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SilkeMa

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161

Sonntag, 20. März 2016, 19:51

@Silke
...darum warte ich (wie Du?) noch auf eine 1" Kompakte mit genügend Zoom und anderen guten Werten von Sony.

Ob Du diese dann auch schleppen willst ;) ? Wenn sie gut werden soll, dann wird sie auch ganz schön groß und schwer werden und auch teuer ;). Mal geschaut, was RX 10 Mark 2 kostet? ca. 1400€. Ein ähnlicher Preis wäre zwar immer noch günstiger als eine mFT mit einem 800mm in KB Objektiv, aber trotzdem ganz schön gesalzen, schauen wir mal. Ab 1000€ aufwärts, da muss eine Kamera schon sehr gut sein.
VG,
Silke

Tamani

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162

Sonntag, 20. März 2016, 20:22

Vielen, vielen Dank für eure Einschätzungen. Bär, mit deinen Ausführungen kann ich etwas anfangen ! Toll, welche Mühe du dir gemacht hast. Und Silke: Du wirst es nicht glauben, wieviele Testberichte ich bereits über die Lumix und andere Kameras gelesen habe. Als Laie wird man da so richtig "wuschig". Und genau darum habe ich hier um Rat gebeten. Für mich ist es wichtig, dass die Kamera idiotensicher und einfach zu bedienen ist. Denn die Fotografie wird nicht mein Haupthobby werden. Ich werde mich eingehend mit euren Links beschäftigen und dann entscheiden.
Gruss und Danke nochmal
Tamani

sunny_r

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163

Sonntag, 20. März 2016, 20:35

Hallo Tamani,

die TZ31 ist ein Auslaufmodell und damit momentan bei den großen online Anbietern schon nicht mehr neu erhältlich.
Solltest Du sie bei einem lokalen Händler oder Saturn/MM noch finden dann vermutlich zu einem Preis ca. 200€
Wäre von daher eher ein "Schnäppchen", Verfügbarkeit vorausgesetzt.

LG Rainer

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Tamani (21. März 2016, 14:46), SilkeMa (20. März 2016, 20:38)

SilkeMa

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164

Sonntag, 20. März 2016, 20:38

Für mich ist es wichtig, dass die Kamera idiotensicher und einfach zu bedienen ist. Denn die Fotografie wird nicht mein Haupthobby werden.

Stiftung Warentest testet hauptsächlich für Laien. Wenn dort eine Kamera ein sehr gut oder gut bekommt, dann ist sie wohl geeignet ;).
Du hast schon recht, die Testberichte muss man auch lesen können ;). Das ist schwer für jemanden, der sich mit Fotografie nicht auskennt.
So richtig was falsch machen, kann man heutzutage mit kaum einer Kamera.

Vielleicht wäre es auch für meine bessere Hälfte in Hawaii besser gewesen bei meiner NX1, öfters die Programme wie Landschaft zu nutzen, als selbst vieles falsch einzustellen. Sogar die guten Fotoapparate kann man in der Vollautomatik laufen lassen, aber ob sie dann viel bessere Bilder als die einfachen machen ;)?
VG,
Silke

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Bär

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165

Sonntag, 20. März 2016, 20:51

Für mich ist es wichtig, dass die Kamera idiotensicher und einfach zu bedienen ist.

Genau so geht es mir auch. Ich mache 90% meiner Fotos im Automatikmodus.
Den Rest mit der Selbstauslösefunktion und Motivprogrammen (Hauptsächlich Sonnenuntergang und Sternenhimmel, die anderen Programme wie Baby, Porträt oder Landschaft bringen nicht so viel).
Dann sollte man sich noch beibringen, wie man schnell zwischen Blitz und Blitzunterdrückung umschaltet.

Schließlich noch den Knopf für Videoaufnahmen finden und schon geht's los. Makro sollte man auch mal ausprobieren. Einfach nah ran ans Motiv und mit leichtem Druck auf den Auslöser scharfstellen. Versuch macht kluch...

Kauf Dir noch eine SD-Karte, die groß genug ist (32 GB wenn Du nur fotografierst, 64 GB wenn Du auch kurze Videosequenzen filmst) , dann musst Du im Urlaub nicht mal Fotos übertragen sondern kannst das in aller Ruhe zuhause.

Zubehör könnte also sein:
Kameratasche 15 EUR
Ladegerät 10 EUR
Zusatzakku 12 EUR
SD-Karte 10 EUR (32GB) / 20 EUR (64 GB)

Schau Dir auch den Vergleichslink von OHV an und versuche, die Kameras irgendwo anfassen und ausprobieren zu können.

Viel Spaß!
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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SilkeMa

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166

Sonntag, 20. März 2016, 22:07

Bei Kameras mit größerem Sensor bringen die Programme schon etwas mehr. Auch ändert sich die Blende und Belichtungszeit, was bei einem größeren Sensor noch größere Auswirkungen auf das Bild hat.
In den neueren Kameras ändert sich je nach Programm auch die JPG. Farbe. Das kann schon Auswirkungen auf den Bildlook haben. Bei Landschaft wird mehr die Farbe grün (Gras) und blau (Himmel oder Meer) intensiviert. Beim Portrait wirkt die Haut etwas weichgezeichnet, die Linien sind etwas geglättet, die Haut sieht etwas reiner aus. Bei HDR werden bei schwierigen Lichtverhältnissen mehrere Bilder in eines zusammen gepackt. Dann gibt es noch den Panoramamodus, der funktioniert besonders bei Sony Kameras sehr gut. Ach ja, bei den neueren Nikon Bridgekameras gibt es sogar das Programm Vogel. Ich könnte mir vorstellen, dass die Kamera in die Spotbelichtung oder mittenbetonte Belichtungsmessung mit möglichst offener Blende wechselt, die Belichtungszeit darf auch nicht zu lang sein, weil die Vögel sich ja auch mal etwas bewegen (ISO-Anpassung).

Ich selbst benutze nur noch die Programme A, S, und M bzw. bei Canon auch TV, in sehr seltenen Fällen den Panoramamodus und bei meiner Mini auch die Selfiefunktion, weil diese Auslösen beim Lächeln kann.

VG,
Silke

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sunny_r (21. März 2016, 09:00), Bär (20. März 2016, 22:16)

SilkeMa

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167

Mittwoch, 23. März 2016, 23:21

Nikon P900 in der Tierfotografie

Die Nikon P900 ist ja quasi "die Bridgekamera", wenn es um Tierfotografie bzw. Vogelfotografie geht. Deshalb gibt es hierzu jetzt einen Spezial-Test von dkamera.de:
Teil 1: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Teil 2: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Es sind auch unbearbeitete Vogelbilder in Original-Größe drin, das ist schon interessant :thumbup: . Gerade in der Endbrennweite des Objektives bei 2000 mm in KB, ist es wohl nicht unbedingt ein Selbstläufer mit der Nikon P900 auch wirklich scharfe Bilder zu bekommen und es ist ratsam vorher mit der Kamera zu üben.
Eine Userin des DSLR-Forums, die die Nikon P900 neu hat, hat hier auch gerade Schwierigkeiten scharfe Bilder zu bekommen. Diese ist wohl nicht gerade ungeübt und fotografiert ansonsten mit einem Canon EF 100-400mm. Man muss natürlich bedenken, wenn man ein Objektiv mit 2000 mm in KB an einer DSLR nutzen würde, dann hätte man ein super stabiles Stativ mit vermutlich sogar einem Fernauslöser für die Kamera.

VG,
Silke

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Gisel

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Donnerstag, 24. März 2016, 16:48

die Qual der Wahl

Hallo Silke,
ich überlege auch immer noch und tendiere eigentlich zu der Panasonic FZ 1000 oder reicht doch die 300???!!
Ist natürlich auch alles eine Preisfrage. :thumbdown:
Grüsse von Gisela

sunny_r

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169

Donnerstag, 24. März 2016, 17:17


...zu der Panasonic FZ 1000 oder reicht doch die 300?

Ich bin zwar nicht Silke :D
antworte aber mal.
Die FZ 1000 ist die bessere Kamera. Schnellerer Autofocus größerer Sensor.
Aber: das Objektiv hat eine geringere Brennweite und auch die Lichtstärke ist bei voller Brennweite schlechter als die FZ300.
Vorteil der 300 ist die deutlich größere Brennweite. Und das lichtstärkere Objektiv.
Wenn es nur ums Fotografieren und nicht um 4k Videos geht
würde ich auch den immer noch erhältlichen Vorgänger FZ200 ins Spiel bringen.
Technik ist die gleiche wie bei der 300. Ist nochmal deutlich günstiger.
Wir hatten letztes Jahr die FZ200 als 2.Kamera dabei (Elefantenlastige Anfängertour) und waren zufrieden.
Ansonsten ist die Bildqualität der FZ1000 doch nochmal besser.
Wenn du nicht primär Vögel oder bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren möchtest dann nimm die 1000.

Lg Rainer

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SilkeMa (24. März 2016, 21:24)

SilkeMa

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170

Donnerstag, 24. März 2016, 21:48

Hallo Gisela,
ein 1 Zoll Sensor ist eine andere Sensorklasse im Verhältnis zur FZ300 :).
Die FZ1000 hat auch F4, was ja auch noch relativ lichtstark ist. Um die gute BQ der FZ1000 richtig auszureizen, empfiehlt es sich auch in RAW zu fotografieren und die Bilder hinterher zu entwickeln (EBV).

Meine Meinung dazu: Bei der FZ1000 kann man trotz geringerer Lichtstärke versus FZ300, das durch den besseren Sensor wieder wettmachen ISO, gutes Crop-Potential (FZ1000 20 Megapixel, FZ300 12 Megapixel).
Wenn Du nicht formatfüllend fotografieren willst, dann kannst Du bei der FZ1000 bis 800mm in KB croppen. Die FZ1000 kann man bis ISO 1500 sehr gut nutzen und hat auch bei Landschaftsbildern eine viel bessere Dynamik.
.
Bei der FZ300 ist alles über ISO 400 eigentlich nur mit Einschränkung, d.h. stärkerer Entrauschung, nutzbar.

Eine FZ300 lohnt sich meiner Meinung nach dann, wenn man noch zusätzlich einen guten Telekonverter dazu kauft und somit den Brennweitenbereich erweitert, die Lichtstärke bleibt dann erhalten (Vogelfotografie). Bei der FZ200 ging das, deshalb wahrscheinlich bei der FZ300 auch, vielleicht nochmals vor dem Kauf hierzu informieren.

Ja, ja, die Qual der Wahl :) ;).
VG,
Silke

U310343

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171

Freitag, 25. März 2016, 06:44

Hallo
Vielen Dank für Eure Unterstützung. Schwierige Entscheidung!
Ich hoffe das ich mit meiner A77 noch lange Freude habe. Auch wenn ich dabei ein Abo auf Säuberung des Sensors eingegangen bin.
Die Entscheidung ist zu Gunsten von Sony gefallen. HX400V Digitalkamera (20.4 Megapixel, 50-fach opt. Zoom) scheint mir am besten geeignet, besonders wenn ich Support bei meiner Frau liefern muss. Amazon bietet sie für 349€ an. Das scheint mir ein guter Preis zu sein.

HG Wilfried

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Gisel

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172

Freitag, 25. März 2016, 13:54

Qual der Wahl

Hallo Silke,
Vielen Dank für Deine Beratung! :)
Mein Mann hat jetzt, genau wie Wilfried, auch die Sony HX entdeckt!
Da Peter die Sony alpha 7 hat, und meine Kamera als "Zeit- Kamera" dient, sollte die Sony mit "kleinem Sensor" vielleicht ausreichen.
Als Hosentaschenkamera hätte ich dann noch die Lumix tz31.
Grüsse von Gisela

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sunny_r (25. März 2016, 21:41), SilkeMa (25. März 2016, 14:39)

OHV_44

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173

Freitag, 25. März 2016, 14:05

Das scheint mir ein guter Preis zu sein.
ist mE okay.
Idealo zeigt einen Preis von 332,99€ oVK an.

Viel Spaß damit...


:wine: :wine: :wine:
Karotten verbessern die Sehkraft, Wein verdoppelt sie!


Gruß Micha

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U310343 (25. März 2016, 17:31)

SilkeMa

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174

Freitag, 25. März 2016, 14:53

1 2/3 Zoll Bridgekamera

Hallo Gisela,
mit der Sony HX400V kann man sicherlich auch gute Fotos machen. Mir persönlich sind inzwischen die JPG's bei Sony Bridgekameras oder Kompaktkameras mit 1 2/3 Sensor zu stark entrauscht, vielleicht kann man das in der Kamera ändern ?( . Canon und auch Nikon sind diesbezüglich dort besser, aber wenn es eine Sony sein muss :whistling: ;) .
Ins Bild peepen sollte man als A7 User bei der HX400V auf keinen Fall ;) .
Kannst Dir hier mal Original JPG's herunterladen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wenn ich hier in diesem Segment nochmals ganz neu wählen sollte, dann würde bei mir vermutlich diese 1 2/3 Zoll Universal-Bridgekamera werden: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Die Nikon B700 hat RAW und 60-fach Zoom. Aber diese wird es wohl erst in 2 Jahren etwas günstiger geben ;) .
Wer meint kein RAW zu brauchen, der kann auch hier die günstigere Nikon P610 nehmen ;).

Meine Canon SX50 HS ist auch immer noch keine schlechte Wahl (RAW, 1200mm in KB), wenn sie auch ihre Schwächen hat, aber welche Kamera mit größerem Zoombereich und 1 2/3 Sensor hat diese nicht :) ;)? : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Der Vorteil bei Nikon sind wohl die OCC.JPG's, die in den Augen der meisten Personen besser sind als die bei Canon ;). Ich kenne mehrere Personen, die die SX50 HS hatten und jetzt die Nikon P610 haben. Obwohl ich persönlich die JPG's von Canon auch in Ordnung finde. Die Vogelbilder aus dem Oman in meinem Flickr-Album sind (fast) alle nur aus JPG mit Snapseed auf dem Tablet bearbeitet.
VG,
Silke

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sunny_r (25. März 2016, 21:41), U310343 (25. März 2016, 17:31)

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175

Freitag, 25. März 2016, 16:27

Kamera und Fotobuch

Ich zeige Euch jetzt mal mehrer Seiten meines letzten Reisetagebuches von 2014 (extrahiert aus einer epub Datei):









Dieses Buch wurde als großes DIN A 3 Fotobuch abgezogen. selbst im Original ist es schwer zu erkennen, welche Bilder mit der SX50 HS waren und welche mit der APS-C Kamera. Klar habe ich auch Landschaftsbilder, die als großes Bild (1 Seite) gedruckt wurden:


Hier bilde ich mir schon ein, die größere Dynamik im Landschaftsbild zu sehen.

Bei anderen Bildern etwas mehr Freistellung (anderer Bildlook):


Aber wenn man nicht gerade große Abzüge machen will, reicht eine einfachere Kamera oft aus, wenn man kein Pixelpeeper ist :) :thumbup: . Bei einem kleineren Fotobuch < DIN A3 noch schwerer zu erkennen ;).

Ich weiß nicht, ob jemand erkennen kann, welche der kleinen Tierbilder der oberen Seiten im Fotobuch mit welcher Kamera bzw. Sensorgröße gemacht wurden ;).
So sieht die Praxis aus. Klar, ein mehr an Bildqualität ist immer besser, aber dann wird der Rucksack auch deutlich schwerer, besonders bei längeren Teleobjektiven für Kameras mit Wechselobjektiven ;).

VG,
Silke

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Gisel

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176

Freitag, 25. März 2016, 17:28

Hallo Silke,
Danke für den Tipp, morgen werden wir mal einen Fotoladen aufsuchen. Nikonjaner sind wir vor der Sony alpha immer gewesen :thumbup:
Grüsse von Gisela

Tamani

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177

Donnerstag, 31. März 2016, 19:06

Ich bin's nochmal wieder:
Wir waren heute in unserem großen örtlichen Expert-Laden und liessen uns beraten. Die haben zur Zeit die Lumix TZ61 in der Werbung für 275 €.
Jedoch für unsere Zwecke (Tieraufnahmen, Landschaften) wurde uns von der Lumix TZ61 abgeraten und uns stattdessen die Lumix FZ300 für 519 € empfohlen. Jetzt lese ich hier von Silke die Empfehlung für die Nikon Coolpix B700 . Die ist sogar schlappe 10 € günstiger. Nun benötige ich eure objektive Meinung. Zu welcher würdet ihr mir raten? Ich weiss natürlich, dass dies alles weit entfernt von meiner Ausgangsfrage für die TZ31 ist, aber man ist ja lernfähig (so nach dem Motto: Was schert mich mein Geschwätz von gestern ?( )
Vielen Dank schon mal.
Gruß Tamani

sunny_r

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178

Donnerstag, 31. März 2016, 21:21

Hallo Tamani

die B700 ist neu. Hatte ich noch nicht in der Hand.

Weder die FZ300 noch die B700 passen in eine Jackentasche wie die TZ61.

Ruhiger in der Hand liegen FZ300 un B700 gegenüber der TZ61.

Die B700 hat eine höhere Auflösung in Mpixel bei gleich großem Sensor wie die FZ300.

Der Zoombereich (die max. Brennweite der B700) ist größer als bei der FZ
Aber : die FZ hat das lichtstärkere Onejektiv. Das würde ich eher vorziehen.

Eigentlich reicht die Brennweite der FZ300. (Die FZ können auch bis 1200mm Brennweite, wenn man nur 9MPixel statt 12 nutzt). Für die wenigen Beweisfotos am äußersten Brennweitenewnde reicht das.

Ich rege von daher nochmal an: überleg Dir ob die FZ200 (Vorgänger zur FZ300) nicht auch reicht. Die gibt es momntan für ca. 300€ bei gleichen (Foto)Daten wie die FZ300. 4K Video kann die FZ200 nicht.
Wir hatten die FZ200 letztes Jahr als Zweitkamera dabei und waren recht zufrieden mit ihr.

LG Rainer

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SilkeMa (31. März 2016, 21:31)

SilkeMa

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Donnerstag, 31. März 2016, 21:43

Die FZ 300 hat ja den besseren Sucher und möglicherweise auch den besseren Prozessor, zumindest aber den besseren AF, im Verhältnis zur FZ200. Ob das den höheren Preis rechtfertigt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Mehr Megapixel sind bei 1 2/3 Sensoren eher ein Nachteil, weil dann die Beugungsunschärfe deutlich zunimmt.

Zum Thema Kamerakauf habe ich gerade folgenden sehr guten Artikel gelesen : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Der Autor dieser Seite rät von den Kameras mit den ganz extremen Brennweiten eher ab, weil es nicht einfach ist in den ganz extremen Brennweite ein scharfes Bild zu bekommen ;).

Obwohl das bei der Nikon P610 durchaus noch möglich sein soll, bei der Nikon P900 schon wesentlich schwerer ist ;), zumindest was ich bisher von Usern dieser beiden Kameras im DSLR-Forum so mitbekommen habe.
VG,
Silke

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sunny_r (1. April 2016, 09:32)

kOa_Master

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180

Freitag, 1. April 2016, 09:13

Die Beugungsunschärfe hat mit den Megapixeln nichts zu tun, aber trotzdem "braucht" man die Megapixel nicht, bzw. sie sind nicht unbedingt sinnvoll (das Ausleserauschen steigt schneller bei höheren ISO).

Es gibt Unmengen von Kameras und ich würde ein bisschen anders an die Sache herangehen:
- Was ist das Budget?
- Wofür braucht ihr die Kamera? (Ferien, paar Tiere auf Game Drive, Essen im Restaurant, Selfie auf dem Tafelberg)
- Wann, wie und wo macht ihr Fotos? Wie oft?
- Soll die Kamera überall dabei sein? In einem Rucksack? Griffbereit in der Hosentasche?
- Sind euch spezielle Funktionen wichtig? (Video, GPS, WLAN, Touchscreen)
- Mit was für Kameras habt ihr schon fotografiert, was gefiel euch da und was nicht?
- Habt ihr Bedienungsansprüche? (Spezielle Modi, Verstellräder oder macht ihr viele manuelle Einstellungen?)
- Wofür braucht ihr nachher die Fotos? (einfaches Fotobuch, Facebook, grössere Abzüge, Wandbilder)
- Wollt ihr nachher noch was bearbeiten am Computer (nein, nur zuschneiden/verkleinern, auch ein bisschen sonst was am Foto verändern)?

Versuch, Antworten auf solche Fragen zu geben, dann kann man viel konkreter Tipps geben. Ansonsten ist das ein bisschen wie "Ich würde gerne von Johannesburg nach Kapstadt fahren, entweder die Route durch das Landesinnere oder an der Küste entlang, jetzt habe ich gesehen, dass man beides kombinieren könnte, was soll ich machen?" - man weiss nicht so recht wie man helfen soll.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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sunny_r (1. April 2016, 09:32)