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SilkeMa

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761

Mittwoch, 7. Juni 2017, 22:50

800 mm an KB

So geht mobiles Fotografieren mit einer Kleinbildkamera und einem 800 mm Objektiv :D:
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Das ist doch eine cooles Schulterstativ 8o !
VG,
Silke

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gatasa (8. Juni 2017, 09:50)

gatasa

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762

Donnerstag, 8. Juni 2017, 09:51

Und man braucht sich keine Gedanken über sein/ihr tägliche Workout machen! :thumbsup:

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SilkeMa (8. Juni 2017, 13:44)

Ursula 13

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Donnerstag, 8. Juni 2017, 13:04

Plauderecke Fotiobegeisterte

Und auslösen tut er mit der Zunge oder Augenzwinkern...? Telepathie wäre am einfachsten


Ursula

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SilkeMa (8. Juni 2017, 13:44)

SilkeMa

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764

Donnerstag, 8. Juni 2017, 20:41

Und auslösen tut er mit der Zunge oder Augenzwinkern...? Telepathie wäre am einfachsten

Wenn es eine Spiegellose wäre, dann könnte man mit der Nase am Display auslösen. :D :wine: :wine: !
Dann müsste man den Sucher komplett ausschalten und vielleicht ein Dot Sight nutzen :):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Nur Auslösen am Display geht nicht mit Serienbild, schade ;).

Nun ja, irgendwie muss der Finger ja am Auslöser gewesen sein, denn ansonsten hätte er ja nicht mit dieser Nikon Kombi fotografieren können :) .

gatasa

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765

Donnerstag, 8. Juni 2017, 21:13

Wenn man sich das Foto mal etwas vergrößert, dann erkennt man, dass am linken Griff mit Kabelbindern ein Auslöser angebracht worden ist. Damit löst der Jim Winters dann wohl aus.
»gatasa« hat folgendes Bild angehängt:
  • Auslöser Nikon Miami.jpg

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kOa_Master (8. Juni 2017, 21:46), SilkeMa (8. Juni 2017, 21:21)

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Sonntag, 11. Juni 2017, 00:18

Günstige Einsteigerkamera

Hier was zum Thema "günstige Einsteigerkamera". Kann man mit einer günstigen Einsteiger Kamera gute Fotos machen ?

Zitat

... Mein Fazit ist also (wenig überraschend): Ja, man kann mit der D3300 ernsthafte Landschaftsfotografie betreiben, wenn man ein entsprechendes Objektiv aufsetzt. Wirklich Spass ist bei mir aber nicht aufgekommen und ich gebe die Mietkamera gerne wieder zurück. Der entsprechende Tipp für die Leser mit einer Einsteigerkamera: Kauf Dir ein wirklich gutes Objektiv. Das bringt mehr als die Kamera und es bringt mehr als mehrere mittelmässige Objektive....

Aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Das ist für mich auch der Unterschied zwischen "besserer Kamera" bzw. Profigerät und "günstiger Einsteiger Kamera". Mit dem besseren Gerät macht das Fotografieren einfach mehr Spaß und bei Motiven, die einen guten Autofokus erfordern, ist das Fotografieren weniger mühsam, d.h. man hat weniger Ausschuss. Das gilt z.B. auch für manuelles Fokussieren, wichtig z.B. bei der Makrofotografie oder bei sehr wenig Licht. Jemand, der keine Ahnung vom Fotografieren hat, der schafft es weder mit dem Profi- noch mit der einfacheren Kamera zu guten BiIdern ;).

Ach ja, noch was zum Thema Touchdisplay, hier wird der Touchscreen der 3300 kritisiert. Ich persönlich habe aber noch nie Probleme bei guten Touchdisplays gehabt, weder bei meiner NX1, noch bei meiner Panasonic GX8. Sicherlich gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede, so auch bei Suchern, egal ob optisch oder elektronisch.

Ach ja, bei Canon soll das Touchdisplay bei den neueren DSLR's inzwischen besser als bei Nikon sein :) ;). Bei den Top Modellen wie der Nikon D500 ist das Touchdisplay vielleicht auch i.O., aber das müsste man im Vergleich erst ausprobieren ;).

Die Spiegellosen haben hier den Vorteil, daß man in der Dunkelheit auf dem Stativ Fokus-Peaking nutzen kann. Das habe ich zuletzt bei meiner NX1 in absoluter Dunkelheit auch so gemacht und das war schon sehr hilfreich. Im DSLR Bereich gibt es bei den besseren Modellen sicherlich auch Möglichkeiten einfach manuell zu Fokussieren :) ;).

Wenn ich natürlich meine Kamera weder auf ein Stativ stelle, noch Makro ( Blumen) fotografiere, dann kann man die Funktion einfach manuell zu Fokussieren fast vernachlässigen ;). Das gilt für andere Funktionen in der Kamera auch ;).
VG,
Silke

SilkeMa

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767

Sonntag, 11. Juni 2017, 23:06

Von heute mit GX8 und 100-400 mm, ohne manuelles Fokussieren ging hier nichts :) :
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr

Wieder ein OOC.JPG, d.h. komplett unbearbeitetes Bild. Es war leider ein Grashalm direkt vor dem Flügel des Schmetterlings. Es gibt ja auch Fotografen, die frieren kurz den Schmetterling mit Eisspray ein und schneiden den Grashalm ab, aber so etwas mache ich nicht, deshalb ist das Bild nicht ganz perfekt ;) .

Ja, einfach warten bis sich eine bessere Gelegenheit ergibt :). Das ist bei einer Safari auch nicht anders und macht das Ganze ja auch interessanter, wenn man ehrlich ist :) :thumbup: ;).

VG,
Silke

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SilkeMa

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768

Donnerstag, 15. Juni 2017, 00:42

Von Nikon KB auf mFT

Da ist doch tatsächlich jemand von Nikon KB auf mFT Panasonic umgestiegen 8o:

Zitat

.....und ich war heute zum ersten mal Gassi mit dem 100-400 und der G81.
Ich sage nur wow :-)
Ich bin sowas von zufrieden, finde keine Worte dafür.
Klasse System keine Frage, 400mm bzw. 800mm aus freier Hand das hat schon eine eigene Qualli.

Aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das ist jemand, der hat richtig Ahnung und Erfahrung im Fotografieren und der Bildbearbeitung, ich werde das weiter beobachten....
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich persönlich habe mir ein neues Buch gekauft. Lightroom, die Meisterklasse und werde das durcharbeiten:
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VG,
Silke

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769

Donnerstag, 15. Juni 2017, 05:47

Bezüglich Lightroom kann ich den Channel " (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) " auf YouTube sehr stark empfehlen (von Lars Kehrel). Der Channel wird zwar aktuell nicht mehr weitergeführt, die Tutorials helfen aber gerade für den Beginn und das Grundverständnis immer noch und ich finde sie sehr gut gemacht! Besonders die Sessions in denen er die Funktionen von Lightroom durchgeht (Session 1 bis ... 17?) sind prima für den Einstieg geeignet.

Ebenfalls Klasse sind seine Presets, die mittlerweile kostenlos angeboten werden seit er seine Arbeit nicht mehr weiterführt, siehe dazu:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Kann ich nur wärmstens empfehlen für alle diejenigen, die Lightroom besitzen.

Beispiel:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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SilkeMa

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 22:22

Bildstabilisator

Der gute Bildstabilisator, das ist für mich bisher der Vorteil bei mFT versus APS-C und natürlich die kleinere Objektivgröße.

Hier war ich heute selbst erstaunt:

Zitat

5 Seconds Handheld? Yes We Can!

Aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Bei Kurt's RX10 III (1 Zoll) geht ja hier handgehalten auch schon einiges, mehr als bei meiner NX1 (APS-C), trotz sehr gutem Bildstabilisator in meinem 16-50 S Objektiv:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Wenn man natürlich sich die Zeit nimmt ein Stativ aufzubauen und auch eines dabei hat, dann sind die größeren Sensoren im Vorteil :) .

VG,
Silke

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Freitag, 16. Juni 2017, 00:10

Seit einer Woche habe ich nun die RX10MK3 - leider hatte ich viel zu wenig Zeit um mich damit zu beschäftigen.
Auf den Bahnfahrten habe ich aber schonmal ein ausführliches e-book ("Die fehlende Anleitung") komplett durchgearbeitet.

Nach den ersten praktischen Tests muss ich schon sagen,- bin schwer beeindruckt. Ich kann bisher nur vergleichen mit meiner recht alten Pentax K-5 (16 MPixel).
D.h. man kann eigentlich nicht vergleichen, denn in keiner Disziplin kann die Pentax nur annähernd mithalten.
Irgendwo schade,- das Klappern des Spiegels werde ich vermissen - nicht aber das Rumgeschleppe von Objektiven und dem Wechsel selbiger (und dem Staub auf den Sensor).

Was mich so überraschte, war der (Kontrast)-Fokus der RX10MK3 - im Vergleich zum eigentlich besseren Phasenfokus der K-5.
Nachdem bei den Reviews der Fokus nicht so gut weggekommen war, hatte ich da nicht allzu grosse Erwartungen.
Bis auf wenige Ausnahmen sitzt der Fokus aber knallhart und ohne viel hin- und her gepumpe. Auch bei wenig Licht und wenig Kontrast.
Bei sehr wenig Licht und speziell Nacht wird manuell fokussiert mit Fokus-Lupe und Fokus-Peaking! Kinderleicht und passt super...
Für schnell bewegte Ziele muss ich noch die optimalen Einstellungen finden,- habe das noch nicht ernsthaft probiert.

Was mich bei allen Objektiven (17-50, 18-135, 70-300) der K-5 genervt hatte war, dass bei allen immer erhebliche Randunschärfen zu sehen waren (insbesondere im Weitwinkel).
Beim Pentax 18-135 Objektiv war das extrem. Immer musste man 1-3 Blenden zumachen um das in den Griff zu bekommen. Da war man schnell mal bei Blende 8!
Beim Pentax 70-300mm wurde das Bild ab 200mm schon recht weich,- das reichte mir nicht!
Bei der Sony habe ich ausschliesslich beim extremen Weitwinkel noch eine vernachlässigbare Randunschärfe - und Abblenden von z.B. 2.4 auf 4 bringt auch nicht viel, kann also bei 2.4 bleiben.
Nun darf man nicht vergessen, das man beim 1 Zoll Chips nicht nur den Cropfaktor auf die Brennweite anwenden muss, sondern auch auf die Blende.
Blende 4 bei 1 Zoll entspricht z.b. Blende 11 beim FF... In der Praxis habe ich ganz schnell vergessen, dass ich eigentlich nur mit 1 Zoll knipse und nicht mit APS-C.
Bis 500mm tolle Schärfe,- dann wirds ein weniger weicher bei 600mm. Die 600mm Schärfe ist aber immer noch deutlich besser als die 300mm Schärfe der Pentax 70-300mm!

Rauschen? Bis ISO 3200 no Problem,- die JPG-Engine arbeitet sehr gut! Bei RAW muss aber schon in LR am Entrauschfilter was gedreht werden - dann prima Ergebnisse.
Natürlich gehen Details etwas verloren, aber wenn man nicht vorhat die Bilder auf Poster zu bringen, geht das in Ordnung. Zumindest für mich - ist Geschmacksache.
Unter ISO800 ist alles paletti,- ich knipse aber eh nur selten bei wenig Licht frei Hand... Dann ist schnell auch das Stativ oder der "Gorilla" angeklemmt und ISO100 (und weniger) eingestellt.

...und ich war echt überrascht wie toll man mit dem 1 Zoll Chip und dem echt scharfen Zeiss-Objektiv (24-600mm auf FF umgerechnet) freistellen kann.
Der 1 Zoll Sensor selber überraschte mich nur wenig, denn ich kannte den schon von der kleinen RX100. Z.B. toller Dynamikumfang usw...
Die Optik ist der eigentliche Hammer,- bei einem solchen Brennweitenbereich! Und nie wieder Objektive wechseln!
Mit 1kg (und 72mm Filtergewinde) ist die Kamera nicht die kleinste und leichteste.
Ich mag aber das Gewicht,- kann man damit mit etwas Übung doch leichter die Kamera wackelfrei halten als mit manch einem Leichtgewicht. Meine Erfahrung...

Heute mal im Garten ein paar Bildchen geknipst,- diese hier sind alle mit 600mm aufgenommen und mit LR noch was nachbeartbeitet und gecropt worden.
Also eigentlich nicht wirklich aussagenkräftig. Also nur als Spass an den allerersten Knipstests zu verstehen :)
Ernsthaftere Vergleiche folgen später - natürlich fehlen mir am öden Niederrhein etwas die Motive. Da bin ich hoffnungslos :saflag:-verwöhnt! :P

VG, Johannes










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SilkeMa

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Freitag, 16. Juni 2017, 07:58

Hallo Johannes,
ja, an Deinen Bildern sieht man schon, was Erfahrung in der Fotografie ausmacht :) :thumbup: ! Der Kurt hat teilweise auch gute Bilder, aber er läßt die Kamera oft im grünen Modus laufen. Raw- Entwicklung macht er sowieso nicht.

Will man bei einer APS-C Kamera randscharfe Bilder, dann wird es ganz schön teuer, insofern ist der Preis der RX10 III hier schon angemessen, wenn natürlich nicht günstig.

Am Vogel warst Du ganz schön nah dran, das ist bei mir eher selten der Fall und bei den Makros hattest Du einen Achromaten ?

VG,
Silke

.

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Johannes (16. Juni 2017, 11:44)

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Freitag, 16. Juni 2017, 10:17

Hi Silke,

danke für Deinen Kommentar.

Ich musste erst nachlesen was ein Achromat ist :whistling: :blush:
So richtig habe ich das immer noch nicht verstanden, aber sowas habe ich jedenfalls nicht.

Ich habe mir das Vogel-Foto nochmal original (ohne Crop und Bearbeitung) in JPG angeschaut...
600mm - ISO 640 - 1/250s Freihand - F4.
Das JPG ist nur als Standard und nicht als fein gespeichert - das sieht man doch deutlich!
Und es rauscht doch einiges in JPG...
Bei der Entwicklung auf dem RAW heraus, sieht das deutlich besser aus.

Macht jedenfalls richtig Spass die Grenzen und Eigenschaften des neuen Gerätes zu erkunden.

Schönes Wochenende, Jo
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Kitty191

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774

Freitag, 16. Juni 2017, 10:20

Hallo Johannes,
sehr schöne Bilder hast Du da gemacht. So farbenfroh und scharf. :)


LG
Kitty

SilkeMa

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775

Freitag, 16. Juni 2017, 16:11

Ich habe mir das Vogel-Foto nochmal original (ohne Crop und Bearbeitung) in JPG angeschaut...
600mm - ISO 640 - 1/250s Freihand - F4.
Das JPG ist nur als Standard und nicht als fein gespeichert - das sieht man doch deutlich!
Und es rauscht doch einiges in JPG...
Bei der Entwicklung auf dem RAW heraus, sieht das deutlich besser aus.

Danke Johannes, jetzt kann ich einschätzen, wie weit Du ungefähr weg warst. Da hast Du doch einiges gecropped. Schon allein deshalb wäre die RX10 III mir zu kurz, weil ich dann quasi sehr viele Bilder so stark croppen müsste.

Ich persönlich habe bei meinem Objektiv ja Blende 6,5 am langen Ende, also hätte ich ungefähr ISO 1600 bei einem solchen Vogelbild, mit größerem Abbildungsmaßstab. Hat man hier kein Stativ (guten Bildstabilisator) oder will von der Belichtungzeit auf der sicheren Seite sein und wählt dann 1/500, dann ist man bei Blende 6,5 schon auf ISO 3200. Bei F 5,6, sieht es etwas besser aus, aber auch nicht viel ;). Hier sieht man wieder wie schnell die ISO hochgeht, wenn ein Tier bzw. Vogel sich im Schatten befindet, dann muss es noch nicht einmal ansich dunkel sein.

Eine Kamera mit 1 2,3 Sensor wäre in dieser Situation schon sehr grenzwertig vom Bildrauschen. Bei der FZ 300 mit Blende 2,8 wäre es gerade noch gegangen mit ISO 320, aber ich bezweifle, dass das Bild so scharf geworden wäre, dass man hier so stark croppen hätte können ;).

Insgesamt ist die RX10 III schon ein gutes Paket :) :thumbup: !

Zum Achromaten: Verkürzt die Naheinstellungsgrenze des Objektivs, d.h., man kann formatfüllend Makro fotografieren. Die RX10 lll kann ja ungefähr 1:3 Makro, mit einem Achromaten kann man dann 1:1 Makro fotografieren. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Manuell scharf stellen ist mit Fokus-Peaking doch ideal :) . Schon deshalb verzichte ich gerne auf den Klappspiegel in einer Kamera.
Mein liebster Fotoapparat hierfür ist die NX30, die hat einen Klappsucher, der ist sogar noch ausziehbar, insofern für Makro besser als die NX1 oder auch besser als bei der GX8, die auch einen Klappsucher hat, welcher aber nicht ausziehbar ist.

Hier hat der Kurt mal fotografiert :thumbup: RX10 III, komplett unbearbeitetes JPG:
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Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende!
VG,
Silke
P.S. Ich habe es gerade selbst im Garten ausprobiert, die RX10 III stellt im vollautomatischen Modus (grünen Modus) nicht auf einen kleinen Spatzen auf dem Gartenzaun richtig scharf, man erkennt hinterher auf dem Bild nur, dass es ein beiger kleiner Vogel war, noch nicht einmal welcher, schade eigentlich. Ich meine mich zu erinnern, dass die SX50 HS im grünen Modus etwas besser war ;).

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Freitag, 16. Juni 2017, 18:46

Danke Silke,

sehr interessant - Du kennst wesentlich mehr Apparate und Objektive und kannst somit viel besser vergleichen.

Den vollautomatischen Mode habe ich übrigens noch nicht ausprobiert,- da hat man nur den sehr breiten Fokus.
Da komme ich nicht mit klar,- insbesondere nicht bei viel Zoom...
Ich nutze am liebsten den Flexiblen Spot (Medium) in Verbindung mit AFC (bei bewegten Objekten und Zoom) - da habe ich am wenigsten Ausschuss...
Mit AFS liegt der Fokus in kritischen Situationen komischerweise häufiger daneben.

Ansonsten kommt es beim Kamerakauf im wesentlichen auf die Vorlieben des Knipsers statt.
Ich knipse z.B. kaum Tiere,- die Big Five konnten mich noch nie vom Hocker reissen.
Und auch Vögel noch anderes Kleingetier sind nicht so mein Ding ;)
Dann hätte ich sicher auf eine "ordentliche" Kamera mit grösserem Sensor und Phasenfokus zurückgegriffen.

Ich bevorzuge aber Landschafts und Architekturaufnahmen,- und besonders Spaß habe ich neuerdings an der street photography.
Hier ist wo ich was mehr Brennweite haben wollte (bisher max 70mm)... Point and Shoot waren mir wichtig - schnell muss gehen.
Und schliesslich auch gerne Abend und Nachtaufnahmen,- hier ausschliesslich mit Stativ.
Und hier hatte mich die RX100 schon überzeugt gehabt,- insbesondere bei ISO80 und in HDR (in RAW).
Bin wirklich gespannt, wie die RX10 sich hier schlagen wird.

Mal schauen,- ich freue mich auf die kommenden Wochen und das Experimentieren.
Entscheidend ist, dass ich alle Brennweiten mit dabei habe und ich nicht mehr überlegen muss, welches Objektiv ich mitnehme.
Es ist halt eine typische Reisekamera...

Schönes Wochenende und viele Grüsse

Jo
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SilkeMa

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777

Freitag, 16. Juni 2017, 19:17


Und schliesslich auch gerne Abend und Nachtaufnahmen,- hier ausschliesslich mit Stativ.
Und hier hatte mich die RX100 schon überzeugt gehabt,- insbesondere bei ISO80 und in HDR (in RAW).
Bin wirklich gespannt, wie die RX10 sich hier schlagen wird.

Hallo Johannes,
warum sollte sie sie soviel anders schlagen ( versus RX100) bei der Nachtfotografie? Oder brauchst Du dort mehr Tele für eine andere Bildwirkung ? Auf dem Stativ bei Landschaftsbildern brauche ich selten viel Tele, höchstens bei Sonnenuntergang am Meer oder andere Ausnahmen. Bei der Landschaftsfotografie bin ich eher der Weitwinkeltyp mit Vordergrund.
Mit viel Zeit und Stativ, würde ich dann eher mal so etwas probieren:
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Oder leichter Weitwinkel, geht auch noch ohne Stativ:
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VG,
Silke

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Samstag, 17. Juni 2017, 10:06




Manche Landschaftsaufnahmen gehen auch ohne viel Aufwand- Canon 7 D mit Weitwinkel 11-16 mm nur mit UV Filter und ohne Stativ aus dem Game Drive Jeep heraus. ImOriginal viel schärfer, leidet leider unter der Verkleinerung fürs Forum.
Die RX 10 ist mir als Zweitkamera leider zu teuer

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Samstag, 17. Juni 2017, 14:49

@Feuernelke: Das ist ein sehr schönes Bild :danke: . Solche Bilder sind mir auch am liebsten, schon vom Aufwand her. Manchmal hat man das Glück, gutes Licht und kann auch ausgewogen belichten.
So wie hier bei unserem Urlaub in Hawaii (NX1 mit 16-50 F 2-2,8 Objektiv bei 16 mm, 24 mm in KB, 1/320, ISO 100):

Dieses Bild ist auch nur verkleinert, ansonsten keine Bildbearbeitung.

Manchmal kommt man für die optimale Bildqualität nicht um ein Stativ herum, wenn es schon nicht mehr hell genug ist. Oder es ist ein Schnappschuss, welcher zwar die Stimmung wiedergibt, aber trotzdem kein richtig gutes Bild ist. Für Landschaftschnappschüsse ist die Sony RX10 III in solchen Situationen besser geeignet, weil man nicht so stark abblenden muss und sie einen sehr guten Bildstabilisator im Body hat ( versus APS-C oder KB).

Aber es gibt sehr viele spannende Lichtsituationen, da sind die Dynamikunterschiede im Bild zu groß, so eines habe ich auch noch aus dem letzten Südafrika Urlaub. Wenn ich den Lightroom Meisterkurs durchgearbeitet habe, dann möchte ich es nochmals neu aus RAW entwickeln, aber das wird noch etwas dauern :) ;) .

Beispiel, Bild mit großen Dynamikunterschieden:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Mit F 5,6 bei APS-C vermutlich nicht für einen großen Ausdruck geeignet ;), aber trotzdem schön :). Der obere Teil des Bildes ist auch etwas zu hell mit zu wenig Details, Gegenlicht ist halt immer schwer ;).
VG,
Silke

SilkeMa

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Samstag, 17. Juni 2017, 16:02

Der Urlaubsfotograf

Beispiel, Bild mit großen Dynamikunterschieden:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Mit F 5,6 bei APS-C vermutlich nicht für einen großen Ausdruck geeignet , aber trotzdem schön . Der obere Teil des Bildes ist auch etwas zu hell mit zu wenig Details, Gegenlicht ist halt immer schwer .

Der Urlaubsfotograf stellt sich hier die Frage, zu denen gehöre ich auch oft, ob es nicht so reicht und ob die Bilder wirklich perfekt sein müssen :) ;). Denn dann hat man mehr Zeit für andere, weitere Unternehmungen :).

Denn für ein perfektes Bild bräuchte man hier in dieser Situation definitiv ein Stativ, schon allein um mehr abzublenden. Man könnte auch mehrere Belichtungsreihen für ein HDR-Bild machen oder einen Grauverlaufsfilter nutzen :).

Ach ja, rechter Hand war die Sonne, die hat er extra abgeschnitten (weggelassen) damit das Bild nicht noch teilweise heller wird. Das ist noch sehr gut zu erkennen.

VG,
Silke

Edit: Hier ein toller Schuss aus Sabi Sands (vom gleichen Fotograf wie oberes Bild): (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Man sieht es mal wieder, im Private Game Reserve reichen auch schon 300 mm in KB, im Krüger Nationalpark direkt wird sicherlich viel mehr Brennweite für ein ähnliches Bild benötigt :D ;) .

Ja, das Leopardenglück hatten wir bisher noch nicht, wer weiß, ob es nächstes Jahr überhaupt klappen wird. Da der Fotograf ein recht lichtstarkes Objektiv hat ( F4), sieht man an diesem Beispiel , dass es hier für ein gutes Bild mit lichtschwachem 1 2,3 Sensor fast wieder zu dunkel wäre und die FZ300 aber noch ausreichen würde, alle übrigen Kameras mit größeren Sensoren reichen sowieso :) ;).