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SilkeMa

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681

Montag, 24. April 2017, 14:27

Das mit der fehlenden Lichtstärke, wie mit dem Bären direkt neben dem Auto, das kann in Südafrika auch sein.
Das war bei mir der Hauptgrund für einen Erwerb von einem 50-150 2,8, abgesehen vom Zoo.

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sunny_r (24. April 2017, 22:31)

Marchese

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Montag, 24. April 2017, 15:05

Habe gerade eine Foto auf NatGeo gesehen, dass mich als Tierfotografiebanausen sehr gefällt. Wahrscheinlich weil es nicht einfach ein "Porträt" eines Tieres ist, sondern das Tier im Kontext seiner Lebensraums zeigt. Ich denke dafür war gar nicht soviel Brennweite notwendig: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

@meister: das habe ich selbst gemerkt, aber so schnell wie Du schreibst, konnte ich es nicht ändern

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sunny_r (24. April 2017, 22:31), kOa_Master (24. April 2017, 20:14), SilkeMa (24. April 2017, 19:52)

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683

Montag, 24. April 2017, 15:06

...jetzt brauchst dus nur noch ohne deinen unibas-mailacc-referrer zu posten ;)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

SilkeMa

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684

Montag, 24. April 2017, 20:09

Habe gerade eine Foto auf NatGeo gesehen, dass mich als Tierfotografiebanausen sehr gefällt. Wahrscheinlich weil es nicht einfach ein "Porträt" eines Tieres ist, sondern das Tier im Kontext seiner Lebensraums zeigt. Ich denke dafür war gar nicht soviel Brennweite notwendig: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ja, wenn es gut gemacht ist, dann ist ein Tier im Lebensraum sogar schöner als nur ein Portrait. Der einsame Riese wirkt fast verloren und klein unter den stattlichen Bäumen bzw. dient auch als Größenvergleich.

Wenn man viel Tele zur Hand hat, muss man sogar aufpassen, nicht das Tier in der Landschaft zu vergessen. Denn beim Kamerawechsel ist das Tier manchmal schon weg bzw. dann die Entscheidung zu treffen, welches Foto das interessantere Motiv bietet, wenn das Tier in mittlerer Entfernung steht, ist manchmal gar nicht so einfach.
Wenn man eine Tierart häufiger trifft, hat man dann mehrere Chancen ein Bild unterschiedlich zu gestalten.

Edit: Häufig ist es auch nur eine ganz spezielle Situation, gar nicht unbedingt die Big Five. Ich denke mit Wehmut an folgende Situation zurück: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hier konnte ich noch nicht fotografieren, nur knipsen. Wenn ich damals schon das Wissen über die fotografische Umsetzung und meine jetzige Ausrüstung gehabt hätte, das wäre auch ein gutes Bild geworden. Jetzt habe ich halt nur die Erinnerung daran mit dem Schnappschuss :) ;) .

Marchese

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685

Montag, 24. April 2017, 20:55

Ja, wenn es gut gemacht ist, dann ist ein Tier im Lebensraum sogar schöner als nur ein Portrait. Der einsame Riese wirkt fast verloren und klein unter den stattlichen Bäumen bzw. dient auch als Größenvergleich.


Absolut! Es wird eben auch die Atmosphäre wiedergegeben, statt nur ein Kopf eines Tiers abgebildet. Allerdings ist es mit diesem Bild wie mit den teilweise spektakulären Tieraufnahmen bei Jagdszenen (Bären die Lachse fangen, Krokodile, die Zebras reissen etc.): Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Nicht-Profi ein solches Foto schiessen kann ist einfach verschwindend klein. Schon alleine das Arrangement auf dem Bild mit den Bäumen und dem Licht das durch die Baumkronen bricht ist spektakulär, die Bildkompostion auch ohne den Elefanten perfekt. Dass dann auch noch ein Elefant in die Komposition hineinwandert ist riesen Glück. Dann muss man auch noch das Können haben, das Bild zu erkennen und umzusetzen.

SilkeMa

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686

Montag, 24. April 2017, 21:49

Dass dann auch noch ein Elefant in die Komposition hineinwandert ist riesen Glück. Dann muss man auch noch das Können haben, das Bild zu erkennen und umzusetzen.

Vielleicht war es Zufall, dass der Fotograf zuerst nur den Wald fotografieren wollte, des guten Lichtes wegen. Oder er kannte schon die üblichen Wege des großen Riesen und war vorher schon sehr häufig vor Ort und hoffte auf genau solches Licht. Ich denke eher letzteres.

Macht nichts, ich habe auch Freude weniger spektakuläre Szenen festzuhalten.

Wirklich außerordentliche Landschaftbilder sind auch nicht so einfach. In Hawaii hatten wir beispielsweise einen Regenbogen, waren aber gerade am falschen Ort. Später war der Punkt der richtige, aber der Regenbogen schon weg...

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Marchese (24. April 2017, 22:36)

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687

Montag, 24. April 2017, 22:16

Macht nichts, ich habe auch Freude weniger spektakuläre Szenen festzuhalten.

Wirklich außerordentliche Landschaftbilder sind auch nicht so einfach. In Hawaii hatten wir beispielsweise einen Regenbogen, waren aber gerade am falschen Ort. Später war der Punkt der richtige, aber der Regenbogen schon weg...



klar, da hast du vollkommen recht!

Marchese

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688

Dienstag, 25. April 2017, 15:23

RE: Autofokus

Die Spiegellosen werden immer besser: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Passend zur neuen sony a9 gibt es auch ein neues sporttaugliches Telezoom: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Nur der Preis der a9 ist für den normalen Hobbyfotografen jenseits von gut und böse 8o ;). Objektive braucht man ja auch noch...

Ich hatte heute auch beim Bummeln mal diverse Fujis in der Hand, aber dieser mickrige Griff :rolleyes: ;). Mit einem größeren Objektiv eher schlecht zu halten.

Ich schaue ja immer rechts und links, ewig wird meine NX1 nicht halten, aber hoffentlich länger als gedacht :) ;) . Mit dem AF der NX1 bin ich zufriedener als mit der GX8, vielleicht werde ich in ein paar Jahren doch auf die GH5 aufrüsten ;) .

VG,
Silke


Habe jetzt auch ein paar Artikel über die Sony a9 gelesen. Für Sport und Action Fotografen sicher eine interessante Alternative zu den CaNikons, aber für meine Bedürfnisse wäre das pure Geldverschwendung. Und das auch, wenn die Kamera nur die Hälfte kosten würde. Ich habe den Burst Modus meiner Fujis noch nicht einmal ausprobiert ;) Man muss halt schon immer genau hinschauen, was die Kamera teuer macht und ob man das im Einzelfall überhaupt braucht oder nicht. Sony scheint mir momentan eine Kurs zu fahren, der sicher gut für die Marktentwicklung ist, aber mir eigentlich eher widerstrebt. Mir scheint es, als ginge es in erster Linie darum, technische Wunder zu vollbringen, um die anderen grossen Kamerahersteller herauszufordern. Den Kameras fehlen aber Eigenschaften, die für mich viel wichtiger sind als 20 fps oder 42 MP. z. B. scharfe Objektive mit Charakter und dies zu vernünftigen Preisen oder gute Farbgebung bei JPEGs. Das Design und die Verarbeitung mag für viele sekundär sein, für mich ist auch das wichtig. All diese Dinge sind aber eher Schwächen des Sony Systems. Falls ich jemals im Lotto gewinne, würde ich mir eine Leica M10 oder eine Fuji GFXs leisten :) Aber eben, das ist eigentlich nur was für Spinner oder Profis und nochmal etwas doppelt so teuer wie die Sony a9 :)

PS: was man den Sonys wirklich zugute halten muss, ist die Grösse der Kameras. Es ist teilweise kaum zu glauben, was die alles in ein so winziges Gerät packen.

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SilkeMa (25. April 2017, 19:56), sunny_r (25. April 2017, 16:52)

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Dienstag, 25. April 2017, 20:34

Autofokus

Habe jetzt auch ein paar Artikel über die Sony a9 gelesen. Für Sport und Action Fotografen sicher eine interessante Alternative zu den CaNikons, aber für meine Bedürfnisse wäre das pure Geldverschwendung. Und das auch, wenn die Kamera nur die Hälfte kosten würde. Ich habe den Burst Modus meiner Fujis noch nicht einmal ausprobiert

Wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann wäre diese Kamera schon für mich interessant ;). Jetzt im normalen Leben auch nicht, ich habe auch kein eigenes Flugzeug und kein Hausboot :D ;) .
Sony müsste natürlich noch ein paar weitere Objektive liefern :).
Für mich ist der AF schon wichtig. Hauptsächlich für fliegende Vögel, mit dem neuen 100-400 + TK müsste das gut gehen. Wie gesagt, ich bevorzuge eher kleinere Bodies, mit elektronischem Sucher und aber mit gutem Griff. Gehäuse von der Größe wie die NX1, GH5 oder OMD 1 Mark 2.
Mit der NX1 habe ich es schon gut geschafft fliegende Vögel abzulichten, aber dann müssen sie nah sein aufgrund des Objektivs. Mit der GX8 geht es auch, ist aber wesentlich mühsamer als mit der NX1. Vielleicht muss ich hier noch bessere Einstellungen finden und mehr üben ;) .
Mit der GH5 soll der AF schon wesentlich besser sein, habe ich in einem Fotoforum gelesen (versus GX8).) Von einem User, der beide Kameras hat, GX8 und inzwischen auch die GH5 und auch der IBIS ist besser. Eine Joystick hat sie auch, um das Fokusfeld einfacher zu verschieben, hört sich alles schon gut an. Die Bildqualität soll nur unwesentlich besser sein. Dieser User meinte, dass eine Verbesserung der Bildqualität nur im Labor sichtbar sei, er aber an den Bildern nichts erkennen kann. Also aufgrund der Bildqualität lohnt sich das Upgrade nicht.

Hier gibt es ganz nette Flugbilder von der GH5: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wie bereits gesagt, vermutlich wird es dann doch in ein paar Jahren eine GH5 werden, so lange übe ich weiter mit meiner GX8.
Es ist ja nicht so, dass ich gar keine Action mit der GX8 schaffe :) ;) :



LG,
Silke

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Johannes (1. Mai 2017, 09:16), sunny_r (25. April 2017, 20:40)

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690

Freitag, 28. April 2017, 19:30

Vögel im Flug mit Panasonic

Ja, ja, ist nicht so einfach mit Vögeln im Flug :) ;) .

GX8 mit Pana 100-400 mm:







Von heute, nicht unser Garten, deshalb minimal Gestrüpp im Vordergrund, aber da Bild etwas gecroppt ist, nicht direkt sichtbar. Singvögel sind echt schnell, unter 1/1500 hat man gar keine Chance :




Von den aktuellen Panasonic Kameras ist die Reihenfolge im AF wohl folgende (aufsteigende Reihenfolge): FZ1000, GX8, G81, GH5.

Ich war echt erstaunt, dass die FZ1000 hinter der GX8 sein soll, das liegt daran, dass die GX8 schneller Serienbilder in RAW speichert . Das ist ja schon ein Faktor, wenn man dann zwischendurch länger warten muss, ansonsten sind sie wohl ähnlich im Autofokus. Zwischen der GX8 und der G81 liegen anscheinend auch keine Welten, auch wenn das neuere Modell etwas besser sein soll.

Die GX80 wird wohl ähnlich wie die GX8 sein, aber ich weiß es nicht so genau. Ich habe sie nicht aufgeführt bzw. recherchiert, weil sie eh zu klein ist für große Objektive ;).

Die FZ1000 ist anscheinend immer noch die schnellste Bridgekamera am Markt, auch im Vergleich zu anderen Marken. Die anderen aufgeführten Modelle sind ja Systemkameras.

Wenn ich noch länger übe, vielleicht werde ich in dieser Disziplin doch noch mit der GX8 glücklich :) ;) .

VG,
Silke

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Kitty191 (6. Mai 2017, 17:56), Johannes (1. Mai 2017, 09:15), sunny_r (29. April 2017, 20:30), Bär (28. April 2017, 20:40)

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691

Samstag, 29. April 2017, 19:55

Glück

Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich so viele Fotoapparate und Objektive habe ;) . Manchmal braucht man auch nur Glück, dann reicht auch ein kurzes Objektiv, sogar für Vögel :):

Das Amselweibchen ist mit der NX1 (APS-C) und dem 50-150 S Objektiv fotografiert. Klar, ist schon etwas in Snapseed gecropped, ganz so nah ließ sie mich dann doch nicht ran, aber aus RAW wäre das Bild immer noch groß genug.

Wenn ich es ganz entspannt machen wollte, dann müsste ich nächstes Mal Südafrika einfach nur mit meinem NX Kram losziehen und die lange Telebrennweite einfach daheim lassen.
Aber ich glaube, das bringe ich nicht übers Herz ;) .

Ein Vorteil hat die GX8, ich habe den Eindruck, als ob sie im Dunkeln etwas besser fokussiert als die NX1 :), auch wenn ich hier bei einem ähnlichen Motiv dann schon bei mindestens ISO 3200 wäre, da das Pana 100-400 mm ja nicht lichtstark ist.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

VG,
Silke

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Bär (29. April 2017, 22:50), sunny_r (29. April 2017, 20:30)

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692

Sonntag, 30. April 2017, 09:32

Kameras

Ich habe gerade Bilder von Blumen von der G85 angeschaut:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wenn man dann auf die Homepage dieses Fotografen geht 8o : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Da bin ich noch völlig harmlos :D ;) . Wenn ich dann seine Bilder in seiner allgemeinen Bildergalerie anschaue, fällt es mir sehr schwer die Bilder den Kameras bzw. Sensorgrößen zuzuordnen.

Ja, ich habe letztens gelesen, wenn die Fotografen kein Pixelpeeping betreiben würden, dann wären 80% der Diskussionen über Kameragear hinfällig :) ;).

VG,
Silke

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sunny_r (30. April 2017, 09:50)

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Sonntag, 30. April 2017, 15:22

Motive

Ich bin auch noch mit mir am hadern, ob ich die X-Pro 2 wieder verkaufen soll und mir lediglich die neuste Version der Fuji x100 Serie kaufen soll. Ich war so zufrieden als ich beim Italien Trip letze Woche nur die x100t dabei hatte. Aber irgendwie kriege ich es noch nicht übers Herz


Mit "nur" einer Kompaktkamera wäre ich wohl doch nicht zufrieden, weil ich "Spezialobjektive" brauche :thumbup: ;).

Von gerade eben, OOC.JPG, Freihand, 60er Makro:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr

Ich dachte immer, die NX1 hat sanfte Farben 8o, kommt natürlich ganz auf das Licht an :) 8).

VG,
Silke

Edit: Im Urlaub habe ich für so etwas selten Zeit, deshalb bleibt wohl das Makro in Südafrika daheim. Vielleicht, wenn wir nur im Raum Kapstadt, Winelands, Westküste unterwegs wären. Aber dafür ist der Kurt wohl eher nicht zu haben, zumindest nicht so lange wir noch nicht im Rentenalter sind und es nur ein entweder oder gibt, aufgrund von zu wenig Urlaub ;) .

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Tigriz (30. April 2017, 20:53)

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694

Montag, 1. Mai 2017, 00:41

Grenzen

Heute waren wir an der Bergstraße bei Weinheim spazieren und auf der kleinen Wanderung habe ich in den Weinbergen eine Gruppe Stieglitze entdeckt:


Da war das Licht schon zu schlecht und die Stieglitze auch zu weit weg (ISO 3200), außerdem ist das Pana 100-400mm nicht lichtstark. Deshalb musste ich das volle Programm in Lightroom abziehen plus in Nik Dfine entrauschen. Dieses Bild ist ein 1:2 Crop und in das komplett entwickelte Bild darf man eigentlich nicht mehr reinpeepen ;)- Hätte ich eine KB Kamera, dann wäre das Objektiv vermutlich daheim geblieben, auch schon bei einer APS-C mit 150-600 mm. Alle anderen Objektive wären zu kurz gewesen.

Das Bild ist nicht optimal, aber ich kann damit leben :) :thumbup: und ich werde bei besserem Licht wiederkommen :D :) .

Jeder muss für sich den besten Kompromiss finden, denn jeder hat andere Bedürfnisse und Vorlieben :). Ich persönlich brauche ein Objektiv für Wildlife, das mir noch nicht zu schwer ist, um es auf Spaziergänge mitzunehmen und mit dem man auch gut Freihand fotografieren kann und das ausreichend lang ist, um auch scheuere Vögel ohne Tarnung zu fotografieren.

VG,
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Edit: Der Steckbrief vom Stieglitz: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Tigriz (5. Mai 2017, 21:28), sunny_r (1. Mai 2017, 10:43), Johannes (1. Mai 2017, 09:14)

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Montag, 1. Mai 2017, 12:56

Viel Brennweite

Was zum Thema DSLR und viel Brennweite, ist ganz interessant zum Lesen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hier in diesem Bereich kann man unheimlich viel Geld ausgeben, wenn man auf beste Qualität setzt, landet man dann bei 500/F4 an Kleinbild 8) ;) ! Siehe auch: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

VG,
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696

Montag, 1. Mai 2017, 19:02

Schlechtes Licht

Schlechtes Licht ist auch nicht gleich schlechtes Licht ;) ! Hier unsere Hausamsel bei Regen auf unserem Gartenzaun. Ich habe hier zwar auch entrauschen müssen, aber trotzdem sind noch wesentlich mehr Details im Bild und im Vogel vorhanden (versus Stiegliz).

Auch mit der GX8 bei ISO 3200:



Bei mFT ist es trotzdem besser unter ISO 1500 zu bleiben, auch wenn versus 1 Zoll in den höheren ISO mehr geht. Der mFT Sensor ist ja nicht so weit von der Größe eines APS-C Sensors entfernt :) ;). Über ISO 1500 ist definitiv bei mFT meiner Meinung nach die RAW-Bearbeitung Pflicht :thumbup: ;).

Zum Vergleich APS-C:

Hier ist ein komplett unbearbeitetes, aber aus RAW entwickeltes Bild, nicht entrauscht, auch bei schlechtem Licht fotografiert. Das habe ich in St Lucia fotografiert mit der NX300 (APS-C Sensor), da rauscht es auch schon deutlich :thumbup: ;) :



Crop Bildrauschen:


Zum Schluss nochmals das bearbeitete und entrauschte Bild:



Hier in dieser Situation kam ich zu dem Entschluss, dass ich noch ein lichtstärkeres Objektiv auf Dauer brauche und somit auch einen größeren Kamerabody :) ;). Auch mit einem guten Griff, weil lichtstarke Tele-Objektive für APS-C ja auch nicht mehr leicht und klein sind. Das hat den Vorteil, dass man dann die Belichtungszeit wesentlich verkürzen kann, wenn die Tiere sich bewegen, vom stärkeren ISO-Rauschen mal abgesehen :).

Die NX1 hat einen besseren Sensor als die NX300, ist auch etwas besser im Bildrauschen, aber es sind keine Welten ;). So auch bei anderen APS-C Kameras ;).

VG,
Silke

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sunny_r (1. Mai 2017, 19:20)

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Dienstag, 2. Mai 2017, 00:27

AF Canon 100-400 II plus TK

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Aus"

Zitat von »C6D;14563866«

Eigentlich kann ich es kurzfassen.
Ist das Fuji 100-400 seinen Mehrpreis gegenüber dem Sigma / Tamron 150-600 wert?
Das Canon fällt weg, da mit dem 1.4x Telekonverter der AF nicht oder nur sehr langsam funktioniert.
Ist der AF wirklich so extrem vom Body abhängig (6D) oder ansich am TK schlecht ? Inzwischen müsste es viele hier im Forum geben, die das Canon 100-400 II plus TK nutzen ;) .

VG,
Silke

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698

Dienstag, 2. Mai 2017, 09:47

RE: Grenzen



Jeder muss für sich den besten Kompromiss finden, denn jeder hat andere Bedürfnisse und Vorlieben :). Ich persönlich brauche ein Objektiv für Wildlife, das mir noch nicht zu schwer ist, um es auf Spaziergänge mitzunehmen und mit dem man auch gut Freihand fotografieren kann und das ausreichend lang ist, um auch scheuere Vögel ohne Tarnung zu fotografieren.


Genau so ist es. Bei mir fallen 99% der Bilder in den Brennweitenbereich zwischen 12-35mm. Bei Dir wahrscheinlich 99% über 35mm :)

Bei mir sind deswegen "Kompaktkameras" wie die x100 Serie von Fuji oder die Ricoh GR schon eine echte alternative zu den grossen Cams, da die Bildqualität bei kleinen Kameras den grossen teilweise in nichts nachsteht. Wenn du natürlich ein 400mm Onbjektiv brauchst, ist eine kleine Kamera (inkl. Linse) schon aus technischer Sicht mit entsprechend deutlich schlechterer Bildqualität verbunden. Das heisst für dich, dass maximale Bildquali notwendigerweise mit einer grossen, schweren Ausrüstung einhergeht.

LG

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699

Mittwoch, 3. Mai 2017, 16:16

Bei mir sind deswegen "Kompaktkameras" wie die x100 Serie von Fuji oder die Ricoh GR schon eine echte alternative zu den grossen Cams, da die Bildqualität bei kleinen Kameras den grossen teilweise in nichts nachsteht. Wenn du natürlich ein 400mm Onbjektiv brauchst, ist eine kleine Kamera (inkl. Linse) schon aus technischer Sicht mit entsprechend deutlich schlechterer Bildqualität verbunden. Das heisst für dich, dass maximale Bildquali notwendigerweise mit einer grossen, schweren Ausrüstung einhergeht.

Im Urlaub fotografiere ich auch viel Landschaft. In den USA auch recht viel im Weitwinkel. Deshalb bin ich im Grand Canyon nur mit dem 16 2,4 Pancake gewandert und es hat mir ausgereicht. Dann muss es eine richtig anstrengende Wanderung sein, wenn ich mich so beschränke und alles für die Tierfotografie nicht mitnehme :D ;). In Südafrika wandern wir ja in der Regel wesentlich weniger bzw. für max. Halbtageswanderungen braucht man in der Regel nicht ganz so viel Flüssigkeit bzw. es geht nicht alles, entweder literweise Getränke oder Objektive ;).

Wenn ich zukünftig wirklich hauptsächlich "auf der Lauer", d.h. im Versteck sitzen würde, dann könnte das Maximum an Bildqualität bei mir noch Sinn machen, vom Preis mal ganz abgesehen :) ;).

Da ich das bisher aber noch nicht vor habe, übe ich weiter mit meiner mFT Ausrüstung :).

Die maximale Bildqualität ist nicht alles, hier sind zwei gute Fotografen, die ich das gleiche Objektiv wie ich haben (Pana 100-400):
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Vor allem gefallen mir die Schneehühner in Schottland richtig gut :) ;) und dann dazu diese Landschaft :love: ! Für richtig gute Tierbilder braucht man auch Zeit und Geduld wie bei diesem Hasen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Nicht spektakulär, aber er gefällt mir richtig gut :).

Auch mit meiner jetzigen Ausrüstung kann ich mich noch wesentlich steigern. Mal schauen, wie das in Südafrika werden wird :) ;) :saflag:!

LG,
Silke

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700

Samstag, 6. Mai 2017, 17:37

Guter AF-C

" War der Panasonic AF wirklich so gut wie viele behaupteten, und wie gut würde er verglichen mit dem neuen System der E-M1II abschneiden? Wäre die Olympus den doppelten Preis wert?

Der Vergleich dauerte keine fünf Minuten. Beim ultimativen Hardcore-Test, weiße Möwen fliegend am grauen Himmel, konnte ich bei der G81 keinen nennenswerten Gewinn gegenüber meinen bisherigen MFTs feststellen. Der AF der E-M1II hingegen schnappt dermaßen schnell und präzise zu, wie ich es nur von den Nikons die ich früher im Einsatz hatte, kenne. Um faire Bedingungen zu schaffen, habe ich an beiden Kameras sowohl das 40–150mm von Olympus, als auch das 100–400mm von Panasonic getestet.

Zuletzt auf Facebook einen Rüffel bekommen, weil ich die preislich so unterschiedlichen Kameras verglichen habe. Doch die Frage durchaus gerechtfertigt: Ist der doppelte Preis der E-M1II gegenüber der G81 gerechtfertigt? Für alle die rasante Motive einfangen wollen: Definitiv! "
Aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Nur zur Info Markus Waeger hat diverse Lehrbücher über Fotografie geschrieben, auch über die Nikon 7100, D600 und andere.

" Was mir fehlt? Ehrlich gesagt wenig. Aber ich würde mir „Szenenmodi“ für den Autofokus wünschen, so wie es das bei Canon in der 7DMKII gibt. Das aktuelle Autofokus-Modul ist so komplex, dass man sich schon ne Menge merken muss, für welche Situation welche Einstellung ideal ist. Da wäre es schön, wenn man auswählen könnte, ob sich das Objekt quer zur Kamera oder darauf zu bewegt etc. Auf der anderen Seite habe ich auch ohne ein zu komplexes Wissen über den Autofokus auf Anhieb mit der neuen Kamera mindestens 80% mehr scharfe und tolle Bilder in Action Szenen hin bekommen, als mit der „alten“ E-M1. Der C-AF ist um Klassen besser und kann sicher mit den Top Modellen im Spiegellosen Bereich mithalten (Fuji XT2, Sony A6500) und kommt auf jeden Fall nah ran an Nikon D500, D5. Mit der Canon 7DMKII kann die Olympus auf jeden Fall konkurrieren. Hier habe ich auch schon einen direkten Vergleich machen können. "

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Was ist ein guter AF-C wert? Vielleicht wird es irgendwann auch eine Olympus bei mir :) ;). Der Nachteil, keinen doppelten Bildstabilisator mehr. Es kommt immer drauf an, was man fotografieren will ;) . Jetzt braucht es noch Tester, die die E-M1II gegen die Pana GH5 testen ;) .
VG,
Silke

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