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hokage

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Dienstag, 20. Juni 2017, 22:07

Tag 16: On the road again nach Gansbaai

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen eines wahren Roadtrips. 463 km, die weiteste Tagesetappe unserer gesamten Route, liegen vor uns und wir verlassen endgültig die Karoo und die Garden Route. Unser Ziel ist das Franskraal Bed & Breakfast, dass sich im kleinen Küstenort Franskraal ganz in der Nähe von Gansbaai befindet. Ehe wir starten, frühstücken wir in aller Ruhe draußen in der Sonne und werden dabei von ein paar hungrigen Baboons beobachtet.




Unser einziger geplanter Stopp für heute sind die Meiringspoort Pools, wegen denen wir einen kleinen Umweg über die R407 und N12 in Kauf nehmen. Die N12 führt mitten durch die Swartberge und neben der Straße türmen sich auf beiden Seiten mehrere 100 m hohe Felswände auf. Die Pools und der dazu gehörige Wasserfall befinden sich innerhalb des Gebirges in einer tiefen Felsschlucht. Aufgrund des eiskalten und schattigen Wassers verzichte selbst ich dieses Mal auf ein Bad. Stattdessen erkunden wir die markante Felsumgebung und schießen ein Foto nach dem anderen.




Die Felswände erstrahlen trotz Schatten in vielen unterschiedlichen Farben und Hannah erklimmt den nächst besten Felsvorsprung mit bestem Blick auf den Wasserfall. Dieser entspricht eher einem Rinnsal, das langsam die steile Bergwand hinab fließt und die Pools mit frischem Wasser versorgt.







Gegen 11:00 Uhr verlassen wir den Meiringspoort Waterfall und setzen unsere lange Fahrt in Richtung Gansbaai fort. Fünf Stunden später, nach mehreren Pausen und einem Mittagssnack im Auto kommen wir müde in unserem Bed & Breakfast an. Amanda, die Besitzerin, ist eine ältere, sehr freundliche Dame mit einer sehr durchdringenden Stimme. Sie heißt uns herzlich willkommen und reserviert uns im Anschluss direkt einen Tisch im „Blue Goose“. Sie lobt das sich in Gansbaai befindende Restaurant in den höchsten Tönen und wir sind gespannt was uns heute Abend erwartet. Weiterhin bucht sie uns die Marine Dynamics Shark Diving Tour für den nächsten Morgen. Letzteres ist der Hauptgrund, warum wir Gansbaai in unsere Route integriert haben. Doch dazu morgen mehr. Nach der Ankunft erholen wir uns zunächst von der langen Fahrt und halten einen etwas längeren Nachmittagsschlaf, bevor wir zum Dinner aufbrechen.

Das „Blue Goose“ erfüllt unsere hohen Erwartungen, die wir mittlerweile an südafrikanische Restaurants stellen, bei weitem. Nach sehr leckeren Tintenfischringen und Garnelen als Vorspeise werden wir für den Hauptgang mit einer traumhaften Lammkeule und einem flambierten Rindersteak am Spieß verwöhnt. Gerade das angezündete Steak am Spieß mit kräftiger Bluecheese Soße ist nicht nur optisch sondern auch geschmacklich außergewöhnlich. Wir verzichten ausnahmsweise auf eine Nachspeise und machen uns kurz nach dem Sonnenuntergang auf den Heimweg. Morgen früh klingelt bereits um kurz vor fünf unser Wecker für das Shark Cage Diving, sodass wir entscheiden, das Licht heute besonders früh auszumachen. Wir kommen nicht umhin, noch ein paar Fotos zu sichten, doch nach knapp einer halben Stunde fallen uns fast die Augen zu und wir schlafen in wenigen Sekunden ein.

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gatasa (25. Juni 2017, 00:21), Biha6 (22. Juni 2017, 20:36), Cassandra (22. Juni 2017, 16:40), Gisel (21. Juni 2017, 21:12), Wicki4 (21. Juni 2017, 19:24), ReginaR. (21. Juni 2017, 09:17), Cosmopolitan (21. Juni 2017, 06:29), Sella (21. Juni 2017, 04:59), sunny_r (20. Juni 2017, 23:21), Bär (20. Juni 2017, 22:40), toetske (20. Juni 2017, 22:30)

hokage

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Donnerstag, 22. Juni 2017, 15:37

Tag 17: The Great White

Viel zu früh quälen wir uns aus dem Bett, packen zusammen und fahren mit leerem Magen noch immer im Halbschlaf die wenigen Kilometer nach Gansbaai zu Marine Dynamics. Dort ist rein gar nichts los und wir stellen fest, dass sie nicht um halb sechs, sondern erst um halb sieben öffnen. Müde überbrücken wir die Wartezeit in unserem Auto und freuen uns umso mehr, als wir schließlich eingelassen und mit heißem Kaffee versorgt werden. Zusätzlich stärken wir uns mit einem einfachen Frühstück und erhalten parallel zusammen mit den anderen Teilnehmern eine kurze Einführung in die heutige Tour. Gekleidet in riesige orange Fischer-Regenjacken und ausgestattet mit Schwimmwesten besteigen wir kurz darauf den 14 m langen Katamaran Slashfin. Die Morgensonne gewinnt langsam an Kraft und steigt am stahlblauen Himmel allmählich höher. Wir haben richtig Glück mit dem Wetter, denn es ist zudem windstill und das Boot schaukelt ohnehin bereits genug. Hannah und ich nehmen Backbord an der Reling Platz und nachdem alle Teilnehmer sitzen, peitschen wir mit hoher Geschwindigkeit über die Wellen hinaus aufs offene Meer. Zusammen mit einigen anderen Schiffen ankern wir wenige Kilometer von der Küste entfernt und die Fischköder werden zu Wasser gelassen.

Mit an Board begleitet uns Alison, die als Marine Biologist für Marine Dynamics arbeitet. Sie studiert momentan an der University of Cape Town und forscht unterstützt von Marine Dynamics an ihrem PhD. Das Thema dreht sich natürlich um den weißen Hai. Auch in mehreren BBC Earth Dokumentationen war sie in der Vergangenheit als Expertin zu sehen. Während der gesamten Tour teilt sie ihr umfassendes Wissen über diese faszinierenden Jäger mit uns. Wir erfahren unter anderem, dass die globale Populationsgröße und -entwicklung des weißen Hais im Gegensatz zu anderen Tierarten absolut im Dunkeln liegt. Schätzungen weisen zwar auf eine enorme Gefährdung hin, doch werden diesen Ergebnissen leider wenig Beachtung geschenkt. Vom Großteil der Bevölkerung wird die Bedrohung dieses Ozeanriesen daher sehr stark unterschätzt und das, obwohl die Art in einigen Regionen als biologisch ausgestorben gilt. Das heißt, es existieren zu wenige geschlechtsreife Exemplare, um die ohnehin ausgedünnte Population zu stabilisieren und wenigstens auf konstantem Niveau zu halten. Alison zieht den Vergleich zum ebenfalls bedrohten Spitzmaulnashorn, das in der Öffentlichkeit viel mehr Aufmerksamkeit erfährt und Unterstützung von mehr als über hundert Organisationen erhält. Für den Schutz des weißen Hais setzen sich neben Marine Dynamics hingegen nur zwei weitere Institutionen ein. Seit dem Film „Jaws“ ist das Ansehen dieses ohnehin unpopulären Tieres noch weiter gesunken, sodass Marketingabteilungen von wohlhabenden Firmen keinen Anreiz sehen, das Firmenimage durch Spenden für den großen Weißen zu verbessern. Hinzu kommt, dass der uralte Jäger bis heute in weiten Teilen komplett unerforscht ist. Seit über 11 Millionen Jahren schwimmt er nun in seiner heutigen Form durch die Weltmeere unseres Planeten und gehört somit zu den ältesten Tierarten der Erde. Nach wie vor herrscht trotz intensiver Forschung Unklarheit über die Mechanismen der Fortpflanzung und Geburt. Das liegt vor allem daran, dass der weiße Hai für Gefangenschaft und eingegrenzte Areale gänzlich ungeeignet ist. Sie sind auf die grenzenlose Weite der Ozeane angewiesen und durchschwimmen diese regelmäßig. In kontrollierten und begrenzten Gebieten überleben die faszinierenden Tiere nur wenige Wochen und verhalten sich gänzlich gestört, sodass an Fortpflanzung gar nicht zu denken ist. Es wird lediglich vermutet, dass sich ihre Embryos genau wie bei anderen Haiarten für eine gewisse Zeit kannibalistisch verhalten und ihre Mitstreiter im Mutterbauch fressen.

Nach nur zehn Minuten werden wir vom ersten großen Weißen überrascht. Es handelt sich wohl um ein kleineres Exemplar, doch Hannah und mir erscheint er dennoch riesig und wir sind extrem beeindruckt.





Mit der Zeit besuchen immer mehr Haie unser Boot und Alison kann sie alle anhand von kleinen Details wie Flecken oder Narben zuordnen. Zu neuen Tieren zeichnet sie sich relevante Merkmale auf von ihr angelegten Steckbriefen ein. Einige Haie sind auch mit GPS Sendern gekennzeichnet, wodurch gesichert ist, dass einzelne Exemplare tatsächlich die gesamten Weltmeere durchschwimmen. Wie Alison uns erklärt, verschwinden viele dieser markierten Jäger an der Grenze zu Mozambique vom Radar. Sie werden dort einzig und alleine für ihre Flossen gejagt, die auch in weiten Teilen Asiens eine Delikatesse darstellen.

Hannah und ich empfinden die Tiere als unglaublich interessant. Wir hören Alison gebannt zu und schießen vom Bootsdeck jede Menge Fotos. Die Haie in der Nähe des Bootes werden mit einer Robbenattrappe und einem Fischkopfköder bei Laune gehalten. Mehrmals erwischen die schnellen Jäger die Köder und beißen sie mit ihren messerscharfen Zähnen vom Seil ab, sodass sie vom Boot wieder eingefangen werden müssen.

Als letzte Gruppe sind Hannah und ich jetzt endlich auch an der Reihe, unter Wasser zu tauchen.




Eingehüllt in dicke Neoprenanzüge steigen wir in den Käfig und halten im eiskalten Wasser nach den großen Tieren Ausschau. Leider ist die Unterwassersicht absolut kläglich und wir sehen kaum die eigene Hand vor Augen. So harren wir unbeweglich knapp 30 Minuten in der nassen Kälte aus, ohne überhaupt einen Hai richtig zu sehen. Durchgefroren und mit tauben Zehen verlassen wir schließlich leicht frustriert den Käfig und ziehen uns schnell etwas Trockenes an. Leider gehen wir dafür in eine geschlossene Kabine, die unser Unwohlsein durch den Seegang deutlich verstärkt. Speiübel verlassen wir schleunigst den stickigen Raum und begeben uns an die frische Luft. Wir resümieren, dass man sich den Tauchgang im Käfig bei dieser schlechten Sicht definitiv hätte sparen können.

Hannah taut zwar während des gesamten Rückweges bis zum Ufer nicht mehr auf, doch das Foto des Tages geht dafür auf ihr Konto. Sie schießt ein besonders furchteinflößendes Bild von einem weißen Hai, der mit weit aufgerissenem Maul und nach oben gereckter Schnauze die Wasseroberfläche durchbricht.



Auf dem Rückweg zum Festland werden wir von zwei Delfinen begleitet, die uns vermutlich vor den großen Weißen beschützen möchten. Alison garantiert uns, dass wir uns wirklich glücklich schätzen können und sie so eine Eskorte auch nicht täglich erlebt.



Ehe wir Marine Dynamics verlassen, wärmen wir uns mit einer heißen Suppe von innen wieder auf. Im Anschluss spenden wir noch 300 ZAR für einen Meeresblock in der Bucht, der mit Echolot ausgestattet wird, um die Haiaktivität besser überwachen zu können. Trotz des relativ hohen Preises von ungefähr 100 € pro Person, hat sich die Shark Diving Tour in unseren Augen auf jeden Fall gelohnt und wir haben viel über die weißen Riesen gelernt.

Die Weiterfahrt nach Kapstadt führt uns über die traumhafte Küstenstraße R44 und nach ca. drei Stunden Fahrt kommen wir bei Grant und Pam Fraser in unserer AirBnB Wohnung in Constantia, einem Stadtteil Kapstadts an. Das Anwesen der beiden, mit Pool, Tennisplatz, Trampolin und Gästehaus, ist riesig und letzteres haben Hannah und ich ganz für uns alleine. Begrüßt werden wir außerdem von Abby, ihrer Tochter, und zwei niedlichen Hunden. Für heute steht außer Ankommen und Entspannen nichts besonderes mehr auf dem Programm. Nach einem längeren Mittagsschlaf versorgen wir uns im großen Einkaufscenter in der Nähe mit ausreichend Lebensmitteln. Abends grillen wir unter freiem Himmel Straußenfilets und genießen noch bis spät in die Nacht die warmen Temperaturen und das Grillenzirpen.

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Sella (Gestern, 14:00), gatasa (25. Juni 2017, 00:26), Kitty191 (23. Juni 2017, 08:49), Bär (22. Juni 2017, 22:34), Gisel (22. Juni 2017, 22:28), toetske (22. Juni 2017, 21:57), Biha6 (22. Juni 2017, 20:45), Wicki4 (22. Juni 2017, 19:24), Cosmopolitan (22. Juni 2017, 17:37), Cassandra (22. Juni 2017, 16:41), sunny_r (22. Juni 2017, 16:40), M@rie (22. Juni 2017, 16:19), maddy (22. Juni 2017, 16:07)

hokage

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Gestern, 11:32

Tag 18: Erste Eindrücke aus Kapstadt

Wir starten unseren ersten Tag in Kapstadt, wie es sich gehört, mit einem reichlichen Frühstück in der warmen Morgensonne. Einen wirklichen Plan haben wir für heute nicht, doch möchten wir uns auf jeden Fall einmal die berühmte Waterfront angucken, von der mein Vater bereits so viel erzählt hat. Nachdem wir unterwegs sehen, dass der Tafelberg von riesigen Wolkenmassen, seiner Tischdecke, verdeckt ist, steuern wir die Waterfront auf direktem Wege an. Bei wärmsten Temperaturen flanieren wir entspannt durch das touristische Hafenviertel, das mich einwenig an den Pier 39 und die Fisherman‘s Wharf in San Francisco erinnert.




Wir warten noch etwas mit unserem Mittagessen und erkunden auf Hannahs Wunsch die riesige Victoria & Alfred Waterfront Mall. Hannah wäre wohl im siebten Himmel gewesen, hätte ich meiner Shoppingabneigung nicht lautstark Ausdruck verliehen. Nachdem wir das große Gebäude zumindest in meinen Augen ausreichend lange erkundet haben, knapp zehn Minuten, verlassen wir die Waterfront.

Wir fahren zur Old Biscuit Mill nach Woodstock, einem liebevoll restaurierten Gelände einer ehemaligen Keksfabrik, das heute das Zuhause von Restaurants, Designer-Läden, dekadenten Cafés, Modegeschäften, Kunsthandwerk, Kaffee-Röstereien, Bildergalerien und vielem mehr ist. Eigentlich möchten wir uns den berühmten Neighbourgoods Market anschauen, doch dieser findet, wie wir vor Ort erfahren, nur einmal die Woche samstags statt. Leicht gefrustet fahren wir zurück in unser Gästehaus und braten die restlichen Straußenfilets als Mittagsmahlzeit. Während des Essens lauschen wir Abby, die verträumt im Garten sitzt, Musik hört und ihre Songs leise mitsingt.

Mit neuer Energie stürzen wir uns gegen 16:00 Uhr erneut in die Innenstadt und erkunden das sehenswerte Bo Kaap Malay Quarter. Das historische Viertel entstand im späten 18. Jahrhundert und liegt geprägt durch Minarette und bunte, pastellfarbene Häuser zu Füßen des Signal Hills innerhalb der Kapstädter City Bowl.




Bis heute leben hier die Kapmalayen, Nachkommen der Sklave, die seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Asien kamen. Aufgrund der starken Sonneneinstrahlung streichen die Bewohner ihre Häuser einmal im Jahr neu. Dabei ändert sich die Farbgebung jedes Jahr, da die Ältesten ihre Hausfarbe zuerst wählen und keine zwei Häuser nebeneinander die gleiche Farbe haben dürfen. Wir verbringen eine knappe Stunde in dem urigen Viertel und erkunden jeden einzelnen Winkel.





(Das vorderste Fahrzeug ganz rechts ist unser Toyota Corolla)


Schließlich machen wir uns auf den Heimweg, fahren vorher aber noch den Signal Hill Drive. Dort genießen wir die Aussicht auf den zugedeckten Tafelberg und nehmen uns vor, morgen früh den fast genauso hohen Lions Head zu erklimmen.



Im warmen Abendlicht spielen wir im riesigen Garten von Grant und Pam noch eine Runde Tennis und kochen anschließend Hannahs Leibgericht, Spaghetti Carbonara. Nach dem Essen sitzen wir noch einige Zeit nett mit unseren Gastgebern auf der Terrasse zusammen, erzählen ihnen von unserer Tenniskarriere und unterhalten uns über die Kapregion und unsere Reise. Trotz einiger Rückschläge und Enttäuschungen war es rückblickend ein sehr gelungener Tag mit vielen neuen Erfahrungen und spannenden Eindrücken. Für morgen haben wir uns die Kaphalbinsel als Tagestour vorgenommen und sind gespannt was uns erwartet.

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Wicki4 (Gestern, 19:51), Biha6 (Gestern, 19:22), Gisel (Gestern, 19:15), Marchese (Gestern, 14:39), Sella (Gestern, 14:00), Cassandra (Gestern, 13:45), corsa1968 (Gestern, 13:23), Bär (Gestern, 12:47), maddy (Gestern, 12:33), toetske (Gestern, 11:41), Kitty191 (Gestern, 11:38)

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Gestern, 19:16

Tolles Foto vom Tafelberg! :thumbsup:
Grüsse von Gisela