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hokage

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Dienstag, 5. Januar 2016, 12:50

Erste Südafrika-Reise - Nordosten + Garden Route

Hi Südafrika Fans,

meine Freundin (23) und ich (23) stecken aktuell in der Planung für unseren dreiwöchigen Südafrika Trip im März diesen Jahres und bräuchten dabei noch etwas Hilfe.
Hin- und Rückflug sind gebucht, die Vorfreude steigt und es gibt kein zurück mehr!

Kurz ein paar Informationen zu uns und unserem Vorhaben:
Wir planen eine Selbstfahrertour mit Mietwagen, wobei wir als Studenten keinen Wert auf Luxusunterkünfte legen. Wie wohl den meisten Urlaubern, reichen uns auch einfache Unterkünfte, solange sie sauber und nicht herunter gekommen sind. Gemeinschaftsduschen und Küchen sind im Notfall ok, müssen jedoch nicht unbedingt sein. "Selbstversorgung ja/nein" ist für uns kein wichtiges Kriterium. Vermutlich wird es auf eine Mischung hinauslaufen.
Ein festes Budget haben wir nicht, allerdings sollte es nicht den "Rahmen" sprengen. D.h. was Unterkünfte betrifft, sollte ein Schnitt von 70€ pro Person/Nacht als Richtwert dienen.
Unsere Vorlieben sind vermutlich primär Natur und Tiere, aber es darauf zu reduzieren wäre wohl falsch. Wandern, Strand, Berge, Kultur, Afrikanische Küche, etc. darf ruhig alles in der Reise enthalten sein.

Wir haben uns bereits einige Gedanken zur Route gemacht, die ich Euch kurz vorstellen möchte:

1. Tag: Ankunft Johannesburg morgens. Fahrt nach Sabie oder Graskop. Tag ausklingen lassen.
2. Tag: Panoramaroute mit allem was dazu gehört. Abends erneut in Sabie oder Graskop übernachten.
3. + 4. Tag: Elephant Plain Game Lodge mit Safaris, etc.: Die 180€ pro Person/Nacht erhöhen den Übernachtungsschnitt natürlich gewaltig, aber das mussten wir uns gönnen, nachdem wir so viel von den Vorzügen der privaten Luxus Game Reserves gehört haben. Das ist auch die einzige Unterkunft, die bereits gebucht ist.
5. + 6. Tag: Satara Camp - Bungalow (BD2N), wobei uns bei den verschiedenen Bungalow Typen der staatlichen Camps die Unterschiede nicht immer klar sind. Sollte man dort auf etwas bestimmtes achten bzw. einen Typen präferieren?
7. Tag: Lower Sabie im Safari Zelt - Als Krüger Abschluss noch einmal die Natur hautnah im Zelt erleben.

Das wäre die erste Woche der Reise. Es bleiben 13 weitere komplette Tage und der letzte Abreisetag in Kapstadt.

Frage 1: Sabie oder Graskop, oder egal? Unterkünfte findet man ja genug, aber gibt es evtl. irgendwelche persönlichen Empfehlungen, oder Geheimtipps?
Frage 2: Welche Camps würdet Ihr nach der Elephant Game Lodge ansteuern? Oder haltet ihr gar 5 Übernachtungen für zu viel im Hinblick auf den Rest der Reise?

Ab hier wird unsere Planung ungenauer bzw. ist noch nicht fortgeschritten, daher hier nur das grobe Konstrukt:

(Swaziland) - St. Lucia (2 Übernachtungen, Wetland National Park, Hippo Bootstour) - Hluhluwe Imfolozi - Durban + Flug Port Elizabeth - Ade National Park - Guarden Route - Kapstadt

Interessant wäre zu wissen wie viel Zeit Ihr hier für was einplanen würdet, sodass es nicht zu hektisch wäre.
Damit zusammen hängt auch, ob wir eine Übernachtung in Swaziland buchen, oder ob wir die Strecke von Lower Sabine bis St. Lucia bzw. Hluhluwe Imfolozi an einem Stück fahren.
Geplant hatten wir für St. Lucia 2 Übernachtungen, weil wir gelesen haben, dass sonst der Aufenthalt vor Ort zu kurz kommt und man den Wetland National Park und die Bootstour nicht voll auskosten kann. Sehr Ihr das auch so?
Wie viele Übernachtungen sollten wir für den Imfolozi einplanen? 1 oder 2? Gerade auch weil wir im Krüger schon recht viel Zeit verbracht haben, oder sollten wir dann lieber beim Krüger eine Übernachtung streichen?
Wie sieht es mit den Drakensbergen aus? Interessieren würden sie uns allemal. Die Frage ist nur, ob sich das zeitlich integrieren lässt, da es doch eine weite Strecke ist… Mein Gefühl sagt mir, dass es auch ohne Drakensberge bereits knapp wird…
Zum Inlandsflug von Durban nach Port Elizabeth: Sollte man eine Nacht in Durban einplanen und dann von dort am nächsten Tag zum Flughafen? Ist Durban sehenswert, oder gibt es vor dem Flug bessere Übernachtungsalternativen? Vor allem auch, weil der Flughafen King Shaka wie ich gesehen habe nördlich von Durban an der N2 liegt, sodass Durban ein Umweg wäre.

In Port Elizabeth angekommen wollen wir uns am nächsten Tag den Addo National Park anschauen und vorher in einem Guesthouse in der Nähe des Parks übernachten. Sollten wir für das Guesthouse noch eine zweite Übernachtung buchen, oder kann man abends noch bis zum Guarden Route National Park und einer dort gelegenen Unterkunft fahren? Ist das empfehlenswert um Zeit einzusparen, oder zu stressig?
Wie viele Übernachtungen sollte man im Guarden Route National Park einplanen, sodass man nicht den Eindruck bekommt eine Menge verpasst zu haben? Reicht 1?
Welche weiteren Stationen ab Knysna sollte man auf jeden Fall einplanen und welche Strecke ist von der Natur am schönsten bzw. wo liegen die tollsten Viewpoints? Oder bekommt man die automatisch zu sehen, wenn man der N2 folgt?
Meine Freundin und ich sind keine Weintrinker, aber aufgrund der Landschaft und der Küche könnten die Winelands durchaus interessant sein. Allerdings wollen wir wenn wir abends in Kapstadt ankommen 2 volle Tage (3 Übernachtungen) in Kapstadt verbringen, bevor es am Abreisetag zurück nach Deutschland geht.

Es sind jetzt doch deutlich mehr Fragen geworden, als geplant, aber vll. ergeben sich ja die ein oder anderen Tipps und Vorschläge, die uns weiterbringen bzw. uns vom Holzweg wegzuführen. Am wichtigsten ist uns aktuell die grobe Route etwas detaillierter in unseren Zeitrahmen von 20 Tagen (ohne Abreisetag) zu packen. Denn dann können wir auch den Inlandsflug und Mietwagen buchen, was bis dato noch nicht ging.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns ein paar Tipps und Anregungen geben könnt.
Vermutlich kommen dann in den nächsten Tagen noch einige weitere Fragen hinzu, wenn wir in der Planung voran schreiten.

Erst einmal ganz lieben herzlichen Dank an Euch! Das Forum hat uns auch ohne unseren Thread schon sehr viele gute Informationen vermittelt und wird es wohl auch weiterhin tuen.

Viele Grüße,

Lars

LIRPA 1

Gaukler

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Dienstag, 5. Januar 2016, 13:40

Hallo Lars und herzlich Willkommen im Forum!

Gute Anfrage! :thumbup: Schön, dass Du Dich am Anfang an die Empfehlungen gehalten hast, das erleichtert das Antworten ungemein.

Der 1. Teil der Reise ist gut bis optimal. Ob Sabie oder Graskop spielt in meinen Augen keine große Rolle. Unterkünfte und Empfehlungen zu beiden Orten findest Du ausreichend im Forum. Meine wären für Graskop "Zur alten Mine" und für Sabie "Hillwatering Guesthouse" oder "Villa Ticino".

Mir sind die insgesamt 5 Nächte im Krüger/Elefant Plains eher zu wenig als zu viel. Eine zweite Nacht in LS würde nicht schaden, abziehen würde ich sie aber weder bei Satara noch in EP. Satara würde ich eher versuchen einen BD2V zu bekommen. Die Circle in Satara sind zwar o.K. aber schöner ist eine Unterkunft am Zaun (von der Lage, nicht von der Ausstattung)

Für den zweiten Teil der Reise nimmst Du Dir in meinen Augen zu wenig Zeit. Ich hätte die gesamten restlichen Tage auf Swaziland und Kwa Zulu Natal verteilt (Drakensberge/ St. Lucia etc.). Das geht nicht, da Ihr den Rückflug von CPT habt. Daher sehe ich zwei Möglichkeiten: Inlandsflug Nelspruit (MQP) nach Port Elisabeth (PLZ) und dann die so genannte Garden Route oder Fahrt bis Durban mit Swaziland, St. Lucia, Hluhluwe und dann Flug von DUR nach CPT und dort dann mindestens 4 Nächte vor dem Heimflug. Die Umgebung von Kapstadt hat so viel Natur zu bieten, dass man dort mehr Zeit benötigt als Ihr z.Zt. vorseht.

Solltet Ihr bei Eurer Planung bleiben, würde ich keinesfalls auch noch eine Übernachtung in Durban verschwenden. Da der Flughafen DUR von St. Lucia aus vor Durban liegt, würde ich einen Mittagsflug nehmen und morgens in St. Lucia früh los fahren.

LG Lilly

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hokage

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Dienstag, 5. Januar 2016, 14:36

Hallo Lilly und vielen Dank für Deine Antwort!

Das habe ich mir schon fast gedacht, dass es zeitlich etwas kritisch wird, aber leider gab unser Zeitfenster maximal drei Wochen her. Von Nelspruit direkt nach Port Elizabeth wäre natürlich eine Überlegung wert, wobei mich St. Lucia, die Wetlands und meine Freundin der Imfolozi gerade wegen der Nashörner sehr reizen würde.
Da wir in absehbarer Zeit wohl nicht noch einmal nach Südafrika kommen ist die Garden Route und Kapstadt für uns ein Muss. Ersteres wegen der traumhaften Natur, die wir auf Bildern gesehen haben und letzteres, weil Kapstadt nicht umsonst zu den beliebtesten Städten des Planeten zählt.

Aktuell tendiere ich noch es bei der bisher geplanten Route zu lassen, auch wenn wir so mit Sicherheit Abstriche machen müssen. Längere Fahrten wie LS nach St. Lucia und Imfolozi zum Flughafen würden mich jetzt nicht abschrecken. Die bin ich noch aus meinem Roadtrip durch den Westen der USA gewohnt, wo wir 7000 Meilen in 2 Wochen bewältigt haben. Das würden die Meisten wohl auch als den reinen Wahnsinn beschreiben, aber die Reise war dennoch der Oberhammer!!

Also der Reihe nach:
Danke für Deine Unterkunftsempfehlungen! Diese habe ich bereits des öfteren gelesen, daher werde ich sie mir auf jeden Fall näher anschauen. Aber aktuell ist das wohl nicht unser dringlichstes Problem. Das ist momentan noch die Route.
Vom Gefühl her würde ich es aktuell bei 5 Übernachtungen im Krüger belassen, auch weil wir im LS nur für die eine Nacht das Zelt hätten und danach in ein Hut umziehen müssten... Im Satara gibt es für unsere Zeit leider keine BD2V. Das habe ich schon gecheckt. Dafür sind wir dann leider doch etwas spät dran mit unserer ganzen Planung. Aber das lässt sich jetzt nicht mehr vermeiden.

Folgendes wären aufgrund Deiner Anmerkungen meine aktuellen Überlegungen zur weiteren Route:

Tag 8: Morgens/Vormittags Start der Fahrt von Lower Sabie nach St. Lucia. Dort abends übernachten.
Tag 9: Wetlands besuchen und ggf. Bootstour. Übernachtung wieder in St. Lucia
Tag 10: Wenn am Vortag nicht machbar, dann vormittags Bootstour und im Anschluss zum Imfolozi fahren. In der Nähe oder im Park übernachten. Game Drives, etc.
Tag 11: Morgens/Vormittags zum Flughafen King Shaka aufbrechen. Laut Google Maps knapp 3h Fahrzeit, sollte also passen. Inlandflug nach Port Elizabeth. Mietwagen Übernahme und Fahrt zu Guesthouse in der Nähe vom Addo.
Tag 12: Addo National Park und abends wieder im Guesthouse.
Tag 13: Vormittags Fahrt zum Guarden Route NP (Tsitsikamma NP, Suspension Bridge, Etc.) Dort Übernachten
Tag 14:
Tag 15:
Tag 16:
Tag 17:
Tag 18: Ankunft in Kapstadt und abends erste Übernachtung dort
Tag 19: Kapstadt
Tag 20: Kapstadt
Tag 21: Abreisetag und Rückflug

Die freien Tage stehen also zur Verfügung um die knapp 520km Strecke zwischen Plattenbay und Kapstadt zu überbrücken.
Sicherlich muss man auch hier wieder Abstriche machen, aber mich würde interessieren, wie Ihr das Beste aus diesen Tagen herausholen würdet. D.h. was sind die Must See's nach Knysna, wo sollte man übernachten, etc..

Da es unsere erste Südafrika Reise ist tendieren ich eher dazu in die Breite, als in die Tiefe zu gehen, sodass wir alles einmal gesehen haben, auch wenn es dafür Abstriche gibt. Die Orte, die es einem besonders angetan haben, kann man dann später immer noch einmal intensiver erleben.
Da "Alles" bekanntermaßen nicht geht, wäre das imho wohl der beste Kompromiss für uns, aber evtl. überzeugt ihr uns ja noch eines Besseren :)

Was haltet ihr von der Routenplanung bzw. welche Anregungen, Verbesserungen, Vorschläge und Tipps hättet Ihr?

Vielen Dank noch einmal und lieben Grüße!

kOa_Master

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Dienstag, 5. Januar 2016, 15:23

März? Wann im März?
Vorsicht: Ostern ist absolute Hochsaison. Zumindest während der Zeit vom 20-27. März würde ich darauf achten und Unterkünfte bald vorbuchen.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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hokage

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Dienstag, 5. Januar 2016, 15:31

Hallo kOa_Master,

Danke für die Info. Darüber sind wir uns im Klaren... Daher wollen wir auch in den nächsten Tagen bzw. dieser und nächster Woche buchen :) Nur dafür muss die Route stehen.
Die letzte Woche liegt in dem von Dir genannten Zeitraum, d.h. es wird Teile der Garden Route und Kapstadt betreffen, wobei ich hoffe, dass es zumindest in Kapstadt genug Unterkünfte gibt. Air BnB wäre da ja auch eine Möglichkeit, wie ich gelesen habe.

Über weitere Tipps und Anregungen, gerade in Bezug auf die Route (siehe mein letzter Post) würden wir uns sehr freuen.

LG Lars

parabuthus

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Dienstag, 5. Januar 2016, 16:39

Hallo Lars,

dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.

Grundsätzlich teile ich Lillys Einschätzungen und Empfehlungen.

Den Imfolozi würde ich aussparen, wenn ihr so wenig Zeit habt und schon im Krüger wart.

Wenn es nur um die Rhinos gehen sollte, dann plant einfach im Krüger nach Lower Sabie noch eine Übernachtung in Berg-En-Dal ein.

Es gibt zwar im Leben nur wenig Garantien, aber wenn ihr in der Gegend keine Rhinos sehen solltet, würde es mich schon sehr wundern.

Nur wegen St. Lucia finde ich den Abstecher nach Durban sehr gehetzt und umständlich.

Der Addo ist so für sich gesehen sicher ein wunderbarer Park. Er ist schon wegen der Elefanten ein Muß, wenn man sich lediglich auf die West- und Ostkapprovinzen beschränkt.

Wenn man aber gerade aus dem Krüger kommt, wird sich dem Besucher die Magie dieses Parks nur schwer erschließen.

Meiner - sehr subjektiven Meinung nach - würde ich die Addo Tage auf alle Fälle eher im Krüger investieren und dort vielleicht ein wenig im Norden reinschnuppern.

Wenn schon Addo, dann würde ich zumindest eine Unterkunft im Park buchen.

Ich würde den Bereich Krüger/Panorama bis Tag 10 oder 11 ausbauen, dann statt nach DUR nach PLZ fliegen.

Wenn ihr dann noch Tiere sehen wollt, würde ich vermutlich eher den Mountain Zebra oder den Karoo NP in Betracht ziehen, da diese landschaftlich einen deutlichen Kontrast zum Krüger bilden.

Ansonsten gibt's im Western Cape auch viele andere schöne Dinge zu sehen.

LG

Christian

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Winelands

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Dienstag, 5. Januar 2016, 17:17

D.h. was sind die Must See's nach Knysna, wo sollte man übernachten, etc.
Du könntest Dir von folgenden Dingen einige Orte "rauspicken":

- Walker Bay
- False Bay
- Winelands --> mit evtl. Übernachtung
- Kaphalbinsel

Wenn Ihr mal schick essen gehen wollt, findet Ihr dort bestimmt etwas. 8)



:wine: :wine: :wine:
Save water. Drink wine!


Gruß Micha

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hokage

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Mittwoch, 6. Januar 2016, 15:39

Zunächst einmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

Um zu einer endgültigen Entscheidung für unsere Route zukommen ist es wohl nötig, dass wir den Abschnitt ab Port Elizabeth bis Kapstadt genauer planen. Je nachdem gäbe es dann verschiedene Szenarien, zwischen denen wir unsere Wahl treffen würden.
Folgende Überlegungen haben wir uns zur Garden Route gemacht, sind uns aber nicht unbedingt sicher, ob das so empfehlenswert bzw. praktikabel ist. Also gerade in Bezug auf die Anzahl der Übernachtungen an den entsprechenden Orten bräuchten wir hier Eure Tipps.

Nach Ankunft in Port Elizabeth würde es (den Addo außen vor gelassen) direkt zum Garden Route NP gehen. Highlights wären dort wohl die Suspension Bridge, Strände, die Passstraße beim Nature's Valley, das Wandern im Nationalpark (Tsitsikamma, etc.). Die Frage ist, was sich hier für Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Macht es Sinn im Park zu übernachten, oder sollte man eher bis Plettenberg Bay fahren? Vll. hat hier ja auch wieder jemand Tipps :) Die beiden Übernachtungsgelegenheiten, die uns für Sabie von Lilly empfohlen wurden haben uns auch sehr überzeugt und eine von beiden wird es auch werden!
Wie viel Zeit würdet Ihr für diese Location an der Garden Route einplanen? 2 Übernachtungen? Danach Weiterfahrt nach Knsysna und dort noch einmal übernachten? Oder wäre Wilderness die bessere Wahl? Abgesehen von den oben aufgeführten Punkten, haben wir an dieser Stelle "Must See's" vergessen?

Von Knysna bzw. Wilderness würden wir dann eine Tagesfahrt bis nach l'Aguhlas oder Gansbaai avisieren. Eine Frage wäre hier, ob sich l'Aguhlas lohnt bzw. ob man nicht direkt besser nach Gansbaai und zur Walker Bay fährt. Als Route für diese Strecke haben wir die von Bär in diesem Forum bereits öfter erwähnte Strecke von George über Oudtshoorn über Ladismith über Barrydale und Swellendam ausgesucht. Google Maps spuckt hier als reine Fahrzeit bis nach Gansbaai 5:30 h aus. Mit 6h Fahrzeit und 2h für Stops sollte diese Strecke ja an einem Tag zu bewältigen sein. Mich würde jetzt interessieren, was es mit der sog. Seven Passes Road auf sich hat. Mir ist noch nicht ganz klar, welche Straße damit genau gemeint ist. Bär hat in einem anderen Beitrag hier im Forum auf diese Karte verlinkt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ist dort die Seven Passes Road bereits enthalten? Was mich auch noch interessiert wäre der Old Montagu Pass. Wenn ich nicht falsch liege, dann wird auf der verlinkten Karte von George aus die Passstraße zum Outeniqua Pass gefahren und oben wird dann der Abstecher nach Osten zum Montagu Pass gemacht. Warum fährt man nicht direkt die Passstraße hoch zum Montagu Pass (am Keurrivier entlang)?
Mossel Bay würde auf dieser Route dann wegfallen. Ist das akzeptabel, oder doch lieber die schnelle Variante über die N2 an Mossel Bay vorbei?

In L'Agulhas bzw. Gansbaai angekommen. Wie viele Übernachtungen sollte man dort einplanen? Reicht eine Übernachtung?
False Bay und die Kaphalbinsel sind denke ich aus Kapstadt heraus gut zu erreichen und oder vertue ich mich da? Die Besuche dort würden dann in die letzten Tage in Kapstadt mit reinfallen.
Nach dem Aufenthalt in Gaansbai direkt nach Kapstadt und die Winelands dann auch von dort erkunden, oder bietet es sich an noch eine Übernachtung direkt in den Winelands zu buchen?

Für Kapstadt und die nahe Umgebung würden wir dann mindestens drei bis vier Übernachtungen, also zwei bis drei volle Tage, einplanen. Je nachdem auch mehr, wenn wir dort unsere "Basis" errichten würden und von dort das Umland erkunden.

Ich hoffe auf Eure Tipps und Empfehlungen und vll. auf die ein oder andere Antwort auf eine der unzähligen Fragen :D

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

LG Lars

LIRPA 1

Gaukler

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Mittwoch, 6. Januar 2016, 17:09

Hi,

wir mögen nicht so sehr 1-Nacht-Aufenthalte weil man dann i.d.R. keine Zeit für den Aufenthaltsort hat. In dem Sinne würde ich Tsitsi (im Storms River Mouth Camp) 2 Nächte, Wilderness (gefällt uns besser als Knysna) und Cape Agulhas 2 Nächte geben. Wir reisen aber auch deutlich langsamer als Ihr. :D Viele sagen Cape Agulhas lohnt sich nicht. Wenn man nur den südlichsten Punkt abhaken möchte mag das stimmen. Es gibt aber vor Ort vieles zu entdecken und dafür benötigt man dann doch etwas Zeit. In RBs findest Du viele verschiedene Aktivitäten beschrieben. Meinen letzten RB zu dieser Region findest Du hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG Lilly

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Winelands

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Mittwoch, 6. Januar 2016, 17:14

Nach dem Aufenthalt in Gaansbai direkt nach Kapstadt und die Winelands dann auch von dort erkunden, oder bietet es sich an, noch eine Übernachtung direkt in den Winelands zu buchen?
ich persönlich würde, um die Winelands zu erkunden, auch dort für 1-2 Tage mein Quartier aufschlagen. Ihr seid damit näher/schneller am "Geschehen" und spart Euch die 2x täglichen 40-80 Minuten (je nach Verkehrsaufkommen) Fahrtzeit von/zur Muttertstadt.



:wine: :wine: :wine:
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Gruß Micha

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Mittwoch, 6. Januar 2016, 19:20

Mich würde jetzt interessieren, was es mit der sog. Seven Passes Road auf sich hat. Mir ist noch nicht ganz klar, welche Straße damit genau gemeint ist. Bär hat in einem anderen Beitrag hier im Forum auf diese Karte verlinkt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ist dort die Seven Passes Road bereits enthalten? Was mich auch noch interessiert wäre der Old Montagu Pass. Wenn ich nicht falsch liege, dann wird auf der verlinkten Karte von George aus die Passstraße zum Outeniqua Pass gefahren und oben wird dann der Abstecher nach Osten zum Montagu Pass gemacht. Warum fährt man nicht direkt die Passstraße hoch zum Montagu Pass (am Keurrivier entlang)?

So ist das leider mit historischen Links... sie funktionieren, solange GoogleMaps seine Algorithmen nicht ändert. :whistling:
Sei versichert, zum Zeitpunkt meines Postings 2011 lief die empfohlene Strecke wie von Dir vermutet weiter rechts nahe des Keur River. Aber damals sah GM auch noch anders aus. :D

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mal eine neue Karte - startend an der Abzweigung von der N2, hoch zur Seven Passes Road, auf der N12 durch George, am Ortsende den Old Montagu Pass hoch und dann den neuen Montagu Pass hinunter wieder zur N2.
Da die 7PR mit Streetview erschlossen ist, kannst Du ja schon einmal virtuell vorfahren.

Falls Du noch die Map of Africa einbauen willst, die findest Du hier: -33.992688,22.561753
.
*** Reisetabletten nützen nichts - bin nach Einnahme von 10 Stück immer noch zuhause (Q: der Postillon) ***

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sunny_r (7. Januar 2016, 22:21), hokage (6. Januar 2016, 23:49)

hokage

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Mittwoch, 6. Januar 2016, 23:23

Danke Euch für die neuen Informationen :D

@Bär: Das erklärt natürlich einiges. Danke Dir für die neue Karte und den Tipp mit der African Map.

Meine Freundin und ich saßen bis gerade am Computer und haben unsere Reise aufgrund Eurer Empfehlungen und neuen Recherchen angepasst. Ich würde Euch gerne unsere Planung vorstellen und hoffe, dass Ihr diese entweder für gut befindet, sodass wir schleunigst buchen können, oder, dass Ihr Alternativvorschläge und Verbesserungen habt, die das Ganze noch besser und runder machen :)

Hier der Plan:

Teil 1:

Tag 1: Fahrt Johannesburg - Sabie, Übernachtung in Sabie - Villa Ticino
Tag 2: Panorama Route, Übernachtung in Sabie - Villa Ticino
Tag 3+4: Übernachtung in Elephant Plains Game Lodge
Tag 5+6: Übernachtung Satara Camp
Tag 7+8: Übernachtung Lower Sabie Camp
Tag 9: Übernachtung Berg-En-Dal Camp

Das wäre Teil 1 der Route mit Panoramaroute und Krüger Park.

Tag 10: Morgens brechen wir früh im Berg-En-Dal Camp auf um nach Johannesburg zum Flughafen zu fahren. Dort geben wir das Auto ab und nehmen um 15:45 einen Flug nach Port Elizabeth. Dort kommen wir um 17:25 an. 18:25 nach Gepäck- und Mietwagenübernahme. Vom Flughafen Fahrt zum Storm River Mouths Camp. Dort würden wir dann auf jeden Fall nach 20 Uhr abends ankommen.
Der Tag ist natürlich lang und anstrengend, ist aus Zeitgründen für uns jedoch die beste Wahl, da wir somit nur einen "toten" Tag haben. Wie seht Ihr das?

Teil 2:

Tag 11+12: Tsitsikamma National Park (Wandern, Erholung, etc.), Übernachtung jeweils im Storm River Mouths Camp.
Tag 13: Fahrt über R102 und Nature's Valley nach Plettenberg. Nachmittag/Abend im Robberg Nature Reserve verbringen und den Abend dort ausklingen. Übernachtung irgendwo in Plettenberg Bay.
Tag 14: Früh morgens zum Tenikwa Wildlife Awerness Center und dort einen Cheetah Sunrise Walk mitmachen (Traum meiner Freundin). Mittags Weiterfahrt über Knysna nach Wilderness. Dort am Strand (soll ja toll dort sein) den Nachmittag/Abend ausklingen lassen. Übernachtung in the Dune Guest Lodge (hoffentlich ist das von uns fokussierte Zimmer auch in den nächsten zwei Tagen noch frei).
Tag 15: Roadtrip über Seven Passes Road, Map of Africa, Montagu Pass nach De Kelders/Gansbaai. Dort evtl. in der Whalesong Lodge übernachten.
Tag 16: Evtl. Haifisch tauchen. Roadtrip über Küstenstraße R44 Richtung Stellenbosch. In der Region übernachten.
Tag 17: Wenn nicht am Vortag, dann Winelands erkunden und nachmittags/abends nach Kapstadt. Dort übernachten. Unterkunft noch unklar.
Tag 18-21: Drei volle Tage für Kapstadt, Waterfront, Tafelberg, Kaphalbinsel, etc...

Was haltet Ihr von dem neuen Konstrukt?
Noch eine spezifische Frage zu Tag 15 und der Strecke Wilderness - Gansbaai: Welche Route würdet ihr fahren? 1. Nördlich über Ladismith, Barrydale und Swellendam 2. Südliche Route über Mossel Bay, N2, Swellendam.
Route 2 wäre natürlich schneller. Wie sieht es landschaftlich aus?

Wie freuen uns auf Eure Optimierungsvorschläge :D

Noch eine angenehme Nacht und lieben Dank,

Lars

PS: Morgen geht es dann hoffentlich ans buchen :)

parabuthus

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Donnerstag, 7. Januar 2016, 00:06

Hallo Lars,

Auch wenn der Transfertag in den Tstsi etwas heikel ist, habt ihr m.E die richtigen Schlüsse gezogen.

Der erste Teil ist m.E. perfekt, der zweite Teil ist auch rund.

Einziger Verbesserungsvorschlag wäre, mehr Doppelübernachtngen in der zweiten Etappe einzubauen und dann eure Aktivitäten als Ausflüge zu machen.

Würde ich zumindest mal überprüfen.

Ansonsten ran an die Buletten und buchen. Zeit wird's!

LG

Christian :saflag:

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Mick777

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14

Donnerstag, 7. Januar 2016, 00:17

Hallo Lars,

Teil 1 passt aus meiner Sicht sehr gut - zuerst ein privates Camp und dann selbst Safari machen ist glaube ich eine gute Kombo und der Wahl der Camps ist optimal, um die Mitte und den Süden des Krügers zu erkunden. Falls noch frei, würde ich in Satara einen Bungalow mit Perimeter View (BD2V), in Lower Sabie ein Zelt mit Perimeter View (LST...) und in BergenDal einen Bungalow mit Perimeter View (BA3U(Z))buchen. Wir haben von BergenDal - Flughafen Johannesburg mit Tankstopp immer 4,5 - 5 Stunden benötigt, rechnet aber einen möglichen Stau oder lästige Kontrollen auf der Autobahn ein und verlasst den Park ziemlich zur Gateöffnung - das erspart euch einiges an Stress. Von BergenDal zum Malelane Gate sind es nur ca 12 KM, die euch bei einer Tiersichtung auf dem Weg (Morgends liegt da gerne mal eine Katze auf der Teerstrasse :D ) auch mal eine Stunde Zeit kostet. Ob sich die WildCard lohnt oder nicht, müsstet ihr ausrechnen - mein letzter Stand war ab 6 Nächten Krüger, allerdings sind halt diverse andere Parks auch noch dabei.
Zum zweiten Teil können Dir andere hier bestimmt mehr sagen, da waren wir erst einmal.

Viele Grüße

Michael

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Bär

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15

Donnerstag, 7. Januar 2016, 01:00

Vom Flughafen Fahrt zum Storm River Mouths Camp. Dort würden wir dann auf jeden Fall nach 20 Uhr abends ankommen.


Du hast das bei SANParks gelesen?

Zitat

Late arrivals (after 18:00) may collect keys at the entrance gate.Overnight guests arriving after 18:00 should call the camp on (042) 2811 607 - key(s) may be picked up at the gate with the security service.



Noch eine spezifische Frage zu Tag 15 und der Strecke Wilderness - Gansbaai: Welche Route würdet ihr fahren? 1. Nördlich über Ladismith, Barrydale und Swellendam 2. Südliche Route über Mossel Bay, N2, Swellendam.
Route 2 wäre natürlich schneller. Wie sieht es landschaftlich aus?

Das kannst Du bei Streetview anschauen.Ich würde 1 nehmen.

Hier noch ein Tipp für einen einfach erreichbaren tollen Aussichtspunkt direkt neben eurer Route
Auffahrt zum Steenbras Dam
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
-34.175528, 18.848033
.
*** Reisetabletten nützen nichts - bin nach Einnahme von 10 Stück immer noch zuhause (Q: der Postillon) ***

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Donnerstag, 7. Januar 2016, 07:08

Sieht ja ganz gut aus das ganze, aber wollt ihr unbedingt nach Johannesburg zurück fahren für den Flug nach Port Elizabeth?
Fliegt alternativ ab Nelspruit oder sogar Skukuza, dann halt mit Umsteigen in Johannesburg. Klar, das ganze wär etwas teurer (Einwegmiete & Flüge), aber ihr könntet euch den Tag einfacher machen.
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Donnerstag, 7. Januar 2016, 08:48

Hallo Lars,

mir erscheint der Tag 15 eurer Route doch etwas heftig. Grundsätzlich ist die Strecke Wilderness - Gansbaai kein Problem, könnte es aber mit euren eingebauten Zielen Map of Africa und Old Montagu Pass werden. Dazu kommen für die Strecke 1 noch evtl. Stopps in Oudtshoorn, Ronny's Sex Shop auf der R62 oder Barrydale.
Klar kann man da einfach " durchrauschen " , wäre aber zu Schade, wenn man schon mal in dieser Ecke ist. Für Google ist die Strecke in ca. 5,5 Std. abgefahren, die halten aber auch nicht an. Realistisch ist eine solche Strecke ( mit den Stopps ) meiner unbedeutenden Meinung nach nicht unter 7 Std. zu machen. Dass heißt dann sehr früh aufstehen, um den Tag halbwegs entspannt zu meistern.
Übrigens geht die 7P Road über 7 Pässe ( logisch bei dem Namen ) und ist die alte Verbindung zwischen George und Knysna. Ihr werdet davon gerade mal 15 % befahren und dazu noch nicht einmal die interessantesten. Dafür ist der Old Montagu Pass recht nett, je nach Fahrzeugtyp :D .

Trotzdem viel Spaß und Grüße

Hilmar
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18

Donnerstag, 7. Januar 2016, 12:57

Sieht ja ganz gut aus das ganze, aber wollt ihr unbedingt nach Johannesburg zurück fahren für den Flug nach Port Elizabeth?
Fliegt alternativ ab Nelspruit oder sogar Skukuza, dann halt mit Umsteigen in Johannesburg. Klar, das ganze wär etwas teurer (Einwegmiete & Flüge), aber ihr könntet euch den Tag einfacher machen.


Seh ich auch so. Vorher denkt man immer "Ach, vier Stunden fahren ist doch nicht schlimm, mach ich in Deutschland auch oft. Das ist mir 150€ p.P. nicht wert". Haben wir 2014 auch gedacht und gemacht. Aber vor Ort nerven diese Strecken, vor allem wenn man mehrere Tage so verbringt. Deswegen sparen wir dieses Jahr nicht mehr daran und fliegen ab Nelspruit. Würde ich mir an eurer Stelle wirklich überlegen, ob die Ersparnis den Stress wirklich wert ist.

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Donnerstag, 7. Januar 2016, 13:00

Hi,

nun also doch. :D ;) :thumbup:

Jetzt hast Du sogar 2 Nächte mehr im Krüger geplant. 8o Ich würde mir den Master Vorschlag einmal genauer ansehen und diverse Flugmöglichkeiten ab Nelspruit und Skukuza prüfen, ob es nicht etwas sinnvolleres gibt.

Leider muß ich noch ein wenig Wasser in den Wein gießen. Die Landung in PLZ und dann Weiterfahrt zum Tsitsi finde ich unglücklich. Es gibt zwar die spätere Übernahme der Schlüssel am Gate in mehreren Sanparks und wir haben damit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht ABER kein Camp wird in meinen Augen so schlecht gemanagt, wie das SRM. Sollte dort immer noch Hesron Ruiters am Werk sein, würde ich eine Spätanreise dort nicht machen.

Die good bad and ugly list kennst Du / kennt Deine Freundin? Tenikwa steht dort auf Seite 10 bei den unter "BAD" geführten Unternehmen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Vielleicht überdenkt Deine Freundin ja noch einmal, ob ein Besuch dort wirklich sinnvoll ist. M.M.n. sollte man Organisationen die für materiellen Profit Tiere quälen, nicht finanziell unterstützen.

Ich glaube, die Reise wird gut! :thumbsup: Viel Spaß,

Lilly

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20

Donnerstag, 7. Januar 2016, 13:32

@Lilly:
Ich glaub, Hesron Ruiters ist noch im SRM. Aber vielleicht hat er sich ja gebessert, schließlich ist er für seinen "Best customer service of the year 2015" ausgezeichnet worden :thumbsup: , wie Du sicherlich gelesen hast. Ansonsten guckst Du bitte hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Vielleicht aber soll diese Auszeichnung auch nur ein Ansporn sein :whistling: ...
Sorry für off topic und beste Grüße von Christiane

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