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Acru1986

Anfänger

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1

Freitag, 12. August 2016, 17:10

Unser erstes Mal Namibia/Südafrika

Hallo zusammen, wir (m 38 und w 30) aus dem schönen Ruhrgebiet wollen Anfang 2018 das erste Mal nach Afrika reisen. Wir wollen jetzt schon mal grob anfangen zu sondieren, wie man die Reise am sinnvollsten aufbauen und planen kann. Und deshalb dachten wir, dass wir bei den Experten hier im Forum Hilfe erhalten können, bevor wir uns völlig blauäugig in die Reiseplanung stürzen. Ganz grob schwebt uns vor nach Windhoek zu fliegen und von dort aus mit dem Auto nach Kapstadt zu fahren mit entsprechenden Zwischenstops an Sehenswürdigkeiten bzw Nationalparks. (Wir sind bereits Roadtrip erfahren, allerdings bisher nur in den USA). In Kapstadt würden wir dann gerne ein paar Tage verbringen und die Stadt erleben. Anschließend würden wir gerne noch eine Woche zum Baden nach Sansibar fliegen. Die ganze Reise sollte nicht länger als 3 Wochen dauern und natürlich nicht in Stress ausarten, so dass wir uns nicht zu viel vornehmen wollen. Dann lieber noch mal hinreisen. ;) Unsere Schwerpunkt liegen auf dem Erleben von Landschaft und Natur, aber auch der Metropole Kapstadt. Wir würden die Reise gerne individuell planen, also nicht als Pauschalreise. Von den Unterkünften haben wir viel Gutes von den günstigen, aber guten Guesthouses gehört. Wir brauchen also kein 5 Sterne Hotel, ein gewisser Standart sollte natürlich trotzdem vorhanden sein.

Was haltet Ihr von unserem Vorhaben? Ist diese Kombination zwischen Namibia und Südafrika sinnvoll oder gäbe es eine bessere Variante?

Wir würden uns sehr über Tips aber auch Verbesserungsvorschläge etc. freuen.

Viele Grüße,

Anne und Marco

Ra1ner

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2

Freitag, 12. August 2016, 17:17

1.mal Namibia / SA

Moin,
das A und O ist, ob ihr das in Windhoek gemiete Auto in Kapstadt wieder abgeben könnt. 3 Wochen für Namibia und Kapstadt / Gardenroute sind schon knapp, auf Sansibar würde ich verzichten.
Wir haben knapp 3 Wochen für Kapstadt und Garden Route inklusive Addo gebraucht und wenn man sich in Ruhe alles anschauen möchte passte das gerade.
Gruß Rainer :saflag:

Acru1986

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3

Freitag, 12. August 2016, 17:25

Hallo Rainer, danke erst einmal für deine Antwort. Ich denke, wenn man das Auto bei einer internationalen Autovermietung mietet, sollte es doch kein Problem sein, es in Windhoek zu übernehmen und in Kapstadt wieder abzugeben, oder?

Auf die Badeverlängerung auf Sansibar wollen wir ungern verzichten. Wir versuchen immer unsere Urlaube so zu kombinieren, dass wir am Ende noch eine Badeverlängerung zum Entspannen haben. Die Garden Route ist z.B. nicht unbedingt geplant. Wir würden uns dann eher auf die Route zwischen Namibia und Kapstadt und eben Kapstadt als reine Stadtbesichtigung beschränken. Oder wir machen nur Südafrika und Sansibar. Weil wir uns da noch so unsicher sind, sind wir ja hier. ;)

VG Anne und Marco

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4

Freitag, 12. August 2016, 17:38

Hallo Anne, Hallo Marco,

zwei Wochen Namibia/Kapstadt + eine Woche Sansibar geht gar nicht !

Entweder

zwei Wochen Namibia/KTP + eine Woche Sansibar

oder

zwei Wochen Kapstadt/Garden Route + eine Woche Sansibar

Da müßt ihr euch erstmal entscheiden und dann kann man weiterplanen.

Grüße

Hilmar
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* AFRICA IS NOT FOR SISSIES !!! *
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Acru1986

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5

Freitag, 12. August 2016, 17:42

Hallo Hilmar, eine blöde Frage, aber was heißt KTP? ;)

Gruß, A+M

wolfratz

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6

Freitag, 12. August 2016, 18:07

Hallo Anne und Marco,

die Tour von Namibia nach Kapstadt kann man gut machen und ist auch sinnvoll. Was ich aber nicht verstehe ist, warum ihr zum Badeurlaub unbedingt nach Sansibar wollt? Der Stress ist unnötig. Ihr habt doch dann schöne Bademöglichkeiten vor Ort. Wenn man in die Konditorei geht, nimmt man dich auch keine Torte mit - heißt es bei uns (allerdings in einem etwas anderen Zusammenhang...)

Könntet wunderbar in Muizenberg an den Strand gehen (mit den bunten Häuschen zum Umziehen, die leider abgeschlossen sind. Müsst Euch dann aber, je nach Jahreszeit, vor den Portugiesischen Galeeren in acht nehmen, auch Bluebottles geannt).

Ich denke, wenn man das Auto bei einer internationalen Autovermietung mietet, sollte es doch kein Problem sein, es in Windhoek zu übernehmen und in Kapstadt wieder abzugeben, oder?


Ich würde hier auf jeden Fall vorher fragen, weil es irgendwie schon zwei unterschiedliche Länder sind. Ich wäre da nicht so optimistisch. Aber vielleicht könnt Ihr ja erzählen, was Ihr herausgefunden hast, das würde sicher auch andere im Forum - inklusive mich - interessieren.

Gruß
Matthias
Indlu Yegagu Iyanetha - auch ein schönes Haus kann undicht sein

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Acru1986

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7

Freitag, 12. August 2016, 18:15

Hallo Matthias,

hast Du mit dieser Route schon Erfahrungen? Was liegt auf dem Weg, was man sich anschauen könnte?

Das mit dem Auto werden wir versuchen herauszufinden, so bald es in die konkretere Planung geht und dann Rückmeldung geben. :)

Du hast recht, die Strände in Kapstadt sind sehr schön, aber zum Baden doch wohl viel zu kalt, oder?

Sansibar reizt uns irgendwie... Es ist so ein Sehnsuchtsort von uns. :D

Gruß, A+M

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8

Freitag, 12. August 2016, 18:24

Hallo zusammen,

wir haben vor ein paar Jahren Tansania mit Sansibar verbunden. Vielleicht taugt euch diese Idee ja auch?
Nicht, dass ich euch hier im Südafrika-Forum von Südafrika abbringen möchte, aber da du schreibst, dass es nicht in Stress ausarten soll, habe ich daran gedacht. Wir gehören auch eher zu den schnelleren Reisern, daher will ich gar niemanden von seinen ambitionierten Plänen abbringen, aber ich vermute, dass eure ersten Überlegungen nicht stressfrei durchzuführen wären.

KTP ist der Kgalagadi Transfrontier Park (ein Sehnsuchtsort von mir ...).

Schöne Grüße
Quorkepf

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Kitty191 (12. August 2016, 23:17), SilkeMa (12. August 2016, 18:35)

Acru1986

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9

Freitag, 12. August 2016, 18:50

Hallo Quorkepf, Danke für Deine Antwort. Ich denke von der Ursprungsidee sind wir jetzt schon ab. :P So dass wir uns wohl beschränken werden auf entweder Namibia oder Kapstadt/Garden Route. Sansibar wurde uns gerade empfohlen als Badeverlängerung zu Südafrika oder eben Mauritius, wobei uns Sansibar irgendwie mehr reizt...

Gruß, A+M

bibi2406

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10

Freitag, 12. August 2016, 19:02

Hallo,

Habt ihr Euch schonmal überlegt wieviel Zeit ihr in Namibia verbringen wollt und wieviel in Kapstadt?
In Namibia werdet ihr da von Windhoek direkt Richtung Kapstadt unterwegs sein, oder auch noch z.B. nach Sossusvlei ( Dünen)?
Wollt ihr nur Landschaft und Natur, oder auch Tiere?
Als Bademöglichkeit bietet sich auch der Nordosten von SA an, da ist das Wasser schön warm und ganzjährig zum baden geeinget. Allerdings ist SA kein Land für reinen Badeurlaub.
Was ihr auch mal schauen müsst ist, ob ihr von Sansibar direkt nach Hause fliegen könnt, oft gehen diese Flüge über JNB und das dauert dann schon.
Wir wollten auch ursprünglich auf Mauritius verlängern, bleiben jetzt aber doch in SA, weil uns die ganze Fliegerei zu viel ist.

Ich verstehe Euch dass ihr jetzt schon ein bisschen planen wollt, aber erstmal müsst ihr wissen, was ihr genau wollt. Hier hilft es sehr sich möglichst viele Reisebericht durchzulesen. Da kommt man auf Ideen an die man sonst nie gedacht hätte.
Nicht unterschätzen dürft ihr auch die Entfernungen. Namibia ist riesig und die Straßen nicht immer mit Europa zu vergleichen.

Viel Spaß beim ersten reinschnuppern
Barbara ( nach 1,5 Jahren Planung geht es in einer Woche endlich los :saflag: )

Acru1986

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11

Freitag, 12. August 2016, 19:19

Hallo Barbara, es gab sogar zeitweise Direktflüge von Sansibar nach Frankfurt. Zur Zeit kann man über Muscat nach Frankfurt fliegen. Von Kapstadt aus muss man allerdings wirklich nach Sansibar in Johannesburg umsteigen. Die Flugzeiten an sich sind dann nicht so lang, aber der Aufenthalt in Johannesburg 4 Stunden. Ich habe das einfach mal für Januar 2017 überprüft. Wie es dann ein Jahr später ist, weiß man natürlich nicht.

Ich muss dazu sagen, dass mein kleiner Bruder (26 J.) Anfang diesen Jahres 3 Monate in Kapstadt gejobbt hat. In seiner Freizeit ist er natürlich etwas herum gekommen. Er war auch in Namibia, im Etosha Nationalpark und ist auch nach Sossusvlei gefahren. Da er das ja an seinen freien Tagen machen musste, hatte er auch nicht unendlich Zeit. Aber mein Bruder ist auch was die Geschwindigkeit und Ruhe angeht, ein Mensch mit dem ich mich nicht unbedingt vergleichen kann und will. :P Er würde mir wahrscheinlich dazu raten, in 3 Wochen ALLES zu machen und er würde das auch schaffen und genießen können. Da bin ich aber etwas anders gestrickt. :D

Gruß, Anne

SilkeMa

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12

Freitag, 12. August 2016, 19:20

Zitat

Nicht unterschätzen dürft ihr auch die Entfernungen. Namibia ist riesig und die Straßen nicht immer mit Europa zu vergleichen.

Hallo Anne,
wir waren zwar noch nie in Namibia, aber schon sehr häufig in den USA. Die Straßen in Südafrika sind auch nicht mit denen in den USA zu vergleichen. Ich nenne hier nur das Stichwort Potholes.
Wenn Ihr eh von Johannesburg in den Badeurlaub weiterfliegen möchtet, dann wäre eine Runde im Nordosten von Südafrika fast am einfachsten ;).
Viel Spaß bei der Planung!
VG,
Silke
Edit: War etwas zu spät. In Muscat sind wir schon nach Salalah umgestiegen und fanden den Flughafen etwas chaotisch bzw. waren froh, dass alles noch gut funktioniert hat. Der Zustand in Muscat ist aber hausgemacht. Vielleicht wird es besser, wenn der neue Flughafen fertig ist. Ich persönlich würde dort nur fliegen, wenn der Oman das Ziel ist, aber jeder wie er mag ;).
Wir fanden Salalah als Badeurlaub ganz nett und sind auch dort mit dem Mietwagen herumgefahren. Hatten dort vor Ort 2 Wochen Zeit
Dann war es sehr entspannt.

U310343

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13

Freitag, 12. August 2016, 23:56

Hallo und herzlich willkommen!

Ich halte auch die Kombination, Nambia - Südafrika - Sansibar für unvertretbar.

Man kann von Südafrika, Kapstadt sehr gut mit Nambia besuchen, haben wir in 2015 gemacht.
Auch die Kombination Südafrika und Badeurlaub im Indischen Ozean finde ich gut. Sansibar kennen ich nicht, wir waren 2 Jahre hintereinander auf Mauritius weil uns das so gut gefallen hat.

Allerdings sollte bei diesen Kombireisen das Budget passen. Preiswert ist das nicht.

herzliche Grüsse
Wilfried

feuernelke

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14

Samstag, 13. August 2016, 14:14

Unsere Reisegeschwindigkeit, da wir ja auch etwas sehen möchten, sind entschleunigte maximale 250 km am Tag, reine Transittage nicht ausgeschlossen.


Kommt ihr nach dem Nachtflug in Windhoek an, sollte man darauf verzichten, gleich eine größere Strecke zu fahren. Direkt zur Grenze hin ist fast alles Teerstrasse, das wäre mit geschätzten knapp 900 km in 3-4 Tagen machbar.

Selbst auf der direkten Strecke, sollte man durchaus z.B. zwei Tage auf Bagatelle (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder in der Ecke verbringen. Keetmanshoop, hast Du z.B. das Mesosaurus Camp, auch das ist locker 2 Tage wert bzw. die Ecke.

Entscheidet ihr Euch für den Linksschwenk, käme der Fish River Canyon ins Visier- wer den Grand Canyon kennt lächelt da zunächst etwas, aber 2 Nächte Canyon Lodge und 2 Nächte Fish River Lodge werden Euch verzaubern....
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

letztere Lodge ist vor allem Lage, Lage, Lage- sie ist leider etwas schlecht geführt, es kann Mängel geben (kein heisses Wasser, Essen so na ja)- was sich ja geändert haben kann, meine Erfahrung ist nicht taufrisch.

Beim Rechtsschwenk, kommt der KgalagadiTransfontierpark ins Visier- "liebevoll" der KTP genannt. Keine Big 5, aber viele Steppentiere und Katzen...da lohnen mindestens 3-5 Tage. Der Rechtsschwenk könnte dann weiter nach Augrabies Falls führen- natürlich, wer "große" Wasserfälle kennt, lächelt hier nur auch müde, aber die Landschaft kann einem gefangen nehmen.
So halb zwischen den Schwenk liegt das Namaqualand- und hier hat man eine Entscheidungsfrage- am schönsten ist es einfach zur Blumenblüte im August / September, aber leider sind da im KTP und auch im südlichen Namibia nachts in meist ungeheizten Unterkünften auch schon mal deutliche Minustemperaturen drin- muß man mögen.
Läßt man diesen Schwenk aus, hat man die Qual der Wahl zwischen Kaptölpelkolonie- die auch nichtt zu allen Jahreszeiten "voll ist", die landschaftlich sehr schöne Küste entlang nach Kapstadt, oder mehr Richtung Cederberge zu fahren. Auf jeden Fall, kann man da nochmal locker 6 Tage zubringen.
Kapstadt müßte man auch mind. 4 Tage veranschlagen.

MEINE Meinung- in Kombination mit noch Baden so kaum zu schaffen.

Es ist KEIN Problem, bei Vermietungen wie Avis, Bushlore und Europcar ein Auto in Windhuk zu mieten und es in Kapstadt abzugeben, allerdings zahlt man Grenzübertrittsgebühren und eine hohe Einwegmiete (wenns nicht günstiger geworden ist, um 300 €).

Roadtrip in USA sind nicht mit denen in Afrika vergleichbar- meist muß man da ja endlos fahren und die Landschaft kann sich teils auch endlos ziehen- das ist je nach region in SA und auch Namibia ganz anders.

Eher würde ich, eine 10- 14 tägige Runde in Namibia drehen, von Windhuk nach Windhuk, dann evtl. nach Kapstadt fliegen 4 Tage udn dann wenn es unbedingt Baden sein muß das dranhängen.

Namibia müßet ihr dann entscheiden, ob Etosha mit rein soll, man kann da ne Runde drehen Etosha, Twyfelfontein, evtl. Swakopmund (Living Desert Tour) und die roten Dünen von Sossusvlei;
bei der Südrunde eben Swakop, Sossusvlei, max. D 707 runter bis Aus und zurück nach Windhuk. (Besser nicht so weit runter und mehr "quer"). KTP paßt da schlecht rein.

Denkbar auch, 2 Tage Bagatelle, dann 5 KTP, evtl. Augrabies, Fahrt nach Upington, von da Flug nach Kapstadt 4 tage , dann Eure Badeverlängerung.

Ne Bekannte von mir, war begeisterte 7 Tage am Waterbergplateau (SA) auf einer Lodge, dann 4 Tage Kapstadt und dann auf Sansibar Baden.

gibt mit Sicherheit noch mehr Varianten......

ganz durch runtergefahren, sind das gut 1500 km / 6-7 Tage ohne das man wirklich was gesehen hätte, denn dazu muß man auf der Strecke immer Schwenks machen. Ist natürlich auch in 2 Tagen zu fahren........... ;(

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Hamba Kahle

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Samstag, 13. August 2016, 21:33

Namibia

Guten Abend, ich lebe seit ueber 10 Jahren im südlichen Afrika und kann daher den meisten Ratschlägen zustimmen.Also auch das man Sansibar ruhig auslassen sollte, weil es auch genügend sehr gute Bademöglichkeiten in SA gibt.Auch ist es vom Westkap(Kapstadt) bis nach Port Elizabeth, jetzt Nelson Mandela Bay nicht so sehr weit(Ostkap) noch schöner wäre Durban und Amanzitoti in Kwazulu/Natal, aber ich fürchte das selbst dieses in nur 3 Wochen kaum zu schaffen ist.Vorsicht beim Auto leihen in Windhoek oder dem Hosea Kutako Flughafen, man kann zwar das Auto in Kapstadt, JJohannesburg etc. wieder abgeben aber es wird eine saftige Rückholprämie gefordert.Da sollteman schon vorher sich kundig machen welches Verleihunternehmen keine , bzw eine geringe nur fordert.Mitte August ist es nicht mehr kalt in Namibia sondern eher angenehm warm.Es gibt vieles zu sehen auch in Namibia, jedoch dann schafft man in 3 Wochen nicht noch Kapstadt und Umgebung geschweige denn die Augrabiefalls und Upington, sowie man auch unbedingt sich Kimberley die Diamantenstadt ansehen sollte.
Noch ein Nachtrag, die Ueberlandstrassen in der SA sind in einen erbarmungswürdigen Zustand, besser man wählt die highways muss aber dort nicht unerheblich Gebühren bezahlen.In Namibia sind die Ueberlandstrassen in einem guten Zustand( für afrikanische Verhältnisse), kaum potholes, und wenn man mit Richtgeschwindigkeit fährt ist es ein angenehmes fahren.Noch ein Rat, nicht allein in eine township fahren, weder in Windhoek noch Kapstadt ist es dort sicher.

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Sonntag, 14. August 2016, 11:25

Noch ein Nachtrag, die Ueberlandstrassen in der SA sind in einen erbarmungswürdigen Zustand, besser man wählt die highways muss aber dort nicht unerheblich Gebühren bezahlen


NIcht ganz, wenn man Namibia bis Cape Town via N7 oder N14 und R27 fährt läuft es prima. Und es fallen keine Gebühren an. Wenn Du mit "Überlandstrassen" die Gravel Roads meinst, ja - die kosten etwas Zeit.

Und zu den 250 km pro Tag: Ich weiss was ihr meint. Aber wenn es nur alle Stunde einen Ort gibt, kann es laufen lassen ohne was zu verpassen.ZB Augrabies nach Calvinia via R27. 450 km.
Da ist nichts zu sehen, ausser dem Sishen Iron Ore Train - wenn er gerade kommt. Lasst mich wissen wenn ihr in 450 km mehr als 5 Autos gesehen habt... :-)
TIA - This is Africa!

feuernelke

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17

Sonntag, 14. August 2016, 14:40

Deswegen sage ich ja- Transittage mit mehr km nicht ausgeschlossen :)

Hamba Kahle

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Sonntag, 14. August 2016, 16:43

Nein ich meine nicht die Gravelroads sondern die geteerten Ueberlandstrassen insbesonders in Gauteng und Vrystaat.Bin vor 2 Jahren von Kwazulu/Natal via Johannesburg, Botswana nach Namibia gefahren da konnte ich teilweise nicht mal 60km/h fahren, bin dann entnervt auf den Highway ausgewichen , kostete mich bis Zeerust mehr als 300 Rand.Der Transkalahari Highway ist jedoch in guten Zustand(Botswana)