asango
Ein Tip, mal für das Radio,
ich habe den Bericht gestern schon im DLF gehört:
18.09.2006 · 18:07 Uhr im Deutschlandradio Kultur
Die Hoffnung stirbt im Zug
Flüchtlinge aus Simbabwe in Südafrika
Von Dagmar Wittek
Hunderttausende, manchen Schätzungen zufolge sogar zwei Millionen Flüchtlinge haben sich aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen von Simbabwe aus ins benachbarte Südafrika aufgemacht. Dort leben sie als illegale Einwanderer - die meisten ohne Papiere und ohne Rechte:
Einem Antrag auf Asyl geben die Behörden in Südafrika nur sehr selten statt. Wenn sie auffallen, werden die Flüchtlinge festgenommen, in ein Abschiebelager gesteckt und schließlich mit der Bahn zurück zur Grenze gebracht. Von dort versuchen sie erneut nach Südafrika zu fliehen.
Satara
| Zitat: |
Original von asango
Ein Tip, mal für das Radio,
ich habe den Bericht gestern schon im DLF gehört:
18.09.2006 · 18:07 Uhr im Deutschlandradio Kultur
Die Hoffnung stirbt im Zug
Flüchtlinge aus Simbabwe in Südafrika
Von Dagmar Wittek
Hunderttausende, manchen Schätzungen zufolge sogar zwei Millionen Flüchtlinge haben sich aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen von Simbabwe aus ins benachbarte Südafrika aufgemacht. Dort leben sie als illegale Einwanderer - die meisten ohne Papiere und ohne Rechte:
Einem Antrag auf Asyl geben die Behörden in Südafrika nur sehr selten statt. Wenn sie auffallen, werden die Flüchtlinge festgenommen, in ein Abschiebelager gesteckt und schließlich mit der Bahn zurück zur Grenze gebracht. Von dort versuchen sie erneut nach Südafrika zu fliehen. |
Die Situation besteht schon seit ein paar Jahren.
Es besteht kein wirkliches Interesse die Flüchtlingszahlen zu begrenzen.
immerhin hat Mugabe die Sympathie und Unterstützung von Mbeki.
Wirtschaftsflüchtlinge kommen auch aus anderen Staaten Schwarzafrikas; allerdings zur Zeit ganz besonders aus Zimbabwe weil das Land seine Bevölkerung nicht mehr ernähren kann.
Seit dem Ende der Apartheid werden die neuen Freiräume auch genutzt sich illegal anzusiedeln, und das nicht nur von Südafrikanern.
Es liegt nicht nur an der hohen Geburtenrate und der Landflucht der Einheimischen, dass die Townships so gigantisch vor sich hin wuchern.
Ausserdem mit ein paar Rand gibts auch neue Papiere und flugs werden aus Zimbabwern Südafrikaner. Somit ist auch der Nachschub an Wahlvolk für den ANC gesichert.
sunshine-sa
Sag mal bitte, bist du das auf dem Bild? Nett ...

)
Lothar
das kennen wir bereits seit 30 Jahren. Auch und gerade zu Zeiten der
Apartheit sind viele Afrikaner nach Südafrika gekommen, weil es dort
bessere Aussichten auf Jobs etc. gab. Man hat zu diesen Zeiten sogar Lehrer
aus Westafrika u.a. Länder in SA beschäftigt (Schwarze), und das völlig
legal.
asango
1000 Leute pro Zug.
100 verschwinden auf der Fahrt.
x kommen nach Abschiebung am selben Tag wieder....
joubertpark
wo sollen die menschen sonnst hin? südafrika ist nun mal noch das einzige Land in Afrika was einigermaßen funktioniert. wir hier in D. haben genug schmarotzer-drogendealer-betrüger aus anderen ländern-leider durch die eigene schuld von D.und ihren Grundgesetzen.! B.
asango
Ja, so ist es.
Die Menschen aus SIM leben ja teilweise schon Jahre in RSA.
Und 1000% Inflation, wer kann das überhaupt noch schätzen, zählen, usw, in SIM sind auch nicht Grund, zurückzukehren.
Also bleibt das ganze Übel an SA hängen. Leider!
apollux
ich kenn einige weisse die alles in sim zurücklassen mussten, wenn sie überhaubt überlebt haben.
sie sind jetzt z.b. parkplatzwächter oder sitzen an der kasse im supermarkt.
@ sunshine, das ist "Roger Harry Daltrey" von The Who
Heinz
| Zitat: |
Original von apollux
@ sunshine, das ist "Roger Harry Daltrey" von The Who |
Lang, lang ist's her.
Aber wir werden ja alle älter, irgendwie.....
und zum Glück.
Links auf dem Bild isser.
Schade eigentlich,

hätte dir was junges, knackiges gegönnt, sunshine.
Heinz

asango
Yep, so ist es:
kein pic von mir.
(das hatte ich sunshine per pm auch schon geschrieben)