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Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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41

Freitag, 23. Mai 2014, 20:16

sondern auch anhand objektiver Kriterien (soweit es die gibt) bewertet werden

Ich denke, das ist alles reine Geschmackssache. Die Moden in der Fotografie kommen und gehen genauso wie bei Kleidung. Man denke nur an Lomografie, Stereoskopie, Selfies, Footies, etc. Vermutlich kommen als nächstes Assies. :whistling: Wo sind da die Kriterien? Heutzutage werfen manche Leute Kameras in die Luft, um Aufnahmen zu machen. Und das nicht aus künstlerischem Antrieb, sondern einfach weil sie es wollen und können. Dir gefällt das damit erzeugte Foto nach "objektiven Kriterien" möglicherweise nicht. So what? Solange es dem Fotografen etwas bedeutet...

Silke, Du musst auf kein Foto verzichten nur wegen vermeintlich "schlechten" Bedingungen. Folgendes ist eine meiner Lieblingsaufnahmen vom letzten Urlaub.
»Bär« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20131223_194707_mh_baer.jpg
.
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SilkeMa (23. Mai 2014, 22:02)

SilkeMa

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42

Freitag, 23. Mai 2014, 21:44

sondern auch anhand objektiver Kriterien (soweit es die gibt) bewertet werden
Silke, Du musst auf kein Foto verzichten nur wegen vermeintlich "schlechten" Bedingungen. Folgend es ist eine meiner Lieblingsaufnahmen vom letzten Urlaub.


Ich habe auch noch solche Bilder von früher, aber zumindest kann man da das Motiv noch erkennen ;) . Vielleicht kannst Du mal was zur Geschichte Deines Bildes sagen :D !

Gruß,
Silke

SilkeMa

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43

Freitag, 23. Mai 2014, 22:01

Hier ist so ein Tier (Bild von 2012) 8o :P :beer: :beer: ! Nachts auf der Pirsch :thumbsup: ! Ratet mal wo das sein könnte, eigentlich gehört das Bild in eine andere Sparte hier im Forum: Zum Orte raten :D :beer: :beer: !

VG,
Silke
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  • Tier.jpg

toetske

oorbietjie

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44

Freitag, 23. Mai 2014, 22:42

Hallo Silke,

In dem Ort gab es früher bestimmt noch Schilder "pas op vir seekoeie" ;)
Schönes Erinnerungsfoto!

VG. Toetske
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SilkeMa (23. Mai 2014, 23:51)

Marchese

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Freitag, 23. Mai 2014, 23:51

ch denke, das ist alles reine Geschmackssache. Die Moden in der Fotografie kommen und gehen genauso wie bei Kleidung. Man denke nur an Lomografie, Stereoskopie, Selfies, Footies, etc. Vermutlich kommen als nächstes Assies.


Nein, so einfach ist das nicht. Es gibt in der Musik gewisse Töne, die in Ihrer Kombination bzw. in einer gewissen Abfolge zu einer harmonischen Komposition zusammengefügt werden können (Harmonik), was dann von einer Vielzahl von Menschen als Musik wahrgenommen wird. Deshalb kann sich auch nicht jeder ans Klavier setzen und irgendwas spielen, das dann gut klingt - Das ist keine Frage des Geschmacks. Ich denke, bei Fotografie oder Malerei ist das ähnlich. Es gibt auch dort bestimmte Farben und Formen, die nach gewissen Regeln stimmig komponiert werden können. Sowas lernt man z.B. in Kunsthochschulen. Deshalb sieht ein Foto eines Fotografen auch anders aus, als dasjenige eines "Urlaubsknipsers" und wenn mein Onkel Gitarre spielt, würde Dir das wohl besser gefallen, als wenn ich das tun würde :)

LG

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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Samstag, 24. Mai 2014, 00:18

Doch, so einfach ist das für mich. Falls Du nur Gitarre spielst, wenn es so gut klingt wie bei Deinem Onkel, dann wirst Du vermutlich nicht lange Freude daran haben. So ist es auch beim Fotografieren. Ich kann mir all die tollen Afrikafotobände von National Geographc anschauen, aber ich muss sie nicht zu meinem Maßstab machen. Die von Dir geäußerte Haltung (Regeln wie in der Kunsthochschule) führt meines Erachtens dazu, dass Millionen Kameras in Schubladen verstauben.

Und um das ganze wieder zum Thread zurückzuführen: ich sage - "wenn Du nicht vor hast, Profifotograf zu werden, dann kaufe Dir eine Kamera, die DIR gefällt und nicht die, welche von vermeintlichen Experten empfohlen wird. Und fotografiere, was Du willst und wie Du willst und pfeif auf die ganzen Konventionen. Fotografieren soll Spaß machen."
.
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corsa1968

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Samstag, 24. Mai 2014, 00:33

Lieber Bär,

kannst Du bitte noch Silkes Frage beantworten und uns verraten, welche Geschichte hinter Deinem geposteten Bild steckt? Ich gebe zu, dass auch ich es nicht enträtseln kann und es aber zu gern wüsste ...

LG von Christiane

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SilkeMa

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48

Samstag, 24. Mai 2014, 00:41

Na, man kann sicherlich in Büchern einiges über Bildkomposition lesen. Aber ich glaube, dass die meisten, die gute Fotos machen, das "fotografische Auge" schon vorher hatten. Nur nach dem Lesen eines solchen Buches, hat man dann ein Aha-Erlebnis bezüglich der Bildkomposition, quasi eine Erklärung warum das so und nicht so ist. Je mehr man übt, desto besser wird man, also doch eine Parallele zum Instrument. Für sehr gute Fotos braucht man außer einer guten Ausrüstung auch viel Zeit und Ausdauer. Das fehlt natürlich meistens im Urlaub, wenn man nicht allein loszieht oder einen reinen Fotourlaub macht.

Gruß,
Silke

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Umwege erweitern die Ortskenntnis

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Samstag, 24. Mai 2014, 08:41

Mit dem fotografischen Auge hast du absolut recht, Silke.

Ich habe ja nun nach der Brasilienreise mit meinem Chor Fotos von mehreren Frauen bekommen und gesichtet - mehrere tausend :whistling:


Die eine Sache war sicher der Apparat - hier hat übrigens mein iphone5 nicht schlecht abgeschnitten.
Die andere definitiv "das Auge", manche haben einfach gar keinen Blick für ein "gutes" Bild, da hab ich nicht eines für mich behalten....nichts desto trotz sind die Bildr für die Fotografin schön und wertvoll. Andere haben so hochwertige Bilder gemacht, dass ich wirklich begeistert war. Hier rede ich von Farben, Motiven und der Bildaufteilung.


Was mich wirklich stört ist ein schiefer Horizont...kann mal passieren, aber nicht ständig... :whistling:


Teure Kameras hatte übrigens keine dabei, tolle Bilder gabs trotzdem in Hülle und Fülle.


VG Susi
Seien wir ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich.
Erich Kästner (1889 - 1974)

http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/6603-berge-strand-und-viele-tiere-reisebericht/
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SilkeMa (24. Mai 2014, 16:24)

Marchese

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Samstag, 24. Mai 2014, 08:41

Doch, so einfach ist das für mich. Falls Du nur Gitarre spielst, wenn es so gut klingt wie bei Deinem Onkel, dann wirst Du vermutlich nicht lange Freude daran haben. So ist es auch beim Fotografieren. Ich kann mir all die tollen Afrikafotobände von National Geographc anschauen, aber ich muss sie nicht zu meinem Maßstab machen. Die von Dir geäußerte Haltung (Regeln wie in der Kunsthochschule) führt meines Erachtens dazu, dass Millionen Kameras in Schubladen verstauben.


Wenn ich mir so die Massen an Fotos anschaue, die jeden Tag auch Tumbl, Twitter, Facebook und allen voran Instagram veröffentlicht werden, bin ich mir nicht so sicher, ob du da Recht hast :whistling:


Und um das ganze wieder zum Thread zurückzuführen: ich sage - "wenn Du nicht vor hast, Profifotograf zu werden, dann kaufe Dir eine Kamera, die DIR gefällt und nicht die, welche von vermeintlichen Experten empfohlen wird. Und fotografiere, was Du willst und wie Du willst und pfeif auf die ganzen Konventionen. Fotografieren soll Spaß machen."


Ja, klar. Wir Leben hier in einem Land, indem jeder kaufen kann, was er will, kein Frage. Man kann sich ja die Meinung der Experten anhören, und sich dann beim Kauf immernoch darüber hinwegsetzten. Man ist dann vielleicht aber weniger enttäuscht, wenn man schon vorher weiss, dass die Kamera z.B. einen total lahmen Autofokus hat. natürlich darf jeder mit seiner Kamera fotografieren, was und wie er Lust hat. Das machen ja auch fast alle und veröffentlichen das geknipste dann auf Sozialen Netzwerken oder in Foren. Ich verstehe diese Anti-Haltung gegenüber den bestehenden Regeln der Kunst und den Expertenmeinungen zu Kameras nicht. Man muss doch nicht gleich Profi werden wollen, wenn man sich mit diesen Themen beschäftigt.

Deshalb ist mein Votum: Jeder soll machen was er will. Wenn man Lust hat, Kameras nach Expertenmeinungen auszusuchen und Fotokurse zu besuchen, dann soll man das dürfen. Wenn man das nicht möchte, ist das auch ok - wieso soll man ausschliesslich das eine oder das andere empfehlen?


Nur nach dem Lesen eines solchen Buches, hat man dann ein Aha-Erlebnis bezüglich der Bildkomposition, quasi eine Erklärung warum das so und nicht so ist. Je mehr man übt, desto besser wird man, also doch eine Parallele zum Instrument.



Ja genau, dass meinte ich. Mir ist schon klar, dass mein Verlgleich zum Instrument hinkt, da eine Kamera schon ein ganzes Bild anfertig, während man beim Instrument nicht sofort ein Musikstück erhält, wenn man auf eine taste oder Saite drückt. Insofern ist die Fotografie natürlich viel einfach zugänglich und man kann auch schon als totaler Anfänger ein geniales Bild schiessen.

Meine Testfotos von der Sony a6000 kommen bald!!

LG

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SilkeMa (24. Mai 2014, 16:24)

SilkeMa

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Samstag, 24. Mai 2014, 16:57

..Meine Testfotos von der Sony a6000 kommen bald!!...

@Marchese:
Auch Dir herzlichen Glückwunsch zur neuen Kamera! Die Sony Sensoren sind schon klasse :thumbup: . Bei der High-Iso-Leistung muss der Sensor der A6000 für APS-C ja unglaublich gut sein!

Was ich nicht ganz verstehe ist, warum Sony in die A6000 kein Touch-Display eingebaut hat :rolleyes: . Daran habe ich mich bei meiner Samsung NX 300 inzwischen schon richtig gewöhnt und würde auch nur äußerst ungern darauf verzichten wollen 8) . Vielleicht war das auch Absicht, damit sie dann im Nachfolgemodell eines einbauen können, dann hat man wieder einen neuen Kaufanreiz :P ;) !

Selbst bei der Canon SX50 HS habe ich mich heute erwischt, wie ich auf das Display tippe, obwohl die ja gar keine Touch-Funktion hat :D.

@Susi: Wenn man keinen Zoom braucht, dann ist ein Smartphone eine sehr gute Alternative als "Immerdabei". Die ganz einfachen Kameras werden dann sicherlich bald vom Markt verschwinden.
Selbst hierzu gibt es schon diverse Testberichte: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zum schiefen Horizont: Deshalb finde ich eine Wasserwaage in der Kamera doch sehr praktisch, man sieht es sofort beim Fotografieren und kann ggf. korrigieren :thumbup: ! Wenn das Bild versehentlich nicht komplett schief ist, dann kann man das auch noch in der Bildbearbeitung gerade rücken.


VG,
Silke

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Weltreisende (24. Mai 2014, 23:00)

Aardvark

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Sonntag, 25. Mai 2014, 01:06

Lieber Bär,

kannst Du bitte noch Silkes Frage beantworten und uns verraten, welche Geschichte hinter Deinem geposteten Bild steckt? Ich gebe zu, dass auch ich es nicht enträtseln kann und es aber zu gern wüsste ...

Deine Neugierde soll befriedigt werden. Guckst Du (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :thumbup:
"After climbing a great hill, one only finds that there are many more hills to climb"

Nelson Mandela

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corsa1968 (25. Mai 2014, 11:36), SilkeMa (25. Mai 2014, 09:57)

amadeus

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Sonntag, 15. Juni 2014, 10:51

Die Sony Sensoren sind schon klasse
Da kann man auch Kameras von Nikon, Pentax oder Fuji zB nehmen - die Verwenden auch Sony Sensoren - teilweise sogar die selben wie in einigen Alpha Kameras. ;)
Grüße aus der Republik Hout Bay,
Peter
___________________________
www.facebook.com/peterhoehsl

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Marchese (21. Juli 2014, 17:14)

kOa_Master

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Mittwoch, 7. Januar 2015, 17:08

Fotografieren wird sonst einfach sehr schnell zum Stress und ich hatte selten das Gefühl, so "leicht" und angenehm zu guten Fotos zu kommen.

Gute Fotos? Das glaube ich nicht... :whistling: (bis zum Beweis des Gegenteils)

Als ob es dafür einen Beweis bräuchte? Oder was definierst du als "gut"? Preise werde ich damit keine gewinnen, aber für ein Abzug an die Wand reichts allemal.

Aber gut, ich zeige dir gerne ein paar der (meiner Meinung nach) ganz ordentlichen Fotos. Du darfst mich dann auseinandernehmen und aufzeigen, wieso das Objektiv jetzt keine guten Fotos gemacht hat (das ich nicht der perfekte Fotograf bin und genug Fehler mache ist selbstverständlich).
»kOa_Master« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fotobuch Südafrika - 019 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 053 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 060 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 102 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 109 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 144 - Edit 1200p.jpg
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Mittwoch, 7. Januar 2015, 17:21

Ich möchte kurz erwähnen, dass ich an den Fotos zumindest den Weissabgleich immer nachträglich angepasst und anschliessend noch zugeschnitten habe. Bei zwei Fotos (Rhinos) war ein bisschen mehr Bearbeitung dabei.

Und schliesslich noch zwei Bilder bei denen ich anmerken möchte, weshalb ich das Objektiv so gut fand: Wir hielten an, um eine grössere Gruppe Giraffen zu fotografieren, welche alle plötzlich aufhorchten und "nach vorne" geschaut haben. Nebenan sind kurz davor Impalas ganz nahe am Fahrzeug über die Strasse gelaufen.
Wenige Momente später lief dann weiter vor uns ein Leopard über die Strasse, er war für kaum mehr als 2-3 Sekunden sichtbar und verschwand dann wieder im Busch. Hätte ich nicht gerade das 18-300er drauf gehabt, hätte ich das Foto mit dem Leopard ziemlich sicher verpasst. Gut, mit einem 70-300 hätte ich vermutlich ebenso das Foto davor ähnlich machen können, aber sosehr unterscheiden sich diese Zoom-Objektive dann auch nicht am langen Ende...
»kOa_Master« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fotobuch Südafrika - 151 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 189 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 024 - Edit 1200p.jpg
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  • Fotobuch Südafrika - 146 - Edit 1200p.jpg
  • Fotobuch Südafrika - 148 - Edit 1200p.jpg
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Mittwoch, 7. Januar 2015, 18:48

@kOa Master: Schöne Bilder :thumbup: !

Besonders gut gefallen mir auch die Klippspringer :D . War das auch im Marakele? Wir haben diese auch gesehen und waren noch viel näher dran. Mit meinem 50-200 mm Objektiv fotografiert: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Dafür hast Du beide, Männchen und Weibchen, auf einem Bild :thumbsup: !

So ein Superzoom ist sicherlich praktisch, aber nur mit diesem Objektiv unterwegs zu sein, wäre trotzdem nichts für mich ;) . Auch bei diesen gibt es ja bessere und schlechtere. Bei manchen Exemplaren muss man auf F10 oder sogar F11 abblenden, um ein richtig scharfes Bild zu haben und muss dann mit der ISO stärker hochgehen. Dann kommt es auf die ISO-Leistung der Kamera an, wie gut das Bild tatsächlich wird. Bei Sonnenschein ist es sowieso viel einfacher :).

Ich habe mir tatsächlich jetzt noch einen zweiten Body gekauft und werde zukünftig an einem Body ein 12-24 mm dran haben und an einem anderen mein 50-200 mm. Für den extremen Telebereich habe ich ja immer noch die Canon SX50 HS.

Wer hauptsächlich im Urlaub fotografiert und nur ein lichtschwaches Superzoom an einer Systemkamera nutzen will, der sollte meiner Meinung nach eher die FZ 1000 kaufen, da kann man am langen Ende noch mit F4 fotografieren. Einer aus dem DSLR-Forum sagt, dass seine FZ1000 bei F 5.2 gestochen scharf wäre. Das ist ein deutlicher Vorteil für diese Bridge :thumbup: !

Freunde von uns waren erst kürzlich im Kapstadt und Umgebung. Wir haben uns Ihre Bilder (Größe ca. 500 KB) auf dem Bildschirm angesehen. Sie hatten eine Edelkompakte LX3 und eine Canon 60D dabei. Bei den Landschaftsbildern habe ich es bei dieser Bildgröße nicht unterscheiden können, welche Bilder mit der Spiegelreflex waren und welche mit der LX3, wenn es nicht in den EXIF-Daten dabei gestanden hätte. Das nur so mal zum Vergleich ;) .

VG,
Silke

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kOa_Master (7. Januar 2015, 22:56), sunny_r (7. Januar 2015, 20:30)

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 10:42

Merci.

Nein, die Klippspringer waren aus dem Mapungubwe. Wir waren auch noch näher dran, aber gegen den Himmel wurde das Foto nicht so toll ;)
Hast aber auch gute erwischt :) Und meistens hat man gleich ja beide (Männchen und Weibchen) zusammen

Und ich war nicht nur mit dem Superzoom Unterwegs, ich hatte auch noch das 10-24 dabei - das würde ich ebenfalls nicht missen wollen. Allerdings war das mehr für die ruhigeren Momente, die Natur, die Landschaften. Die Rennen ja nicht weg, man kann Fuss-(oder Car-)Zoomen :) Deswegen war auch das Objektivwechseln kein Problem. Ein zweiter Body für das Objektiv ist, aber durchaus eine Überlegung wert ;)
Dazu noch das 50/1.8, allerdings ausser nachts nie während Game Drives.


Ich gebe dir aber recht, wer im Urlaub nur mit Superzoom fotografieren will, dem ist vermutlich mit der FZ1000 eher geraten. Bitte aber beim Rechnen nicht vergessen, dass F4 bei der FZ1000 nicht der Blende F4 an KB oder Crop entspricht. Wenn ich mit dem Superzoom bei 300mm 5.6 habe, sind das KB-Äquivalent ~8.5. Die F4 der FZ1000 entsprechen aber fast F11 an KB. Bei 5.2 bist du schon bei KB-F14.
Das ist somit kein wirklicher Vorteil sondern ein Nachteil. Die Schärfe kann ich nicht beurteilen, Erfahrung mit der FZ1000 hab ich nicht. Habe aber auch schon viele gute und tolle Fotos gesehen. Allerdings nichts, was ich jetzt als "klaren Vorteil" bezeichnen würde.
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sunny_r (14. Januar 2015, 14:21), SilkeMa (8. Januar 2015, 21:33)

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:03

Wenn man noch knipst bevor die Sonne untergeht, dann kriegt man von Weitwinkel bis leichtes Tele auch noch gute handgehaltene Bilder hin, wenn man eine anständige Kamera der neueren Generation besitzt (z.B. Sony a6000, Olympus OM-D, Canon 7D, 60d, etc.).

Sehr schöne Bilder auf Deiner Flickr Seite :thumbup: !

Aber was hat eine neuere Kamera mit der Belichtungszeit zu tun, ob man ein Stativ braucht oder nicht? Ein Stabi in der Kamera oder im Objektiv ist von Vorteil. Wenn ich allerdings nur im Weitwinkel fotografiere, ist das auch weniger relevant ;) .

Bei 1/30 bin ich auf der sicheren Seite bei meinem 16 Pancake, oft schaffe ich auch noch 1/15, klar nur mit Glück noch länger. Es ist nur ein ganz kurzer Zeitraum am Tag, bei denen ein Stabi bei Landschaftsaufnahmen wirklich relevant ist. Was ist für Dich neuere Generation? Eine K10 von Pentax von 2006 hatte schon einen Stabi im Gehäuse , eine A6000 dagegen hat diesen nicht und auch nicht alle Sony Objektive haben einen Stabi ;) .

VG,
Silke

PS. Für alle, die noch eine preiswerte DSLR suchen: Die K50 von Pentax wird jetzt teilweise sehr günstig abverkauft, weil das Modell ausläuft ;) . Wie bei allen Pentax-Modellen ist der Stabi im Gehäuse :thumbup: !

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sunny_r (14. Januar 2015, 14:22)

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:36

Sehr schöne Bilder auf Deiner Flickr Seite !


Danke! :danke: :danke: :blush:
Aber was hat eine neuere Kamera mit der Belichtungszeit zu tun, ob man ein Stativ braucht oder nicht?


Neure Kamera = besserer Sensor = weniger rauschen bei höheren Isowerten = kürzere Belichtungszeiten in Kombination mit höheren Isowerten = scharfe handgehaltene Bilder bei wenig Licht (guckst du z.B. sony a7r).

Ich meine nicht, dass ältere Kameras zwingend schlechter sind, aber eine 500 Euro Kamera ist in diesem Aspekt heute sicher besser als eine gleich teure vor 15 Jahren.

LG

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sunny_r (14. Januar 2015, 14:23)

SilkeMa

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 23:51

Neure Kamera = besserer Sensor = weniger rauschen bei höheren Isowerten = kürzere Belichtungszeiten in Kombination mit höheren Isowerten = scharfe handgehaltene Bilder bei wenig Licht (guckst du z.B. sony a7r).

Ich meine nicht, dass ältere Kameras zwingend schlechter sind, aber eine 500 Euro Kamera ist in diesem Aspekt heute sicher besser als eine gleich teure vor 15 Jahren.

LG

Dafür musst Du bei guten Landschaftsbildern meist wieder stärker abblenden als bei APS-C. Klar gibt es einen kleinen Vorteil, aber den sehe ich eher, wenn man in der Bildnachbearbeitung die Schatten hochzieht oder bei extremen Langzeitbelichtungen.

Kurt, meine bessere Hälfte, überlegt schon seit längerer Zeit doch mal ins Sony Vollformat einzusteigen, vielleicht beim nächsten USA Urlaub im Südwesten. Vielleicht bekommt er dann auch Lust am Fotografieren und nicht nur am Knipsen ;) . Er meint immer, wenn dann müsste er ein ganz anderes System kaufen, weil ich ja mit meiner APS-C DSLM schon 90% der Bilder abdecke. Mir persönlich wären die Objektive für Vollformat zu teuer. Aber ich hoffe doch, dass er sich auch ein lichtstarkes Weitwinkel kaufen wird, dann kann ich die Kamera mal ausleihen um im Urlaub die Sternenfotografie auszuprobieren :P ;) .

VG,
Silke

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sunny_r (14. Januar 2015, 14:23), Marchese (9. Januar 2015, 09:28)

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