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Bär

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21

Dienstag, 27. September 2016, 14:16

Die Ranger in einer Private Lodge haben kleine, wenige Jeeps und fahren kreuz und quer, der Fahrer im Krüger darf dagegen die Straßen gar nicht verlassen. Ein wirklich gravierender Nachteil!

Für die Natur ist das Fahren im offenen Gelände allerdings ein Nachtteil... :rolleyes:
.
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Crocodeal

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22

Dienstag, 27. September 2016, 15:14

Erst einmal eine Korrektur: Ich meinte natürlich wendige, nicht wenige Jeeps!
Die fahren - so wie ich das erlebt habe - auch nicht ständig kreuz und quer, sondern benutzen meistens Wege, die oft ziemlich holprig sind und einem ein wirkliches Offroad-Gefühl vermitteln.
Inwieweit so etwas Schäden verursacht, kann ich schwer einschätzen. Schäden durch die monatelange Dürre oder auch durch Elefanten waren für mich eher zu sehen.

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Bär

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23

Dienstag, 27. September 2016, 16:00

Keine Ahnung, wie das bei Dir war. Aber ich weiß von privaten Lodges, bei denen auch wirklich durchs Gelände gefahren wird, um noch etwas näher an eine Sichtung heranzukommen. Erlaubt ist das eigentlich nicht, wird aber leider dennoch gemacht.

Bei SANParks kann man Glück aber auch Pech haben mit den Fahrern. In eurem Fall scheinen aber eher die anderen Gäste das Problem gewesen zu sein. :whistling: Und die Reaktion der Rangerin war offenbar notwendig. :D

Übrigens, nur zur Erläuterung für die unerfahrenen Mitleser: bei SANParks-drives wird, nachdem man das Camp auf den normalen Straßen verlassen hat, meistens auch auf schmale Nebenstraßen ausgewichen, die für das normale Publikum sonst nicht freigegeben sind. Und die können natürlich auch holprig sein. Allerdings sind viele SANParks-Fahrzeuge größer als die kleineren Jeeps der PGRs. Das ist Vor- und Nachteil zugleich. Man sitzt höher und wird nicht ganz so durchgeschüttelt. In einem Jeep dagegen hat man mehr "offroad-feeling" und bei einer Sichtung ist man eher auf Augenhöhe.
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Crocodeal

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24

Mittwoch, 28. September 2016, 13:48

Montag, 29.8. bis Mittwoch, 31.8.:
Der letzte Morgen im Krügerpark beginnt mit dem üblichen Tropical Breakfast bei Muggs & Beans, nicht schlecht, aber nach vier Tagen Krüger ist es Zeit, mal was anderes als dieses genormte Essen zu bekommen.



Wir verlassen den Park am Übergang Crocodile Bridge. Der kontrollierende Beamte guckt etwas streng und bittet mich, den Kofferraum zu öffnen: „I only wanna see if you have elephants with you!“
Ich deute auf unsere Koffer: „Oh, you caught me, a red one and a yellow one!“ Grinsend lässt er uns weiterfahren.

Die Fahrt Richtung Swaziland verläuft dann ziemlich eintönig. Fast die ganze Strecke ist eine einzige Baustelle –
und außerdem: Wo sind die wilden Tiere?
Die Grenzformalitäten kommen uns Europäern etwas anachronistisch vor, es geht aber relativ zügig voran.



An Swaziland fällt uns auf, dass dieses kleine Land doch noch sehr rückständig ist, viele Männer treiben ihr unterernährtes Vieh an den Straßen entlang, Frauen sieht man an Flüssen in großem Stil Wäsche waschen, die Kinder müssen dabei helfen.



Ab Mbabane fällt uns auf, dass an den Ausfahrten eine ganz enorme Polizeipräsenz vorhanden ist, erst in der Mantenga Lodge erfahren wir, dass gerade heute der traditionelle Reed Dance mit Staatsbesuchern aus allen im Süden Afrikas gelegenen Ländern stattgefunden hat. Wir hatten für uns dieses Event Wochen vorher mal in Erwägung gezogen, dann aber nicht weiterverfolgt, es war auch schwierig, den genauen Termin herauszubekommen. Wir wissen jetzt: letzter Montag im August. Australier aus unserem Hotel hatten extra ihre Fahrtroute auf dieses Fest abgestimmt, das wollten wir nicht, schließlich haben wir diesen Urlaub aus anderen Gründen angetreten.



Unsere Unterkunft, die Mantenga Lodge, erweist sich im Großen und Ganzen als recht angenehm, idyllisch im Ezulwini Valley gelegen. So ein bisschen ist das die Vorzeigeecke des Swazilands, auffällig ist, dass sich eine Reihe von Botschaften und Konsulaten aus dem arabischen Raum hier befindet. Mit der Unterbringung und auch dem Essen sind wir sehr zufrieden, lediglich die miserable Qualität des WLANs stört den guten Eindruck. (Da hatten wir uns nach tagelangem Aufenthalt im Krüger gefreut, mal wieder online zu sein!) Was etwas schade ist: Irgendwie klappt unser „Blind Date“ mit Barbara nicht, das holen wir dann aber in St. Lucia nach.
Am nächsten Morgen fahren wir praktisch um die Ecke ins Mantenga Cultural Village, dort bekommen wir zunächst gezeigt, wie man früher im Swaziland die Rundhütten gebaut hat und wie das Leben einstmals dort ablief.





Anschließend zeigen etwa 20 Männer und Frauen einen traditionellen Tanz, manche artistische Bewegungen erinnern uns an fernöstliche Kampftechniken, auf jeden Fall eine beeindruckende Vorstellung!
Schließlich dürfen einige Touristen mittanzen, Iris gelingt das ganz gut, dabehalten wollen die Swazis sie aber trotzdem nicht. ;)





Unserer weiterer Weg führt in die Hauptstadt des Landes – Mbabane (warum fällt mir dabei immer Banane ein?). Eine Zeitlang scheinen wir so ziemlich die einzigen Weißen in dieser Stadt zu sein.





In einem Café haben wir einen netten Kontakt mit einem älteren Herrn, der uns auf Deutsch anspricht, er studierte mal in Deutschland. Gegen Abend sind wir dann wieder im Hotel.
Am Abfahrtstag verpassen wir beim Herausfahren aus dem Swaziland zunächst die Autobahnauffahrt. So führt uns unser Weg durch einige besonders trostlose Ortschaften. Überall sieht man Rauchwolken und kleine Feuerchen, die Menschen verbrennen Plastikabfälle neben der Straße. Kein Ort, an dem man länger bleiben möchte! Dann endlich das Schild, das uns signalisiert, dass wir richtig sind: Big Bend. Die Ausreise aus diesem Land verläuft ähnlich unproblematisch wie die Einreise – dann sind wir wieder in Südafrika! Unser Fazit: Das Swaziland ist mit dieser Unterkunft als Zwischenstation durchaus akzeptabel, unbedingt dort gewesen sein muss man sicher nicht.

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Crocodeal

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Donnerstag, 29. September 2016, 11:50

Mittwoch, 31.8. bis Montag, 5.9.:
Unsere Ankunft in St. Lucia verzögert sich dann aber noch, die Strecke zieht sich länger hin als gedacht. Wenn man sich überlegt, dass so mancher die Tour vom Krüger nach St. Lucia in einem durchfährt, dann mag das vielleicht machbar sein, mit Urlaub hat das für uns aber wenig zu tun. St. Lucia, ein sehr angenehmer Ferienort, erwartet uns dann viel grüner als alles bisher Gesehene, obwohl auch dort Wasserknappheit herrscht, teilweise wird sogar das Wasser abgestellt.
Unsere Unterkunft, das Santa Lucia Guesthouse in der Pelikaan Street, erweist sich als ein ausgesprochener Glücksfall.





Wer Wert auf eine herzliche, familiäre Atmosphäre bei angenehmem Komfort legt, kann es nicht besser treffen. Die beiden Eigentümer und ihre Angestellten versuchen, einem den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu gestalten, und übertreffen sich förmlich mit Tipps und Hilfestellungen. Nicht verpassen: den Toast Santa Lucia Special mit Rührei und Avocado! Lecker! Francois, der Seniorchef, kennt sich mit allem aus, spricht ein exzellentes Deutsch und serviert mit fast 96 Jahren morgens den Kaffee. Das berührt einen!

Am nächsten Morgen umrunden wir St. Lucia im großen Bogen zu Fuß. Auf dem Weg am Ski Boat Club vorbei zum Estuary Beach genießen wir das satte Grün der Bäume und Pflanzen.





Ab dem Boardwalk kann man dann wieder Tiere beobachten:





Und dann ein toller Strand! Leider ist es an diesem Tag sehr windig, so halten wir es nicht lange aus:



Tags drauf ist Whale Watching angesagt, wir buchen eine Tour ab Richards Bay, bei der wir nach zunächst stürmischer Ausfahrt aufs offene Meer sehr viele Buckelwale sichten, allerdings immer eher von weitem.



Außerdem gelingt es uns, auch noch Delphine und in absoluter Nahdistanz einen Hammerhai zu observieren.





Sehr zu empfehlen ist ein Ausflug in den iSimangaliso-Wetland-Park, vor allem auf die Seite des Cap Vidal, an dem man sehr schön baden kann, jedenfalls besser als am Strand von St. Lucia.





Die andere Seite des Nationalparks ist ebenfalls interessant, man kann hier verschiedene Tiere beobachten, mit dem Krüger kann das aber nicht mithalten.




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toetske

oorbietjie

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26

Donnerstag, 29. September 2016, 12:25

:danke: für den schönen und toll bebilderten Reisebericht, Uwe!

Übrigens: ist das eigentlich ein Samango oder Vervet Monkey auf dem vorletzten Foto? :D

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Crocodeal (29. September 2016, 13:43)

Crocodeal

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27

Donnerstag, 29. September 2016, 14:00

Vielen Dank für die Blumen, Toetske!



Das hier ist das selbe Tier, es müsste ein Black Vervet Monkey sein, also eine Grüne Meerkatze.
Und hier noch ein paar weitere Tierbilder aus St. Lucia und Umgebung:













Und hier müsst ihr mir helfen: Wie heißen diese Vögel, die sich im Garten unseres Gästehauses an Zuckerwasser erfreuten?




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maddy

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28

Donnerstag, 29. September 2016, 14:50

Hallo crocodeal,

Der erste ist ein Collared Sunbird, der zweite ein Yellow Weaver.
Und richtig, der Affe ist ein Vervet. Die sind recht uniform grau mit kurzem Fell. Der Samango hat eine schmaeleres Gesicht, schwarze Arme, laengeres Fell und lange Backen haare.

Herzlichen Dank fuer deinen Bericht und die tollen Bilder! :danke:

Gruss aus Sodwana
Maddy

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GudrunS

Prionace glauca

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29

Donnerstag, 29. September 2016, 15:11

Hallo Crocodeal,

:danke: für Deinen Bericht und die schönen Fotos!

Speziell der Hammerhai ist wirklich der "Hammer" ;) Das war ja quasi wie ein Sechser im Lotto! :thumbsup:

Cheers Gudrun

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Xmia125

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30

Donnerstag, 29. September 2016, 17:22

Wunderschön!!!

Super schöne Bilder!!! Der Hammer, wirklich 8o :thumbsup:

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Crocodeal (29. September 2016, 20:52)

Crocodeal

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Donnerstag, 29. September 2016, 21:10

Dann schlagen wir doch mal ein neues Kapitel auf:
Überschrift: Bäume in und um St. Lucia















Ein besonderes Highlight ist dann die Hippo & Croc Boat Tour, organisiert von Shakabarker.



Wir beobachten zwar lediglich ein einziges Croc (!), dafür aber unzählige Hippos in wirklich unvergesslichen Posen. Auf unserem Boot befindet sich neben ein paar Einzelgästen eine größere Reisegruppe aus Deutschland. Wie sieht nun aber solch eine Reisegruppe aus? Zunächst mal gibt es ganz normale Urlauber, die sich im Großen und Ganzen unauffällig verhalten, die sich ganz auf die Erlebnisse ihrer außergewöhnlichen Reise freuen, mit anderen Menschen kommunizieren und sich gut gelaunt und in freudiger Erwartung zeigen. Dann findet sich aber eine besondere Spezies von Urlaubern darunter, die schon beim Abholen der Teilnehmer der Hippo & Croc Boat Tour von den einzelnen Unterkünften über jede noch so kleine Zeitverzögerung schimpft und nervös auf den Sitzen herumrutscht: Man will doch endlich zum Ziel kommen! Erkennen kann man diese Spezies schon äußerlich: dynamische Managertypen zwischen 50 und 60, ein Dreitagebart unterstreicht die finstere Entschlossenheit, hier alles, aber auch alles zu erreichen! Gekleidet sind sie wie aus dem Schaufenster eines Outdoor-Spezialisten: Tropenhut, khakifarbene Weste – natürlich auf der Rückseite mit Belüftung, man muss ja auf alles vorbereitet sein, Multifunktionshosen, Taschenmesser am Gürtel, äußerst strapazierfähige Lederwanderschuhe mit ausgeprägtem Profil – alles nagelneue Markenware, die einen wirklich gegen jegliche Unbillen der Wildnis zu schützen vermag. Die dazugehörigen Weibchen kleiden sich daran gemessen eher unauffällig, sie tragen Flipflops oder Sandaletten, offensichtlich müssen diese sich nicht mit den Widrigkeiten der rauen Natur auseinandersetzen, hier geht der Mann voran! Und der schleppt ein baumstammgroßes Fotoobjektiv mit sich, das schwerlich mit zwei Händen gehalten werden kann. Kaum kann man das Boot betreten, entern unsere testosterongesteuerten Abenteurer schon die strategisch wichtigsten Plätze, um allzeit bereit an vorderster Front das Geschehen digital für alle Ewigkeit festzuhalten. Sobald eine Bewegung im Wasser zu erahnen ist, wird das schon herausgefahrene überdimensionale Objektiv auf diese Stelle fokussiert. Dann schießt unser Potenzprotz seine Bilder wie mit einem Flakgewehr. Das tut ja so richtig gut! Hat er bei einem schönen Motiv erst einmal sein Pulver verschossen, lässt er auch gerne gönnerhaft andere an die vorderste Front. Dann starrt er verzückt auf die eben geschossenen Bilder oder er justiert sein Zweitgerät, das mit kürzerer Kanone. Und siehe da – auf einmal wirkt er ziemlich entspannt in seiner Kampfmontur. Ist die Tour schließlich zu Ende, trottet er zufrieden mit sich und der Welt hinter seinem Weibchen von dannen.
Hat sich da jemand erkannt? Nun gut, vielleicht steckt ein bisschen was von dieser Sorte Urlauber in jedem von uns …
Hier sind jedenfalls unsere Bilder:











Und nach dieser wilden Knutscherei mal etwas Dezenteres:



Auffällig in St. Lucia ist, dass sich hier viele Urlauber wiedertreffen, die sich schon vorher auf der Strecke durch den Krüger gesehen haben. So gibt es ein großes Hallo mit einem Freiburger Pärchen, das uns zuerst im Olifants über den Weg lief. Sehr schön finden wir es auch, endlich Barbara (=bibi2406) kennenzulernen, die mit ihrem Mann Peter und ihren Kindern zur gleichen Zeit wie wir den ersten Südafrika-Urlaub geplant hat – eine Forumsbekanntschaft, ein Blind Date, wie es Barbara treffend ausdrückt! Vier Südafrikavirus-Infizierte tauschen ausführlich ihre Erlebnisse miteinander aus und verbringen im Ocean Basket einen tollen Abend. Wenn man wissen will, wie man 3 Wochen in Südafrika optimal vorbereitet und nutzt: Einfach hier im Forum Barbaras Reisebericht lesen!
Und dann: Letzter Abend in St. Lucia:


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Donnerstag, 29. September 2016, 21:42

Hallo Uwe,

Danke für die Blumen :danke: ;) ( Ich würde ja so gerne wieder planen, aber ich darf nächstes Jahr nicht :( )
Ihr habt ja mehr Glück gehabt mit gähnenden Hippos. Unsere waren einfach nicht müde.
Der Hammerhai ist echt super!
Wie lange habt ihr denn von der Mantenga Lodge gebraucht, bei uns ging das echt überrschend schnell. In 3h bis ca. Mkuze, also hätten wir bis St.Lucia ca. 4,5h gebraucht.
Aber die N2 ist in dem Bereich auch ziemlich gut befahren, wir mussten dieses Teilstück ja mehrmals fahren und vor allem Freitags gings ganz schön zu.
Wir sind jetzt bald fertig mit unserer Diashow für die Verwandtschaft und interessierte Freunde, aber am meisten freue ich mich drauf :D .
Wie siehts mit Eurer nächsten Planung aus?


LG
Barbara

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Crocodeal (29. September 2016, 22:03)

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Donnerstag, 29. September 2016, 22:16

Hallo Barbara,
das finde ich aber gar nicht gut, dass du so schnell keine Reise mehr planen darfst, wo du doch bewiesen hast, wie gut du das kannst. :thumbup: Muss man mal ein ernstes Wort mit Peter reden?
Mir geht es jetzt so, dass ich nach dieser Mega-Reise gar keine Lust habe, an andere Reiseziele zu denken. Erst einmal möchte ich morgen den Bericht hier abschließen und dann ein großes Fotoalbum unserer Reise gestalten und sicherlich auch Kalender für nächstes Jahr. Das dauert seine Zeit. Erst wenn das alles fertig ist, planen wir wieder ...
LG Uwe
P.S.: Mantenga < St. Lucia: Wir haben vielleicht eine Stunde mehr gebraucht, sind aber auch gemütlich gefahren.

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bibi2406 (29. September 2016, 22:17)

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Freitag, 30. September 2016, 08:57

Montag, 5.9. bis Donnerstag, 8.9.:
Nach fünf Nächten ist aber das Angebot, das St. Lucia Urlaubern bieten kann, ziemlich ausgereizt, es sei denn, man will nur noch baden gehen. Etwas wehmütig verabschieden wir uns von unseren Gastgebern, die uns in dieser Zeit richtig ins Herz geschlossen haben.
Unser Weg führt uns rund 200 km weiter südlich nach Durban. In North Durban haben wir in der Auberge Hollandaise für zwei letzte Nächte vorgebucht. Unsere neue Residenz liegt in einem sicheren Viertel Durbans und wirkt sehr ansprechend, die vorgegebenen fünf Sterne erfüllt dieses Haus aber nicht, vor allem beim Frühstück, zudem wirkt vieles kalt und unpersönlich, wir fühlten uns in St. Lucia jedenfalls viel besser aufgehoben.



Eine tolle Erfahrung in Durban ist es, mit einem vom Touristenbüro gestellten Guide für 590 Rand pro Person eine vierstündige Stadtführung zu veranstalten. Wir sehen nicht nur die wichtigsten für Touristen interessanten Spots, unser Guide Patrick weiß auch genau, wo man sich besser in Durban nicht aufhält.









Wir kaufen im Victoria Market Gewürze und fahren ins KwaMuhle-Museum, das nicht nur (eher etwas oberflächlich) die Geschichte der Schwarzen zur Zeit der Apartheid darstellt, sondern auch in einem Extraraum eine sehr eindrucksvolle Dokumentation zu AIDS in Südafrika zeigt. Schulkinder im frühen Grundschulalter, ca. 6-7 Jahre alt, werden hier über AIDS aufgeklärt, das schließt auch für diese Kinder mit ein, dass gezeigt wird, wie man Präservative gebraucht. Uns fällt auf, wie wichtig das für Patrick alles ist, was aber wenig wundert, wenn man weiß, dass sein Sohn HIV-positiv ist. Diese Ausstellung hat uns insgesamt sehr bewegt!





Wenn wir allein im Nordteil Durbans unterwegs sind, merken wir schnell, dass wir trotz (schlechtem Garmin-) Navi und trotz einer Karte massive Probleme haben, uns hier zu orientieren. Immer wieder fallen uns unzureichende oder widersprüchliche Beschilderungen auf. Da habe ich mich schon in vielen Großstädten auf allen Kontinenten deutlich besser zurechtgefunden!
Auch auf dem Weg zum Flughafen verfahren wir uns aufgrund einer miserablen Baustellenbeschilderung, kommen aber noch rechtzeitig an und fliegen zunächst nach Johannesburg. Dort treffen wir mal wieder die Freiburger und entgehen mit nur geringen Geldeinbußen den massiven Verlockungen der zahlreichen, mit qualitativ hochwertigen Waren bestens ausgestatteten Geschäfte am Flughafen. Dort benutzen sie Nelson Mandela als Werbefigur:



Wir haben schließlich einen ruhigen Flug mit Swiss, zuerst nach Zürich und dann nach Stuttgart.
Schön, dass man wieder zu Hause ist, aber dieser Wahnsinns-Urlaub wird noch lange nachwirken!

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tom1978

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Freitag, 30. September 2016, 14:41

Danke für den tollen Bericht.
Perfekt zum „Vorglühen” für nächste Woche!

Tom

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Crocodeal (30. September 2016, 16:02)

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Freitag, 30. September 2016, 16:04

Resümee:
1. Südafrika ist ein fantastisches Urlaubsland. Gemessen an dem, was ein Urlaub einem überhaupt bieten kann, ist es allererste Klasse, Urlaub auf Champions League-Niveau. Was Unterkünfte, Essen und Trinken angeht, kann man hier bei zumeist moderaten Preisen hervorragend leben. Für uns standen vor allem ausgiebige Tierbeobachtungen im Mittelpunkt unserer Wünsche, hierbei wurden unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. So viele wilde Tiere so nah zu sehen – das hätten wir nicht gedacht!
2. Es war ein traumhaft schöner Urlaub, wenngleich nicht alles perfekt war, wie dem Bericht zu entnehmen ist. Wäre nämlich alles perfekt gewesen, bräuchten wir nicht wiederkommen. Aber wir kommen wieder – wenngleich wir vielleicht ein, zwei oder drei Jahre verstreichen lassen wollen. Vielleicht sind dann Kapstadt und die Garden Route an der Reihe, sicher zieht es uns auch wieder dorthin, wo wir waren. Als wir uns von der Pondoro Game Lodge verabschiedeten, haben wir uns geschworen, dass wir hierher zurückkehren werden, vielleicht machen wir das in Kombination mit ein oder zwei anderen Private Lodges. Die staatlichen Camps im Krüger würden wir wahrscheinlich nur zu Tagesbesuchen anfahren. Man sieht einfach mehr, wenn man von Rangern auf schmalen Pfaden im privaten Game Resort gefahren wird, das haben uns auch andere Urlauber bestätigt. Natürlich hat die Exklusivität ihren Preis, aber wir haben in drei Tagen Private Lodge deutlich mehr gesehen als in vier Tagen staatlichem Camp. Weniger ist manchmal mehr.
3. Bei einem erneuten Besuch des Krüger-Nationalparks würde ich gleich bis Nelspruit fliegen und mir die lange Anreise von Johannesburg sparen, ebenso den Aufenthalt in Pretoria. Die Panoramaroute ist sicherlich toll und fürs erste Mal absolut zu empfehlen, aber ein zweites Mal nicht unbedingt. Aufs Swaziland und auf Durban könnten wir ebenso verzichten, eventuell sogar auf St. Lucia, das wir mit 5 Nächten sehr ausgiebig genossen haben und jedem Südafrika-Einsteiger auch sehr ans Herz legen würden. Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.
4. Einige Leute warnten uns im Vorfeld dieser Reise vor so einem unsicheren Land wie Südafrika. Das ist aber unserer Erfahrung nach völlig übertrieben. Wenn man abends bestimmte Gegenden in stark besiedelten Gebieten meidet oder mit Guide unterwegs ist, wenn man nachts aufs Fahren verzichtet, wenn man seinen Geldbeutel niemals zeigt, sondern immer nur ein paar Scheine in der Hosentasche hat, wenn man im Auto nichts offen liegen lässt, dann sollte eigentlich alles gutgehen. In Rom wird man z. B. eher beklaut.
5. Für den nächsten Südafrika-Urlaub kommt sicherlich kein Auto in der Klasse eines Nissan Almera mehr in Frage, lange kein Auto mit so schlechten Sitzen gehabt! Dazu heult die Automatik am Berg ständig auf, wenigstens brachte uns das Auto zuverlässig überall hin.
6. Zwar hatte ich auch zwei Reisehandbücher zur Vorbereitung, doch hat zum Gelingen dieser Reise ganz wesentlich dieses Forum mit zumeist wirklich qualifizierten Tipps erfahrener Südafrika-Spezialisten beigetragen. Erst durch euch bekam ich die Sicherheit, die ganze Tour selbst zu planen und durchzuführen. Dafür an euch alle meinen herzlichen Dank!

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M@rie

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37

Freitag, 30. September 2016, 16:53

Vielen lieben Dank für deinen Reisebericht Uwe, hat Spass gemacht ihn zu lesen :thumbup:

Man sieht einfach mehr, wenn man von Rangern auf schmalen Pfaden im privaten Game Resort gefahren wird, das haben uns auch andere Urlauber bestätigt. Natürlich hat die Exklusivität ihren Preis, aber wir haben in drei Tagen Private Lodge deutlich mehr gesehen als in vier Tagen staatlichem Camp. Weniger ist manchmal mehr.
dazu jedoch eine Anmerkung damit kein falscher Eindruck entsteht.... eine Safari ist immer Glücksache, egal ob in Private Lodge oder staatl. Restcamp, ihr hattet in der Pondoro Lodge schlichtweg Glück ;) es ist genauso möglich in einem Private Reserve sich stundenlang die Reifen platt zu fahren (bzw fahren zu lassen) ohne die begehrten Tiere zu sehen und genauso ist es möglich als Selbstfahrer innerhalb weniger Stunden die sogenannten Big 5 mehrfach zu haben. Und wirklich "nichts zu sehen" gibt es m.E. nie, es mögen nicht die begehrten Tiere sein (wobei sich die Begehrlichkeiten eh ändern, je öfter man auf Safari geht/war), aber zu sehen gibt es immer irgendwas. Und wer im Restcamp bzw wim Kruger nicht selber fahren will kann auch geführte Touren buchen/machen - der einzige Unterschied (und das m.E. nicht zum Vorteil der Private Lodges) .. in den Private Reserves kann offRoad gefahren werden, dass dabei dann auch mal gerne Klein/Niederwild und/oder Nester/Bauten/Höhlen etc zerstört werden, wird dabei gerne verschwiegen.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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38

Freitag, 30. September 2016, 20:10

eine Safari ist immer Glücksache

Genau das trifft wohl den Kern, vielen Dank für den Hinweis!

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