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Börni

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21

Mittwoch, 16. November 2016, 12:43

Der Wecker klingelt um 5:30 Uhr, also raus aus den Federn!!

Unterwegs sahen wir eins von mehren toten Hippos und konnten eine Hyäne beobachten, die sich vorsichtig ins Wasser schlich um sich einen Morgenhappen zu holen.



Im Satara-Camp wurden wir vom Chef persönlich begrüßt.



Bei unseren Ausflügen rund ums Camp an den 2 Tagen bekamen wir einiges zu sehen. Es war weiterhin sehr heiß und trocken, aber auch immer kräftiger Wind.

Unterwegs ein Honigdachs.



Durch die Lüfte schwebt ein Geier....



Hier bin ich der Boss - ja,ja is ja gut. :thumbup:



Und dann unser erstes Kätzchen. 8o 8o 8o Ohne die freundlichen Hinweise der anderen Beobachter hätten wir sie vermtl. nicht gesehen.
Leider war das noch das beste Foto das mir von einem Leo gelang, obwohl wir noch 2x einen sahen. Aber immerhin - ich bin zufrieden.



Ganz ähnlich unsere 1. Löwensichtung. Weit weg und nur von hinten - hmmmm. Das wurde doch langsam spannend.

[/url]

Auf einem der Picknickplätze und wieder nur durch einen Tipp, sahen wir dann diese gut getarnte Eule.

[/url]

Unterwegs dann ein flying Marabu.



Viele Flussläufe und Wasserstellen waren leider staubtrocken.





Oder man musste sich ziemlich strecken um ans Wasser zu kommen.



Einige hatten aber noch reichlich Power für ein Kämpfchen.



Er machte dann lieber einen Abflug... - ein Elsterwürger, wenn ich nicht irre.



Hier könnt ihr froh sein, das der Geruch nicht vom PC übertragen wird. Es stank bestialisch. :wacko:



Andererseits gab es aber auch noch schöne Blümchen zu sehen, die auch bestimmt besser rochen.



Zwei Por­t­raitaufnahmen:





Eine Herde Gnus:



Ein schönes Erlebnis hatten wir noch an einem der Wasserlöscher. Leider tickte die Uhr unerbittlich. Es war kurz nach 17:00 Uhr und wir hatten noch rund 20 Minuten
bis zum Camp zu fahren, als wir eine Gruppe Giraffen ganz vorsichtig Richtung Wasserloch kommen sahen. Unglaublich langsam und vorsichtig rückten sie immer
näher. Dann nahmen sie erstmal Deckung hinter ein paar Büschen.

[/url]

Um dann wieder ganz langsam näher zu rücken und letztendlich zum trinken ans Wasser zu kommen. Während die anderen tranken, wurde die Gegend immer von einem
Wächter sondiert. Einfach herrlich zu beobachten. :saflag: 8o 8o 8o

[/url]

Dann wurde es aber höchste Eisenbahn für die Fahrt ins Camp, na ja war eher ein kleiner Tiefflug. Aber gerade noch vor Toresschluss geschafft. Uff!!
Ne schöne Jrooß
Börni

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Mick777

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22

Mittwoch, 16. November 2016, 13:09

Hi Börni,

bin noch dabei. Mir gefällt das erste Bild mit der Hyäne und dem Marabou im Wasser :thumbup: .
Und nen Honigdachs so deutlich sieht man auch nicht oft :thumbup:

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Börni (16. November 2016, 13:13)

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23

Mittwoch, 16. November 2016, 13:10

Heute gibt es noch ne Extrarunde Löwen, wenn es euch recht ist.
Je länger wir da standen umso mehr Autos kamen dazu. Irgendwann standen alle kreuz und quer
und es kam keiner mehr vorbei. Es wurde hin und her rangiert um eine bessere Sicht zu haben. Selbst PKW mit Wohnwagen dran standen dazwischen. Irre. :saflag:

Müde Kollegen.


Wir sind schon satt.


Sie kommen näher.


Roooaaaarrrrrr....


Mein kleiner Liebling


Das Rudel ließ sich von dem ganzen Trubel nicht stören.


Zum fotografieren habe ich immer das Fenster geöffnet. Gefühlte 1000x habe ich dabei versehentlich zuerst das hintere Fenster mit dem elektrischen Fensterheber geöffnet. :wacko: :blush:
Und da, bei den Löwen nutze eine "Killerwespe", wie wir sie nannten, die Gelegenheit und flog hinten ins Auto. Das Vieh war geschätzte 10cm lang und schwirrte
da hinten rum. Wer sitzt eigentlich hinten? :D :D :D

Erst als wir ein Stück von den Löwen weg waren, bin ich kurz ausgestiegen, habe den Kofferraum geöffnet und die Killerwespe rausgeschmissen. Freschen Biest, war doch gar nicht
eingeladen!! :evil:

KM an den 2 Tagen: 350.

So - nächste Station Berg en Dal, wenn ihr noch mit wollt.
Ne schöne Jrooß
Börni

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Mittwoch, 16. November 2016, 13:19

Tolle Bilder, bin auch noch mit dabei :thumbup:

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Börni (16. November 2016, 13:23)

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Mittwoch, 23. November 2016, 17:16

Auf gehts - noch jemand dabei?

Heute geht die Fahrt nach Berg en Dal für die letzten 2 Nächte im Kruger. Heute morgen ist es saukalt - nur 18 Grad, bewölkt. Erst ab Mittag wurde es
wieder heiß. Es war sehr windig und der Staub/Sand wirbelte hoch in die Lüfte, fast schon ein kleiner Sandsturm.

Erster Stopp am 2. Baobab, laut Kruger-Map der südlichste Affenbrotbaum. Sehr beeindruckend! 8o



Das Impala lässt sich die Mittesser aushacken - hoffentlich geht das mal nicht ins Auge. :D



Tja - und dann kommt ganz unverhofft diese Löwenmutti mit ihren 2 Kiddys um die Ecke. 8o 8o 8o



Es ging Ratzfatz und sie spazierten auf unser Auto zu, gingen ganz nah dran vorbei - wunderbar!! Kamera zücken und schnell ein paar Fotos
gemacht, für große Einstellungen war keine Zeit und schon sah ich sie nur noch im Rückspiegel. ;(

Ein Stück weiter sahen wir dann noch ein paar andere Löwen, die nicht weit von der Straße weg lagen und mit ihrer
Morgengymnastik beschäftigt waren.



Die Ärmste hatte eine ordentliche Wunde da hinten.

Unterwegs sahen wir dann noch einige Geier.



Einen einzelnen wilden Hund - der aber eher ziemlich verhungert und armselig aussah.



Nochmal Mutter und Kind.



Das hübsche Kerlchen hier.



Unser Häuschen im Camp - war m.E. das Beste im Kruger bisher. Hier haben wir auch an beiden Abenden
den Grill angeschmissen.



Auf unseren Touren trafen wir auch andere Freunde des Braais.





Bevor wir uns schweren Herzens aus dem Kruger verabschieden, gibt es in Kürze noch eine Fortsetzung zu diesem Teil.
Ne schöne Jrooß
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Mittwoch, 23. November 2016, 22:14

noch jemand dabei?

Wahrscheinlich mehr Foriker als Du denkst :whistling:

Löwenmutti mit ihren 2 Kiddys

sehr herzig :love:

Einen einzelnen wilden Hund - der aber eher ziemlich verhungert und armselig aussah

Er tut mir wirklich leid. Weisst Du zufällig weshalb er so aussah?

andere Freunde des Braais

Super Foto :thumbup:

Wir waren schon lange nicht mehr in Berg-en-Dal aber uns hat es dort vor fast 20 Jahren :S auch sehr gut gefallen.

VG. Toetske
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Börni (23. November 2016, 23:11)

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27

Mittwoch, 23. November 2016, 22:31

Bin natürlich auch noch dabei, die Löwin mit Jungen ist echt spitze,
Der Wild Dog schaut leider alles andere als gut aus - kannst Du das Bild evtl. mit Angabe von Datum, Ort an das Endangered Wildlife Trust (Grant Beverly) grantb@ewt.org.za mailen bitte?

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28

Mittwoch, 23. November 2016, 23:23

Vielen Dank Toetske, Mick und den Button-Drückern.

Er tut mir wirklich leid. Weisst Du zufällig weshalb er so aussah?

Nein, da bin ich überfragt.

Der Wild Dog schaut leider alles andere als gut aus - kannst Du das Bild evtl. mit Angabe von Datum, Ort an das Endangered Wildlife Trust (Grant Beverly) grantb@ewt.org.za mailen bitte?

Zeit und Datum ist kein Problem, aber wo genau??? Da müsste ich raten.
Was müsste man da sonst noch zu schreiben. Bin ja leider auch nicht der englischen Sprache mächtig, verstehe nur ein paar Brocken. :blush:
Ne schöne Jrooß
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29

Mittwoch, 23. November 2016, 23:49

Hi Börni,

das wäre das aktuelle Plakat, das in den Krüger Camps aushängt. Wenn es dir lieber ist und Du einverstanden wärst, könnte ich das Bild auch kopieren und an die zuständige Stelle mailen.
Könntest mir dann einfach ne PN mit Datum/Ort (von Deinem Reisebericht und den Bildern würde ich auf irgendwo in der Skukuza Gegend tippen) schicken, musst aber natürlich nicht.
Wir hatten nur vor 2 Jahren ein Gespräch mit einem Team vor Ort und die sind für alle Bilder und Sichtungen von den Wildhunden sehr dankbar. Seitdem liegts mir irgendwie am Herzen.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr

Grüße

Michael

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Donnerstag, 24. November 2016, 10:03

Danke Michael.
Mit dem Plakat und den aufgeführten Angaben bekomme ich das auch selber hin. Werde ich gleich machen. :saflag:
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FerdiM

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31

Donnerstag, 24. November 2016, 13:39

Hallo Börni

Im Reisebericht von (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) war die Rede, dass im letzten Jahr eine Krankheit alle Wildhunde getötet hat. M.W. handelt es sich um die Staupe, die von Hunden auf die Wildhunde übertragen worden ist.

M@rie

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32

Donnerstag, 24. November 2016, 13:54

Ferdi, nicht im letztem Jahr, sondern (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und auch *göttinseidank* nicht alle Wild Dogs, sondern "nur" das "Lower Sabie pack" ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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33

Donnerstag, 24. November 2016, 14:25

Hallo Marie

Der Hund macht aber einen ziemlich kranken Eindruck. Wenn ich den SANPark Artikel richtig interpretiere, sind die Leute sehr an Informationen über die Hunde interessiert. Umso wichtiger erscheint es mir, dass Börni das Foto umgehend abschickt.

PS: Wenn ich das richtig sehe, ist das Foto auf dem Weg von Satara nach Berg en Dal entstanden. Wenn Börni es in der Gegend von Skukuza aufgenommen hat, ist Lower Sabie nicht weit.

SilkeMa

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34

Donnerstag, 24. November 2016, 15:11

Ja, der Wildhund dürfte es ziemlich schwer haben alleine über die Runden zu kommen. Schon aufgrund der Jagdtechnik im Team, sehr traurig.

Super Bilder Börni, ich freue mich über Deinen RB :danke: !
VG,
Silke

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Börni (24. November 2016, 15:44)

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Donnerstag, 24. November 2016, 15:51

Vielen Dank Silke und allen noch Mitreisenden.
Die Mail mit Foto ist raus und ja, irgendwo in der Nähe von Skukuza war das. Ich hätte ja so gerne noch ein paar von diesen Wildhunden, natürlich in einem besseren
Zustand, und auch noch einige Hyänen gesehen. Aber war halt leider nicht so. :(

Dafür gab es reichlich Nashörner in der Gegend. 8o

Ich werde wohl heute noch den 2. Teil von Berg en Dal nachschieben, wenn nichts dazwischen kommt. :saflag:
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Kitty191

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36

Donnerstag, 24. November 2016, 17:22

Hallo Börni,
ich sitze gerade auf der Terrasse unseres Strand-Cottage in Keurboom. Die Sonne strahlt in warmen Farben und geht in ca. 1Stunde unter. Vor mir auf dem Tisch hab ich eine Flasche Savanna Dry. Ich fahre gerade mit Dir durch den Krüger NP und erfreue mich an den vielen schönen Bildern und Deinem Bericht. Das Meeresrauschen begleitet mich.
Ab und zu schweift mein Blick über den Ozean und unzählige Delphine erfreuen mich mit Anwesenheit. Was man von den Walen leider nicht behaupten kann.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Börni (24. November 2016, 18:01)

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Donnerstag, 24. November 2016, 18:12

Hi Kitty,
vielen Dank das du virtuell mitreist und Spaß daran hast.

Gerne würde ich aber auch bei dir auf der Terrasse sitzen, mit dir anstoßen, :beer: die Sonne, das Meeresrauschen etc. genießen. Obwohl - ohne
Wale....

Nein, nein - mein Neid ist dir gewiss. :D Aber wie sagt man hier im Rheinland: Mer muss och jünne künne. (Hochdeutsch: Man muss auch gönnen können.)
Ne schöne Jrooß
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Freitag, 25. November 2016, 00:29

Berg en Dal die II.

Im und rund ums Camp war es F...trocken. Am Damm nur Staub und im 1. Wasserloch wohl nur noch etwas feuchter Matsch. Darum stritten sich 2 Nashörner
und die 2 Büffel hatten einen langen Hals. Sie mussten aber warten bis die Nashörner genug hatten. Nach einer Weile konnten wir dann nicht mehr zusehen. Die
Tiere haben uns einfach nur noch leid getan.



Noch ein Foto aus der Serie Mutter & Kind.



Wer weiß wo diese Brücke steht?
Wer die Frage richtig beantwortet, darf seinen nächsten Afrikaurlaub selber zahlen. :D

Panorama aus 3 Fotos.


In Skukuza haben wir eine Pinkelpause eingelegt und nen Rundgang durch den Shop gemacht. Unter den Vordach gab es diese
Fledermäuse zu sehen. Das Camp war sehr voll und etwas hektisch ging es da zu. Also haben wir uns schnell wieder vom
Acker gemacht.



Vögel gab es auch so einige zu bestaunen.

Fischadler


Braunkopfliest (?)


Zwischendurch mal wieder Elis. :love: :love: :love:



Hier musste ich schon wieder an die Frühpatroullie denken. :D


Ab und zu sah man aber auch wunderschöne bunte Blumen am Wegesrand.


In der Ferne sahen wir die Rauchschwaden von Brandrodungen, die wir im übrigen auch schon vorher oft gesehen hatten.


Tja und dann hieß es leider Abschied nehmen vom Kruger Nationalpark. Ein letzter Blick zurück..


Dabei fällt mir noch ein, es war tatsächlich überhaupt kein Problem mit dieser Aktion, bei der Einheimische freien oder ermäßigten Eintritt in dieser Woche hatten. Wir haben nur einmal auf einem Picknickplatz eine größere Gruppe, vermtl. mehrere Schulklassen, gesehen. Die Kinder waren sehr brav und viel unauffälliger als es hier wohl bei solchen Gelegenheiten der Fall ist.

Nach nun fast 2 Wochen ein kleines Zwischenfazit:
Der Urlaub war anders als der von vor 4 Jahren. Etwas vermisst haben wir die Freundlichkeit, die Hilfsbereitschaft von damals und ein wenig auch die Annehmlichkeiten von privaten Gasthäusern/Lodges. Wir brauchen zwar keinen Luxus, aber hier und da etwas mehr "Wohlfühlfaktor" wäre nicht schlecht gewesen. Das Personal im Kruger und insbes. in den Restaurants/Shops war z.T. überfordert, lustlos oder einfältig. Das Essen in den Kettenrestaurants war, zumindest für mich, nicht soo toll. Was in allen Restaurant sehr schnell, manchmal zu schnell, ging war das abräumen der Teller. Ehe man sich versah - schwupp war er weg, auch wenn noch was drauf war. :thumbdown:
Auch beim Autofahren (außerhalb des Parks) ging es rustikaler zu. Die Trockenheit und Dürre hatten wir so auch nicht erwartet.

Ganz wunderbar war die hohe Tierdichte und die tollen Sichtungen im Kruger, die schönen Gamedrives in der Baluleni Lodge. Dort und im HIPPO HOLLOW gab es auch nichts am Service und Essen zu meckern. Höchstens das die Obstsalatschüsseln nicht so groß und reichhaltig waren. Die Panoramaroute war sehr sehenswert, aber mein Schwerpunkt liegt doch eher bei den Tieren.

Weiter gehts dann nach Swasiland.
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Freitag, 2. Dezember 2016, 14:16

Und weiter geht die Reise nach Swasiland.


Gefühlt ging es durch die lange Baustelle vom Kruger bis zur Grenze. Wobei die Seiten immer wechselten und unglaublich viele
Leute dort beschäftigt waren. Keine einzige Ampel, alles wurde in Handarbeit geregelt. Kann man sich hier überhaupt nicht vorstellen. :saflag:

Eine Wohltat für die Augen waren die grünen Wiesen und Felder gleich nach dem verlassen des Kruger.

Ansonsten war die Fahrt unspektakulär und der Grenzübertritt problemlos. Die Landschaft wurde bergig und karg, auch hier Spuren von
Brandrodungen. Gelegentlich wurden wir von Holzlastern "ausgebremst".



Die Anfahrt zur Lodge war auf den letzten Kilometern schon recht abenteuerlich. Mit einem Kleinwagen möchte ich da nicht rauffahren, besonders
nicht bei schlechtem Wetter. Wir hatten hier 2 Übernachtungen mit HP gebucht. Das Haus im Kolonialstil, die Zimmer und das Essen o.K. Die
Begrüßung durch Ruud und ihre Kollegin sehr freundlich. Die Terrasse sehr gemütlich, mit schönem Fernblick, bunten Pflanzen und einigen angefütterten
Tieren zum fotografieren aus der Nähe.








Bei einigen Tieren musste man aber genau hinschauen um sie zu entdecken.





Dann haben wir erst mal einen geführten Abenddrive gemacht und die Gegend dabei erkundet.

Unterwegs trafen wir dann diesen Strohkopf.



Den blauen Kranich - den Nationalvogel von Südafrika



Wieder was für meine Serie "Mutter & Kind".



Abends wurden dann die Buschbabys gefüttert.



Essen gab es am Lagerfeuer - lecker.


Für den nächsten Morgen haben wir dann noch einen Morningdrive über Ruud gebucht. Trotz mehrfacher Rückfrage konnte
sie uns aber nicht sagen, wann es denn los geht. Bei jeder Frage änderte sich die Abfahrtszeit. Mal hieß es 5:30 Uhr, mal 6:00 Uhr
oder evtl auch 6:30 Uhr. :rolleyes: ?( :cursing: Also blieb uns nichts anderes übrig, als uns auf die frühestes Zeit einzurichten. Wecken
5:15 Uhr und dann saßen wir natürlich bis 6:30 Uhr auf der Terasse und konnten die Aussicht genießen. ;( ;( ;( Außerdem war
es in der Nacht deutlich abgekühlt und seeeehr frisch geworden.

Nun ja, der Ranger hatte sich Verstärkung mitgebracht und wollte uns zunächst auf einen Berg zum Sonnenaufgang fahren. Die Fahrt war
recht holprig und wir ordentlich geschüttelt, weniger gerührt. Denn Tiere waren kaum zu sehen. Ein paar Zebras und Impalas und so.

Oben auf dem Berg war es nicht nur frisch sondern ar...kalt und die Sonne zeigte sich nur ganz kurz. Irgendwie war es aber doch ganz schön.





Ein warmer Kaffee und eine Kleinigkeit zu Futtern gab es auch noch. Auf dem Rückweg sahen wir dann noch eine Herde Gnus in der Ferne.

Ein paar Ground-Hornbills, aber leider nur im hohen Gras und bei schlechten Lichtverhältnissen.



Nach dem Frühstück haben wir dann einen Spaziergang mit einem Ehepaar aus Deutschland gemacht. Nach einigen Irrwegen haben wir dann auch den
großen See gefunden, an dem wir schon mit unseren Guides vorbeigekommen waren. Vorher haben wir Ruud gefragt, ob das gefährlich ist. Die Guides
hatten uns nämlich von der Sichtung eines Leos oder Geparden vor einiger Zeit erzählt. Vermutlich "Seemannsgarn", denn Ruud und ihre Kollegin
lachten sich halb kaputt.

Bevor wir zum See kamen sind wir durch einen kleinen Dschungel gelaufen und sahen einen großen Hang mit dutzenden von Höhlen dieser schönen Bienenfresser.



Der See bot einen tollen Ausblick auf die Berge wo wir morgens gewesen sind.



Neben einer Kolonie Webervögel und anderen "Flattermännern" lagen einige Krokos, an die wir recht nahe rankamen.



Den Nachmittag verbrachten wir dann auf der Terrasse und Abend war ein gemütliche Runde beisammen. Es waren noch
ein paar "Nordlichter" angekommen und es gab viel zu erzählen. Abendessen wegen leichtem Regen diesmal im Haus.

In der Nacht hat es ein ordentliches Gewitter gegeben und der Morgen begrüßte uns mit Regen. Mal was ganz Neues. :!:



Bei der Abfahrt sahen wir andere Gäste, die schon zum 4. Mal auf ihrer Reise einen kaputten Reifen wechseln lassen
mussten. An dieser Stelle muss ich unsere 2 Fahrzeuge loben, sie haben uns ohne Probleme überall hin gebracht. :danke: Wegen
fehlender Wegweiser haben wir noch eine Ehrenrunde um den Hügel gedreht, das Navi wollte uns
anschl. mitten durch ein Dorf mit tiefen Schlaglöchern führen. :help: Aber irgendwann waren wir dann wieder in der Spur,
haben dem König nochmal beim Vorbeifahren an seinem Palast gewunken ;) und sind auf dem Weg zur Grenze.

Das schlechte Wetter begleitete uns die ganze Zeit.



Die Ausreise aus Swasiland war nicht ganz so unkompliziert. Wir standen schon am Grenzbalken, aber die nette Dame wollte
unbedingt noch eine Bescheinigung, ich glaube vom Zoll oder so. Also ist meine Frau nochmal zurück um den Wisch zu
holen, dabei ist sie aber auf dem nassen Fliesenboden ausgerutscht und hat sich das Knie ordentlich geprellt. :rolleyes: Ein Urlaub
ganz ohne Sturz oder dem Verlust von Handtasche, Schmuck oder dergleichen ist bei uns aber ohnehin eher die Ausnahme. 8)

Kilometer in den 2 Tagen inges. 310.

Nächste Station Hluhluwe.
Ne schöne Jrooß
Börni

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Börni

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 00:25

Auf geht zum Hluhluwe, Hilltop Camp im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve. 3 Übernachtungen ließen auch noch Zeit für einen Ausflug nach St. Lucia.



Aber vorher gab es noch einen wilden Ritt über die N2. Es regnete, es war starker Verkehr, viele LKW`s und PKW`s und alle fuhren was die Karren hergaben. Es
wurde links und rechts, ab und zu auch mal auf der Gegenfahrbahn und dem Randstreifen überholt. Dabei störten die schlechte Sicht, die Tiere und Personen die
am Straßenrand umherliefen nur marginal. Ich bin ja als Pendler, während meiner beruflichen Tätigkeit hier im Großraum Köln/Bonn, so einiges gewohnt aber
das war schon recht heftig. Ich sach nur Harakiri ist nix dagegen. Da hilft nur eines volles Rohr mithalten. :D

Nach einem Tankstopp, einem kleinen Einkauf und dem auffüllen der schon wieder arg geschrumpften Randbestände in Hluhluwe ging es Richtung Memorial Gate.

Unterwegs bestaunten wir noch die "Neubausiedlungen". Mülltrennung bedeutet vielerorts offensichtlich, das Papier aus dem linken und Plastik aus dem rechten
Fenster geworfen wird. Na ja, jedenfalls haben wir seit Swasiland viele Orte gesehen wo es nicht sonderlich aufgeräumt aussah. Vermtl. trägt auch die
Tatsache dazu bei, das sehr viele Getränke in Dosen verkauft werden. Selbst in den meisten Restaurants und Lodges.



Die Kontrolleure am Gate waren auch nicht gerade die Freundlichsten und eher lustlos. Nach der Einfahrt sahen wir 2 Nashörner an einem Wasserloch, aber
leider wars das dann auch schon mit den Sichtungen bis zum Camp oben auf dem Berg.

Das Camp machte hingegen einen guten Eindruck. Unser Haus war sehr groß und bot einen tollen Ausblick in die Berge. Zum Restaurant waren es nur ein paar
Meter. Dort gab es ordentliches Frühstück und das Abendessen in Buffetform war ok. Die Angestellten führten jeden Abend ein Tänzchen mit merkwürdigen
Vogelstimmen, Trillern und heftigem Fußstampfen auf. Wer möchte, kann sich ja mal den kleinen Film reinziehen.



Am Nachmittag haben wir dann erstmal ne Runde durch das Reserve gedreht und bekamen noch einen schönen Regenbogen zu sehen.



Ein paar Tiersichtungen gab es dann auch.

Wie diesen Wollhalsstorch



Mutter & Kind mal wieder - Nyalas



Ein paar schlecht erzogene Zebras.



Am nächsten Tag wurde das Wetter wieder etwas besser und im Laufe des Tages wurde es auch wieder wärmer, aber recht angenehm. Die Tiersichtungen
hielten sich dagegen in Grenzen. Ein paar Löwen, allerdings tief im Busch und kaum zu sehen. Dafür trafen wir aber unsere "Wanderfreunde" und die
Nordlichter aus Swasiland wieder. Die wohnten allerdings alle außerhalb und es sollte nicht das letzte Treffen sein.



Freunde des Braaibrauchtums gab es hier auch.



Auf einem der Loops wollte ich dann eine Furt durchqueren. Es ging über holprige Steine runter, unten ein ausgetrocknetes Bachbett und drüben ziemlich steil
wieder rauf. Also mit Schmackes Anlauf genommen, die Steine wurden immer größer und holpriger und oben, genau da wo man wieder in die Waagerechte
kam, eine tiefe Querrille. Ach du dicke Scheixxe. :help: Nun ja, trotz mehrerer Anläufe bin ich da nicht raufgekommen. X( Ich wollte den Jeep ja auch in
einem Stück wieder abgeben. Also auf dem schmalen Weg umgedreht und versucht da wieder rauf zu kommen wo wir runtergefahren sind. 1,2,3,4 Versuche, alle
ohne Erfolg. Ich kam leicht ins schwitzen, meine Afrika-Queen auf dem Beifahrersitz wurde stark panisch und wollte Heim zu Mami. ;) Irgendwie haben wir es
dann aber doch noch geschafft indem wir bei einem der Versuche, oben auf der Kippe beide mit vollem Körpereinsatz nach vorne geruckt sind und die Vorderreifen
packten. 8o 8o 8o Der Stein der uns vom Herzen rutsche war ungefähr so groß wie der Tafelberg. :saflag: Danach wollte meine Liebste nur noch auf
Teerstraßen gefahren werden - pah!! Weichei. Die 1. Stunde habe ich ihr den Gefallen aber getan, war ja selber noch am schlottern. :blush:

Den Rest des Tages ließen wir dann ganz ruhig ausklingen und es ging früh in die Heia.

Zur Belohnung durfte meine Frau am nächsten Tag mal ausschlafen, war ja auch ihr Geburtstag. Wecken also erst um 6:45 Uhr. :D
Heute ging es nach St. Lucia. Die Fahrt zog sich doch länger als gedacht, war aber sonst unspektakulär.

Dann erste Hinweise auf Hippos.



Nach der Ortsdurchfahrt kamen wir zur Ablegestelle der Boote, die auch schon fertig zum Auslaufen waren und sind gleich eingestiegen. Es war wieder
richtig sonnig und warm und die Bootspartie mal eine schöne Abwechslung.

Einige Krokos und ein paar Vögel gabs zu sehen und natürlich viele Hippos. Die waren auch sehr aktiv, es ging rein und raus, es wurde getaucht und
in Gruppen gekuschelt und das Maul aufgerissen.











Anschl. haben wir noch eine Runde durch den Ort gedreht und einen Blick auf den indischen Ozean geworfen. Dabei trafen wird dann
unsere "Nordlichter" wieder. Außerdem konnten wir die Kunstwerke eines Einheimischen bestaunen.



Danach sind wir wieder zurück ins Reservegefahren, weil das Geburtstagskind noch einen geführten Abenddrive machen wollte. Vorher
haben wir aber noch einen Abstecher in den Impfolzi-Teil gemacht und hatten noch ein paar schöne Sichtungen. Giraffen, Zebras und
Rhinos. Hier schienen mehr Tiere unterwegs zu sein. 8o





Der Abenddrive verlief dann ziemlich enttäuschend. Es gab wenig zu sehen und das Ausschauhalten im Dunkeln ist doch sehr anstrengend. Aber
kurz vor dem Ende hatten wir dann doch noch ein Erfolgserlebnis. :D :D :D Trafen wir doch auf diese 2 Brüder, die sich eng aneinander
kuschelten. Ich glaube fast, das sind die 2 die Michael auch schon mal gezeigt hat.



Wir konnten in Ruhe ein paar Bilder schiessen, bis ein 2. Jeep kam und es den Löwen irgendwann zu unruhig wurde und sie sich vom Acker machten.

Nun heißt es auch schon wieder Abschied nehmen und zum letzten Game-Reserve aufbrechen. Heul.

Kurz vor der Ausfahrt wollte uns aber ein Büffel noch eine Abschiedsvorstellung geben. Filmen ist bei mir die Ausnahme, also bitte nicht zu kritisch sein.



Anschl. versperrten uns noch ein paar Zebrastreifen auf Beinen kurz den Weg.



Übrigens haben wir unser ganzes Antibrumm wieder mit nach Hause genommen. Aus 1 Flasche ist ein klein wenig raus. Ich könnte also die 2 Flaschen zum
Sonderpreis abgeben, falls jemand Bedarf hat.

Nächst Station: Ithala Game Reserve
Ne schöne Jrooß
Börni

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