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Biha6

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1

Montag, 3. Oktober 2016, 16:47

Hilfe für Rookies - Ersttäter-Tour Juli/August 2017

Hallo liebe Forumsgemeinde,

wir, 60 und 58 Jahre alt, befassen uns seit 2 Wochen mit einer Reise nach SA. Wir haben bislang nur Erfahrungen mit USA Reisen, wo wir seit 11 Jahren regelmäßig Urlaub machen.

Nun haben wir uns für SA entschieden, kommen aber irgendwie überhaupt nicht weiter ?( . Vielleicht könnt ihr uns bei folgenden Fragen weiterhelfen:

1) Reisestrecke: Kapstadt - Johannesburg über Gardenroute, Addo NP, Durban, Drakensberge, Swaziland und Krüger NP. Ist diese Route innerhalb von 21 Tagen überhaupt machbar? In Kapstadt interessiert uns der Tafelberg und Kap der guten Hoffnung. An Townships und Weinbergen haben wir kein Interesse.

Als Alternative könnten wir uns vorstellen, von Kapstadt nach Port Elizabeth zu fahren, von dort nach Johannesburg zu fliegen und dann unsere Reise entsprechend weiter zu führen.


Unser Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Tierbeobachtung und Landschaftsformationen.


2) Vielleicht hat ja auch der ein oder andere auch gleich ein paar Übernachtungstipps für uns (innerhalb aber auch außerhalb der NP's).


Ach so, was ich noch sagen wollte. Flüge sind noch nicht gebucht, aber es wird wohl Ende Juli 2017 bis Mitte August werden.

M@rie

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2

Montag, 3. Oktober 2016, 17:22

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum der SA-Verrückten :saflag:

kommen aber irgendwie überhaupt nicht weiter
vermutlich hilft da erst einmal lesen, lesen, lesen ....

und da deine Anfrage soooo ungewöhnlich nicht ist .... nur wir zu wenig von euch wissen und so alle Tipps lediglich ein Stochern im Trüben wären, kommen nun die Lese-Empfehlungen:
lG M@rie

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Biha6

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3

Montag, 3. Oktober 2016, 19:37

Hallo M@rie,

vielen Dank für die Antwort.

Ich werde mich dann erst einmal durch die Reiseberichte wühlen und dann fällt uns vielleicht auch schon einiges leichter.

Wir lieben Natur, Tiere, Strände und laufen im Urlaub auch gerne mal einen Trail bis max. 20 Km. Städte schauen wir uns nur bei der Ankunft evtl. an, aber spätestens am 2. Tag freuen wir uns auf die Natur.

Wir sind gern Selbstversorger, aber sich auch mal bekochen lassen ist auch ok.

Unterkünfte: es muss kein Luxus sein, aber Sauberkeit sollte schon vorhanden sein.

Gesamtbudget ? Da haben wir uns vor keinem Urlaub ein Limit gesetzt und bislang haben wir auch alle Urlaube gut gelebt. Wenn ich die Wahl zwischen einer Luxuslodge zum Preis von 500,00 € und einem Zimmer mit Bett, Bad und Sauberkeit für 100,00 €, dann nehmen wir das Zimmer.

Wir reisen zu zweit und es sollte eine Mietwagen-Rundreise werden.

Wir hatten erst an Anfang Juli gedacht, sind jetzt aber bereits bei Ende Juli angekommen. Problem ist, ich muss den Urlaub in der Firma beantragen und dann wird der Flug gebucht. Dann ist keine Änderung mehr möglich.

Birgit

M@rie

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4

Montag, 3. Oktober 2016, 20:04

laufen im Urlaub auch gerne mal einen Trail bis max. 20 Km

ui, dann kommt noch mehr Lesefutter, wenn von Interesse ;)
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lG M@rie

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bibi2406

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Montag, 3. Oktober 2016, 20:12

Hallo Birgit,

Für die Planung wichtig ist vielleicht zu wissen, dass es einen Direktflug von Kapstadt in den Krüger gibt, nicht aber ab Port Elizabeth. Wenn ihr von Kapstadt die ganze Strecke mit dem Auto fahren wollt, wird die Zeit zu knapp werden. Das ist einfach zu weit.
Viel Spaß bei der Planung und wenn es geht würde ich die Reisezeit etwas nach hinten schieben. Im Juli ist Hochwinter gegen Mitte August wurde es bei uns dieses Jahr deutlich wärmer. Wir haben allerdings Kapstadt ausgelassen und uns auf den Nordosten beschränkt. Auch hier kann man 3 Wochen locker verplanen.

LG
Barbara

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Montag, 3. Oktober 2016, 21:24

Wir werden im Oktober 2017 Eure Alternativtour machen. Start in Kapstadt, Flug Port Elizabeth nach Johannesburg oder direkt zum KNP um dort ausgiebig den Park zu genießen. Wir werden nicht von Kapstadt zum KNP fliegen, weil wir möglichst früh im Oktober in Hermanus sein wollen. Such mal in meinen Beiträgen, dort findest Du unseren Planungsbeitrag. Unterkünfte? Gute Ideen gibt's da ne Menge. Mal abwarten was wir uns aussuchen werden...

Schönen Gruß.
Björn

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Dienstag, 4. Oktober 2016, 10:39

Ca. 3.500 km? Geht schon. Habe selber mal 5.500 km in 10 Tagen abgesessen.. Als Grundregel nehme ich jedoch immer:

Nie mehr als 300 km am Tag, ausser bei einem schnellen "Stellungswechsel". Und möglichst 2 Nächte pro Ort. (Dann lässt sich auch eine Fahrt von 800 km verschmerzen)
Bedenkt noch die Einweg-Gebühr wenn ihr den Wagen woanders abgebt. Da lohnt es sich zwar noch nicht zu fliegen, aber Tanken kostet auch Geld. Und Inlandsflüge sind preisewert.

Zudem ist es recht billig hier Essen zu gehen, wobei ein Grillabend (oder 20!) vor der Hütte seinen eigenen Reiz hat.

Swaziland würde ich auslassen. Wein-"Berge" gibt es hier übrigens nicht in der gewohnten Art wie im Rheingau, aber sehr gute Restaurants in der Weingegend.
ZB Stellenbosch, wo es auch das von Touristen bevorzugte "rumbummeln" zulässt, was mir in Kapstadt selbst etwas fehlt. (Ausser Waterfront und Long Street?)
TIA - This is Africa!

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Kitty191 (4. Oktober 2016, 13:23)

Biha6

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 16:47

Hallo,

meine bessere Hälfte hat jetzt eine Route zusammen gestellt. Es ist noch nichts konkretes, aber der Anfang ist geschafft.

Schaut euch doch bitte mal die Route an und gebt euren Senf dazu :D .



1. Tag: Ankunft, Fahrt nach Mokala NP
2. Tag: Mokala NP, Übernachtung
3. Tag: Fahrt nach Clarens (Golden Gate Highlands NP), Übernachtung
4. Tag: Fahrt nach Thendele oder Champagne Valley, Übernachtung
5. Tag: Fahrt nach Durban, Übernachtung
6. Tag: Fahrt nach Santa Lucia
7. Tag: Hluhluwe iMfolozi Park (Mpila Camp)
8. Tag: Hluhluwe iMfolozi Park
9. Tag: iSmangaliso Wetland Park
10. Tag: UMkhuze Game Reserve, Übernachtung
11. Tag: Mkhaya Game Reserve, Übernachtung
12. Tag: Mantenga Lodge, Übernachtung
13. Tag: Ezulwini, Übernachtung Mantenga Lodge
14. Tag: Barberton, Übernachtung
15. Tag: Lower Sabie Rest Camp oder Letaba, Übernachtung
16. Tag: Lower Sabie Rest Camp oder Letaba
17. Tag: Fahrt nach Olifant Camp oder Phalaborwa, Übernachtung
18. Tag: Olifant Camp oder Phalaborwa
19. Tag: Fahrt nach Shingwezi, Übernachtung
20. Tag: Shingwezi
21. Tag: Fahrt nach Phalaborwa, Übernachtung
22. Tag: Fahrt über Blyde River Canyon nach Sabie, Übernachtung
23. Tag: Sabie
24. Tag: Fahrt nach JoBurg Airport, Abflug


Sollten die Karten nicht angezeigt werden, gebt mir doch bitte einen Tipp wie ich die hochladen kann.


Vielen Dank.
»Biha6« hat folgende Bilder angehängt:
  • SA Teil 1.PNG
  • SA Teil 2.PNG

Mick777

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 17:37

Wenn ihr gerne wandert, wären mir das zuviele 1-Nacht Stopps in den Bergen. Bedenkt, dass ihr erst um 14 Uhr einchecken könnt und um 10 Uhr in der Regel wieder raus müsst.
Wir kommen gerade aus Südafrika (Panoramaroute-Krüger-Hluhluwe-St. Lucia -Drakensberge) und unsere jeweils 2 Nächte in Giants Castle und Thendele waren fast zu wenig, da
das Wetter auch oft nicht mitspielt. Bedenkt, dass z.B. alle Camps in den Drakensbergen auf oder über 1500 Meter liegen und es z.B bei uns bis mittag immer neblig war.
Auch 1 Tag St.Lucia (gehe davon aus, dass das mit dem Isimangliso gemeint ist) finde ich zu wenig. 5-6 Nächte Krüger finde ich o.k. - auch hier würde ich keine 1 Nacht-Stopps machen.
Zum Wandern käme vll. auch ein Wilderness Trail im Krüger (dauert 3 Tage) und fanden wir super in Betracht.Wenn ihr schon den Krüger und Hluhluwe habt, muss aus meiner Sicht auch nicht
unbedingt noch ein drittes oder viertes Game reserve beim ersten Besuch sein. Ansonsten wäre doch die klassiche Johannesburg-Panoramaroute-Krüger-Swaziland-Hluhluwe oder/und Ithala-St.Lucia-Durban-Drakensberge-Johannesburg (oder umgedreht) Tour für euch ganz gut?! Allgemein ist weniger oft mehr - v.a. bei den 1-Nacht Stopps......

Viele Grüße

Michael

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Bär (7. Oktober 2016, 00:14)

Biha6

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10

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 18:21

Moin,

ich bin Dieter, die "bessere" (oder schlechtere :whistling: ) Hälfte.
Meine Textdatei war nicht ganz eindeutig, deshalb hier jetzt noch einmal den gedachten Reiseverlauf mit der Anzahl der Übernachtungen:


1. Tag: Ankunft, Fahrt nach Mokala NP Übernachtung (2x)
2. Tag: Mokala NP
3. Tag: Fahrt nach Clarens (Golden Gate Highlands NP), Übernachtung (1x)
4. Tag: Fahrt nach Thendele oder Champagne Valley, Übernachtung (1x)
5. Tag: Fahrt nach Durban, Übernachtung (1x)
6. Tag: Fahrt nach Santa Lucia, Übernachtung (3x)
7. Tag: Hluhluwe iMfolozi Park (Mpila Camp)
8. Tag: Hluhluwe iMfolozi Park
9. Tag: iSmangaliso Wetland Park
10. Tag: UMkhuze Game Reserve, Übernachtung (1x, evtl. kombiniert mit dem nächsten Tag, dann 2x)
11. Tag: Mkhaya Game Reserve, Übernachtung (siehe Vortag)
12. Tag: Mantenga Lodge, Übernachtung (2x)
13. Tag: Ezulwini
14. Tag: Barberton, Übernachtung
15. Tag: Lower Sabie Rest Camp oder Letaba, Übernachtung (2x)
16. Tag: Lower Sabie Rest Camp oder Letaba
17. Tag: Fahrt nach Olifant Camp oder Phalaborwa, Übernachtung (2x)
18. Tag: Olifant Camp oder Phalaborwa
19. Tag: Fahrt nach Shingwezi, Übernachtung (2x)
20. Tag: Shingwezi
21. Tag: Fahrt nach Phalaborwa, Übernachtung (1x)
22. Tag: Fahrt über Blyde River Canyon nach Sabie, Übernachtung (2x)
23. Tag: Sabie
24. Tag: Fahrt nach JoBurg Airport, Abflug

bibi2406

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11

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 18:42

Hallo Dieter,

Ich werd aus deinem Plan nicht schlau.
Drei Übernachtungen in St.Lucia, aber am nächsten Tag 1 ÜN Mpila Camp? ?(


Und eine Frage: Warum fahrt ihr nicht an der nördlichen Grenze aus Swasiland raus, ist doch viel näher an Lower Sabie. Die Gegend um Barberton ist sehr schön, aber man muss dort nicht übernachten.
Auch mir wären das viel zu viele 1 Nacht Stops. Warum so viele verschiedene Game Reserves aber dann nur 1 Tag, verstehe ich nicht.


LG
Barbara

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Bär (7. Oktober 2016, 00:15)

Biha6

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12

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 19:16

Hallo Barbara,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich habe meinen Fehler entdeckt, es müssen vier Übernachtungen in St. Lucia sein Ich hatte es mir so vorgestellt, dass wir von dort aus an einem Tag den iSmangaliso Wetland Park und an zwei Tagen den Hluhluwe iMfolozi Park. Mit Fingern rechnen ist manchmal soooo schwer...
Oder macht es mehr Sinn, zwei Nächte St. Lucia und zwei Nächte im Mpila Camp einzuplanen?

In Bezug auf Barberton hatte ich genau DAS erwartet: eine schöne Gegend um Barberton.

Mit deiner letzten Aussage triffst du genau den Kern. Wir sind sehr unschlüssig, ob wir uns mehrere Game Reserve's anschauen sollten oder lieber mehrere Übernachtungen in einem Camp. Nur: Welchen auswählen und welchen streichen?

Was den Kruger betrifft: Hier würde sich Birgit gerne alle drei Teile (Süd, Mitte und Nord) ansehen. Ich würde vermutlich auf den mittleren Teil verzichten und dafür Phalaborwa mit ins Programm aufnehmen.

Evtl. streichen wir auch den Mokala NP komplett und fahren direkt nach Clarens.

Für jede Optimierung sind wir dankbar.

LG
Dieter

bibi2406

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20:49

Hallo Dieter,

Also den Mokala NP nur für eine Nacht würde ich streichen. Generell würde ich mich mehr auf einzelne Stationen konzentrieren, also überall nur mal " gewesen zu sein ".
Hier ist weniger manchmal mehr.
Und ja zwei ÜN St.Lucia und 2 ÜN Hluhluwe ( z.B. Mpila) machen mehr Sinn. Es dauert 45 min. hin und wieder zurück, kostbare Zeit, die dir im NP fehlt.
Ich würde sogar Durban streichen und direkt nach St.Lucia fahren, außer ihr wollt speziell Durban als Stadt besichtigen.
Bei den beiden Game Reserves in Kwazulu würde ich mich für eines entscheiden. Du kannst auch mal das Rhino Zululand Reserve anschauen, da waren wir dieses Jahr in der Leopard Mountain Lodge. Wunderschön!
Gibt es einen speziellen Grund für zwei Nächte in der Mantenga Lodge? Dort waren wir auch, ist super als Zwischenübernachtung, aber zwei Tage?
Es sei denn ihr wollt den Mlilwane NP durchfahren. Sehr schön soll auch der Molalotja NP sein, der würde auch auf der Route nach Norden liegen. Landschaftlich sicher nicht sehr verschieden von Barberton.
Falls ihr Lust auf ungewöhnliche Landschaft habt, dann übernachtet im Nkomazi Game Reserve bei Badplaas, ganz in der Nähe von Barberton.
Ist eher ein kleines Reserve, aber Savannenlandschaft mit viel Grasflächen uns hat es dort sehr gut gefallen. Aber für eine Nacht wieder vielmzu schade.
Im Prinzip ist Eure Tour oft befahren und dazu findet ihr viele Reiseberichte. Ihr habt ja noch etwas Zeit :D


LG
Barbara

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Cassandra (7. Oktober 2016, 16:57), Bär (7. Oktober 2016, 00:16)

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20:56

Birgit und Dieter,

schreibt die Tour besser in Nächten auf anstatt Tag für Tag, also wie folgt:
Ankunft JNB
2 N Mokala
4 N Blubbla
2 N Dingsda
...

das macht es für alle Beteiligten einfacher eure angedachte Route zu verstehen ;)

axo... Mokala würde ich bei dieser Runde auch rauslassen, selbst für 2 Nächte ist das m.E. ein zu großer Umweg und ihr kommt eh wieder :saflag: :D
lG M@rie

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20:59

Hallo Barbara,

vielen Dank für Dank für deine Tipps. Hört sich doch sehr gut an. Wir werden uns das mal anschauen. Wir sind ja für alles offen und für jeden Tipp dankbar.

LG
Birgit

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 21:04

@ M@rie: Da könntest du Recht haben mit "ihr kommt eh wieder" :D .

Erläuterung: Von unseren USA Reisen waren wir es eher gewohnt, den Weg als Ziel zu sehen. Hier scheint es jedoch besser zu sein, auch eine größere Wegstrecke zurück zu legen um an mehreren Tagen die Schönheit der Natur zu genießen.

Aber dafür haben wir ja euch :thumbsup:


LG
Birgit

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Freitag, 7. Oktober 2016, 16:53

Huhu,
wir haben nachgearbeitet:


Zusammenfassung:
JoBurg - Ficksburg, 1xÜ
Winterton, 3xÜ
St. Lucia, 2xÜ
Hluhluwe iMfolozi Park, 2xÜ
Mkhaya Game Reserve, 2xÜ
Mantenga Lodge, 1xÜ
Lower Sabie, 2xÜ
Olifant Camp oder Phalaborwa, 2xÜ
Shingwezi, 2xÜ
Phalaborwa, 2xÜ
Sabie, 2xÜ


Detail:
1. Tag: Ankunft, Fahrt nach Ficksburg, Ü
2. Tag: Fahrt über Lesotho (Abstecher), Clarens und Golden Gate Highlands NP nach Winterton, Ü
3. Tag: Royal Natal NP, Ü in Winterton
4. Tag: Champagne Valley, Ü in Winterton
5. Tag: Fahrt nach Santa Lucia, Ü
6. Tag: iSmangaliso Wetland Park, Ü in St. Lucia
7. Tag: Fahrt nach Hluhluwe iMfolozi Park, Ü
8. Tag: Hluhluwe iMfolozi Park, Ü
9. Tag: Fahrt nach Mkhaya Game Reserve, Ü
10. Tag: Mkhaya Game Reserve, Ü
11. Tag: Fahrt nach über MR 103 nach Mantenga Lodge, Ü
12. Tag: Transfer nach Lower Sabie Rest Camp oder Letaba, Ü
13. Tag: Lower Sabie Rest Camp oder Letaba, Ü
14. Tag: Fahrt nach Olifant Camp oder Phalaborwa, Ü
15. Tag: Olifant Camp oder Phalaborwa, Ü
16. Tag: Fahrt nach Shingwezi, Ü
17. Tag: Shingwezi, Ü
18. Tag: Fahrt nach Phalaborwa, Ü
19. Tag: Phalaborwa, Ü
20. Tag: Fahrt über Blyde River Canyon nach Sabie, Ü
21. Tag: Sabie, Ü
22. Tag: Fahrt nach JoBurg Airport, Abflug

Erläuterungen:
1. Uns ist bewusst, dass zwischen den Etappen teilweise ziemlich viele "Kilometer gefressen" werden müssen. Wir sehen diese daher auch als Transferstrecken. Da wir beide Raucher sind und als zweites Hoby auch noch Geocaching betreiben (neben Reisen), werden wir unterwegs immer noch ein kleines Päuschen einlegen, so dass für "Nebenbeiattraktionen" wenig Zeit bleibt, bzw. diese in unseren Rhythmus einbezogen werden.
2. Der Abstecher über Lesotho über Butha-Buthe ist dem Geocaching geschuldet. Wenn es sich lohnt, wollen wir uns Clarens anschauen und im Golden Gate Highland NP die südliche Scenic-Route fahren.
3. Von Winterton aus soll an einem Tag der Royal Natal NP und am anderen Tag das Champagne Valley besucht werden.
4. Von Winterton geht es direkt nach St. Lucia. Frage: Sollten wir dennoch die Strecke über Durban wählen oder eine der Alternativen a. über die R622/R74/N2 (Greytown) oder b. über N11/R602/R33/R69/R618 (Ladysmith und Vryheid)?
5. Der Aufenthaltstag in St. Lucia soll für einen Besuch im iSmangaliso Wetland Park genutzt werden.
6. Da die Strecke von St. Lucia zum Hluhluwe iMfolozi Park doch recht kurz ist, sind wir über die Nutzung der (fast) zwei Aufenthaltstage noch nicht ganz im Klaren
7. Für die Fahrt von Hluhluwe iMfolozi Park zum Mkhaya Game Reserve haben wir relativ viel Zeit, da der Zutritt dort erst um 16 Uhr erfolgen kann (10 Uhr ist uns zu stressig).
8. Bei den Aufenthalten im Kruger NP sind Lower Sabie und Shingwezi wohl gesetzt. Gibt es aber eine Empfehlung im mittleren Teil. Hier stehen derzeit Olifant Camp oder (ausserhalb) Phalaborwa zur Disposition.
9. Reicht die Durchfahrt im Blyde River Canyon (natürlich mit kurzen Hikes zu den Attraktionen)?
10. Am Aufenthaltstag sollen in der Gegend um Sabie die Wasserfälle besucht werden.
11. Wir gehen davon aus, dass die Strecke von Sabie zum Airport JoBurg entspannt machbar ist (Rückflug wird, nach Planung, abends starten).

Wie ist die Meinung?

LG
Dieter

Bär

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18

Freitag, 7. Oktober 2016, 20:57

Auch bei dieser Route wäre eine Beurteilung mit GoogleMaps einfacher. ;(

In den Drakensbergen würde ich IN den Drakensbergen übernachten und nicht im flachen Winterton.

Zu 4.: wir sind damals über Durban gefahren, ich würde inzwischen aber übers Land bevorzugen. Die Nationalstraße ist eher eintönig.

Rest kann man so machen...
.
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Biha6

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19

Freitag, 7. Oktober 2016, 22:16

Hier die gewünschten Karten.

Die Aufenthalte in Winterton wurden gewählt, um häufigen Unterkunftswechsel zu vermeiden. Die Entfernungen zu den Tageszielen dürfte doch passen, oder?
»Biha6« hat folgende Bilder angehängt:
  • JoBurg Airport - Lower Sabie.PNG
  • Lower Sabie - JoBurg Airport.PNG

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Dienstag, 11. Oktober 2016, 17:03

Hallo ,

haben soeben den Flug gebucht :D . Südafrika, wir kommen :saflag: .

Wir fliegen am 04.09.17 von Hamburg über Zürich nach Johannesburg und am 27.09.17 von Johannesburg über Frankfurt zurück nach Hamburg. Wir haben für den Flug 612,00 @ gezahlt.

Jetzt geht es nur noch darum, die Tage dort mit Leben zu füllen ;) :thumbup: . Aber ich hoffe doch, ihr werdet uns dabei kräftig unterstützen.

Ich bin schon ganz aufgeregt, obwohl es noch 328 Tage sind.

LG
Birgit