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SilkeMa

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Mittwoch, 30. März 2016, 16:26

Die RX10 III scheint schon sehr gut zu sein...
diese Features jetzt in eine RX100 V mit etwas weniger Brennweite wäre toll. Sagen wir mal 24-300mm, F1,4/2,8. :whistling:
:wine: :wine: :wine:

Kommt drauf an für wen :D . Für Safari bzw. Tiere wäre auch 600mm 2,8 sehr nett. An meiner NX-Mini-Kombi habe ich ja jetzt 400mm 2,8, aber klein und niedlich geht anders 8o ! Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich das 50-150 2,8 an der NX-Mini oder an der NX1 in Südafrika verwenden werde, vielleicht auch an beiden Kameras ;).

Sorry, habe vorhin versehentlich einen Link doppelt gepostet.
So jetzt noch ein zweiter Link zur RX10 lll: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Was ist mit der RX10 Mark Il ? Ach ja, bei solch speziellen Wünschen empfehle ich doch eine Systemkamera. Mein lichtstärkstes Objektiv hat auch nur 1,8, aber mit APS-C geht schon noch ein wenig mehr :) 8) :thumbup: !

Die FZ1000 ist natürlich ein Schnäppchen gegen die RX10 Mark III, aber in sehr vielen Fällen ausreichend. Theoretisch könnte man sich für den Preis der RX10 Mark III auch mehrere Kameras kaufen, wie u.a.für Landschaft und Restaurant eine LX100.

Konkurrenz belebt auf jeden Fall das Geschäft. Viele werden ihre FZ1000 verkaufen wollen ;).

Für Safari ist die RX10 III jetzt wohl zur Zeit die beste, aber auch teuerste Bridgekamera und hängt eine DSLR mit Superzoomobjektiv auf jeden auch Fall ab :D ;).
VG,
Silke

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Tigriz (2. April 2016, 21:45), sunny_r (30. März 2016, 17:51)

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Mittwoch, 30. März 2016, 17:30

RX 10 Mark III

Erste Bilder: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ob sie so schnell wie die FZ1000 ist, das muß die RX10 Mark 3 erst noch beweisen. Vielleicht legt Panasonic ja jetzt auch bald nach mit einer FZ1000 Mark 2 :D ;).

VG,
Silke

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sunny_r (30. März 2016, 17:50)

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243

Mittwoch, 30. März 2016, 17:56

Die FZ1000 ist natürlich ein Schnäppchen gegen die RX10 Mark III, aber in sehr vielen Fällen ausreichend. Theoretisch könnte man sich für den Preis der RX10 Mark III auch mehrere Kameras kaufen, wie u.a.für Landschaft und Restaurant eine LX100.

:D :D :D
Silke Du hattest es ja schon im DSLR Forum mal angedeuted :
Statt 3 Wechsel Objektiven 3 Wchsel Kameras :whistling:
Lg Rainer

:thumbsup:

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SilkeMa (30. März 2016, 18:06)

SilkeMa

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244

Mittwoch, 30. März 2016, 18:27

Für den ganz extremen Weitwinkel bräuchte man wieder eine andere Kompaktkamera, die neue Nikon DL18-50 f/1.8-2.8 :D ;) .

Ich habe ja noch mein Samsung Geraffel :) , noch funktioniert ja alles wunderbar :thumbup: ! Vielleicht kaufe ich mir als nächste Anschaffung auch ein längeres altes Makro-Objektiv. Mein Samsung 50-150 2,8 könnte ich mit der Fotga Extension Tube 16 mm auch hierfür zuvor probieren. Mein lichtstarkes Zoom ist so scharf, so dass ich nicht weiß, ob ich nicht schon zu verwöhnt für Kompaktkameras bin ;).

Nur für den Urlaub ist mir eine RX10 Mark III doch noch zu teuer und die FZ1000 ist mir eigentlich zu kurz ;) . Obwohl so eine eierlegende Wollmilchsau schon sehr nett wäre, vielleicht auch für den Kurt :) ;). Man muss auch nicht immer alles gleich nach der Neuerscheinung kaufen, die Preise werden schon noch fallen....
VG,
Silke

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sunny_r (30. März 2016, 18:47)

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Mittwoch, 30. März 2016, 22:06


Kommt drauf an für wen :D . Für Safari bzw. Tiere wäre auch 600mm 2,8 sehr nett. An meiner NX-Mini-Kombi habe ich ja jetzt 400mm 2,8, aber klein und niedlich geht anders 8o ! Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich das 50-150 2,8 an der NX-Mini oder an der NX1 in Südafrika verwenden werde, vielleicht auch an beiden Kameras ;).

Sorry, habe vorhin versehentlich einen Link doppelt gepostet.
So jetzt noch ein zweiter Link zur RX10 lll: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Was ist mit der RX10 Mark Il ? Ach ja, bei solch speziellen Wünschen empfehle ich doch eine Systemkamera. Mein lichtstärkstes Objektiv hat auch nur 1,8, aber mit APS-C geht schon noch ein wenig mehr :) 8) :thumbup: !

Die FZ1000 ist natürlich ein Schnäppchen gegen die RX10 Mark III, aber in sehr vielen Fällen ausreichend. Theoretisch könnte man sich für den Preis der RX10 Mark III auch mehrere Kameras kaufen, wie u.a.für Landschaft und Restaurant eine LX100.

Konkurrenz belebt auf jeden Fall das Geschäft. Viele werden ihre FZ1000 verkaufen wollen ;).

Für Safari ist die RX10 III jetzt wohl zur Zeit die beste, aber auch teuerste Bridgekamera und hängt eine DSLR mit Superzoomobjektiv auf jeden auch Fall ab :D ;).
VG,
Silke

Dazu fallen mir ein paar Dinge ein...
1) Beeindruckend, diese 1000fps-Sache. Ich bin allerdings überhaupt nicht der Video-Typ.
2) Auch sonst ganz gute Parameter, aber ein schweineteures Dinge!
3) Dünkt nur mich das so oder ähneln die Sony-Kompakten immer mehr dem Nikon-Design?
4) Wenn schon umrechnen, dann richtig! Es ist absolut bescheuert, bei einer 1"-Kamera die Brennweite mit "24-600-KB-Äquivalenz" anzugeben und gleichzeitig mit F2.4-4 zu werben, sowas empfinde ich immer als extrem irreführend. Das ist wenn dann eine 24-600, F6.5-10.8 KB-Äquvalenz-Kamera.
5) Letzteres ist auch der Grund, weshalb diese Kamera garantiert keine DSLR/DSLM mit Superzoom-Objektiv abhängt. Das sind riesige Unterschiede. Fast zwei Blenden mehr gegenüber den "billigeren" Supertele-Zooms.

Zum Vergleich ein hilfreiches Bild:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Das 600/"f2.8" ist als Kompaktkamera leider kaum möglich, weil dafür eine Öffnung von 600/6.5 nötig wäre, also ein Objektivdurchmesser von rund 92mm. Damit ist man dann übrigens ziemlich genau bei einem Tamron 150-600...

Nichtsdestotrotz eine spannende Sache.
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SilkeMa (30. März 2016, 22:15), sunny_r (30. März 2016, 22:12)

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Mittwoch, 30. März 2016, 22:32

Wenn schon umrechnen, dann richtig! Es ist absolut bescheuert, bei einer 1"-Kamera die Brennweite mit "24-600-KB-Äquivalenz" anzugeben und gleichzeitig mit F2.4-4 zu werben, sowas empfinde ich immer als extrem irreführend. Das ist wenn dann eine 24-600, F6.5-10.8 KB-Äquvalenz-Kamera.


Ja das wird gerne vergessen.

Am Karfreitag war es in NRW ein optimales Wetter für Pinguine :D Etwas weniger wetterfeste Wasservögel sahen aus wie durchgeweicht ;) .
Da hilft jede Blendenstufe. Und so konnte dann die FZ200 mit F2,8 (bei einem 1/2,3 Zoll Sensor) draußen überhaupt nicht mit der D70S (Sensorgröße APS-C) und einem Sigma 400 f6,6 mithalten. Licht gab es draußen übrigens nur in Tropfenform.
Aber die FZ konnte immerhin den Beweis erbringen genauso wasserfest wie die Nikon zu sein.

Bilder stelle ich nachher im Thread Foriker außerhalb SA unterwegs ein.

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SilkeMa (30. März 2016, 22:58)

SilkeMa

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247

Mittwoch, 30. März 2016, 22:44

Das 600/"f2.8" ist als Kompaktkamera leider kaum möglich, weil dafür eine Öffnung von 600/6.5 nötig wäre, also ein Objektivdurchmesser von rund 92mm. Damit ist man dann übrigens ziemlich genau bei einem Tamron 150-600...

Du meinst also, dass ich auf einen Werbegag reingefallen bin. Bezieht sich die Blende bei den unterschiedlichen Sensorgrößen nicht hauptsächlich auf die Freistellung?

Bei der ISO bzw. Belichtungszeit müsste doch eigentlich alles gleich sein. Klar rauschen die unterschiedlichen Sensorgrößen unterschiedlich, obwohl das auch mit der Sensor Generation zu tun hat. Ein alter APS-C Sensor soll ja keine bessere ISO-Leistung als ein moderner 1 Zoll Sensor haben. Trotzdem hat der alte APS-C Sensor immer noch die bessere Freistellung.

Auch ist es möglich für die gleiche Sensorgröße unterschiedlich lange Objektive zu bauen, die den gleichen Brennweitenbereich abdecken z.B. bei mir ist das 18-55 Kit-Objektiv relativ groß, im Verhältnis zum kleinen 16-50 Pancake-Zoom. Klar, hat man dann bei klein gebauten Objektiven oft eine Schwäche in der Schärfe am Bildrand. Aber noch nicht einmal das ist immer der Fall. Mein 30/2 Pancake ist ein rattenscharfes Objektiv und es ist richtig niedlich :) ;).

Ach ja, ich habe heute auch mal kurz meine SX50 HS herausgeholt, aber bei so miesem Licht war der Autofokus richtig schlecht, so dass sie deshalb ganz schnell wieder in der Tasche verschwunden ist. Dagegen hatte meine NX-Mini mit 50-150 2,8 heute kaum Probleme :) .

VG,
Silke

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248

Donnerstag, 31. März 2016, 00:31


Da hilft jede Blendenstufe. Und so konnte dann die FZ200 mit F2,8 (bei einem 1/2,3 Zoll Sensor) draußen überhaupt nicht mit der D70S (Sensorgröße APS-C) und einem Sigma 400 f6,6 mithalten. Licht gab es draußen übrigens nur in Tropfenform.
Aber die FZ konnte immerhin den Beweis erbringen genauso wasserfest wie die Nikon zu sein.

Bilder stelle ich nachher im Thread Foriker außerhalb SA unterwegs ein


Hallo Rainer,
ich habe mir gerade das Bild mit der FZ200 angesehen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Das hat ja nur 1/6 Belichtungszeit. Das wird mit keiner Kamera was, egal welcher Sensor ;) . Man kann natürlich sagen, es war für die FZ200 zu dunkel, denn bei dieser Lichtsituation hätte man die ISO richtig hochsetzen müssen, somit für einen 1 2/3 Sensor eindeutig zuviel ;). Ansonsten schöne Bilder, besonders die Tropfen im Gefieder gefallen mir sehr gut :) :danke: !

Ganz so dunkel war es heute bei uns doch nicht ;). Spatz auf dem Gartenzaun NX mini F 2,8 1/800, ISO 400, 1:3 Crop und Spatz im Busch F 2,8 1/500, ISO 800 1:2 Crop, beide Bilder handgehalten. Hier würde ich mir schon eine längere Brennweite wünschen, aber nicht lichtschwächer als F4 und scharf bei Offenblende, auch am langen Ende, wie bei meinem 50-150 2,8 (= 400 mm in KB an der NX Mini).

Mehr Brennweite und abblenden aufgrund der fehlenden Schärfe bei Offenblende nützt auch nicht so viel. So ist das bei meinem Samsung 50-200 3,5-5,6. Das bringt auch nur bei gutem Licht was. Das ist meist so bei den eher günstigen Objektiven. Bei APS-C ist man dann bei schlechterem Licht auch gleich bei bei F8 und ISO 3200 und mehr und muss dann schon mit etwas schlechterer Bildqualität der Bilder rechnen. So ist zumindest bei mir die Praxis. Oder kennt jemand ein rattenscharfes langes günstiges Superzoom-Objektiv für APS-C ?

Die Spatzen sind zwar auf die Dauer nicht so spannend, aber als Übungsobjekte gut geeignet und ich muss noch nicht mal richtig aus dem Haus. :) ;)

VG,
Silke
»SilkeMa« hat folgende Bilder angehängt:
  • Tokina Spatz 4.jpg
  • Tokina Spatz klein.jpg

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249

Donnerstag, 31. März 2016, 08:23

Das 600/"f2.8" ist als Kompaktkamera leider kaum möglich, weil dafür eine Öffnung von 600/6.5 nötig wäre, also ein Objektivdurchmesser von rund 92mm. Damit ist man dann übrigens ziemlich genau bei einem Tamron 150-600...

Du meinst also, dass ich auf einen Werbegag reingefallen bin. Bezieht sich die Blende bei den unterschiedlichen Sensorgrößen nicht hauptsächlich auf die Freistellung?

Bei der ISO bzw. Belichtungszeit müsste doch eigentlich alles gleich sein. Klar rauschen die unterschiedlichen Sensorgrößen unterschiedlich, obwohl das auch mit der Sensor Generation zu tun hat. Ein alter APS-C Sensor soll ja keine bessere ISO-Leistung als ein moderner 1 Zoll Sensor haben. Trotzdem hat der alte APS-C Sensor immer noch die bessere Freistellung.

Nun, was heisst auf einen Werbegag reingefallen? Das würde ich so nicht sagen, bzw. glaube ich nicht. Sondern halt nur, dass da Sachen vermischt werden, um Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Ohne jetzt speziell technisch versiert im Bereich der Optik zu sein (Quantenphysik schien für unseren Physik-Prof wichtiger zu sein... :wacko: ), versuche ich mal ganz kurz zu erläutern:
Die Brennweite ist eine Eigenschaft des Objektivs und hat überhaupt nichts mit einer Kamera zu tun, sondern mit dem Linsensystem innerhalb dieses Objektivs. Genauso verhält es sich mit der Blendenzahl, die sich aus "Brennweite dividiert durch Apertur (Öffnungsbreite)" errechnet. Mit der fotografischen Blende kann diese Öffnung eingestellt.
Egal an welche Kamera mit welchem Sensor man das Objektiv steckt, das verhält sich immer gleich.
Was sich dabei aber ändert ist das Bild, dass auf dem Sensor generiert wird. Für die Vergleichbarkeit solcher Bilder wurde deshalb das früher gängigste Sensorformat und die entsprechende Bildausgabe, 35mm-Kleinbild, als "Standard" definiert.

Die Cybershot RX10 III hat eine effektive, reale Brennweite von 8.8 - 220mm. Sowie eine Blende von 2.8-4 (das ist also kein Werbegag, das ist korrekt!).

Das Problem beginnt aber dort, wo man anfängt umzurechnen. Sei es die Brennweiten oder eben die Blende. Entweder man rechnet alles um oder gar nichts. Umgerechnet wird ja eben mit dem Formatfaktor, also der Änderung der Sensordiagonale, von Kleinbild (43.3mm) auf 1"-CX-Format mit 16mm-Diagonale, das ergibt die bekannten 2.7. Damit errechnet man die Brennweite, die man für einen vergleichbaren Bildwinkel an KB benötigen würde (NUR der gleiche Bildwinkel!). Will man für die Freistellung oder die Schärfentiefe die Äquivalente Blende wichtig, muss man diese logischerweise auch umrechnen, denn wie oben erwähnt errechnet sich diese ja mittels Division der Brennweite durch Öffnungsweite, die sich nicht verändert halt, dementsprechend erweitern mit 2.7.
Gibt man also 24-600mm an, muss man - damit die Rechnung wieder stimmt - genauso f6.5-10.8 angeben. Nur klingt das eben vergleichsweise nicht so attraktiv. Und mit Blendenzahlen können viele Einsteiger und auch einige fortgeschrittene Hobbyfotografen nicht besonders viel anfangen, denn gute Fotos kann man auch ohne dieses technische Hintergrundwissen machen.

Ein gängiges Beispiel für diese Umrechnung ist APS-C <-> KB. Dort wird statt einem (sehr teuren) 135/f2-Objektiv an KB auch häufig ein 85/f1.4 mit APS-C verwendet, um annähernd gleiche Ergebnisse zu erzielen (Äquivalent 127/f2.1). Leider vergleicht dies aber nicht die ganzen sonstigen optischen Merkmale, angefangen von der Auflösung über Linsenfehler etc.

Hauptfazit: Sobald etwas in "Äquivalent" angegeben ist, unbedingt vorsichtig sein mit Vergleichen. Und ich verweise nochmal auf die Grafik von dpreview:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Zum Vergleich, ein Tamron 150-600 hat eine KB-Äquivalente Brennweite von f5-6.3
Das beinahe fünfstellige Profi-Wildlife-Objektiv, die 600mm-Festbrennweite hat Blende f4...wie gesagt, das sind Welten, nicht nur finanziell. "Abhängen" tut man da technisch gar nichts, aber es kann natürlich schon sein, dass diese Kompaktkameras in Zukunft den Wechselobjektiv-Kameras ein bisschen mehr den Rang ablaufen werden und kommerziell erfolgreicher sind. Persönlich glaube ich aber nicht daran. Individualität und Vielfältigkeit ist aktuell ziemlich im Trend ;)
Falls ich irgendwelche Fehler oder Ungenauigkeiten drin habe, bitte korrigiert mich.
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SilkeMa (31. März 2016, 14:17), Bär (31. März 2016, 09:21), sunny_r (31. März 2016, 09:15)

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Donnerstag, 31. März 2016, 09:47

Danke master,

ist schon gut erklärt.

Vereinfacht lässt sich sagen dass die Lichtmenge die auf den Chip trifft die wichtigste Größe ist. Und die ist bei einem zum Chip passenden Objektiv größer, je größer de Chip ist. Umgerechnet wird aber immer nur die Brennweite.

aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zitat

Lichtmenge und Sensorgröße
Ausgehend von der obigen Blendenwertformel, hat ein Normalobjektiv (f=50mm) mit einem Linsendurchmesser von d=18mm einen sehr guten Blendenwert von k=2,8. Ein Fotohandy mit 5 mm Brennweite benötigt für den gleichen Blendenwert einen Linsendurchmesser von nur 1,8 mm. Da die Linsenfläche des Normalobjektivs aber 100 mal größer ist, kann sie auch 100 mal mehr Licht einfangen als das Fotohandy. Wenn der Handy-Fotosensor nur 1/10 der Höhe und Breite des Normalobjektiv-Sensors (-Films) hat, dann bilden beide Kameras den gleichen Bildausschnitt ab, das Handy hat dafür aber nur 1/100 des Lichtes zur Verfügung. Die Folge ist ein hohes Bildrauschen.
Daraus erkennt man, das der Blendenwert einer Kamera allein noch nichts über die Lichtempfindlichkeit einer Kamera aussagt. Eine Empfindlichkeitsabschätzung ist nur möglich, wenn man auch die Sensorgröße mit einbezieht. Ein größerer Sensor muss zur Abbildung des gleichen Bildausschnittes in einem größeren Abstand von der Linse positioniert werden. Das erfordert eine größere Brennweite und damit auch einen größeren Linsendurchmesser, wenn der Blendenwert gleich sein soll. Dadurch steigt automatisch die Menge des einfallenden Lichts, das dem Sensor zur Verfügung steht. Ein Sensor mit doppelter Diagonale erhält die vierfache Lichtmenge.

Bei gleicher Sensorauflösung und gleichem Blendenwert hat deshalb

ein APS-C-Sensor (normale DSLR) nur 40%
ein four-thirds Sensor (kleine DSLR) nur 25%
ein 2/3"-Sensor (gute Bridge Kamera) nur 6%
ein 1/4"-Sensor (Handykamera) nur 1 %

der Lichtempfindlichkeit einer professionelle DSLR mit Sensor in Kleinbildgröße (Vollformatsensor) . Um das auszugleichen, muss der kleinere Chip eine geringere Pixelzahl (und dadurch größere Pixel) haben, oder er darf nicht mit hohen ISO-Werten betrieben werden.
Durchstreichen geht nicht. Das ist Kleinbild nicht Vollformat!

@Silke: ja. Ich hatte übersehen dass die FZ200 zwei unterschiedliche Speicher für die max. Iso hat. Für Raw (M, P,A,S) getrennt von dem das was für Automatikmodus (IA) eingestellt werden kann. So hatte ich am Anfang die FZ auf max.800 ISO eingestellt (mehr eignet sich m.E. nur für Beweisfotos), hatte aber die ISO 200 für Non-IA noch drinnen stehen. Und dann kann auch ein P-Modus nichts sinnvolles mehr berechnen. Und da der Vogel für die an der Nikon montierte 400 FB zu nah war (Mindestabstand; ist KEIN Makroobjektiv) entstand das Foto so: gib mir mal die Kamera bitte, schnell auf P und abgedrückt.

Die Nikon hatte ich auf ISO 640 eingestellt. Bei dem alten Sensor fängt bei ISO800 so langsam das Rauschen an.
Wenn man die Bilder (z.b. die Pelikane mit dem offenen Schnabel) vergrößert: das ist zwar Rauschen, aber Regen!, keine Pixel ;)

Noch eine Korrektur: Das Sigma 400er hat F5,6 nicht 6,6 (Tippfehler)

LG Rainer

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kOa_Master (31. März 2016, 15:19), SilkeMa (31. März 2016, 14:17), Bär (31. März 2016, 09:59)

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251

Donnerstag, 31. März 2016, 21:09

Die neuen 1 Zoll Bridgekamera bzw. Kompaktkamerapreise von Sony halte ich auch für etwas überzogen, aber mich hat trotzdem meine eigene 1 Zoll Kamera beeindruckt, was die Bildqualität bis ISO 1500 angeht, wenn sie natürlich nicht mit meinen APS-C Kameras mithalten kann.

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Zitat:

Zitat

So wird aus dem 2,8/300mm-Teleobjektiv hinsichtlich des Bildwinkels ein 2,8/600mm an einer FourThirds-Kamera (Beschnittfaktor 2) oder ein immer noch imposantes 2,8/450mm-Tele an einer APS-C-SLR (Beschnittfaktor 1,5). Das mag Freunde selektiver Schärfe - der geringen Schärfentiefe bei offener Blende - zunächst ungemein freuen, diese währt aber nur kurz. Tatsächlich verhält sich die effektive Schärfentiefe wie die scheinbar verlängerte Brennweite: Sie entspricht einer Blende von 5,6 beim FourThirds (Faktor 2) und einer Blende 4 beim APS-C-Sensor (Faktor 1,5). Das ist immer noch ordentlich, aber eben deutlich weniger spektakulär. Hinsichtlich des einfallenden Lichts aber - das ist die gute Nachricht - verhalten sich die Objektive entsprechend den physikalischen Werten: 2,8 bleibt 2,8, mit entsprechenden Konsequenzen für Belichtungszeit und Sucherhelligkeit.

Für mich persönlich ist der Satz, "F2,8 bleibt F2,8 was die Belichtungszeit und Sucherhelligkeit angeht" am wichtigsten, wichtiger als die Freistellung bei der Tierfotografie. Auch wenn ich meine NX Mini (1 Zoll Sensor) lieber nur bis ISO 800 einsetze und da kommt mir bei meinem 50-150 die Blende F 2,8 entgegen, weil ich dann noch länger mit einer Belichtungszeit von mind. 1/250 bis 1/500 fotografieren kann und so die ISO unten halten kann. Die neue 1 Zoll RX10 III hat auch F2,8 bis F4 :) , wie scharf das Objektiv wirklich ist, wird sich noch zeigen ;).

Denn wenn ich mit einer APS-C Kamera, bei eher schlechtem Licht, mit einem lichtschwachem Zoomobjektiv Blende 5,6 (oder höher) fotografiere, dann muss ich sehr schnell mit der ISO hoch. ISO 3200 ist für mich bei einem APS-C Sensor bei schlechtem Licht auch schon grenzwertig und man muss schon kräftig entrauschen. Deshalb relativiert sich hier der Vorteil eines besseren Sensors, in diesem Fall APS-C, bei einem eher schlechten Objektiv, besonders bei einem richtigen Reisezoom-Objektiv (18-300 mm).

Im letzten Südafrika Urlaub habe ich öfters ISO 1500 mit F8 an APS-C nutzen müssen und die ISO 1500 kommen mir vom Rauschen auch nicht so viel besser vor, als die ISO 800 bei meiner 1 Zoll Kamera ;). Aber das sind nur meine eigenen ganz subjektiven Eindrücke :) ;).

ISO 3200 habe ich im letzten Südafrika Urlaub auch bei der Tierfotografie bei meiner APS-C ein paar mal gebraucht und das war mir bei schlechtem Licht eindeutig zu verrauscht, das war auch der hauptsächliche Grund mir das sehr scharfe und schnelle 50-150 2,8 zu leisten ;), damit ich bei schlechtem Licht wenigsten die nahen Tiere noch gut ablichten kann :).
VG,
Silke

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252

Freitag, 1. April 2016, 14:24

Beugungsunschärfe

Die Beugungsunschärfe hat mit den Megapixeln nichts zu tun, aber trotzdem "braucht" man die Megapixel nicht, bzw. sie sind nicht unbedingt sinnvoll

Beugungsunschärfe, Sensorgröße und Megapixel:
Es gibt hier einen Rechner für alle Sensoren: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ich hätte es vorher auch nicht geglaubt, dass mit der Anzahl der Pixel auf einem Sensor, die Beugungsunschärfe zunimmt ;) .

Bei meiner NX30 kommt heraus (APS-C, 20 MP, 1,5 Crop):

CALCULATEDiffraction May Become Visible
f/6.5
Diffraction Limits Extinction Resolution
f/8.1
Diffraction Limits Standard Grayscale Resolution
f/9.7
OVERALL RANGE OF ONSET
f/6.5 - f/9.7

Bei meiner NX1 (APS-C, 28 MP, 1,5 Crop) :

Diffraction May Become Visible
f/5.5
Diffraction Limits Extinction Resolution
f/6.9
Diffraction Limits Standard Grayscale Resolution
f/8.2
OVERALL RANGE OF ONSET
f/5.5 - f/8.2

VG,
Silke

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253

Freitag, 1. April 2016, 23:10

NX1 mit 50-150 2,8 S

Jetzt habe ich endlich mal die Spatzen hinter dem Wartehäuschen mit der NX1 und dem 50-150 2,8 S Objektiv abends zur Dämmerung fotografiert, quasi zum Abendgesang :) . Im Verhältnis zu den anderen Kombinationen kann ich nur sagen: " What a bokeh" :D !

Diesmal habe ich versucht den Spatzen etwas näher auf die Pelle zu rücken und war jetzt ca. 3,5 bis 4 Meter nah dran :) .

Hier ein verkleinertes ungecropptes Bild:


Link zum Original-Bild: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Extrem-Crop aus dem vorherigen Bild:



Crop:

Link zum Bild in Originalgröße: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Crop:

Link zum Bild in Originalgröße (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Alle Bilder sind etwas entrauscht, geschärft, Farben und auch der Kontrast ist etwas verbessert, aus RAW mit Lightroom. Ja, das ist eindeutig das Objektiv für die NX1 :D .

VG,
Silke

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Samstag, 2. April 2016, 15:46

Patent Hybrid-Sucher

Neues Canon Patent: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wenn das tatsächlich auf den Markt käme und auch der AF der EOS M besser wird, vielleicht werde ich dann irgendwann mal doch Canon als Hauptsystem nutzen 8o :D ;).
VG,
Silke

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255

Donnerstag, 7. April 2016, 14:10

Panasonic TZ100 bzw. TZ101

Die Kamera ist natürlich ein Kompromiss, was Größe und Performance angeht, auch was die Tierfotografie betrifft ;). Der Sucher ist wohl eher für Notfälle. Sie scheint ansonsten ganz nett zu sein :).
Wenn ich das richtig verstehe, trotz Touch-Display, leider kein Auslösen per Touch, das liebe ich bei meinen kleinen Samsungs. Muss mir, wenn ich Zeit habe, das Video ganz genau anschauen ;).
Ab heute ist die Kamera in Deutschland erhältlich, online zumindest ist die Verfügbarkeit schon auf grün.


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sunny_r (7. April 2016, 18:32)

SilkeMa

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Donnerstag, 7. April 2016, 20:35

Panaleica 100-400mm

Die ersten guten Bilder, die ich vom Panaleica 100-400 mm gesehen habe :)!

Hier der erste Teaser :thumbsup: :
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Noch mehr :D : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Irgendwann kaufe ich mir schon noch eine bessere Ausrüstung für den Telebereich, ich weiß bloß noch nicht was und wann. Erst mal weiter beobachten ;).
VG,
Silke

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Mittwoch, 13. April 2016, 07:23

FZ1000 versus DSLR mit Superzoomobjektiv

Für Personen, die keine Objektive wechseln möchten, ist eine DSLR im Urlaub nicht immer die beste Wahl.

Zitat

Es trifft so zwar wohl für die meisten Kombinationen zu ... (es gibt da ja viel Murks ) ...
aber bei der Kombi D7100 + Nikon 18-300 ( beide Versionen ) kommt man mit der FZ1000 absolut auf "Gleichstand".
Brenweitenabhängig ist mal die eine und dann wieder dir andere vorn ... beim Pixelpeepen
Das neuere, leichtere und kleinere 18-300 ist aber mit der D7100 im Bereich von ca. 1/60 bis 1/250 sichtbar spiegelschlagempfindlich.

Dennnoch musste die D7100 der FZ1000 weichen : die in der Summe vergleichbare Leistung bei halben Gewicht gab hier den Ausschlag.


aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wer natürlich Objektive wechseln möchte oder verschiedene Kameras mit verschiedenen Brennweitenbereichen verwendet, so wie ich, dem kann ich auf jeden Fall zu einer Kamera mit Wechselobjektiven raten. Ich bin ja immer noch so begeistert von meinem 50-150 2,8 :) , für DSLR's gibt es ja auch vergleichbares. Das 70-200 F4 von Nikon soll recht gut sein oder eben lichtstärker und noch etwas größer und schwerer.
VG,
Silke

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kOa_Master (13. April 2016, 10:36), sunny_r (13. April 2016, 10:06)

kOa_Master

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Mittwoch, 13. April 2016, 08:33

Ja, das würde ich auch so sehen und ist mit ein Grund, weshalb diese Kameras ja auch nicht nur hier öfter empfohlen werden. Bei DSLRs ist die Kamera mit Sensor absolut zweitrangig, das Objektiv ist entscheidend. Und die Superzooms sind halt nicht gerade das gelbe vom Ei.
"Absolut Gleichstand" würde ich so zwar nicht bezeichnen, denn es gibt schon einige Dinge, in denen die D7100 sensorbedingt vorne liegt (Freistellung, High-ISO-Bereich).
Aber eine FZ1000 ist nicht nur leichter, sondern kostet halt auch nur soviel wie etwa ein 18-300. Wer also noch bei 0 ist und zwischen diesen beiden Varianten am überlegen ist, der tut gut daran, Preis & Gewicht gegen die Sensor-Vorteile abzuschätzen. Bedienung & Kamera-Komfort mal ausgenommen.
"Leicht" ist aber auch eine FZ1000 überhaupt nicht, die wiegt nämlich auch immerhin ~850g. Eine D3300 mit 18-300 (oder 16-300) wiegt knapp 1kg...und kann das meiste gleichgut/besser.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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SilkeMa (13. April 2016, 13:59), sunny_r (13. April 2016, 10:07)

Aishak

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 18:36

Hallo

Ich habe mich nun durch den ganzen Thread durchgearbeitet... aber ich muss ehrlich sagen, dass ich offensichtlich noch zur Kategorie 'Knipser' gehöre :whistling:.
Früher habe ich sehr viel mit bewegten Bildern zu tun gehabt (Video). Fotos habe ich mit einer IXUS gemacht. Nun habe ich mir für unseren nächsten SA-Urlaub eine bessere Kamera gekauft, da ich dieses Mal Fotos und nicht Videos machen möchte. Eigentlich wollte ich eine DSL, aber das Geschleppe ist mir ehrlich gesagt doch etwas zu viel. Dann habe ich die Gefahr, dass ich neben dem ganzen Kram für die Kids die Kamera und Objektive dann nicht mehr mitnehme :S
Also, lange Rede kurzer Sinn: ich habe mich für die Canon Powershot g3X mit 1 Zoll-Sensor entschieden. SilkeMa hat diese auch kurz erwähnt. Okay, die mag natürlich nicht an eure Super-Dinger ran :rolleyes: . Aber für mich ist es schon eine Weiterentwicklung vom Knipser...
Ich habe mich bezüglich Brennweite, Verschlusszeit usw. in Büchern und im Internet eingelesen. Aber ehrlich gesagt, kriege ich die Theorie nicht in die Praxis. Oder stelle ich mir das zu kompliziert vor? Könnte mir jemand bei den Anlaufschwierigkeiten helfen? Ich habe eine neue Kamera in der Hand mit viiiiiiiiiiiiielen Funktionen, die ich aber eigentlich nicht nutzen soll, da man die Einstellungen im AV- oder TV-Modus selbst vornehmen soll?!? Warum? :help: Wenn ich den Portrait-Modus bei meiner Katze anwende, kommt doch ein anständiges Bild mit verschwommenem Hintergrund raus. Bis ich das im anderen Modus eingestellt habe, läuft mir der Vierbeiner davon... :blush:

Liebe Grüsse
Andrea

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SilkeMa (4. Mai 2016, 22:55), sunny_r (4. Mai 2016, 22:22)

sunny_r

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 22:54

Hallo Andrea,

der 1" Sensor lässt schon viele Möglichkeiten zu. Hast Du auch den optionalen Sucher?

Das mit der Theorie ist nicht ganz so schwer. Kombiniert mit etwas Übung solltest Du auch außerhalb der Voll-Automatik schnell gute Eergebnissse erzielen können.

Der Portraitmodus ist für Portraits und langsame Tiere optimal. Viel besser wirst Du hier von Hand (manuell) auch nicht fotografieren.
Die Portrait Automatik wird dir aber bei schnellen Tieren (Vögel, etc,...) und in großer Entfernung nicht helfen. Da kommen die Voreinstellungen schnell an die Grenze.

Du hast an der Kamera ja M P A und S. A ist die Blendenpriorität. D.h. du gibst die kleinste Blende vor (2,8 bei 24 mm bzw, 5,6 bei 600mm) Dann ist das zu fotografierende Objekt scharf und der Hintergrund unscharf. Die Kamera stellt dir in diesem Programmmodus die korrekte Belichtungszeit und den benötigten ISO Wert ein. Probier's eindach mal aus.
Komplettes fotografieren auf M ist für viele Situationen von bewgten Objekten und in wechselnden Lichtumgebungen eher hinderlich. Deshalb gibt es die Halbautomatiken, A, S (bzw bei Canon auch T).
Bei S gibst Du die Belichtungszeit vor und die Kamera macht den Rest. P ist eine Automatik ohne spezielle Motivsituationen.
Schau mal z.b. bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zum Nachlesen und Verstehen.
Aber nicht zu viel auf einmal. Fang ruhig mit dem A Programm an.

LG
Rainer

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