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LIRPA 1

Gaukler

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Donnerstag, 30. Juli 2015, 14:43

Storms River Mouth Restcamp

Die harten Fakten zum Tsitsikamma als Teil des Garden Route NP findet man (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Mir gefiel die frühere Unterteilung in Parks besser. Dort stand Tsitsikamma einzeln aber das ist wohl nicht mehr zu ändern.

Das Storms River Mouth Restcamp dürfte eines der größten Camps im gesamten Sanparks Portfolio sein, in unseren Augen ist es zur Zeit extrem schlecht gemanagt. Sehr schade, denn die Lage ist toll und es gibt viele mögliche Aktivitäten.

Im Storms River Mouth Restcamp waren wir nun schon häufiger. Da wir meist ohne Vorbuchung ankamen, mussten wir immer nehmen, was frei war. Meistens waren wir in Oceanetten aber auch in Chalets haben wir schon zufrieden genächtigt. Dieses Mal hatten wir vor gebucht und uns für ein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) entschieden. Wir hatten auf 16 A/B gehofft, erhielten aber leider 8A.

Unser Cottage lag hier:



Die Karte ist natürlich verkleinert und auch der Maßstab ist nicht richtig. So werden die Hütten im Verhältnis zur Länge der Wege zu groß dargestellt. Das führt dazu, dass z.B. es so aussieht, als läge die Hütte Nr. 16A zwischen Meer und Hütte 10. Das ist nicht der Fall. Die Hütten, 16 A+B und 17 sind weder von Hütte 10 aus zu sehen, noch über den Weg, der zu 8A - 10 führt zu erreichen.

Es gab ein großes Schlafzimmer,

eine sehr große Wohnküche



ein kleines Bad und einen leider Plastik bestuhlten Balkon.



Die Ausstattung der Küche war wie gewohnt in den Sanparks Unterkünften. Erfreulich war der große Kühlschrank. An elektrischen Geräten gab es noch Herd, Mikrowelle, Toaster und Wasserkocher. Besteck und Geschirr wie üblich.




Der Ausblick war natürlich gut und unverbaut.

Es gab leider einiges, dass uns nicht so gut gefallen hat. Die Hütte stank doch ziemlich und der Gestank kam eindeutig aus dem Bad. Irgendetwas scheint mit den Abflüssen nicht in Ordnung zu sein. Die Putzfrauen kannten das Problem und kämpften mit Sprays und Dauerlüften dagegen an. Besser wäre es, wenn man den Grund beseitigt.
Unser Grill begann (wie die Grills vieler Unterkünfte) sich in seine Bestandteile aufzulösen. Unternommen wird nichts.



Die Cottages sollen allein stehend ein wenig Abgeschiedenheit und Exklusivität vermitteln. Leider ist die Lage dafür nur bedingt geeignet. Die nahe liegenden Familienhütten mit dem entsprechenden Geräuschpegel und die Tatsache, dass man vom Besucherparkplatz aus gut die Hütten erreichen kann, sorgte für reichlich Unruhe. Die Zufahrt zu den HC 2 Cottages verläuft vor den Terrassen und dieser Weg wird auch für Spaziergänge genutzt. Unschön für ruhige Terrassenstunden.
Vorteil der Lage war, dass man das Restaurant fußläufig schnell erreichen kann ohne die Campstraße nutzen zu müssen.







Das Restaurant wird von Cattle Baron betrieben. Die Steaks von der Karte waren sehr gut und eindeutig die bessere Wahl im Vergleich zu den TK-Produkten der Veggie Platte. Die Salate waren o.K.
Der Shop ist ordentlich sortiert, Selbstversorger finden die Basics und auch Souvenirs gibt es natürlich. Wer eine größere Auswahl an frischem Fleisch und Obst/Gemüse braucht sollte vorher je nachdem von wo man kommt in Port Elizabeth oder Jeffreys Bay bzw. in George oder Plettenberg Bay einkaufen.

Für uns wird das Storms River Mouth RC sicher weiterhin einen Besuch wert sein. Wir hoffen allerdings, dass es sich in eine erfreulichere Richtung entwickeln wird. Sollten wir dort wieder Station machen, werden wir eine Oceanette buchen. Erwischt man eine oberhalb des Erdgeschosses, hat man einen tollen Ausblick (unten nehmen Büsche vieles davon) und wir haben bei jedem Aufenthalt Delphine in den Wellen gesehen. Diese waren von den Cottages leider nicht zu sehen. Ab April 2016 werden die Oceanetten zur Zeit nicht als buchbar angezeigt. Möglicherweise steht eine Renovierung an.

Neben dem berühmten Otter Trail, der am Ende des Restcamps startet und dessen erster Teil bis zum Wasserfall ohne Vorbuchung begehbar ist, gibt es tolle Wanderungen im Küstenwald und natürlich den Haupttagesbesucherweg zur Suspension Bridge. Inzwischen sind es genau genommen 3 Brücken, die erste und größte über den Storms River war leider im Februar zur Renovierung geschlossen. Wenn sie offen ist, kann man über die Brücke gehen und entlang der Küste einem Trail folgen, der zu einem tollen Ausblick über die Küstenlinie führt.
Auch gibt es diverse Wassersportangebote. So sind wir schon mit einem Boot in die Schlucht gefahren. Sehr nett.
Last but not least gibt es auch einen kleinen Badestrand, die Wassertemperaturen sind aber in der Regel mit „frisch“ zu bezeichnen.

Und damit Feuer frei für Eure Erfahrungen, Fotos, Eindrücke zum Storms River Mouth Restcamp.

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Northener

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Donnerstag, 30. Juli 2015, 14:54

Wow...was für ein Camp und was für eine Zusammenstellung :danke:

Haben nicht dort übernachtet aber waren auf Tagesausflug da Januar 2014, absolut Nr. 1 auf der Liste für uns falls wir jemals die Küste wieder besuchen!
Schade jedoch wegen Management.

gerical

Viel zu selten in Afrika

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Dienstag, 11. August 2015, 13:20

Hallo allerseits,

dann will ich mal mein schon lang ausgesprochenes Versprechen einhalten, und ebenfalls etwas zum Restcamp Thread beitragen. Schließlich bin ich auch ein großer Fan dieses Threads (ein großer Dank an dieser Stelle an die Initiatorin :danke: ) und er hat mir bei der Auswahl der Nationalparksunterkünfte wertvolle Dienste geleistet, da hier alles schön komprimiert dargestellt ist, und man nicht zig Tabs mit Reisebererichten, SANparks HP, etc. parallel geöffnet haben muss, um die Eindrücke zu vergleichen. Daher halte ich es auch für sinnvoll, einige Fotos aus meinem RB hier doppelt zu posten.

Meine Eindrücke stammen aus November 2013. Insgesamt verbrachten wir drei Nächte an diesem magischen Ort. Obwohl nicht einmal zwei Jahre ja eine recht kurze Zeit sind, hat sich offenbar in unserer Unterkunftskategorie einiges geändert.

Aber zunächst zur Anfahrt: von der N2 kommend biegt man auf die Stichstraße in Richtung Storms River Mouth Restcamp (SRMRC) ab. Nach ein paar Km erreicht man das Gate, an dem uns eine äußerst naturbegeisterte, symphatische und auskunftsfreudige Rangerin den Schlüssel für unser Chalet überreichte. Normalerweise erhält man diesen nach Registrierung und zusammen mit dem Permit. Da wir allerdings um kurz nach 18.00 dort ankamen, war die Rezeption bereits geschlossen. Über eine kurvige Straße ging es dann hinab Richtung Küste - und am nächsten morgen wieder rauf :| . Denn der check-in musste natürlich nachgeholt werden. Etwas nervig und zeitaufwendig, daher empfehle ich eine Ankunft vor 18.00 Uhr.

Camp & Unterkunft: Leider hatte es an unserem Ankunftstag heftig geregnet. Schon etwas genervt davon, kamen wir an. Und sobald wir unser Chalet Ch3S Nr. 7B erreichten legte sich jegliche Anspannung und wir beide waren auf einmal ganz relaxed. Was für ein friedlicher Ort. Perfekt! Vor allem, weil an den darauffolgenden Tagen die Sonne fast unbeschwert vom Himmel schien.
Hier ein paar Eindrücke unseres Chalets. Ein aktueller Blick auf die Homepage ergab, dass anscheinend massive Veränderungen in dieser Unterkunftskategorie vorgenommen wurden. So wurden die Möbel ausgetauscht und statt rotgepolsterten Sesseln gibt es jetzt die auch auf Lillys Bildern zu sehenden Ledersitzgelegenheiten. Auch die Terassenstühle wurden wohl ausgetauscht. Darüberhinaus scheint auch die Anordnung z.T. verändert worden zu sein. Allerdings gibt es nach wie vor ein großes Schlafzimmer mit Doppelbett und Meerblick, sowie daran angeschlossen das Bad. Im großen Wohn-/Kochbereich, gab es 2013 zumindest auch noch ein weiteres Einzelbett. Vermisst haben wir Equipmenttechnisch nichts, es war sauber, hat zum Glück neutral gerochen und wir haben uns ausgesprochen wohl gefühlt. Im Gegensatz zu den Cottages sind die CH3S Chalets semi-detached, d.h. man bewohnt die Hälfte eines gesamten Chalets. Platz war genug und die Nachbarn freundlich und leise. Auch der Blick war - anders als es die Karte suggeriert - komplett unverbaut und man konnte herrliche Sonnenuntergänge beobachten. Der größte Unterschied ist wohl der Grill, der am Geländer der Terasse angebracht ist, was einem erlaubt herrlich entspannt im Stuhl zu sitzen, und das Meer und die zahlreichen Vögel zu beobachten. Nur wenn es regnet, fällt leider das Grillen aus, da die Terasse nicht überdacht ist.

Zunächst einmal zwei Bilder vom Camp, die die eindrucksvolle Lage zwischen der waldreichen Steilküste und dem Indischen Ozean gut wiedergeben


Bei diesen Unterkünften wuseln tagsüber leider recht viele Tagestouristen herum


Unser hübsches Chalet mit Blick auf den Indischen Ozean


Doppelbett


mit Aussicht


Bei Regen heißt es im Häuschen zu kochen - die Küche war auch bei uns komplett ausgestattet


Blick vom Wohnzimmer aus auf den Ozean - die Stühle sind noch weiß und Delfine konnten wir leider auch nicht beobachten :( dennoch haben wir den Fernseher nicht gebraucht...Links von den Stühlen der Grill.



Dafür konnten wir beim Grillen zahlreiche Vögel beim Abendessen beobachten...



und herrliche Sonnenuntergänge



Aktivitäten: Lilly hat ja schon einige der Aktivitäten erwähnt. Vieles davon lässt sich gut vom SRMRC machen, aber die Tsitsikamma Section des GRNPs hat noch einiges mehr zu bieten.

Zunächst die Tageswanderungen ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )
Zunächst mein Tipp: jeder Tagestourist spaziert den einfachen Mouthtrail entlang. Wir haben festgestellt, dass die meisten ab etwa 17.00 Uhr entweder schon wieder zum nächsten Ziel unterwegs sind, oder noch Zeit im Restaurant verbringen. Also würde ich, als Resident des Camps, mich entweder früh morgens, oder am späten Nachmittag auf den Weg dorthin machen. Wir taten letzteres, und tatsächlich war der Andrang überschaubar und wir hatten die Brücken teilweise sogar ganz für uns allein.

Zu Beginn des Weges am Restaurant


Der kleine, von Lilly schon erwähnte Strand


Die Flussmündung



Die Suspension Bridges


Sobald man die rechte, und letzte Brücke überquert hat, kann man noch zum Lookout Point weiterwandern. Es geht zwar recht steil, aber gut machbar hoch - zumindest wenn das Knie nicht kurz vorher nen kleinen Ausflug gemacht hat. Da mir dies kurz vor der damaligen Reise leider passiert ist, war ich mal vernünftig und hab nach der Hälfte aufgrund der etwas zu hohen Stufen aufgegeben. Schade, der Blick war trotzdem schön

Vernünftig war ich diesmal tatsächlich häufiger, und so habe ich uns einen vorzeitigen Urlaubsabbruch evtl. erspart und wir verzichteten auf die Rutschpartie auf dem Waterfall Trail. Stattdessen wanderten wir den Blue Duiker Trail entlang. Dieser ist z.T. gleich mit dem Lourie Trail und man bekommt einen tollen Eindruck von dem Regenwald an der Garden Route - inklusive uralter Stinkwood-, Yellowwood- und Outeniqua-Bäume. Der Beginn ist irgendow an der Straße und es geht zunächst hoch in den Regenwald. Hier einige Eindrücke, mehr gibt es dann in meinem RB ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Der Weg ist einfach, konditionell wenig anspruchsvoll, allerdings nach Regen durchaus rutschig.






Nach einiger Zeit trifft man wieder auf die Küste, der letzte Teil entlang der Küste entspricht dann dem festen Teil des Waterfall Trails




Der Abschnitt des Waterfall Trails wurde von wesentlich mehr Wanderern frequentiert, im Wald trafen wir dagegen nur ein weiteres Paar. Mein Tipp für die einigermaßen Wanderfreudigen: eine Kombination aus Waterfall Trail (zuerst) und auf dem Rückweg in den Blue Duiker Trail einbiegen. So bekommt man einen tollen Eindruck sowohl von der Küste, als auch vom beeindruckenden Wald. Beide Wege enden an einem Parkplat bein den Oceanettes.

Weitere Aktivitäten:
Wassersport:
Dieser Anbieter( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) offeriert eine Reihe von Unternehmungen die mit Wasser zu tun haben (Cayaking, Lilo Adventure, Schnorcheln), oftmals geht es dabei durch die Schlucht des Storms River.

Hier ein Bild der Schlucht, unten links im Bild die Anlegestelle der Kajaks. Es geht wohl zunächst raus aufs Meer und dann durch die Schlucht. Wie von Lilly erwähnt gibt es stattdessen auch eine Bootstour, die wir allerdings aufgrund technischer Probleme leider nicht antreten konnten :evil:


So hatten wir noch ausreichend Zeit zum Entspannen, was wir am Strand von Natures Valley taten. Für das Mehr an Platz im Vergleich zum Ministrand am SRMRC muss man allerdings auch eine Strecke entlang der N2 auf sich nehmen (42 km!). Es lohnt sich!





Ein wirklich schönes Erlebnis war auch die Canopy Tour ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Für diese muss man ebenfalls die Region des RCs verlassen und zum Storms River Mouth Village fahren. Zeitbedarf: etwa 15-20 Minuten. Dafür sieht man den schönen Wald auch mal von oben, weitere Beschreibungen finden sich im RB. Klare Empfehlung :thumbup:


Zu guter Letzt gibt es auch noch den Big Tree, den wir allerdings nicht besuchten, da der Wald direkt an der Küste bereits eindrucksvoll genug war.

Zu guter Letzt noch ein Bild des Restaurants, wir speisten dort zwar nicht, aber die Terasse ist schon ganz nett. Auf der linken Seite ist der Bootanleger zu erkennen. An dem Häuschen daneben werden die Wasseraktivitäten gebucht. Im Bereich des Restaurants gibt es einen Infopoint, die Mitarbeiterin war damals ziemlich in ein privates Gespräch verwickelt - ich störte einfach trotzdem. Daraufhin gab es dann auch die gewünschten Auskünfte :thumbup: .



Fazit: Uns beiden hat das Storms River Mouth Rest Camp äußerst gut gefallen. Tatsächlich gehören die Hütten immer noch zu unseren Favoriten in südafrikansichen Naturschutzgebieten. Mit durchdachten Strategien lässt sich auch der leider reale Menschenandrang am Tag vermeiden - einfach tagsüber wandern, zum Nature's Valley, etc. Abends hat man dann den Ozean wieder fast für sich und genießt eine eindrucksvolle Naturerfahrung. Daher hoffe ich, dass die von Lilly beschriebenen Management Probleme rasch beseitigt werden und unsere Rückkehr nicht ewig auf sich warten lässt...

Ich freue mich natürlich auch über weitere Erfahrungen, z.B. zu Forest Huts, Oceanettes oder Bilder zum Waterfall Trail :)

Lg,
gerical
"It is a law of life that problems arise when conditions are there for their solution." W. Sisulu

Reiseberichte:
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/7166-reisebericht-suedafrika-rundreise-november-2013-kaphalbinsel-de-hoop-garden-route-addo-karoo-kapstadt/
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/8535-unsere-facettenreiche-suedafrikareise-2015-eine-kulinarische-erkundungstour-am-kap-wandern-in-der-barriere-aus-speeren-staunen-am-ort-der-wunder-und-braaien-im-busch/

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parabuthus

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Dienstag, 11. August 2015, 16:58

Hallo,

dann möchte ich auch noch ein paar Anmerkungen beisteuern, die allerdings schon ein wenig betagter, also von 2010 sind.

Die Anfahrt zum Camp ist recht spektakulär. Es geht steil den Hang hinab.

Das Camp selbst ist recht groß und ich empfand - ähnlich wie Lilly - den Abstand der Hütten als nicht gerade groß. Offenbar wird das Camp wohl auch von (Schul-)Gruppen belegt, die sich dann untereinander "besuchen". Ich empfand das Camp daher als extrem wuselig. Eine Oase der Ruhe ist es sicher nicht.

Zu meiner persönlichen Schande muß ich zugeben, daß unsere Gruppe auch von den Nachbarn ermahnt wurde, weil wir uns zu vorgerückter Stunde noch am Feuer unterhalten haben. Sicher nicht sehr laut, aber durch die Nähe zum Nachbarn kann das sicher anders rüberkommen. Habe ich woanders so auch noch nicht bei Sanparks erlebt...

Zur Unterhaltung tragen sicher die vielen Dassies im Camp bei, sowie der Ausblick auf das Meer mit tollen Sonnenaufgängen. Morgens sind auch noch nicht so viele wach ;) , so daß die Stimmung eher etwas lauschiger ist.

Die Hütte selbst empfand ich für Sanparks Verhältnisse als ziemlich heruntergekommen und vernachlässigt, auch nicht besonders sauber. Aber das ist wie gesagt schon ein paar Jahre her.

Unser Hauptproblem aber war sicher, daß wir zu unvorbereitet in den Tsitsikamma eingeritten sind. Wir hatten nur so eine ungefähre Vorstellung vom Camp und bestenfalls vage Pläne, wie wir dort unsere Zeit verbringen.

Klar für eine Übernachtung kann man sicher in der näheren Umgebung über die spektakulären Hängebrücken wandern und den Naturgewalten zusehen.

Wir hatten aber 2 Übernachtungen und waren dann schon ein wenig ratlos. Nun sind nicht alle von uns ausgemachte Wanderfreunde, was aber durchaus von Vorteil ist, wenn man Storms River als Station hat. So richtig viele Alternativen gibt es nicht - es sei denn man nimmt Storms River als Basis und fährt die in den Reiseführern beschriebenen Sehenswürdigkeiten des Garden Route NP an, die aber m.E. auch von den Eindrücken her überschaubar sind.

Wir haben uns dann aufgeteilt. Einige waren wandern, der Rest hat im Camp "gechillt" :beer: , wie man wohl neudeutsch sagt. Aber auch der Wanderfreund sollte vorbereitet sein. Vielleicht bin ich zu unbedarft, aber ich fand die Informationen vor Ort hinsichtlich möglicher Routen für Kurzwanderungen eher bescheiden, so daß wir ein wenig ziellos für einige km dem Pfad des Otter Trails folgten. Das ist recht nett, hat allerdings den Nachteil, daß man die selbe Strecke wieder zurückläuft.

Ich möchte sicher nicht verhehlen, daß wir unvorbereitet waren, möglicherweise vor Ort auch eher unglücklich agiert haben und möglicherweise existierende Infos übersehen haben. Zudem hatte die Gruppe wohl falsche Vorstellungen von der Gegend. Landschaftlich empfand ich die gesamte Garden Route ziemlich enttäuschend, möglicherweise weil die Landschaft wenig "exotisch" ist und eher dem entspricht, was man vielleicht in Schweden oder Norwegen bei ein paar Grad weniger erwarten würde.

Aber der Besuch im Tsitsikamma und den anschließenden im Wilderness NP gehörten für mich definitiv zu den schwächsten Erlebnissen, die ich je auf einer Afrikareise hatte. Ich muß allerdings einschränkend erwähnen, daß die Kalahari oder die Karoo die von mir bevorzugten Landschaftstypen sind neben der ohnehin klassischen Savanne. mit dem doch eher vertraut wirkenden Umfeld der Gardenroute können wir nicht so viel anfangen.

Ich möchte weder den Tsitsikamma noch das Camp schlecht reden, kann aber nur empfehlen, sich vorher genau zu informieren und zu überlegen, was man erwartet, was man sehen und tun möchte und ob das, was die Gardenroute bietet, den eigenen Vorlieben entspricht.

LG

Christian :saflag:

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Dienstag, 11. August 2015, 22:21

Ich möchte sicher nicht verhehlen, daß wir unvorbereitet waren, möglicherweise vor Ort auch eher unglücklich agiert haben und möglicherweise existierende Infos übersehen haben. Zudem hatte die Gruppe wohl falsche Vorstellungen von der Gegend. Landschaftlich empfand ich die gesamte Garden Route ziemlich enttäuschend, möglicherweise weil die Landschaft wenig "exotisch" ist und eher dem entspricht, was man vielleicht in Schweden oder Norwegen bei ein paar Grad weniger erwarten würde.

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Zunächst mein Tipp: jeder Tagestourist spaziert den einfachen Mouthtrail entlang. Wir haben festgestellt, dass die meisten ab etwa 17.00 Uhr entweder schon wieder zum nächsten Ziel unterwegs sind, oder noch Zeit im Restaurant verbringen. Also würde ich, als Resident des Camps, mich entweder früh morgens, oder am späten Nachmittag auf den Weg dorthin machen. Wir taten letzteres, und tatsächlich war der Andrang überschaubar und wir hatten die Brücken teilweise sogar ganz für uns allein.

Die maps auf der Sanparks Seite zeigen nichtg wirklich die Tagestrails. Gibt es denn vor Ort (SRMC) Karten aus denen die Trails hervorgehen?

LG Rainer

parabuthus

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Dienstag, 11. August 2015, 22:41

Hallo Rainer,

ja, das ist m.E. das Problem.

Die von Richard beschriebene Tour über die Hängebrücken liegt auf der Hand und ist auch ausgeschildert. Die anderen Touren sollte man mit externen Wanderführern vorbereiten. Vor Ort fand ich es eher schwierig, gute Wanderrouten für Tagestouren oder Halbtagestouren herauszufinden. An der Rezeption gab es - anders als in anderen Parks - auch kein Material.

LG

Christian

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LIRPA 1

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Dienstag, 11. August 2015, 23:08

Hi,

da hat sich das Warten ja gelohnt. Danke Richard.

Deine Beschreibung betrifft ja nun auch die Aktivitäten. Wahrscheinlich sinnvoll in Parks ausserhalb von Krüger und KTP. Vielleicht wäre es in der Tat sinnvoll das mit in die Beschreibungen statt in RBs zu packen. Muss ich noch nachdenken...

Wanderkarten gab es als wir das Camp Anfang dieses Jahrhunderts erstmals besuchten zumindest zum Blue Duiker etc. Da wir die weiter nutzen, weiß ich leider nicht ob man die noch bekommt.

LG Lilly

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Mittwoch, 12. August 2015, 07:49

Wir haben zwischen 2004 und 2012 vier mal im Storms River Mouth Rest Camp (Geo-Location: -34.023889, 23.89221) übernachtet, insgesamt 12 Nächte. Das zeigt schon, dass wir zu den Fans dieser Sektion des Garden Route National Parks gehören.

Wir haben dabei in sechs Unterkünften geschlafen - einzelstehende Hütten/ Cottages, Doppelhaushütten/ Chalets, normale und Honeymoon Cottages, (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , direkt am Wasser oder etwas erhöht. CH4, CH4S, CH4P, FW3, HC2. Wir verfügen damit über etwas Erfahrung über die Vor- und Nachteile der einzelnen Unterkünfte, was meine Einschätzung aber dennoch subjektiv bleiben lässt.

Und damit bin ich schon beim wesentlichen Punkt dieses Camps: es wird höchst unterschiedlich wahrgenommen. Die einen lieben es, die anderen mögen es überhaupt nicht. Und für beide Ansichten gibt es gute Gründe. Das Camp kann himmlisch sein, seine außergewöhnliche Natur, Wasser und Wald, Schluchten und Wasserfälle, Hängebrücken und Aussichtspunkte, Dassies und Böckchen, Vögel und Leoparden, Wale und Delfine, Schmucklilien und Calla, seine Abgeschiedenheit, bequeme Unterkünfte, Braaien auf der eigenen Terrasse bei strahlendem Sonnenschein oder Surf&Turf auf der schönen Aussichtsterrasse des Restaurants, spielende Kinder am kleinen Strand, ein erfrischendes Bad im Tidenpool vor der Unterkunft, der Küstenspaziergang, bei dem man das angespülte Strandgut bewundert, der meditative Blick aufs Meer, Kayakfahren und Wanderungen von der Hütte aus, herrliche Sonnenuntergänge, sich vom Wellengang in den Schlaf wiegen lassen. Aber auch ätzend, Tagestouristen in Bussen, deren Motor von den Busfahrern nie abgestellt wird, rücksichtslose Nachbarn, die bis nachts laut quatschen ;) , mieses, usseliges Wetter, zu viele Leute auf dem Weg zum Wasserfall oder den Hängebrücken, gelangweiltes Personal im Restaurant, durchgebratenes Medium-Steak, das etwas unmotivierte Campmanagement, unerwünschtes Gekrabbel in den Hütten, nicht schließende Fenster, den ständigen Geruch salziger Gischt in der Nase.



Die Beurteilung oder Empfehlung von Unterkünften in diesem Camp habe ich mir inzwischen abgewöhnt. Denn diese unterliegen aufgrund der sehr hohen Belegungsquote und der Einwirkungen der Naturkräfte - ein ständiger Wechsel von Feuchtigkeit und Hitze, Wind und Gischt - einer enormen Abnutzung. Was letztes Jahr noch toll war, kann nächstes Jahr schon abgewohnt sein. Daher wird im Camp ständig irgendwo renoviert und upgegradet. Dies allerdings ohne störenden Einfluss auf die Besucher. Wo man in anderen NP-Camps das Bohren und Hämmern möglicherweise als Angriff auf die eigene Ruhebedürftigkeit wahrnehmen könnte, sorgt die Meeresbrandung hier dafür, dass die Handwerkerarbeiten akustisch untergehen. Durch die ständigen Renovierungsarbeiten ändern sich auch Kategorien, aus 4er-Unterkünften werden solche für 2 Personen mit einem großzügigeren Wohnbereich, die Honeymoon Cottages (HC2) wurden mehrfach "umgesiedelt". Daher gibt es auch leider keine Karte, welche die einzelnen Unterkunftsnummern mit ihrer Kategorie zeigt.

A propos Karten, noch ein Wort zu den Hikes: Aufgrund der Topographie (Bergwälder) sind die Wandermöglichkeiten entlang der Küste naturgemäß eingeschränkt. Denn alle paar Kilometer mündet ein Fluss in den Indischen Ozean. Gäbe es beispielsweise die Hängebrücken über den einmündenden Storms River nicht, wäre der Spaziergang an dieser Stelle beendet, es sei denn man schwimmt ans andere Ufer. ;)

Das muss man übrigens, wenn man in die andere (westliche) Richtung läuft, auf einem der bekanntesten Wanderwege des südlichen Afrikas, dem Otter Trail. Der ist so beliebt, dass die Wandereranzahl limitiert wurde und man monatelang im voraus buchen muss. Ein anderer sehr bekannter Wanderweg ist der luxuriösere Dolphin Trail, der ebenfalls im Camp startet. Luxuriös, weil das Gepäck jeweils zur nächsten Übernachtungsmöglichkeit transportiert wird.
Wer nicht an der Küste entlang will, kann auch den Tsitsikamma Trail gehen, der aber im benachbarten Nature's Valley startet und im Ort Stormsriver (nicht zu verwechseln mit dem SRMRC) endet. Bei allen genannten Trails handelt es sich um Mehrtageswanderungen.

Für kürzere Hikes stehen mehrere Routen zur Verfügung. Der beliebteste ist der Mouth Trail vom Restaurant zu den Hängebrücken, manche hängen gleich den Viewpoint Trail an, der von den Hängebrücken bergauf zu einem spektakulären Aussichtspunkt führt. Einen Teilabschnitt des Otter Trails läuft man auf dem Waterfall Trail von den Oceanetten bis zu einem Wasserfall. Fast immer hat man das Meer unter sich, läuft durch Waldstücke, durch Wiesen und teilweise auch über schwierige Felsen. Wanderschuhe sind sehr angeraten, wenn man das ohne Blessuren überstehen möchte. Und ein nicht zu später Start, man unterschätzt den Zeitbedarf leicht.
Zwei weitere Trails, der etwa bei Hütte 8 startende 1,5 km kurze Loerie Trail und der von diesem abzweigende ca. 4 km lange Blue Duiker Trail lassen sich gut kombinieren. Sie führen durch den Küstenwald, wie weiter oben bereits beschrieben. Immer wieder gibt es Möglichkeiten zu Stopps, Parkbänke oder eine tolle hölzerne Aussichtsplattform "Agulhas" mit Blick fast bis zum südlichsten Zipfel Afrikas :whistling: .



Tiere und das Meer sieht man auf diesen Strecken eher selten, aber man hört beides immer wieder. Karten benötigt man für keine einzige der Tagestouren, die Wege sind gut markiert und selbst wenn es nicht so wäre, es gibt kaum Möglichkeiten, sich zu verlaufen. Da man fast immer entlang der Küste unterwegs ist gibt es eine einfache Orientierung: Unten ist das Meer und oben der Berg.



Wer aber dennoch eine einfach Karte haben will, bekommt sie an der Rezeption oder hier dasselbe als PDF: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Oder nutzt die nachfolgenden Maps:

Überblick


Rest Camp


Beide sind von Mart Bouter, mit freundlicher Genehmigung unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike Lizenz, unverändert, heute entnommen von der Website (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , die auch weitergehende Infos zum Park enthält.

Weitere Infos von mir zum Tsitsi und dem Camp findet man u.a. in
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Und vom Wild Magazine in
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ab S. 37
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Sonntag, 23. August 2015, 16:41

Hallo zusammen,

ich möchte auch noch kurz meinen " Senf" dazu geben.
Wir sind seit gestern hier im Camp und bleiben bis morgen. Wir haben eine Oceanette gebucht und in der oberen Etage eine bekommen. Der Blick ist fantastisch und die Terrasse sehr schön. die Inneneinrichtung etwas abgewohnt, aber okay. Leider war es relativ schmutzig und das Geschirr haben wir koplett spülen müssen :| .
Heute wollten wir die Kombi von Loeri und Blue Duiker Trail laufen, mussten aber an der Bachüberquerung des Blue Duiker umdrehen, da es sehr nass und schlüpfrig war. Ohne ins Wasser zu fallen oder sich zu verletzen leider nicht möglich. Vermutlich war es in der letzten Zeit zu nass hier. Wir sind dann zurück und sind den Loeri Trail zu Ende gelaufen. Im Anschluss sind wir noch den Mouth Trail gegangen. Der Weg zum View Point hat sich nicht gelohnt, da es den ganzen Tag etwas diesig war und die Sonne sehr "kämpfen" musste. Was wir vergessen hatten, war uns für den Weg durch den Wald mit Mückenschutz einzusprühen; ich bin ziemlich zerstochen worden. :huh:
Restaurant testen wir heute Abend.
Uns hat es hier, trotz der mangelnden Sauberkeit, sehr gut gefallen und wir werden diese Camp mit Sicherheit nochmals besuchen.


Viele Grüße
Anke

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Tigriz

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Sonntag, 31. Januar 2016, 00:12

Fragen zur Buchung

Hallo Lilly,

vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Ich bin gerade mitten drin in der Grobplanung unserer Gardenroute - Reise im Juli 2016 und das SRMR steht ganz oben auf meiner Liste. Auf der SAN parkseite hab ich heute vergeblich nach einem aktuellen Plan gesucht bzw. konnte die einzelnen Unterkunftsarten nicht mit den entsprechenden Nummern finden.

Du hast geschrieben :"Im Storms River Mouth Restcamp waren wir nun schon häufiger. Da wir meist ohne Vorbuchung ankamen, mussten wir immer nehmen, was frei war. Meistens waren wir in Oceanetten aber auch in Chalets haben wir schon zufrieden genächtigt. Dieses Mal hatten wir vor gebucht und uns für ein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) entschieden. Wir hatten auf 16 A/B gehofft, erhielten aber leider 8A."

Ich hätte schon ganz gern ein Cottage direkt am Meer ohne viele Nachbarn außen rum... Kann man überhaupt ein bestimmtes Cottage reservieren bzw. buchen? Ist das immer Zufall und Glück was man bekommt? Würdest Du im Juli überhaupt reservieren?

Falls das jetzt hier die falsche Rubrik für meine Frage ist, sorry! Ich bin noch etwas unerfahren im Forum unterwegs. ?(
Auf jeden Fall,schon mal vielen Dank für eine Antwort und Grüße aus Heidelberg, Simone

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Sonntag, 31. Januar 2016, 11:19

Hi Simone,

die Map zum Camp Layout ist in der Tat nicht so hilfreich. :thumbdown:

Eine bestimmte Hütte kann man nicht buchen, nur die Kategorie. Mit Deinen Wünschen würde ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) wählen und die auch vor buchen, wenn ich darauf fixiert wäre. Ansonsten würde ich wohl im Juli, wenn der Rest der Reise nicht vor gebucht wird, ohne Vorbuchung dort erscheinen.

LG Lilly

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12

Samstag, 20. Februar 2016, 20:14

Im SANParks-Forum hat jüngst jemand seine Interpretation der Unterkunftszuordnung gepostet:

Zitat

CH2S = units 1, 2, 5, 6 7A &7B

Ch2SZ = Units 3A &3B

CH4S = Unit 4B

HC2 = Units 8A, 8B, 16A & 16B

OC2 = Unit 17 (This is the same as HC2)

FA4 = Units 9, 10, 11, 22 - 33

CH3 = Units 13A, 13B, 14A, 14B, 15A & 15B

CH3P = Units 18 - 21


Ohne Gewähr.

Und wer die kürzeren Trails schon vorab auf einer Karte sehen möchte, kann das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) tun.
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Ria2005

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Donnerstag, 19. Januar 2017, 15:38

Hallo zusammen,

super Zusammenstellung, vielen Dank!
Hat denn schon jemand Erfahrung mit den Forest Cabins (HF4) gemacht?
Die scheinen recht einfach zu sein, aber auch mit einem schönen Blick auf das Meer... Zwischen Hütte und Meer müsste der Spazierweg verlaufen.
Gibt es evtl. persönliche Erfahrungen oder Bilder?

Danke und viele Grüße
Ria
Viele Grüße

Ria

tom1978

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14

Freitag, 20. Januar 2017, 12:09

hi.

Wir wurden im Oktober zwangsumgebucht. Siehe Reisebericht. Da ist auch ein Foto. Wir fanden es großartig!

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)




Schlußendlich ist die Hütte im Wald eine Bombenbude direkt am Meer und der Ärger vergessen. Das, was die Hütte weniger kostet ist dann wohl einen Spende an den Nationalpark ... Seis drum. Diese Lage. Der Ausblick. Sabrina ist wirklich tot nach Reiten und Kanufahren und macht ein Nickerchen. Kurz bevor sie wegdämmert kommt noch ein: „Guck mal Delfine ...” Vom Bett aus. Hammer. Ich mach mich noch auf zum Suspensionbridge-Walk. Klippschliefer-Alarm ...”


Tom

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Bär

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Montag, 20. November 2017, 15:18

auf Wunsch hin verschoben von (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Oft bin ich einer Meinung mit dem Bären, was die Oceanetten im Park angeht aber nicht. Durch die erhöhte Lage hat man von den Oceanetten aus bessere Delphinsichtungsmöglichkeiten. Da das ganze Camp in meinen Augen nicht gut gemanagt wird, gibt es m.M.n. in allen Unterkünften kleinere Mängel, es ist unerheblich, welche Kategorie man bucht.


Einzig die Hütten, die nicht direkt an der Küste liegen würde ich nicht buchen.

Da wir auch in denen schon gewohnt hatten frage ich mich, wieso Du die nicht nehmen würdest. Denn die meisten davon liegen erhöht und bieten dieselben Delfinbeobachtungsmöglichkeiten wie vom 3. Stock in den Oceanetten. Ich stimme Dir zu, nahezu keine Unterkunft im Storms River Mouth RC ist wirklich mängelfrei. Aber auch nicht so, dass man sie deswegen stornieren müsste.
Aus Deinem :thumbup: Thread zum Camp gehen die Vor- und Nachteile jeder Unterkunftsart hervor. Die Erstbesucher müssen nur lesen und dann nach eigenen Präferenzen entscheiden.
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Montag, 20. November 2017, 15:42

Diese Hütten

(klicken zum vergrößern)

hatten wir bei unserem ersten Aufenthalt. Wir sind spontan angekommen, hatten nichts vorgebucht und es waren die einzigen freien Unterkünfte. Man sah zuerst die Straße, dann andere Hütten (links) oder den gut besuchten Campground (rechts) und dann erst das Meer. Delphine sahen wir vo dort nicht. Sie waren aber da. Dann zogen wir, als Oceanetten frei wurden, um und saßen auf unserem Balkon und sahen sie täglich mehrfach. Und zwar so nah, dass von der Entfernung her, bei den eingezeichneten Hütten bei der gleichen Entfernung erst die Küstenlinie kam. Möglicherweise ist die Stelle vor den Oceanetten ideal für Delphine. ?(


LG Lilly

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Montag, 20. November 2017, 15:56

Klar, die tummeln sich vor den Oceanetten und drehen dann im 90-Grad-Winkel ab Richtung Meer. :D

Wir waren in einer der Doppelhaushälften 13/14/15 und haben auch Delfine gesehen. Und von 1 und 4 ebenfalls. 8o Plus einmal einen Wal.
Ob man die Tiere sieht ist einerseits Glückssache, hängt aber natürlich auch davon ab, wohin man schaut. Wenn man aufs Meer blickt kann man sie gelegentlich sichten, schaut man auf Campgrounds und andere Hütten, ist die Chance dazu eher gering. :whistling: :D

#1 würde ich übrigens wegen des unmittelbar benachbarten Parkplatzes mit Public-Grillmöglichkeit nicht mehr nehmen.
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Montag, 20. November 2017, 16:24

Klar, die tummeln sich vor den Oceanetten und drehen dann im 90-Grad-Winkel ab Richtung Meer. :D


Ja, das ist so, habe ich genau beobachtet. ;)

Meine schlechten Augen sind ja bekannt, daher bin ich darauf angewiesen möglichst nah an dem zu sichtenden Tier zu sein. Die Delphine sind nicht in der Gischt (weiß auf den Photos) sondern im etwas tieferen Wasser (blau) zu sehen. Bei den Oceanetten ist man einfach näher dran und hat einen guten Winkel.



Sorry, in der Eile habe ich das Photo schlecht zusammen gesetzt. :blush: Die rechts abgebildeten Oceanetten mit dem kurzen Pfeil sind in Wirklichkeit in der Draufsicht links, die Hütten 13-15 mit dem fast doppelt so langen Pfeil sind in Wirklichkeit rechts. An der deutlich größeren Entfernung zur Sichtung ändert das aber nichts.
LG Lilly

PS: Vielleicht verschiebst Du unsere akademische Debatte in den Camp Thread?

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Montag, 20. November 2017, 22:12

Du hast natürlich vollkommen recht, dass die Oceanetten näher am "blauen" Meer liegen als die Hütten 13-15. Allerdings ist die Menge der Gischt wetter- und gezeitenabhängig. So viel "Weiß" wie auf Google Maps habe ich nie erlebt und habe das zum Anlass genommen, unsere Zilliarden ;) Fotos zu sichten. Und war ganz erstaunt, dass wir sogar 7 mal Delfine gesichtet haben und 3 mal Wale (2 x Bryde, 1 x Zwergwale). Dass ich mich nicht daran erinnert habe liegt vermutlich an meinem hohen Alter. :D

Nicht wundern, dass die Fotos unterschiedlich aussehen, sie sind aus 3 verschiedenen Jahren und mit mehreren Kameras erstellt.

Aufgenommen auf Höhe der Hütten 13-15:



(Klick mich zum Vergrößern)






Und hier welche von den Hütten 1-6 aus. Man sieht, dass sie auch in die Gischtzone gehen und sich sehr nahe an der Küste aufhalten








Hier ein besonders großes Exemplar - mitten im Sprung erwischt. :whistling:




Ab nun Bilder der Oceanettes-Einheit. Da sich auch im Web bisher wenige finden, aus unterschiedlichen Blickrichtungen.










Sicht von den Oceanetten - Parterre.




Und hier unser liebster Gast in der Oceanette - kam vermutlich übers Treppenhaus rein und verschwand so auch wieder. Die war schneller als der Kameraverschluss. 8)

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Montag, 20. November 2017, 22:55

Beeindruckend! Vor allem der Delphin auf Bild Nr. 20. :D

Allein für den Besucher lohnt sich ja die Oceanette. Hatten wir leider noch nicht. Nur ein paar kleine Skorpione...

Ich gucke einmal, ob ich digitale Photos vom Ausblick der Oceanetten finde. Bin ich im Moment nicht ganz sicher. Habe nur analoge Photos im Kopf.

LG Lilly

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