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Daniel

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Thursday, April 26th 2007, 12:51pm

Ein bisschen Musik gefällig?

Goeiedag, mense!

Ich bin ein neues Mitglied in diesem schönen Forum, und nachdem ich in einem Thread gerade die südafrikanische Musik glorifiziert habe, will ich mal versuchen, ob ich hier einen "musikalischen Thread" initiieren kann.

Aus persönlichen Gründen möchte ich mit einem Song in afrikaanser Sprache beginnen. Aber nicht mit einem der popeligen Schlager, wie man sie auf Radio Pretoria oder Radio Rosestad hören muss, sondern mit einem Lied, das beweist, dass Afrikaans richtig gut klingen kann: "Afrika Kind" von Machiel Roets. Im folgenden Video hat er für sein Piano wohl den ungewöhnlichsten Standort gefunden, den man sich vorstellen kann:

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Hartlike groete

Daniel,
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Daniel

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Thursday, April 26th 2007, 2:31pm

Und hier habe ich gleich als Kontrast etwas sehr "Urban-Afrikanisches" aus Kapstadt. Blue African Skies:

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Die Sprache dürfte Xhosa sein, oder? ?(

Herzliche Grüße

Daniel
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Thursday, April 26th 2007, 8:24pm

Mandoza und der Kwaito

Wenn man junge SüdafrikanerInnen nach ihrer Lieblingsmusikrichtung fragt, werden viele von ihnen (und keineswegs nur Schwarze) mit "Kwaito" antworten.

Kwaito ist in den neunziger Jahren in den Townships entstanden und ist eigentlich nur in Südafrika populär, aber dort dafür wirklich populär. Wer es noch nie gehört hat: Kwaito ist von der Musik her Hip Hop in Zeitlupe, begleitet von Sprechgesang meist in Zulu, seltener in den anderen Landessprachen

Ich selbst bin jetzt nicht so der große Kwaito-Fan, aber meine Freundin Yvette (eine Burin aus Bloemfontein ) schwärmt mir seit Jahren etwas von Kwaito und von diesem Herrn hier vor: Mandoza.

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Im Jahr 2000 hat eines seiner Alben Platinstatus bekommen, und seitdem ist Mandoza (der eigentlich Mduduzi Tshabalala heißt und 1978 in Soweto geboren wurde) unverändert groß im Geschäft.

Herzliche Grüße

Daniel
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Thursday, April 26th 2007, 8:29pm

Fokofpolisiekar - Punkrock vom Kap

Die afrikaanse Band, die dem Clichébild der konservativen und kreuzfrommen Buren wohl am meisten widerspricht, kommt aus der Nähe von Kapstadt und trägt den herrlichen Namen "Fokofpolisiekar". Der Name bedeutet das, wovon ihr glaubt, dass er es bedeutet, und einige südafrikanische Radiostationen nennen die Band daher auch einfach: "Polisiekar".

Ihre Musik kann man als Punk Rock klassifizieren, und auch das ist Lichtjahre entfernt von der "guten alten Burenmusik".

Kontroversen gab es um Fokofpolisiekar schon genug: Bei einer ihrer CD-Präsentationen zum Beispiel sprangen die Bandmitglieder von der Bühne, um sich an einer Schlägerei zu beteiligen. Die größte Aufregung um die Band gab es jedoch immer über religionskritische Äußerungen, denn damit kann man sich in Südafrika und gerade bei den Buren so richtig in die Nesseln setzen .

Obwohl die Band sehr erfolgreich ist (und - was ungewöhnlich ist - als afrikaanssprachige Band auch von rein englischsprachigen Radiosendern Südafrikas gespielt wird), gibt es Auflösungsgerüchte. Zurzeit arbeiten einige der Bandmitglieder an Soloprojekten, und ein neues Album ist noch nicht angekündigt.

Warum Fokofpolisiekar für konservative Buren harter Tobak ist, wird klar, wenn man sich das Video von "Brand Suid-Afrika" anschaut:

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Punkrockige Grüße

Daniel
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Friday, April 27th 2007, 9:02am

90 Zugriffe und keinerlei Feedback – ist sowas normal?

Na ja, was soll’s? Le weekend arrive (wie der Franzose sagt ), und deswegen singe und tanze ich vergnügt vor mich hin:

Du bi du bi du bi bai

Du bi du bi du bi bai

He, das könnte ein Hit werden.

Also, ehrlich gesagt, war das bereits ein Hit . Freshlyground hatte damit einen echten Nummer-1-Hit in Südafrika. Die Band kommt aus Kapstadt und ist so bunt wie das Land selbst. Auch in Europa sind die „Frischgemahlenen“ keine Unbekannten mehr und wurden 2006 mit einem MTV Award ausgezeichnet. Inzwischen hat Freshlyground sogar eine deutsche Website: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) .

Wollen wir uns „Doo bee doo“ mal anhören und angucken?

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)


Na ja, ein Gesangsunterricht könnte mir wohl nicht schaden, und Tanzunterricht auch nicht. Letzteren könnte ich ja beim „weißen Zulu“ nehmen: Johnny Clegg . Johnny Clegg (in England geboren und in Rhodesien aufgewachsen, ehe er als Jugendlicher nach Johannesburg kam) wurde zunächst Anfang der achtziger Jahre mit seiner Band Juluka bekannt. Später gründete er Savuka, die Musik wurde poppiger, rockiger und auch erfolgreicher – aber ausgerechnet nach einer Deutschlandtournee löste sich die Band auf .

Anschließend gründete Clegg wieder eine neue Band, und die heißt ausgerechnet: Juluka. Und nach einigen ruhigeren Jahren hört man von Johnny Clegg inzwischen wieder etwas mehr:

Das folgende kennt wahrscheinlich jeder, der Südafrika mag und noch nicht über sechzig ist. Die „Scatterlings of Africa“:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

(Website: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) )


Was macht ihr eigentlich am Wochenende? Na ja, die, die in Südafrika wohnen, können sich ja in ihren VW Käfer setzen und durch das Land fahren – so wie Alta Joubert:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

(Die Musik klingt irgendwie nach „NDR-Schaubude“, aber die Landschaftsaufnahmen im Clip sind nicht schlecht. Übrigens ist im Clip als Sängerin „Lize Beekman“ eingeblendet – da muss jemand blau gewesen sein , denn die Sängerin ist eindeutig Alta Joubert .)

Alternativ kann man sich natürlich auch wie Philip de Villiers aus Kapstadt einfach das ganze Wochenende vor die Glotze („Vorie TV“) setzen . Es lebe die Sofakartoffel:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

(Diesen Link habe ich schon mal im Forum (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) gepostet. Kurz darauf bekam ich eine Mail vom Sänger selbst. Der war nicht etwa böse, sondern hat sich für die Unterstützung bedankt. Übrigens gibt es über Philip de Villiers auf Youtube auch ein Porträt: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) )

Na ja, vielleicht bleibt man wirklich zu Hause. Wenn man Kummer hat, zum Beispiel, weil die Liebste gerade ein bisschen ausgewandert ist – wie in Jak de Priesters „Sally Williams Nougat“:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Was der SPAR bezahlt hat, um gegen Ende des Clips so dick ins Bild zu kommen, weiß ich natürlich auch nicht. . Seine eigene Website hat Jak wahrscheinlich selbst bezahlt: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) Jak kommt aus dem Freistaat (Parys) und hat in Pretoria Deutsch studiert.


Die letzten drei Lieder waren auf Afrikaans, jetzt gibt es noch ein bisschen Kwaito von DJ Mujava als scharfen Kontrast .

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Ja, das ist wirklich etwas anderes als Burenmusik. Etwas ganz anderes als Burenmusik. Zum Vergleich: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) oder (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) . Sorry, da gefällt mir der Kwaito irgendwie doch besser .

Mit natürlich völlig unmusikalischen Grüßen

Daniel .
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AnnoyedHippo

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Friday, April 27th 2007, 10:16am

Hallo Daniel
Danke für Deine informativen Beiträge. Dass Du keine Antworten bekommst, heisst ja nicht, dass dies hier nicht gern gelesen wird, sondern nur, dass keiner was dazu zu sagen weiss. Ist ja auch schon ziemlich speziell, was Du hier von Dir gibst ;)
Was ich mir vorstellen kann ist, dass Du vielleicht mit einem Blog besser aufgehoben bist. Hierzu hat Johannes ein Südafrika-Blog eingerichtet, schau mal hier: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Gruß

Hippo
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matthiasschwalbe

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Friday, April 27th 2007, 10:18am

Hallo Daniel,
will dich mal loben."Hast die Traeds fein gemacht,dru'm wirst'e auch nicht ausgelacht !!! " :]
Leider ist es nicht meine Musikrichtung,bin evtl. auch zu alt fuer diese. :rolleyes:
Ich liebe so Sachen Von Jethro Tull ,Pink Floyd oder Who :]
Na ja war eben alles zu meiner Zeit ;(

LG
Matthias
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Friday, April 27th 2007, 10:34am

RE: Ein bisschen Musik gefällig?

Hi Daniel!

Neeee - mach bitte weiter... :]

Ich klicke alle Musik-Links an und lese sehr gerne Deine Beiträge!
Ich "konsumiere" aber nur im Moment Deine Musik-Rubrik...

Wir können ja mal überlegen eine Link-Sammlung von YouTube-Songs mit SA-Musik zusammenstellen? Würde die dann gesondert dauerhaft auf der Webseite installieren!?

Viele Grüsse aus dem total verregneten Kapstadt

Johannes
___________________________________________
Kapstadt Reiseführer und Kapstadt Community
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Daniel

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Friday, April 27th 2007, 10:35am

Herzlichen Dank für die Antworten. :]

Das mit dem Blog lasse ich mir mal durch den Kopf gehen, AnnoyedHippo. =)

Und Matthias, ich denke, für dich habe ich auch etwas . Nichts zum Gucken, sondern "nur" zum Hören, und zwar von der kernigen südafrikanischen Rockband Blue Scream von ihrem gleichnamigen Album aus dem Jahre 2003:

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Die Datei ist nicht geklaut, sondern als Freeware auf folgender Seite mit Infos zu dieser Band verfügbar:

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Herzliche Grüße

Daniel
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Friday, April 27th 2007, 10:37am

RE: Ein bisschen Musik gefällig?

Hallo, Johannes!

Herzlichen Dank auch dir für die Ermunterung.

Also, beim Wetter in Deutschland bekommt zurzeit niemand nasse Füße.
Es ist Ende April, und wir haben praktisch schon Sommer.

Beste Grüße

Daniel
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Friday, April 27th 2007, 9:54pm

Hulla!

Mir ist aufgefallen, dass ich bisher die Mädels ein wenig vernachlässigt habe. Ist sonst gar nicht meine Art und soll sich auch gleich ändern .

Den folgenden Namen sollte man sich merken, und ich würde ihn mir auch merken, wenn er nicht so schwierig wäre: Thandiswa Mazwai. Sie war erst acht Jahre mehr oder weniger Hintergrundsängerin in Kwaito-Bands und tritt nun endlich solo in Erscheinung.

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Herrlich frisch, oder? Ihre Webpage ist (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

PJ Powers (die eigentlich Penelope Jane Dunlop heißt und aus Durban stammt) ist schon so etwas wie eine Veteranin, denn sie singt schon seit den frühen achtziger Jahren professionell. PJ hat sich damals auch beim südafrikanischen Regime kräftig in die Nesseln gesetzt, denn auf die sogenannten „Rassenschranken“ pellte sie sich ein Ei und trat im Ausland (als weiße Südafrikanerin) bei Anti-Apartheid-Veranstaltungen auf, weshalb ihre Musik ab 1988 in Südafrika hochoffiziell nicht mehr gespielt werden durfte.

Das ist inzwischen zum Glück ja wieder anders, und es wäre auch schade, wenn sie „Jabulani“ nicht geschrieben und gesungen hätte. Im folgenden Video ist PJ selbst gar nicht zu sehen, aber der Clip ist nichtsdestotrotz sehr sehenswert:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Ein Ohrwurm, ne?

Bei „Little Sister“ handelt es sich gleich um zwei Schwestern, nämlich um Debbi und Jenni Lonmon. Von ihnen kann ich zwar nur eine MP3 anbieten, und das auch noch in nicht optimaler Tonqualität, aber ich finde den Song prima:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Kommen wir zur kernigen Karen. Sie wurde in Belgien geboren, allerdings als Tochter südafrikanischer Eltern (Botschaftsangehörige, wenn ich richtig informiert bin), und kam als Kind nach Johannesburg. Dass sie als Burin später mal Rockmusik machen würde, hatten die Eltern wohl eher auch nicht erwartet. Und ihr „Afrikaners is Plesierig“ („Buren sind lustig“) ist auch nicht wirklich Musik von höheren Töchtern:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) .

Website: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) . Es sind wohlgemerkt nicht alle ihre Lieder so „robust“, und viele ihrer Songs sind auch englisch. Übrigens ist Karen Zoid nur einer von drei „Fällen“, in denen ich in einem deutschen Radiosender afrikaanssprachige Popmusik gehört habe. (Die beiden anderen waren Johannes Kerkorrel sowie Anton Goossens.)

Und als ich den Song der folgenden Burenmädchengruppe zum ersten Mal bei Radio OFM hörte, dachte ich mir: Das kennste doch.

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Richtig. Im Original: “Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Takt ….“ von Juli aus Deutschland. Im Afrikaansen wurde bei Shine 4 aus der perfekten Welle allerdings eine „perfekte Welt“, also: „Perfekte Wêreld“.

Haut rein, Mädels!

Daniel,
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Daniel

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Saturday, April 28th 2007, 7:36am

Moin, auch!

Ehe ich heute noch zum Rugby gehe (heute macht der ASV Köln das personifizierte Böse von Handschuhsheim II platt, ich sag`s euch ), noch drei MP3 von der Seite
(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) . Auf diesen Seiten findet sich eine Liste von MP3s, die südafrikanische „Rocker“ und andere Musiker nutzen, um weltweit Werbung für ihre Musik zu machen.

Die erste MP3 spiele ich gerne Bekannten und Verwandten vor und freue mich dann über deren Gesichter . Es gab nämlich bisher nur zwei Reaktionen: Die einen sind begeistert von der coolen Mucke – und den anderen klappen sich die Fußnägel hoch . Ein „Dazwischen“ scheint es nicht zu geben.

Wie dem auch sei, Bühne frei für die Ich-hatte-zwei-Flaschen-Wodka-Stimme und den ausrastenden Punkrock-Organisten von Evolver mit „Freud Said“:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Heimat, deine Orgeln! Boererock goes Metal – oder was!

Das nächste ist harmonischer, aber nichtsdestoweniger sehr ungewöhnlich. Schwarze Südafrikaner machen unterschiedlichste Songs in unterschiedlichsten Richtungen. Aber für gewöhnlich „rocken“ sie nicht. Khumbula ist eine Ausnahme und vermischt traditionelle Klänge mit Rockrhythmen. „Ingoma“ beginnt recht traditionell , aber nach einer guten halben Minute packen die Jungs die E-Gitarren aus :

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Hat was, ne?

Und zum Schluss etwas, das viele kennen: „Shoshaloza“, ein Volkslied, das ich schon in vielen sehr schönen Chorversionen gehört habe, das vor einigen Jahren aber auch schon vom belgischen Ich-kann-zwar-nicht-singen-aber-Millionen-Mamis-braver-Töchter-möchten-mich-als-Schwiegersohn-Tenor Helmut Lotti versaut wurde. Was Mike de Jager aus Durban (jetzt in Großbritannien lebend) mit „Shoshaloza“ gemacht hat, ist hingegen wieder sehr anregend :

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

(Website: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) )

So, jetzt legen wir mal den Handschuhsheimern ein paar Eier ins Malfeld !

Herzliche Grüße

Daniel
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fengi

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Saturday, April 28th 2007, 11:13pm

DANKE DANIEL,

...endlich mal etwas Konstruktives in diesem Forum ( ...es wundert mich, dass dieser Beitrag noch nicht von den üblichen, Südafrikaexperten hier mies gemacht wurde. ) !
Weiter so Daniel, ich lese ( und höre ) deine Informationen echt gern !

fengi
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Sunday, April 29th 2007, 9:26am

Ja Daniel,

auch von mir ein dickes Lob.
fengi soll nicht alleine dastehen, dir die Hand zu schütteln.

Schade jedoch, dass du uns anscheinend nicht so gerne hast wie die Australier :D

Mit denen plauderst du so so herzerfrischend über Cricket und vor allem, denen gibst du deinen vollen Namen.

Nochmals, danke Daniel.

Es gruesst, der Siegfried.

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Siegfried Beitragsschreiber von allerbester Qualitaet und extrem hohem Niveau.
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Daniel

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Sunday, April 29th 2007, 12:13pm

Quoted

Original von Siegfried

Schade jedoch, dass du uns anscheinend nicht so gerne hast wie die Australier :D

Mit denen plauderst du so so herzerfrischend über Cricket und vor allem, denen gibst du deinen vollen Namen.

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)



Rrrrraaaah - Siegfried hat mich erwischt!

:D

Es stimmt, Siegfried. Das Australienforum kenne ich nämlich schon wesentlich länger als dieses Südafrikaforum.

Aber was mein Interesse für diese Länder angeht, war es umgekehrt. Im Anglistikstudium konzentrierte ich mich nämlich mehr und mehr auf südafrikanische Themen (begann damals, auch Afrikaans zu lernen, was mir leicht fällt, da ich seit der Kindheit schon Niederländisch spreche) und begann dann nach dem Examen sogar eine Doktorarbeit zu dem Thema. Dafür sollte ich 1991 sogar für drei Jahre an die damalige Uiversity of Natal (als Assistent deutschen Spachunterricht anbieten und nebenbei Feldforschung für meine Promotion betreiben) - aber dann kam alles anders, und heute verdinge ich mich als Programmierer.

Da man aber vom Programmieren zugegebenermaßen einigermaßen gut leben kann, konnte ich mir irgendwann die eine oder andere Reise leisten, und so fand ich mich 2001 plötzlich in Australien wieder ("Nanu, wie komme ich denn plötzlich hierhin? ?(" ). Seitdem mag ich auch den sogenannten 5. Kontinent sehr.

Damit bin ich fast zu einer gespaltenen Persönlichkeit geworden, was ich gemerkt habe, als Südafrika und Australien am vergangenen Mittwoch gegeneinander bei der Cricket-WM im Halbfinale antraten. Eigentlich war ich neutral, hatte dann aber echtes Mitleid, als die Südafrikaner böse untergingen. Ich hätte mir ein knappes Ergebnis gewünscht.

Und wenn ich singe, können dabei sehr interessante Mixturen entsteheN:

"Waltzing Matilda, Waltzing Matilda
hamba ugadile tanami
once a jolly swagman camped beside a billabong
and he liked the scatterlings of Africaaaa
each and everyone
spirit of Australia - bring us all together
diep in Gauteeeeng - daar verloor ek jou
African shadow man
I am - you are - we are Australian
under the Cape Town sun
Africa is not for sissies
"

Na ja, und einmal habe ich Australien und Südafrika auch schon mit Kanada betrogen: (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Mit verwirrten Grüßen

Daniel
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Sunday, April 29th 2007, 1:51pm

Hamba ugadile ntanami!

Das ist Zulu und heißt auf Deutsch ... äh ... tja .... na ja ... irgendetwas wird es schon heißen.

Gestern habe ich eine Email von einer Nikki Williams bekommen, die sich darin für meine Unterstützung bedankte. Mit dem Namen konnte ich erst nichts anfangen ("Venus Williams? Serena Williams? Aber Nikki Williams? Nee. "), und ich hielt die Mail erst für Spam, nur ist Spam meistens nicht zweisprachig Englisch/Afrikaans. Und dann dämmerte es mir:

Im Afrikaansforum (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) , in dem übrigens weniger Betrieb ist als in der Kleinen Karoo am Ersten Weihnachtsfeiertag, hatte ich im vergangenen Jahr auch schon mal einen Musikthread ( (This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) ) . Und darin kam auch eine wirklich sehr junge Sängerin namens Alexis vor. Alexis stammte aus Port Elizabeth und hatte 2003, als sie vierzehn war , einige Songs aufgenommen, die wesentlich "erwachsenerer" waren als andere Songs von Teenagern. Und beim Lesen der Mail fiel mir gestern wieder ein, dass Alexis nicht wirklich Alexis hieß, sondern Nicole Williams. Also: Nikki Williams. Sie hat aber nicht nur ihren "Nickname" geändert, sondern auch den Wohnort, denn sie lebt jetzt in den USA. (Om eerlik te wees, Nicole, ek sou liewer in PE bly .)

Ich beantwortete daher ihre Mail ("Ah, you are the singer formerly known as Alexis ") und fragte sie brav, ob ich auch in diesem Thread hier (dessen Link ich ihr gab) etwas von ihr posten dürfe. In ihrer Antwort auf meine Antwort war sie damit sogar seeeehr einverstanden.

Also hier leider keine Clips, sondern nur Audio Files, aber die sind richtig gut. Mein persönlicher Favorit ist gleich der erste. Broken Innocence.

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)
(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!) (love_fool).mp3
(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)
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Die "Kleine" hat Stimme, oder?


Als Webpräsenz teilte mir Nicole-Alexis-Nikki folgende URL mit:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)


Herzliche Grüße

Daniel
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Sunday, April 29th 2007, 8:41pm

Quoted

Original von Daniel
Hamba ugadile ntanami!


Hamba ugadile ntanami (be alert and be on guard my child )

Gruss der Siegfried :D
Siegfried Beitragsschreiber von allerbester Qualitaet und extrem hohem Niveau.
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Daniel

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Monday, April 30th 2007, 8:21am

Hamba ugadile ntanami!
The world has crocodile eyes
And when you dance the Oshakati Mamba
Remember to cross yourself twice =)
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Daniel

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Tuesday, May 1st 2007, 7:48am

Hallo, Heinz!

An Streitereien zwischen den alten Forumshasen möchte ich mich als junger Hase hier ohnehin nicht beteiligen.

Danke für deine Musiktipps. Brenda Fassie höre ich auch gerne mal, Freshlyground sowieso, Mafikizolo kenne ich noch nicht. Heute werde ich erst die Maisonne am Rhein und am Rugbyfeld genießen (auch heute wird der ASV wieder gewinnen ), werde dann in den nächsten Tagen aber schauen, was ich von Brenda Fassie und Mafikizolo finde. Wobei mir diese Arbeit auch jemand abnehmen dürfte - dieser Thread ist ja nicht mein alleiniger Spielplatz, nie waar nie?

Beste Grüße in den Mai

Daniel
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Wednesday, May 2nd 2007, 7:42am

Hallo, ihr! :)

Hier schon mal etwas von Brenda Fassie, die ihre Stimme ja sehr viel besser im Griff hatte als ihr Leben. Nachdem sie schon eine längere „Kokain-Karriere“ hinter sich hatte, starb sie 2004 im Alter von gerade mal 39 Jahren an einer Überdosis.

Ihre nicht uneingeschränkt schöne Kurzbiografie könnt ihr hier nachlesen:

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Zu hören gibt es aber auch etwas:

(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)

Bis die Tage

Daniel
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