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Bär

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Freitag, 29. Mai 2015, 12:22

Kruger NP: Sanparks-Camps und/oder private Lodge?

Schönen Freitag!

die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) brachte bei mir folgende Frage auf. Ich kann sie nicht beantworten, weil das bei uns schon länger zurückliegt und auch anders ablief, da wir ja zuerst Namibia entdeckten. Daher hoffe ich auf eure Unterstützung.

Wenn also jemand erstmals nach Südafrika oder zumindest in den KNP fährt, würdet ihr denn

a) empfehlen, nur in SANParks-Camps zu übernachten oder nur in privaten Lodges? Oder in einer Kombination aus beidem?

b) Falls Kombination: zuerst in die Privatlodge oder erst in die staatlichen Camps? Für beides gibt es ja gute Argumente...

b) und falls Kombination: wie wäre eure zeitliche Aufteilung?


Danke euch schon mal.

Viele Grüße vom Bär
.
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parabuthus

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Freitag, 29. Mai 2015, 12:55

Für mich überhaupt gar keine Frage.

Als überzeugter Selbstfahrer (der allerdings auch gern mal einen angebotenen Gamedrives macht) würde und werde ich im Krüger ausschließlich auf die Unterkünfte von Sanparks zurückgreifen.

Gerade im Krüger gibt es so eine riesige Auswahl unterschiedlicher Camps und Unterkünfte, so dass zumindest meinen Bedürfnissen entsprochen wird und zudem reichlich Abwechslung geboten wird.

Schon immer, aber erst recht nach den umfangreichen Renovierungen in den letzten Jahren bieten die Sanparks Unterkünfte ein hohes Maß an Qualität und das zu fairen Preisen.

Private Lodges kommen für uns eigentlich nur in Betracht, wo es keine adäquaten staatlichen Alternativen gibt, wie z.B. in Madikwe.

Ich muss aber auch eingestehen, dass ich einerseits Purist bin, also Dinge wie mehrgängiges Menü oder gar Spa nicht zwingend erforderlich sind. Ich wüsste auch nicht, ob der vorgegebene Ablauf in einer privaten Lodge etwas für unsere eher heterogene Gruppe wäre.

Letztlich schmeckt mir auch die Preisgestaltung nicht, selbst wenn wir es uns leisten könnten. Ich hätte da immer einen Kloss im Halls und könnte das alles nicht richtig genießen.

Wenn ich allerdings an Maries KZN Reiseberichte denke, erscheint mir Tembe ein brauchbarer Kompromiss zu sein, den ich hoffentlich auch mal ausprobieren kann.

Ist aber Off-Topic - hier geht es um den Krüger.

Da hege ich den Traum, in jedem Sanparks Camp im Krüger wenigstens mal eine Nacht verbracht zu haben. Im Oktober kommen hoffentlich schon mal 8 dazu. :thumbsup:

LG

Christian :saflag:

PS: ich bin übrigens nicht der Pressesprecher von Sanparks ;)

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kOa_Master

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Freitag, 29. Mai 2015, 13:46


Wenn also jemand erstmals nach Südafrika oder zumindest in den KNP fährt, würdet ihr denn

a) empfehlen, nur in SANParks-Camps zu übernachten oder nur in privaten Lodges? Oder in einer Kombination aus beidem?

b) Falls Kombination: zuerst in die Privatlodge oder erst in die staatlichen Camps? Für beides gibt es ja gute Argumente...

b) und falls Kombination: wie wäre eure zeitliche Aufteilung?


Hi Bär!

Ich würde die Frage ganz klar mit b3) beantworten:
- Kombination aus staatlichen Camps und privaten Lodges. Reihenfolge: Lieber nicht die private zuerst. Entweder am Schluss oder noch besser "in der Mitte". Das muss sich ja nicht nur auf den Krüger beschränken, viele gehen ja an mehreren Orten auf Safari.

Begründung: Das Selberfahren und die Tiere selber entdecken ist für den Anfang schon ein gewaltiges Erlebnis. Egal ob aus 20m oder 50m, man ist automatisch fasziniert. Das absorbiert sehr viel vom ganzen drumherum und das drumherum ist deshalb für den Anfang auch gar nicht so wichtig.
Kommt danach eine private Lodge, ist das angenehmer und willkommener Luxus, man sieht die Tiere näher und besser, man ist nicht mehr selber am fahren. Ausserdem lernt man sehr schnell sehr viel. Mir ist es dann meist nach spätestens 3 Tagen PGR allerdings genug, ich freue mich wieder darauf, selber den Tag zu bestimmen. Ich freue mich oft dann auch, einmal Morgens "ausschlafen" zu können, in Ruhe 30min an einem Damm bleiben zu können oder was auch immer. Wieder eine andere Art Landschaft zu erleben anstatt die paar tausend Hektar der Lodge. Auch das ganze Gelernte wieder selber zu erfahren macht dann automatisch wieder viel mehr Spass, auch wenn die Tiere vielleicht nicht mehr so nah sind. Meine Erfahrung ist auch, dass man nicht unbedingt mehr sieht in den PGR - wenn man Glück hat, findet man in den tierreichen Krüger-Regionen deutlich mehr.

Gegen PGR zuerst spricht für mich ganz klar die "Steigerung" - ich weiss ja nicht wie das bei euch in den Ferien ist, aber wenn ich das Highlight in den ersten zwei Tagen von insgesamt zwanzig habe, dann ist danach evtl. irgendwie ein bisschen die Luft und Vorfreude raus.
Meine Freundin als Südafrika-Neuling hat sich bei ihrem Besuch damals sehr gefreut, dass wir neben den staatlichen Lodges auch noch zwei private besucht haben (allerdings damals nicht im Krüger). Es sind zwei ganz verschiedene Welten und beide haben ihren Reiz. Ich denke die Abwechslung machts.

Es gibt aber Spezialfälle, in denen ich auch anderes Empfehlen könnte:

Nur private Lodges:
- Wer nur wenige Tage (3 oder weniger) für Safari zu Verfügung hat, dem empfehle ich lieber ein PGR zu besuchen und nicht in die staatlichen Camps zu fahren. Es wäre irgendwie schade um die Zeit des rein- und rumfahrens und in einem PGR ist das vermutlich sinnvoller da gefüllter und intensiver. Ein Teil der Faszination Krüger macht die schiere Grösse
aus, welche man in so wenigen Tagen kaum erfahren kann.
- Wer genug Geld hat oder die bestmöglichsten Tiersichtungen erleben möchte. Wer unbedingt die Big Five oder Tiere von ganz nah erleben und sehen will und an allem anderen nicht so grosses Interesse hat, der soll das so machen.
- Ohne Mietfahrzeug unterwegs. Ich würde glaub den Krüger nicht ohne eigenes Auto besuchen wollen. Wer dann sowieso auf die ganzen Guided Drives/Walks geht, der kann eigentlich gleich in eine Private Lodge.

Nur staatliche Camps:
- Wenn man wenig Budget zu Verfügung hat, dann kann man hierbei gewaltig viel Einsparen. In diversen Camps gibt es einfache Huts oder Safari Tents für ca. R500, dazu kann man sich für R300-R400 pro Tag bereits problemlos verpflegen für 2 Personen. Das sind plus Conservation Fees+Benzin um R1500, also ca. 55€ pro Person pro Tag - für alles zusammen. Unter 150€ pP/Tag läuft in den privaten Camps vermutlich nichts.
- Für grössere Gruppen/Familien mehr unterschiedlichsten Bedürfnissen. Es gibt zwar auch die Möglichkeit einer Self-Catering Lodge-Unit, aber irgendwie geht da dann ein wenig was verloren. Guest Houses in den Rest Camps sind preislich meist sehr attraktiv für grössere Gruppen und man ist an überhaupt keinen Tagesplan gebunden. Vor allem auch mit Kindern ist das vermutlich angenehmer und flexibler.
- Kinder zwischen 3 und 10 sind dabei: In den staatlichen Camps gibt es andere Kinder, es gibt Spielplätze, Pools, genug Platz um selber herumzuspazieren (Camps sind umzäunt), man kann Kochen was die Kinder mögen, Toast und Pommes gibts in den Restaurants und das Erlebnis ist für die Kinder vermutlich mindestens so gross. Ich spreche da aus eigener Kinder-Erfahrung, ich fand das völlig ausreichend und eigentlich meist cooler wenn auch andere Kinder irgendwo in der Nähe waren. Ausserdem gerät man dann auch nicht in Gefahr, anderen Besuchern z.B. den Game Drive zu "versauen".


Fazit
Ich würde den geneigten Südafrika-Besuchern folgendes Empfehlen:
- Nicht unbedingt als erste Station, aber zu Beginn der Reise (mind.) 3-4 Nächte im Krüger zu verbringen, Self-Drive.
- Anschliessend 2-3 Tag in eine private Lodge.
- Danach nochmal (mind.) 3-4 Tage in staatlichen Camps zu verbringen.

Die geografische Aufteilung bietet eine solche Zusammensetzung auch gut an, da sich die Privaten Lodges mehrheitlich in der Mitte befinden und man sich so von Nord nach Süd (oder umgekehrt, ich präferiere aber oben nach unten) durchfahren kann.

Wobei die Örtlichkeit der staatlichen oder auch privaten Camps nicht unbedingt der Krüger sein muss. Damit hat man 8-11 Tage Safari und ich finde wer in den Krüger geht, der darf sich auch mindestens soviel Safari gönnen :)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Freitag, 29. Mai 2015, 13:51

Wie bei so vielen Dingen im Leben: Es kommt drauf an... ;)

Für Leute, die das erte Mal nach SA reisen und sonst eher der Pauschalurlauberschaft angehören (also noch wenig bis gar keine Selbstfahrer-Urlaube gemacht haben) gelten hier sicher andere Maßstäbe als für diejenigen, die als Weltenbummler schon viel gereist sind und meist mit dem Mietwagen und als Selbstversorger unterwegs waren.
Für mich war der erste SA Urlaub auch der erste Urlaub in Afrika - man kann so viel Reiseberichte und Foren durchlesen wie nur geht, trotzdem wird einem das selten das subjektive Empfinden nehmen. Auch wenn hier im Forum viele als Selbstversorger unterwegs sind und (zu Recht) betonen, dass das in SA ohne Probleme sehr gut möglich ist: Wenn man sich nicht richtig sicher ist, weil man das Land nicht kennt, dann ist es eben so. Ich z.B. wusste von hier, dass es im Addo gute Unterkünfte gibt, aber ich wollte einfach nicht, dass meine allereste Unterkunft in SA gleich eine Selbstversorger-Unterkunft ist (eine Woche später wäre das kein Thema mehr gewesen).

Ich würde Anfängern für den Krüger zu einer Kombo aus Restcamps und Private Lodge raten. Wie ich schon in Bennis Thread geschrieben habe, weiß man ja als Neuling oft noch gar, nicht was einem wirklich zusagt. Wenn man zuvor noch nie einen Selfdrive durch einen Big 5 Nationalpark gemacht hat - woher weiß man, ob einem das viel oder eher wenig Spaß macht? Vielleicht bin ich nach 2 Drives auch schon "bedient"? Vielleicht stelle ich fest, dass ich am Liebsten nichts anderes tun würde in meinem Urlaub?

Geführte Drives (die es ja auch in den NP Camps zu buchen gibt) haben den Vorteil, dass man etwas über die Tier- und Pflanzenwelt erfährt. Man guckt bestimmt etwas anders hin, wenn man vorher weiß, auf was man alles achten muss/kann, bzw. kann die Ranger fragen, wie man sich verhalten soll, wenn z.B. plötzlich ein großer Elli vor dem Auto steht und mit den Ohren schlägt. (Auch wenn es eigentlich gesunder Menschenverstand sein sollte und man das auch genauso im Internet nachlesen kann, ist es doch sicher für manche besser, wenn sie es nochmal von einem Fachmann erklärt bekommen. Oder denkt ihr, das Fehlverhalten mancher SA-Touris fußt allein auf Ignoranz? Ich denke, ein Großteil ist einfach pures Unwissen. Mann, wenn ich bedenke, wie unschuldig naiv wir 2012 in den Addo gefahren sind! :whistling: )
Also, egal ob Lodge oder Restcamp - ich würde Anfängern raten, erst mal eine geführte Tour zu machen.

Private Lodges haben dann noch einen ganz "netten" Nebeneffekt: Luxus. Viele, die nach SA kommen sind zunächst mal erstaunt darüber, was man für sein Geld alles geboten bekommt - also im Bezug auf die Unterkünfte. Da kann man sich mit kleinerer Reisekasse doch schon was richitg Tolles leisten. Klar sind die privaten Lodges (gerade am Krüger) relativ teuer, doch auch hier gibts ja eine Auswahl mit unterschiedlichen Preisen. Der Luxus einer privaten Lodge besteht aber nicht allein in der Ausstattung der Zimmer/Chalets, sondern auch darin, dass man rundum versorgt ist (Essen, Trinken, Wäscheservice, Game Drives, Bush Walks etc.). Ob Anfänger oder nicht: Für viele gehört es auch zum Urlaub, mal wenigestens für ein paar Tage nichts tun zu müssen (abgesehen vom frühen Aufstehen und rechtzeitigigem Erscheinen am Safari-Vehicle oder zum Essen :D ).

Die zeitliche Aufteilung bei einer Kombo hängt natürlich auch davon ab, wie viel Zeit insgesamt zur Verfügung steht. Aber allein schon aus Budget-Gründen wird eine private Lodge meist nur für 2-3 Nächte in Frage kommen. ;)


Gruß,
Veri

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Freitag, 29. Mai 2015, 14:14

Diese Diskussion trifft genau zum richtigen Zeitpunkt unsere Überlegungen, insofern vielen Dank dafür :danke:

Wir waren schon oft alleine auch im Mietwagen unterwegs und genießen es, allein über unsere Zeit zu bestimmen und bleiben auch gern für uns als Familie allein. Die Zeit, die wir im Alltag zusammen haben, ist eh begrenzt durch Arbeit, Sport, Freunde treffen usw.

Die Privaten Lodges hätten den Reiz von ein bisschen Luxus in der Anlage / dem Hotel selbst, allerdings wenn ich so zurück überlege, bei einigen der Wellness Hotels in denen wir waren haben wir die Angebote gar nicht genutzt, weil wir nach einem vollen Tagesprogramm abends einfach nur noch "tot" ins Bett gefallen sind. Also, warum soll ich für den Spa bezahlen, den ich nicht nutze... ;)

Schön wäre es halt, gefahren zu werden und zu den "Tierchen" gebracht werden, eine Garantie auf Sichtungen hat man aber weder allein noch mit Ranger. Die Tendenzen sind täglich wechselnd, ja wir leisten es uns, nein wir lassen es und gehen lieber mal öfter essen, als selbst zu kochen.

Alle Eure Anmerkungen kann ich gut verstehen, momentan ist der Ausschlag grade wieder in Richtung Christian (parabuthus), es bleibt für uns noch spannend was es wird. :D

Liebe Grüße

Sanne

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parabuthus

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Freitag, 29. Mai 2015, 14:21

Sanne,

geführte Gamedrives kannst du ja trotzdem mit Sanparks unternehmen.

Ich bin jetzt schon ganz sicher, dass ich mich in bestimmten Camps einem geführten Drive anschließen werde, wenn wir im Oktober im Krüger sind.

Bin nur noch unsicher, ob Night Drive oder Sunrise. Einen Game Walk habe ich auch im Visier.

LG

Christian

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Bär (29. Mai 2015, 18:43)

ClaudiaC.

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Freitag, 29. Mai 2015, 14:42

So einfach ist es wirklich nicht zu sagen. (Sonst bräuchten wir ja auch keinen eigenen Thread dafür ;) )
Es hängt von vielerlei Dingen ab wie Budget, handelt es sich generell um Individualreisende oder eher nicht - die Liste wäre um einiges fortzusetzen.....
Da es hier um Erstreisende nach Südafrika geht, würde ich (sofern das Budget es zulässt) sagen b) Kombi aus PGR und staatlichen Camps. Bei der Reihenfolge würde ich eher erst die PGR und dann die Camps vorschlagen. Zwar gebe ich Christian absolut Recht: Man hat dann das Highlight bzw. den Luxus zuerst und sinkt dann in schlichtere Unterkünfte ab. Aber wenn man das vorher weiß, ist es ja irgendwo auch eine Kopfsache. Der Grund warum ich zuerst eine PGR empfehle: Als Erstreisender in SA weiß man meist vorher noch nichts oder nicht viel über das Verhalten der Tiere. Man lernt in den PGR´s wirklich sehr viel von den Rangern; angefangen von Spuren der Tiere, Reaktionen der Tiere usw. Dies ist beim späteren Selbstfahren durch die Parks wirklich unglaublich hilfreich. Im PGR würde ich mindestens 2 Nächte vorschlagen - mehr Nächte sind oft nicht zu bezahlen und bei nur 1 Ü kann man es ja gar nicht richtig genießen (man sollte aber in der Nebensaison auch immer auf Angebote wie 3 Nächte für einen 2-Nächte-Preis achten). Also 2 Nächte PGR und dann 4 Nächte Camps (da viell. 2 verschiedene Camps). Mehr als 6-7 Nächte hintereinander auf Gamedrives würde ich beim ersten Mal auch nicht unbedingt empfehlen, da derjenige erstmal ausprobieren muss, wie gut ihm/ihr das "im Auto sitzen und Tiere suchen" gefällt. Hier habe ich schon Leute kennengelernt, die nach 5 Tagen sagten: Das hat mir gereicht, ich möchte mich jetzt mal wieder bewegen/sportlich betätigen und welche, die 4 Wochen nur im KNP (oder anderen Parks ) unterwegs sein können ohne dass es ihnen zu lang wird. Das sollte jeder erstmal ausprobieren, denke ich. Man fährt dann ja eh ein 2.Mal nach SA und kann dann ja nach seinen Erfahrungen aus dem 1.Urlaub beim 2.Mal entsprechend mehr/weniger Nächte auf Safari verbringen.
LG Claudia
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)

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chrissie2006

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Freitag, 29. Mai 2015, 14:51

Einem SA-Neuling würde ich zu einer Kombi aus privater Lodge und Sanparks-Unterkünften raten, und zwar in dieser Reihenfolge. Bei den gamedrives von der Lodge erfährt man noch einmal einiges über Flora und Fauna, was sich einem vom Reiseführer nicht unbedingt erschließt (obwohl das sicherlich auch für von SanParks angebotene gamedrives gilt). Außerdem weiß man anschließend, was einem mehr zusagt.

Wir haben inzwischen für uns festgestellt, dass es zwar sehr schön ist, mal kulinarisch verwöhnt zu werden, es uns aber andererseits wesentlich mehr gefällt, auf eigenen drives die Tiere selbst zu entdecken und selbst zu entscheiden, wo wir wie lange stehen bleiben . Selbst Tembe war für uns mit zwei Nächten ausreichend und wir haben uns gefreut, wieder individuell unterwegs zu sein.

Zur zeitlichen Komponente: da spielt neben der Anzahl der ÜN, die man dort verbringen will, sicherlich der Geldbeutel eine gewichtige Rolle. Bei unserem ersten SA-Urlaub hatten wir je zwei Nächte, inzwischen waren wir auch schon 14 Nächte am Stück im Krüger, ohne dass es uns zu viel wurde.

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Freitag, 29. Mai 2015, 15:01


Bin nur noch unsicher, ob Night Drive oder Sunrise. Einen Game Walk habe ich auch im Visier.


Ich stand mal vor der Überlegung Sunset oder Night Drive :)
Mir wurde zum Sunset Drive geraten, da es eine Kombi aus beidem ist: man sieht noch etwas im Tageslicht und anschließend werden (hoffentlich) die nachtaktiven Tiere gespottet. Einen Sunrise Drive würde ich persönlich nicht machen, denn je nach Gateöffnungszeit kann man dieses Erlebnis auch bei seiner privaten Tour erleben.

Einen Walk kann ich unbedingt empfehlen, denn es ist schon ein anderer Blickwinkel, selbst durch den Park zu laufen, als im Auto zu sitzen. Die Atmosphäre ist eine ganz andere, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass die Tiersichtungen in der Regel vom Auto aus interessanter sind, denn man kommt viel näher heran.

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sasowewi

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Donnerstag, 18. Juni 2015, 09:33

Wie schon geschrieben, es kommt drauf an:

Wer zum ersten Mal fährt sollte auf jeden Fall in eine private Lodge gehen und dort die game drives machen, man bekommt viel Hintergrundwissen vermittelt das man dann auf seinen eigenen drives nutzen kann. Das spräche für erst Lodge dann selbst fahren.

Wer erst selbst fährt und noch in dem Stadium ist die "Big 5 abhaken" der sollte erst selbst fahren und zum Abschluss in eine private Lodge fahren um dort gezielt nach den "noch fehlenden" Tieren zu suchen.

Die privaten Lodges haben den Vorteil dass die Ranger einfach wissen wo sie die Tiere gestern zum letzten Mal gesehen haben und wie weit sie sich normalerweise bewegen. Auch sind hier meistens mehrere Fahrzeuge unterwegs die sich dann austauschen wo was gesichtet wurde. Als Selbstfahrer kannst du das nur sehr begrenzt tun denn es bleibt eine Momentaufnahme, du kannst nicht wissen was sich gestern in dem Gebiet abgespielt hat in dem du gerade bist, Ausnahmen bestätigen natürlich diese Regel.

Die staatlichen Camps im Krüger (ich bin in fast allen schon selbst gewesen) sind vom Preis-Leistungs-Verhältnis ok, mir gefällt auch dass man dort mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommt, das ist in den privaten Lodges nicht immer gegeben. Selbst erlebt im Krüger: die deutsche Familie mit Tochter die wirklich nicht die geringste Ahnung hatten was sie überhaupt gebucht hatte, zuerst dachten sie es wäre ein Scherz als der Camp Manager ihnen erklärte das um 0500 geweckt wird. Sie waren dann die einzigen die in grellen Klamotten eine Modenschau im game drive Auto veranstalteten, Höhepunkt war der Auftritt der Mutter in 15cm High Heels beim Abendessen in der Boma. Es kommt immer mal wieder vor dass in den Lodges Leute unterwegs sind die sich vorher überhaupt nicht mit dem Reiseland auseinandersetzen. In den staatlichen Camps findest du sowas normalerweise nicht weil hier die locals übernachten und die Selbstfahrer die wissen was auf sie zukommt.

lg sasowewi
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Bär (18. Juni 2015, 23:16), parabuthus (18. Juni 2015, 13:20)

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Donnerstag, 18. Juni 2015, 13:20

Wer erst selbst fährt und noch in dem Stadium ist die "Big 5 abhaken" der sollte erst selbst fahren und zum Abschluss in eine private Lodge fahren um dort gezielt nach den "noch fehlenden" Tieren zu suchen.

Das kann man so machen, ist für mich aber nur der halbe Spaß. Dieses Glücksgefühl der eigenen "Entdeckung", die Spannung und der "Jagdtrieb" machen das Selbstfahren aus.

Wenn man ohnehin vorhat, wieder zu kommen, ist es m.E. auch schön, wenn man sich noch Ziele lässt und nicht gleich beim ersten Mal alles serviert bekommt. Es gibt jetzt die heilige Liste und nachdem diese beim letzten Urlaub unverändert blieb :( , klappt es hoffentlich diesen Herbst, mal wieder eine "Erstsichtung" klar zu machen...

Mit der Zeit wird man aber ohnehin entspannter und bekommt auch den Blick für die Landschaft, die Pflanzen, sogar für Birds :D .

Das ist für mich ohnehin ein ganz wichtiger Punkt. Man sollte die Erwartungshaltung niedrig halten und den Druck rausnehmen. Nicht nur die Big 5 im Visier haben, sondern auch den Blick für die übrige Tierwelt haben.

LG

Christian :saflag:

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Donnerstag, 18. Juni 2015, 13:50

@ Christian,

es war die Frage nach Erstbesuchern gestellt worden, die sind nunmal noch in dem Stadium "Big 5", ein Erdwolf oder eine braune Hyäne kommt da noch nicht vor....

Ich stimme dir zu das es am meisten Spaß macht die Tiere selbst zu finden, so handhabe ich das seit mehr als 20 Jahren und es wird nicht langweilig.

Aktuell "fehlen" mir noch zwei der "Secret Seven"

lg sasowewi
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Donnerstag, 18. Juni 2015, 15:14

Die "Secret Seven"? Hmm... lass mich raten: Aardwolf, Aardvark, Pangolin, Civet, Streifenschakal, Serval und Caracal? Wenn es die sind, fehlen mir leider alle. :( :( :( . hoffentlich können 14 Tage Krüger, 3 Tage Mapungubwe und 2 Tage Marakele da für ein wenig Abhilfe sorgen ;) ...

LG

Christian

corsa1968

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Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:51

Ja, die "Secret Seven"! Gemeint sind - glaube ich - Serval, Erdferkel (Aardvark), Schuppentier (Pangolin), Ginsterkatze (Genet), afrikanische Wildkatze, Schleichkatze (Civet) und Stachelschwein (Porcupine). Bei uns fehlen leider noch drei. Aber man braucht ja auch noch einen Ansporn fürs nächste Mal.
Übrigens kann man sich beliebige Listen selbst zusammenstellen und dann eifrig "abarbeiten" oder sich einfach an allem freuen, was man sieht - das versuchen wir, genauso wie viele von euch :saflag:.
Beste Grüße von Christiane

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parabuthus (18. Juni 2015, 18:41)

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Donnerstag, 18. Juni 2015, 18:40

Danke, Christiane.

Mit Stachelschwein und Genet hab ich dann doch 2 von 7 :thumbsup:

Ich freu mich aber in der Tat auch über andere Tiere. Manchmal ist es ja ohnehin die Situation, die für Spannung sorgt.

LG

Christian :saflag:

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corsa1968 (18. Juni 2015, 20:16)

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Dienstag, 19. Juni 2018, 07:12

Ich habe eine Liste der bekannteren Parks in Südafrika zusammengestellt, inkl. Grösse des Reserves - ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
Es sollte hier klar erwähnt sein, dass die Grösse des Parks nichts mit der Qualität, den Anzahl Tieren, der Schönheit oder sonst etwas zu tun hat, es soll mehr eine ergänzende Information sein.

Wer Ergänzungen und zusätzliche Parks hat, die ich auf die Liste nehmen sollte, der soll sich doch bitte melden. Insbesondere im Limpopo und KZN gibt es extrem viel und den Überblick habe ich da nicht so ganz ;)


Art Name / Provinz - Grösse in Ha - Bemerkung
NP Addo Elephant / Eastern Cape - 164200 - mehrteilig, Main Game Area: 30'000ha
NP Mountain Zebra / Eastern Cape - 28400
NP Camdeboo / Eastern Cape - 19400
NP Golden Gate Highlands / Free State - 34000
NP Marakele / Limpopo - 67000 - Mehrteilig (Bontle 2500ha, Main 40'000ha, Marataba 23'500ha)
NP Mapungubwe / Limpopo - 28000 - Zweigeteilt, Eastern (Main)/Western
NP Kruger / Mpumalanga/Limpopo - 1948500 - Exkl. Greater Kruger, exkl. Moz/Zim
NP Kgalagadi / Northern Cape - 959100 - Inkl. Botswana: 33'551km2
NP Richtersveld / Northern Cape - 162400 - Inkl. Namibia (Ai-Ais): 5'920km2
NP Namaqua / Northern Cape - 145900
NP Tankwa Karoo / Northern Cape - 143600
NP Augrabies Falls / Northern Cape - 41700
NP Mokala / Northern Cape - 26400
NP Karoo / Western Cape - 76800
NP West Coast / Western Cape - 36300
NP Table Mountain / Western Cape - 24300 - Table Mountain, Tokai/Silvermine, Cape Peninsula
NP Agulhas / Western Cape - 5700
NP Bontebok / Western Cape - 2800
NR Great Fish River / Eastern Cape - 45000
NR Pilanesberg / North West - 57200
NR Witsand / Northern Cape - 2500
NR Kogelberg / Western Cape - 103600
NR Cederberg Wilderness Area / Western Cape - 71000
NR De Hoop / Western Cape - 42000
NR Gamkaberg / Western Cape - 10400
NR Goukamma / Western Cape - 2500
NR De Mond / Western Cape - 1000
NR Baviaanskloof / Western/Eastern Cape - 280000
KZN WP isimangaliso Wetland / KZN - 328000
KZN WP uKhahlamba-Drakensberg / KZN - 242800
KZN WP Hluhluwe-iMfolozi / KZN - 96000 - Zweigeteilt, Hluhluwe (24'000)/iMfolozi(72'000)
KZN WP Mhkuze / KZN - 40000
KZN WP Ithala / KZN - 30000
KZN WP Ndumo / KZN - 10100
KZN WP Spioenkop / KZN - 4400
KZN WP Oribi Gorge / KZN - 1900
PGR Samara / Eastern Cape - 28300
PGR Shamwari / Eastern Cape - 25000
PGR Kwandwe / Eastern Cape - 22000
PGR Mount Camdeboo / Eastern Cape - 14000
PGR Amakhala / Eastern Cape - 7500
PGR Lalibela / Eastern Cape - 7500
PGR Sibuya / Eastern Cape - 2300
PGR Schotia / Eastern Cape - 1600 - Split in 700ha & 900ha
PGR Tembe Elephant / KZN - 30000
PGR Phinda / KZN - 28600
PGR Zululand Rhino / KZN - 23000
PGR Thanda / KZN - 14000
PGR Amazulu / KZN - 12000
PGR Somkhanda / KZN - 12000
PGR Nambiti / KZN - 11000
PGR Amakhosi / KZN - 6000
PGR Thula Thula / KZN - 4500
PGR Balule / Limpopo - 42600 - Greater Kruger
PGR Welgevonden / Limpopo - 38000
PGR Makalali / Limpopo - 26000
PGR Entabeni / Limpopo - 22000
PGR Kapama / Limpopo - 13000
PGR Mabula / Limpopo - 12000
PGR Karongwe / Limpopo - 8500
PGR Mapesu / Limpopo - 7200
PGR Ant's / Limpopo - 5000
PGR Leshiba / Limpopo - 2500
PGR Sabi Sands / Mpumalanga - 65000 - Greater Kruger
PGR Klaserie / Mpumalanga - 60000 - Greater Kruger
PGR Timbavati / Mpumalanga - 53400 - Greater Kruger
PGR Songimvelo / Mpumalanga - 49000
PGR Manyeleti / Mpumalanga - 23000 - Greater Kruger
PGR Nkomazi / Mpumalanga - 15000
PGR Thornybush / Mpumalanga - 11500 - Greater Kruger
PGR Madikwe / North West - 75000
PGR Mafikeng / North West - 4600
PGR Tswalu / Northern Cape - 112000
PGR Sanbona / Western Cape - 58000
PGR Gondwana / Western Cape - 11000
PGR Inverdoorn / Western Cape - 10000
PGR Aquila / Western Cape - 4500
PGR Botlierskop / Western Cape - 3500
PGR Garden Route Game / Western Cape - 3000
PGR Plettenberg Bay / Western Cape - 2000
PGR Buffelsfontein / Western Cape - 1600
PGR Thali Thali / Western Cape - 1400

NP: National Park
NR: Nature Reserve
KZN WP: Ezemvelo KZN Wildlife Parks
PGR: Private Game Reserve

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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toetske

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Dienstag, 19. Juni 2018, 11:58

:danke: :danke: Master, für diese tolle Zusammenstellung!

Auf dem ersten Blick fehlen noch folgende Nationalparks (Sanparks)

Royal Natal
Garden Route (Wilderness, Tsitsikamma & Knysna Section)

Die Grösse der Parks erwähne ich hier lieber nicht selber, weil ich nicht weiss welches Deine Quelle dafür war...

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kOa_Master

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Dienstag, 19. Juni 2018, 14:39

Hi Toetske - da hast du natürlich recht, da sind mir zwei sehr wichtige untergegangen!
Wobei Royal Natal keinen Nationalpark-Status hat (gehört zu den Ezemvelo KZN Wildlife Parks).
Das Pongola Game Reserve und das Sterkfontein Dam Nature Reserve fehlte ebenfalls noch.

In meiner Liste sind die ergänzt und richtig einsortiert, d.h. ich könnte per ctrl+c/v die Angaben aktualisieren, aber leider meinen Beitrag nicht mehr editieren. Ich schreibe bei Gelegenheit einfach die ganze Liste nochmals in ein neues Posting rein, dann kann man dies leicht ersetzen.

Bezüglich Quelle der Grössenangaben: Diverse... Wenn vorhanden, dann habe ich eigene Angaben der Reserves verwendet. Bei den anderen habe ich gefundene Angaben via Google auf anderen Seiten mit Plausibilitätsvergleich erörtert...die Angaben variieren teilweise deutlich, aber bis auf ganz wenige Parks bin ich mir mit den Angaben ziemlich sicher.
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toetske

oorbietjie

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Dienstag, 19. Juni 2018, 15:28

:danke: Master!

Für eine einfachere Übersicht, wäre es vielleicht auch hilfreich, die Parks zu "ordnen" (sagt man das? :blush: ) entweder alphabetisch (eventuell pro Kategorie) oder der Grösse nach - aber nur falls das nicht zu zeitaufwändig ist :!: sonst können wir ja selber auch mit ctrl+c/v arbeiten ;)

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kalingua

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Dienstag, 19. Juni 2018, 15:55

Die Liste ist doch geordnet. Innerhalb der vier hauptkategorien als erstes alphabetisch nach den Regionen und darin sind die einzelnen parks / Reserves der Größe nach absteigend sortiert.

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