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Der führende Mobilfunkbetreiber in Südafrika, Vodacom, hat Siemens in einem Rahmenvertrag als Alleinlieferant mit dem Aufbau seines UMTS-Netzes in Südafrika betraut. Siemens Mobile, die Mobilfunksparte des Technologiekonzerns, wird das bestehende GSM- und GPRS-Netz von Vodacom mit Funk- und Vermittlungsanlagen der dritten Mobilfunkgeneration aufrüsten. Das gab das Unternehmen heute in München bekannt. Für Siemens ist dies der erste UMTS-Auftrag auf dem afrikanischen Kontinent. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Wie de.internet.com aus dem Unternehmen erfahren hat, liegt das Volumen im zweistelligen Millionen Euro-Bereich.
Vodacom ist der erste Mobilfunkbetreiber in Afrika, der ein UMTS-Netz kommerziell in Betrieb nehmen wird. Der mit über neun Millionen Mobilfunkteilnehmern in Südafrika führende Betreiber will vom ersten Halbjahr 2005 an erste 3G-Dienste anbieten, wie zum Beispiel den Download von Videoclips oder die Live-Übertragung von Fußballspielen auf das Handy.
"Allein 2003 nahm die Zahl der Mobilfunkteilnehmer in Südafrika um 26 Prozent zu. Die derzeitige Marktdurchdringung beträgt 37 Prozent und verspricht damit weiteres Wachstumspotenzial für die Betreiber", sagte Christoph Caselitz, Leiter des Geschäftsgebiets Networks bei Siemens Mobile.
Vodacom ist ein afrikaweit tätiges Mobilfunkunternehmen, das einen GSM-Service für mehrere Millionen Kunden in Südafrika, Tansania, Lesotho und der Demokratischen Republik Kongo bereitstellt. Mozambique startete im Dezember 2003 mit dem Betrieb und in Nigeria wurde ein Fünf-Jahres-Managementvertrag erteilt. Zu den Aktionären der Vodacom-Gruppe zählen Telkom (50 Prozent), VenFin (15 Prozent) und Vodafone (35 Prozent). (as)
de.internet.com
Vodacom ist der erste Mobilfunkbetreiber in Afrika, der ein UMTS-Netz kommerziell in Betrieb nehmen wird. Der mit über neun Millionen Mobilfunkteilnehmern in Südafrika führende Betreiber will vom ersten Halbjahr 2005 an erste 3G-Dienste anbieten, wie zum Beispiel den Download von Videoclips oder die Live-Übertragung von Fußballspielen auf das Handy.
"Allein 2003 nahm die Zahl der Mobilfunkteilnehmer in Südafrika um 26 Prozent zu. Die derzeitige Marktdurchdringung beträgt 37 Prozent und verspricht damit weiteres Wachstumspotenzial für die Betreiber", sagte Christoph Caselitz, Leiter des Geschäftsgebiets Networks bei Siemens Mobile.
Vodacom ist ein afrikaweit tätiges Mobilfunkunternehmen, das einen GSM-Service für mehrere Millionen Kunden in Südafrika, Tansania, Lesotho und der Demokratischen Republik Kongo bereitstellt. Mozambique startete im Dezember 2003 mit dem Betrieb und in Nigeria wurde ein Fünf-Jahres-Managementvertrag erteilt. Zu den Aktionären der Vodacom-Gruppe zählen Telkom (50 Prozent), VenFin (15 Prozent) und Vodafone (35 Prozent). (as)
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