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Marchese

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801

Mittwoch, 28. Juni 2017, 15:02

Ohne mit der GX8 jemals fotografiert zu haben, denke ich, dass man mit so einer Kamera in allen Bereichen der Fotografie sehr weit kommt. Der Gesamteindruck des Fotos hängt dann doch meist nicht so enorm von der Sensorgrösse ab, habe ich das Gefühl. Natürlich ist es toll, auf einem Foto auf 100% zoomen zu können und jedes Haar scharf dargestellt wird. Allerdings habe ich mit meiner Sony A7r erstaunlicherweise die wenigsten schönen Fotos geschossen , obwohl sie allen anderen Kameras Sensortechnisch weit überlegen war und trotzdem bin mit meinem technisch etwas schlechteren Sensor der Fuji Xpor-2 und XT-20 eigentlich zufriedener (sogar mit der "alten" x100t). Die Farbgebung gefällt mir viel besser und das Design und die Ergonomie sind einfach Klassen besser für meinen Geschmack. Ich bleibe nun erstmal bei dem, was ich jetzt habe. Vollformat brauche ich vorerst nicht, wie sich herausgestellt hat.

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kOa_Master (2. Juli 2017, 19:49), SilkeMa (28. Juni 2017, 15:04)

SilkeMa

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802

Mittwoch, 28. Juni 2017, 16:04

Festbrennweite

Hier ist so ein Artikel, Festbrennweite im Urlaub: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ein wenig größer ist die GX8 schon im Verhältnis zur M6, aber die Festbrennweite ist ganz ähnlich, von der Brennweite her gesehen. Das 15 1,7 hat 30 mm in KB, das 22/2 an der Canon 35 mm in KB.
Vom Gewicht her ist die GX8 natürlich nicht so leicht, aber viel unauffälliger als die NX1 und ist auch etwas kompakter . In der Stadt hat das Vorteile, besonders im Urlaub in SA.

VG,
Silke

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Marchese (28. Juni 2017, 16:17)

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803

Mittwoch, 28. Juni 2017, 16:20

Ich bin mir zurzeit auch tatsächlich am überlegen, ob ich nach Tansania im August nur zwei Kameras mit zwei Objektiven mitnehmen soll. Das wäre dann einmal das Samyang 12mm für Landschaften und entweder das 18-55 oder das 23 f 2 für allround. Ich hätte dann tatsächlich kein Objektiv für Tieraufnahmen dabei - verrückte Idee, nicht? :)

SilkeMa

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804

Mittwoch, 28. Juni 2017, 16:29

Ganz ohne Tierobjektiv auf Safari ist wirklich verrückt, aber dann kannst Du die Safari richtig genießen und alles im Gedächtnis wie ein Schwammm aufsaugen. Ein sehr gutes Fernglas ist natürlich dann Pflicht.

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kOa_Master (2. Juli 2017, 19:49), Kitty191 (28. Juni 2017, 23:05), Marchese (28. Juni 2017, 16:46)

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805

Mittwoch, 28. Juni 2017, 16:47

Genau so habe ich mir das vorgestellt. einmal nur erleben und geniessen und sonst nichts! :thumbsup:

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SilkeMa (29. Juni 2017, 00:32), Kitty191 (28. Juni 2017, 23:04)

feuernelke

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806

Donnerstag, 29. Juni 2017, 22:32

Fast alle Bilder, die in solchen Foren veröffentlicht werden,sind nicht "out of Cam" sondern mehr oder weniger stark bearbeitet. das konnten Profifotografen früher schon aus normalen Negativen herausziehen...und heute geht das noch spektakulärer. Analoge Fotografie fand ich da viel ehrlicher-im Ernst-wann sieht man wirklich solche Lichtsituationen im Leben ?
ich mag normale, ungeschönte "Street Fotografie". Aus der Hüfte geschossen oder eben mal am Teich.
Meine Bilder sind selten spektakulär-sprechen aber oft genau deswegen an.
Z.B.zwei Bilder die ich von dreStimmung sehr gerne mag und die eigentlich nur aus RAW ohne besondere Einstellungen entwickelt wurden. Also quasi nur leicht nachgeschärft, bißchen Tiefen /Lichter und fertig.





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Marchese

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807

Donnerstag, 29. Juni 2017, 23:11

hallo feuernelke!

was meinst du mit "solchen foren"? 500px? ich kann mirgen gerne mal das sooc jpeg hochladen ;)

SilkeMa

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808

Freitag, 30. Juni 2017, 07:54

Hallo Feuernelke,
wenn Du meine Bilder hier aus den letzten Monaten anschaust, dann wirst mehr OOC.JPG's als bearbeitete Bilder von mir finden. Ebenso in meinem Flickr. Nur damit man sieht, was unbearbeitet aus der Kamera kommt. Die RAW-Bearbeitung ist wie die digitale Dunkelkammer. Im Prinzip finde ich das insgesamt auch besser. Manchmal fehlt mir auch einfach die Zeit. Fotografieren ist mir wichtiger als die Nachbearbeitung und schiebe die Bearbeitung auf die lange Bank.

Wer nicht oder kaum nachbearbeitet, sollte die Kamera nach den OCC.JPG Farben aussuchen, die ja je nach Hersteller unterschiedlich sind. Fuji ist z.B. für schöne OOC.JPG's bekannt.

VG,
Silke

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gatasa (30. Juni 2017, 12:07)

feuernelke

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809

Freitag, 30. Juni 2017, 07:56

Nee ich meinte die Foren, oder auch Websites, in denen diese ach so hübschen bunten, aber stark bearbeiteten Bildchen hoch geladen werden, die noch dazu unter Aufnahmebedingungen entstehen, die kaum ein "normaler" Fotograf hinbekommt. Und dann z.B. Objektive als must have angeprangert werden, obwohl man unter normalen Aufnahmebedingungen damit auch allenfalls "normale" Fotos" machen wird. Ich fotografiere meist in RAW, weil die JPEGs oft nicht nach meinem Geschmack sind :)

Marchese

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810

Freitag, 30. Juni 2017, 09:18

Hier noch das unbearbeitet JPEG von der selben Szene (nicht genau das selbe Foto). Ich fotografiere immer RAW und JPEG seit ich auf Fuji umgestiegen bin, da die JPEGs einfach erstaunlich gut aussehen. Ich finde das aus RAW bearbeite Foto entspricht was die Belichtung angeht eher dem, was das Auge sieht bzw gesehen hat. Der Dynamikumfang ist bei solchen Szenen einfach zu gross. Ich muss dann immer leicht unterbelichten, damit die Highlights nicht ausreissen. Das Bild ist deshalb als JPEG insgesamt zu dunkel. Die Farben entsprechen auf beiden Bildern nicht exakt dem, was ich vorort gesehen habe.



@ feuernelke: Deine Ausführungen zu "angeprangerten" Objektiven im Zusammenhang mit "normalen Bedingungen" verstehe ich inhaltlich nicht. Was hat den ein Objektiv mit normalen oder abnormalen Bedingungen zu tun? Meist geht es ja um die Schärfe und die Verzerrung und vielleicht die Lichtstärke. Die ist aber unabhängig von irgendwelchen Bedingungen.

Welches Mass an Bildbearbeitung als stark empfunden wird, hängt sehr stark vom Betrachter ab. Generelle Aussagen oder Schubladisierungen sind hier wie auch sonst meistens m. E. fehl am Platz. Es kommt m. E. immer darauf an, was jemand mit einem Foto bezweckt. Es gibt wundervolle Fotos, die sehr stark bearbeitet sind, wogegen Magnum Fotografen oder National Geographic meist gänzlich unbearbeitete Bilder zu Dokumentationszwecken veröffentlichen, die ebenso wunderbar sind. Zu den Inhalten auf entsprechenden Foren kann ich nichts sagen, da ich dort nicht aktiv bin. Auf 500px gibt es aber tatsächlich eine Tendenz zu sehr stark farbgesättigten Fotos, die enorm gehypt werden. Die gefallen mir persönlich oft auch nicht mehr so gut. Unter der Rubrik "editors choice" sind jedoch oft ganz tolle Fotos zu sehen.

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sunny_r (1. Juli 2017, 14:36), SilkeMa (30. Juni 2017, 13:34), gatasa (30. Juni 2017, 12:07)

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811

Freitag, 30. Juni 2017, 14:01

...Zu den Inhalten in entsprechenden Foren kann ich nichts sagen, da ich dort nicht aktiv bin...


Bei den meisten Forendiskussionen geht es um Schärfe, Bokeh und Schnelligkeit eines Objektivs. Das Canon 100-400 II ist bekannt für die gute Schärfe und Schnelligkeit (BIF), das Nikon 200-500 aufgrund der Schärfe, für ein Zoomobjektiv, soll aber nicht so schnell sein. So hat halt jedes System seine "Schätzchen".

Bei Olympus gibt es auch ein neues Zoomobjektiv, welches sehr interessant ist und zwar das 12-100 F4 (24 bis 200 mm in KB), wiederum aufgrund der Schärfe, dann braucht man quasi keine Festbrennweiten mehr für die Landschaftsfotografie, wenn man auf scharfe Bildränder für größere Drucke wert legt, abgesehen vom Superweitwinkel und Astro. Solch ein gutes Superzoom gibt es in anderen Systemen nicht, für manche sogar ein Grund bei Olympus einzusteigen.

Auf einem Webbildchen sieht man eh nicht, ob ein Objektiv auch randscharf ist. Ab A3 fällt es dann auf bzw. man muss den Rand dann in der RAW-Bearbeitung kaschieren, wenn das Objektiv eher schlecht ist.

Es gibt natürlich in jedem System Preis/Leistungssieger, solche sind mir am allerliebsten.

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Johannes (1. Juli 2017, 23:31), Marchese (30. Juni 2017, 14:17)

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812

Freitag, 30. Juni 2017, 14:17

Hallo Silke

Ich dachte, es gehe um überbearbeitete Bilder, die in irgendwelchen Foren gepostet werden. Bevor ich jeweils etwas neues kaufe, schaue ich schon manchmal auch auf DPReview rein, was die Leute so schreiben. Die Bilder, die dann aber dort gepostet werden sind selbstredend immer weitgehend unbearbeitet.

Und ja, gerade hier im Forum sehen meine Fotos aus, als hätten sie eine Auflösung von 50x50 :)

LG

SilkeMa

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813

Freitag, 30. Juni 2017, 20:11

Ich dachte, es gehe um überbearbeitete Bilder, die in irgendwelchen Foren gepostet werden. Bevor ich jeweils etwas neues kaufe, schaue ich schon manchmal auch auf DPReview rein, was die Leute so schreiben. Die Bilder, die dann aber dort gepostet werden sind selbstredend immer weitgehend unbearbeitet.

Es werden sowohl unbearbeitete als auch bearbeitete Bilder gezeigt. Es gibt Beispielbilder zu den diversen Objektiven. Man kann auch ein aus RAW entwickeltes Bild posten, muss dann aber genau dazu schreiben, welche Bearbeitungsschritte man vorgenommen hat. Im DSLR Forum sind die Moderatoren da relativ streng, in anderen Foren weniger. Geht man in DPReview in die Unterforen, dann sieht man selten ein unbearbeitetes Bild.

Dann gibt es noch die Galerie, man sieht dort in der Regel nur aus RAW entwickelte Bilder, da sind die Bilder thematisch geordnet, man bekommt unter Umständen auch Lob und Kritik.
Auch kann man einen eigenen Thread zu Bildern einer Reise aufmachen oder andere Bilder zeigen, Beispiel: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Im Systemkamera Forum Beispiel eines Reiseberichtes: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hier muss man sich allerdings anmelden, um die tollen Bilder zu sehen, z.B. Bilder von einer Leopardenjagd in der Masai Mara.

LG,
Silke

SilkeMa

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814

Freitag, 30. Juni 2017, 21:35


Im Systemkamera Forum Beispiel eines Reiseberichtes: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hier muss man sich allerdings anmelden, um die tollen Bilder zu sehen, z.B. Bilder von einer Leopardenjagd in der Masai Mara.

Ich habe mich doch verschrieben, wollte Gepardenjagd schreiben :blush:. Das sind schon tolle Bilder. Um solche Geparden im vollen Speed scharf abzubilden, braucht man schon einige Erfahrung und muss auch ein guter Fotograf sein. Nun ja, da sage ich mir immer, zusehen ist auch faszinierend ;) :) . EIn lichtstarkes, schnelles Glas hilft aber auch ungemein...
An das Oly 50-150 kann man auch noch einen TK schrauben, bei meinem nicht. Ob meines wohl von der Brennweite ausreichen würde ? Dafür hat es bei Portraits das schönere Bokeh :). Nun ja, man kann nicht alles haben ;).

SilkeMa

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815

Samstag, 1. Juli 2017, 23:02

Nee ich meinte die Foren, oder auch Websites, in denen diese ach so hübschen bunten, aber stark bearbeiteten Bildchen hoch geladen werden...

Hier ist so ein "extrem" Tutorial: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Es ist schon wahnsinnig, wie das Foto sich verändert 8o . Wozu noch mit offener Blende fotografieren ? Ein 75 1,4 kann man sich quasi sparen ;) . Wenn ich öfter Portrait fotografieren würde, dann hätte ich auch eines, so "nur" das 50-150 2,8 ;).
Letztens habe ich jemand entdeckt, der mit einer NX1 und dem 75 1,4 fotografiert: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Echtes Bokeh ist schon was anderes, obwohl man mit Bildbearbeitung wirklich viel machen kann, wenn man dieses Handwerk perfekt beherrscht.

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Johannes (1. Juli 2017, 23:32)

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816

Sonntag, 2. Juli 2017, 21:06

Ich bin mir zurzeit auch tatsächlich am überlegen, ob ich nach Tansania im August nur zwei Kameras mit zwei Objektiven mitnehmen soll. Das wäre dann einmal das Samyang 12mm für Landschaften und entweder das 18-55 oder das 23 f 2 für allround. Ich hätte dann tatsächlich kein Objektiv für Tieraufnahmen dabei - verrückte Idee, nicht? :)

Es soll sogar ganz verrückte Leute geben, die ohne (!) Kamera auf Safari gehen ;) :wine:
Aber ganz ehrlich - wenn minimalistisch-landschaftlich, dann würd ichs gleich bei einer Kamera belassen.

Und selbst wenn man ein tolles Tele-Objektiv für Tiere hat - Fotos soll man nur dann machen, wenn man Spass daran hat und es geniessen kann. Sonst lieber sein lassen und nur Tiere schauen ;)
Bloss weil man es kann, muss man es noch lange nicht tun.

Ich freue mich übrigens, dass Tamron so ein Objektiv herausgegeben hat. Der Preis wär mir aktuell noch zu hoch, aber ich war schon mit einem 18-300 auf Safari und finde, dass das sehr wohl geeignet ist dafür! Gegenüber einer Bridge im gleichen Preissegment hat man halt weiterhin den ISO-Vorteil des Sensors und der hilft schon ein wenig. Schlechter ist das Ergebnis deswegen nicht.
Und - was jetzt für mich wichtig wäre: Ich finde die Bedienung bei den meisten Kompakt- und Bridge-Kameras dermassen unkomfortabel - genauso wie bei der Sony Alpha-E-Reihe. Da nehm ich zehnmal lieber eine alte Nikon oder Canon-Kamera in die Hand, klein, leicht und technisch genial ist dann halt eben nur zweitrangig. Da kann ich euch (Silke oder Jonas) total verstehen, wenn man sich damit einfach wohlfühlt, dann braucht man gar nicht jeden Schnickschnack.

PS: Seit wann arbeitest du beim Strandbad Egg? :P :D
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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feuernelke

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817

Sonntag, 2. Juli 2017, 21:20

Ich fühle mich eigentlich auch bei meinen Canons am wohlsten.... ich finde es mutig,"nur" Landschaftsfotografie augesrüstet nach Tansania zu gehen- aber es werden wahrscheinlich ungeahnte fotografische Möglichkeiten eröffnet... statt das der Fokus immer auf "weit,weit weg" liegt oder eben Portrait.

Fotoshop Spielerei.........KrkaNationalpark,Kroatien


SilkeMa

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818

Sonntag, 2. Juli 2017, 22:35

Ich freue mich übrigens, dass Tamron so ein Objektiv herausgegeben hat. Der Preis wär mir aktuell noch zu hoch, aber ich war schon mit einem 18-300 auf Safari und finde, dass das sehr wohl geeignet ist dafür! Gegenüber einer Bridge im gleichen Preissegment hat man halt weiterhin den ISO-Vorteil des Sensors und der hilft schon ein wenig. Schlechter ist das Ergebnis deswegen nicht.
Und - was jetzt für mich wichtig wäre: Ich finde die Bedienung bei den meisten Kompakt- und Bridge-Kameras dermassen unkomfortabel - genauso wie bei der Sony Alpha-E-Reihe. Da nehm ich zehnmal lieber eine alte Nikon oder Canon-Kamera in die Hand, klein, leicht und technisch genial ist dann halt eben nur zweitrangig. Da kann ich euch (Silke oder Jonas) total verstehen, wenn man sich damit einfach wohlfühlt, dann braucht man gar nicht jeden Schnickschnack.

Ist sicherlich nicht so schlecht das Tamron, aber eigentlich auch ein starker Kompromiss, besonders bei der Randschärfe und vielleicht auch bei der Offenblende am langen Ende ;). Wer weiß, ob man dann vielleicht für die optimale Schärfe mit F8 fotografieren muss ;). Ob man dann wirklich einen starken Vorteil gegenüber der RX10 III hat, wage ich stark zu bezweifeln. Bei der RX10 III kann man am langen Ende mit F4 versus F6,5 fotografieren und dadurch die ISO niedriger halten. Die RX10 III hat auch im Weitwinkel randscharfe Bilder. Wenn man schon eine DSLR hat, dann macht das vielleicht Sinn. Aber eine DSLR nur aufgrund eines solchen Objektivs zu erwerben, dann meiner Meinung nach nicht.

Ja, meine NX1 ist auch relativ groß, zumindest für eine Spiegellose, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich größere Objektive, ab 500g aufwärts, dann einfacher halten lassen. Dafür kann man die Kamera dann nur im Rucksack oder am Slingstrap richtig bequem tragen.

Deshalb nehme ich sie nur mit, wenn ich richtig was fotografieren möchte und es war heute beim Spaziergang nur meine "Kleine"(NX Mini) am Gürtel dabei. Und gleich hat mich beim Einsatz genervt, dass ich entweder die Wasserwaage oder das Histogramm sehe, muss dann mit Knopfdruck umschalten. Eine Überbelichtungwarnung hat sie nicht, wie meine größeren Modelle. Wenn es schnell gehen soll und der Kurt dabei ist, dann ist das auch nicht optimal. Eines der Bilder von heute, mit zu großem Dynamikunterschied, habe ich dann etwas zu hell belichtet, weil ich es zu eilig hatte. Bei der NX1 wäre mir das nicht passiert. Ich habe ja noch die NX30 mit Sucher, vielleicht sollte ich es mit dieser nächstes Mal als Kompromiss versuchen :) ;), aber dann mit dem lichtschwachen Kit, sonst wird das wieder zu schwer.

Ich persönlich schwanke immer zwischen Bedienungskomfort und Gewicht bzw. " Immerdabei".

Falls ich mal komplett auf mFT umsteigen sollte, dann wird es sicherlich doch die fette GH5 für mein 100-400 mm :) ;). Fett ist natürlich immer relativ, auf das Gesamtgewicht dieser Kombination und auf die Brennweite bezogen ;).

LG,
Silke

Edit: Die Bedienung der Sony Alpha-E-Reihe soll sich bei den letzten Modellen stark verbessert haben. Ich habe nur nicht genau in Erinnerung, ob es erst bei der a9 war oder schon früher ;) .

Marchese

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819

Sonntag, 2. Juli 2017, 23:07

Aber ganz ehrlich - wenn minimalistisch-landschaftlich, dann würd ichs gleich bei einer Kamera belassen


zwei kameras werden es sicher, damit meine frau auch ein wenig fotogfrafieren kann (und als backup)
PS: Seit wann arbeitest du beim Strandbad Egg?


ich arbeite seit anfang jahr in der region :) sehr gut wiedererkannt, warum kennst du das? ;)

SilkeMa

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820

Sonntag, 2. Juli 2017, 23:22

zwei kameras werden es sicher, damit meine frau auch ein wenig fotogfrafieren kann (und als backup)

Als Backup reicht Dir nicht Dein Smartphone ? Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kamera kaputt geht, halte ich für eher gering. Dass Du an Deine Frau denkst, finde ich natürlich sehr gut,. Aber bist Du Dir absolut sicher, dass sie kein Teleobjektiv möchte ?
LG,
Silke

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