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SilkeMa

Reisende

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61

Montag, 26. Juni 2017, 20:29


Der Vogel wurde vom Meßfeld komplett umschlossen und der Piematz war NICHT scharf. Das war noch nicht mal ein Beweisfoto!. Die FZ200 konnte den Rotschwanz formatfüllend in den Sucher bekommen. Das Ergebnis: zwar verrauschter als die Umgebung bei der Nikon, dafür war aber die Federtextur zu erkennen.
Fazit: lezteres war ein sehr gutes Beweisfoto, der große Sensor konnte hier gar nichts reißen, und lieferte Ausschuß. Es kommt also auf den Einsatz und die Größe des abzulichtrenden Objektes/Tieres an.
.
Da kommt es wohl auch auf die Größe des AF Feldes an. Bei meiner GX8 geht das ziehmlich klein, ebenso bei meinen anderen Spiegellosen. In der Regel schafft man so einen extremen Crop.

Da muss dann der Kopf des kleinen Tieres auch teilweise hinter Ästen sein, oder so dunkel, dass bei der Umstellung auf manuell der Vogel dann schon weg ist und so das Bild misslingt d.h. dieser Fall tritt sehr selten ein.

Was ich bisher so gesehen habe, ist die FZ1000 vom Menüaufbau, AF Feld, Technologie, d.h. das Innenleben der Kamera meiner GX8 schon sehr ähnlich, nur ein anderer Sensor und anderes Gehäuse, sind ja beide von Panasonic ;).

LG,
Silke

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sunny_r (26. Juni 2017, 21:34)

dagoep

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62

Mittwoch, 20. Juni 2018, 14:58

Aktuell vorhanden ist ein Steiner Safari 8x30 CF das ich um ein 10x erweitern möchte.

Einsatz für Safari und Vogelbeobachtung im südlichen Afrika, aber auch in Deutschland. Ich tendiere daher zu einem etwas lichtstärkeren Fernglas. Die Abbildungsleistung soll besser als beim Steiner sein. Bei uns gibt es leider keinen Laden in dem man verschiedene Geräte testen kann und ich bin daher auf Internetkauf angewiesen. Ansonsten würde ich vor Ort direkt vergleichen.


Derzeit habe ich mich auf das Leica Trinovid 10x42 HD bzw. Zeiss Conquest HD 10×42 eingeschossen, die aber auch am oberen Limit vom Preis liegen. Lohnt es sich für Vogelbeobachtungen den Mehrpreis zu Ferngläsern im Bereich von 300-600€ auszugeben?

Service und Made in Germany ist mir auf jeden Fall schon einen Aufpreis wert.

Gibt es im Forum jemanden der die genannten Ferngläser schon (idealerweise auf Safari oder bei Vogelbeobachtungen) testen konnte oder sogar besitzt.


kOa_Master

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63

Mittwoch, 20. Juni 2018, 15:20

Ich bin nicht der Profi auf dem Gebiet - im Gegenteil, ich hatte bisher vielleicht 10-15 verschiedene Ferngläser getestet und nicht mehr. Dabei haben meine Versuche, Recherchen & Suchen aber ergeben, dass es sich tendenziell nicht lohnt, in Gläser im Bereich 300-800€ zu investieren. Bis 300€ gibt es bereits ausgezeichnete und wirklich besser wird es dann erst, wenn es richtig teuer wird.
Entschieden habe ich mich für ein Prostaff 7s von Nikon und habe sogar wenig später nochmals dasselbe Modell gekauft, weil es so gepasst hat.

Preis-/Leistungsmässig für mich mit Abstand das beste, inbesondere auch deshalb, weil ich persönlich viel besser mit Dachkantprisma-Ferngläser klarkomme, als mit den Porro-Prismen (vor allem wenn ich länger durchschauen muss).

Kennst du: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ?
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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dagoep (21. Juni 2018, 10:02), sunny_r (20. Juni 2018, 16:31)

corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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64

Mittwoch, 20. Juni 2018, 16:01

Wir sind aktuell mit einem Eschenbach arena D+ 10x50 auf Pirsch. Die "50" habe ich sehr schaetzen gelernt, oft hatte ich besseren Durchblick als der jeweilige Guide ... Preislich liegt es übrigens eher bei Deinem Steiner 8x30 als bei den beiden High-End-Modellen ... Mit einem 30er würde ich persönlich übrigens nur ungern auf Safari gehen.

Wir waren sehr zufrieden, wie auch die familiäre Redensart "Keine Safari ohne mein Eschenbach" zeigt, und haben in diesem Jahr im KNP besonderen Wert auf die Vogelbeobachtung gelegt.

Sicherlich sind Leica und Zeiss die besseren Ferngläser, aber 1.000 Euro sind dann auch kein Pappenstiel.

Beste Grüße von Christiane

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dagoep (21. Juni 2018, 10:02), sunny_r (20. Juni 2018, 16:32)

dagoep

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65

Mittwoch, 20. Juni 2018, 16:43

Dabei haben meine Versuche, Recherchen & Suchen aber ergeben, dass es sich tendenziell nicht lohnt, in Gläser im Bereich 300-800? zu investieren. Bis 300? gibt es bereits ausgezeichnete und wirklich besser wird es dann erst, wenn es richtig teuer wird.
Ja, das hatte ich beim letzten Kauf auch gelesen und mich daher für ein Einstiegsmodell entschieden. Darum tendiere ich derzeit zur mittleren Klasse von Leica bzw. Zeiss.

Sicherlich sind Leica und Zeiss die besseren Ferngläser, aber 1.000 Euro sind dann auch kein Pappenstiel.
Das stimmt, aber ich zahle lieber etwas mehr wenn sich der Mehrpreis lohnt. Bei Objektiven habe ich auch festgestellt, dass doppelt so teuer zwar nicht doppelt so gut ist, aber um Deichkind zu zitieren "Leider geil!"

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sunny_r (20. Juni 2018, 16:58)

Bueri

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66

Mittwoch, 20. Juni 2018, 19:23

Hallo dagoep

Wir haben ein Zeiss Victory HT, 10x42. Wir sind sehr zufrieden damit. Ich weiss,es ist etwas eine anderer Preisklasse als das Zeiss Conquest HD 10x42. ;) Für den Einsatz während einer Wanderung würde ich unser Modell als relativ schwer empfinden. In einem SA-Nationalpark, wo man eh nur im Auto sitzt, ist es gut geeignet. Ich schätze, wie lichtstark es ist. Man kann auch bei relativer Dunkelheit oder wenn der Safariguide mit seinem Schweinwerfer zündet, noch gut Details erkennen.

Ich plädiere für den Mehrpreis. Mein Mann hat ein kleines, günstiges Modell. Er nimmt immer mein Zeiss, wenns irgendwie geht. Da sieht man die Vögel bildfüllend.

Als es bei uns um den Entscheid ging, konnte ich während eines Wochenendes zwei Modelle von Arbeitskollegen ausprobieren. Ein Swarovski, das super, super toll war, aber weit ausserhalb unseres Preislimits und ein Steiner, das zum Victory HT deutlich abgefallen ist. Beide waren auch 10x42. Vielleicht hast du auch die Möglichkeit, mal ein Modell von Verwandten, Bekannten oder Arbeitskollegen zu testen.

lg bueri

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dagoep (21. Juni 2018, 10:03), sunny_r (20. Juni 2018, 21:02)

dagoep

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67

Donnerstag, 21. Juni 2018, 10:23

Wir haben ein Zeiss Victory HT, 10x42. Wir sind sehr zufrieden damit. Ich weiss,es ist etwas eine anderer Preisklasse als das Zeiss Conquest HD 10x42.
Ja, das ist leider noch einmal eine andere Hausnummer. Die Swarowski Mittelklasse liegt auch schon 300-400€ über Zeiss/Leica. Durch die Ferngläser will ich erst gar nicht durchsehen. Nicht, dass ich die nicht mehr hergeben möchte :whistling:

Im Bekannten- und Familienkreis gibt es leider niemand mit etwas besseren Ferngläsern. Ich werde mir demnächst ein paar Modelle bestellen und nach Bauchgefühl entscheiden.

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Bueri (21. Juni 2018, 11:38)

dagoep

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68

Mittwoch, 25. Juli 2018, 15:54

OK, mittlerweile wurde eine Entscheidung getroffen. Um genau zu sein von meiner Freundin getroffen, da es ihr Geburtstagsgeschenk war.

Kandidaten waren: Zeiss Conquest 10x42 HD, Leica Trinovid 10x42 HD und das Steiner Ranger Xtreme 10x42 als günstigeres Vergleichsmodell
Bereits vorhanden und auf Safari getestet ist das Steiner Safari UltraSharp 8x30

Das Steiner Ranger war recht schnell aus dem Rennen, da es im Randbereich unschärfer als das Zeiss oder Leica war. Die Mittenschärfe ist jedoch besser als beim Steiner Safari. Das Ranger liegt gut in der Hand und lässt sich einfach scharf stellen.

Übrig blieben Leica und Zeiss

Hier war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das Leica hatte gefühlt etwas bessere Farben, das Zeiss liegt besser in der Hand. Scharf sind sie beide und top verarbeitet natürlich auch.

Ausschlaggebend waren dann, dass uns der Adventure Strap beim Leica nicht so gut gefallen hat und das Zeiss, aufgrund der Form und des Materials (griffiger), für uns besser in der Hand liegt. Daher geht das Leica auch zurück.

Dabei haben meine Versuche, Recherchen & Suchen aber ergeben, dass es sich tendenziell nicht lohnt, in Gläser im Bereich 300-800€ zu investieren
Zum Steiner muss ich noch sagen: Das Ranger ist im Vergleich zum Safari schon eine deutliche Steigerung. Es ist optisch besser, hat eine Stickstofffüllung und auch die Haptik bzw. das Handling ist besser. Der Bildrand beim Ranger ist schärfer als das Safari in der Mitte). Ein Blick in die Klasse um 500€ lohnt sich meiner Meinung.



@bueri: Das Victory habe ich mir sicherheitshalber gar nicht angesehen..... Ansonsten hatte vielleicht auch das Conquest zurück zum Händler gemusst. Wir werden das somit gesparte Geld im nächsten Südafrika Urlaub aber sinnvoll in Safaris und gutes Essen investieren.

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gatasa (26. Juli 2018, 19:38), Bär (26. Juli 2018, 00:44), toetske (25. Juli 2018, 21:18), sunny_r (25. Juli 2018, 16:44), kOa_Master (25. Juli 2018, 16:02)