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SilkeMa

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 22:36

@sunny_r: Das 100-400 mm in der Version II ist sehr schnell, scharf und noch relativ handlich. Das hat schon diverse Vorteile, Brennweite ist nicht alles ;).
Je nachdem welche Canon KB man dann dranschnallt, es gibt ja auch Modelle mit 50 oder 30 MP, dann kann man eine Menge aus RAW croppen.

Ich finde, im Zoo in Deutschland kann man das ganz gut ausprobieren, wenn der Löwe in der hinteren Ecke eines größeren Geheges liegt, wie groß das Bild nach der Bildbearbeitung wird und ob das einem noch reicht von der Bildgröße oder auch nicht.

EIn Sigma 150-600 ist oft abgeblendet etwas besser, ein Canon 100-400 Version II auch in der Offenblende nutzbar, Das ist zumindest das, was man so in den Medien liest ;) .

VG,
Silke

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Curtis777 (18. Juni 2017, 15:29)

kOa_Master

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 06:10

Fotoguru bin ich ganz sicher nicht :huh: aber danke für die Erwähnung :blush:

Bei Vollformat würde ich nicht unter 300mm herumreisen auf Safari, besser 400mm. Das Canon 100-400 II ist ein geniales Safari-Objektiv (die erste Version ebenfalls schon), aber es kostet auch eine Stange Geld und eigentlich ist es für Safari besser an eine APS-C Kamera geeignet wie z.B. der 7D - das ist zumindest meine Meinung.
Falls es wirklich 100-400mm sein sollen, alternativ gäbe es neu noch das Sigma 100-400 C, welches ebenfalls ähnliche Parameter hat und vielleicht nicht ganz so robust und wertig ist, aber von dem was ich gelesen habe es optisch sogar mehr das abliefert als das "alte" 100-400 von Canon konnte. Schwäche ist da glaub eher der Autofokus und die Randbereich auf Vollformat. Grosse Vorteil: Der Preis!
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Bei deiner Ausrüstung bin ich aber der Meinung, dass eines der 150-600er deutlich besser passen würde - solange du Gewichtmässig das mitnehmen möchtest. Gerade für Vollformat ist das Sigma 150-600 S wahrscheinlich so etwa das beste Zoom-Objektiv für Canon in diesem Bereich (ausser du willst das 200-400 für viel Geld... :wacko: ).
Aber auch die anderen Objektive von Tamron (Version 1 und 2) oder das Sigma C sind Preis/Leistungsmässig gerade für Safari absolut top und die perfekte Ergänzung.

-> Anstatt zu mieten könntest du eines dieser Objektive auch kaufen und nach deinem Urlaub wieder verkaufen - das ist zwar ein bisschen mehr Aufwand, kommt dich aber garantiert günstiger.
Aber du machst natürlich auch mit einem 100-400 nichts falsch und wirst damit sicher Freude am Fotografieren haben.
Wichtig wäre meiner Meinung nach eher, dass du auf jeden Fall vor der Safari die Chance hast das Objektiv ein wenig auszuprobieren (z.B. im Zoo oder sonstwo mit Tieren), da das Fotografieren mit so langen Brennweiten halt doch ein wenig anders ist, sei es die Motivwahl oder v.A. was dann die ganze Abstimmung mit (Auto-)ISO, Belichtungszeit und Blende angeht.

Gruss,
Master
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feuernelke

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 08:34

Ich fotografiere seit ca 1989 mit Canon System, zunächst analog, seit ca. 2008 digital. Digital finde ich,die Qualität der Objektive ist durchaus noch entscheidender wie früher. Ich habe analog schon günstige Zoomobjektive benutzt, meine Ansprüche waren aber deutlich geringer.
Zur Zeit benutze ich an einer Eos 7 insgesamt nur hochwertige Objektive, teils gebraucht erstanden.
Um nicht immer das Riesenzeug mitschleppen zu müssen, hab ich mir andere aktuelle Systeme angeschaut. mein Bruder fotografiert übrigens ebenfalls mit Sony und eher hochwertigen Objektiven. Vorteil bei Sony ist ganz klar, der eingebaute Stabi und das meist niedrigere Gewicht. ich könnte da durchaus in Versuchung geraten- hätte ich nicht immer mit Canon fotografiert :).
Jedenfalls habe ich mir als Zweitcam eine günstige und leichte DSLR geholt- die EOS 100- mit Kitobjektiven und einem günstigen Zoom von Sigma. Nach EINEM Urlaub bei der ich ausschließlich damit fotografiert habe, ging das ganze über die Ladentheke.....viel Ausschuß, wenige "Treffer". Dabei kann die kleine DSLR viel und- mit meinen hochwertigen Objektiven ist alles super...aber dann ist der Gewicht-und Volumenvorteil fast passe und eine EOS 100 mit fetten Zoom macht auch keinen Sinn,da das ganze System nach vorne kippt.

Neben mehr Zoom ist für Dich ein schneller Autofokus wichtig, würde ich sagen. Ebenso ist Lichtstärke wichtig, da man z.B. beim Springreiten ja auch mal eher freistellen möchte. Ich jedenfalls.

Das ist bei DSLRs eher im hochpreisigen Bereich untergebracht. Bei mir ist jetzt eine Pana FZ 300 für knapp 500 € eingezogen und die ersten Versuche sind wirklich nicht schlecht. Durchgehen 2,8 Lichtstärke bei 25-600 mm Zoom. Der Nachteil ist halt, es felt etwas an Weitwinkel. Und durch den kleinen Sensor ist das Rauschverhalten anders und deutlicher als bei einer DSLR. Ab 200mm Zoom stütze ich mit einem Einbein ab. Bis jetzt deutlich zufriedener wie mit der kleinen Canon. ich hatte auch zeitweise den Vorgänger in Gebrauch (FZ 200) und kann nicht meckern.

Nicht günstig,aber interessant sind auch die spiegellosen Kameras mit Wechselobjektiven. Hier ziehen die Fremdhersteller mit guten Objektiven mittlerweile nach,aber günstiger wie mit mittelpreisiger DSLR ist man hier auch nicht. Da gibt es dann vom Chip her Unterschiede, MFT System und CMOS Sensoren. Vorteil in jedem Fall, das geringere Gewicht, das geringere Volumen und die Möglichkeit, gute Objektive hinzu zu kaufen.

Bleibst Du bei der DSLR, würde ich auch hier dazu raten,peu a peu hochwertige Objektive zu zu kaufen. Wenn für Dich Zoom ein Hauptargument ist, dann in jedem Fall mind. durchgängig 4,0 Lichtstärke oder noch besser 2,8. Ich ziehe ein 2,8 er bis 200 mm ganz klar einem langen Tele auch bei Pferdesportmotiven. Das ist dann auch noch bezahlbar. ich habe noch ein 100-400 Zoom das eher wenig zu Einsatz kommt,weil einfach nur unhandlich. Hier kommt eigentlich nur noch die Bridge zum Einsatz.

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SilkeMa

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 10:11

Das ist bei DSLRs eher im hochpreisigen Bereich untergebracht. Bei mir ist jetzt eine Pana FZ 300 für knapp 500 ? eingezogen und die ersten Versuche sind wirklich nicht schlecht. Durchgehen 2,8 Lichtstärke bei 25-600 mm Zoom. Der Nachteil ist halt, es felt etwas an Weitwinkel. Und durch den kleinen Sensor ist das Rauschverhalten anders und deutlicher als bei einer DSLR. Ab 200mm Zoom stütze ich mit einem Einbein ab. Bis jetzt deutlich zufriedener wie mit der kleinen Canon. ich hatte auch zeitweise den Vorgänger in Gebrauch (FZ 200) und kann nicht meckern.

Na, da siehst Du was das Handling ausmacht, trotz kleinem Sensor, auch im Vergleich zur kleinen Canon 100D APS-C, mit der Du ja gar nicht zufrieden warst.

Eine FZ 1000 kann im Prinzip alles besser als eine FZ300 und hat den größeren Sensor, liefert in den meisten Situationen das bessere Bild und hat durch den 1 Zoll Sensor viel mehr Potential in der Nachbearbeitung. Die fehlenden 200 mm in KB versus FZ300 kannst Du durch den 20 MP 1 Zoll versus 1 2,3 Sensor 12 MP durch croppen aus RAW wieder hereinholen.

Jetzt kannst Du Dir vielleicht vorstellen, was eine Panasonic G81 mit guten Objektiven leisten kann, denn diese ist nochmals besser als eine FZ1000 und eine FZ300, nur eben mit Wechelobjektiven für Weitwinkel, Makro, Tele....

Das ist der Vorteil bei mFT, man hat im Vergleich zu APS-C kleinere Objektive. Wer es leicht will, muss Kompromisse eingehen. Mancher nutzt nur leichte Festbrennweiten an APS-C, hat aber eine Einschränkung im Telebereich oder nutzt Objektive mit weniger Lichtstärke , wenn man nicht ganz so viel schleppen will.

Ein anderer setzt auf die kleinere Sensorgröße, aber ich denke, wer mit KB fotografiert, wird mit einem 1 2,3 Zoll Sensor in der Regel nicht mehr zufrieden sein, da kann das Handling der Kamera noch so gut sein :) ;).

VG,
Silke

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Curtis777 (18. Juni 2017, 15:29)

feuernelke

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 11:49

Ich habe die FZ 300 zugunsten der FZ 1000, weil letztere nicht durchgängig die f 2,8 hat- etwas was mir wichtig ist. Und vorläufig werde ich auf beide Systeme setzen-
Speziell die Lichtstärke an der DSLR (mehrere f 1,4 und ein f 1,8) möchte ich nicht missen. Das ist aber schon sehr speziell, und wenn mans von seinen Ansprüchen her nicht braucht, auch nicht nötig. Mit 2,8 ist man, wie ich finde, schon ganz gut bedient.
Zumindest im Hobbybereich ist KB definitiv nicht nötig- der Unterschied ist nicht so riesig, insbesondere wenn man dann zu den eh schon teuren Bodies nicht die ebenfalls sehr teuren und hochwertigen Objektive anschaffen möchte. Wenn ein Hobbyfotograf das möchte .....es macht schon Spaß was man da rausholen kann, ist aber ein sehr, sehr teurer Spaß :D .
Für mich kommt MFT deswegen (noch) in in Frage,weil ich keine zwei parallelen Systeme mit Body und Objektiven haben möchte. Bei einem Systemwechsel könnte ich mir das aber gut vorstellen.

@TE- vielleicht kannst Du Dich ja mit einem Systemwechsel anfreunden, wenn Du eh beides wechseln würdest bzw. über mehrere Neuanschaffungen nachdenken möchtest. Beim Olympus System bewegst Du Dich aber auch im Preisbereich guter DSLR Technologie. Und die Fremdhersteller sind hier nicht gut vertreten.

ich habe aber sehr lange mit einer "alten" Canon 40 D fotografiert und hab mir nur unbedingt die 7 D eingebildet. der Unterschied ist tatsächlich aber nicht so riesig,weil ich hochwertige Objektive habe- selbst die kleine EOS 100 macht mit dem 24-105 das mal schlappe 850 € gekostet hat wirklich gute Bilder. Mit dem Standardzoom von Sigma 18-250 mm f 3,5 bis 6,3 macht die kleine Cam bei guten Wetter-und Lichtverhältnissen mit einigem Ausschuß sehr schöne Bilder- die 7 d bessere aber das ist absolut kein Vergleich zu Bildern mit dem Tamron 70-200 f 2,8.

Da ich selbst reite, habe ich auch durchaus Bilder von Turnieren bzw. Reitschüler ebenda fotografiert. Demnächst muß ich da mal mit der Pana losziehen, mir fehlt halt nur die Zeit :D Heute wäre ja Renntag bei uns im Dorf. Schöne Übungssituationen.

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Curtis777 (18. Juni 2017, 15:29), sunny_r (15. Juni 2017, 22:44)

SilkeMa

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 13:14

Ich habe die FZ 300 zugunsten der FZ 1000, weil letztere nicht durchgängig die f 2,8 hat- etwas was mir wichtig ist.

Stimmt die FZ 1000 hat nur F4 am langen Ende, dafür ist der Sensor aber insgesamt viel rauschärmer. Bei wenig Licht ist man bei der FZ 300 auch schnell über ISO 400. Ein viel stärkeres Grundrauschen hat sie aber auch schon in den noch niedrigeren ISO. Bei einem 1 Zoll Sensor kann man locker bis ISO 1500, mit Einschränkungen sogar bis 3200.

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Bei wenig Licht rauscht es auch schon bei ISO 400 bei der FZ 300 und das nicht wenig ;), nun ja, das ist natürlich nur relevant für Pixelpeeper :D ;).
Aber wichtig ist ja, dass die Kamera Dir Spaß macht und das scheint ja so zu sein :).

Dieses Bild ist mit einer Kamera mit 1 Zoll Sensor, zwar nicht die FZ1000, sondern die NX Mini mit ISO 800 F3,5 (OOC.JPG):
, (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr

Die ISO 800 des 1 Zoll Sensor sehen in meinen Augen noch absolut gut aus, während ich das bei einem 1 2,3 Sensor bei ISO 400 schon meist nicht mehr sagen würde.
Es gibt aber auch Fotografen, die mit dieser Bildqualität (1 Zoll Sensor) noch nicht zufrieden wären. Was gut bzw. noch ausreichend ist, liegt immer in den Augen des Betrachters ;).

VG,
Silke

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Curtis777 (18. Juni 2017, 15:29)

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Sonntag, 18. Juni 2017, 15:15

Hallo Leute,
Danke für die Zahlreiche Hilfe von euch, dann werde ich mir ein 150-600 von Sigma ausborgen.
Dann kann nichts mehr schiefgehen!

Lg Curtis

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kOa_Master (18. Juni 2017, 16:08), sunny_r (18. Juni 2017, 15:34)

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Sonntag, 18. Juni 2017, 15:38

Hallo Curtis,

wenn Dich das Leihen des Objektives Geld kosten sollte, dann wäre ein Gebrauchtkauf (z.B. aus dem DSLR Forum) eine Überlegung wert.
Momentan ist zwar kein Sigma im Angebot, aber das Tamron 150-600 in der Ausführung für Canon wird derzeit für 650€ angeboten.

LG
Rainer

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Sonntag, 18. Juni 2017, 21:38

Ich habe auch schon mit dem 150-600 fotografiert. In Namibia hatte ich Sigmas 120-400 in Gebrauch. Man sagt ja Sigma Linsen immer eine gewisse Serienstreuung nach- bei den hochwertigen kann ich da kaum meckern, bei den günstigen Sigma lasse ich nach einigen Erfahrungen die Finger weg. na ja- Zoom kann nur durch mehr Zoom ersetzt werden :).Man kommt immer in fotografische Situationen,wo das 600 zu kurz ist- aber beim 120-400 hatte ich öfters eher das umgekehrte Problem :). Das schreit geradezu nach zwei Bodies :rolleyes:
Grundsätzlich ist das ein großes und schweres Objektiv und will freihand beherrscht werden- da gehört ordentlich Übung dazu. Ein Einbein ist oft besser geeignet wie ein Einbein-und als Tip für Fahrten im Game Drive Jeep- ein Stück Schaumstoff Isolier Rohr ersetzt den Bohnensack ganz gut. Das bastelt man über die seitlichen Rohre im Jeep.
Da man bei der Lichtstärke Abstriche machen muß,sollte die Cam über gute High Iso Möglichkeiten verfügen.

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Curtis777 (19. Juni 2017, 15:08), sunny_r (18. Juni 2017, 21:45)

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150

Samstag, 24. Juni 2017, 00:24

Wie stabilisiert ihr eure Kameras ?

Bei Brennweiten grösser als 200mm wird es Freihandelszone sehr schwer nehme ich an oder ?
Was sagt ihr zu Beanbag Einbeinstativ usw.?

Kitty191

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151

Samstag, 24. Juni 2017, 07:55

Hallo Curtis,
warum stellst Du Die gleichen Fragen immer in 2 verschiedenen Threads?
Geantwortet habe ich jetzt im anderen.
Ansonsten hast Du Dir die Antwort ja eigentlich schon fast selbst gegeben.

LG
Kitty

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toetske (24. Juni 2017, 22:00)

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