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Aishak

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Montag, 31. Oktober 2016, 13:04

11.10. Hermanus - De Hoop

Ja, geschlafen hatte ich ja die letzte Nacht nicht viel :thumbdown: Irgendwann zu später Stunde lud ich meinen ganzen 'Bancomat-Frust' im Forum ab :wacko: . Ich war positiv erstaunt, wie viele Foris zu so später Stunde reagiert hatten, Anteil nahmen und mich aufmunterten :) ! Hier nochmals ein ganz grosses Dankeschön :danke: :danke: :danke: . Es hatte mir sehr viel bedeutet :blush: .

Heute ging es an einen der wohl schönsten Orte in Südafrika, wo man die Welt - und auch unschöne Erfahrungen - ganz hinter sich lassen konnte..... wir gingen ins De Hoop!!
Nun aber alles der Reihe nach.

Bekanntlich war mein Kleiner (und ist es immer noch) völlig vernarrt in diese Dassies. Am Vortag hatte ich dummerweise auf eine blaue Papiertüte eines Touristen hingewiesen, aus der ein solches Plüschtier guckte :whistling:



Ja, ihr könnt euch ja denken, was wir an diesem Morgen gleich nach dem Frühstück als erstes machen mussten. :rolleyes:
Also checkten wir aus und fuhren nochmals ins Dorf und suchten den Laden, der auf dieser blaue Tüte stand. Wir fanden ihn schlussendlich doch noch in einer versteckten Ladenpassage und kauften zwei solche Viecher, damit die Kinderschar zur Ruhe fand.

Wir fuhren dann die R43 über Gansbaii nach Pearly Beach.
Nach Die Dam erschien plötzlich ein bisher unbekanntes Verkehrsschild:



Ok, die bisher asphaltierte Strasse wurde urplötzlich eine Gravel Road. Nur, ALLE später gefahrene Gravel Roads (inkl. Krüger) waren dagegen harmlos. Leider gibt das Foto die Situation nur bedingt wider. :help:



Weiterfahren oder doch oben rum über Bredasdorp? Wir holten alles aus unserem Avanza raus und fuhren langsam und behutsam. :whistling: Es kam doch hie und da ein Auto entgegen, auch wenn eher selten....
Die Landschaft war sehr schön mit vielen Feldern und Schafherden.



Auch einen Teich mit Flamingos sahen wir.



Am Ende der R43 kamen wir auf die R319, bei der wir nach rechts abbogen in Richtung L'Agulhas.



Um die Mittagszeit kamen wir am Cape L'Agulhas an und besichtigten den Leuchtturm.



Wir kraxelten die steilen Stufen auf den Leuchtturm hinauf. Mit dem Rucksack passten wir gerade noch so durch die Lucke. Oben angekommen windete es seeeeehr stark!



Langsam begann es auch noch zu nieseln. Daher machten wir auf 'ganz faul' und fuhren die ca. 1 km an den Tip of Africa (man hätte auch gehen können :whistling: ).
Über einen Steg kommt man an den Steinturm, der das Zusammentreffen des indischen und des atlantischen Ozeans markiert.



Am absolut südlichsten Punkt von Afrika machten wir unsere Beweisfotos in allen Varianten und schauten dann zu, dass wir zum Parkplatz kamen ohne dass es noch einen davonwehte.

Als wir zum Parkplatz zurückkamen, standen genau noch zwei Autos dort (inkl. unserem). Unser Kleiner sagte, er hätte eine Klassenkollegin gesehen. Ach, das war vermutlich eine, die so aussah...
Er blieb beharrlich. :rolleyes: Nun denn, Mama stieg aus, ging zum anderen Wagen und klopfte an die Scheibe: "Hi, sorry, are you from Switzerland?" :whistling:
Der Mann schaute mich etwas verdutzt an, dann beugte sich die Beifahrerin etwas vor und meinte: "Hey, dich kenne ich!" Und, was soll ich sagen: es WAR die Klassenkameradin. :thumbsup:

Nach ein paar Worten und einem Beweisfoto der Beiden wurde klar, dass die Familie der Klassenkollegin auch ins De Hoop fuhr. Ja, wie heisst es so schön: Klein ist die Welt!!

Unsere Reise führte uns dann weiter nach Bredasdorp (Asphalt) entlang von vielen Feldern. Nach Bredasdorp zweigte eine Gravel Road nach Ouplaas ab. Schon bei der Abzweigung steht ein braunes Schild mit 'De Hoop', ist also nicht zu verfehlen.



Dann sahen wir plötzlich etwas auf dem Weg liegen und fuhren zurück: eine Schlange. Ich machte die Autotüre auf und knippste ein paar Fotos. Später erfuhren wir, dass es eine Puffotter war. :help:



Bei Ouplaas bogen wir wieder rechts ab in Richtung de Hope. Dort steht auf dem braunen Schild neben 'De Hoop' auch 'Bushu Bushcamp'. Aber alles gut signalisiert. Der Benzintank des Autos sollte mindestens zur Hälfte gefüllt sein, sonst noch etwas weiter geradeausfahren, dann kommt rechts eine Tankstelle (die letzte vor De Hoop).

Eine lange Gravel Road führte uns ans Gate, welches wir mit der Wild Card gratis passierten.
Nach dem Gate hatte man einen schönen Blick über die Gegend. Man sah schön die Strasse, die weiterführt.



Wir fuhren dann weitere 5 km bis rechts der Abzweiger zur Reception kam.

Fortsetzung folgt...


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Montag, 31. Oktober 2016, 13:30

11.10. De Hoop (Fortsetzung)

Noch vor der Reception sahen wir die ersten Tiere:


Bontebock mit Jungtier


Zebras mit Mongoose (habt ihr ihn gesehen?)


Strausse

Und hier war der Schlüssel zu unserer Entspannungs-Oase: :thumbup:



Wir nächtigten im Morea-Haus, das ganz am Rande stand und somit gute Tiersichtungen bot.



Das Haus war super-schön und empfing uns ganz gemütlich mit gedecktem Tisch.









Leider war es auch sehr kalt drinnen! Es gab einen mobilen elektrischen Radiator im Wohnzimmer. Zusätzlich gab es jedoch Matrazenwärmer :P , jede Menge Decken und eine Bettflasche! Einziger
Hinweis: man sollte Hausschuhe oder Schlarpen dabei haben, da der Plattenboden wirklich sehr kalt werden konnte.

Im De Hoop können verschiedene Aktivitäten gemacht werden wie u.a. der Marine Walk. Leider fand der aber am Folgetag aufgrund der Gezeiten nicht statt, da er zu spät gewesen wäre. Das war sehr schade, da wir uns schon sehr darauf gefreut hatten. :thumbdown: :evil:
Weitere Aktivitäten sind Guided Bird Walk, Guided Mountain Bike Trail, Mountain Bike Hire, Eco Boat Cruise on the De Hoop Vlei und Stargazing & Night Sky Identification. Zudem gab es verschiedene Spa-Angebote. Weiter bekam man an der Reception zwei Bestimmungstafeln mit Säugetieren und Vögeln. ;)

Nach dem Ankommen machten wir uns Tee und Kekse zum Zvieri (Brotzeit). Es war ein schönes Ankommen und half auch wirklich, die unschönen Erlebnisse von Hermanus zu vergessen.
Danach spazierten wir noch etwas am Vlei entlang und schlenderten durch die Häuschen.





Insbesondere die Kinder hatten grosse Freude an den vielen Tieren, die sich hier frei bewegen konnten.


Eland




Kleiner Bontebok

Dazwischen gab es wunderschöne Bäume:





Neben dem Haupthaus gabe es auch einen Spielplatz mit Swimming Pool (war uns aber zu kalt).

Wir hatten Halpension gebucht und somit assen wir das Nachtessen im The Fig Tree Restaurant.



Hier einen Einblick in die Menükarte:





Auch das Weinsortiment konnte sich sehen lassen:



Verschiedene Knabereien für Zwischendurch (Kids!) hatten wir dennoch mitgebracht. Es gab im Haus eine gut eingerichtete Kochecke mit Herd, Mikrowelle, Kühl-/Gefrierschrank und
Wasserkocher. Geschirr war ebenfalls vorhanden.

Hinter der Reception gab es einen kleinen Shop, welcher neben Souvenirs aber nur wenig an Lebensmitteln anbietet (Chips, alkoholfreie Getränke).

Zurück im Haus zogen wir die warmen Socken an, aktivierten die Matrazen-Wärmer bei den Betten und füllten die Bettflasche mit heissem Wasser! Einfach nur kuschelig! Gute Nacht! :saflag:


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Gisel

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Montag, 31. Oktober 2016, 13:39

Hallo,
So wie ich es dem RB entnehme hat sich für Euch auf alle Fälle die weite Anfahrt gelohnt. Ich überlege immer noch, ob wir De Hoop im März in unsere Planung nehmen sollen, oder lieber De Mond.
Sehr schön u. Informativ Dein Bericht, vielen Dank.

Gruß Gisel
Grüsse von Gisela

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Aishak (1. November 2016, 10:21)

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Dienstag, 1. November 2016, 10:44

12.10. De Hoop

Während des Frühstücks kam uns das folgende Kerlchen besuchen:


Sombre Greenbul?

Wie erwähnt bekam man an der Reception Tiertafeln zur Identifizierung. Leider war die Kopie in schwarz-weiss :rolleyes: , was es vorallem bei Vögeln nicht so einfach macht. :|
Bitte einfach melden, wenn ich ein Tier falsch beschriftet habe :help: .

Auch die folgenden Tiere waren natürlich schon alle wach, als wir beim Frühstück sassen:


Bonteboks

Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg zu Koppie Alleen. Auf der ca. 20-Minütigen Fahrt auf der Gravel Road fing es leider zu tröpfeln an... :thumbdown:



Und plötzlich: was war denn da? Schon wieder eine Schlange! Na diesmal kannten wir sie - die Puffotter! Scheint ihr Frühstück auch gerade verspeist zu haben...



Auf dem Parkplatz stiegen wir aus. Es war sehr windig. Es ist also wichtig, eine Jacke, Mütze und Sonnenbrille dabei zu haben. Zudem sollte man (insbesondere mit Kindern), Getränke und Essen dabei haben, da es schon ein Stück hin und zurück ist und man ja ein wenig verweilen möchte. Bei schönem Wetter ist Sonnencrème unabdingbar; es gibt keine Schattenplätze. Zudem in der Walsaison ein Fernglas mitnehmen....

Die Landschaft hier war traumhaft schön! :thumbsup: :love:
Schon nach wenigen Schritten lief uns der Dung Beetle über den Weg. Eigentlich rollt er ja 'Dung', aber dieses Kerlchen zeigte uns, dass es auch anderes gab.





Wir gingen dann zuerst links den Steg runter.



Dort hätte es einen kleinen Kiosk, der aber 'until further notice' geschlossen war. Bei diesem Häuschen hat es auch Toiletten (geöffnet ;) ).



Wir sind dann nach dem Häusschen weiter dem Strand entlang und über die Stege spaziert. Hier würde vermutlich der Marine Walk stattfinden :S.





Ein Blick in die Bucht erhöhte unseren Herzschlag: Wale!! (dafür das Fernglas... :thumbup: )







Weiter ging es am Strand entlang, mal über den Sand, mal auf Holzstegen. Immer wieder sah man kleine Tierchen...


(keine Ahnung, was das für eine Eidechse war)



.... und wunderschöne Blumen aus dem Sand wachsen.









Dann liefen wir zurück und gingen den anderen Weg zu den Dünen hinauf.



Fortsetzung folgt...

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Dienstag, 1. November 2016, 11:04

12.10. De Hoop (Fortsetzung)

Hier waren also die vielbesagten Dünen! Weisser Sand, soweit das Auge reicht!
Wie auf den Bildern zu sehen ist, hatten wir leider bevölktes Wetter. Bei Sonnenschein kommt der weisse Sand bestimmt noch mehr zu Geltung.
Ich lasse jetzt einfach mal die Bilder sprechen :love:









Wir blieben eine Weile, spazierten über die Dünen und assen ein kleines Picknick. Die Ruhe hier war herrlich! Da das Wetter nicht so gut war, gab es vermutlich noch weniger Leute als sonst. Auf den Dünen waren wir zu Beginn ganz alleine. Dann kam noch ein Paar, schaute sich kurz um und ging wieder; die Dünen gehörten wieder uns. :D

Gegen Mittag fuhren wir wieder zurück.
Auf dem Weg wieder einige Tiere.


Zebra, Strauss, Bontebok


Frankolin

Heute sahen wir zum ersten Mal Paviane. Sie kamen jedoch nie bis zum Haus.



Heute wollten wir das The Fig Tree Restaurant auch für den Lunch ausprobieren (etwas Bequemlichkeit war schon dabei :whistling: ) und genossen einen Toast und einen Hake.



Am Nachmittag war wieder Tee und Entspannen angesagt. Gleich vor dem Fenster tummelten sich wieder Tiere:


Strausse


Junger Bontebok :love:


Manguste (zum Glück hat mein Fotoapparat einen Sportmodus, sonst hätte ich den Kleinen nicht einfangen können :rolleyes: )

Während des Nachtessens im Restaurant fiel der Strom kurzzeitig aus. Auf den Tischen standen ja die Kerzen und ich fand es eigentlich ganz romantisch....
Jedenfalls bis einige Personen die grelle Taschenlampe an ihrem Handy anknipsten :thumbdown: X(

Nach dem Nachtessen fuhren wir mit dem Auto vom Restaurant zum Haus zurück.
An alle den Hinweis: fahrt langsam und haltet den Fotoapparat bereit. Die Natur schläft nie!


Hase

Gute Nacht auf den vorgeheizten Matrazenwärmern :sleeping:

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Kitty191

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Dienstag, 1. November 2016, 13:10

Hallo Aishak,
toller Bericht aus DeHoop. Dort sind wir in 2Wochen ebenfalls. Allerdings bei hoffentlich besserem Wetter. :thumbsup:


LG von der
Zebrakatze


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Aishak (1. November 2016, 13:36)

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Dienstag, 1. November 2016, 13:38

Hallo Kitty191

Hast du noch etwas Platz im Koffer? Ich möchte auch mitkommen :P !
Wünsche euch eine schöne Zeit im De Hoop.


Liebe Grüsse
Andrea

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Kitty191 (1. November 2016, 18:21)

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Dienstag, 1. November 2016, 14:44

13.10. De Hoop - Stellenbosch

Heute stand eine lange Autofahrt auf dem Programm. Bei solch langen Autofahrten durften die Kinder auf dem Mini-Tablet Filme anschauen. 8o Das Tablet hatte einen externen Speicher (32 GB SD-Karte) und so war genug Platz für lokal gespeicherte Filme vorhanden. Bezüglich Stromversorgung hatten wir ohnehin zwei Powerbanks mit dabei, sowie einen 2-fach USB-Stecker, welcher an den Zigarettenanzünder des Autos angeschlossen werden konnte.

Wir alle waren sehr traurig, diesen wunderschönen Ort schon wieder verlassen zu müssen. ;( Gerne wären wir noch ein paar Tage länger im De Hoop geblieben. ;(



Wir packten zusammen, legten das Trinkgeld hin und checkten aus.



Beim Gate gaben wir der älteren Frau noch zwei Branchli (Schweizer Schokolade) und sie strahlte wie ein Maikäfer! :thumbsup:

Gemäss nachstehender Karte (erhielten wir von der De Hoop-Reception) fuhren wir nach dem Gate 6km, bogen dann nach links ab und nach 2km wieder nach rechts in Richtung Spitskop bis zur N2. Die gravel road auf dieser Strecke ist sehr gut befahrbar. Bei Ouplaas hätte es rechts eine Tankstelle.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Auf der N2 angekommen, fuhren wir wieder die für Südafrika bekannten Strassen entlang: gerade bis zum Horizont!



Auf der Strecke (N2) hatte es immer wieder sehr hübsche Rastplätze:



Zuerst hatten wir dieses Schild überhaupt nicht verstanden: man überholt beim Linksverkehr doch links?!?
Ja, ist wirklich so. :rolleyes:



Kurz vor Caledon sah man auf der kleinen Anhöhung grosse Windräder. Gemäss Reiseführer sei das etwas Spezielles in Südafrika; also schnell ein Bild machen. :whistling:



Und viele Felder! Die Landschaft sah wunderschön aus.



Zu Beginn des Houwhoek-Pass kamen dann ganz lustige Schilder; wenn schon eine Kurve, dann richtig: :thumbup:



Nach Caledon und dem Howhoek Pass gibt es linkerhand den How Hoek Farm Stall. Da fuhren wir aber daran vorbei zum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , der etwas später kommt (auch linkerhand). Dieser Halt war ein Tipp aus dem Forum und wirklich spitze!! :danke: Es gibt einen relativ grossen Shop mit vielen Produkten.





Auf der Terrasse assen wir etwas Kleines und die Kinder vergnügten sich auf dem grossen Spielplatz. Man brachte sie nachher kaum mehr davon weg, aber irgendwann mussten wir ja weiterfahren. :rolleyes:



Gut gestärkt ging es die N2 weiter auf den Sir Lowry's Pass mit Blick auf Gordon's Bay.



In Somerset West bogen wir auf die R44 nach Stellenbosch ab. Unser Ziel die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) war erreicht.
Beim Eingang des Weinguts wurden wir sowie das Auto genau registriert (ah, dafür ist der blaue Kleber auf der Windschutzscheibe! Der wurde eingescannt :whistling: ), bevor sich die Schranke öffnet.



Wir fuhren durch die Weinberge, die leider aufgrund der Jahreszeit noch nicht gross gewachsen waren. Aber wir versuchten uns vorzustellen, wie traumhaft schön es hier kurz vor der Lese sein musste. :saflag:



Wir erhlielten die Suite :!: 'Sauvignon 2', ein prachtvolles Zuhause mit Wohnzimmer, komplett eingerichteter Küchennische, zwei Schlafzimmern mit je eigenem Badezimmer, eines davon mit Eckbadewanne! Uaaah, und wir ware nur zum Übernachten hier.... :wacko: :wacko:


sorry, Gegenlicht :evil:











Unsere Terrasse war offensichtlich genau in der Mitte des Lodge-Hauses:



Und der Ausblick vom Balkon (unterhalb der Golfplatz, der auch noch zur Lodge gehört):



Sogar unser Gefährt kriegte seine eigene Loge :rolleyes: :



Hier noch die Ansicht von unten zu den Suiten:



Ja, eigentlich hätte man nun mit einem feinen Tropfen auf die Terrasse sitzen und einfach geniessen müssen. :wine:
Hätte man, wenn man dafür auch Zeit eingeplant hätte :whistling: .

Fortsetzung folgt...

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Dienstag, 1. November 2016, 14:58

13.10. De Hoop - Stellenbosch (Fortsetzung)

Stattdessen richteten wir uns kurz ein und düsten schon wieder los; nach Stellenbosch. Dort parkierten wir in der Nähe der Church Street gleich am Strassenrand. Ein Car Watcher war auch schon zur Stelle.
Die Chruch Street hatte viele Läden mit afrikanischen Produkten und wir waren auf der Suche nach Holz-Tieren. Zur Zeit gab es jedoch sehr Vieles aus Stein oder den Glasperlen, das uns nicht so gefiel. Schon besser fanden wir die Monkey Balls:



Etwas weiter an der Strasse:







Natürlich gingen wir auch zu dem überall angepriesenen Krämerladen 'Oom Samie Se Winkel' an der Dorp Street:



Die Eingangstüre war verschlossen und musste zuerst von der Dame geöffnet werden. Hatten die geschlossen oder wollten keinen Besuch :?:
Die Dame war sehr unfreundlich und daher gingen wir bald wieder (und hatten auch nichts gekauft, was sie vermutlich noch mehr nervte).

Hier noch eine Karte von Stellenbosch, die wir gratis von der Kleine Zalze-Reception erhielten:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft der 'Kleinen Zalze' fuhren wir noch etwas durch die Gegend und schauten uns andere Weingüter an; u.a. den 'Neethlingshof', den wir schon vor 12 Jahren besucht hatten. Ein traumhaft schönes Anwesen. Auch bei 'Spier' schauten wir vorbei - wunderschön. Für ein Wine Tasting bei diesen Weingütern reichte die Zeit leider nicht.

Hier eine Übersicht über die Weingüter (erhielten wir ebenfalls gratis an der Kleine Zalze-Reception):

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Aber wenn man schon auf einem Weingut war, durfte natürlich ein Wine Tasting nicht fehlen! :wine:



Wir wählten die folgenden 3 Weine fürs Tasting aus:



Vom Pinot Noir haben wir uns 6 Flaschen bestellt. Mal sehen, ob die es bis in die Schweiz schaffen. Die vor 12 Jahren beim Neethlingshof bestellten Weine kamen unbeschädigt bei uns an. :thumbsup:

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, gingen wir abends ins Terroir essen - ein Sternerestaurant in der Kleinen Zalze. Man muss da unbedingt vorher reservieren!



Das 'normale' Brot sah so aus:



Kindermenü: :P



Vor- und Hauptspeise:



Es war ausserordentlich köstlich! :thumbsup:



Wieder ging ein schöner Tag zu Ende. :sleeping:

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Aishak

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Dienstag, 1. November 2016, 15:47

14.10. Kapstadt - Nelspruit - Krüger Nationalpark

Heute ging es in den Busch! :thumbsup: :thumbsup: Die Kinder (und ich auch :whistling: ) waren schon ganz aufgeregt. :P
Wir packten unsere Koffer wieder in den Flugmodus, denn wir flogen mit SAA Airlink von Kapstadt nach Nelspruit.

Um 06.45 Uhr sassen wir bereits beim Frühstück, obwohl offiziell erst ab 7 Uhr Frühstück serviert wurde. Kein Problem, wir bekamen auch dann schon einen Kaffee, Tee und Croissants. :thumbsup:
Um 07:15 Uhr fuhren wir los über die N2 zum Cape Town Airport. Eigentliche Fahrzeit wäre rund 40 Minuten, aber der erwartete Stau auf der N2 war dann auch wirklich da und somit brauchten wir eine gute Stunde, bis zum Flughafen.

Wir gaben das Auto ohne Probleme zurück und suchten den Baggage Drop-off-Schalter, da wir am Vorabend bereits via Internet eingecheckt hatten und unsere Boardkarten bei der Kleinen Zalze ausdrucken lassen konnten. Doch leider mussten wir wie alle anderen am Checkin-Schalter von SSA Airlink anstehen. :thumbdown:

Das Boarding begann planmässig um 09:30 Uhr und wir flogen um 10:10 Uhr ab in Richtung Hoedspruit. Yeahhh :saflag:


Um 12:30 Uhr landeten wir in Nelspruit. Wer hat gesagt, im Busch sei es heiss??? Strömender Regen und ungemütliche Kälte empfing uns. ?(





Während wir auf unsere Koffer warteten, sahen wir die folgende Karte, die man gratis mitnehmen konnte:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Beim Europcar-Schalter bekamen wir schnell unseren Toyota Avanza, aber mit Babysitz!!! :thumbdown: Mhh, unser Kleiner passte da nicht wirklich mehr rein. Ohne Sitz? Wir erklärten der Dame, dass wir in Kapstadt einen anderen grösseren Sitz hatten. Sie habe keinen anderen. Auf dem Voucher stand auch Booster nicht Child Seat... Eigentlich war das ja ein kleines Problem, denn neben uns standen junge Leute aus Genf, die überhaupt kein Auto hatten.... offensichtlich wurde falsch reserviert. X(
Wir unterhielten uns etwas mit dem Paar während die Frau hinten einen Kindersitz suchte. Et voilà, da kam sie plötzlich mit dem richtigen Sitz. :thumbsup: Total easy eben. Ich hoffe nur, dass das andere Paar noch ein Auto erhalten hat. :S

Über die R358 lotste uns die Navimii-App richtig auf die N2 nach Malelane.

Auf der Höhe von Kaapmuiden war eine Toll Station, bei der man 59 Rand für die Durchfahrt des PWs bezahlen musste.

In Malelane deckten wir uns für 3 Tage Bushveld Camp im Superspar ein. Es war einiges los und auf dem Parkplatz schon reges Treiben. Ich war mir etwas unsicher, ob wir das Auto mit dem gesamten Gepäck wirklich alleine lassen könnten. :wacko:
Mein Mann blieb zuerst beim Auto. Später kam er auch in den Spar und meinte, er habe jetzt zwischen 3 Polizeiautos parkiert, da werde schon nichts schief gehen. Ging es dann auch nicht. :thumbsup:

Wie gesagt gingen wir in ein Bushveld Camp, in dem es weder ein Restaurant, noch einen Shop hatte. Neben den benötigten Lebensmitteln möchte ich auf folgende Dinge hinweisen:
- zusätzlicher 5l-Karnister Wasser, den wir immer als Reserve im Auto hatten (Tipp aus dem Forum, hat sich gelohnt :danke: )
- Gewürze, Salz/Pfeffer, Essig & Öl (für Salatsauce und zum Braten; keine beschichtete Pfannen im Camp!)
- Peaceful Sleep (brauchten wir aber mangels Mücken nicht :whistling: )
- Zündhölzer & Holzkohle (Zündhölzer brauchte man auch für den Gas-Kochherd)
- WC-Rolle (hatten wir als Notreserve, gab es aber im Camp)
- Abwaschmittel und Bürsteli
- Lappen und Tuch (sofern nicht schon von Zuhause mitgenommen)
- Servietten und Pappe-Geschirr, wenn man in anderen Camps picknicken möchte
- Tee, Kaffee, Zucker, Milch/Crème

Wir hatten von Zuhause folgendes schon dabei:
Steakmesser, Schäler für Gurke, Tischtuch, Zip-Beutel, Darvidas, Haribos, WC-Auflagen für Kids (für öffentliche Klos)

Und dann war es endlich da: 8o



Am Malelane Gate erledigten wir die Einreiseformalitäten (Eintritt mit Wild Card gratis) und benutzten kurz die Toiletten.
Wir erhielten eine Quittung, die man aufbewahren musste!! Vom Camp abgestempelt (wie auf Bild) gilt sie als Exit Permit!



Nach dem Eingang stand ein Schild mit den erlaubten Höchstgeschwindigkeiten. Aber eigentlich fährt man im Schnitt sowieso max. 25 km/h, da man sonst überhaupt nichts spotten kann. :whistling:



Gleich dahinter sahen wir die erste Giraffe:



Wir bogen zur S114 ab. Am Wegrand standen immer solche Steinblöcke, welche die Strassen/Wege sowie Distanzen anzeigten. Die Signalisation im Park fand ich so sehr klar.



Alles war staubtrocken und man sah so gut wie keine Tiere. ;(



Mal ein Wardhog (Warzenschwein)...



Dann ein Breitmaul-Nashorn! Aber es sah traurig aus und quälte sich durch die dürren Äste auf der Suche nach Futter...



Mein Mann witzelte schon, dass die Giraffe an den Eingang gestellt worden sei, um den Parkbesuchern zu zeigen, dass sie nun im Park seien... :whistling:

Dann weiter auf der S25. Nichts, alles knochentrocken!!! Ein einzelnes Kerlchen: immerhin wimmelte es hier auch nicht gerade von Raubtieren...


Duiker

Lange fuhren wir auf der S25 und sahen überhaupt keine Tiere. Dann die 'Erleichterung': es gab sie doch noch:



Aber ein grüner Baum mit saftigen Blättern sieht einfach anders aus. Ach, tat mir diese Giraffe leid! ;(

Dann bogen wir links auf die S139 zum Biyamiti Bushveld Camp ab. Hier dürfen nur Personen reinfahren, die eine Übernachtung gebucht hatten.





Uns wurde der Bungi Nr. 11 zugewiesen, leider ohne View obwohl wir mit View gebucht hatten. :thumbdown: Was solls, das Camp war ausgebucht und aufgrund der Dürre führte auch der Biyamiti River kein Wasser. Es gab noch ein klitzekleines Wasserloch im Flussbett, an den sich selten ein paar Elefanten verirrten. Sonst gab es leider auch mit View nichts zu sehen.







Der Bungi selbst übertraf meine Erwartungen an ein Bush Camp. Es gab 2 Schlafzimmer (1x Doppelbett, 1x 3 Einzelbetten), Bad/WC/Lavabo, separates WC/Lavabo, separate Dusche/Lavabo, gut eingerichtete Küche (bei uns geschlossen) und Terrasse ausserhalb, die mit Glasschiebetüren und Blachen geschlossen werden konnte. Zwar waren die Nasszellen etwas in die Jahre gekommen, aber alles war sauber.









Wir waren alle relativ müde und so gab es zum Nachtessen Pasta mit Fertigsauce und Salat. :rolleyes:

In der Dunkelheit hörte man von weit her eine Hyäne schreien. Sonst war es relativ ruhig.
Alle schliefen bald ein. :sleeping:

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Dienstag, 1. November 2016, 23:02

Sombre Greenbul?

Cape Weaver. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

(keine Ahnung, was das für eine Eidechse war)

Ich tippe auf Afrikanischen Streifenskink oder Red Sided Skink. Es gibt hunderte Arten. Skinke sind Glattechsen, im Gegensatz zu Eidechsen gehen Rumpf und Kopf bei diesen nahezu nahtlos ineinander über.

Das Foto darunter zeigt Afrikanische Austernfischer (Oystercatcher)
.
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Dienstag, 1. November 2016, 23:31

Zuerst hatten wir dieses Schild überhaupt nicht verstanden: man überholt beim Linksverkehr doch links?!?
Ja, ist wirklich so. :rolleyes:


Wie bitte? :huh: Beim Linksverkehr überholt man das Fahrzeug rechts!!! Wo überholt man denn im europäischen Rechtsverkehr? Links...

Das Schild bedeutet: die nächsten 800m sind dreispurig. Von den 3 Fahrbahnen sind die linke und die mittlere Spur in Fahrrichtung zu befahren. Wie immer in Südafrika gilt: links halten. Sofern man die mittlere Spur (zum Überholen) nutzt, muss man mindestens 80 km/h fahren.
Der Sinn: langsame Fahrzeuge dürfen hier nicht überholen!
.
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Mittwoch, 2. November 2016, 08:21

Hallo Bär

Vielen Dank für deine Mithilfe bei der Bestimmung der Tiere. :danke:
Bezüglich dem Verkehrsschild; da war vermutlich meine Aussage etwas unglücklich formuliert. Unsere Interpretation des Schildes entsprach genau deiner Beschreibung. Nur, wir hatten wiederholt beobachten können, dass LKWs auf der rechten Spur blieben und links von PWs überholt wurden ?( . Daher verstanden wir die praktische Umsetzung des Schildes nicht wirklich... Aber ich bin ja froh, dass das Rechtsüberholen grundsätzlich gilt im Linksverkehr. ;)

Danke für deine Klarstellung.

Liebe Grüsse
Andrea

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34

Montag, 7. November 2016, 08:08

Liebe Mitreisende

Seid ihr noch alle 'on board' oder schon ausgestiegen?
Ich möchte mich für den langen Halt entschuldigen: leider habe ich mir letzte Woche den Mittelfussknochen gebrochen :thumbdown: :cursing: . Und da es ja der rechte Fuss sein musste X( , nehme ich nun mit Gipsfuss auf dem Beifahrersitz Platz. Ehm, wem bin ich denn nun auf den Schoss gesessen? :whistling: Kein Problem, ich mache mich ganz schlank, dann haben wir zusammen Platz!

Also Leute, ich suche nun jemanden, der/die das Steuer übernimmt und sich von mir navigieren lässt. :blush:
Ich habe die Kühlbox schon mit Getränken aufgefüllt und auch kleine Knabbereien sind im Kofferraum verstaut.
Dann kann es ja bald weiter gehen... :D

Liebe Grüsse
Andrea

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Montag, 7. November 2016, 16:58

Oh jee, liebe Andrea.
Ich wünsche Dir gute Besserung.
Ich würde das Steuer ja übernehmen aber wir sind am "anderen Ende" des Landes. Ich glaube Du sitzt auf dem Schoß vom Bären. Vielleicht könntet Ihr ja die Plätze tauschen?!

LG
Kitty

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Aishak (7. November 2016, 19:53)

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Montag, 7. November 2016, 18:48

Andrea, könntest Du bitte Deinen Gips von meinem Fuß nehmen? :whistling: Ich denke, bevor ich mich von Kitty verarzten lassen muss, tauschen wir wirklich... :D
Also, alle einsteigen, Indemnity Form unterschreiben :rolleyes: , anschnallen, festkrallen, wir holpern nun Richtung Camp Pretoriuskop. Erst einmal gehts allerdings zum Crocodile River.
.
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Montag, 7. November 2016, 20:10

:danke: Vielen Dank Kitty für Deine Genesungswünsche!
Und super von Dir Bär, dass Du Dich als Fahrer zur Verfügung stellst! :thumbsup: DANKE! :danke:
Der Gibs ist wirklich ein saublöder Klotz am Fuss... habe nicht mal gemerkt, dass der Fuss von Bär darunter war... Ich hoffe es klappt trotzdem mit dem Fahren?!? :S

Also, sind alle angeschnallt? Alle Formalitäten erledigt bzw unterschrieben? Sehr gut. :D
Dann genehmigt Euch noch einen kleinen Drink und lasst das Surren in Bärs Fuss noch etwas verheilen.
Denn morgen geht es weiter; in die von Bär angesprochene Richtung. Ist doch super, wenn sich Fahrer und 'Copilot' so einig sind :thumbup:

Lg
Andrea

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Kitty191 (7. November 2016, 21:54), Bär (7. November 2016, 20:50)

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Dienstag, 8. November 2016, 09:42

15.10. Krüger Nationalpark: Biyamiti - Crocodile Bridge - Lower Sabie

Heute stand der erste eigene Game Drive auf dem Programm! Mit viel Vorfreude fiel das frühe Aufstehen sogar den Kurzen überraschend leicht.

Ich hatte mir Zuhause das Buch 'Krüger Self-Drive' mit Beschreibungen der Routen und Strassen gekauft (Tipp aus dem Forum :danke: ).
Aufgrund des Gewichts hatte ich nicht das ganze Buch mitgenommen, sondern nur einzelne daraus kopierte Seiten. Im Buch war auch eine Krüger Park Map enthalten, die alle Wege, Stopps und Wasserlöcher aufzeigte. Diese Karte ist sehr zu empfehlen.

Um kurz vor 5 Uhr klingelte der Wecker. Vor der Terrasse sassen Grüne Meerkatzen auf den Bäumen. Danach sahen wir sie leider nicht wieder. Baboons liessen sich im Camp überhaupt nicht blicken :whistling: .



Nach einem guten Frühstück (Toaster & Wasserkocher im Bungi vorhanden) ging es gleich nach Gate-Öffnung um 06:30 Uhr raus in die Wildnis!

Bär, bist Du bereit? :thumbup:
Oh, da haben einige im Auto den Früh-Morgen-Kaffee noch nicht fertig getrunken. Da warten wir noch 2 Minuten mit losfahren und ich zeige Euch die folgenden Fotos:

Wir hatten heute zwei Mal ein Breitmaul-Nashorn gesehen.... irgendwo im Krüger.... na, wo war das denn ?( Nun ja, die Tiere werden an meinem lückenhaften Gedächtnis Freude haben und Ihr erfreut Euch hoffentlich an den Bildern: ;)





So, dann kann es ja losgehen:
Wir fuhren zuerst links über die Biyamiti Road (S139). STOP!! Da lief uns ein einzelner grosser Kudu beinahe vors Auto! Der war vermutlich genauso überrascht auf Gesellschaft zu treffen wie wir, denn sonst war alles seeeeeeehr dürr und man sah kaum Tiere.

Auf einem dürren Ast sonnten sich zwei Hornbills:



Dann bogen wir auf die Crocodile River Road (S25) nach links ab. Nach einer Weile sahen wir zwei ganz süsse Giraffen! Sie liefen gemeinsam im Sonnenaufgang; sah wirklich romantisch aus. :love:






Schnappschuss mit Eagle (?) dazwischen



Und wie das halt so ist in der Natur, die Gegensätze könnten nicht extremer sein; nur ein paar Meter weiter erwartete uns ein trauriges Schauspiel: unsere erste Hyäne, aber sie war tot und die Geier schon zur Stelle.





Unweit daneben bei einem Kehrplatz des Weges lag eine weitere tote Hyäne am Boden. Soweit ich sehen konnte und wollte :wacko: , konnte ich keine Todesursache ausmachen. Ich hatte auch kein weiteres Foto gemacht und wir verliessen den Ort, der schon von vielen schaulustigen Touris geflutet wurde. :thumbdown:

Dieses muntere Kerlchen (Glanzstar) heiterte mich dann etwas auf:



Etwas weiter schloss diese Eule die Augen, um nicht von der aufgehenden Sonne geblendet zu werden:



Weiter des Weges ein einzelnes Impala:



Weiter sahen wir zwei Büffel und ein einzelnes Gnu. Alle sahen ausgehungert aus und hatten offensichtlich nicht genug zu fressen.
Im Gebüsch dann ein ein weiterer Einzelgänger (schon älter?).



Dann machten wir über die S27 einen Abstecher zum Hippo Pool. Der Weg führte leicht hinab zum Crocodile River.
Am Hang tummelte sich eine kleine Gruppe Elefanten, die vermutlich auch zum Wasser runter wollte.



Offensichtlich waren wir zu früh da, denn leider war kein Ranger vor Ort und so durften wir nicht aussteigen. Das war aber nicht so schlimm, da die Hippos alle auf der anderen
Flussseite lagen. Am Pool selbst gab es genug Wasser. Die Hippos lagen verschlafen am Ufer und genossen die Wärme der aufgehenden Sonne.





Auch die Wasserböcke kamen zum erfrischenden Nass und stillten den Durst.



Hier noch ein Foto, auf dem man etwas mehr von der Gegend sieht und so einen Eindruck von den 'Hippo Pools' erhält (für solche, die noch nie dort waren ;) ).



Zurück auf der S25 fuhren wir weiter und waren ca. um 7.30 Uhr im Crocodile Restcamp. Auf dem Picknick-Platz packten wir unsere Kühltasche aus und assen ein ausgiebiges Frühstück.
Gaskocher hätten für ein Rühr- oder Spiegelei mit Speck ebenfalls bereitgestanden, brauchten wir jedoch nicht.
Danach schlenderten wir durch den gut ausgestatteten Parkshop und schauten uns die Sichtungstabelle an. Sofern auch der vierrädrige Unterbau einen Snack bräuchte - eine Tankstelle ist im Camp vorhanden.

Weiter ging es ein kurzes Stück über die H4-2 und dann nach rechts auf die Nhlowa Road ( S28 ). Die Landschaft war immer noch sehr trocken.



Je näher man jedoch Lower Sabie kam, desto grüner wurde die Landschaft. Plötzlich standen da saftig grüne Bäume!



Und auch die Tier-Sichtungen liessen nicht lange auf sich warten:


Raubadler


Zebras (sorry, Gegenlicht)


Die ersten Gnus, mit einer Blume (re vorne)


Warzenschweine

Dann wollten wir auf der S107 einen Abstecher zum Nhlanganzwne Dam machen.... Doch jemand war da anderer Meinung:



Ein riesiger Elefanten-Bulle versperrte uns den Weg! Langsam kam er auf uns zu und wir setzten mehrmals zurück.
Die Kids rutschten hinter den Sitzen auf den Boden....

Fortsetzung folgt...

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Dienstag, 8. November 2016, 10:12

15.10. Krüger Nationalpark: Biyamiti - Crocodile Bridge - Lower Sabie (Fortsetzung)

Hey, wo seid Ihr denn alle??
Mit Bär als erfahrenen Game Driver am Steuer brauchen wir überhaupt keine Angst zu haben!! 8o

Und der Elefant war (vermutlich) komplett friedlich: kein Ohrenfächern, kein Kopf- oder Rüsselschütteln... aber der Anblick war einfach zu imposant. :)
Hier noch der Grössenvergleich mit einem Gnu: :D



Wir liessen das mit dem Dam-Besuch dann sein, wendeten das Fahrzeug und fuhren auf die S28 zurück. Der Elefantenbulle schaute uns noch nach und lief dann ins Dickicht.



Die Landschaft um Lower Sabie war schon markant grüner als jene weiter im Süden. Nun sahen wir richtige (grosse) Impalaherden, die am Strassenrand asen oder über die Strasse sprangen.
Und Elefantenherden mit ganzen Familien, die langsam in Richtung Sabie River marschierten.



Auch der grosser Kudu war nun in kleinen Gruppen von diesmal drei Tieren unterwegs.



Im Lower Sabie Restcamp (hat ebenfalls eine Tankstelle im Camp) genehmigten wir uns einen Lunch im Mugg & Bean Restaurant. Die Kids hatten Nuggets mit Chips und wir Erwachsene einen feinen Salat. Das Essen schmeckte uns sehr gut.



Der Ausblick von der Terrasse auf den Lower Sabie River war traumhaft schön. Wir verweilten lange an unserem Tisch in erster Reihe und beobachteten die vielen Tiere am Sabie River.





Eine Elefantenherde kam zuerst zum Trinken und stellte sich dann in den Schatten.



Ein Warzenschwein kam von einem Schlammbad zurück und putzte seinen Hintern an einem Stein ab... war das lustig mitanzusehen!! :D :D



Auch die kleineren Tiere hatten wir beachtet und durften natürlich auch vor die Linse:


Eidechse (nur mit der genaueren Bezeichnung happert's :whistling: )


Glanzstar

Inzwischen war es sehr heiss geworden. Aus Zeitgründen entschieden wir uns dagegen, noch zum Mlondozi Dam hochzufahren und bogen statt dessen wieder auf die H4-2 südwärts ein.
Da lief uns gleich ein grosser Kudu über die Strasse. Zwei weitere folgten ihm noch. Das sind einfach herrliche und stolze Tiere!

Über die Randspruit Road (H5), S108 und S25 fuhren wir via S139 zum Camp zurück.

Unterwegs sahen wir einen kleinen Elefanten im Gebüsch spielen und hielten an. Er war vermutlich der kleine Racker der Gruppe, denn nach ihm wanderte die ganze Gruppe über die Strasse.



Mit dem Start im staubtrockenen Süden war es nun sehr schön anzusehen, wie die Tiere am Boden das gewünschte Grün auch fanden.


Zebras





Wir kamen kurz vor 15 Uhr im Camp von unserem Morning :whistling: -Drive an und machten uns etwas frisch. Wir richteten uns danach aber nicht auf der Terrasse bequem ein, sondern düsten eine Stunde später
wieder los zu einem Abend Game Drive.
Kommt Ihr alle mit? :thumbup:



Diesmal fuhren wir die S139 nach rechts in Richtung Biyamiti Weir.
Obwohl es ja sehr dürr um das Camp war, gab es bei etwas weniger heissen Temperaturen schon Tiere zu sehen, aber sie waren immer als Einzelgänger unterwegs, wie dieser Büffel.




Duiker

Dann genossen wir unseren ersten 'Safari'-Sonnenuntergang in Südafrika... :thumbsup: :love:



Natürlich konnten wir nicht warten, bis die Sonne ganz unten war, da wir vor 18.00 Uhr im Camp sein mussten. Aber die Lichtspiele waren dennoch wunderschön!
Leider war dies auch lange unser letzter Sonnenuntergang im Busch (da es in den kommenden Tagen abends jeweils bewölkt war).

Kehrte man sich um und fotografierte in entgegengesetzter Richtung, sah man dieses Bild:



Leider schaften wir es nicht mehr bis zum Biyamiti Weir und mussten zurück zum Camp.





Nach einem feinen Nachtessen gingen wir alle relativ erschöpft von der langen Fahrerei aber überaus zufrieden schlafen. :sleeping:


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Börni

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40

Dienstag, 8. November 2016, 12:24

Bin noch dabei, wer lässt sich schon so ne Tour entgehen. Ist schon blöd, das man um 18 Uhr im Camp sein muss. Sonnenuntergänge konnte ich im Kruger desh. auch kaum ablichten.
Ne schöne Jrooß
Börni

Meine Bilder auf Flickr: https://www.flickr.com/photos/tourer26/

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Aishak (8. November 2016, 12:57)