Logisch, oder?

Lothar
Macht doch Sinn, was dieser mann sagt.
Genauso ist es mit den vielen Morden, kommt daher, dass es mehr
menschen gibt...
Lothar
und diese Logik zieht sich durch den ganzen Kontinent...

Regarding the kidnapping, taken place in our lovely Nigieria, Minister of
Gas+Oil service shows a statistic of all hostages taken over the last 5
years.
Pointing out that the kidnappings are increasing before an election and
decreasing after......Needless to say his statement that after the
forthcoming election all the kidnapping will decrease again....
Heinz
Das hier ist auch ganz nett, Lothar:
URL: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaf...,467218,00.html
Somalische Regierung hebt Meinungsfreiheit auf
In Afrika bleibt die Lage kritischer Journalisten prekär: Heute hat die somalische Regierung die Pressefreiheit weiter eingeschränkt. Der Schulterschluss von Staat und Berichterstattung wird Pflicht.
Mogadischu/Nairobi - Berichte über Militäroperationen und über Flüchtlinge seien künftig verboten, erklärte der somalische Sicherheitsbeauftragte Nour Mohammed Mohmoud am Montag bei einem Treffen mit Vertretern mehrerer Rundfunksender.
Toleriert werden nur noch Redakteure, die eng mit der Regierung zusammen arbeiten. "Da sich Somalia im Ausnahmezustand befindet, ist die Meinungsfreiheit aufgehoben", sagte Mohmoud nach einem Bericht der somalischen Nachrichtenagentur Shabelle.
Die Situation in Somalia bleibt chaotisch: Die US-Luftwaffe bombardierte im Januar angebliche Al-Qaida-Stellungen, islamische Milizen liefern sich täglich Schießereien in der Stadt. Auch werden immer wieder äthiopische Truppen angegriffen. Die somalische Regierung hatte versucht, mit der Unterstützung Äthiopiens die faktische Kontrolle über die islamistischen Milizen zurück zu erobern.
Auch am Wochenende kam es zu neuen Anschlägen: Am Sonntagabend explodierte eine Autobombe in der Nähe eines Krankenhauses und tötete vier Menschen. Außerdem schossen Bewaffnete auf ein Auto und töteten einen Polizisten.
Die Folge: Die Pressefreiheit wird weiter eingeschränkt. "Die Lage der Pressefreiheit ist weltweit alarmierend", so lautete auch das Fazit der Organisation Reporter ohne Grenzen in ihrem im Februar erschienenen Jahresbericht. "Erschreckend viele Journalisten und Medienmitarbeiter sind im vergangenen Jahr verhaftet oder getötet worden." 871 Festnahmen und 81 Getötete waren die höchsten Zahlen seit 1994.
Der erste Monat in 2007 verheißt keine Besserung: Sechs Journalisten und vier Medienmitarbeiter kamen allein im Januar wegen oder während ihrer Arbeit ums Leben.
Zahlreiche afrikanische Regierungen, vor allem jene am Horn von Afrika, gehen hart gegen kritische Journalisten vor. 37 sind allein in Eritrea und Äthiopien hinter Gittern. Auch werden die Mörder von Journalisten nicht zur Rechenschaft gezogen und in Gambia, Burkina Faso und der Demokratischen Republik Kongo von Regierungen und Politikern geschützt.

verwirrt Heinz
Heinz
Wenn Du das einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtest, Lothar, so haben wir jetzt endlich einmal einen Minister, der öffentlich verkündet, dass die Kriminalität (zumindest partiell im Bereich Hijacking) ansteigt.
Wurde es doch sonst vehement geleugnet.
Aber dieser Umstand (unartikuliertes, unbesprochenes Vorgehen) zeugt natürlich wiederum nicht von hoher Intelligenz bei den Mitgliedern der Regierung.
Ein besonders "geschicktes" Gesicht nennt Mr. Nqakula ja auch nicht gerade sein eigen.
Wen wundert's also.
Gruß, Heinz