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kOa_Master

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301

Freitag, 21. Juli 2017, 06:27

Da gibt es diverse solche Kameras in dem Bereich (preislich), aber die FZ300 gehört sicher dazu, aber auch z.B. eine Canon SX60 oder Nikon P610/B700.
Ich weiss gerade nicht, was eine FZ1000 kostet, aber das wäre wahrscheinlich im Bereich Bridge in der Preisklasse +/- das beste für solchen Gebrauch.
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Domi85

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302

Freitag, 21. Juli 2017, 09:21

Ich habe seit 8 Jahren eine EOS 450D und war schon mal mit dem Canon 70-300m Objektiv auf Safari.
Am Meisten hat es mich gestört, dass ich ständig das Objektiv tauschen musste und daher habe ich mir vorhin dieses Set bestellt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich denke von der Qualität wird das Objektiv nicht an die gängigen Tele rankommen, aber für meine Verhältnisse sollte es reichen.

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MartinaC (23. Juli 2017, 16:37)

gatasa

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303

Freitag, 21. Juli 2017, 09:36

Wir haben die Vorgängerin der FZ300, also die FZ200, als Fotoapparat für zu Hause im Regal liegen.
Diese wird genutzt für Bilder der Kleinkinder, die meine Frau als Tagesmutter beaufsichtigt und für Vogelbilder im Garten.
Der Autofokus reagiert ausreichend flott und die 600mm/2.8 sind für schnelle Schnappschüsse schon nicht schlecht. Ausgedruckte Bilder im Format 10x15 oder 20x30 sehen immer gut aus. Größere Ausdrucke haben wir noch nicht von diesen Fotos gemacht.
Bei starkem Zoomen in ein Bild (über 40x60 cm) werden dann jedoch schnell die Grenzen des Sensors aufgezeigt.
Hier hat dann der 1"-Sensor der vom Master erwähnten FZ1000 (hat ein Kegelbruder) einige Reserven mehr. Diese hat nun aber "nur" 400mm und die Lichtstärke ist 2.8 bis 4.0. Trotzdem werden Vergrößerungen bei der FZ1000 meistens besser.

Eine Panasonic kostet z.B. beim großen Fluss 299€, eine FZ300 449€ und die FZ1000 589€.

Wenn meine Frau und ich heute eine Bridge-Kamera für eine Reise nach Südafrika und die von mir oben genannten Zwecke kaufen sollten, würde wir uns heute für die FZ1000 entscheiden. Auch und gerade wenn man den Preisunterschied FZ300 zu FZ1000 sieht (lediglich 140€).
Meine Nikon D5300 mit den entsprechenden Objektiven ist meiner Frau zu umständlich und zu schwer ;)

Edit:
Domi85, Dein Link funktioniert nicht! Man sieht nur, dass Du was bei Foto-Erhardt verlinkt hast.

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Domi85

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304

Freitag, 21. Juli 2017, 11:42


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MartinaC (23. Juli 2017, 16:36)

SilkeMa

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305

Freitag, 21. Juli 2017, 12:09

FZ1000 auf der Safari

Hierzu nochmals folgender Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wer im DSLR Forum angemeldet ist, kann sich auch Bilder von diesem User ansehen:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Der Vorteil versus andere Bridgekameras: Sie ist wesentlich schneller, man kann mit Ihr sogar Sport fotografieren, hat einen guten elektronischen Sucher, ist wesentlich besser für Landschaftsaufnahmen geeignet (versus 1 2, 3 Zoll Bridgekameras wie FZ300, Canon SX60 HS...aufgrund besserer Dynamik des Sensors und besserer ISO-Leistung ) und sie hat ein recht gutes Objektiv, dafür nicht ganz so lang.

Es ist eine Kamera, mit der man wachsen kann, falls man noch Fotoanfänger ist. Auch für andere Urlaube, Ausflüge in Deutschland gut nutzbar !

Will man noch mehr Brennweite in guter Qualität, dann wird es halt wesentlich teurer ( z.B. RX10 III) oder man muss Objektive wechseln und sich nach einer guten, gebrauchten Systemkamera (DSLR, DSLM) umsehen.

VG,
Silke

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kOa_Master (21. Juli 2017, 15:09), sunny_r (21. Juli 2017, 12:10)

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306

Freitag, 21. Juli 2017, 12:11

Habe mir mal eure Empfehlungen angeschaut.
Als Fotolaie denke ich aber, dass hier keine besser ist als die FZ300, kann mich aber natürlich auch täuschen!
Wäre das Topmodell FZ1000 wie die FZ300 gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet, wäre ich sogar bereit über meine Preisvorstellung von 500€ zu gehen, so aber eher nicht.

SilkeMa

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307

Freitag, 21. Juli 2017, 12:31

Mir persönlich wäre der 1 Zoll Sensor den Aufpreis wert, bei Landschaftsaufnahmen wird das sehr deutlich sichtbar. Bis die FZ1000 wirklich Staub auf dem Sensor hat, wird einige Zeit vergehen, wenn überhaupt bzw. wenn es stark staubt, dann muss sie halt in eine Tasche.

Meine SX50 HS ist auch nicht staubgeschützt , war schon in Südafrika und hat bisher, unwohl sie schon einige Jahre alt ist immer noch kein Problem. Regen sehe ich fast noch problematischer an, wenn die Kamera richtig nass werden sollte, aber willst Du wirklich im Regen fotografieren ? Wasserdicht ist eine FZ300 auch nicht.

Ein langjähriger User der FZ 1000 war mit Ihr schon in Costa Rica: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Und auch auf den Kanaren: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Madeira: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Seine FZ1000 lebt immer noch und zeigt keine Anzeichen von Staub oder anderen Defekten. Dieser User hat seine FZ1000 so gut im Griff und entwickelt auch die Bilder mit Lightroom, so dass es sehr schwer ist, hier einen Unterschied zu einem größeren Sensor (APS-C, mFT) zu erkennen, wie er in Systemkameras verbaut ist.

Dann muss man schon speziellere Objektive an eine Systemkamera hängen, damit man richtig einen Unterschied sieht :) ;). Oder Stativ mit Langzeitbelichtung und/ oder viel mit Nachbearbeitung machen, stärker an den Schatten ziehen, Abwedeln und Nachbelichten, wie man so schön sagt, dann ist ein noch größerer Sensor natürlich auch stärker im Vorteil :) .Ach ja, wer auf Bokeh steht, der ist natürlich mit einer Systemkamera immer besser dran. Nur muss man dann das Objektiv daraufhin vor dem Kauf überprüfen. Selbst mein 100-400 mm Objektiv hat, für ein mFT Objektiv, ein recht ordentliches Bokeh, ist natürlich eine ganz andere Preisklasse.

VG,
Silke

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308

Freitag, 21. Juli 2017, 13:00

Ist der Unterschied zwischen der FZ300 und FZ1000 wirklich so extrem?
Sieht man dies überhaupt wenn man die Bilder für den Hausgebrauch auf dem Laptop bzw. Fernseher betrachtet oder kommt die Qualität hauptsächlich nur bei Vergrößerungen zum Tragen?

SilkeMa

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309

Freitag, 21. Juli 2017, 13:17

Was tatsächlich bei raus kommt, ist natürlich auch vom Fotografen abhängig und der Nachbearbeitung. In vielen Fällen wird die FZ300 ausreichen, hat aber keine bessere Bildqualität als ein gutes, modernes Smartphone, nur eben mehr Brennweite.

Es gibt im Netz ja diverse Vergleichsbilder, sogar hier im Forum gibt es einige Reiseberichte mit Bildern der FZ300, aber mir fällt gerade keiner ein. Da muss man erst danach suchen ;).
Bei schlechtem Licht, kommt man mit einem 1 2,3 Sensor viel schneller an Grenzen, die Blende 2,8 kann das nicht kompensieren.

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gatasa (21. Juli 2017, 20:50), kOa_Master (21. Juli 2017, 15:10)

gatasa

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310

Freitag, 21. Juli 2017, 21:11

Ist der Unterschied zwischen der FZ300 und FZ1000 wirklich so extrem?
Sieht man dies überhaupt wenn man die Bilder für den Hausgebrauch auf dem Laptop bzw. Fernseher betrachtet oder kommt die Qualität hauptsächlich nur bei Vergrößerungen zum Tragen?
Wann willst Du denn die Kamera erwerben?
Ich könnte mal meinen Bekannten mit der FZ1000 fragen, ob er sie mir für Vergleichsfotos zur Verfügung stellt. Das wär dann ein Vergleich zwischen FZ200 und FZ1000.
Der Bekannte hat sich die FZ1000 auch deshalb gekauft, weil er mit seiner Laufgruppe im September (für den Marathon und anschließend Addo/Tsitsikamma, etc.) nach Südafrika reist.

TomTomiTom

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Samstag, 22. Juli 2017, 11:04

Wenn ihr auf mich hören wollt, kauft euch zum Reisen eine gute kleine kompakte. Vor allem für Ländern wie Südafrika, wo man jederzeit damit rechnen muss beraubt zu werden.

ich habe zusätzlich zu meiner DSLR eine Sony rx100 iv gekauft. Die Kamera macht top Bildern, ist sehr klein und unauffällig, und verschwindet nach dem Photographieren sofort in der Jackentasche. Ist zwar teuer aber sein Geld wert.

Früher habe ich immer mein Photorucksack mitgeschleppt und das hat mich vor allem abends tierisch genervt. Im Hotel will man ja die Ausrüstung auch nicht lassen.

Die dslr nehme ich nur noch mit wenn ich ein Tele brauche. Klar braucht man eins für die Tierparks, aber für die Städte kommt nur noch die rx100 zum einsatz, vor allem Abends beruhigt das ungemein.

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Bär (22. Juli 2017, 11:36)

SilkeMa

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312

Samstag, 22. Juli 2017, 11:59

Die dslr nehme ich nur noch mit wenn ich ein Tele brauche. Klar braucht man eins für die Tierparks, aber für die Städte kommt nur noch die rx100 zum einsatz, vor allem Abends beruhigt das ungemein.


Das ist ja gerade das, was SA im Verhältnis zu anderen Ländern unterscheidet, dass man viel Tele für die Tierfotografie braucht. Wenn ich tatsächlich ausgeraubt werden würde, dann wäre der größte Verlust mein Teleobjektiv. Hätte ich Angst, denn müsste ich mich mit meiner SX50 HS begnügen oder eine Versicherung abschließen.

Eine Kompaktkamera setzt schon auch Grenzen, sogar die teure RX10 III. Ich sichte gerade Urlaubsbilder und in extremen Gegenlicht produziert diese Kamera tatsächlich grüne Lensflares. Solche Situationen kommen zwar sehr selten vor, aber bei einer Kamera mit Wechselobjektiv kann ich mir einfach ein anderes Objektiv gönnen :) ;) . Mein Bild in der gleichen Situation mit der NX1 und dem 16-50 2,8 hatte dieses Problem nicht :) .

Im Prinzip gebe ich Dir natürlich recht, dass man in manchen Gegenden besser eine Kamera wählt, mit der man nicht so auffällt. Das könnte auch eine kleine DSLM mit Pancake sein oder das Smartphone :) ;) - Dafür habe ich mir jetzt erst kürzlich das 15 1,7 für meine GX8 gekauft.

Die dslr nehme ich nur noch mit wenn ich ein Tele brauche. Klar braucht man eins für die Tierparks, aber für die Städte kommt nur noch die rx100 zum einsatz, vor allem Abends beruhigt das ungemein. .


Deswegen hat Johannes hier im Forum die RX10 III (für Telebrennweite und Landschaft) und eine RX100 (Landschaft, Streetfotografie). Die eine ersetzt die andere nicht.

VG,
Silke

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313

Samstag, 22. Juli 2017, 13:36

Ist der Unterschied zwischen der FZ300 und FZ1000 wirklich so extrem?
Sieht man dies überhaupt wenn man die Bilder für den Hausgebrauch auf dem Laptop bzw. Fernseher betrachtet oder kommt die Qualität hauptsächlich nur bei Vergrößerungen zum Tragen?
Wann willst Du denn die Kamera erwerben?
Ich könnte mal meinen Bekannten mit der FZ1000 fragen, ob er sie mir für Vergleichsfotos zur Verfügung stellt. Das wär dann ein Vergleich zwischen FZ200 und FZ1000.
Der Bekannte hat sich die FZ1000 auch deshalb gekauft, weil er mit seiner Laufgruppe im September (für den Marathon und anschließend Addo/Tsitsikamma, etc.) nach Südafrika reist.

Ein direkter Vergleich wäre natürlich optimal.
Den Kauf möchte ich in den nächsten 2 Wochen erledigt haben.
Für die Hosentasche habe ich noch meine Panasonic TZ22 wo für mein Empfinden auch noch tolle Bilder macht!

SilkeMa

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Samstag, 22. Juli 2017, 17:02

Wenn ein nicht ganz so geübter Fotograf mit der FZ300 fotografiert, dann kann das so aussehen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zu hell belichtet, nicht ganz scharf, Bokeh ( Hintergrund) ist hier auch eher mäßig. Details des Halsgefieders nicht wirklich gut, obwohl ISO 100 und kurze Belichtungszeit. Die Sichtung so nah ist natürlich klasse, aber die Bildqualität nur mäßig ;) .

MIt einer FZ1000 wird solch ein Bild besser aussehen, überbelichten darf man natürlich dann auch nicht ;) .

Ein 1 Zoll Sensor zeigt schon viel mehr Details: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ist zwar jetzt hier die RX10 III, aber eine FZ1000 kann das genausogut, da meine bessere Hälfte hier gar nicht die 600 mm in KB gebraucht hat, sondern nur 320 mm in KB :) ;).

Man muss natürlich dazu sagen, dass der Storch mittags fotografiert worden ist, da fängt es an mit Hitzeflimmern. Die Unschärfe ist vielleicht auch dadurch verursacht, aber das Bokeh wäre bei einem 1 Zoll Sensor trotzdem besser, sowie auch die Details im Gefieder.

Hier habe ich gerade ein Forumsbild der FZ1000 gefunden: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Man sieht das Bokeh der FZ100O ganz gut and man sieht ebenso, dass man sich auch hier anstrengen muss, damit der Vogel ganz scharf wird ;) .

Mit Einpunkt Fokusfeld, AF-C, mittenbetonter Belichtungsmessung, Fokus auf das Auge setzen, Serienbild, dann müsste es in den meisten Fällen klappen, auch wenn den Vogel den Kopf wegdreht ;), sprich eine komplette Automatik funktioniert bei solchen Bildern nicht mehr und man muss sich mit dem Gerät auskennen und auch vor der Reise üben ;).

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gatasa (23. Juli 2017, 19:06)

kOa_Master

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Sonntag, 23. Juli 2017, 14:24

Ist der Unterschied zwischen der FZ300 und FZ1000 wirklich so extrem?

Nun, extrem wahrscheinlich nicht, aber doch deutlich sichtbar. Der Sensor ist um ein vierfaches grösser - oder böse gesagt, du hast in deiner FZ300 ein Smartphone-Sensor. Das ist zwar für normale Bilder nicht so wild, aber sobald es die Lichtverhältnisse nicht ideal sind und du trotzdem noch dein Zoom benützen möchtest, wird es mit dem Autofokus und der Bildqualität schwierig. Die bessere Blende von 2.8 gegenüber 4.0 bei ausgefahrenem Zoom kann das nur teilweise wettmachen.
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gatasa (23. Juli 2017, 19:06), SilkeMa (23. Juli 2017, 15:55)

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Sonntag, 23. Juli 2017, 15:03

Ich habe übrigens mit der FZ 1000 fotografiert (Crowned Hornbill Weibchen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) und mit meinem iPhone 6.

Nachdem sich mein Sohn die SX50 HS unter den Nagel gerissen hat und seine Bilder qualitativ besser waren als meine mit der Nikon-Bridgekamera, habe ich mir die FZ1000 zugelegt.

Relativ groß und schwer im Gegensatz zu den anderen beiden, aber gut zu handhaben und qualitativ besser. Da man (wir) ja viel im Auto unterwegs ist, kein Problem.

Auch wenn ich noch viel lernen muss...ich bin zufrieden und die Bilder halten nun mehr als Stand gegenüber der SX50 - allerdings bekommt mein Sohn manche Motive (zB im Busch) besser scharf gestellt und die SX ist besser für Schnappschüsse geeignet.

Das alles sind nur meine Erfahrungen als absoluter Laie :whistling:

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sunny_r (24. Juli 2017, 12:21), gatasa (23. Juli 2017, 19:07), SilkeMa (23. Juli 2017, 15:53)

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Sonntag, 23. Juli 2017, 16:33

Nachdem sich mein Sohn die SX50 HS unter den Nagel gerissen hat und seine Bilder qualitativ besser waren als meine mit der Nikon-Bridgekamera, habe ich mir die FZ1000 zugelegt.

Das ist sicherlich eine gute Ergänzung für nähere Tiere und besonders auch Landschaftsaufnahmen in guter Qualität !

Auch wenn ich noch viel lernen muss...ich bin zufrieden und die Bilder halten nun mehr als Stand gegenüber der SX50 - allerdings bekommt mein Sohn manche Motive (zB im Busch) besser scharf gestellt und die SX ist besser für Schnappschüsse geeignet.


Die Tiefenschärfe ist bei einem größeren Sensor geringer. Insofern, wenn nichts verwackelt ist, denke ich auch fast, dass die Bildergenisse bei gutem Licht mit der SX50 HS i.O. sind.

Gerade bei Vögeln ist die SX50 HS bei größerer Entfernung durch die Brennweite von 1200 mm in KB im Vorteil. Ich behaupte mal, dass bei obigen Bildbeispiel mit dem Storch sogar ein besseres Ergebnis gebracht hätte als die FZ300.

Ich habe damals dem Kurt, der sich mit der SX50 HS gar nicht auskannte, diese Kamera als Fotolaie in die Hand gedrückt, aber überwiegend war ich von der Vollautomatik auch nicht überzeugt bzw. es entsprach nicht meinem Anspruch. Bedient man die SX50 HS manuell, dann werden die Bilder wesentlich besser.

@ Traveler2013: Meine erste Kamera bei meinem erste Südafrika Urlaub, das war die Sony HX5V, das war auch nur eine reine Schnappschusskamera. Da ist es quasi gar nicht vorgesehen, dass man manuell was einstellt und es war eine typische kleine Taschenkamera. Wenn jemand nur reine Schnappschüsse machen möchte und auch eigentlich keine Ambitionen hat, irgendwann viel mehr dazuzulernen bzw. sich mit der Kamera zu beschäftigen, denn würde ich fast empfehlen ein ähnliches Modell zu wählen. Inzwischen gibt es ja auch Varianten mit 750 mm Brennweite, nur darf man keine großen Erwartungen in Punkto Bildqualität haben. 1:1 Ansichten, sogar 1:2 Ansichten würde ich dann einfach meiden. Die Erinnerungsfotos solcher Kameras sind mehr als ausreichend und die Kamera ist nochmals günstiger als eine FZ300.
Beispiel: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Vor allem, wenn man eigentlich mit der Bildqualität einer TZ mit weniger Brennweite zufrieden ist, denn ansonsten bräuchte man auch hier mind. eine Kamera mit der Bildqualität einer RX100 III und Nachfolgemodelle für andere Urlaube, Ausflüge und Familienfeste ;),

Hier noch ein kleines "Best Of" meiner damaligen "Lieblingsschüsse": (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wenn es Dich interessiert, dann könnte ich Dir auch einige Original Bilder der Sony HX5V zur Verfügung stellen. Denn viel wird sich nicht getan haben, in Punkto Bildqualität ;). Nur haben diese Travelzoomer heutzutage noch mehr Brennweite.
VG,
Silke

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MartinaC

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318

Sonntag, 23. Juli 2017, 16:36

Ich habe seit 8 Jahren eine EOS 450D und war schon mal mit dem Canon 70-300m Objektiv auf Safari.
Am Meisten hat es mich gestört, dass ich ständig das Objektiv tauschen musste und daher habe ich mir vorhin dieses Set bestellt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich denke von der Qualität wird das Objektiv nicht an die gängigen Tele rankommen, aber für meine Verhältnisse sollte es reichen.
Vielen Dank für den Tip, mein Mann hat eine Canon EOS 5D Mark III, da passt das Objektiv leider nicht. Bisher hat er ein 150-600 Objektiv auch von Tamron und ein Weitwinkel-Objektiv 15-30. Das 18-400 Objektiv hatte er schon "im Auge" und hat sich nun als Zweitkamera das Set, aber mit der Canon EOS 77D, gekauft, durch den von dir zur Verfügung gestellten Link.

Gruß

Martina

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sunny_r (24. Juli 2017, 12:23), Domi85 (24. Juli 2017, 07:30), kOa_Master (23. Juli 2017, 19:57)

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Sonntag, 23. Juli 2017, 19:10

@ Traveler2013: Meine erste Kamera bei meinem erste Südafrika Urlaub, das war die Sony HX5V, das war auch nur eine reine Schnappschusskamera. Da ist es quasi gar nicht vorgesehen, dass man manuell was einstellt und es war eine typische kleine Taschenkamera. Wenn jemand nur reine Schnappschüsse machen möchte und auch eigentlich keine Ambitionen hat, irgendwann viel mehr dazuzulernen bzw. sich mit der Kamera zu beschäftigen, denn würde ich fast empfehlen ein ähnliches Modell zu wählen. Inzwischen gibt es ja auch Varianten mit 750 mm Brennweite, nur darf man keine großen Erwartungen in Punkto Bildqualität haben. 1:1 Ansichten, sogar 1:2 Ansichten würde ich dann einfach meiden. Die Erinnerungsfotos solcher Kameras sind mehr als ausreichend und die Kamera ist nochmals günstiger als eine FZ300.

Euch allen erstmals herzlichen Dank für die vielen Ratschläge.
@Silke: Verstehe ich dass jetzt richtig, dass ich mich mit der FZ300 gegenüber meiner alten Pana TZ22 nicht wesentlich verbessere?
Welche Modelle würdest du mir dann empfehlen wenn ich zum größten Teil nur mit den Automatikfunktionen knipse?
Eine Neue benötige ich auf jeden Fall, da ich nicht weiß wie lange "meine Kleine" noch durchhält (immer wieder Staub im Objektiv)?

SilkeMa

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Sonntag, 23. Juli 2017, 20:19

Euch allen erstmals herzlichen Dank für die vielen Ratschläge.
@Silke: Verstehe ich dass jetzt richtig, dass ich mich mit der FZ300 gegenüber meiner alten Pana TZ22 nicht wesentlich verbessere?
Welche Modelle würdest du mir dann empfehlen wenn ich zum größten Teil nur mit den Automatikfunktionen knipse?
Eine Neue benötige ich auf jeden Fall, da ich nicht weiß wie lange "meine Kleine" noch durchhält (immer wieder Staub im Objektiv)?

Du wirst Dich bezüglich der Bildqualität etwas verbessern, aber nicht wesentlich. Siehe auch hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Es ist die Frage, was ist die Verbesserung Dir wert ? Immerhin musst Du wesentlich mehr schleppen.
Man kann die FZ 300 auch richtig ausnutzen, wenn man sich reinhängt und manuelle Einstellungen nutzt und auch RAW-Bearbeitung macht. Dann kann man solche Bilder bekommen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Als "Knipser" würde ich eher die Sony HX90 nehmen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Aber "Welten" werden das keine sein, sondern nur minimale Verbesserungen und mehr Brennweite (versus TZ). Willst Du ein viel mehr an Bildqualität, dann musst Du einen größeren Sensor nehmen, zumindest die Landschaftsaufnahmen werden dann auch besser werden. Man kann als Anfänger ja auch die Motivprogramme nehmen. Das zumindest würde ich bei der FZ1000 anraten. So habe ich auch mal angefangen, aber mit einer APS-C Spiegellosen :).

Edit: Bei der Sony HX90 soll es wohl empfehlenswert sein den Clearzoom auszuschalten, weil im Clearzoom sowieso nur " Matsch" rauskommt ;) . Im Menü ist diese Einstellung wohl automatisch auf "on", wenn man die Kamera zum ersten Mal in Betrieb nimmt.

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sunny_r (24. Juli 2017, 12:24), ChristianeLu (23. Juli 2017, 20:37)