten.



Übernachten wie Schlossherren
In Mossel Bay beginnt die berühmte Garden Route. Sie führt auf der Nationalstraße N2 entlang des Indischen Ozeans bis nach Storms River. Auf der Strecke liegt das bei deutschen Urlaubern beliebte Knysna mit seinem berühmten, von zwei riesigen Steinklippen geformten Naturhafen – den Knysna Heads. Nur zehn Minuten östlich in Noetzie stoßen Reisende auf einen Geheimtipp: eine abgelegene Bucht mit unberührten Stränden, umgeben von einer ursprünglichen Tier- und Pflanzenwelt. In den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) übernachten Reisende in schlossartigen Gebäuden mit freier Sicht auf das Meer.

Hip, hipper, Station Drive Precinct
Wer Durban besucht, der kommt an der „Golden Mile“, dem sechs Kilometer langen Sandstrand direkt in der Stadt, nicht vorbei. Dank des subtropischen Klimas an der Nordostküste Südafrikas, spielt sich das Leben ganzjährig entlang des blauen Ozeans und der weißen Sandstrände ab. Hier kommen Surfer, Schwimmer und Sonnenhungrige auf ihre Kosten. Weniger bekannt ist der „ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) “ nordwestlich der langen Uferpromenade. Früher eine industrielle Gegend, gilt er heute als das kreative Viertel der drittgrößten Stadt Südafrikas und ist für Reisende definitiv einen Abstecher wert. In dieser trendigen Umgebung haben sich in den letzten Jahren kleine Bierbrauereien, hippe Cafés und Künstler aller Art angesiedelt. Immer sonntags können Besucher auf dem „Morning Trade“-Markt frisches Obst und Gemüse, hochwertige Fleischprodukte und hausgemachte Spezialitäten erwerben.

Quelle und Foto: Pressemitteilung von South Africa Tourism
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Mittwoch, 8. März 2017, 16:19

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Neue Sightseeing-Route durch Johannesburg
In Johannesburg ist eine neue Touristen-Route entstanden. Ab sofort fahren die bekannten "Hop on Hop off" Doppeldeckerbusse auf der Green Route auch durch den Norden der größten Stadt Südafrikas und halten unter anderem am Johannesburger Zoo, dem städtischen Militärmuseum und Constitution Hill. Ein kostenloser Shuttle bringt die Reisenden direkt zum Bus, der täglich ab 9 Uhr morgens ab Rosebank Mall abfährt. Durch die Nutzung der neuen Buslinie haben Besucher mehr Zeit, die einzelnen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Tagestickets sind ab 170 ZAR (circa 12 Euro) erhältlich. Gegen Aufpreis ist eine Fahrt zum bekannten Township Soweto hinzubuchbar.
Weitere Informationen, Fahrpläne und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zululand: Artenschutz mitgestalten
Im südafrikanischen Zululand, Teil der Provinz KwaZulu-Natal, können Besucher ab sofort aktiv zum Umweltschutz der Region beitragen und gleichzeitig etwas über die Tierarten des Somkhanda Game Reserves lernen. Unter Anleitung eines Rangers erlernen Besucher an drei Tagen unter anderem das Fährtenlesen verschiedener einheimischer Tiere, wie Nashörner oder Hyänen. Tagsüber können Reisende an Safaris und geführten Buschwanderungen teilnehmen. Von den Erlösen profitiert das Naturschutzprogramm des Wildreservats, das sich dem Erhalt der Population von Breit- und Spitzmaulnashörnern verschrieben hat. Ehrenamtliche Helfer können sich zudem mit einem zweiwöchigen Kurs weiterbilden, der sie mit dem Aufspüren und Überwachen von Nashörnern, Elefanten und afrikanischen Wildhunden vertraut macht.
Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



Inselkreuzfahrt durch Südafrikas Hauptstadt der Tümmler
Algoa Bay bei Port Elizabeth in Südafrika ist für seine große maritime Vielfalt bekannt und gilt auch als Hauptstadt der Tümmler. Mit Stampede Cruises können Besucher ab sofort Tageskreuzfahrten buchen, die sie zu den nahegelegenen Inseln samt ihrer tierischen Bewohner und weiteren Sehenswürdigkeiten führen. Die Katamaran-Tagesfahrten eignen sich für bis zu acht Personen und bringen Besucher unter anderem zu den Inseln St. Croix, Jahleel oder Brenton, wo sie Pinguin- und Seehundkolonien beobachten können. Weitere Stopps sind der Cape Recife Leuchtturm an der südlichsten Spitze der Bucht, das Meeresschutzgebiet Bird Island und die nahegelegenen Schiffswracks. In Kombination mit einem Besuch im nahegelegenen Addo Elephant National Park erleben Besucher so die einzigartige Tierwelt Südafrikas an Land sowie im Wasser. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Erstes Umweltschutzgebiet im Herzen Südafrikas
In der südafrikanischen Provinz Free State ist in Zusammenarbeit mit dem WWF South Africa, BirdLife South Africa und der örtlichen Regierung das erste offizielle Umweltschutzgebiet der Region ernannt worden. Das rund 17,5 Hektar große Gebiet Sneeuwberg Protected Environment (SPE) nahe der Stadt Memel ist besonders bekannt für seine landschaftliche Schönheit, Artenvielfalt, aber auch für seine Bedeutung als Wasserquellgebiet. In den Feuchtbiotopen und Graslandschaften der Region sind viele Tierarten, wie der stark gefährdete Klunkerkranich, die Transvaalspornlerche oder das Bleichböckchen, heimisch.
Weitere Informationen gibt es auf der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Große Kunst in der Kleinen Karoo ? Das Klein Karoo National Arts Festival
Das Klein Karoo National Arts Festival bringt jedes Jahr Tausende Besucher in die kleine Stadt Oudtshoorn, die bei Touristen vor allem für ihre Straußenfarmen bekannt ist. Grund für diesen jährlichen Besucheransturm ist die stimmige Kombination aus Malerei, Theater-, Musik- und Tanzproduktionen, die in dieser Zeit zu sehen sind und das große Aufgebot an einigen der besten jungen Kultur-Talente Südafrikas. Das 23. Klein Karoo Arts Festival vom 8. bis 15. April 2017 erinnert deshalb heute nur noch entfernt an das kleine Sprachenfestival, aus dem es entstanden ist, und gehört seit Jahren zu den festen Größen im Kulturkalender Südafrikas.
Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Mit dem Eselskarren durch die Zederberge
Im nördlichen Teil der südafrikanischen Zederberge, etwa 300 Kilometer von Kapstadt entfernt, ist ein neuer Trail entstanden. Besucher können sich einer dreitägigen Eselskarren-Tour anschließen, die sie in Begleitung einheimischer Guides durch die Gebirgsregion bis hin zum Pakhuis-Pass führt. Start der Tour ist das Städtchen Wupperthal. Die Zederberge sind ein beliebtes Reiseziel für Wanderer sowie Kletterer und sind auch für ihre historischen Felsmalereien und die landestypische Fynbos-Vegetation bekannt.
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Wild, wilder, Wild Coast: Reiseanleitung für Südafrikas ungezähmte Küste

Das Verschwinden von zahlreichen Schiffen und Booten entlang der rauen Küste gab ihr den Namen. Die Wild Coast - das ist Südafrika fernab von Kapstadt, Garden Route und Winelands. Einsame Strände, ursprüngliche Orte mit tief verwurzelten Traditionen, unberührte Landschaften und tosende Wasserfälle.
Das Abenteuer entlang des 300 Kilometer langen Küstenabschnitts, der von East London in der Provinz Ostkap bis nach Port Edward an der Grenze zu KwaZulu-Natal reicht, starten Urlauber an den Flughäfen von East London oder Durban. Von dort lässt sich die wilde Küste am besten mit einem Allradfahrzeug, zu Fuß oder zu Pferd entdecken. Abseits der Nationalstraße N2 führen wenig befahrene Straßen zu den wahren Juwelen der Region. Mit ihrem tropischen Klima ist die Wild Coast ganzjährig ein attraktives Urlaubsziel.

Bewandert: Von East London nach Gonubie
Nördlich von East London bietet der kleine Küstenort Kei Mouth eine Fülle an Unterkünften und abwechslungsreichen Aktivitäten, von Surfen und Tauchen über Reiten bis Wandern. Kei Mouth ist Ausgangspunkt des berühmten (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , der über 60 Kilometer durch Morgan Bay, Haga Haga und die Dörfer der Jikeleza Route führt. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , Ziel der viertägigen Wanderung, ist ideal für ein Sonnenbad oder einen gemütlichen Spaziergang an der Strandpromenade.

Chintsa: Tür an Tür mit Surfern, Hippies und Xhosa
Umgeben von ursprünglichem Dünenwald und weißen Sandstränden liegt Chintsa, 45 Kilometer von East London entfernt. Die menschenleeren Strände laden ein zum Sprung ins kühle Nass oder zu Reitausflügen am Meer. Nur unweit vom Strand liegt eines von Südafrikas entspanntesten Hostels, die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Wer es luxuriöser mag, checkt in der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ein, deren individuelle Suiten über einen Pool und direkten Strandzugang verfügen. Ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, Zimmer mit Meerblick und günstige Wellness-Behandlungen bietet die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Coffee Bay: Ort der Geschichten und Mythen
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , eine abgelegene Bucht im Herzen der Wild Coast, gilt als eine der schönsten Stranddestinationen des Landes. Grasgrüne Hügel, auf denen traditionelle Lehmhütten in Pink und Mintgrün hervorleuchten, stehen im Kontrast zu schroffen Klippen und rauschenden Wellen. Der Ort erhielt seinen Namen, als im 19. Jahrhundert ein mit Kaffeebohnen beladenes Schiff vor der Küste strandete. Outdoor-Fans entdecken bei einer Reit- oder Wandertour die wilde Natur und traditionelle Siedlungen des Xhosa-Stammes. Nur acht Kilometer südlich von Coffee Bay befindet sich das berühmte (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Wellen schafften hier über Jahrtausende ein Loch durch einen im Meer liegenden Felsen. Unterkünfte gibt es an der Coffee Bay nur wenige ausgewählte. Das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bietet direkten Zugang zum Meer, ein kleines Spa und eine Reihe von Ausflugsmöglichkeiten, die von der lokalen Gemeinde organisiert werden.



Port St. Johns: Outdoor-Vergnügen an Land und im Wasser
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , ein beliebter Küstenort an der Wild Coast, liegt umgeben von subtropischen Regenwäldern an der Flussmündung des Umzimvubu. Hier ragen die 300 Meter hohen Sandsteinberge Mount Thesiger und Mount Sullivan wie ein Eingangstor in die Höhe. Port St. Johns bietet beste Bedingungen, um Wale zu beobachten oder sich im Surfen zu üben. Nur unweit entfernt liegt das 400 Hektar große Naturschutzgebiet (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , welches ideal zum Wandern und Vögel beobachten ist.

Nelson Mandela Museum: Auf den Spuren einer Ikone
An der Nationalstraße N2 in Mvezo, Qunu und Mthatha, gut 200 Kilometer von East London entfernt, befinden sich die drei Standorte des (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Die Ausstellungen zeigen Mandelas Leben von seiner Jugend bis zu seinen Jahren als Politiker. Im kleinen Dorf Mvezo, wo Mandela nach der Tradition der Xhosa aufwuchs, können Besucher seinen Geburtsort im Freilichtmuseum erkunden. In Qunu, wo Mandela seine Kindheit verbrachte, lernen ihn Besucher als Mann, Aktivisten, Vater, Befreiungskämpfer und ehemaligen Präsidenten kennen.


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Bär

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Freitag, 12. Mai 2017, 11:39

Neues von South Africa Tourism

Cocktails und andere Köstlichkeiten: Neue Food Tour durch Johannesburg
In der südafrikanischen Metropole Johannesburg ist eine neue Food-Tour entstanden. Die kulinarische Tour „Cocktails and Culinary Delicacies in Alex“ nimmt ihre Teilnehmer mit auf Entdeckungsreise durch die Foodszene des Townships Alexandra, die von simpler Street-Food-Küche, über hippe Cocktails und Grillfleisch bis hin zu gehobenen Drei-Gänge-Menüs reicht. In fünf verschiedenen Bars, Restaurants und Imbissbuden lernen Besucher so die typischen und bunten Gerichte der Küche Südafrikas, wie Pap, Vetkoek oder Malva Pudding, kennen. Die vierstündige Tour ist für bis zu 16 Personen und für rund 75 Euro buchbar.
Weitere Informationen und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)



Mit der Kutsche durch die Plett Winelands
Etwa 230 Kilometer westlich der südafrikanischen Stadt Port Elizabeth und unweit des Garden Route Nationalparks liegt Plettenberg Bay. Hier treffen Besucher auf die Plett Winelands, ein weniger bekanntes Weinanbaugebiet, das aktuell 16 Winzerbetriebe umfasst. Reisende können die dortigen Weinberge nun auf eine ganz neue Art und Weise erkunden: Per Kutschfahrt geht es mit Hog Hollow Horse Trails zu den verschiedenen Boutique-Weinfarmen der Region, vorbei an malerischen Wäldern und vor einmaliger Kulisse der Tsitsikammaberge. Die rund dreistündige Fahrt beinhaltet den Besuch dreier Weingüter, die Verkostung verschiedener regionaler Weine und ein Mittagessen. Start der Tour ist dienstags bis sonntags, jeweils 9 und 12 Uhr, am Redford Lane Wine Estate. Tickets sind für 850 ZAR (circa 60 Euro) erhältlich. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zurück in die Vergangenheit: Mit Jan van Riebeeck durch Kapstadt
Historisch interessierte Besucher Kapstadts können ab sofort an einer unterhaltsamen Tagestour durch die Metropole am Kap teilnehmen. Die „Mother City Full Day Theatrical Tour“ führt ihre Teilnehmer zurück in die Vergangenheit und entlang der historischen Gewürz- und Handelsrouten der Stadt. Programmbestandteile des knapp neunstündigen Tagesausflugs sind unter anderem ein Besuch des Company‘s Garden, Eintritt in das Castle of Good Hope sowie ein kapmalaiischer Lunch im berühmten Bo-Kaap-Viertel. Die Fremdenführer treten dabei als berühmte Kapstädter Persönlichkeiten auf, wie dem Stadtvater Jan van Riebeeck oder dem portugiesischen Seefahrer Bartolomeu Dias, der als erster Europäer die Südspitze Afrikas umsegelte. Start der Tour ist täglich um 8 Uhr im Stadtteil Sea Point, Tickets sind für circa 1.000 ZAR (rund 70 Euro) erhältlich.
Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Grahamstown National Arts Festival
Vom 29. Juni bis 9. Juli 2017 findet das Grahamstown National Arts Festival statt, das bekannteste und vielfältigste Kulturevent in ganz Afrika. Elf Tage lang wird dann die Universitätsstadt im Eastern Cape zum Zentrum der afrikanischen Kunst¬- und Kulturszene und zieht zehntausende von Besuchern an. An mehr als 50 Spielorten über die ganze Stadt verteilt zeigen Künstler aus Afrika und Übersee ihr kreatives Können bei Oper-, Kabarett-, Theater-, Jazz- oder Stand¬-Up-Comedy-Darbietungen. Schon während der Apartheid stand das Festival allen Kreativen offen, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht oder Religion, und wurde so schon früh zu einem wichtigen Forum für politischen Protest und kreatives, gesellschaftliches Engagement. Weitere Informationen unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ökologischer Weintourismus im Kap-Florenreich
Eine Autostunde östlich von Kapstadt liegt die Green Mountain Eco-Route: ein Juwel der südafrikanischen Winelands und die artenreichste Weinstraße der Welt. Hier sind Angebote für Weinliebhaber entstanden, ganz im Einklang mit der Natur und abseits der bekannteren Touristenpfade. Im Kogelberg Biosphärenreservat, dem Herzen des Kap-Florenreichs, können Besucher durch Obstplantagen wandern oder Konzerte inmitten der Weinberge besuchen, während sie die zahlreichen Weinsorten testen, die mit Leidenschaft und großem Respekt vor dem sensiblen Ökosystem der Region gekeltert werden. Die Kap-Flora ist bekannt für ihre Vielfalt an endemischen Pflanzenarten auf kleinstem Gebiet und seit 2004 auch UNESCO-Weltnaturerbe. Elgin Valley, Teil der Region, feiert jährlich Anfang November die Open Garden Festivals und präsentiert ein Wochenende lang seine schönsten Gärten und die einmalige Pflanzenwelt Südafrikas. Weitere Informationen:
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Das Northern Cape durch die Augen der Nama
In der südafrikanischen Provinz Nordkap können sich Reisende auf eine Tour begeben, die sie mit den Traditionen, Riten und landschaftlichen Besonder-heiten des nördlichen Südafrikas vertraut macht. Start der Tour ist unweit der Hafenstadt Port Nolloth, rund sieben Stunden von Kapstadt entfernt. Während des zweieinhalbtägigen Ausfluges treffen Besucher auf jahrtausendealte Felsmalereien, den zweitlängsten Fluss im südlichen Afrika, Orange River, den Höhlen-Tauchplatz Wondergat sowie auf die typische Pflanzenwelt der Region, wie Köcherbäume oder Sukkulenten. Im Richtersveld Nationalpark begegnen die Teilnehmer schließlich dem Stamm der Nama, die bereits vor über 2000 Jahren den Süden Afrikas besiedelten. Höhepunkt der Führung ist ein gemeinsames Mittagessen und die Vorführung traditioneller Tänze. Die Tour ist für bis zu vier Personen für rund 1.000 Euro buchbar, Transfers, Übernachtung und Verpflegung inklusive. Weitere Informationen und Buchung unter: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


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Freitag, 19. Mai 2017, 19:08

Neues von South Africa Tourism

Eine Stadt im Wandel: Johannesburgs neue Szeneviertel

Johannesburgs hippe Stadtviertel wie Maboneng, Melville, Braamfontein und Newtown, die einst menschenleer waren, ziehen heute Einheimische und Touristen mit ihrem Mix aus Galerien, Boutiquen und angesagten Bars in ihren Bann. Südafrikas größte Stadt hat sich neu erfunden. Wer Johannesburg in den letzten Jahren besucht hat, der weiß: Die 10-Millionen-Stadt ist das pulsierende Herz des Landes. Auch wenn sich die Schönheit der Stadt nicht immer auf den ersten Blick zeigt; hier in Johannesburg ist alles echt – Braamfontein ist inzwischen fest in Studentenhand, die gerne und laut feiern, in Sandton eröffnen Banken und Einkaufstempel und selbst SoWeTo hat sich in ein familiäres Viertel voller Leben gewandelt. Dazu kommt das Johannesburg mit seinen vielen Parks und kleinen Waldvierteln als grünste Stadt der Welt gilt.

Maboneng – das kulturelle Zentrum der Stadt
Aushängeschild der kulturellen Renaissance Jozi’s ist „Arts on Main“, ein Ort urbaner Lässigkeit. 2010 kaufte der private Bauunternehmer Jonathan Liebmann herunterge­kommene Büro- und Fabrikgebäude östlich vom Stadtkern. Genau hier entstand ein Ort, der bis heute angesagte Galerien, ausgefallene Boutiquen, Hipster-Cafés und –Bars beheimatet. Sieben Jahre und weitere 32 Gebäude später, ist rund um „Arts on Main“ ein komplett neues Szeneviertel entstanden. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , was Ort des Lichts bedeutet, ist heute das kulturelle Herz der Stadt: Hier betreiben einige der wichtigsten zeitgenössischen Künstler des Landes, wie William Kentridge und Brendan Copestake, ihre Studios, der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) lockt jeden Samstag von 10 bis 15 Uhr die Szene der Stadt an die vielen bunten Marktstände, Touristen finden mit dem neuen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) eine zentral gelegene und hippe Bleibe. Erst im August 2016 eröffnete hier in einem ehemaligen Art-Nouveau-Hotel der Department-Store (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , ein weiteres Herzensprojekt von Jonathan Liebmann. Das Restaurant (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bietet für maximal 50 Gäste am Abend ein Zehn-Gänge-Tasting-Menü, das jegliche Sinne explodieren lässt.



Hipster-Capital: Braamfontein
Nur eine Taxifahrt entfernt liegt Braamfontein. Mithilfe eines Regenerationsprogramms der Regierung und privaten Investoren, verwandelte sich das ehemals vernachlässigte Geschäftsviertel zu einem hippen Ort, den vor allem Studenten, Fahrradfahrer und junge Kreative mit mitreißender Energie füllen. Hier reihen sich historische Gebäude wie das Lord Milner Hotel, das Jo’burgs zweitältesten Pub beheimatet, an moderne Läden internationaler Marken wie Puma und Mac Cosmetics. Die Hauptattraktion des pulsierenden Viertels ist der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , der jeden Samstag von 9 bis 15 Uhr mit hausgemachten Kuchen, Marmeladen, Curries, Samosas, Craft-Bier und Méthode Cap Classique, Südafrikas Antwort auf Champagner, zu einer Reise durch die südafrikanische Küche verführt. Das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zeigt die Sammlung afrikanischer Kunst der hier gelegenen Universität.

Milpark: 44 Stanley
Der ehemalige Industriekomplex (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) aus dem 1930iger Jahren ist heute ein buntes Gemisch aus Boutiquen, Galerien, Antiquitätenläden, vielen Öko Cafés und kleinen Restaurants. Die Arkaden mit ihren schattigen Bäumen bieten innerstädtisches Flair und das Angebot in den vielen kleinen Läden ist exklusiv und einzigartig. Erst kürzlich eröffneten hier die Brüder Shaheed und Rahim Rawjee, der gleichzeitig auch Designer des Fashion Labels Row G ist, das urbane Designerhotel (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Der Name entstand aufgrund der Initialen des Originalnamens des Gebäudes Quince Street Lofts und beherbergt heute 33 individuell ausgestattete Zimmer.

New kid on the block: Newtown
Nur einen Katzensprung über die berühmte Nelson Mandela Bridge entfernt, liegt Johannesburgs größte Outdoor-Galerie: Newtown. Das quirlige Stadtviertel ist Heimat einiger der besten Street Art Werke und Murals. Viele dieser Werke greifen die bewegte Geschichte des Landes auf und sind Zeitzeugen des steten Wandels der Stadt. Die beste Möglichkeit diese kunstvolle Seite der Stadt zu entdecken, sind die geführten Street Art-Touren von (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Zu Fuß und mit reichem Wissensschatz führt Gründerin und begeisterte Johannesburgerin Jo Buitendach durch den Großstadtdschungel. In den historischen Hallen eines Kartoffelmarktes hat 2015 (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) eröffnet, ein innovativer Concept-Store, der modernes Design unter einem Dach vereint.

Kunstvolle Nächte
Johannesburgs Galerien sind über die ganze Stadt verstreut. Ausreichend Zeit und eine gute Übersicht über die Szene bieten die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , die jeden ersten Donnerstag im Monat stattfinden. Dann haben die angesagtesten Galerien und kulturellen Hot-Spots in Maboneng, Braamfontein und Rosebank bis spät in die Nacht geöffnet. Die ideale Gelegenheit für Kunstfans, die aufstrebenden Werke südafrikanischer und internationaler Künstler in Galerien wie der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Rosebank), (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Jan Smuts Avenue) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Maboneng) zu entdecken.


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Freitag, 7. Juli 2017, 19:04

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Hier blüht einem was: Fünf abwechslungsreiche Pflanzen-Routen durch Südafrika

Pflanzen sind langweilig!? Ob an der nördlichen Grenze des Landes oder im Garden Route Nationalpark – fünf einmalige Routen durch Südafrika führen zu faszinierenden Farbenspielen und einzigartigen Pflanzenwelten. Bäume, die aus einer anderen Welt zu stammen scheinen und Blumenwunder, an denen sich Betrachter nicht sattsehen können: Verschiedene Touren durch Südafrika überzeugen von der Schönheit der Flora und versetzen in Staunen.

Quiver Tree (Kokerboom) Route, Northern Cape – auf den Spuren des Köcherbaums
Im Westen Südafrikas treffen die beiden Wüsten Kalahari und Nama-Karoo auf den grünen Gürtel rund um den Orange River. Hier befindet sich die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Charakteristisch für den Kokerboom – deutsch Köcherbaum – sind seine dicken stämmigen Äste und die saftigen Blätter. Diese ermöglichen es dem Baum, bei dem es sich um eine Aloe-Art handelt, in der trockenen Region und den rauen Bedingungen zu überleben. Auf der Route liegen die Orte Keimos, Kanoneiland, Kenhardt, Augrabies, Upington und Marchand. Diese bieten durchaus einige historisch interessante Sehenswürdigkeiten und Museen für einen Zwischenstopp.



Southern Overberg Fynbos Route, Western Cape – ein einzigartiges Biom entdecken
Eine weltweit einzigartige Flora ist im Western Cape entlang der südlichen Spitze Afrikas in der Kapregion zu finden: der Fynbos. Übersetzt heißt „Fynbos“ feines Buschwerk. Die Pflanzen selbst sind Hartlaubgewächse mit immergrünen Blättern und holzigen Samen. Zu ihnen zählen zum Beispiel Eriken und Proteen. Die regelmäßig auftretenden Buschfeuer helfen dem Wachstum: Sie verdrängen das Dickicht und liefern dem Fynbos wichtige Nährstoffe. Insgesamt sind in der Kapregion über 9.000 verschiedene Fynbosarten beheimatet, von denen 70 Prozent nur hier zu finden sind. Entlang der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bietet sich die Möglichkeit diese einzigartige Pflanzenwelt zu entdecken. Die beste Reisezeit ist vom späten südafrikanischen Winter bis zum frühen Frühling, also von Mai bis Oktober.

Harkerville Forest Route, Western Cape – florale Erkundungstour mit Meerblick
Im Garden Route Nationalpark an der Südküste Südafrikas befindet sich ein bequemer, kurzer Wanderweg: der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Der nur ein Kilometer lange Rundweg startet an der Kranshoek Picnic Site, die einen Panoramablick auf den Indischen Ozean eröffnet. Die hier zu findende Flora umfasst 470 Pflanzenarten, von denen eine Vielzahl auf der Wanderung bewundert werden können. Alternativ bietet sich der neun Kilometer lange Rundweg Kranshoek Coastal Walk an. Hier sollten Wanderer einen Tag einplanen und über gutes Schuhwerk verfügen.

Mapungubwe Baobab Route, Limpopo – Alten Bäumen ganz nah
Da ist doch was verkehrt – die wurzelähnlichen Äste, die aus einem gewaltigen Stamm wachsen, machen den Anschein, als würde der Affenbrotbaum (Baobab) aus der Luft in in die Erde wachsen. Auf der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in Limpopo entdecken Wanderer unzählige Exemplare dieser Methusalems, die auch schon mal über 1.000 Jahre alt sind. Bei der Tour handelt es sich um eine ein- oder zweitägige geführte Wanderung durch den Mapungubwe Nationalpark ganz im Norden Südafrikas. Nicht nur die Pflanzen machen den Mapungubwe Nationalpark zu etwas Besonderem. Seit Mitte 2003 ist das Schutzgebiet UNESCO Weltnaturerbe. Der Mapungubwe Hill war im 13. Jahrhundert Standort des ersten Königreichs des südlichen Afrikas, dem Mapungubwe Königreich.

Namaqualand Flower Route, Northern Cape – ein Wildblumen-Wunder
Ein echtes Farbenmeer kann mit guter Planung und ein bisschen Glück auf der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bewundert werden. Wenn im südafrikanischen Frühling, zwischen August und September, die rund 3.500 Wildpflanzenarten zu blühen beginnen, kommt es in der normalerweise trockenen und wüstenähnlichen Region zu einem unglaublichen Farbenspiel. Denn dann erblüht hier alles in weiß, pink, orange und gelb. Da die Blütesaison vom Winterregen und Sonnenschein abhängt, ist kein Blütenjahr wie das andere. Die Namaqualand Flower Route führt an der Westküste vorbei am Namaqua Nature Reserve, dem Skilpad Nature Reserve und dem Richtersveld Nationalpark.


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