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Cassandra

der weg ist das ziel

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21

Mittwoch, 11. Januar 2017, 09:01

Liebe Barbara, lieber "master",

danke für die Infos.

O.k.-dann rechne ich mit gut 2 h Vorlauf -lieber etwas Luft haben.
Mals schaun, ob wir dann die Boots Tour machen oder nicht.
wir wollen eh vor Ort von der Lodge aus buchen.

VG Eva

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tripilu (11. Januar 2017, 21:39), bibi2406 (11. Januar 2017, 14:46)

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22

Montag, 23. Januar 2017, 19:58

Überarbeitete Tour

Hallo,

Nach vielem hin und her habe ich noch das ein oder andere verändert und bin jetzt ganz zufrieden. Wir haben jetzt gerade am Anfang weniger Strecke und eigentlich alles untergebracht, was wir uns wünschen.

Nach momentanem Stand sieht es jetzt so aus:

3 N Nkomazi Game Reserve
3 N Malelane- Khandizwe River Lodge
1 N Lower Sabie, wir hoffen auf ein Zelt
2 N Sabi Sands Elephant Plains
2 N Iketla Lodge zum Wandern
1 N Mopani Rest Camp
2 N Pafuri Camp
1 N Tzaneen Glenogle Farm

Eventuell ist noch im Gespräch statt Nkomazi doch den Mapungubwe mit reinzunehmen, aber da die Strecke doch nochmal ganz schön weit ist haben wir uns momentan für Nkomazi entschieden.
Ich denke aber dass die Pafurigegend unseren Hunger nach Baobabs stillen sollte und man kann eben nicht alles haben ;)
Was meint Ihr ist die Strecke Mopani- Pafuri machbar?
Ebenso Elephant Plains -Ohrigstad, geht das? Wo fährt man zum EP rein?
Ich denke wir haben jetzt einen schönen Mix aus alt und neu. Die Route ist sehr tierlastig, aber deswegen haben wir Pafuri ans Ende gelegt. Dann sind wir hoffentlich gesättigt und können die Landschaft genießen :D


LG
Barbara

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23

Montag, 23. Januar 2017, 20:24

Mopani - Pafuri ist gut machbar, aber halt ohne viel drumherum (du möchtest ja spätestens um drei dort sein, lieber früher).
Zum EP gehts via Gowrie Gate. Bis Ikelta ist das kein Problem, eher Lower Sabie - EP ist die lange Strecke (dort dito: du willst idealerweise zwische 1 und 2 ankommen)

Baobabs gibts in Pafuri definitiv einige - unter anderem einer der grössten Südafrikas ;)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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mulanje

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24

Montag, 23. Januar 2017, 20:28

Was meint Ihr ist die Strecke Mopani- Pafuri machbar?


hallo ist einfach , je nachdem wie die tierlage ist ca 3 st direct

ich wurde auf jeden fall oben einige lops fahren ein traum

noch ein tip wen ihr I'm return Africa pafiuri camp ubernachtet braucht ihr fur diese zeit kein park fee fur den kruger zu bezahlen

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Montag, 23. Januar 2017, 21:03

Bis Ikelta ist das kein Problem, eher Lower Sabie - EP ist die lange Strecke (dort dito: du willst idealerweise zwische 1 und 2 ankommen)
Sollten wir dann lieber Skukuza nehmen statt Lower Sabie?
Baobabs gibts in Pafuri definitiv einige - unter anderem einer der grössten Südafrikas
Das hört sich gut an

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tripilu (23. Januar 2017, 22:39)

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26

Dienstag, 24. Januar 2017, 04:51

Wenn ihr die Wahl habt, dann würde ich sogar sagen lieber Satara! Die drei Tage davor werdet ihr ja genug Zeit für den Süd-Krüger haben und via Orpen Gate ist man am schnellsten in EP (schau dir die Zufahrt mal auf einer Karte an). So könntet ihr davor noch in Ruhe die S100 / Sweni-Region abfahren und hättet am Morgen dann keinen Stress auf der ebenfalls attraktiven Strecke zum Orpen Gate.
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maddy

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Dienstag, 24. Januar 2017, 08:02

Hallo Barbara,

Eine schoene Reise hast du da zusammengestellt!
Ich denke aber dass die Pafurigegend unseren Hunger nach Baobabs stillen sollte und man kann eben nicht alles haben ;)
Wenn ihr Baobab Fans seid, muesst ihr unbedingt den groessten von allen, den Sagole Baobab besuchen gehen, wenn ihr schon in dieser Gegend seid!



Gruss aus Sodwana
Maddy
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28

Dienstag, 24. Januar 2017, 08:14

Hallo Barbara

Deine Route wird bei jeder Änderung besser. :D
Wo fährt man zum EP rein?
Wie schon gesagt wurde, geht es (nur) via Gowrie Gate rein. Eine genauere Beschreibung findest du auf der EP-Homepage (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Liebe Grüsse
Andrea

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bibi2406 (24. Januar 2017, 08:31)

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29

Dienstag, 24. Januar 2017, 10:11

Wenn ihr die Wahl habt, dann würde ich sogar sagen lieber Satara! Die drei Tage davor werdet ihr ja genug Zeit für den Süd-Krüger haben und via Orpen Gate ist man am schnellsten in EP (schau dir die Zufahrt mal auf einer Karte an). So könntet ihr davor noch in Ruhe die S100 / Sweni-Region abfahren und hättet am Morgen dann keinen Stress auf der ebenfalls attraktiven Strecke zum Orpen Gate.
Das hört sich prinzipiel richtig an, ich habe aber meine Zweifel, dass es realistisch ist. Wir müssen ja ab Malelane Gate erst über Lower Sabie (dort frühstücken) fahren und dann sind es noch 100 km bis Satara. Das ist doch zu weit, oder? Auch über Skukuza ist es noch sehr weit.
Ich dachte an Lower Sabie, weil ich sehr gerne die Gegend um den Mlondozi Damm und die H10 fahren würde. Die H 1-3 bis Satara und die H 7 sind aber sicher genauso schön. Alle Wege haben 5 Sterne im Kruger Self-drive.
Wobei, wenn wir um ca.11:00 Uhr in Lower Sabie wegfahren, sollten wir es schon schaffen. Natürlich müssen wir dann die Teerstraße nehmen, aber da sieht man ja auch eine Menge.
Die Lower Sabie Region ist halt vom Malelane Gate schon weit und würden wir vom Haus aus nicht machen, wenn wir dort übernachten würden.
Letztes Jahr sind wir außenrum zum Crocodile Bridge Gate gefahren, ist aber kein so schöner Start für Game Drives.


Insgesamt sind wir noch am zweifeln ob wir am Anfang Nkomazi machen oder doch lieber am Ende Mapungubwe.
Beides ist schön, einmal Landschaft und viele Tiere einmal neue Landschaft dafür weniger Tiere. Das ist echt schwer!

@ Florian: Ihr wart ja schon im Mapungubwe. Was würdet ihr sagen? Mapungubwe oder Nkomazi?
Danke übrigens für deine Tipps, ich habe sie alle beherzigt. Tzaneen mit einbezogen, die Fahrt über den Krüger nach Pafuri und Iketla hat auch noch ihren Platz gefunden.

Soweit meine Überlegungen, danke an Euch alle für die guten Tipps :danke:
LG
Barbara

parabuthus

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Dienstag, 24. Januar 2017, 10:26

Hi Barbara,

wir fanden den Mapungubwe absolut klasse. Die Landschaft ist wirklich einmalig schön und für südafrikanische Verhältnisse sehr speziell und individuell. Wir hatten bei unserem Besuch leider das Pech, daß aufgrund der Dürre der Limpopo nahezu vollständig ausgetrocknet war. Da war es mit den Tiersichtungen ein wenig eingeschränkt.

Gleichwohl haben wir den Besuch sehr genossen. Das Leokwe Camp ist eines der schönsten Sanparkscamps überhaupt mit einem sensationellen Pool aus dem heraus man nicht selten Elefanten aus nächster Nähe beobachten kann.

Der Park liegt für viele Routen ein wenig abseitig, aber wenn man die Möglichkeit hat, würde ich diesen Park unbedingt mitnehmen - daran besteht überhaupt kein Zweifel.

Übrigens ist der Baobab dort absolut common - man sieht ihn buchstäblich überall - das würde dir sicher gut gefallen. Da ihr ja die Mehrzahl eurer Stationen im oder rund um den Krüger geplant habt, wäre dieser Park sicher eine Abwechslung. Je nach Strecke der An- und Abfahrt würde ich 3 Nächte empfehlen und mindestens einen SUV.

Zu den Straßen im Krüger folgendes: Ich habe mir auch besagte Buch gekauft und fand es interessant. Ich gehe aber davon aus, daß die Frequentierung der einzelnen Straßen auch sehr von den Jahreszeiten bzw. der Austrocknung der Wasserquellen unterliegt. Prinzipiell würde ich meinen, daß wir nahezu 80 % unserer wirklich spektakulären Sichtungen von Teerstraßen aus gemacht haben und nur eine kleine Minderheit von Gravel Roads. Insofern kann ich diese Bedenken hinsichtlich der Tar-Roads überhaupt nicht teilen. Die H-7 und die Teerstraße zwisch Lower Sabie und Sklukuza waren absolute Volltreffer. Dort hatten wir insgesamt 3 x Leopard und etliche Löwen gesehen - übrigens nicht morgens, sondern gegen Mittag. Eine Garantie würde ich daraus jedoch nicht herleiten. Es ist und bleibt eben Glück.

LG

Christian

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bibi2406

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Dienstag, 24. Januar 2017, 10:49

Danke dir Christian für deine Einschätzung :danke:
Dass die Landschaft dort einmalig ist stimmt absolut, deswegen würde ich ja gerne hin. Das Leokwe Camp gefällt mir auch sehr gut, vor allem die Lage, der Pool, der Blick....
Nur die Kinder wollen gerne Tiere sehen und ich hatte mich in die Gegend vom Nkomazi verliebt und das Preis Leistungsverhältnis dort ist echt gut. Zum Ankommen taucht man dort sofort ein in Afrikafeeling.
Da wir aber vorher im Pafuri Camp sind überlege ich, ob die Landschaft nicht vergleichbar ist und Mapungubwe- Pafuri sich ähnlicher sind, als Nkomazi- Pafuri.

Sprich, habe ich alleine von Pafuri schon einen richtigen Eindruck vom Norden, oder ist der Mapungubwe dazu unverzichtbar? Wir haben auch nur zwei Nächte und vor allem die Rückfahrt zum Flughafen finde ich vom Pafuri mit Tzaneen als Zwischenstop besser gelöst. Vom Mapungubwe zurück wäre höchstens das Madi a Thava eine Option, dafür zwei Tage. Oder Entabeni.

Zu den Teerstraßen kann ich dir nur zustimmen. Wir hatten auch die besten Sichtungen dort. Das lag aber vermutlich auch an der Dürre, da an den Straßenrändern noch das letzte Gras wuchs.
Ich hoffe ja sehr, dass es nächstes Jahr besser aussieht und auch wieder mehr Flüsse Wasser führen.
Das Buch ist ja noch aus Zeiten vor der Dürre, man kann es nur als groben Anhaltspunkt nehmen, macht aber trotzdem sehr viel Spaß darin zu schmökern. Es weckt absolut die Lust auf Krüger!

LG Barbara

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tripilu (24. Januar 2017, 20:33)

M@rie

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Dienstag, 24. Januar 2017, 11:01

Wobei, wenn wir um ca.11:00 Uhr in Lower Sabie wegfahren, sollten wir es schon schaffen.
um nach EP zu kommen? nein, das wäre zu spät, denn ihr müsstest ja erst mal zum Kruger Gate oder Phabeni Gate raus, dann nach Hazyview, um via R40 nach Acornhoek zu fahren und von dort über die Dörfer zum Gowrie Gate * (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) * (eine andere Streckenführung ist nicht empfehlenswert)- wir sind damals in umgekehrter Richtung von EP "nur bis zur" Rhinopost Safari Lodge (oberhalb Skukuza) gefahren, nach Morning Drive und Frühstück gegen 10:30 in EP los waren wir dann ca 14:30 in der RPSL, also nur kurz frisch machen und direkt wieder auf Game Drive, m.E. müsstet ihr gegen 11:00 den Kruger bereits verlassen haben ;)
lG M@rie

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sunny_r (26. Januar 2017, 22:45)

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33

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:15


Da wir aber vorher im Pafuri Camp sind überlege ich, ob die Landschaft nicht vergleichbar ist und Mapungubwe- Pafuri sich ähnlicher sind, als Nkomazi- Pafuri.

Sprich, habe ich alleine von Pafuri schon einen richtigen Eindruck vom Norden, oder ist der Mapungubwe dazu unverzichtbar?

Naja, unverzichtbar? Ist mir jetzt zu groß. Aber die Wortwahl "einmalig" im Hinblick auf die Landschaft mit den Kopjies und den Babobabs in Kombination mit dem sonst sehr mächtigen Limpopo und dem anderen Zufluß (Shawe?) war nicht willkürlich, sondern so auch gemeint. Soweit es übrigens um das berühmte "Afrika Feeling" geht, dürfte der einsame und abgelegene Mapungubwe NP ja geradezu ideal sein, auch wenn es jetzt nicht die klassische Tania Blixen Kulisse ist.

Die Pafuri Gegend wiederum ist für den Krüger Großraum sehr speziell, insbesondere landschaftlich.

Mit den Tieren ist das ja immer so eine Sache. Was ist jetzt viel? Mapungubwe ist Big 5 Country. Gesehen haben wir Elefanten und (aus nächster Nähe :huh: ) gehört haben wir Leoparden. Mit Genet Cats und diversen anderen Tieren gab es sehr wohl auch brauchbare Tiersichtungen - und das bei wirklich schlechtesten Bedingungen. Es bestehen im übrigen im Leokwe Camp allergrößte Chancen, Tiere von der eigenen Veranda aus zu sehen - vermutlich höhere als bei manch einer privaten Lodge. Einigen von uns waren diese Begegnungen sogar fast ein wenig zu nah...

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Dienstag, 24. Januar 2017, 11:28

@ Marie

Nein, nicht um nach EP zu kommen, sondern nach Satara, um so wie KOa master vorgeschlagen hat in Satara statt in Lower Sabie zu übernachten. Von Satara ist es wohl nicht so weit bis EP

M@rie

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Dienstag, 24. Januar 2017, 11:51

Nein, nicht um nach EP zu kommen, sondern nach Satara

also bei der folgenden Planung
3 N Malelane- Khandizwe River Lodge
1 N Lower Sabie, wir hoffen auf ein Zelt
2 N Sabi Sands Elephant Plains

würde ich nicht von Malelane für eine Nacht nach Satara fahren (aber auch nicht in LS), von der Gegend rund um Satara hätte man da m.E. nämlich auch nicht wirklich was, ich persönlich würde dann eher in Pretoriuskop unterkommen, denn dann könnte der Tag Malelane-Pret ganz genüsslich z.B. via Transport Dam geschlichen werden und am nächsten Tag via S7 und S10 am Phabeni River zum Phabeni Gate - die Gegend um Pret wird gerne mal "vernachlässigt", weil Pret nicht immer "routengünstig" liegt, dabei gibt es dort viel zu entdecken.
lG M@rie

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Dienstag, 24. Januar 2017, 12:43

Die Gegend um Pretoriuskop können wir besser vom Haus aus machen, als Lower Sabie. Deshalb dachten wir daran einen ganzen Tag im Krüger an diese Stelle zu setzen, dann müssen wir nicht zum Haus zurück.
Wenn wir um ca.7:00 Uhr oder früher starten sollten wir es bis 11:00 Uhr bis LS schaffen, Frühstücken und dann weiter nach Satara. Das sind 98km. Natürlich hat man nicht die Ruhe und Zeit alles ausführlich zu befahren, aber besser als " aussenrum" ist es doch in jedem Fall. Wir haben 5-6h Zeit für diese Strecke und können noch am Picknickplatz pausieren.
Ich denke schon, dass das geht. Sind insgesamt 170km, aber das hatten wir letztes Jahr auch einmal und war kein Problem. Mir kommt es nicht vor wie ein Fahrtag, wenn ich durch den Krüger fahre. Hier ist der Weg das Ziel.

M@rie

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37

Dienstag, 24. Januar 2017, 13:35

vllt war ich missverständlich.... ich würde bei der Planung weder in LS noch in Satara unterkommen, sondern in Pretoriuskop und dann aussen rum, das ist für EP m.E. die beste Möglichkeit, jedenfalls um dann rel. entspannt an der ersten Game Drive in EP teilzunehmen
lG M@rie

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38

Dienstag, 24. Januar 2017, 13:55

würde ich nicht von Malelane für eine Nacht nach Satara fahren (aber auch nicht in LS
Von Satara ist die Anreise nach EP doch auch entspannt,oder?

Wie gesagt die Gegend nördlich von Lower Sabie kennen wir noch nicht, Pretoriuskop kenne ich schon, machen wir aber sicher vorher schon. Diese Gegend finde ich auch besonders schön mit den Koppies.

M@rie

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39

Dienstag, 24. Januar 2017, 14:41

Von Satara ist die Anreise nach EP doch auch entspannt,oder?
aber dafür am Tag zuvor Stress, der sich vermeiden liesse ;) und die Fahrt von Malelane via LS nach Satara würde ich mir persönlich nicht antun, viel zu sehr "minutiös getacktet", es darf keine Sichtung, kein Crossing, nichts dazwischen kommen...
lG M@rie

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:35

So wir haben uns entschieden, wir wiederholen doch nicht nochmal Nkomazi sondern erkunden doch lieber etwas Neues mit dem Mapungubwe und Entabeni.
Und Satara wird es wohl eher werden als Lower Sabie. Somit sieht es jetzt so aus

3N Malelane Khandizwe
1N Satara, die lange Fahrt ist für uns ok
2N Elephant Plains
2N Iketla Lodge
1N Mopani
2N Pafuri Camp
2N Mapungubwe Leokwe
2N Entabeni, wahrscheinlich Lakeside Lodge oder je nachdem, wer ein günstiges Winterspecial anbietet

Ich denke das passt jetzt ganz gut, allerdings ist es deutlich teurer geworden, als ich wollte :whistling: Bleibt noch abzuwrten, wie sich der Rand entwickelt ich hoffe er fällt nicht immer weiter :wacko:
Danke für die vielen Tipps :danke:


LG
Barbara

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