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Zopala

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Freitag, 9. Oktober 2015, 22:43

Hmm - da packt einen direkt wieder das Fernweh... :)

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yoshi1310

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Montag, 30. November 2015, 22:02

Dienstag, 21. April - Olifants Trail - Sonne und heiss - Teil 1

wups, so lange ist's schon her und ich bin hier immer noch nicht fertig. Schande über mich! in zwei Wochen geht's auch schon auf die nächste Reise, da versuche ich doch vorher noch fertig zu werden :thumbup:

Heute Nacht haben wir alle etwas besser geschlafen und sollten um 5 Uhr geweckt werden. Ich bin aber trotzdem bereits seit 4.15 Uhr wach, weil ich eigentlich pullern müsste. Ich bin aber zu faul aufzustehen und so bleibe ich noch etwas liegen. Um 5 Uhr suche ich dann mal meine sieben Sachen für die Morgenwäsche zusammen und Patrick wundert sich, dass wir gar nicht geweckt werden. Sapperlopp. Südafrikanische Pünktlichkeit! :rolleyes:

Um 06.05 fahren wir los und es ist nur ein ganz kurzes Stück. Um 06.15 sind wir auch schon zu Fuss unterwegs. Unterwegs treffen wir eine Gruppe Giraffen (Longneck Leopards wie Exzellent sie nennt), welche uns misstrauisch betrachtet und verfolgt :love: . Ja tatsächlich verfolgen sie uns. Sie tauchen immer wieder aus dem Nichts aus. Wir merken nicht einmal wie sie sich bewegen. Oder laufen wir etwa im Kreis? Wohl kaum, unsere Guides sind ja gut und die Bäumchenlandschaft ändert sich auch etwas ;)





die tolle Landschaft



"was sind das für komische kleine Gestalten?"


auch die Vogelwelt war vorhanden



das war mal ein Hippo


Aaron erklärt uns die verschiedenen Kotsorten. Beim Raten sind wir grottenschlecht. Plötzlich hören wir ein lautes Grollen immer wieder. Wir bleiben still stehen und lauschen. Ein Löwe? Hilfe. Gemäss Aaron ist wohl ein Rhino in der Nähe und wir marschieren leise in die Richtung des Geräusches. Nach längerem Suchen geben wir auf. So ein grosses Tier, welches sich so gut versteckt. Schade. Ich hätte mich gefreut (zur Erinnerung, wir haben erst am ersten Tag im Krüger zwei Rhinos gesehen). Bei einem kleinen Flüsschen machen wir eine Pause und sind dankbar über die Wolken die gerade aufgezogen sind. Leider verziehen die sich wieder und die Sonne prallt wieder auf uns runter. Wir biegen um eine Ecke und denken, hurra, bald sind wir am Auto. Weit gefehlt, denn wir stehen oben am Olifants und schon steigen die beiden Guides runter zum Fluss. Und wir ahnen natürlich schlimmes. Den Weg runter müssen wir auch wieder rauf :S





Ächz! Unten laufen wir im Sand was noch anstrengender ist und sehen immerhin noch ein paar Hippos rumdümpeln. Dann geht es wieder hoch. Beim Aufstieg haben die Guides mit uns verbarmen und legen eine Pause in der Hälfte ein. Ich glaube zwar fast, dass sie selbst schon ganz erschöpft waren und die Pause nicht ganz uneigennützig war :D Oben angekommen geniessen wir noch einmal die Aussicht und Heinz erinnert sich daran, dass sie hier vor ein paar Jahren einmal den Sundowner eingenommen hatten.



Er erinnert sich noch, wie weit sie die Kühltruhe schleppen mussten. Uff. Nun ist es aber nicht mehr weit und wir gelangen zum Auto. 10 Kilometer sind wir in dieser Hitze gewandert. So ganz beabsichtigt war das glaube ich gar nicht. Aber auf Grund von Tiermangel wollten sie uns wenigstens noch ein paar Hippos zeigen.

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yoshi1310

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 08:46

Dienstag, 21. April - Olifants Trail - Sonne und heiss - Teil 2

so, dann geht es doch gleich weiter.

Im Camp gab es quasi Brunch. Es gab wieder das frisch gebackene Brot aus der Tüte. Noch immer fanden wir es total lecker. 8o
Während wir gemütlich noch beim Kaffee sitzen, ruft Heinz plötzlich: "Schlange, Schlange". Hui, wie wo was. Alle rennen zum Busch hin und suchen die Schlange. Ja wo ist die Schlange denn? :whistling:



ach hier ist sie ja :thumbsup: aber hätte der Koch sie nicht per Zufall gesehen in den Baum schlängeln, wäre sie wohl unentdeckt geblieben ;)



Bis 16.00 Uhr vertreiben wir dann unsere Zeit mit lesen, dösen, Kaffee trinken und plaudern. Während ich am Dösen bin, stelle ich entsetzt fest, dass Aaron heute ja Geburtstag hat (er hatte es uns gestern noch erzählt und wir haben es alle vergessen). Beim Kaffee gratulieren wir ihm dann alle und er freut sich. Dann fahren wir wieder ein Stück und gehen eine kleine Runde mitten durch den Busch (ca. 3 km). Auch hier ist ein kleiner Flusslauf, jedoch haben auch hier die Tiere gerade Urlaub und lassen sich nicht blicken:( Dann fahren wir noch einmal ein Stückchen und nehmen den Sundowner am Olifants ein neben einem Stapel Hippos.



die schauen uns mal wieder schlecht gelaunt an :D



"wer stört uns hier beim Abendbad?" X(



Leider sind wir für den eigentlichen Sonnenuntergang zu spät, aber die Abendstimmung ist natürlich trotzdem wieder mal ein Traum :love:









Zum Abendessen gibt es wieder sehr viel zu essen. Was habe ich leider vergessen, aber es war auf jeden Fall lecker. :thumbsup: Der Koch ist echt super und auch meine vegetarische Kost war nie ein Problem.
Beim Essen gibt Heinz einiger seiner erlebten Südafrika Geschichten zum Besten (sein Essen ist dabei längst kalt geworden und alle hatten bereits Nachschlag geholt, wo er noch mit dem ersten Teller noch nicht fertig ist). Es ist super amüsant und wie geniessen den letzten gemeinsamen Abend zusammen :wine: .
Gegen 21 Uhr geht es dann aber doch auch wieder ins Bettchen, denn auch am nächsten Tag ist bereits um 5.45 Uhr tagwacht.

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 09:10

Richtig cool der Bericht!
Das dürfte eine Stripe-bellied Sand Snake gewesen sein? Oder zumindest einer der Sand Snakes.
(so spontan die paar häufigsten kurz durchgeschaut)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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yoshi1310 (6. Dezember 2015, 21:22)

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Dienstag, 1. Dezember 2015, 15:30

Mittwoch, 22. April - Olifants Trail nach Shingwedzi- sonne, etwas wolken, ca. 29° C

und weiter geht es im Galopp :D

Zuerst noch ein paar Fotos von unserem Camp des Trails. Uns hat es sehr gut gefallen. Auch waren wir ja nur 4 Teilnehmer (maximal 8 wären möglich). So waren zwei Hüttchen frei, welche der Koch und die beiden Guides belegten. Das fanden wir so eigentlich ganz angenehm.

Der Platz zum Essen und Kaffee trinken.



Die Aussicht vom Essen und Kaffee trinken :love:



die beiden Hüttchen wo die Guides und der Koch wohnten (normalerweise auch für Gäste). Diese sind etwas näher an den Toiletten. Eigentlich hätte ich diese wählen sollen. Aber die anderen standen freier, was mir besser gefiel.



noch einmal die Hüttchen und der Feuerplatz in der Mitte (das Wasser ist gerade aktuell heiss) :)



und die Eingänge von unseren zwei Hütten



links das Toilettenhäuschen und rechts die Duschen. Es hätte noch eine Toilette gegeben. Ich glaube manche teilen es in Mann / Frau auf, wir haben aber zu viert diese genutzt und den Guides die andere überlassen.



die Aussicht auf den Olifants (der Gärtner war schon länger nicht mehr am Büsche schneiden :whistling: )



so und nun geht es aber wirklich weiter :D

Heute ist die Zeit in der Wildnis leider schon zu Ende und es geht quasi wieder zurück in die Zivilisation ;( . Wir sind etwas betrübt, freuen uns aber auch wieder auf mehr Tiersichtungen 8) Um 06.00 Uhr ist Tagwacht. Wir packen unsere paar Sachen zusammen und frühstücken. Dem Koch überreichen wir im Camp noch sein Trinkgeld (er war wirklich grossartig), da er nicht mit zurück kommt und das Camp für die nächste Gruppe auf Vordermann bringt (in dieser Gruppe war ein weiteres Forumsmitglied ;) ). Dann geht es los auf die Rückfahrt.

Auf der Rückfahrt sehen wir wieder viel mehr Tiere als je beim laufen. Unter anderem Schakale, Impalas, Eulen, Adler und in der weiten weitern ferne ein Nashorn. Leider bewegt es sich von uns weg und man sieht wirklich mehr Silhouette als das Tier.







leider guckt sie uns nicht an :huh:



Zurück in Letaba verabschieden wir uns von Aaron und Exzellent und gehen mit Romy und Heinz noch einen Kaffee trinken. Der Letaba ist gut belebt mit vielen Antilopenarten (Impalas, Gnus, Zebras). Irgendwann ist es Zeit sich zu verabschieden und noch etwas betrübter als schon vorher fahren wir los :(

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yoshi1310

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Mittwoch, 2. Dezember 2015, 11:02

Mittwoch, 22. April - Olifants Trail nach Shingwedzi- sonne, etwas wolken, ca. 29° C - Teil 2

Achtung, wer keine Elefanten mag überspringt diesen Teil besser :D

nach dem Abschied fahren wir nun also weiter auf der H1-6 in Richtung Mopani Camp. Dort wollten wir eigentlich etwas Kleines essen, aber irgendwie macht uns das Restaurant nicht so an und wir gönnen uns erst einmal einen kleinen Snack aus dem Shop.

Dann fahren wir weiter auf der H1-6 direkt hoch ins Shingwedzi wo wir zwei Nächte bleiben. Wir dürfen schon um halb 2 in unsere Unterkunft einziehen und essen zum Mittag Kartoffelstock (natürlich nicht frisch gemacht, sondern aus dem Beutel) und Gemüse. Sehr fein. Unsere Nachbarn weisen uns dabei noch auf die vielen Affen im Camp hin und dass man den Kühlschrank drehen solle. Mich wundert es etwas, dass in den komplett renovierten Hüttchen nicht eine Affensicherung an den Kästchen und Kühlschrank angebracht wurde. Nach dem Essen mach ich mich auf die Suche nach der Waschmaschine. Erst laufe ich falsch und eine nette Reinigungsdame zeigt mir aber gerade den richtigen Weg. Die Waschmaschine und der Trockner sind super und die Wäsche im Nu wieder sauber und trocken.

Um 16.00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu einem kurzen Game Drive. Wir fahren auf der Hauptstrasse in Richtung Punda Maria und ich habe noch nie so viele Elefanten wie da gesehen. Es ist der absolute Wahnsinn! Elis wohin das Auge reicht! Ganz viele Jungtiere sind auch dabei. Lustig ist, dass sie alle die Strasse von links nach rechts kreuzen. Auf der linken Seite ist der Shingwedzi-Fluss und es scheint als würden die Elis alle den Heimweg von einem Tag am Fluss antreten. Wir sind überwältigt.

(aus dem Auto raus, drum nicht die tollste Schärfe).





und der Kleine ist ja soooooooo niedlich :love: :love: :love:



es wimmelte einfach überall nur so von Elis :love:



hier mal etwas schärfer :D





die beiden sind am "Rüsseln" :rolleyes:



natürlich waren auch noch andere Tiere vorhanden wie z.B. das super niedliche junge Zebra :love:



und auch Giraffen waren mit ihren Jungtieren unterwegs. Die Eltern schenken uns jedoch keine Beachtung ;( wir freuen uns aber auch über das Kleine 8o



Via S56 fahren wir dann zurück. Auch auf dem Rückweg treffen wir immer wieder Elis und kurz vor der Toreinfahrt stehen dann noch zwei Tiere. Der Zutritt nach Shingwedzi wird ihnen jedoch verweigert, so haben sie doch nicht für eine Unterkunft reserviert :D



Zum Abendessen gibt es heute nur etwas Pasta und Gemüse aus der Pfanne. Patrick hatte sich Wiener gekauft, welche Pink sind :help: das kam mir schon beim Kauf suspekt vor und so schmecken sie wohl auch, so dass er sie nicht weiter isst. Wir lassen sie bei der Abreise im Kühlschrank. Evtl. schmecken sie ja jemand anderem ?(

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Sylti

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Donnerstag, 3. Dezember 2015, 07:17

tolle Elefantenbilder :love:
da hab Ihr aber so schöönes Eli-Glück gehabt, vor allem das Kleiner - super süß! :danke: danke für Deinen Bericht

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yoshi1310 (4. Dezember 2015, 15:04)

sunny_r

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Donnerstag, 3. Dezember 2015, 12:39

Bei Elefanten sage ich nicht nein :love:

Schönes Erlebnis. :danke: fürs teilen.

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yoshi1310 (4. Dezember 2015, 15:04)

yoshi1310

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Freitag, 4. Dezember 2015, 08:01

Donnerstag, 23. April - Shingwedzi- Sonne, heiss

danke danke, es war echt einfach unglaublich. und die Fotos stellen nur einen Bruchteil der gesehenen Elefanten an diesem Abend dar. Ich bin heute noch überwältigt! :love:

und weiter im Galopp. In einer Woche geht die nächste Reise los, bis dahin muss der Bericht fertig sein :D

Donnerstag, 23. April – Shingwedzi – Sonne, heiss

Hm, irgendwie hatte ich an diesem Tag wohl keine Lust Reisetagebuch zu führen, denn die Seite ist leer ?( :thumbdown: . Ich probiere daher aus dem Kopf mehr oder weniger und anhand der Fotos die Route niederzuschreiben.

Wir stehen wie gewohnt früh auf und fahren ein kurzes Stück auf der Hauptstrasse wie am Tag zuvor in Richtung Punda Maria. Auf der S56 biegen wir ein und fahren am Mphongolo entlang bis hoch zur Babalala Picnic Site. Leider sehen wir bis dort nicht sehr viel :( Nicht einmal gross Impalas sind unterwegs ;(



am Flussbett geht dieser alte Knabe entlang



und ein einsamer Eli buddelt sich ein Loch :rolleyes:



und die Wasserböcke stehen etwas verdattert rum



Beim Picknick-Platz gibt es leider keinen Kaffee, weshalb wir nur eine kurze Pipipause einlegen und gleich wieder weiter düsen über die Hauptstrasse nun zurück im Camp. Dort wird gefrühstückt und erst einmal etwas relaxed und wir gehen einmal zum schönen Pool. Dieser liegt einsam da und wartet nur so darauf von uns genutzt zu werden ;) Nach einem kleinen Mittagessen und Käffchen geht es bereits um 14 Uhr wieder los. Wie biegen in die S52 ein und fahren bis zum Tshonga Aussichtspunkt (was eine recht weite Strecke ist, aber hübsch zu fahren).

Da es recht heiss ist, begegnen wir nicht sonderlich vielen Tieren. Jedoch diesem eingeschlammten Burschen (Än Guätä).





und seinem Kumpel (der hat die Schlammpackung noch nicht nötig. Ist noch etwas jünger :D )



ebenfalls werden wir plötzlich aus dem Busch heraus angetrötet :help: Erst da sehen wir den Elefanten direkt am Wegrand. Er ist gar nicht erfreut über unseren Besuch. Daher suchen wir schnell das Weite. Phu, hat der Kerl uns nun aber einen Schrecken eingejagt :rolleyes:

Bei der Flussüberquerung begegnen wir diesen hübschen Gesellen. Irgendwie sieht diese Sitzpose etwas ungelenk aus :rolleyes:







An der anderen Flussseite vom Shingwidzi fahren wir dann in Richtung Red Rocks. Dort mache ich meinen nächsten Earthcache. Leider sind keine Löwen auf den Steinen zu finden, wie auf dem Foto des Cache-Beschriebs (es wäre ja auch noch immer viel zu heiss). Schön ist es dennoch.

Weiter sehen wir diesen gestreiften Hintern :whistling:



Und zurück auf der Hauptstrasse wimmelt es dann wieder vor Zebras, Impalas und Giraffen. Sich brav für das Gruppenfoto hinstellen wollten sie leider nicht :huh:



im saftigen Grün



sogar ohne Hals ist die Giraffe noch wesentlich grösser :D



und die Vögelchen sind zu faul um zu fliegen und haben sich daher eine Mitfahrgelegenheit beschafft.



Zurück im Camp marschieren wir noch einmal hoch zum Pool. Dieser ist bis 21 Uhr geöffnet und da es immer noch recht warm ist, wage ich mich ins Nass. Auch ist wieder überhaupt niemand hier. Etwas später gesellt sich dann noch eine Familie dazu. Zum Essen machen wir uns noch einmal Pasta und Gemüse. Irgendwie haben wir derzeit nicht so Bock auf Braai.

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 09:46

Freitag, 24. April ? Shingwedzi nach Mopani VM etwas Regen, NM schön - Teil 1

Patrick kommt heute früh nicht aus der Hefe, drum fahre ich eben alleine los :thumbdown: . Ich möchte beim hinteren Tor raus um am Fluss entlang zu fahren. Das Tor ist aber noch zu, der Ranger kommt aber gerade angefahren und öffnet für mich. Ja ich bin tatsächlich die Einzige, welche hier hinten raus möchte. Aber ich glaube auch vorne war kein grosses Gedränge. Es ist allgemein sehr ruhig hier in Shingwedi, was uns sehr gut gefällt 8o . Ich biege auf die S50 ein uns sehe viele Impalas, Wasserböcke und Hippos im Fluss.



Auf dem ganzen Weg treffe ich aber recht wenige Tiere an, trotzdem geniesse ich es extrem, denn weit und breit ist einfach Ruhe. Beim Dipenidamm stelle ich dann auch den Motor aus und lausche den Geräuschen.



weit entfernt sind die Wasserböcke am trinken.



und er macht es sich schon mal gemütlich :sleeping:



In der Stille hört man die Impalas mit den Ästchen knacken und ganz viele Vögel zwitschern.



Es ist herrlich. Andere Autos sind weit und breit nicht zu sehen. Erst auf dem Rückweg kommt mir ein einziges Auto entgegen.

Auf der Rückfahrt springt mir irgendwann plötzlich ein Elefant vor das Auto und schaut mich böse an. Ich erschrecke mich und fahre ein Stück zurück :help:. Irgendwann wackelt er dann ins Gebüsch und ich wage langsam wieder die Fahrt nach vorne. Und dann, man glaubt es kaum, springt schon der nächste aus dem Gebüsch (und nein, es ist nicht derselbe :P ) und schaut mich auch wieder böse an :cursing: . Ich setze also wieder ein Stück zurück und warte ab. Auch er geht irgendwann ins Gebüsch. Leider ist es recht unübersichtlich und ich sehe nicht, wie weit weg die beiden von der Strasse sind. Ich wage es nach einer Weile dann aber doch wieder vor, gewappnet dass von der einen oder anderen Seite wieder so ein Frechdachs rausspringt. Es passiert aber nichts mehr und erleichtert trete ich also den Heimweg an. Unterwegs sehe ich noch viele Impalas, Zebras, Wasserböcke und Giraffen. Auf der Landebahn haben es sich die Affen bequem gemacht :D



Zurück bin ich gegen 9 Uhr und ich mache Frühstück (heute gibt es mal Spiegelei statt Rührei). Patrick erzählt, dass als ich weg war, plötzlich eine Herde Affen unsere und die Küche der Nachbarn in Beschlag genommen hätten. Da wir komplett alle Lebensmittel entweder im gesicherten Kühlschrank oder im Bungi hatten, konnten sie uns nicht beklauen. Die Nachbarn (welche uns vor zwei Tagen noch vor den Affen gewarnt hatten), haben aber in der Nacht davor vergessen den Kühlschrank zu drehen und hatten wohl dann ihre liebe Mühe, die Affen zu vertreiben. Noch einmal wundere ich mich, dass man nicht einfach einen Affenschutz wie in Satara oder Lower Sabie angebracht hatte. Es ist mir unverständlich ?( .

Nach dem packen geht es heute weiter in unsere letzte Station nach Mopani. Wir fahren wieder auf der S50 entlang. Unterwegs treffen wir wieder eine Menge Elefanten :love:



auch welche beim Üben vom Liebesspiel 8)



die Dame scheint nicht besonders interessiert und isst dabei lieber einen Happen :whistling:



Auch kleinere diesmal wie dieses Chamäleon, welchem Patrick im letzten Moment geschickt ausweichen kann. Rückwärtsgang rein und den kleinen aus der Nähe begutachten.





bei einem Hide machen wir einen Halt und sehen diesen kräftigen Burschen.



Wir wundern uns, dass der Hide so dreckig und Morsch ist. Erst beim Verlassen merken wir, dass er eigentlich gar nicht offen wäre. Hups :whistling:

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 21:16

Freitag, 24. April - Shingwedzi nach Mopani VM etwas Regen, NM schön - Teil 2

und weiter geht's. Ich hoffe es liest überhaupt noch jemand mit :rolleyes:

Weiter geht es immer noch in Richtung Mopani. Recht lang begegnet uns dann nichts mehr und wir biegen auf die Strasse zum Shibavantsengele-Lookout ein. Wir sind ganz nah nun an der Grenze zu Moz und die Anhöhe ist auf einem Teil der Lebomboberge, welche sich durch den ganzen Krüger ziehen. Und wieder treffen wir eine atemberaubende Sicht an mit toller Landschaft. Diese Weiten. Einfach unglaublich :love:



Unterwegs treffen wir natürlich auf Giraffen :D



und einen Stapel Zebras 8o



Ebenfalls treffen wir auf die ersten Strausse hier im Krüger (hatten wir auch im September nicht gesehen).





Und auf eine neue Antilopenart (Kuhantilopen?) Leider sind sie weit weg und ich kann kein schönes Foto machen :(



und natürlich die anderen üblichen Verdächtigen :D



da zahlt sich doch die Grösse und der lange Rüssel aus :thumbsup:



zufrieden trottet er nun von der Wasserstelle weg :)



Da wir um eins den Bungi leider noch nicht erhalten testen wir heute nun doch das Restaurant. Auch wenn es wirklich nicht gemütlich ist (ausser man kann einen der begehrten Plätze auf der kleinen vorderen Terrasse ergattern), ist das Essen sehr gut. Die Bedienung ist jedoch eine lahme Socke und ich bin schon fast versucht ohne zu bezahlen zu gehen. So lange habe ich schon lange nicht mehr auf die Rechnung gewartet.

Punkt 14 Uhr gehen wir wieder an die Reception und holen nun unseren Schlüssel ab vom stets hier im Forum umschwärmten Bungi Nummer 49. Im Bungi riecht es dann schrecklich nach Rauch und wir reissen erst einmal alle Fenster auf und verziehen uns in der Zwischenzeit an den Pool. Als wir zurückkommen, riecht es immer noch schrecklich. Ebenfalls krabbeln nun kleine Maden im ganzen Schlafzimmer rum und wir können uns nicht vorstellen hier zu übernachten. Daher gehe ich zurück an die Reception und erkläre die Situation. Der Herr ist etwas überfordert und meint, dass vor allem ab morgen alles ausgebucht wäre, wir aber über Nacht nun in einen anderen könnten und sie würden sich dem Problem annehmen. Nun gut, dann packen wir unsere zum Glück noch ungepackten Sachen und ziehen vorübergehend in die Nummer 32 ein. Natürlich ohne View, aber was solls. Das ganze hin und her hat aber reichlich Zeit gekostet und daher fahren wir erst um halb 5 los zum Abenddrive.

Auf der H1-6 in Richtung Letaba sehen wir eine Hyäne, welche gerade ihr Junges säugt. Wir haben einen super Platz, lösen uns dann aber nach einer Weile, damit die anderen auch noch etwas sehen können.



die Kleinen sieht man leider auf den Fotos nicht sehr gut.



Auf der S50 sehen wir dann viele Büffel, Elefanten und Zebras. Irgendwie habe ich aber keine Fotos mehr gemacht bis auf die Abendstimmung ?(



Bei der Abzweigung in Richtung Mopani versperrt uns dann plötzlich ein Eli den Weg. Er steht direkt auf der Strasse und frisst sich gemütlich durch das Geäst. So ein Mist. Es wäre überhaupt nicht mehr weit zum Camp, jedoch kann es auch gut sein, dass der Elefant die nächste halbe Stunde noch dort steht und dann wären wir definitiv zu spät im Camp. Wir entscheiden uns daher wieder den Weg welchen wir gekommen sind zurück zu fahren und dürfen nun keinen Halt mehr einlegen. Zwei Minuten vor 6 sind wir dann auch im Mopani. Phu, Glück gehabt! Ich wüsste ehrlich gesagt weder wie teuer die Strafe ist und wie viel man wirklich auch zu spät sein kann und wir wollen es auch gar nie ausprobieren :S

In Mopani angekommen erhalten wir dann einen erfreulichen Besuch. Heinz kommt ums Eck gelaufen. Eigentlich dachten die beiden, sie hätten nur zwei Nächte in Mopani reserviert (dann hätten wir uns gekreuzt), waren dann aber doch drei Nächte da. Er lädt uns auf einen Apero ein, was wir gerne annehmen :beer: . Am Ende bleiben wir dann sogar zum Essen (es gibt „Gschwellti“, gekochte Kartoffeln mit Käse, welchen sie aus der Schweiz noch mit einstecken hatten und dazu eine Schüssel Salat). Es ist ein toller Abend und wir verquatschen uns lange. Sehr untypisch geht es dann erst um halb 11 ins Bett :rolleyes:

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Montag, 7. Dezember 2015, 09:37

Korrigendum

kleines Korrigendum zum Bericht oben. Es handelt sich nicht um Kuhantilopen, sondern um Leierantilopen (Unterart Sassaby), welche es eigentlich nur noch ganz selten im Krüger gibt (geschätzte 200-300 Tiere). Super also, dass wir diese entdeckt haben :thumbsup:

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Montag, 7. Dezember 2015, 10:16

Tolle Sichtung mit den Tsessebe - die trifft man im Krüger eigentlich fast nur im Dreieck Mopani - Giriyondo - Letaba an. Wir hatten einmal das Glück bei einem Game Drive entlang der drei Nshawu-Wasserlöcher.
Im Marakele und Ithala konnten wir sie ebenfalls finden :)

Und die Hyäne ist ja sowas von mega süss. Ich liebe diese Tiere :blush: :love: Da bin ich sehr sehr neidisch.

Bezüglich zu spät kommen beim Gate: Die Strafe kostet im Normalfall R500. Wir sind aber schon mehrmals einige wenige Minuten zu spät gekommen und hatten nie ernsthafte Probleme. Einmal haben wir einem anderen Fahrzeug mit Überbrücken geholfen, welches an einem Hide nicht mehr aus den Socken kam und waren ~20min später, das hatte sich dann aber nach kurzer Erläuterung ebenfalls geklärt.

Deshalb unbedingt (!!) vorsichtig fahren und lieber zu spät kommen als zu schnell fahren. Bei Geschwindigkeitskontrollen (besonders beliebt auf dem Weg zwischen Skukuza & Paul Kruger Gate sowie Satara & Orpen Gate) kennt man im Park überhaupt keine Gnade und ausserdem ist es einfach auch gefährlicher.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Dienstag, 8. Dezember 2015, 08:42

Samstag, 25. April –Mopani, heiss und sonnig

Danke kOa_Master. Vor allem auch für die Ausführungen bezüglich Gate. Und bezüglich zu schnell fahren schliesse ich mich dir auf jeden Fall an. Wir hatten zum Glück die Zeit so im Griff, dass wir den kleinen Schwenk (es waren zum Glück nur wenige KM) auch in normalen Tempo, jedoch ohne grosse Zwischenhalte zurücklegen konnten/mussten, was uns aber auch nicht gefiel.

so und dann geht es auch schon weiter :)

Da es gestern Abend ja etwas später wurde als sonst, gönnen wir uns heute etwas mehr Schlaf und stehen "erst" um halb 7 auf, trinken ein Käffchen und gehen um 7 Uhr auf die Piste. Gestern hatte ich gehört, dass wohl in der Nähe ein Büffelriss wäre. Leider weiss ich nicht genau wo und so fahren wir erst einmal auf der Hauptstrasse in Richtung Shingwedzi und biegen dann auf die S144 bzw. S143 (Tropic of Capricorn Loop) ein.

wer versteckt sich denn hier? :D



die Kleinen sind am spielen



während die Mama isst. Aber sieht man genau hin, erkennt man doch das Lächeln in ihrem Gesicht, dass die Kleinen sich so gut amüsieren :rolleyes:



hier versucht sich jemand zu verstecken :P



und natürlich darf er in meinem Reisebericht nicht fehlen 8)



Hard work :blush:



Unterwegs treffen wir wieder eine neue Antilopenart (zumindest für diese zwei Wochen im Krüger) nämlich Elen Antilopen, welche sich zwischen den Zebras verstecken (oder umgekehrt)



und er versucht sich als Gebüsch zu tarnen :D



und diesem grummligen Getier wird gerade in der Nase gepopelt :huh:



öy, wotsch Problem?



und er hier hat sich wohl auch als Gnu tarnen wollen



die Gruppe hat es aber gemerkt und vertreibt ihn



Wie mir später des Tages noch gesagt wird, schliessen sich wohl ältere Büffelmännchen oftmals Gnus an um sich zu schützen. Clever.

Dann geht es weiter auf der S50 wieder zurück zum Camp. Zurück im Camp gibt es erst einmal feines Porridge und dann gehen wir an die Reception, da wir unseren jetzigen Bungi ja abgeben müssen und in den in der Zwischenzeit auf Vordermann gebrachten Bungi 49 zurückziehen sollen.

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Mittwoch, 9. Dezember 2015, 13:53

Samstag, 25. April –Mopani, heiss und sonnig - Teil 2

So, nur noch zwei Teile fehlen und da es am Samstag nach Costa Rica geht muss ich bis dahin fertig sein 8o

In der 49 angekommen trifft uns aber der Schlag. Nichts wurde gemacht. Rein gar nichts. Es stinkt immer noch bestialisch und der Boden ist übersät mit den kleinen Maden. Das geht natürlich gar nicht und ich fahre zum wiederholten Male zurück an die Reception. Der Herr an der Reception meint, dass er mir nun nicht mehr helfen könne, da der Krüger komplett ausgebucht wäre und wir uns eben arrangieren müssten. Da denk ich doch gar nicht dran :cursing: . Ich erkläre ihm noch einmal, dass ich auf keinen Fall dort schlafen könnte und irgendwann lässt der Herr mich dann zum Campmanager. Dort erkläre ich zum wiederholten Male mein Problem und er spielt etwas mit den Unterkünften und findet uns eine Alternative :rolleyes: . Wir dürfen in den Bungi 101, ebenfalls mit View (zwar ist diese etwas weniger schön als bei der 49, aber auch ganz gut) einziehen. Dort entfachen wir dann den Grill und essen erst einmal zu Mittag. Der Manager kommt später noch einmal vorbei und schaut, ob auch alles in Ordnung ist. Hier gefällt es uns nun wirklich gut und ich bin ihm dankbar, dass wir umziehen durften. Wir sind aber beide der Meinung, dass nun wohl einfach die Personen, welche die 101 hätten haben dürfen, nun die Leidtragenden sind und in die 49 einziehen mussten. Wir fahren später extra noch die Schlaufe und es steht wirklich ein Auto davor. Janu, Südafrikaner sind sicher härter im Nehmen als wir :whistling:

Beim Bungi kommt uns dann eine hübsche Echse besuchen.





Patrick würde sie am liebsten mit nach Hause nehmen :D Da Freunde von uns auf Weltreise gehen und wir ihnen ein Video zum Abschied schenken (der gesamte Freundeskreis soll ein Abschiedsvideo machen, was dann von mir zusammengeschnitten wird), machen wir nun mit der Aussicht auf den Fluss und daneben liegenden Kroki unseren Part (wir drehen mehrfach bis wir endlich zufrieden sind :whistling: )



So vertrödeln wir den Nachmittag. Um 16 Uhr (oder war es 17 Uhr? Ich weiss es nicht mehr), beginnt der Eveningdrive, den wir für heute gebucht haben. Wir warten eine gefühlte Ewigkeit bis endlich mal ein Fahrzeug kommt. Leider ist es riesig, auch wenn gar nicht so gut besucht. Wir rattern los und treffen unterwegs die üblichen Verdächtigen.

Schlürf schlürf



schluckschluck



Als ein Elefant zu tröten beginnt und das Mädchen vorne fast auf dem Schoss ihres Freundes vor Angst sitzt (der Elefant ist nun wirklich weit weg), finden wir das fast das aufregendste von der ganzen Fahrt.



Eli in der Abendstimmung.



Na ja, fast. Der Guide weiss natürlich wo ein Riss versteckt ist und wir holpern in eine Seitenstrasse, welche nur für Ranger erlaubt ist zu befahren. Dort liegen dann die Löwen und ihre Kleinen. Hach wie schnüsig. Natürlich verschrecken wir sie aber, da es auch schon dunkel ist und wir mit den Scheinwerfern leuchten müssen. Daher nur die Mama.



prüfender Blick.





Ich wundere mich, warum wir nicht schon im hellen hier her gefahren sind. Die Scheinwerfer mögen die Löwen nämlich gar nicht und nach 10 Minuten machen wir auch schon kehrt und fahren dann ewig lange durch die Dunkelheit. Kommt noch hinzu, dass wir den Umweg zum Bushcamp machen müssen, um welche abzuladen und neue Gäste für den Nightdrive aufzuladen, was die Fahrt noch ewig langweilig in der Dunkelheit hinzieht. Endlich zurück machen wir uns nur noch kurz etwas Pasta und gehen dann wieder früh schlafen. Dieser Drive war nun eher ein Flop. Was mich auch wunderte ist, dass der Fahrer zwei Mal ausgestiegen ist und in einen Busch pullerte ?( . Auch gab er überhaupt keine Infos zu Flora und Fauna. Das Geld hätten wir uns besser gespart. Aber was soll’s, es passt zu unserem Mopani-Eindruck (von dem man sonst nur Gutes hört) :wacko: immerhin bekamen wir noch einmal Löwen zu Gesicht, welche wir sonst verpasst hätten :rolleyes:

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Mittwoch, 9. Dezember 2015, 14:43

Das tollste tiermässig an der Gegend finde ich die verschiedenen seltenen Antilopenarten, Tsessebe,und Elands im Krüger zu sehen, ist doch eher selten und ein super Erlebnis. Da fehlen dann nur noch Roans und ihr hättet die "großen" seltenen Arten vollgehabt. Mit den Sunsetsdrives ist es immer so eine Sache, man ist halt leider von der Motivation des Fahrers abhängig und die läasst manchmal zu wünschen über :|

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Donnerstag, 10. Dezember 2015, 22:28

ja der Sunsetdrive hatten wir uns einfach etwas toller vorgestellt. der Fahrer war leider fast gar nicht interessiert und ist einfach die Strecke abgerottert. Das hätten wir auch alleine machen können. Lag aber allenfalls auch daran, dass unsere beiden Guides auf dem Trail einfach super waren und wir mit ihnen auf den Ausflügen auch eine Art Gamedrives hatten. Dort haben sie uns so viel gezeigt und erklärt, was einfach toll war.

Die Roans suchen wir dann bei unserem nächsten Besuch. Den "Norden" (falls man Mopani schon dazuzählen kann) fand ich nämlich besonders toll :love:

So, morgen gibt es dann noch den letzten Teil :D

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Freitag, 11. Dezember 2015, 10:19

Sonntag, 26. April –Mopani zu JNB, heiss und sonnig - letzter Teil

Es ist Abreisetag. Und zwar so richtig. Wehmut steigt in uns hoch ;( . Noch ein paar Tage mehr Süden und noch den Schwenk nach Punda Maria und und und und und… wäre schon noch drin gelegen :)

Aufstehen tun wir aber trotzdem bereits um 6 Uhr, auch wenn wir heute keinen Gamedrive mehr machen. Somit frühstücken wir erst einmal und packen unsere Koffer flugtauglich und mit dem Gewicht gleichmässig verteilt. Um 7.20 Uhr sind wir dann startklar und es geht los. Schnüff :( . Mopani hat uns jedoch durch das Hin und Her mit dem Bungi und dem Abenddrive keinen so guten Eindruck hinterlassen und wir fanden es das schlechteste Camp von allen besuchten. Ich glaube aber, ohne diese Vorkommnisse, hätten wir es super gefunden. Gerade hört man ja auch im Forum sehr oft, wie toll es ist. Aber na ja, bei uns blieb dann leider der "schale" Nachgeschmack :thumbdown:

Wir fahren also auf die H1-6 in Richtung Letaba und biegen dann in die H1-4 in Richtung Gate ein. Unterwegs treffen wir leider nicht sehr viele Tiere. Ein einsames Zebra trottet über die Strasse.



und die Termitenhügel sind rieeeeesig 8o



Dann denken wir uns, dass wir ja doch noch einen kleinen Umweg machen können :D . Drum fahren wir auf die s133 und die s132. Dort ist gähnende Leere, jedoch passieren wir so noch den Masorini-Picknickplatz. Hier gibt es natürlich noch einen Earthcache zu lösen. Der letzte für diese Reise im Krüger :huh:

Beim Sabledamm machen wir noch einen Halt und beobachten die vielen Impalas und Vögel.



auch ein hübscher Toko präsentiert sich uns ganz stolz :)



Beim Hide haben es sich zwei ältere Damen zum Frühstück gemütlich gemacht und plaudern munter drauf los. :evil: Darauf haben wir nun überhaupt keine Lust und fahren in Richtung Gate. Das war es also. Nun müssen wir endgültig (für dieses Mal) Abschied nehmen und wir verlassen den Krüger über das Phalaborwa Tor. ;(



Zurück in der wirklichen Zivilisation gehen wir erst einmal in den Spar und kaufen für Patrick seine geliebten Saucen von Nandos (vor allem die Peri Peri Sauce aber sonst noch ganz viele verschiedene Sorten). Falls in nächster Zeit jemand aus Zürich in SA ist und Lust hat solche Saucen mitzunehmen, Patrick würde sich freuen :D
Dann schauen wir ob die Amarula-Factory auf hat. Hat sie leider nicht. Also fahren wir weiter in Richtung JNB. Leider machen wir den Fehler und hören auf das Navi statt auf die Strassenschilder und fahren via Lydenburg. Bis dorthin ist die Route zwar fantastisch und wir haben tolle Ausblicke, da man über das Gebirge fährt.







Ab Lydenburg gestaltet sich die Fahrt jedoch horrormässig! Ich empfehle wirklich niemanden diese Route zu wählen! X( So viele Schlaglöcher wie hier haben wir nicht einmal im September in Swaziland gesehen. Einmal übersehe ich auch voll ein grosses Loch und rumple voll rein :wacko: . Zum Glück hat es nichts gemacht! Es ist mega anstrengend so zu fahren und wir sind froh, als wir die N4 erreichen. Von dort aus geht es dann prima und wir machen noch einen längeren Kaffeestopp.

Beim Flughafen gehen wir das Auto volltanken, füllen den Zettel vom kaputten Reifen aus (Dertour sei Dank ist das alles abgedeckt), plaudern noch etwas mit den Angestellten von Hertz, montieren das Flugoutfit und geben unser Gepäck auf. Und dann heisst es auch schon pünktlich (diesmal) bye bye South Africa und die Swiss hebt ab in Richtung Zürich, 14 Stunden später sitzen wir dann auch schon auf Arbeit :S

Es wird aber sicher nicht unser letzter Besuch gewesen sein (erst geht es aber nun aber morgen für 4 Wochen nach Costa Rica 8) :whistling: )

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Freitag, 11. Dezember 2015, 11:52

Wow!

Ein Super Bericht mit ganz tollen Fotos.

Ich wünsche euch viel Spaß in Costa Rica!

LG

Christian

Bär

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Freitag, 11. Dezember 2015, 11:55

Da kann ich mich Christian nur anschließen!! :danke:
.
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