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Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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361

Donnerstag, 8. November 2018, 12:16

Nashörner sind nicht so standorttreu. Wenn die mal vor einem Monat am xyz-Loop waren, sind die heute vermutlich schon ganz woanders.
Es sind ja keine Vögel, die in der Brutperiode ein Nest haben und die man dann verlässlich dort findet.
Oder Erdmännchen, die sich abends an ihrem Bau einfinden (den sie aber auch wechseln).

Bei den minutenaktuellen Sichtungen wie kruger sightings App sehe ich das anders, da sollte man Nashornsichtungen keinesfalls melden, denn der Feind liest mit.
Ebenfalls nicht schreiben sollte man, wenn man vom Ranger hört, dass die 10 Rhinos vom xyz-Gelände ins abc-Gelände umgezogen wurden.

Aber dass es rund ums Hilltop Nashörner gibt, ist allgemein bekannt. Dann muss der Nationalpark für deren Sicherheit sorgen (wobei auch viele Touristen einen gewissen Schutz darstellen). Wenn man verdächtige Personen sieht, sollte man dies der Parkverwaltung melden.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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M@rie

Buschbaby

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362

Donnerstag, 8. November 2018, 12:36

Nashörner sind nicht so standorttreu.
*ähm* doch, Nashörner sind eben sehr reviertreu, und genau das ist auch ein Knackpunkt, denn diese Reviertreue bedeutet auch, dass sie nach einer örtlichen Ausrottung diese Reviere nicht wieder neu besetzten.

Und wenn dann bspw der Sichtungsstandort berichtet wird, ist somit auch das Revier bekannt.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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Bär

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363

Donnerstag, 8. November 2018, 13:02

Mit Standort meinte ich eine kleinere Ecke, "beim Sunset Damm" oder "am Zaun des Shingwedzi-Camps". Das Revier eines Nashorns beträgt je nach Vegetation bis zu 20 Quadratkilometer. Im H-i leben rund 1.000 Stück auf rund 1.000 Quadratkilometer, also deutlich dichter als üblich. Wenn man da als Wilderer keines findet ist man selbst schuld. Dazu benötigt man keine in einem deutschsprachigen Forum erwähnten, monate-alten Sichtungen.

Ich will damit sagen, dass es auf die Erwähnung einer einzelnen Sichtung m.E. nicht ankommt, andere Informationen aber verschwiegen werden sollten. Und wenn ich live aus dem Urlaub berichten würde, wäre ich auch vorsichtiger mit solchen Informationen. Daher wurden in den Nationalparks die Nashörner ja aus den Sichtungstafeln verbannt. Je aktueller eine Info, desto gefährlicher für die Tiere.
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M@rie

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364

Donnerstag, 8. November 2018, 13:11

Dazu benötigt man keine in einem deutschsprachigen Forum
die Wahrscheinlichkeit, dass Wilderer nun ausgerechnet in einem deutschen Südafrika-Forum lesen geht sicherlich gegen Null, dennoch sehe ich es auch als einen Teil unserer (Forums-User und Touristischer) Verantwortung, sich einfach dieser Tatsache bewusst zu sein und Standortbeschreibungen müssen ja nun auch nicht sein, denn sie schmälern ja das Sichtungsglück in keinster Weise.
lG M@rie

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Marc

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365

Donnerstag, 8. November 2018, 14:18

20km² sind für einen Wilderer jetzt auch nicht so riesig. Mit einem Fährtenleser und der Möglichkeit offroad zu gehen, hat man die Tiere binnen weniger Stunden.

Es geht ja den Wilderern mehr um die Information, ob überhaupt Nashörner an einem Standort beheimatet sind oder nicht und nicht um die genaue Lokalisierung zu einem Zeitpunkt X vor drei Wochen. Wenn also bekannt ist, das z.B. beim Hilltop Camp Nashörner leben, wird dies motivierten Kriminellen ausreichen um sie dort auch ausfindig zu machen. Da kann man dann nur auf die Ranger-Taskforce hoffen. :S

Auch ich glaube nicht, dass Kriminelle gerade dieses Forum als Basis ihrer Informationen nutzen. Auf der anderen Seite geht es um die generelle Verbreitung gerade dieser Informationen, je weniger und langsamer Information fließt, desto mehr Zeit verbleibt diesen Tieren auf unserem Planeten.

PS: an den "Nashorn-Toiletten" erkennt man übrigens sehr genau, wie reviertreu diese Tiere (leider) sind.
Schöne Inselgrüße Marc

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kOa_Master

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366

Donnerstag, 8. November 2018, 15:14

Mit Standort meinte ich eine kleinere Ecke, "beim Sunset Damm" oder "am Zaun des Shingwedzi-Camps". Das Revier eines Nashorns beträgt je nach Vegetation bis zu 20 Quadratkilometer. Im H-i leben rund 1.000 Stück auf rund 1.000 Quadratkilometer, also deutlich dichter als üblich. Wenn man da als Wilderer keines findet ist man selbst schuld. Dazu benötigt man keine in einem deutschsprachigen Forum erwähnten, monate-alten Sichtungen.
Ich will damit sagen, dass es auf die Erwähnung einer einzelnen Sichtung m.E. nicht ankommt, andere Informationen aber verschwiegen werden sollten. Und wenn ich live aus dem Urlaub berichten würde, wäre ich auch vorsichtiger mit solchen Informationen. Daher wurden in den Nationalparks die Nashörner ja aus den Sichtungstafeln verbannt. Je aktueller eine Info, desto gefährlicher für die Tiere.

Völlig deiner Meinung, ich finde die Diskussion ziemlich absurd.

Fotos und Ortsangaben aus Reiseberichten ist für Wilderer ganz sicher kein Hilfsmittel, was für Wilderer relevant ist. Informationen, die älter als 48h sind bringen da sicher nichts. Das sind schliesslich keine Amateure, die keine Ahnung von der Materie haben und schon wissen, wo und wie sie zu suchen haben.
Bei der gegebenen Rhino-Dichte einiger Parks (z.B. Welgevonden, Süd-Krüger, H-I, Ithala) sind diese Angaben völlig wurst, weil die Tiere einfach in dem Gebiet leben - wo denn sonst?

In einem Park wie Marakele weiss man ja bei Fotos vom Tlopi Dam auch, dass die Rhinos dort vorbeikommen zum Trinken und die Ebene vor dem Bontle Campsite auch öfter mal von den Rhinos heimgesucht wird. So und ähnliche Angaben wegen angeblicher Hilfeleistung zur Wilderei zu verbieten ist wirklich über das Ziel hinaus geschossen.
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Serengeti

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367

Donnerstag, 8. November 2018, 15:52

wenn das alles so absurd ist, stellt sich für mich die Frage, weshalb in einigen Parks (nicht private) die Ranger und Angestellten keinerlei Antworten überhaupt zum Vorkommen der Spezies geben

Aber jedem seine Meinung. Der eine findet dies absurd, der andere eben andere Dinge. Ich persönlich ! hatte jedenfalls in einem vor einem halben Jahr stattgefundenen Gespräch mit einem Ranger in einem staatlichen Park starkes Bedauern darüber gehört, wie Standorte und Vorkommen von Nashörnern in diversen internationalen Foren und Berichten einfach so und ohne Reflektion veröffentlicht werden. Auch aus diesem Grunde würde man gar nicht mehr von Seiten der Parks überhaupt mitteilen, ob es die Spezies dort gibt.

Sorry, dass ich keine Diskussion zur Gardenroute, Reisen mit Kleinkinder, Mietwagenklassen oder Weinverkostung einbringen konnte.
VG
Serengeti

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Bär

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368

Donnerstag, 8. November 2018, 16:30

Auch aus diesem Grunde würde man gar nicht mehr von Seiten der Parks überhaupt mitteilen, ob es die Spezies dort gibt.

Also ich bitte Dich, das lässt Du Dir von einem Ranger unwidersprochen sagen? SANParks veröffentlicht die Zahlen der Rhinos, teilt mit, wo wie viele gewildert wurden (was auch Rückschlüsse zulässt) und macht sogar Pressemitteilungen mit Bildern von der Umsiedlung in den Park im Tschad, der gerade mal 15% der Größe vom Kruger hat. :rolleyes:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Kein Wunder, dass die nach nicht einmal einem halben Jahr inzwischen abgeknallt wurden. :cursing:

Aber nein, die internationalen Foren sind schuld. Lächerlich - oder um mit dem Master zu sprechen, absurd. :|
.
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sunny_r (8. November 2018, 17:01)

corsa1968

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369

Donnerstag, 8. November 2018, 16:49

Zitat

Kein Wunder, dass die nach nicht einmal einem halben Jahr inzwischen abgeknallt wurden.
Na, na, lieber Bär. Bitte keine Fake News. Die umgesiedelten Nashörner sind im Tschad eingegangen und verendet, weil sie sich wohl nicht aufs neue Habitat einstellen konnten, jedenfalls aber nicht abgeknallt worden.

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Beat H. Schweizer

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370

Donnerstag, 8. November 2018, 17:08

Bist du dir da so sicher? Auch solche Mitteilungen koennen beschoenigt werden!
Meint
Battli
Gartenbahner, Modellbauer, Vielreisender. Alles in der HP www.trainmaster48.net nachzulesen.

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kOa_Master

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371

Donnerstag, 8. November 2018, 17:10

...weshalb in einigen Parks (nicht private) die Ranger und Angestellten keinerlei Antworten überhaupt zum Vorkommen der Spezies geben...

Davon habe ich noch nie gehört (und auch noch nie selber so erlebt). Was üblicherweise verschwiegen wird, ist die Anzahl der Tiere (damit lässt sich meistens viel mehr anfangen).
Ich kann mir vorstellen, dass Halbwissen und ein stückweit auch Angst oder Respekt gewisse Leute dazu bringen können, lieber gar nichts mehr zu sagen. Ich vermute mal, dass es eher Guides als Ranger waren in deinem Fall?
Und selbstverständlich ist es auch immer am einfachsten, irgendwelchen "anderen" die Schuld zu geben um eine Erklärung und Verantwortliche zu haben.

An dieser Stelle würde ich übrigens generell den Einwurf einbringen, dass Aussagen, Meinungen und Erläuterungen von Safari Guides (und anderen dortigen Personen) mit einer gesunden Portion Menschenverstand aufgenommen und bewertet werden sollten. Es wird viel erzählt und auch wenn alles spannend und neu sein mag, manchmal sind da haarsträubende Falschaussagen dahinter.

(Wie auch hier im Forum von mir oder anderen hin und wieder vielleicht nur Halbwissen verbreitet wird)


Bezüglich der Rhinos im Tschad: Im September wurden sie "erfolgreich" in die Wildnis entlassen.... (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
und hier wird bestätigt, dass es sich nicht um Wilderei handelt: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(was bei kürzlich "dehorned Rhinos" auch eher unwahrscheinlich aber natürlich nicht ausgeschlossen ist)
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toetske (9. November 2018, 23:02), Beat H. Schweizer (9. November 2018, 10:31), sunny_r (8. November 2018, 18:58)

Bär

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372

Donnerstag, 8. November 2018, 22:42

Na, na, lieber Bär. Bitte keine Fake News.

:D Wer weiß?

Im Mai wurden 6 Nashörner vom Marakele in den Tschad transportiert, verbrachten dort 4 Monate in einer Boma und in einem Auswilderungsbereich. Im September freigelassen, wurden sie täglich überwacht. Dennoch wurden bereits Mitte Oktober 2 tot gefunden. Man wisse zwar nicht, woran sie gestorben sind, aber Wilderei wurde gleich kategorisch ausgeschlossen. Man wolle die Todesursache in südafrikanischen Labors klären lassen. Danach wurden die 4 anderen gesehen und sie waren augenscheinlich in einem guten Zustand. 3 Wochen später wurden wiederum 2 tot aufgefunden. Nun wird gesagt, sie hätten zu wenig Fett aufgewiesen, Wilderei wird erneut sofort ausgeschlossen. Man weiß aber auch 3 Wochen nach den Labortests immer noch nicht, woran die ersten beiden gestorben sind. Während es von der Auswilderung hunderte Fotos und Filme gibt, konnte ich kein einziges finden, das eines der toten Nashörner zeigt. Kann man für normal halten, muss man aber nicht.
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