asango
Ja, so heißt ja nicht nur der Zug,
sondern auch die Yacht.
Ich poste einen link (mit Bildern und weiteren links)
http://www.gmx.net/de/themen/americas-cu...za/1086340.html
und den Artikel aus dem gmx
(das müßte damit auch die Quellenangabe sein;
etwas anderes hatte ich nicht als Urheber gefunden).
Sympathiebonus für die Südafrikaner
Die südafrikanische Mannschaft mit dem Hamburger Boat Captain Tim Kröger ihren Reihen wurde von Salvatore Sarno, dem Vorsitzenden der Mediterranean Shipping Company in Kapstadt, gegründet. Erklärtes Ziel ist es, den AC nach Afrika zu bringen. Zum ersten Mal wurde damit eine afrikanische America's Cup Herausforderung akzeptiert.
Das Segelteam ist stolz darauf, südafrikanischer Abstammung zu sein, und Shosholoza plant Segler aus der näheren Umgebung zu rekrutieren. Darunter sollen auch einige Absolventen der Izivunguvungu MSC Foundation for Youth Segeltraining Schule sein. Diese Akademie befindet sich unweit der Küste Kapstadts in Simonstown. Die Schule dient als eine Art "Filtersystem", um wirklich guten Seglernachwuchs für die Wettkämpfe aufzuspüren.
Der Teamname "Shosholoza" wurzelt tief in der Kultur Südafrikas. Er geht auf ein traditionelles Lied der Minenarbeiter zurück. Direkt übersetzt bedeutet "Shosholoza" "geh vorwärts, mach deinen Weg" - genau zutreffend für die Stimmung des AC-Teams.
Der Skipper Geoff Meek ist bekannt als einer der besten Yachtmänner Südafrikas. Er hat bereits viele internationale Wettbewerbe, wie zum Beispiel das Fastnet Race, gewonnen. Unterstützt wird er von einer Reihe international anerkannter südafrikanischer Yachtmänner, wie zum Beispiel dem Segelmanager Paul Standbridge, der die Erfahrung aus dem AC 2003 mitbringt. Viele andere aus dem Team sind ebenfalls im internationalen Segelzirkus zu Hause.
Die Shosholoza hat sich nach Startproblemen zur größten Überraschung des America's-Cup-Zirkus entwickelt. Hagelte es 2005 noch zahlreiche letzte Plätze, machten die Südafrikaner erstmals in Trapani mit Rang fünf positiv auf sich aufmerksam. 2006 bestätigten Kröger und Co. den Aufwärtstrend: Sie wurden in den Acts 10 und 11 Achter bzw. Sechster.
sondern auch die Yacht.
Ich poste einen link (mit Bildern und weiteren links)
http://www.gmx.net/de/themen/americas-cu...za/1086340.html
und den Artikel aus dem gmx
(das müßte damit auch die Quellenangabe sein;
etwas anderes hatte ich nicht als Urheber gefunden).
Sympathiebonus für die Südafrikaner
Die südafrikanische Mannschaft mit dem Hamburger Boat Captain Tim Kröger ihren Reihen wurde von Salvatore Sarno, dem Vorsitzenden der Mediterranean Shipping Company in Kapstadt, gegründet. Erklärtes Ziel ist es, den AC nach Afrika zu bringen. Zum ersten Mal wurde damit eine afrikanische America's Cup Herausforderung akzeptiert.
Das Segelteam ist stolz darauf, südafrikanischer Abstammung zu sein, und Shosholoza plant Segler aus der näheren Umgebung zu rekrutieren. Darunter sollen auch einige Absolventen der Izivunguvungu MSC Foundation for Youth Segeltraining Schule sein. Diese Akademie befindet sich unweit der Küste Kapstadts in Simonstown. Die Schule dient als eine Art "Filtersystem", um wirklich guten Seglernachwuchs für die Wettkämpfe aufzuspüren.
Der Teamname "Shosholoza" wurzelt tief in der Kultur Südafrikas. Er geht auf ein traditionelles Lied der Minenarbeiter zurück. Direkt übersetzt bedeutet "Shosholoza" "geh vorwärts, mach deinen Weg" - genau zutreffend für die Stimmung des AC-Teams.
Der Skipper Geoff Meek ist bekannt als einer der besten Yachtmänner Südafrikas. Er hat bereits viele internationale Wettbewerbe, wie zum Beispiel das Fastnet Race, gewonnen. Unterstützt wird er von einer Reihe international anerkannter südafrikanischer Yachtmänner, wie zum Beispiel dem Segelmanager Paul Standbridge, der die Erfahrung aus dem AC 2003 mitbringt. Viele andere aus dem Team sind ebenfalls im internationalen Segelzirkus zu Hause.
Die Shosholoza hat sich nach Startproblemen zur größten Überraschung des America's-Cup-Zirkus entwickelt. Hagelte es 2005 noch zahlreiche letzte Plätze, machten die Südafrikaner erstmals in Trapani mit Rang fünf positiv auf sich aufmerksam. 2006 bestätigten Kröger und Co. den Aufwärtstrend: Sie wurden in den Acts 10 und 11 Achter bzw. Sechster.