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SilkeMa

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Dienstag, 7. März 2017, 00:35

Durch den 4 mal größeren Sensor kann man da noch croppen , sodass man den reinen Vergrößerungsfaktor nicht als einzigen Maßstab heranziehen sollte.
Allerdings erscheint mir der Preis einer FZ101 für einen - O-Ton - einfachen Knipser einfach zu hoch. Zumal er bei höheren Ansprüchen an die Bildqualität dann auch gleich zu einer APS-C greifen könnte.

Ein solches Objektiv ist so günstig auch nicht und passt dann nicht mehr in die Hosentasche. Der Preis wird dann insges. schon viel höher incl. Kamera. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Oder mFT, falls man bei der gleichen Firma bleiben will: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
In diesem Fall bezahlt man für maximale Kompaktheit ! Bilderalbum von einem erfahrenen Hobby Fotografen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Falls Wanderungen oder längere Strandspaziergänge geplant sind, kompakter geht es nicht mehr. Jede Kamera ist ein Kompromiss. Ob die TZ101 für Rucksack zu teuer ist oder nur eine schlechte Preis/Leistung, vermag ich persönlich nicht zu beurteilen ;) .

SilkeMa

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Dienstag, 7. März 2017, 07:56

Safari

Obwohl natürlich alle Kombis von TZ101, a6000 mit 18-200 oder eine mFT mit 14-150 alle eigentlich etwas zu kurz für Safari sind und alle irgendwie ein Kompromiss aufgrund ihrer Kompaktheit.

Wenn Safari im Vordergrund steht und Preis/Leistung, dann wäre etwas mehr Brennweite schon besser wie z.B. eine FZ1000 oder eine Einsteiger DSLR wie eine Nikon 3100 oder 3200 mit Sigma 18-300 besser. Die bessere Randschärfe für Landschaft hat hier sich sicherlich die FZ1000 bzw. eine DSLR wäre mit 2 Objektiven hier zu bevorzugen. Irgendwie ist jede Kamera ein Kompromiss :) ;) entweder in der Größe und Gewicht oder Bildqualität.

feuernelke

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Dienstag, 7. März 2017, 08:18

ich stand letztes Jahr vor einer ähnlichen Entscheidung, da ich in einem Anfall von Wahnsinn meine gute Canon 40 D verkauft habe und eigentlich eine Zweitkamera zum großen Body wollte, so als "Immerdabei" mit deutlich weniger Platz und Gewicht als eine DSLR. Ich fotografiere seit 1988 nur mit Spiegelreflex und da hat man so seine Ansprüche.
Ich bin also losgezogen und hab mit gefühlte 1000 Kameras bzw. Kamera-Objektiv Kombis angeschaut- alle Typen von Bridge über spiegellos bis zu den kleinen DSLR. Auch nicht gerade wenige Beratungsgespräche.
Am Ende kam die kleine EOS 100 raus. Mit der bin ich aber noch nicht so warmgeworden. Mit hervorragenden Objektiven machts sie tolle Bilder, dann sehen die großen Objektive an dem kleinen Body aber etwas deplaziert aus und das war auch nicht der Sinn einer kleinen, leichten Zweitkamera.
Mit einem "Suppenzoom" wie dem derzeit verwendeten Sigma 18-250 macht sie eher durchwachsene Bilder- mit einigen sehr, sehr tollen Ausreißern. Allerdings ist das Volumen schon über der Bridge und das Gewicht in etwa das einer Bridge.
Ich würde sagen- für überwiegende "Reisefotos" egal welches Motiv taugen schon gute Kompaktkameras, insbesondere wenn man keine Ausbelichtungen wie Poster für die Wand machen möchte. Allerdings kann man auch hier sehr gute Fotos haben, wenn Licht etc alles stimmt, wird man auch bei den Kleinen wenig genug Rauschen haben und letzlich ist es eine Urlaubserinnerung.
Möchte man gestalterisch / quasi "künstlerisch" arbeiten und vermehrt auch in die Entstehung der Bilder einwirken, mit eigenen Einstellungen etc und passenden Kamera-Objektiv-Kombis, wird man immer noch bei der DSLR landen, dazwischen liegen in meinen Augen die spiegellosen als Kompromiss.
Grade für Tieraufnahmen braucht es ja auch immer Glück, und man kann durchaus bei hellstem Tageslicht tolle Tierfotos schießen, man wird halt bei schlechten / dunklen Lichtverhältnissen Abstriche machen müssen.

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sunny_r (7. März 2017, 21:21), SilkeMa (7. März 2017, 13:44)

SilkeMa

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Dienstag, 7. März 2017, 14:24

ich stand letztes Jahr vor einer ähnlichen Entscheidung, da ich in einem Anfall von Wahnsinn meine gute Canon 40 D verkauft habe und eigentlich eine Zweitkamera zum großen Body wollte, so als "Immerdabei" mit deutlich weniger Platz und Gewicht als eine DSLR. Ich fotografiere seit 1988 nur mit Spiegelreflex und da hat man so seine Ansprüche. ......
Möchte man gestalterisch / quasi "künstlerisch" arbeiten und vermehrt auch in die Entstehung der Bilder einwirken, mit eigenen Einstellungen etc und passenden Kamera-Objektiv-Kombis, wird man immer noch bei der DSLR landen, dazwischen liegen in meinen Augen die spiegellosen als Kompromiss.

Eine 100D ist ungefähr so groß wie meine NX30. Meine NX1 ist größer. Die neue GH5 ist auch ungefähr so groß. Wenn es um das reine Fotografieren geht, dann lassen sich etwas größere Geräte einfach etwas besser halten und es sind noch mehr Knöpfe für Direktzugriffe. Obwohl Größe nicht alles ist, will ich auf den Berg und bin dort nicht extra nur zum Fotografieren, sondern als Tourist, dann denkt man schon über die Kameragröße bzw. auch über das Gewicht der Objektive nach.

Inzwischen unterscheiden sich die Spiegellosen und Kameras mit Spiegel hauptsächlich im Sucher (elektronisch oder optisch) und natürlich auch über das Objektiv-Angebot. Das bei Spiegellosen auch immer besser wird. Inzwischen sind auch alle Sensorgrößen als Spiegellose verfügbar, bis zur Mittelformatkamera.

Besonders beim Objektiv-Angebot für professionelle Wildlife Fotografen und auch beim AF (eher hochpreisige DSLR's im Sportsegment), da sind die DSLR's auf jeden Fall immer noch besser, aber für den "normalen Hobbyfotografen" ist das nicht ganz so relevant bzw. wo man da eine Einschränkung in der Kreativität erfährt, wenn man mit einer Kamera ohne Spiegel fotografiert, ist mir nicht ganz klar.

Da ich persönlich gerne Makro ohne Tablet/Dashboard und sogar ohne Stativ fotografiere, sehe ich für mir persönlich das Fokus-Peaking direkt im Sucher für mich als Vorteil :). Fokus-Peaking ist für mich inzwischen der Hauptgrund auch Spiegellos zu bleiben, von der Gewichtsersparnis bei meinem 100-400 mm mFT Tele mal abgesehen :) :thumbup: .

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Mediator (7. März 2017, 16:35)

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Dienstag, 7. März 2017, 14:59

Möchte man gestalterisch / quasi "künstlerisch" arbeiten und vermehrt auch in die Entstehung der Bilder einwirken, mit eigenen Einstellungen etc und passenden Kamera-Objektiv-Kombis, wird man immer noch bei der DSLR landen, dazwischen liegen in meinen Augen die spiegellosen als Kompromiss.



Hallo Feuernelke

Dem würde ich entgegenhalten, dass sehr viele Profifotografen mit spiegellosen Kameras fotografieren. Gerade im künstlerischen und im Reportage Bereich ist Leica, die ja gar keine DSLRs herstellen, schon seit langem sehr verbreitet. Die kosten dann auch eher doppelt so viel wie eine High End Vollformat DSLR und sind daher für Freizeitfotografen meist zu teuer. Im Portrait- und Hochzeitsbereich, aber auch in der Landschaftsfotografie gibt es immer mehr Profis und Halbprofis, die auf Fujifilm oder die Spiegellosen von Sony setzen. Einzig im Sport- und Wildlife Bereich sehe ich die DSLRs noch klar vorne. Hinzu kommt, dass viele Profis DSLRs noch aufgrund ihrer Robustheit, dem viel besseren technischen Support und der deutlich längeren Akkulaufzeit noch nicht auf Spiegellose umgestiegen sind. Das sind aber keine Faktoren, die sich auf die Kreativität auswirken. Im Gegenteil gibt es viele Berichte über eine Kreativitätssteigerung nach dem Umstieg von DSLR auf Spiegellose, da die Kameras leiser, kleiner und deshalb unauffälliger sind. Potentielle Motive lassen sich deshalb von der Präsenz der Kamera weniger aus dem Konzept bringen.

LG

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Dienstag, 7. März 2017, 20:37

Hinzu kommt, dass viele Profis DSLRs noch aufgrund ihrer Robustheit, dem viel besseren technischen Support und der deutlich längeren Akkulaufzeit noch nicht auf Spiegellose umgestiegen sind. .

Akkulaufzeit, das ist ein Punkt definitiv für DSLR! Wobei mir aufgefallen ist, dass bei einer der neueren Canon DSLR's diese deutlich dezimiert ist (Canon 77D). Die 77D hat im Durchschnitt nur 600 Bilder pro Akku, im Vergleich die Canon 80D 960 Bilder, meine NX1 500 Bilder, was für eine Spiegellose richtig viel ist :). Andere haben nur 330 oder 350. Da braucht man schon 2 Akkus pro Tag und muss täglich laden.
Vergleich: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Tja, der elektronische Sucher kostet viel Strom, hat alles Vor-und Nachteile :) ;).

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sunny_r (7. März 2017, 21:21)

Kitty191

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Dienstag, 7. März 2017, 22:41

Hallo,
meine Lumix G6 macht 530 Bilder mit Life-View ohne Blitz oder 2:23h Videoaufnahme mit einer Akkuladung. Ich finde das ist eine ganz gute Leistung,

LG
Kitty

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Mittwoch, 8. März 2017, 01:03

Battery life

Ich habe nochmals recherchiert, was es mit der "Battery life" lt. Cipa Standard auf sich hat. Ganz so einfach wie ich dachte, ist es nicht ;) . Also nicht nur Auslösungen/Bilder pro Batteriewechsel ;).

" The Camera and Imaging Products Association (CIPA) succeeded in developing a standardized battery-life test for digital cameras. Under the test scheme, the camera takes a photo every 30 seconds, half with flash and the other without. The test zooms the lens in and out all the way before every shot and leaves the screen on. After every 10 shots, the camera is turned off for a while and the cycle is repeated. CIPA ratings replicate a realistic way a consumer would use a camera. Most new cameras adapt the CIPA protocol to rate the runtime. "
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Der Wert lt. Cipa Standard ist bei der G6 auch nur 340, ich glaube, es passt auch die gleiche Batterie rein, wie bei meiner GX8 ;) . Die Batterie der NX1 ist etwas größer und hat deshalb den deutlich besseren CIPA Wert von 500, von nichts kommt nichts. Der Bildstabilisator in der Kamera wird in der GX8 auch noch Strom kosten ;)

Aber es ist wirklich so, dass die Batterie der NX1 länger hält versus GX8. Es ist nicht nur ein Wert im Testbericht. Wer darauf viel Wert legt, auch bei den DSLR's gibt es deutliche Unterschiede. Obwohl man ja im eigenen Auto auch Batterien laden kann in SA. Nur wer mehrere Tage ohne Strom unterwegs ist, für den ist der Wert richtig interessant ;) .
LG
Silke

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Kitty191 (8. März 2017, 13:27)

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Mittwoch, 8. März 2017, 08:18

Nikon B700

Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte und trotzdem alles fotografieren möchte, auch Vögel, die Kamera Nikon Coolpix B700 hat wohl eine sehr gute JPG-ENGINE, besser als sämtliche Vorgänger. Wunder kann man mit dieser Kamera auch nicht vollbringen und für große Abzüge ist sie wohl eher auch nicht geeignet.
Es ist schon erstaunlich, was sie bei gutem Licht leistet. Beispiel: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Man könnte auch noch zusätzlich eine kleine 1 Zoll Kompaktkamera, wie die RX100, für Landschaft dazu kaufen. Dann hat man auch ein recht gutes kompaktes Gesamtpaket :) ;) .
VG,
Silke

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sunny_r (9. März 2017, 11:09)

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Donnerstag, 9. März 2017, 00:01

Raw-Bearbeitung

Ich habe jetzt endlich mal diesen Vogel entwickelt :) (1:2,5 Crop, GX8 mit100-400mm):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr

Als Vergleich der JPG-Crop mit Snapseed:


Klar ein Poster gibt das nicht mehr, dafür war der Vogel zu weit weg. Aber die Arbeit aus RAW mit dem PC lohnt sich doch :thumbup: !

VG,
Silke

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Dienstag, 14. März 2017, 13:30

OVF versus EVF

Optical Viewfinder versus electronical Viewfinder, auch hier wird dieses Thema diskutiert: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

VG,
Silke

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Dienstag, 28. März 2017, 15:41

Hi

danke für die Bilder

Was mir auffällt: ISO 200 bei bewölktem Himmel UND TC das geht daneben.

Deine D5100 kann deutlich höhere ISO ohne zu rauschen.

Versuche mal immer nur einen Parameter zu ändern: Wenn Dir ohne TC ISO 400 reichen für kleinere Belichtungszeiten als 1/125 sec. Nehmen wir Blende 6.3 an.
Lasse Blende bei 6.3, die Belichtung auch und gehe beim TC mit der ISO auf 800 hoch. Der TC schluckt ca. 1 Blendenstufe.
1/80 oder 1/30 halte ich für Tiere zu wenig.

Lässt sich bei f=6.3 keine Belichtung >1=1/125 erreichen, dann gehe mit der Blende auf 8 hoich. Das müsste die Nikon mit Deinem Objektiv & TC gerade noch schaffen.

Meine D70s hatte das bei meiner 400mm FB und f=5.6 - f=8 und TC1.4 auch bei schlechteren Lichtverhältnissen (das Wetter heute in D'dorf warf nicht besser) noch geschafft und das bei deutlich älterem Kamergehäuse.

LG
Rainer

Edit: die letzten Bilder hatte ich noch nicht gesehen.

Der Tiger ohne TC gecroppt: ist unscharf, wie Du ja auch schon erkannt hast.
Hast Du Spot Messeung (Nur 1 Fokusmeßfeld) oder die 24 oder mehr Fokusmessfelder benutzt?
Wenn 1 Fokusmessfeld und die Augen anvisiert hast Du eine Front oder Backfocus in der Kombi D5100 und Deinem Objektiv.
Die 3xxx Reihe kann keine Korrektur des Front/Backfokus, ob das die 5xxx Reihe kann oder nicht weiss ich nicht. Schau mal nach.
Ganz klar: wenn das Bild OHNE TC unscharf wird, dann wird es auf jeden Fall auch mit TC unscharf.

Und 1/80 bzw. 1/30 ist viel zu wenig.


Leider sehr spät, aber danke euch Rainer und Silke noch vielmals für eure Tipps und Hinweise. :danke:

Ich werde mal mit dem ISO hochgehen und versuchen, wie es dann wird. Übung macht den Meister :)
Schaffe es neben der Arbeit leider viel zu selten zu fotografieren :( Aber ich werde wohl mal einen Gang zurückschalten und nicht komplett in manuellem Modus fotografieren, sondern eher die Blende fest einstellen und dann mit Belichtungszeit und ISO spielen.

Rainer, ich habe übrigens an meiner D5100 gestern mal noch nachgeschaut: Ich nehme die 3D Messung für den Fokus und habe kontinuierlichen AF eingestellt. Wie von Silke empfohlen werde ich dann bei schlechterem Licht wohl eher mal auf die Spotmessung gehen und das mal testen.

Der Converter ging nach langer Überlegung übrigens wieder zurück. Ich versuche mit dem 70-300mm klar zu kommen und dann entsprechend zu croppen. Zumeist geht es ja um die Erinnerung an den Urlaub nicht darum, dass ich Großleinwandreife Fotos mache (mit Ausnahmen :D).
Nachdem ich aber an den letzten Urlaub und meinen verstaubten Sensor zurückgedacht habe, habe ich mir nach langer Überlegung heute ein Geschenk gemacht: Ein Nikon D5300 tritt gerade seinen Weg zu mir an, so dass ich die Reise in 2,5 Wochen mit 2 Bodies antrete und dann nicht mehr wechseln muss. Luxusproblem: Welche Objektiv an welchen Body? Wahrscheinlich wird's das Tele an der D5300 :)

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sunny_r (28. März 2017, 21:20)

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Dienstag, 28. März 2017, 19:39

Rainer, ich habe übrigens an meiner D5100 gestern mal noch nachgeschaut: Ich nehme die 3D Messung für den Fokus und habe kontinuierlichen AF eingestellt. Wie von Silke empfohlen werde ich dann bei schlechterem Licht wohl eher mal auf die Spotmessung gehen und das mal testen.
Ich habe die Kamera im Zweifel auf mittenbetonte Belichtungmessung stehen, so wie jetzt fast die ganze Zeit hier in Hawaii bei der Vogelfotografie. Die Belichtungskorrektur steht dann fast immer auf plus 0,3 bis plus 1. Ich denke, in Südafrika wird es auch nicht viel anders sein. Das Licht ist ja hier in Hawaii auch fast immer gut.
Im komplett manuellen Modus bin ich eigentlich nur auf dem Stativ bei Landschaftsbildern, ansonsten hier auf A.
Der Converter ging nach langer Überlegung übrigens wieder zurück. Ich versuche mit dem 70-300mm klar zu kommen und dann entsprechend zu croppen. Zumeist geht es ja um die Erinnerung an den Urlaub nicht darum, dass ich Großleinwandreife Fotos mache (mit Ausnahmen ).
Nachdem ich aber an den letzten Urlaub und meinen verstaubten Sensor zurückgedacht habe, habe ich mir nach langer Überlegung heute ein Geschenk gemacht: Ein Nikon D5300 tritt gerade seinen Weg zu mir an, so dass ich die Reise in 2,5 Wochen mit 2 Bodies antrete und dann nicht mehr wechseln muss. Luxusproblem: Welche Objektiv an welchen Body? Wahrscheinlich wird's das Tele an der D5300
Herzlichen Glückwunsch zur neuen Kamera. Du wirst jetzt viel mehr Spaß haben, nicht immer Objektive ummontieren zu müssen. Ich würde auch das Teleobjektiv an die 5300 schrauben.

Ich übe zur Zeit hauptsächlich auf Picknickplätzen. Da hängen hier in Hawaii immer diese Vögel rum (OOC.JPG):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr
Im Krüger will ich dann bei unserem nächsten Südafrika Urlaub einen Toko so erwischen. Da freue ich mich jetzt schon drauf :D ;) .
LG,
Silke

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Tigriz (29. März 2017, 00:19), sunny_r (28. März 2017, 21:19)

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Mittwoch, 29. März 2017, 05:57

plus 0.3 bis 1.0?!?

Ich fotografiere fast immer im Bereich 0 bis -1, Standard ist meist -0.3. Matrix/Mehrfeld-Belichtung ist ebenfalls Standard, für Tiere, insbesondere Vögel wechsle ich manchmal auf Spot oder Integral/mittenbetonte Messung. Das Problem ist, dass viele Tiere in Afrika dunkel/grau-braun-schwarz sind und wenig Kontrast bieten, weshalb eine Spotmessung direkt auf die Tiere meist keine so gute Idee ist (Rhinos, Elefanten, Warzenschweine und viele Vögel verreissen einem die Belichtung ziemlich). Vorteil an einer (leichten) Unterbelichtung ist, dass man die Tiefen in der Nachbearbeitung relativ gut hochziehen kann, besonders bei vielen modernen Nikon/Sony/Fuji-Sensoren die fast ISO-Invariant sind. Das trifft v.A. auf meine beiden Kameras zu (D750, D7200).
Ausgebrannte Stellen sind dagegen verloren.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Mittwoch, 29. März 2017, 13:48

Spotbelichtung mache ich wie bereits gesagt fast nur, wenn es eher dunkel ist. Obiger Vogel ist mittenbetont und plus 0,66 und es ist kein helles Tier. Ich finde, dass die Belichtung ziehmlich ideal ist. Tiefen hochziehen geht bei mFT nicht so gut, meine Samsung NX1 hat auch so einen APS-C Isoless Sensor, aber wenn man gut belichtet, ist es immer besser. Irgendwann rauscht es zu stark, auch bei APS-C. Deshalb im Zweifel nehme ich mittenbetonte Belichtungmessung, auch bei meiner NX1, d.h. APS-C.

Der Hübsche im Prachtkleid, den habe ich mit Spotmessung und plus 0,66 belichtet. Der hat auch keine ausgebrannte Stellen. Da war, glaube ich, Gegenlicht. Wenn der Vogel oder das Tier nicht gleich über alle Berge ist, kann man ja erst auf 0 gehen und bei weiteren Bildern bei Bedarf ausgleichen.

Vielleicht experimentiere ich deshalb etwas stärker, weil man bei elektronischen Suchern eine Überbelichtung sofort sieht und dem gleich entgegen wirken kann, wenn es nötig ist.

Zum Experimentieren braucht man natürlich Zeit und sollte das eher an Tieren machen, die man wieder vor die Linse bekommt, nicht bei seltenen Sichtungen.
VG,
Silke

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Donnerstag, 30. März 2017, 01:00

Kamerakauf rechtzeitig

Ich kann nur raten die Kamera rechtzeitig zu kaufen. Kurt, meine bessere Hälfte, hat jetzt 2 Urlaube von je 3 Wochen gebraucht um sich einigermaßen einzuarbeiten bei seiner RX10 III. Daheim fotografiert er kaum. Und ja, es macht ihm sogar Spaß und er baut auch freiwillig jetzt ab und an ein Stativ auf, so dass ich gestern die Gelegenheit hatte, mal den Sternenhimmel zu fotografieren. Ich bin darin ja auch nicht so wirklich geübt, aber ganz zufrieden mit meinem Ergebnis :) (nur aus JPG, NX1, APS-C Sensor), die RAW Entwicklung kommt dann erst daheim:

Hier in dieser Disziplin braucht man ein lichtstarkes Weitwinkel und je größer der Sensor um so besser. Unter ein Zoll braucht man gar nicht anzufangen, da rauscht der Sensor zu stark.
Ja, es kommt immer drauf an, was man fotografieren möchte, danach muss man sich die Kamera bzw. die Objektive aussuchen.

Jetzt ist Kurt so weit, dass er auch anständige Tierbilder in Südafrika machen kann. Ich hoffe doch, dass der Urlaub nächstes Jahr dann auch klappen wird :saflag: :saflag: :saflag: !
VG,
Silke

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Donnerstag, 30. März 2017, 10:51

Klasse das Bild des Sternenhimmels! :love:
Ich muss ja beschämenderweise zugeben, dass ich das Stativ NIE auspacke, außer für die Nachtfotografie. Bei Landschaftsaufnahmen schieße ich aus der Hand, denke mir aber auch manchmal, dass es mit längerer Belichtung und Stativ durchaus tollere Bilder geben kann. Mal sehen, vielleicht dieses Jahr in SA.

Mit welchen Einstellung hast du das Bild denn gemacht, Silke?

Meine D5300 kam gestern an - die ist ja sogar kleiner und leichter als die D5100. :love:

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Donnerstag, 30. März 2017, 11:28

Klasse das Bild des Sternenhimmels!
Ich muss ja beschämenderweise zugeben, dass ich das Stativ NIE auspacke, außer für die Nachtfotografie. Bei Landschaftsaufnahmen schieße ich aus der Hand, denke mir aber auch manchmal, dass es mit längerer Belichtung und Stativ durchaus tollere Bilder geben kann. Mal sehen, vielleicht dieses Jahr in SA.

Danke für das Kompliment :danke: ! Wie bereits gesagt, ich bin darin auch noch nicht so erfahren und hätte das Bild minimal heller machen können, aber es geht auch so :) ;) . Bei einem Wasserfall und im Wald, da macht ein Stativ auf jeden Fall Sinn, dann kann man die ISO schön unten halten. Wir hatten heute sogar einen Wasserfall, aber haben beide das Stativ im Auto vergessen ;) . Zur Not geht es auch so, das ist dann eher ein Schnappschuss ;).

Mit welchen Einstellung hast du das Bild denn gemacht, Silke?
18 mm, F2, 20 Sekunden Belichtungszeit, ISO 1000. Beim nächsten Sternenhimmel werde ich wohl mit der ISO noch etwas höher gehen, dann wird das Gesamtergebnis etwas heller, aber es gibt ja noch Lightroom :) ;) .

Wichtig ist, dass die Belichtungszeit nicht zu lang, aber lang genug ist, damit man Punkte von den Sternen bekommt, so man so ein Ergebnis plant. Ich persönlich habe ein 16-50 F2-2,8 Kit-Objektiv für die NX1. Das ist zwar im Verhältnis ein Klopper, aber man kann auch solche Sachen damit machen ohne zusätzlich ein lichtstarkes Weitwinkel mitzunehmen. F2 ist eher ungewöhnlich, wenn es keine Festbrennweite ist ;), deshalb werde ich die NX1 auch so lange nutzen wie es geht :) :thumbup: .

Mit einem lichtschwachen Kit muss man dann notfalls auf F3,5 und eben mit der ISO noch etwas höher. Viel Spaß beim Ausprobieren :thumbup: !

LG,
Silke

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Donnerstag, 30. März 2017, 14:20


Mit einem lichtschwachen Kit muss man dann notfalls auf F3,5 und eben mit der ISO noch etwas höher. Viel Spaß beim Ausprobieren :thumbup: !


das musste bei mir leider bei den letzten Nachthimmel-Bildern so sein: F3,5 bei meinem 181.05mm Nikon Kitobjektiv, dann ISO rauf, bis das Ergebnis passte. Meistens Belichtung zwischen 20-30 Sek.
Dieses Jahr wird wieder weitergetestet :)

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Samstag, 1. April 2017, 13:27

Klasse das Bild des Sternenhimmels! :love:
Ich muss ja beschämenderweise zugeben, dass ich das Stativ NIE auspacke, außer für die Nachtfotografie. Bei Landschaftsaufnahmen schieße ich aus der Hand, denke mir aber auch manchmal, dass es mit längerer Belichtung und Stativ durchaus tollere Bilder geben kann. Mal sehen, vielleicht dieses Jahr in SA.

Mit welchen Einstellung hast du das Bild denn gemacht, Silke?

Meine D5300 kam gestern an - die ist ja sogar kleiner und leichter als die D5100. :love:


Mit einem Stativ und Filtern kann man schon spassige Dinge anstellen, insbesondere mit ND-Filter und Wasser :)









Die Auflösung ist echt Sch****, sorry. Wohl zu stark komprimiert. Konnte sie aber anders nicht hochladen.

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toetske (10. April 2017, 00:28), mrm007 (3. April 2017, 09:40), gatasa (3. April 2017, 07:23), sunny_r (2. April 2017, 20:33), U310343 (2. April 2017, 20:25), Bär (1. April 2017, 15:20), Kitty191 (1. April 2017, 14:15), kOa_Master (1. April 2017, 13:59), SilkeMa (1. April 2017, 13:56)