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Aishak

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 11:19

Reisebericht: Eine Familie auf Entdeckungstour in Südafrika

Liebe Foris und alle Interessierte

2004 verbrachten wir unseren Honeymoon mit 3 traumhaften Wochen in Südafrika. Da die Kids jetzt genug alt waren (7 und 11), hatten wir uns vor 1,5 Jahren entschlossen, ihnen das schöne Land zu zeigen.
So entstanden die Pläne für einen 2,5-wöchigen Entdeckungsurlaub während den Herbstferien im Oktober 2016.

Die Unterkünfte sowie die Flüge haben wir von unserem 2004 genutzten kleinen Spezialreisebüro buchen lassen. Wir sagten, wohin wir gehen möchten und so wurden uns Unterkunftsvorschläge gemacht. Dies vorallem darum, da wir nicht wussten, wo Kinder willkommen sind und auch, welche Kinderinfrastruktur vorhanden ist (insbesondere in den Lodges). Den Rest der Reise haben wir alleine geplant, organisiert und gebucht.

Während dieser Vorbereitungszeit las ich tausende Seiten von Reiseführern und Reiseberichten, nahm Filme im Fernsehen auf und wir schauten diese gemeinsam an, stöberte im Forum, .... Kurz: ich trieb meine Familie beinahe in den Wahnsinn. :whistling:

Viele substantiell hilfreiche Tipps kamen aus diesem Forum. :danke: An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Forum-Gemeinde: ihr seid wirklich super! :danke:

Darum möchte ich mich mit einem Reisebericht revanchieren und von unseren Eindrücken und Erlebnissen als Familie auf Entdeckertour in Südafrika erzählen.

Wir haben unsere Reise geteilt in zuerst Kapstadt/Gardenroute und dann Safaris/Panoramaroute. Diese Reihenfolge ist normalerweise eher andersrum, für uns sind Safaris jedoch der Höhepunkt und daher sind die am Ende der Reise.


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Aishak

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 11:36

Vorbereitung für die Kids

Damit ihr schon einmal zusteigen könnt: hier unser Gefährt:



Vorab kann ich sagen, dass dieses Auto für Kapstadt/Gardenroute durchaus ok ist. Der Kofferraum ist zwar offen (Abdeckung vorhanden), aber von Platzproblemen kann überhaupt keine Rede sein.
Auf der Seite des Krügerparkes und der Benützung von gravel roads bin ich nicht mehr vom Gefährt überzeugt; auf den ungeteerten Strassen entpuppt sich der Avanza als echte Klapperkiste.... Etwas bessere Pneus und Stossdämpfer wären da schon vor Vorteil. :rolleyes:
Wenn man schon rund 6 Stunden im Auto sitzt, werden wir das nächste Mal einen Jeep/Landrover o.ä. in Betracht ziehen. :thumbsup:

Bevor es mit dem eigentlichen Reisebericht losgeht, möchte ich noch etwas zur Vorbereitung sagen. Natürlich erzähle ich euch jetzt nicht, wie wir geplant haben ;) . Nein, wir reisen ja mit Kindern und bei uns ist es so, dass die Kids vorgängig über die Reise informiert werden und wir gemeinsam die Destinationen ansehen und im Fall von Südafrika auch Flora und Fauna behandeln. Dazu habe ich speziell für unsere Reise ein Kinder-Reiseprogramm erstellt. Dies haben wir vor der Reise zusammen besprochen und jedes Kind konnte während der Reise Notizen machen und an jedem Abend wurde Tagebuch geführt - ist auch gut fürs Schreibtraining :thumbup:.

Das Titelblatt sieht so aus:



Als Einleitung wird neben der Geschichte von Südafrika auch das Geld besprochen.

Die Tagesbeschreibung vom Ausflug auf die Kap-Halbinsel mit Ausschnitt von Google Maps, Erklärung der einzelnen Halte-Orte und Beschreibung der Tiere.
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Dazwischen immer wieder Zeichnungen, die während der Reise ausgemalt werden können (Beschäftigung).
Teilweise sind sie schon bei der Vorbereitung farbig geworden. Ob mein Vortrag zu langweilig war? :wacko:

Neben dem Ausmalen von Tieren wird auch der englische Namen gelernt:
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Und natürlich dürfen auch die Verhaltensregeln im Krüger nicht fehlen (gilt auch für andere Nationalparks):
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Wie erwähnt wurde jeweils abends auch von den Kids ein Tagebuch geführt. Die zugehörigen Seiten reflektieren jeweils das Thema, welches wir am betreffenden Tag gehabt haben und sehen so aus (3 Beispiele):
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Das ganze Dokument umfasst 63 Seiten und 26,4 MB an Speicherplatz. Daher kann ich es leider nicht ins Forum stellen. Ich habe es schon zu zippen versucht, was jedoch aufgrund der vielen Screenshots nur wenig hilft… :whistling:

Auf dem Kinder-Tablet hatte ich die App 'African Safariguide'
installiert, die ebenfalls in Deutsch verfügbar ist. Damit konnten die
Sichtungen auch getagged werden (Zeitstempel setzen).
Dazu hatten beide Kinder einen Fotoapparat, damit sie selber Fotos machen konnten. (Gibt einen Fotokalender mit den eigens gemachten Fotos als Weihnachtsgeschenk für die Verwandtschaft :D ).
So waren sie vorallem auf Safaris interessiert, die Tiere und/oder Pflanzen vor den Sucher zu bringen.

Als Zeitvertreib z.B. im Flugzeug oder auf langen Autofahrten hatten wir ein günstiges Mini-Tablet mit Spiele-Apps, Hörbüchern und ein paar lokal gespeicherten Filmen dabei.

Für mich selbst hatte ich die folgenden Apps mit dabei (iphone):
- eGuide to Mammals of Southern Africa
- eBirds
- navmii Südafrika (Destinationen als Favoriten gesetzt)

So, nun gehts bald mit dem eigentlichen Reisebericht los. Mit dem Einbinden der Fotos scheint es noch nicht ganz zu klappen... :help:

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 11:57

Hallo Aishak,
da hast Du Dir ja enorm viel Arbeit gemacht! Respekt!
Ich fahr auf jeden Fall mit. Mit dem Arbeits-und Lernmaterial kann ich das in Deutschland locker als Bildungsurlaub einreichen. :thumbsup:
Bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.


Liebe Grüße von der
Zebrakatze

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 14:15

Hallo Aishak,

da hast Du dich ja ganz schön ins Zeug gelegt. Ich kriege ja fast ein schlechtes Gewissen, unsere Kinder hatten aber auch jeder einen Foto nur haben die schnell gemerkt, dass die Qualität mit der Spiegelreflex geringfügig besser ist ;)
Tagebuch haben unsere auch geschrieben, aber nur die Mädels. Die Große hat jetzt ein prall gefülltes Tagebuch mit 80 ausgedruckten Fotos. Eine Erinnerung fürs Leben :thumbsup:


Da schnapp ich mir doch gleich den Beifahrerplatz, die Gardenroute kenne ich ja noch nicht. Von mir aus kanns losgehen :D


LG
Barbara

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Lena1980

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 14:42

Hallo Andrea,
super was Du da vorbereitet hast! Ich melde mich dann bei Dir, falls wir es nochmal nach SA schaffen :D . Und vor allem toll, dass ihr trotz des Zwischenfalls noch einen schönen Urlaub hattet.
LG Lena

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Aishak (27. Oktober 2016, 15:50)

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 15:56

05.10. Hinreise

Kurz vor Abreise hatte unsere Tochter beim Turnen den Finger im Stufenbarren eingeklemmt. ;( Nach dem Notarzt war der Finger dick eingebunden und eine Schiene an der gesamten (rechten!) Hand; mit Baden in Pools wird also die erste Hälfte der Reise nichts :thumbdown: X( ;(

Sonst waren alle gesund, munter und voller Vorfreude. So war dann der Mittwoch, 5. Oktober 2016 auch der letzte Arbeits- und Schultag (wir nahmen die Kids für Do/Fr aus der Schule. Hier in der Schweiz geht das mit sog. Jokertagen).

Am Vortag hatten wir bereits elektronisch eingechekt. Abends fuhren wir mit unseren Koffern zum Flughafen nach Zürich Kloten. Nach dem Baggage drop-off assen wir im Restaurant noch eine echte Schweizer Rösti und verabschiedeten uns von der Heimat.

Das Boarding fand pünktlich um 22.10 Uhr statt. Der Abflug war um 22:45 Uhr geplant und verzögerte sich... :thumbdown: so nach 23:00 Uhr fragten wir uns, ob die Maschiene überhaupt noch starten darf. :wacko: Um 23:30 Uhr erhoben wir uns dann in den schon lange dunklen Nachthimmel.

Irgendwann nach Mitternacht wurde das Nachtessen serviert. :sleeping: :sleeping: Doch dazu hatten wir alle nicht mehr wirklich Lust.
Mein Mann und ich hatten uns die erste Reihe nach der Business Class reserviert. Das kostete uns zwar Reservationskosten von CHF 99.-/Sitz, war es uns wegen der Beinfreiheit aber allemal Wert. Zudem sassen wir so in der Zone, wo nur wenige Reihen sind, bis wieder eine Abtrennung (mit WC) kommt. Die Kids sassen gleich hinter uns, da wir in einer Zweierreihe am Fenster sassen. Der Preis für 4 Plätze in der Business Class ist extrem teuer und das Geld nach knapp 11 Stunden weg. Darum haben wir darauf verzichtet.

Nachdem wir die Flughöhe erreicht hatten, legte ich meinen Rucksack auf den Boden und eine aufblasbare Fussstütze drauf. Mit Nackenhörnchen und Decke ging das doch ganz gut. Einen wirklich erholsamen Schlaf hatte ich aber dennoch nicht. War ja eigentlich auch zu erwarten.
Morgens wurde dann das Frühstück serviert.

Mit einer kleinen Verzögerung landeten wir um 09:30 Uhr in Johannesburg. :saflag:

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 16:17

06.10. Johannesburg - Kapstadt

In Johannesburg angekommen, stiegen wir aus dem Flugzeug aus und kamen in die Imigrationshalle. Was war denn da los??? Wo haben sie denn die alle rausgelassen??? :help: Ja, die Halle war komplett voll und das Anstehen begann schon vor den 'Schlangen'. :thumbdown: :cursing:
Bhuuu, das konnte ja heiter werden... ?(

Ich ging mit den Kids zur Toilette, während sich mein Mann brav in die Queue einreihte. Als wir zurückkamen, war er rund 2 Meter weitergekommen. :wacko:

Etwas hektisch suchte ein anderes Schweizer Paar einen Ansprechspartner, da ihr Anschlussflug in einer Stunde abhebte.... Wir hatten immerhin 3 Stunden Umsteigezeit. Also verging eine Stunde mit langsamem Vorwärtsschleichen.

Etwa eine Stunde vor unserem Weiterflug nach Kapstadt zählte ich die Reihen, die wir schon durch waren und jene, die wir noch vor uns hatten. Tja, was soll ich sagen..... das werden wir NIE schaffen! ;( Also, was tun? Ich kriechte mit meinem Sohn unter der Abtrennung durch zu einem Zöllner ganz vorne und erklärte ihm die Sache. Keine grosse Diskussion und wir konnten in die vorderste Schlaufe! :thumbsup:

Ufff, schon mal eine Hürde geschaft! Sagenhaft, wie lange es dennoch dauern kann, bis man endlich am Schalter ist....
Nun die zweite Hürde: wir hatten einen Zöllner, der vermutlich noch nie einen Schweizer Pass gesehen hatte. Jeder wurde genau mit dem Foto verglichen und die Erwachsenen mussten alle Finger scannen lassen. Vermutlich waren wir heute auch die ersten am Scanner, denn der wollte auch nicht so, wie er sollte... Die Geburtsurkunden der Kinder wurden vorwärts und rückwärts gelesen. Ich gab mir ausserordentlich grosse Mühe, mir meine nun doch etwas strapazierten Nerven nicht anmerken zu lassen. Eine halbe Stunde vor Abflug waren wir durch die Imigration. So, wo waren die Koffer?? :help:
Die musste man ja entgegennehmen und wieder einchecken. Natürlich war unser Flug schon lange nicht mehr auf der Anzeigetafel aufgeführt.
Ein freundlicher Herr zeigte uns inmitten der Carussels ein paar Koffer, welche da einfach rumstanden. Hurra, unsere drei waren auch dabei. :thumbsup:

Also nichts wie los zum SAA-Recheckin-Schalter gleich rechts nach dem Transfer. Gut, Koffer aufgegeben. Weiterrennen zum B-Terminal (domestic flights) und zum Security Check. Wieder Schlange!! Ok, easy... wir sind in Südafrika, wird schon gehen.

Endlich angekommen, sagte ich dem Herrn, dass mein Kleiner eine Insulinpumpe trägt und fragte, ob die Schranke das Gerät nicht beschädigen würde. Er verneinte und mein Sohn ging durch. Es pipste, kümmerte aber keinen. Easy eben. Pumpe funktionierte auch noch. :D

Weiterrennen zu Gate E1, wo das Boarding schon begonnen hatte. Nun müssen die Kids noch zur Toilette. :whistling:
Schlussendlich sassen wir in der Maschine auf unseren Plätzen. Geschafft!! :thumbup:

Wo wir bei heissem Wetter in J'burg gestarten waren, empfing uns Kapstadt mit kühlen 14 Grad und vielen Wolken.



Beim entsprechenden Carussel warteten wir auf unsere Koffer. Mein Koffer da..... der Koffer meines Mannes da.... wir warteten weiter.
Immer weniger Leute beim Band. Am Schluss waren ein Mann und wir noch beim Band, das plötzlich abstellte. ?( Langsam dämmerte es auch uns, dass der Koffer meiner Tochter nicht mehr kommen würde. Also los zum Service Schalter.
Glücklicherweise hatte ich die Baggage-Quittung noch, welche für das Suchen des Koffers notwendig ist. Also Leute, immer alle Quittungen aufbewaren!! Ja, der Koffer sei noch in Johannesburg. ;( Jöööö, die Tränen kullerten. ;( ;(
Der Koffer werde morgen nachgeliefert...

Bis wir endlich draussen waren, war der Flughafen fast wie ausgestorben. Im Vodacom-Shop war gähnende Leere. Also schnell rein und eine SIM (110 Airtime, 1GB Data für 259 Rand) sowie einen Steckeradapter (149 Rand) holen. Der Herr richtete alles ein sowie aktivierte international calls zum selben Preis wie local calls (5 Rand) und wir waren nach rund 5 Minuten wieder draussen. Zwischenzeitlich zog mein Mann das erste Geld am ATM.

Nun weiter zum Car Rental und unser Gefährt für die nächsten Tage entgegennehmen: einen Toyota Avanza.

Mittels Navigation auf der Navimii-App fanden wir den Weg aus dem Flughafen ohne Probleme. Auch das Linksfahren funktionierte eigentlich ganz gut. Die Sache mit dem Blinker und dem Scheibenwischer wurde dann aktuell, wenn man sich sehr konzentrieren musste und sonst viel um einen rum war (z.B. grosse Kreuzung). Wir fuhren zu unserer ersten Unterkunft, dem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in der Bucht von Houtbay. Dort wurden wir überaus freundlich von Sue und Martin empfangen. Da sie nach uns einen kleinen Umbau geplant hatten, waren wir die einzigen Gäste und wurden komplett verwöhnt. ENDLICH sind wir angekommen! :saflag:



Blick von der Terrasse in den Garten. Der Pool war unbeheizt, jedoch hinter dem ersten Liegestuhl sieht man eine Badewanne, wo man heisses Wasser einlaufen lassen konnte.



Weiterer Blick von der Terrasse Richtung Bucht von Hout Bay:



Abends assen wir in einer Pizzeria in Hout Bay (350 Rand für 4 Personen)....



... und sanken dann alle in unsere kuschligen Betten.


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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 19:21

Hallo Aishak,

ich reise mit Euch. Ihr habt bestimmt noch etwas Platz im Auto. Super war Du für die Kinder tust. Ich hoffe, meine lesen den RB nicht! ;)

Viele Grüße

MichaelS
(1988, 1990/91, 1994, 1996/97, 1999, 2003, 2005, 2006, 2007, 2008, 2012/13 und 2017)

http://meine.flugstatistik.de/Meisterhoppel

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Aishak (28. Oktober 2016, 08:02)

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 20:07

witzig, ihr seid genau einen Tag vor uns ab Züri geflogen :D und bei uns war die Schlange bei der Imigration auch unendlich (geschlagene 2 Stunden brauchten wir :S ).

Ich quetsche mich auf jeden Fall auch noch in den Avanza und auch von mir, Respekt für die coolen Bücher für eure Kids! Grandios! :thumbsup:

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Aishak (28. Oktober 2016, 08:02)

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Freitag, 28. Oktober 2016, 08:56

Ich freue mich, dass ihr alle mitreist! :thumbsup:
Da wir ohne viel Gepäck reisen, können im Avanza noch zwei zusätzliche Sitze im Kofferraum aufgestellt werden. So wird es dann für alle bequem. Im Kofferraum hat es dennoch Platz für eine Kühlbox und ein paar Knabbereien für unterwegs. :thumbup:
Also, weiter gehts.

07.10. Kapstadt

Um 07.30 Uhr gab es ein sehr schmackhaftes Frühstück mit Croissants, Butter, Marmelade, Fruchtsalat, Joghurt usw. Sue machte uns auf Wunsch auch alle möglichen Eierspeisen.
Gestärkt fuhren wir über die M6 an die Champs Bay. Wir haben bewusst auf den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) verzichtet, weil dieser für unseren Standort in Hout Bay leider 'falsch rum' gefahren ist.
Für alle Interessierten, hier trotzdem ein kleines Bild von diesem Bus:



Unterwegs hielten wir an, da sich vor der Küste Robben auf den Felsen tummelten.



Beim Parkieren in der Champs Bay trafen wir den einzigen unverschämten Car Watcher des gesamten Urlaubs. Er wollte mindestens 20 Rand fürs Parkieren von 5 Minuten....
Wir machten an der Bucht ein paar Fotos.







Der erste Blick heute Morgen an den Himmel war: na ja.... es war zwar recht sonnig, aber ziehmlich dunstig. Auf jeden Fall verhiess der Wetterbericht nicht wirklich eine Besserung für die nächsten Tage und somit entschieden wir uns gegen die Rundfahrt auf der Peninsula und für die Option 'Tafelberg'. Ein weiterer Blick zum Tafelberg sah nun so aus:



Das Tischtuch zog schon langsam auf, wir entschieden uns aber trotzdem dafür und fuhren zur Talstation der Gondel. Mhhh, da parkierten ja schon einige auf der Strasse weiter unten.... Als wir bei der Talstation ankamen, standen da schon 5 Busse. Das bedeutete etwa 1 Stunde anstehen.
Als wir vor 15 Minuten via Internet die Wartezeit abfragten, waren es noch 20 Minuten. Ok, beim Tafelberg muss man VOR 09:00 Uhr sein, andernfalls haben sie alle Busse raufgekarrt. Da wir als Schweizer den Blick von einem Berg kennen, müssen wir eigentlich nicht so lange warten, um mit einer Schweizer Gondel auf den Tafelberg zu fahren... zudem hatte man von der Talstation auch schon einen sehr schönen Blick auf Kapstadt:



Also entschieden wir uns dagegen und fuhren nach Kapstadt zurück. Wir parkierten im Portswood-Parkhaus gleich gegenüber des Two Ocean Museums (kann man mit Kreditkarte bezahlen, WC vorhanden).
Hier eine Karte der Parkhäuser in Kapstadt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wir besuchten dann das Two Ocean Museum (adult 150R/pers, child 70R/pers). Den Kindern hat es sehr gut gefallen. Ich persönlich war etwas enttäuscht und hatte es irgendwie 'schöner' in Erinnerung, als wir vor 12 Jahren dort waren. Der Eintrittspreis hat sich in diesen 12 Jahren auch etwas verändert (2004: 55Rand/erw. Pers).



Nach dem obligaten Foto mit dem gelben Bilderrahmen gingen wir zum Clock Tower



und assen im danebenliegenden Restaurant unseren ersten Hake:



In der V&A Waterfront waren die vor 12 Jahren gesehenen Läden mit einheimischen Produkten vollends verschwunden und durch internationale Ketten wie ZARA, H&M usw. ersetzt worden. Die Läden mit lokalen Produkten gab es aber noch:
sie waren in der Halle 'Water Shed' zwischen der Waterfront und dem Two Ocean Museum zu finden:



Anschliessend gingen wir zu H&M und kauften Kleider für unsere Tochter ein, da ihr Koffer am Morgen noch nicht gekommen war.

Hier noch zwei Eindrücke von der Waterfront:





Am Nachmittag besuchten wir (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Dort gab es zahlreiche Vögel und wir blieben eine ganze Weile. Hier ein paar Eindrücke:



















Nach einem kurzen Einkauf fuhren wir ins Guesthouse zurück, wo unser Kleiner trotz kalten Temparaturen in den Pool ging. :whistling:

Feiern und genussvoll essen kann man freitags beim beliebten und grossen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in einer ehemaligen rustikalen Fischhalle.
Es gab verschiedene Verkaufsstände einheimischer Produkte, verschiedenes zu Essen sowie Live-Musik. Das Auto wurde von einem Car Watcher bewacht.



Der Koffer war leider auch am Abend noch nicht da.... :thumbdown: ;(

Hier noch zwei Detailkarten für Kapstadt:

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Aishak

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Freitag, 28. Oktober 2016, 16:30

08.10. Kap-Halbinsel

Heute stand die Erkundung der Kap-Halbinsel auf dem Plan. Das Wetter war regnerisch und kühl.
Aufgrund der Lichtverhältnisse fuhren wir im Uhrzeigersinn, so hätte man die Sonne morgens auf der False Bay-Seite und abends auf dem Chapman's Peak.

Der erste Stopp war bei den farbigen Badehäuschen in Muinzenburg:



Über Kalk Bay und Fish Hoek fuhren wir nach Simon's Town zur Pinguinkolonie am Boulder's Beach. Genau an diesem Tag fand um 10 Uhr ein Pinguin Festival statt. Dementsprechend fand man kaum einen Parkplatz, da wir auch genau um diese Zeit ankamen. :thumbdown: Wir wollten schon wieder gehen, als wir realisierten, dass das Festival ausserhalb der Kolonie stattfindet. Zudem kamen wir mit unserer Wild Card gratis rein. Auf dem Weg zum Eingang kamen uns diese zwei verirrten Kerlchen entgegen:



Auf den Stegen waren wir dann auch fast alleine und konnten uns die putzigen Tierchen in Ruhe ansehen.





Nach einer Weile kam ein Ranger mit einer Kartonschachtel: er wilderte einen vermutlich gesund gepflegten Pinguin wieder aus:



Zuerst wurde der Neuankömmling schräg angeschaut.



Dann wurde er regelrecht gejagt und runtergehackt. Der arme Kerl. ;(



Dies beruhigte sich jedoch schnell und als der Kleine dann ins Meer fand, war das Ziel erreicht und auch der Ranger ging wieder.

Weiter ging es in den Table Mountain National Park (mit Wild Card gratis, man muss aber ID oder Führerausweis mit der Wild Card vorweisen).

Kurz nach dem Gate dann eine Baustelle mit Wartezeit, da nur einspurige Verkehrsführung möglich war. Etwas weiter entschieden wir uns bei der Abzweigung, zuerst zum Kap der Guten Hoffnung zu fahren. Auf dem Weg sahen wir diverse Strausse - auch Baby-Strausse!



Am Kap selbst wurde natürlich das Foto mit dem weltberühmten Schild gemacht. Wir fuhren am Morgen relativ früh los und somit waren die Busse noch nicht da, da diese ja vorher noch auf den Tafelberg fahren. Hier das Bild ohne Statisten:



Dann fuhren wir zurück bis zur Abzweigung und dann zum Cape Point.

Es regnete und schliesslich hatten wir Ferien: darum entschieden wir uns für das Rauffahren mit der Funicular. Und es ist wirklich so, wie uns gesagt wurde: da stehen nur zwei, drei Personen an der Kasse und keine Schlange beim Eingang.... doch die Person vor dir löst gleich für einen ganzen Bus, dessen Passagiere dann den ganzen Warteraum vor dem Eingang fluten....

Auch wir stiegen die Treppen bis zum Leuchtturm hoch. Oben war es sehr windig und kalt.



Blick zum Cape Point:



Blick rüber zum Cape of Good Hope:



Die Felsspalten boten auch den Vögeln etwas Wind-Schutz:



Gleich nach dem Gate gings links und gleich wieder rechts zur Cape Point Ostrich-Farm.



Dort assen wir unseren Lunch - einen Ostrich-Burger :S



Es war schon etwas komisch zu wissen was man auf dem Teller hat und gleichzeitig zum Fenster hinauszuschauen, wo die Strausse rumstolzierten... :S
Leider war keine 'Saison' und es gab keine Straussenjunge. Auch die Führungen in Deutsch (die Farm wird von einem deutschen Ehepaar geleitet) würde erst im November wieder angeboten.


Also fuhren wir weiter.

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Freitag, 28. Oktober 2016, 16:49

Und weiter geht es mit der zweiten Tageshälfte auf der Kap-Halbinsel:

Kurz vor Kommetje auf der M65 waren einige Baboons auf, über und neben der Strasse.





Über Kommetje fuhren wir an den Long Beach, zu einem langer Sandstrand, der vorallem bei Surfern sehr beliebt ist.





Etwas weiter auf der M65 liegt der Imhoff Farm Stall, bei dem wir für einen 'Zvieri' (Brotzeit) anhielten.



Es gab einen schönen kleinen Shop mit auserlesenen Produkten und Tische mit Bänken im Innenhof. Alles sehr schön angelegt und mit einem Spielplatz für
die Kids.







Gleich neben dem Farm Stall gibt es noch einen kleinen Reptilien-Zoo.

Inzwischen war die Sonne hervorgekommen und wir hatten ein sehr schönes Licht auf dem Chapman's Peak Drive.





Wunderbarer Blick nach Hout Bay:



Auf dem Weg gab es immer wieder ganz schön angelegte Picknick-Plätze:



Zum Nachtessen gingen wir ins Mariner's Warf am Beach von Hout Bay.



Die Innenräume vom Restaurant waren sehr schön. Leider durften wir von der Inneneinrichtung keine Fotos machen.
Wir bestellten Salmon Pasta und einen Fish Basket (Garnelen mit Line Fish = Yellow Tail). Fotos davon waren erlaubt. ;)



Zurück im Guesthouse überbrachte uns Sue die langersehnte Nachricht: Hurra, der Koffer war gekommen!! :thumbsup: :thumbsup:

Zufrieden uns satt gingen wir abends das letzte Mal in diesem Guesthouse schlafen.

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tripilu

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Samstag, 29. Oktober 2016, 18:52

Danke, dass Du Eure Reiseerlebnisse mit uns teilst. Bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung... lg Pia😊
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

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Aishak (30. Oktober 2016, 09:31)

toetske

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Samstag, 29. Oktober 2016, 21:28

Hallo Andrea,

Herzlichen :danke: für die Reiseschilderungen und Fotos! Freue mich auf die Fortsetzung.

VG. Toetske

Wunderbarer Blick nach Hout Bay

Nur Schade dass die Felsen so gross sind ;)

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Aishak (30. Oktober 2016, 09:31)

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 13:39

09.10. Kapstadt - Hermanus

Früh morgens regnete es, dann kam langsam die Sonne raus.
Nach einem wieder sehr feinen Frühstück gab uns Sue noch selbstgebackene Cookies mit auf den Weg. Wir packten schweren Herzens unsere Koffer. In diesem Guesthouse fühlten wir uns wirklich sehr wohl. Wir bedankten uns mit Schweizer Schokolade und machten als Erinnerung noch ein Gruppenfoto.

Dann ging es durch Kapstadt auf die N2. Rechterhand liegt Khayelitsha, eines der grössten Townships Südafrikas. Wir hatten Townships mit unseren Kindern besprochen; diese persönlich zu besuchen traute ich mich mit Kindern nicht. :S Mein Mann und ich waren vor 12 Jahren mit einem lokalen Führer in den Townships.

Bei Sommerset West bogen wir auf den Clerence Drive (R44) ab.
Unser nächster Stopp war Stoney Point in Bettys Bay - die andere Pinguinkolonie Südafrikas. Mit der Wild Card ist der Eintritt gratis.

Hier gab es mehr Pinguine, aber auch Dassies und andere Wasservögel.



Pinguin mit einem Jungtier:



Da ich bei Boulders Beach schon Fotos von Pinguinen gezeigt habe, hier mehr von den anderen Tieren;
insbesondere die Dassies (Klippschliefer) hatten es uns - v.a. den Kindern - angetan:



Denn sie hatten auch Babies: :love:



Einfach nur knuffelig: :D



Und gleich nochmal eines: :love:



Und dann noch zu den anderen Tieren wie z.B.





Es verging eine ganze Weile, bis wir uns von diesem Ort losreissen konnten. Rückblickend können wir sagen, dass uns Stoney Point weitaus besser gefallen hat als der Boulder's Beach.
Zwar hatten wir beim letztgenannten Glück, dass wenige Personen vor Ort waren, aber Boulder's Beach wird auch von den Bussen angefahren und hat somit um einiges mehr Besucher als Stoney Point. Hinzu kommt, dass Stoney Point grösser ist und auch mehr Tieren ein Zuhause ermöglicht.

Dann fuhren wir nach Hermanus und checkten beim (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ein.



Pool im Innenhof:



Wohn-/Schlafzimmer:



Dusche/WC:



Und dann der Ausblick vom Wohn-/Schlafzimmer aufs Meer! :D Gleich hinter der Strasse verläuft der Cliff Path (die Strasse war übrigens nicht laut).



Wir richteten uns kurz ein, spazierten anschliessend dem Cliff Path entlang zum alten Hafen von Hermanus (Old Harbour) und hielten Ausschau nach Walen in der Bucht.



Die Wale Cryer sassen auf den Bänken, aber 'schrien' nicht. Wie wir am nächsten Tag erfuhren lag es daran, dass alle Wale auf der anderen Seite der Bucht bei De Kelders waren.
Trotzdem hatten wir Glück und sahen einen Wal auf dieser Seite. :thumbsup:



Auch hier auf dem Cliff Path huschten die kuschligen Tierchen (Dassies) herum:



Noch zwei weitere Eindrücke vom Cliff Path:





In Old Harbour besuchten wir das kleine Walmuseum (Wale House; 20R/Erwachsene, 5R/Kind).
Mit einem Eis in der Hand liefen wir zum Guesthouse zurück und die Kids probierten den Pool aus. Brrrr, das Wasser war aber kalt! Aber eine echte Wasserratte stört das nicht. :rolleyes:

Abends ging es mit dem Auto wieder ins Dorf. Wir tankten (450R) und gaben dem Fensterputzer seine 5 Rand. Im Burgundy reservierten für den nächsten Abend einen Tisch (für heute war es schon ausgebucht).
Das Nachtessen nahmen wir beim Europa-Restaurant Village Square ein. Es war ok und die Bedienung sehr freundlich.



Aber auf jedem Essen hatte es immer tonnenweise Zwiebeln. ?( :thumbdown:



Dann fuhren wir ins Guesthouse zurück und sanken müde in unsere Betten. Psssst..... :sleeping:

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 14:14

10.10. Hermanus

Heute stand eine Wal-Bootstour an! Wir hatten am Vorabend das Guesthouse gebeten, für uns zu reservieren. Somit hatten wir heute eine Buchung für 11:00 Uhr.
Um 08:00 Uhr sassen wir beim Frühstück und uns wurde gesagt, dass es sehr windig werde. Somit war noch unklar, ob die Tour um 11 Uhr überhaupt stattfinden würde.

Auf Anraten hin fuhren wir um 08:30 zum Hafen. Dort gab es drei Veranstalter, welche um 9 Uhr rausfuhren. Wir fragten, ob vielleicht noch irgendwo Platz für die 9-Uhr-Tour vorhanden wäre.
Die erste hatte nur noch zwei freie Plätze, aber beim zweiten Anbieter hatten wir Glück! :thumbsup: Und um es vorneweg zu nehmen: um 11 Uhr fuhr kein Boot mehr raus.... :whistling:

Nach einer kurzen Instruktion sowie Vergabe von Schwimmwesten für die Kids (zwingend) und die Erwachsenen (optional) ging es los. :D

Da die Wale wie erwähnt auf der anderen Seite der Bucht waren, mussten wir bis fast nach De Kelders rüberfahren.



Die Boote fuhren nicht mehr so nahe an die Tiere ran wie bei unserem letzten Besuch vor 12 Jahren.
Zwar sieht man die Wale so nicht mehr so gut, aber für die Tiere (die ja mit den Jungtieren hier sind) ist es so viel besser und ich unterstütze diese Vorgehensweise vollkommen.



Bitte entschuldigt die folgenden Fotos: aber beim herrschenden Wellengang war ich überhaupt froh, den Wal beim Abdrücken einigermassen scharf vor der Linse zu haben :whistling:







Einfach relaxt:



Hier sieht man Mutter und Kind:







Bei der Rückfahrt mussten wir gegen die Wellen fahren. Während wir auf der Hinfahrt noch über die Kotz-Tüten gewitzelt hatten, wurden sie nun rege gebraucht.... Da sahen einige weisser als ein Leinentuch aus....
Uns vieren ging es ok. Aber hätten sie die Seitenwände nicht geöffnet, wäre uns vom Gestank schlecht geworden. :thumbdown: Tja, eine Erfahrung die ich so noch nicht kannte... muss aber auch nicht wieder sein. :whistling:

Zurück am Hafen brachten gerade die Fischer ihren Fang rein. Wir schauten kurz zu und gingen dann wieder, weil wir das Gefühl hatten, dass sie keine touristische Gesellschaft wollten.

Im Guesthouse machten wir uns frisch und fuhren dann wieder ins Dorf. Wir nahmen noch unseren Wäschesack mit und wollten mal schauen, wie das mit einer Laundry klappt. Die erste Laundry, die wir anfragten, hatte keine Kapazität mehr, uns die Wäsche bis am Abend zu machen. Bei der zweiten ging es dann problemlos. Wir hatten Socken, Unterwäsche, T-Shirts; alles gewaschen, getrocknet und zusammengelegt für 66 Rand!! (2,1 kg) Ja klar, machen wir. Wir hatten keine Kleidungsstücke drin, auf welche wir überhaupt nicht verzichten konnten. Somit konnten wir das Abenteuer durchaus eingehen.
Um kurz vor 17 Uhr holten wir die Wäsche wieder. Welch eine Überraschung! Alles tip top!!!! Super Service und vollends zu empfehlen.

Wir bummelten noch etwas am Beach und gingen dann ins Burgundy zum Nachtessen (503 Rand).



Das Essen war sehr köstlich und das Restaurant voll besetzt. Also unbedingt vorgängig reservieren!




Heute hatten wir noch einen Zwischenfall, den ich im Reisebericht eigentlich nicht erwähnen wollte. Aber schlussendlich gehört er auch dazu und es soll auch anderen helfen, es nicht so erleben zu müssen:
Die unschöne Erfahrung beim Bargeldbezug am ATM der FNB ist mir extrem eingefahren. Es war kein eigentlicher Überfall, sondern der klassische Pishing-Fall. Wir standen mit unseren Kindern am sonst leeren Bancomat und bezogen Bargeld. Karte und Geld in der Hand, wollten wir schon weglaufen, als aus dem Nichts zwei Schwarze uns zum Bancomat zurückdrängten. Einer zwängte sich zwischen mich und die Kinder, so dass ich mit dem Schutz der Kinder beschäftigt war. Mein Mann dadurch abgelenkt merkte nicht, dass der andere ihm die Kreditkarte aus der Hand nahm. Dann sagte er etwas von Transaktion abschliessen und schob die Karte in den Schlitz (nach Rückfrage bei der Bank stand fest, dass er überhaupt keine Karte reinschob). Die beiden Männer waren sehr grob und ich konnte nicht mehr zu meinem Mann am Bancomaten. Die Kinder waren mittendrin....
Schlussendlich bequatschten sie offensichtlich meinen Mann so weit, dass er seinen Code nochmals eingab. Nachher wurden wir belehrt, dass er den Code im Feld der Telefonnummer für Rückmeldungen eingegeben hatte.... Der Code wurde somit angezeigt.... Plötzlich waren die Männer so schnell weg wie sie gekommen sind. Total geschockt standen wir vor dem Bancomat. Ist nun unsere Karte noch drin? Also da bleiben.
Unverzüglich haben wir in die Schweiz angerufen und die Karte sperren lassen. Schon zu spät! Die ganze Tageslimite wurde bezogen...

Obwohl wir klipp und klar wussten, uns nicht von Fremden 'helfen' zu lassen, ist es doch passiert. :thumbdown: Von 'Helfen' war bei dieser Grobität nicht mehr die Rede, zudem verkomplizierte die Tatsache, dass Kinder involviert waren. Und die zwei waren Profis, nichts zu diskutieren.

Eigentlich hatten wir ja nur finanziellen Schaden erlitten, denn verletzt wurde niemand. Die Brutalität der Typen und die Tatsache, dass meine Kids dabei waren, hielt mich aber die ganze Nacht wach.... bei jedem zukünftigen ATM-Besuch ging immer nur ein Erwachsener alleine...

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 14:27

Liebe Andrea, vielen Dank für deinen interessanten, detaillierten Reisebericht! Bei uns geht es im April los, weshalb ich schon fleißig am Planen bin. Wie hast du denn diese anschauliche Routenplanung mit all den Zwischenstopps auf der Karte hinbekommen? Mit Google Maps? Ich habe mich daran auch schon versucht, aber nur eine Route von A nach B geschafft. Für einen Tipp wäre ich dankbar! Liebe Grüße - ich freue mich schon auf weitere Berichte eures Familientrips! :)

Aishak

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 14:31

Hallo Haengematte73

Danke für die Blumen :)
Ja, die Karten habe ich mit Google Maps erstellt; wenn du zwei Destinationen hast, dann kannst du unterhalb auf das +-Zeichen klicken, um weitere Destinationen einzufügen. Verschieben kannst du die mit Drag & Drop. Max. 10 Destinationen. Falls es nicht geht, schreibe mir eine PN, dann können wir off-topic weiterdiskutieren.

Liebe Grüsse
Andrea

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Haengematte73 (30. Oktober 2016, 14:58)

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 15:08

Danke für die rasche Antwort, Andrea! Gleich morgen werde ich es mal ausproberen (zum Glück sind ja Herbstferien :-) und mich ggf. noch mal bei dir melden: LG von Tessa

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Aishak (30. Oktober 2016, 15:28)

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 17:36

:danke: Hallo Andrea,

Ich finde es gut, dass du in deinem supertolles, sehr ausführlichen Bericht auch negative Seiten aufzeigt. Das mit dem Phishing war ja echt schlimm - Gott sei Dank ist euch körperlich nichts passiert.

Aber es gehört halt zu dem Urlaub ja dazu - und passiert nicht nur in Südafrika. Ist aber vielleicht Warnung zur Vorsicht für Andere.



Freue mich auf die Fortsetzung und schicke liebe Sonntagsgrüße.

Pia
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