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kOa_Master

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101

Donnerstag, 4. Februar 2016, 11:40

Also rein technisch gesehen finde ich die Bilder jetzt nicht so überwältigend (fehlende Dynamik, Rauschen, Bokeh). Allerdings eine Auswahl von diversen tollen Motiven, sehr vielfältig.
Ob das für eine Point und Shot - Kamera gut ist, kann ich nicht beurteilen (aber so klein & kompakt ist die FZ200 dann auch nicht). Mir würde das nicht reichen.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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102

Donnerstag, 4. Februar 2016, 12:24

Jetzt konnte ich mir die Bilder auf den Rechner ansehen. Hatte sie bisher nur auf dem Handy.

Allerdings eine Auswahl von diversen tollen Motiven, sehr vielfältig.


Das stimmt, einige Motive sind wirklich cool und das "portfolio" als ganzes macht schon bisschen was her. Toll finde ich z.B. dieses hier. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder dieses (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Aber andere sind gar nichts und vor allem sind die Bildausschnitte teilweise seltsam gewählt. z.B. das hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Das Motiv ist irgendwie zu weit am unteren Bildrand positioniert. Ähnlich bei diesem Bild: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) hier ist es ähnlich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

oder hier ist das Motiv eher belanglos, finde ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder auch hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder auch dieses (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder noch das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

oder hier einfach ein Schnappschuss, das kann jeder: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ein weiterer Schnappschuss hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zudem stimme ich dir zu, dass die Bilder technisch teilweise schwach sind. Das Bokeh ist teilweise richtig hässlich, total unruhig. oder hier ist das Foto toll, aber technisch für die Katze (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Die Bilder sind alle gut genug für das Familienalbum oder für einen schönen Reisebericht, aber einige gehen nicht darüber hinaus, finde ich.

hier mal ein paar Bilder von Amateuren *korrektur: es handelt sich um einen Profi*, die ich schnell auf 500px gefunden habe, die mir von den Motiven her und vor allem von der Bildkomposition her unabhängig von der Kamera (und natürlich auch technisch) deutlich besser gefallen:


(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 14:05

Ich persönlich habe mir nur die Tierbilder angeschaut und das auch nur auf meinem Tablet. Bei Landschaftsbildern habe ich auch einen anderen Anspruch, sonst würde ich ja wohl kaum so eine umfangreiche DSLM-Ausrüstung mit auch hochwertigen Objektiven haben :) ;) .

Die Tierbilder finde für eine P/S und besonders auch für eine FZ200 sehr gut, klar sind auch einige eher langweilige dabei, da habe ich hier im Forum schon ganz andere von der FZ200 gesehen. Wer einen noch höheren Anspruch hat, der muss bei der Tierfotografie wesentlich tiefer in die Tasche greifen und auch mehr schleppen.

Um noch wesentlich bessere Bilder mit einer P/S zu bekommen, da muss man vermutlich schon Bence Mate heißen und auch das komplette Nachbearbeitungsprogramm aus RAW mit noch zusätzlichem entrauschen machen ;) .
VG,
Silke

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 15:01

Die Tierbilder finde für eine P/S und besonders auch für eine FZ200 sehr gut, klar sind auch einige eher langweilige dabei, da habe ich hier im Forum schon ganz andere von der FZ200 gesehen


Ja, absolut. Einige sind wirklich gut, vor allem das Chamäleon oder was es ist und einige Leopardenbilder sind echt gut. Gewisse Bilder wären aber auch mit einer Top-Ausrüstung nicht viel besser geworden (z.B. der Baboon, der Antilope mit Steinhintergrund oder der schlafende Löwe), da einfach das Motiv und die Kompo nicht gut sind. Aber generell gesprochen hast Du völlig Recht: Die richtig guten Tierfotografen im ambitionierten Amateurbereich haben fast alle Ausrüstungen, die in etwa einen Gegenwert eines Kleinwagens haben ;) Diese Objektive kosten halt einfach Geld. Das merkt man besonders in Namibia und im KTP. Das ist auch der Grund, weshalb mich Tierfotografie persönlich nicht so recht begeistern kann. Ich habe den Eindruck, dass man im Bereich der Landschafts-, Street oder auch Portraitfotografie mit deutlich weniger Ausrüstung und vor allem weniger Aufwand, viel schneller und einfacher einigermassen gute Ergebnisse erzielen kann. Aber einen Löwen zu erwischen, der gerade ein Gnu reisst und das dann auch noch technisch einwandfrei in den Kasten zu kriegen, so dass dann auch noch die Bildkomposition, das Licht und so weiter stimmt - da muss man schon viel Zeit, Übung und Geld investieren. Dafür sind das dann Bilder, die einen riesen Wow-Effekt haben.

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 15:51



Naja, wenn ich das Motiv falsch wähle hilft mir auch eine D5 nichts. Das würde ich jetzt ausschließlich dem Fotografen anlasten.
Wir hatten die FZ200 ja im Herbst dabei. Unser Fazit: Tieraufnahmen mit den Multifokusmessfeldern führen häufig zu scharfen Blättern ;) Bei Tieren in der Nähe und in M und Single Spot AF Messung war die Qualität ganz ordenlich. Dann geht max. 600mm KB bei 12MP.
Bei dem Mix aus DigitalZoom/Crop/und nur 9MP kommt die Kamera ja bis 1200mm, aber dann nur im Automatikmodus und einer nicht änderbaren Reihenfolge der Meßfelder (erst alle, dann 3x weniger und erst jetzt Mittenbetont 1 Meßfeld). Blöd wenn sich das Tier bewegt.

Als Zweitkamera war sie prima. Und auch einige Vergleiche beim selben Motiv führen durchaus zu einem aha, das hätte ich der FZ nicht zugetraut.
Beispiel der FZ aus meinem RB in max. Forumsauflösung (Anzahl Pixel und Dateigröße von Lightroom auf Forumsvorgaben reduziert) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG
Rainer

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106

Donnerstag, 4. Februar 2016, 15:53

Naja, wenn ich das Motiv falsch wähle hilft mir auch eine D5 nichts.


Genau. Das meinte ich auch :thumbup:

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Donnerstag, 4. Februar 2016, 21:04

Zitat

der FZ aus meinem RB in max. Forumsauflösung (Anzahl Pixel und Dateigröße von Lightroom auf Forumsvorgaben reduziert) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
.
Netter Pinguin :). Hier hast Du wieder das typische Belichtungsproblem, bei einem kleinem Sensor noch schwieriger, entweder zu dunkle Schatten oder überbelichtete Bildteile. Mit Schatten hochziehen, das geht bei einem so kleinen Sensor ganz schlecht ;). Wenn es nicht zu dunkel ist, dann ist es bei Bewölkung fast einfacher ;).
Bei meinen Vogelbildern im Oman hatte ich auch immer mit Schatten und ganz hellen Bildanteilen zu kämpfen.

VG,
Silke

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Freitag, 5. Februar 2016, 08:41

Netter Pinguin :). Hier hast Du wieder das typische Belichtungsproblem, bei einem kleinem Sensor noch schwieriger, entweder zu dunkle Schatten oder überbelichtete Bildteile. Mit Schatten hochziehen, das geht bei einem so kleinen Sensor ganz schlecht ;).

Das Bild ist, bis auf einen evtl. Weißabgleich und der Größenänderung völlig unbearbeitet. Mal sehen was Lightroom und die Bilddaten noch zulassen falls ich das Bild für's Fotobuch verwende.


Wenn es nicht zu dunkel ist, dann ist es bei Bewölkung fast einfacher ;).
Bei meinen Vogelbildern im Oman hatte ich auch immer mit Schatten und ganz hellen Bildanteilen zu kämpfen.
Vor allem bei dem verbauten 2.8er Objektiv wäre für die Tierfotos manchmal weniger Sonne hilfreich, weil dann ausgewogener. Bei Landschaft ist es deutlich einfacher.

Vielleicht noch ein Hinweis Fz200 vs. Fz300: Bei Sonnenlicht sind beide Displays nicht besonders gut ablesbar. Das Display der Fz300 ist marginal besser beim Kontrast im Sonnelicht. Der Sucher de Fz300 ist jedoch deutlich besser geworden, was v.a. die Vorschau bei schwierigen Lichtverhältnissen erleichtert.

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SilkeMa (5. Februar 2016, 15:06)

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Freitag, 5. Februar 2016, 15:06

Das Bild ist, bis auf einen evtl. Weißabgleich und der Größenänderung völlig unbearbeitet. Mal sehen was Lightroom und die Bilddaten noch zulassen falls ich das Bild für's Fotobuch verwende.

So extreme Überbelichtung habe ich bisher aus RAW noch nie retten können. Es ist trotzdem ein nettes Bild, muss ja nicht alles perfekt sein :) ;).

Vielleicht noch ein Hinweis Fz200 vs. Fz300: Bei Sonnenlicht sind beide Displays nicht besonders gut ablesbar. Das Display der Fz300 ist marginal besser beim Kontrast im Sonnelicht. Der Sucher de Fz300 ist jedoch deutlich besser geworden, was v.a. die Vorschau bei schwierigen Lichtverhältnissen erleichtert.

Wenn man die Datenblätter vergleicht, dann hat sich auch die max. Belichtungszeit extrem verkürzt von 1/4000 auf 1/16000
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das finde ich enorm. Viele Systemkameras können da weniger. Das wird man selten ausreizen können. Ich habe mal geschaut, die kürzeste Belichtungszeit, die ich im letzten Urlaub gebraucht habe war 1/4000 bei F 2,2.
Trotzdem, wenn man tatsächlich nur eine Kamera in Urlaub mitnehmen wollte, dann würde ich vermutlich doch eher zur FZ1000 greifen, aufgrund des größeren Sensors kann man bei dieser auch bis auf ca. 800mm in KB croppen.

Eine FZ1000 in Kombination mit einer Nikon P900 oder Nikon P610 ist auch eine gute Kombination, wenn man keine Kamera mit Wechselobjektiven möchte und trotzdem viel Brennweite.

Falls Panasonic mal eine Bridgekamera mit 1 Zoll Sensor und mind. 600mm Brennweite in KB rausbringen sollte, dann könnte ich auch nochmals schwach werden eine Bridge zu kaufen ;).

VG,
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sunny_r (5. Februar 2016, 21:46)

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Freitag, 5. Februar 2016, 16:35

Neue Bilder mit dem Panasonic 100-400 mm

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So wie es bisher aussieht, werde ich doch auf das 100-400 mm von Panasonic sparen und mir sämtliche Bridgekamerakäufe verkneifen ;) .

VG,
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Freitag, 5. Februar 2016, 21:49

Falls Panasonic mal eine Bridgekamera mit 1 Zoll Sensor und mind. 600mm Brennweite in KB rausbringen sollte, dann könnte ich auch nochmals schwach werden eine Bridge zu kaufen ;).

ich glaub soweit waren wir so 100 posts vorher schon mal ;)

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SilkeMa (5. Februar 2016, 22:00)

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Freitag, 5. Februar 2016, 22:05

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So wie es bisher aussieht, werde ich doch auf das 100-400 mm von Panasonic sparen und mir sämtliche Bridgekamerakäufe verkneifen ;) .

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Freitag, 5. Februar 2016, 22:12

ich glaub soweit waren wir so 100 posts vorher schon mal ;)

Da hast Du wohl recht :D !

Du könntest Dir noch zusätzlich zur FZ200 den Nikon TC-E17ED kaufen, gibt es aber wohl nur noch gebraucht, dann hast Du 1020 mm mit F 2,8 :). Da habe ich heute ein sehr nettes Vogel-Bild in einem Fotoforum gesehen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ja, man könnte viel Geld für Fotozubehör ausgeben ;).
Hier ein nettes Video dazu:


VG,
Silke
Edit: Dieses Jahr kaufe ich eh nichts großes mehr, sonst bekommt der Kurt noch Zustände ;).

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Sonntag, 14. Februar 2016, 22:31

Bridgekamera mit RAW SX50 HS/ Bildbearbeitung mit Google Nik Collection

Heute habe ich mir endlich die Google Nik Collection heruntergeladen und ausprobiert.

Aus RAW mit Lightroom und Google Nik Collection-Plugin, entrauscht, geschärft, Farbe und Kontrast etwas verbessert:



Als Vergleich das Bild Crop aus JPG mit Snapseed: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hier das gleiche Bild etwas weniger gecroppt (entwickelt in der Größe 3452 x 2301 Pixel / 4 MB): (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Meiner Meinung nach lohnt sich hier die Nik Collection in Kombination mit Lightroom. Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Ich habe nur ein wenig an den Reglern beim Entrauschen gedreht, bin ja noch eine pure Anfängerin. Wenn ich mich irgendwann noch richtig einarbeite, kann ich sicherlich auch hier noch ein wenig besseres Ergebnis erreichen.

Ach ja, man darf auch nicht vergessen, dass das ein Bild mit der Brennweite von über 1200 mm Brennweite ist (durch den Crop). Es war noch am Morgen, zur Mittagszeit wäre ein ähnliches Bild durch das Hitzeflimmern und das noch härtere Licht vermutlich etwas schlechter geworden.

Hier lohnt sich das RAW-Format der SX50 HS endlich mal :) . Zur Bearbeitung mit der Nik-Collection werden die Bilder in ein TIFF-Format umgewandelt, an welchem man dann die selektiven Änderungen am Bild vornehmen kann.

VG,
Silke

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Montag, 15. Februar 2016, 10:15

Hallo Silke, sieht besser aus!

Das spricht jetzt für die NIK collection. Ich bin bei den ganzen plug ins ja eher vorsichtig, ob sie auch was bringen UND ob sie intuitiv/zumindest leicht bedienbar sind.
Das scheint ja hier der Fall zu sein.
Hattest Du die Möglichkeit ein upgrade zu machen, oder musstest du für die NIK collection den vollen Preis bezahlen?
Ich hatte letztes Jahr dias Verramschen eines Teilpaketes bei Pearl . de verschlafen. Angeblich soll mit dem Produktschlüssel ein kostenfreies upgrade bei google möglich gewesen sein.

LG
Rainer

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SilkeMa (15. Februar 2016, 13:47)

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Montag, 15. Februar 2016, 11:00

Die entrauschung ist wirklich gut gelungen. Ich experimentiere jetzt schon eine ganze Zeit lang mit der Nik-Collection. Die Programme bieten vieles, wobei ich insbesondere Nik Silver Effects grossartig finde, wenn man auf SW-Fotos steht. Das Programm Colour Effects meide ich zurzeit, da die Ergebnisse teilweise sehr fake aussehen und ich zurzeit versuche, meinen post-processing Stil etwas zu verbessern und weg von meinen bisherigen teilweise etwas "over processed" Ergebnissen zu kommen. trotzdem mag ich einen farbenfrohen, Kontrastreichen, gesättigten Look und eine hohen Dynamikumfang. Ich experimentiere deshalb zurzeit mit Photoshop CC und der Digital-Blending-Technik, wie sie auch Elia Locardi in den meisten seiner Werke zur Anwendung bringt. Ich habe den Dreh aber noch nicht ganz raus. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Was allgemein sehr umstritten ist, aber auch von sehr vielen Profis genutzt wird (wohl auch von vielen, die es nicht zugeben :) )und mit was ich zurzeit auch mit grosser Freude experimentiere sind die VSCO-Lightroom Film Simulation Plug-ins. Es handelt sich um Simulationen alter Analogfilme. Der grosse Vorteil gegenüber der Nik Collection (die auch Filmsimualtionen enthält) ist, dass es sich um reine Lightroom-Presets handelt, die man durch einige Tweaks nach dem eigenen Gusto abändern kann. Es wird also nichts in ein 100MB grosses TIFF umgewandelt, sondern es findet alles innerhalb von Lightroom statt. Besonders auch für Reisefotografie lassen sich in kurzer Zeit sehr stimmungsvolle Ergebnisse erzeugen, die durch kleine (oder grosse) Abänderungen individualisiert werden können. Für Tierfotografen, die einen möglichst "realistischen" look anstreben, sind die Plug ins wohl eher nichts, da es sich um Simualtionen alter Filme handelt. Dieser Herr hier arbeitet z.b. mit VSCO-Film Presets:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

PS: Natürlich wird die Verwendung solcher Presets vor allem deswegen kritisiert, weil sie von vielen, wie instagram filter inflationär verwendet werden und dies tendenziell zur Vereinheitlichung und weniger Individualität führt. Da man aber bei den Presets immer sieht, welche Regler in Lightroom wie betätigt wurden, um den Effekt zu erzielen, kann man bei der Verwendung solcher Presets besonders als Anfänger ungemein viel lernen.

LG

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Montag, 15. Februar 2016, 12:51

Hi Silke,

das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen :thumbup: Vor allem, wenn man die Brennweite bedenkt (und das es sich letztendlich um eine Bridge handelt ;) ). Neben der Entrauschung empfinde ich vor allem das Leuchten des Bildes als Verbesserung gegenüber dem vorherigen JPEG.


@ Jonas:
PS: Natürlich wird die Verwendung solcher Presets vor allem deswegen kritisiert, weil sie von vielen, wie instagram filter inflationär verwendet werden und dies tendenziell zur Vereinheitlichung und weniger Individualität führt. Da man aber bei den Presets immer sieht, welche Regler in Lightroom wie betätigt wurden, um den Effekt zu erzielen, kann man bei der Verwendung solcher Presets besonders als Anfänger ungemein viel lernen.
ist ja schon eine ganz nette Spielerei, aber eigentlich auch eine traurige Tendenz. Denn letztendlich gesehen wird mir dadurch Fotografie, wie du auch schon angemerkt hast, zu sehr entindividualisiert und trivialisiert. Wenn man mal überlegt, wie ein gutes Bild entsteht, gibt es ja ein paar verschiedene Komponenten, bei denen nun unterschiedliche Faktoren eine Entindividualisierung bewirken.
1. Zunächst der Ort: Der wir mittlerweile auf den unendlich vielen Fotonetzwerken direkt gepostet, sodass z.B. zur blauen Stunde in Rom jeden Tag zig "Fotografen" auf der selben Tiberbrücke stehen. Vor wirklich noch nicht allzu langer Zeit (wann wurden Instagram, Twitter und Flickr wirklich beliebt? Das ist echt noch nicht so lange her, maximal 4-5 Jahre...) musste man solche Orte noch suchen! (auch wenn das natürlich z.T. schon in Reiseführern stand)
2. Dann der Blickwinkel: wird einfach repliziert.
3. Das Licht bzw. der Moment: zum Glück kann man beides nur bedingt beeinflussen. Klar, die blaue Stunde ist fast immer ne sichere Angelegenheit und manche Situation lässt sich ja auch ganz gut stellen, aber insgesamt liegt hier wohl noch das meiste Individualitätspotential.
4. Technisches Equipment: das meine ich gar nicht kritisch, ich finde es wirklich toll, dass im Zuge der Digitalisierung ja auch schon fast eine Demokratisierung der Fotografie stattgefunden hat. Auch mein Einstieg in die Fotografie bestand aus einem günstige Kombikit. Aber auch hier verschwimmen einfach die Unterschiede.
5. Technisches Know-How: Dank immer besserer Automatik- und Motivprogramme trennt sich auch hier nicht mehr die Spreu vom Weizen.
6. Dann kommt man schon zum Post-processing: Dank der Filter wird nun auch das immer mehr vereinheitlicht
et voila: das "perfekte" Foto ist so einfach wie noch nie.

Lg
"It is a law of life that problems arise when conditions are there for their solution." W. Sisulu

Reiseberichte:
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/7166-reisebericht-suedafrika-rundreise-november-2013-kaphalbinsel-de-hoop-garden-route-addo-karoo-kapstadt/
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/8535-unsere-facettenreiche-suedafrikareise-2015-eine-kulinarische-erkundungstour-am-kap-wandern-in-der-barriere-aus-speeren-staunen-am-ort-der-wunder-und-braaien-im-busch/

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Marchese (15. Februar 2016, 14:07), sunny_r (15. Februar 2016, 14:06), SilkeMa (15. Februar 2016, 13:46)

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Montag, 15. Februar 2016, 14:02

@Richard

Bei den Punkten 1-2 gebe ich dir Recht. Bei den anderen Punkten sehe ich weniger ein "Problem", da meiner meinung nach ein gutes Foto zu 95% von drei Elementen abhängt: Motiv, Bildkomposition und Licht. Dies alles hängt weder von der Nachbearbeitung, noch von den technischen Fähigkeiten der Kamera ab. Natürlich gibt es gewisse Motive, die jeden Tag auf 500px unter den besten Fotos auftauchen und ich sehe deswegen die Vereinheitlichung eher in den von dir genannten Punkten 1-2. Zum Punkt 4: Man ist heute vielleicht weniger damit beschäftigt, die technischen Aspekte der Kamera erlernen zu müssen und kann sich schneller dem gestalterischen Aspekt widmen - ich sehe das, so wie auch du, positiv! Und auch zu Zeiten der analogen Fotografie hatte man die Auswahl zwischen verschiedenen Filmen und niemand beklagt sich darüber, dass in diesen Zeiten eine Vereinheitlichung durch Kodak und Fuji stattgefunden hätte. Im Gegenteil - die Zeit des analogen Films wird von Puristen geradezu glorifiziert. Warum sollte man nicht heute ein Preset wählen, so wie man auch früher einen Fuji 160 gekauft hat, wenn man einen bestimmten Look erzeugen wollte. Zudem wenden die allermeisten "Hobbyfotografen" und Laien sehr einfache, irgendwo in einem Fotokurs oder auf youtube erlernte Standardworkflows in Lightroom an - von kreativität nicht wirklich eine Rede sein. Wie man auf Flickr und 500px sieht führt dies auch dazu, dass viele Bilder aufgrund eines zu dezenten oder keiner Nachbearbeitung entweder langweilig, charakterlos und flach oder völlig überbearbeitet sind. Und: Wer Jpeg fotografiert, macht ja eigentlich nichts anderes als die Kamerainternen "presets" zu verwenden, die aber eben bei den meisten Kameraherstellern (vor allem sony) zu wirklich unschönen Ergebnissen führen. Und dann kommt ein ganz ganz wichtiger Aspekt hinzu, der solche Presets m.e. absolut legitimiert: man kann sich wieder auf das eigentliche Fotografieren konzentrieren, ohne Stunden über Stunden am Computer zu verbringen. Zum ersten Mal erfahren habe ich dies, als ich meine Fuji x100t gekauft hatte. Die Jpegs mit den entsprechenden Fuji Filmsimulationen (Classic Chrome, Velvia, Astia, Provia etc.) kamen so aus der Kamera, dass ich mit den Ergebnissen praktisch ohne Post-processing zufrieden war. Dasselbe gilt für die Kamerainterne RAW-Entwicklung. Das war ein geradezu befreiendes Gefühl und hat die Lust am Fotografieren erheblich gesteigert. Ob nun Fujis kamerainterne Filmsimulationen oder Presets von VSCO: Ich halte diese nicht für spielereien, sondern für eine Bereicherung. Über die LUTs bei den Hobbyfilmern beklagt sich ja auch niemand, obwohl es exakt das selbe ist. Und nochmal: Ein schlechtes Bild wird weder durch einen individuellen Bearbeitungsstil noch durch ein VSCO-Preset zu einem guten (höchstens umgekehrt :) ). VSCO Film Packs sind keine Filter, sondern voreinstellungen für Lightroom, die beliebig abgeändert werden können. Vielleicht noch eine direkte Frage: hast du das Gefühl, dass die Individualität der eigenen Fotos so stark von der Nachbearbeitung abhängt? Ich habe den Eindruck, dass gerade in dieser Hinsicht sehr viel Konformismus herrscht - besonders unter den Lanschaftsfotografen.

LG

Hier in den Kommentaren findet man eine guten Überblick über die Pros und Contras dieser VSCO Presets: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

PS: Ich sehe natürlich die Gefahr für die Vereinheitlichung bei der Nachbearbeitung durch solche Presets schon auch. Trotzdem muss man meiner Meinung nach zwischen professionellen Tools wie VSCO Film Packs, die alte Filmlooks nachahmen und Instagram filter unterscheiden. Bei mir regen die Presets die Kreativität eher an. Denn ich bezweifle, dass ein normalsterblicher es im Selbststudium schafft, solche Looks in vernünftiger Zeit selbst hinzubekommen. Mit den Presets kann man es aber lernen, ohne zuest tausende von Fotos zu verhunzen :)

PPS: Da es sich eben nur um Presets und nicht um Filter handelt und es einem unbenommen bleibt, jegliche Änderungen am Preset vorzunehmen, kann man auch als einen Startpunkt sehen, von dem aus man zu einem noch individuelleren Stil gelangen kann.

PPPS: :) Ich sehe das aller aller meiste Individualitätspotential beim Motiv und der Bildkomposition!

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gerical (15. Februar 2016, 14:36), sunny_r (15. Februar 2016, 14:10)

gerical

Viel zu selten in Afrika

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119

Montag, 15. Februar 2016, 15:14

@ Jonas:

Zunächst stimme ich dir grundsätzlich zu: die Haupkomponenten für ein gelungenes Bild sind die von dir genannten. Ein Beispiel dafür, dass aber z.B. eine mangelhafte Auseinandersetzung mit den technischen Aspekten ein Foto zerstören kann bietet Bild 5 in der Bilderstrecke dieser Artikels ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Wobei mir da auch weitere Aspekte, u.A. bei der Bildkomposition, nicht gefallen. Da frag ich mich ernsthaft, wie solch ein schlechtes Foto in die Auswahl kommen konnte (ich hab übrigens nix eingesendet ;) ).
Aber das nur mal am Rande...
Ansonsten unterschätzt du mMn die Wichtigkeit von Punkt 6 ein wenig. Das Post-processing bietet doch die Möglichkeit die Komponenten Bildkomposition und Licht nachträglich zu verändern. Ich hatte ja schon einmal geschrieben, dass es sich mMn um einen Work-Flow handelt. Gerade bei Szenen mit hoher Dynamik entfaltet sich doch die Wirkung des Lichts oft erst durch die Bearbeitung des Raws. Bei mir ist es mittlerweile schon so, dass ich dann beim fotografieren im Kopf habe, wie das Bild ungefähr aussehen soll. Der Weg wie ich das dann in der Bearbeitung erreiche, erfolgt dann oft nach der Versuch und Irrtum Variante. Ich probiere mit Lightroom aus und teste ob es mir gefällt (und meine Stimmung wiedergibt!), falls nicht verwerfe ich es wieder. Das ist manchmal durchaus Kreativität, oft aber auch nur schlichte Gefühlsdokumentation meinerseits (so wie die Fotos im Forum, da geht es mir darum unsere Reise realitätsnah zu dokumentieren). Deswegen kann ich auch deine Frage durchaus mit ja beantworten. Die Verwendung von Presets sind daher mMn nur eine weniger arbeitsaufwendige Variante, die, selbst bei individueller Veränderung der Presets, die persönliche Komponente in dem Foto drastisch reduziert.
Desweiteren würden mir persönlich einfach wichtige Schritte innerhalb eines Entwicklungsprozesses fehlen. Das ist in etwa so, als würde man nur studieren um einen Abschluss und anschließend Karriere zu machen. Dabei geht es doch vielmehr darum, sich gewisse Soft-Skills anzueignen, wie eigenständiges lernen, etwas auszuprobieren, dabei auch mal falsch liegen und dann die richtigen Schlüsse zu ziehen, ein Gefühl für etwas zu entwickeln, etc.
Zu guter Letzt: das größte Individualitätsmerkmal ist mMn der Moment der Aufnahme. Bildkomposition ist doch letztendlich nur ein Mittel, diesen festzuhalten und visuell ansprechend darzustellen. Nicht falsch verstehen, ich halte es für ein sehr wichtiges Mittel. Wenn ich einen Wahnsinnsmoment einfange, aber meine schlechte Bildkomposition es unmöglich macht, die Emotionen zu transportieren, wird kein neutraler Beobachter das Besondere des Augenblicks nachvollziehen können.

Lg

PS: da du ihn erwähnst: findest du nicht, dass sich Elia Locardis Bilder (die an und für sich sehr schön sind) in die Reihe der viel zu stark bearbeiteten Fotografien einreihen? Da interessiert mich einfach mal dein persönlicher Geschmack...
"It is a law of life that problems arise when conditions are there for their solution." W. Sisulu

Reiseberichte:
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/7166-reisebericht-suedafrika-rundreise-november-2013-kaphalbinsel-de-hoop-garden-route-addo-karoo-kapstadt/
http://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/8535-unsere-facettenreiche-suedafrikareise-2015-eine-kulinarische-erkundungstour-am-kap-wandern-in-der-barriere-aus-speeren-staunen-am-ort-der-wunder-und-braaien-im-busch/

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Marchese (16. Februar 2016, 11:14), sunny_r (16. Februar 2016, 09:36)

sunny_r

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120

Montag, 15. Februar 2016, 15:59

Die D500! 8o Endlich. Ist gebucht ;)

Hallo Master

Wann erwartest Du denn die D500?

Und dann würde mich (aus Sicht dieses Threads hier: Kamera für SA) interessieren warum Du die D7100 gegen die D500 eintauscht.Welche der verbesserten Features gegenüber der 7100/7200 siehst Du für die SA Fotografie als zwingenden Grund für die D500 an?

LG
Rainer