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Donnerstag, 31. August 2017, 23:31

Da würde ich überlegen, das kürzere Tele doch auch noch mitzunehmen. Ich habe gerade die Bilddaten ausgewertet, von den Portraits mit dem 50-200 mm. Die Portraits waren alle zwischen 70-100 mm Objektivlänge, also etwa 105-150 mm in KB. Bei dem 150-600 mm musst Du bei Portrait extrem weit weg stehen, außerdem brauchst auch viel Licht oder handgehalten ist sehr schlecht.
wird dann aber auch echt ne frage des gewichts und des platzes. 2 bodies, das große tele wiegt dann auch schon 2kg, die anderen beiden objektive, zubehör, stativ... das summiert sich ganz gut. platz und gewichtmäßig dürfte das 50mm das geringste problem sein :D aber der fokus liegt mir auch echt nicht auf portraits, sondern auf der landschaft (architektur) und der tierwelt. streetfotografie mach ich zwar auch mal ganz gerne, aber das geht im gewissen rahmen auch ganz gut mit der kitkrücke.

Das sind eher die Hemmungen des Fotografen, die da einen Unterschied machen. Bruce Gilden ist in diesem Zusammenhang ein interessantes Beispiel. ich denke, er sieht das mit dem Nachfragen ziemlich locker: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
bruce is da auch echt ne ausnahmelegende :D nicht ganz so extrem, aber dafür extrem amüsant ist auch elliott erwitt (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

wie siehts denn mit streetfotografie / streetportaits in südafrika aus? sind die südafrikaner da offen für? erwarten die nen paar rand für nen foto?

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SilkeMa (31. August 2017, 23:37), sunny_r (31. August 2017, 23:32)

SilkeMa

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Donnerstag, 31. August 2017, 23:51

Street in der Stadt habe ich bisher in SA nicht fotografiert, aber auf dem Land wird i.R. ein kleines Trinkgeld erwartet. Die Erfahrung habe ich bisher gemacht. Ein Guide bekommt ja eh was, insofern darf man den in der Regel auch fotografieren. Ich könnte mir vorstellen, dass manche Personen es auch als unangenehm empfinden könnten mit einem riesigen 2 KG schweren Objektiv fotografiert zu werden oder man muss sich richtig tarnen :D ;) .

kOa_Master

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Freitag, 1. September 2017, 06:21

wie siehts denn mit streetfotografie / streetportaits in südafrika aus? sind die südafrikaner da offen für? erwarten die nen paar rand für nen foto?
Nein, überhaupt nicht. Da würde ich auch niemals Geld geben (grundsätzlich, egal wo). Oft möchten die Menschen gerne aufs Foto, aber sonst schadet Fragen auch nicht. Ich bin allerdings nicht so der Typ "Street Photography" ;)

mit auf die reise geht bei mir dann:
canon 60d
canon 500d (als backup / zweitkamera während der game drives, und für meine freundin, falls sie auch mal fotografieren will)
gopro hero 5 black
tamron 150-600mm g2
canon 10-18mm stm (+ nd 1000)
canon 18-55mm kit
reisestativ mit einbeinoption

rumliegen habe ich hier dann noch das 50mm 1.8 (meine lieblingslinse und für den preis unschlagbar), das canon 55-250mm und nen walimex 8mm. bin mir unsicher, ob ich die 50mm noch einstecken soll und ob ich auf den nicht abgedeckten brennweitenbereich von 56-149mm verzichten kann. irgendwelche meinungen /empfehlungen zu meiner unsicherheit bzgl der mitzunehmenden objektive? das fisheye bleibt aber definitiv zuhause :D falls hilfreich, die route im oktober geht über winelands, kleine karoo, addo und amakhala an der küste zurück nach kapstadt.

Nimm das 55-250mm mit, lass dafür das 50er zuhause. Ich kenne deine Präferenzen nicht so, aber für den Teil der Garden Route wäre auch das 150-600mm nicht unbedingt soooo nötig. 250*1,6. = 400 KB. Aber gut, wenn du sagst euch ist Safari und Tierfotografie allgemein wichtig, dann nimm es mit. Ich hatte mein Supertele in den Teilen SAs deutlich weniger drauf und dafür öfter ein Kitobjektiv, das 18-35 Sigma oder das 70-200/2.8.
Sonst ist vermutlich das UWW-Zoom ein wertvolles Objektiv für diese Reise.

Das Einbeinstativ empfinge ich als völlig unnötig, ein richtiges (Dreibein) Stativ hingegen hilft, das gibt zusätzliche Möglichkeiten für Aufnahmen. Ich gehe davon aus, dass dein Reisestativ ein richtiges Dreibeinstativ ist, wenn du nur "Einbeinoption" sagst.
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sunny_r (1. September 2017, 12:40)

SilkeMa

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Freitag, 1. September 2017, 07:54

Für Wale bespielsweise braucht man schon ein Supertele für formatfüllende Aufnahmen vom Land aus. Auch für Nahaufnahmen von Tieren am Kap, Beispiel Kopf von einem Strauß. Ansonsten müsste man hier in eine Straußenfarm. Vögel und kleinere Echsen gehen natürlich auch besser mit Supertele.

Am Kap kann man auch etwas zurücktreten, im Gegensatz zur Safari, aber trotzdem kann ein Landschaftsbild mit Tieren schöner sein als ein näherer Blickwinkel. Dort ist es ähnlich mit der Tierfotografie wie in Florida, ich sagte ja, auch dort hätte ich das kürzere Tele noch öfter einsetzen sollen.

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sunny_r (1. September 2017, 12:40)

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Freitag, 1. September 2017, 08:16

Deshalb erkennt man bei guten Fotos das Gesicht der Person nicht.



Sorry fürs OT, aber wie kommst Du denn darauf? Das würde ja bedeuten, dass alle guten Street Fotografen eigentlich mehrheitlich schlechte oder nach dieser Definition mindestens nicht gute Fotos machen bzw. gemacht haben. Auf den Fotos von H.C. Bresson, Joel Meyerovitz, David Alan Harvey, Martin Parr etc. sind ja eigentlich meistens Gesichter zu sehen.

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sunny_r (1. September 2017, 12:41)

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Freitag, 1. September 2017, 11:11

Nimm das 55-250mm mit, lass dafür das 50er zuhause. Ich kenne deine Präferenzen nicht so, aber für den Teil der Garden Route wäre auch das 150-600mm nicht unbedingt soooo nötig. 250*1,6. = 400 KB. Aber gut, wenn du sagst euch ist Safari und Tierfotografie allgemein wichtig, dann nimm es mit. Ich hatte mein Supertele in den Teilen SAs deutlich weniger drauf und dafür öfter ein Kitobjektiv, das 18-35 Sigma oder das 70-200/2.8.
Sonst ist vermutlich das UWW-Zoom ein wertvolles Objektiv für diese Reise.
Das Einbeinstativ empfinge ich als völlig unnötig, ein richtiges (Dreibein) Stativ hingegen hilft, das gibt zusätzliche Möglichkeiten für Aufnahmen. Ich gehe davon aus, dass dein Reisestativ ein richtiges Dreibeinstativ ist, wenn du nur "Einbeinoption" sagst.
das große tele ist vor allem deswegen dabei, da mir bei den 250mm die gefahr zu groß ist, dass es dann doch zu kurz ist. zumal ich nicht nur die möglichkeit haben möchte, von weiter entfernten tieren einfach "ein" foto schießen zu können, sondern sie dann auch gerne ohne croppen ordentlich nah heranzubekommen zu können, um die möglichkeit für tierportraits / detailaufnahmen zu haben. ich geh in der hinsicht dann lieber auf nummer sicher, wird sich dann nachm urlaub zeigen, wie groß das sichtungsglück war und für wie viele fotos ich das lange ende benötigte. um für die game drives bestmöglich gerüstet zu sein, ist ja dann auch noch der zweite body dabei, auf dem dann die kitkrücke sein wird, um mir lästige objektivwechsel zu sparen und schnellstmöglich reagieren kann.

ja, es ist ein richtiges dreibeinstativ, aus dem man dann auch ein einbein machen kann. die einbeinoption wird dann für die game drives genutzt, um das große tele zu stabilisieren und meine arme zu entlasten :)

Für Wale bespielsweise braucht man schon ein Supertele für formatfüllende Aufnahmen vom Land aus. Auch für Nahaufnahmen von Tieren am Kap, Beispiel Kopf von einem Strauß. Ansonsten müsste man hier in eine Straußenfarm. Vögel und kleinere Echsen gehen natürlich auch besser mit Supertele.
genau, gerade für die wale hoffe ich, dass es hilfreich sein wird. unser guesthouse in der hermanus ist direkt am cliff path an einer "whale watching site", im besten fall lässt sich dann da auch einer blicken. und auch dafür sollte dann die einbeinoption hilfreich sein :)

Zitat von »SilkeMa«
Deshalb erkennt man bei guten Fotos das Gesicht der Person nicht.



Sorry fürs OT, aber wie kommst Du denn darauf?
da hat wohl jeder seine eigene auffassung von streetfotografie. ich zitiere mich einach mal selbst aus einer hausarbeit:


In der Geschichte der Straßenfotografie finden sich letzltlich alle möglichen Themen wieder und auch jegliche Ästhetik des Mediums Fotografie wird ausgereizt. Idyllisches Kleinbürgertum, wildes Treiben auf Märkten oder in Fußgängerzonen, bedrückende Enge im Menschengetümmel oder architektonische Vielfalt. Auch wenn - einfach gesagt - die Straßenfotografie das urbane Treiben auf der Straße dokumentiert, steckt doch so viel Vielfalt und unterschiedliche Facetten in ihr. Diese Vielfalt macht eine einheitliche und umfassende Definition von der Straßenfotografie schwierig.

Mit Blick auf die Geschichte lässt sich zusammenfassend feststellen, dass der größte gemeinsame Nenner der Straßenfotografie der öffentliche Raum ist. Dies kann die Straße, der Bürgersteig, eine Einkaufspassage oder ein Marktplatz sein, aber auch ein Café, eine U-Bahnstation, ein Park oder der Strand. Anfänglich musste sie – bedingt durch die technische Beschränkung der Belichtungszeit – gestellt sein und später konnte sie inszeniert sein. Der technische Fortschritt bei der Kameratechnik erlaubte dem Fotografen immer einfacher in das Straßenleben einzutauchen und dank der kürzeren Belichtungszeiten auch immer schneller Augenblicke einzufangen. Dadurch kann der Fotograf auch unbemerkt, als stiller Beobachter oder Voyeur agieren und die Personen authentisch ablichten.

Auch wenn der Alltag die Straßenfotografie beherrscht, steckt in den Fotos im besten Fall mehr drin, als nur ein einfacher alltäglicher Moment. Sozialer Stand, Sorgen oder auch Wohlstand lassen sich in Gesten, Mimik und Taten und Aktionen der Menschen im urbanen Raum ablesen. Ebenso werden die politischen und ökonomischen Situationen in der Straßenfotografie festgehalten. Eine Straßenfotografie kann jegliches Gefühl der Menschen abbilden, aber auch beim Betrachter hervorrufen. Wichtig hierfür ist der entscheidende Moment, also genau der Bruchteil einer Sekunde, in dem genau das geschieht, was der Fotograf einfangen und zeigen möchte. Der Moment, der aus einer alltäglichen Situation etwas Besonderes entstehen lässt. Dies kann ein tiefblickender Ausdruck eines Passanten sein, ein humorvolles Zusammenspiel von Details im Vorder- und Hintergrund oder die perfekte Komposition.

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SilkeMa (1. September 2017, 14:18), sunny_r (1. September 2017, 11:39)

Marchese

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Freitag, 1. September 2017, 11:26

da hat wohl jeder seine eigene auffassung von streetfotografie.


Ja, schon klar. Man kann schon der Meinung sein, dass es nicht richtig ist, fremde Personen ungefragt abzulichten. Aber warum dies ein Kriterium für ein gutes Foto sein soll, verstehe ich nicht. Die Qualität eines Fotos kann doch nicht damit zusammenhängen, welche Körperteile darauf abgebildet sind

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sunny_r (1. September 2017, 11:39)

otten

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Samstag, 2. September 2017, 09:04

Etwas Offtopic aber ich wusste keine besseren Thread für diese Frage:

wir sind Mitte Oktober als Neulinge auf der Panorama Route unterwegs und ich will natürlich ein paar hübsche Fotos schiessen. Jetzt habe ich entdeckt, dass die meisten der Viewpoints schon um 17 Uhr schließen, so auch der an den Three Rondavels.
Das richtig gute Licht, sofern das Wetter mitspielt, ist aber erst ab 17:30 zu erwarten. Machen die wirklich die Tore schon um 17Uhr zu?
Wie ist das mit den beiden Lookouts auf dem Gelände des Blyde Canyon Forever Resorts? Kann ich da auch nach 17Uhr noch hinfahren bzw. kann ich zu diesen überhaupt fahren, wenn ich kein Gast des Resorts bin?

MfG
otten

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Samstag, 2. September 2017, 17:49

Ja, die machen um 17 Uhr zu.

Ins Forever Resort kommt ihr evtl. noch rein, da bin ich überfragt - kenne die Regeln nicht. War da zwar schon, aber als Camper. Externe können die Hiking Trails ja auch machen, müssen sich einfach registrieren und angeben, wann sie zurück sind. Nach Sonnenuntergang darf man eigentlich nicht mehr unterwegs sein, aber bis dahin...?

Ich würde es versuchen, ihr könnt einfach vornedran parkieren und fragen ob ihr evtl. ins Restaurant dürft - auf dem Weg dorthin resp. einige Meter weiter ist dann der eine Aussichtspunkt, bei dem man etwa diese Aussicht dann hat:
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Samstag, 2. September 2017, 19:57

Danke für den Hinweis Master, wir werden einfach probieren ins Resort zu kommen. Sind auch in jedem Fall vor Sonnenuntergang weg - haben noch ein gutes Stück Fahrt vor uns und wollen so wenig wie möglich in der Dunkelheit fahren.

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Montag, 2. Oktober 2017, 17:59

Hello,

denke mal meine Frage ist hier vermutlich am besten aufgehoben... wie handhabt ihr das mit der fotoausrüstung und der handgepäcksgewichtsbegrenzung?

condor erlaubt mir nur 6kg handgepäck :( (flug mit lufthansa von txl nach fra sind 8kg möglich), von den maßen her ist mein fotorucksack definitiv kein problem, nur bei dem gewicht wird es sehr kritisch werden. möchte am liebsten wirklich alles an equipment (auch ladegeräte und co) im fotorucksack (platz im rucksack is ausreichend vorhanden) transportieren. hat da jemand erfahrungen, wie streng condor kontrolliert und wie kulant sie eventuell sind wenn das handgepäck bzw der fotorucksack die gewichtsgrenze überschreitet? oder packt ihr vorsichtshalber alles, was keine kamera und objektiv ist, direkt in den normalen koffer?

gruß & dank

ps mein von gearflix gemietetes tamron 150-600mm g2 kam heute an, verdammt geiles teil (auch wenn das heutige regenwetter großartige tests erstmal verhinderte) :D

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sunny_r (2. Oktober 2017, 19:44)

kOa_Master

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Montag, 2. Oktober 2017, 18:16

Alles ins Handgepäck. Solange die Grösse kein Problem ist, wird das nie bemängelt. Ich bin schon xfach auch mit Billig-Airlines mit Übergewicht im Handgepäck geflogen und habe da auch kein Problem damit. Einmal war die Grösse (Dicke) ein Problem, dann hab ich mir die Kamera inkl. dickstem Objektiv einfach um den Hals gehängt, darauf gabs keine Diskussion mehr. Ausserdem sehe ich auch nicht ein, weshalb meine 2kg Foto-Übergewicht ein Problem sein sollten, der Platznachbar mit seinen 140kg dagegen nicht.
Auf Reisen mit viel Ausrüstung habe ich je nach dem bis zu 15-16kg Handgepäck-Gewicht (Laptop, elektronische Geräte mit Akkus, Fotoausrüstung), beanstandet oder kontrolliert wurde ich deswegen noch nie. Es mag helfen, dass der Fotorucksack nicht zu gross und recht unauffällig ist (=man sieht nicht was drin ist).
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373

Montag, 2. Oktober 2017, 18:52

super, das beruhigt mich schon mal. und notfalls einfach größten body und das tele um den hals hängen, is auch ne gute idee :thumbsup:

Bär

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Montag, 2. Oktober 2017, 19:04

Zu Condor kann ich nichts sagen, aber wir haben bei SAA neben dem Handgepäck (Trolly) auch noch einen Elektronikrucksack dabei, in dem 7-8 kg Foto-, Laptop-, Dashcam-, Navi-, Handy-, Wildcam- etc -equipment sind. Hatten nie ein Problem damit.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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SilkeMa

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 11:07

....auch noch einen Elektronikrucksack dabei, in dem 7-8 kg Foto-, Laptop-, Dashcam-, Navi-, Handy-, Wildcam- etc -equipment sind. Hatten nie ein Problem damit.

Bei der Sicherheitskontrolle vor drei Tagen am Frankfurter Flughafen musste der Kurt alles aus seinem Rucksack in die Körbe auspacken, der Rucksack musste fast leer gemacht werden und das schon vor dem Durchleuchten. Da hatten wir dann sehr viele Wannen. Die Kontroleurin hat verlangt, dass ich jedes Objektiv einzeln in die Wanne lege, so auch jede Kamera aus dem Rucksack. Der Kurt musste seine Kabelsäcke ausleeren und die Kabel einzeln in die Wanne legen. Was aus zwei voll bepackten Rucksäcken alles rauskommen kann :D 8o. So lange wie diesmal hat die Security noch nie gedauert, obwohl wir ja gar nicht herausgewunken wurden :help: .

So komplett alles hat uns noch nie jemand auspacken lassen. Kurt ist ja Vielflieger.
Ich hoffe, dass das ein Einzelfall war.

Viele Grüße aus Korfu.
Silke

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Dienstag, 3. Oktober 2017, 11:33

Das ist ja verrückt

Hi. Marie.
Na dann hoffe ich doch , wenn es im Jan wieder nach SA geht , das so eine Sicherheits Prüfung des Handgepäck sich nicht so umfangreich gestaltet.
Denn , wenn ich die Video und Photo Ausrüstung mit allen Kabel (Accu, alleine für Video 3 St,- Ladegeräte -Microfon -Übertragungskabel usw.) einzel in die Prüfungsbox legen muß, oh dann dauerd das eine Weile.
Aber was solls , wenns sein muss , auch das geht vorüber.
Vg

sunny_r

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Freitag, 24. November 2017, 00:06

Hello,
ps mein von gearflix gemietetes tamron 150-600mm g2 kam heute an, verdammt geiles teil (auch wenn das heutige regenwetter großartige tests erstmal verhinderte) :D


Hallo Kalingua

Der Oktober ist ja nun langsam vorbei. Seid Ihr wohlbehalten zurück? Also ich würde mich über einen Reisebericht und einer Rückmeldung zum gemietetet Tamron und den kompletten Mietprozeß freuen. :danke:

Danke und LG
Rainer

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HMEMK

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Montag, 8. Januar 2018, 10:10

Hallo allerseits,

im März geht es für uns endlich los. Für mich steht jetzt noch an, dass ich mir ein passendes Objektiv zulege. Zu mir: Ich möchte ein paar schöne Fotos machen, die über die Handyfotografie hinaus gehen, habe aber keine Ambitionen das professionell oder beruflich zu machen. ich gehe auch davon aus, dass das Equipment nach dem Urlaub für längere Zeit in der Kameratasche verschwindet und nicht regelmäßig zum Einsatz kommt.
Ich habe mir erst zur Hochzeit eine EOS1300D schenken lassen mit dem Standard Kit-Objektiv, womit ich soweit auch gut zufrieden bin. Jetzt hätte ich gerne noch ein Zoom-Objektiv.

Am Wochenende habe ich mich erstmals intensiver mit der Fotografie und der Technik auseinandergesetzt und versucht, mir möglichst viel anzulesen. Mir ist jetzt zumindest mal klar, worauf ich achten muss bei den Objektiven und wie sich die höheren Preise rechtfertigen. Das erste Tamron Objektiv 55-300mm für 86€ ist danach wieder vom Wunschzettel geflogen :D.

Ich bin aktuell bei einem Canon Objektiv, 55-250mm mit Eigenschaften, die mir eigentlich ganz gut zusagen, da sie denen des Kit-Objektives entsprechen - und welches mit 170€ für mich preislich i.O. ist. Mir ist klar, dass ich damit in der Dämmerung bei einer Blende F4.0-5.6 (sagt man das so?) schnell an die Grenzen komme, damit kann ich leben. Das sind aber 50mm Brennweite weniger als am Anfang (ich weiß jetzt schon, dass ich mich im Urlaub schwarz ärgere, wenn ich mal nicht nah genug ran komme).
Alternativ kommt ggf. etwas gebrauchtes in Frage, sofern das sinnvoll ist.

Hier waren sicherlich schon viele an diesem Punkt. Für welches Objektiv habt ihr euch entschieden? So bis 200€ wäre ich bereit zu investieren. Vielleicht möchte ja sogar hier jemand etwas gebrauchtes los werden :).Ich kenne leider (noch) weder die Verhätlnisse vor Ort, noch habe ich mit einem (Tele-)Zoomobjektiv großartig Erfahrung. Sind die 50mm Brennweite am Ende überhaupt eine Träne wert?



Edit: ich habe mir mal etwas gebrauchtes raus gesucht. Ein etwas höherwertiges Objektiv, das günstig zu haben ist. Das ganze würde über Amazon Warehousdeals laufen bei einem top bewertetem Verkäufer (100% bei tausenden Bewertungen). In der Beschreibung steht was von einer klappernden Linse:

Zitat

Gebraucht - Sehr gut

Sehr gut erhalten! Lieferumfang:Tamron AF 70-300mm 4-5.6 DiSP VC USD digitales Objektiv für Canon, Sonnenblende und die Objektivdeckel. Die hintere Linse klappert ein wenig, funktioniert aber einwandfrei. Das Objektiv wird in der Originalverpackung versendet.
Würdet ihr euch soetwas anschaffen?

dagoep

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Montag, 8. Januar 2018, 10:50

Ich denke in dem Preisbereich wirst Du kaum etwas Besseres als das Canon finden. Aber Vorsicht, da sind verschiedenen Versionen auf dem Markt.

Brennweite kann man zwar nie genug haben, aber die 50mm würde ich cropen. Das ist allemal besser, als ein Objektiv welches schlechter ist und 50mm mehr Brennweite bietet.

Die Blende ist doch gut. Lichtstärkere Objektive um 200mm oder mehr sind um den Faktor 10 teurer. Im mittleren Preissegment wäre noch das neue Sigma 100-400mm F5-6,3 DG OS HSM interessant aber das ist auch schon bei knapp 800€.

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HMEMK (8. Januar 2018, 11:29)

HMEMK

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Montag, 8. Januar 2018, 10:54

Ich habe oben noch mal mit einem einem gebrauchten editiert. Kannst du dazu was sagen?