VOX: Goodbye Deutschland! Die HEIMKEHRER???

Der Auswanderer
Hallo,

vor nur wenigen Monaten gab es den VOX-TV-Bericht zur nach Kapstadt ausgewanderten Familie Kühne und ihrem Montrose Gästehaus in Somerset West.
Sicher erinnern sich die meisten noch:

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Willkommen in einem neuen Leben! Jedes Jahr wandern mehr als 100.000 Deutsche aus. Die Gründe sind vielfältig. Die einen suchen im Ausland nach neuen Herausforderungen, die anderen wollen einfach dort leben, wo andere Menschen Urlaub machen. Doch eine Frage stellt sich jeder, der Deutschland verlässt: Wird der Start in der Fremde gelingen?
In der neuen siebenteiligen Reportage ''Goodbye Deutschland'' zeigt VOX ab Dienstag, 15. August, um 21.10 Uhr fünf Auswanderer-Familien, die in Spanien, Südamerika, Schweden, Südafrika und Nordamerika ihr Glück suchen. In neun Folgen berichtet die Reportage unter anderem auch über die südafrikanischen Erlebnisse von Franc und Karin Kühne.

Franc und Karin Kühne haben einen Traum: Der ehemalige Geschäftsführer will mit seiner Frau in wenigen Wochen ein Guesthouse in Südafrika eröffnen. Die ersten Gäste haben sich schon angemeldet. Allerdings ist das Gebäude noch eine Baustelle. Die Kühnes haben eine Architektin vor Ort beauftragt und müssen von Augsburg aus telefonisch die Details besprechen. Wird der Zeitplan funktionieren?

Die Zeit war wirklich knapp, denn zwischen den ersten Internetrecherchen über Südafrika im März 2004, bis zur Eröffnung des Gästehauses in Somerset West im November 2006, wartet jede Menge Arbeit in der neuen Heimat.
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Ich persönlich habe die Berichte mit grossem Interesse verfolgt, da ich mich mit ähnlichen Gedanken auch trage. Ich bemerkte zum Schluss der Sendung wohl einige zunächst für bedeutungslos gehaltene beiläufige Bemerkungen des Gästehausbetreibers...

Nun erfahre ich, dass das Montrose Gästehaus zum Verkauf steht!

Siehe Pam Golding: http://www.pamgolding.co.za
Objektnummer "G07165" oben recht eingeben...

Im aktuellen IBN Newsletter wird es ebenfalls zum Verkauf angeboten:

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Somerset West: "Montrose Gästehaus" mit wunderschönem Meeres Blick

Dieses luxuriöse, 4-Sterne Gästehaus im mediterranen Stil verfügt über eine herrliche Aussicht auf das Meer als auch auf die Berge. Es liegt auf einem 4000 Quadratmeter grossen Grundstück im sicheren Viertel von Somerset West. Die Räumlichkeiten sind im modernen Stil eingerichtet. Die Bäder wurden im hochwertigen deutschen Stil ausgebaut.

Kaufpreis: R9.4 mio
Bitte kontaktieren Sie: Peter Bruil, Access G07165,
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Warum hören die "Vorzeige-Auswanderer" auf und wollen verkaufen und womöglich zurückgehen?

Wer von Euch in Kapstadt weiss näheres dazu?

Grüsse aus Bremen
Catja
Tja, es ist halt nicht immer einfach Fuss zu fassen im Ausland und die Buerokratie ist auch nicht einfach zu ueberweltigen, wir die schon 9 Jahre in Joburg leben kommen immernoch vom Regen in die Traufe...
CosTho
Moin Moin,

ja wer redet denn von aufhören wollen???
Finde es eher wahrscheinlich das es aufhören müssen ist, aus welchen gründen auch immer!

Das Goodewind der Familie Knittel in Somerset west steht ja auch seit Jahresanfang wieder zum Verkauf.

Vielleicht sollten diese ganzen Auswanderersendungen alle mal ein update starten nach dem Motte "Ein Jahr danach".

Ich will keine Schadenfreunde fördern, aber interessant fände ich das!

Gruß aus Hamburg
Costa
bjoern
War vor 1 Woche in Montrose. Die Kühnes wollen nicht wieder weg. Sie wollen bloß weniger Arbeit. Die Vorstellung waren mehr Freizeit und weniger ackern. Das war ja auch der Grund des Auswanderns. Also nur Gerüchte!
matthiasschwalbe
Hallo Auswanderer,
ich zitiere dich : " Warum hoeren diese Vorzeige Auswanderer auf,wollen verkaufen oder wohlmoeglich zurueckkehren"
Wer soll das wissen?
Schoenen Abend.


LG
Matthias
CosTho
Zitat:
Original von matthiasschwalbe
Hallo Auswanderer,
ich zitiere dich : " Warum hoeren diese Vorzeige Auswanderer auf,wollen verkaufen oder wohlmoeglich zurueckkehren"
Wer soll das wissen?

LG
Matthias


Moin!
Zum Beispiel diejenigen die wieder verkaufen selber!
Wäre ja nicht auszuschließen, das der Eine oder Andere sich in diesem Forum aufhält oder ein Bekannter von diesem Forum berichtet.....

Gruß Costa
AnnoyedHippo
Zitat:
Original von Heinz

Eine Auslastung von 30% über das ganze Jahr zu erreichen, ist nahezu unmöglich, wir nehmen es aber mal so hin. (Höhere Auslastungen sind meist eingebildet, oder durch hohe Provisionszahlungen erkauft. Das senkt dann den durchschnittlichen Übernachtungspreis und verbessert die Erfolgsrechnung kaum)


Hallo Heinz,

sind die 30% maximale Auslastung ein Erfahrungswert oder woher hast diese Info? Ich will selbst kein B&B eröffnen, hätte aber evtl. Interesse das eigene Häuschen in SA (Welches erst noch gekauft werden müßte) in den Zeiten in denen es leer steht zu vermieten. Wenn die 30% allerdings stimmen, sehe ich es ja wohl richtig, dass ich dieses Vorhaben gleich mal wieder knicken kann, da die 30% des Jahres vermutlich ziemlich genau die Zeiten abdecken werden, an denen man selbst das Haus bewohnen würde (Im Sommer, an Feiertagen etc.).
...Könnten es denn nicht auch 75% Auslastung sein die so im Schnitt erreicht werden? smile

Gruß

Hippo
IngMi
Hallo Hippo,
Wenn das Haus richtig liegt, könntest Du evtl. über Weihnachten/Neujahr für 3-4 Wochen fast 100% Auslastung erreichen, und vielleicht über Ostern (höchstens ca 1 Woche)und evtl andere lange Wochenende nochmal bis 75% oder mehr. Das wars dann auch fast...
Ansonsten ist es eine arbeitsintensive abwechslungsreiche Hobby - die keinesfalls die laufenden Kosten deckt. Auch nicht mit viel Werbung.
Wir haben ein B&B in Margate 3 Jahre gehabt, die meisten (südafrik.)Gäste kamen über Internet oder Empfehlung. Es dauert aber mindestens 3 Jahre oder mehr bis es halbwegs etabliert ist. Es erfordert vieeel Geduld, Zeit und genug Geld als Sicherheit. Am besten da wo alle (Europäische) Touristen hingehen Augen rollen
also Cape Town, irgendwo in der Nähe von Krüger Park, Garden Route...
viele Südafrikaner machen ja lieber Urlaub in KZN.

Und ein Haus leer stehen lassen in SA würde ich nicht unbedingt empfehlen. Es zu vermieten ist auch nur bedingt eine Alternative - die Mieter sind nicht immer so 'manierlich' wie in D. Andere Länder, andere Sitten halt. Vielleicht findet sich ein Housesitter der 100% zuverlässig ist (das wäre doch ein Geschäftsidee!) aber der Spruch 'Gott schütze mich vor Sturm und Wind und Deutsche die im Ausland sind' kommt auch von irgendwo... Augenzwinkern

oh je, Heinz, ich hab dich natürlich nicht gemeint, vergess einfach was ich geschrieben habe, ja?

Grüße von Inge
Lothar
zunächst:
vermute, der Beitrag vom Heinz wurde mal wieder gelöscht.

Nun aber zum Thema:
Von nichts kommt nichts, und es muß einen Grund geben warum dieses
Haus bei PAM zum Verkauf angeboten wird:

1) Weil es zu nah am Meer liegt, müssen täglich die Fensterscheiben
geputzt werden. Dazu hat Mann/Frau natürlich keinen Bock.
2) Man will ja nicht runter vom hohem Roß, sprich: den eigenen hohen Lebensstanderd veringern. Das ist ein echtes Problem.
3) Probleme mit dem Dept. of Home Affairs (Visa)
4) Publicity!!!!!!!!!!!!!!! Das treibt den Preis nach oben.
5) Die zurückgebliebenen Verwandten in Deutschland ärgern (guck mal wie reich wir sind)
6) Ganz einfach schnelles Geld machen (vor drei Jahren gekauft für die Hälfte)
7) usw.

Kurzum: Diese Art Spezi hat keine Ahnung davon gehabt worauf sie sich eingelassen haben. Hätten sich besser von ihrem Geld ´n Ferrari kaufen sollen und die Küste entlang fahren.
asango
Schade, dass der Beitrag von Heinz weg ist.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte er gut nachvollziehbar die Kosten für ein B&B dargestellt.
sweety07
Zitat:
Original von bjoern
War vor 1 Woche in Montrose. Die Kühnes wollen nicht wieder weg. Sie wollen bloß weniger Arbeit. Die Vorstellung waren mehr Freizeit und weniger ackern. Das war ja auch der Grund des Auswanderns. Also nur Gerüchte!




Seit dem 01.01.2008 ist das Montrose unter neuer Führung, die Kühnes sind schon wieder in Deutschland.
Klipdrift
und nun, wer weiss mehr... da sind se wieder die Fragen, ich will Tatsachen Berichte....
joubertpark
Moin Klippe: Zu Hause ist es doch am schönsten! Frohe Ostern euch beiden. B. smile fröhlich
Baggi
Ohne die naeheren Umstaende zu kennen, Bingo @Lothar, 100%ige Zustimmung.
Arbeiten muss man ueberall und wenn man's zu nichts gebracht hat, ist man in Deutschland eigentlich immer noch am besten aufgehoben. In den meisten Laendern dieser Welt gibt es naemlich kein soziales Netz, das einen auffaengt. Wenn kein Job da ist, verreckt man - so einfach ist das. Wir haben auch 7 Monate ohne jegliche Krankenversicherung auskommen muessen, weil wir sie uns schlicht und ergreifend nicht leisten konnten. Wir konnten nur deshalb so lange in Suedafrika herumexperimentieren, weil wir immer noch in unserem LKW-Camper leben, mit dem wir hierher gefahren sind. Ansonsten waere uns schon laengst die Puste ausgegangen.
Dass mein Mann und ich kraeftig unsere Ansprueche herunterschrauben koennen, haben wir inzwischen einige Jahre bewiesen und wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb wir 1. ein Jahr Auszeit nehmen konnten, 2. Transafrika fahren, 3. immer noch genug auf der Kante hatten, um es hier mit Selbstaendigkeit zu versuchen und 4. so lange durchzuhalten, bis man erkennen musste, dass es doch nicht die wahre Entscheidung war und man halt nochmal umschwenken muss. Das haben wir gerade getan und jetzt geht's aufwaerts.

Zum Thema Guesthouse, Restaurant und Touristenbranche insgesamt: wer glaubt, damit leicht und schnell Geld verdienen zu koennen, hat wohl nicht zu Ende gedacht. Gerade der Bereich ist sehr arbeitsintensiv und von Freizeit kann man da nicht reden. Da muss man fuer geboren sein und Spass dran haben, das ist nichts zum Reichwerden. Ich koennte mir vorstellen, dass so viele Leute hier in den Bereich gehen, weil es die einfachste Moeglichkeit ist, an ein Workpermit bzw. Business Permit zu kommen. Man muss einen gewissen Betrag investieren, Touribranche wird gefoerdert (d.h. die 2,5 Mio Rand Investment koennen auf Antrag reduziert werden) und das gekaufte Haus fliesst halt sowieso in das nachzuweisende Investment ein. 5 Leute muessen eingestellt werden (einer fuer'n Garten, 2 Maids, etc.) und schon hat man seine Arbeitserlaubnis. Aber das ist nur Theorie von Baggi... vielleicht lieg ich ja vollkommen daneben.

So einfach wie vor ca. 30 Jahren ist es fuer SA Migranten nicht mehr. Im Zuge von BEE reisst man sich nicht unbedingt um weissen Nachschub, das Geld liegt schon lange nicht mehr auf der Strasse, die Visa Erteilung ist ein Krampf und man muss schon ziemlich bekloppt sein, um das durchzuziehen. Mein Mann und ich sind so bekloppt, weil uns dieser Afrika Virus gepackt hat. Die rosarote Afrika-Brille haben wir allerdings schon nach 6 Wochen Afrika abgelegt und wenn sich hier die Zustaende massiv verschlechtern sollten, verziehen wir uns halt wieder. Das waere mir weder peinlich noch sonst was, denn die Erfahrung war es wert und einige Jahre hier zu leben und zu arbeiten sowieso.

So, dat war 'ne Menge Text... Amen Augenzwinkern

In diesem Sinne, frohe Ostern,

Baggi
Klipdrift
Zitat:
Original von joubertpark
Moin Klippe: Zu Hause ist es doch am schönsten! Frohe Ostern euch beiden. B. smile fröhlich


und das ist bei uns SA..juhhuu und die Sonne kommt raus..

dapackichdochgleichdasfleischrausfuerdenbraaiunddasbierkalt
Pretoria
Ich war Anfang Februar das dritte Mal für 3 1/2 Wochen in SA. Natürlich ist gerade für uns Europäer Südafrika ein tolles Reiseland. Aber um da für den Rest meines Lebens wohnen zu müssen, kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Als Gast sieht man eigentlich immer nur die Sonnenseiten eines Guesthouse. Ich möchte aber lieber nicht daran denken wie knallhart viele Betreiber kalkulieren müssen. Natürlich finde ich es als Urlauber toll, wenn ich für manchmal nur 20 Euro pro Person in einer luxuriösen 4-Sterne Hütte übernachten kann. Aber wie oft haben wir es nicht erlebt, dass wir mitten im Südafrikanischen Hochsommer die einzigen Gäste in einer dieser vielen Luxusherbergen waren. Wir haben wahrscheinlich in 10 verschiedenen Guesthouses im Western, Eastern-und Northern Cape übernachtet, haben da aber kaum einheimische Gäste getroffen. Man hört doch von verschiedenen Seiten, dass solche Urlaube auch für Weisse Südafrikaner eigentlich unbezahlbar geworden sind. Es tat mir manchmal wirklich in der Seele weh, wenn ich mit ansehen musste, wieviele Betreiber versuchen, sich mit tollen Zimmern, die mit der besten Bettwäsche und den schönsten Designerbädern ausgestattet sind vom Rest der Anbieter zu unterscheiden, dann aber nur 4 Gäste an einem Abend haben.

Ich kann mich hier nur dem Kommentar von IngMi anschliessen. So ein Guesthouse oder Bed&Breakfast sollte man wirklich nur als arbeitsintensives und abwechslungsreiches Hobby sehen. Wir fliegen regelmässig nach Grossbritannien zum Wandern. Und dort sieht man doch oft, dass ein B&B für viele Betreiber nur ein Nebenerwerb, aber niemals die Haupteinkommensquelle ist. Ich wüsste wirklich nicht, wie ich mich von all den tollen Lodges und Guesthouses die es schon seit Jahren in SA gibt, unterscheiden soll.

Ich kann natürlich nur für mich persönlich sprechen. Aber ich glaube schon, dass viele die ein paar Mal in Südafrika waren, erst zu Hause schätzen zu wissen, welchen tollen "Lifestyle" man auch hier in Europa hat. Ich wohne zum Beispiel schon seit 16 Jahren in Amsterdam, in den Niederlanden. Es gibt für mich jedenfalls nichts schöneres um einen billigen Flug in alle möglichen Himmelsrichtungen zu buchen, oder sich einfach in den Zug zu setzen, und dann mal nach Belgien, Deutschland oder Luxemburg zu fahren. 1 1/2 Stunden im Easy Jet Flieger, und auf einmal kann ich in den Schottischen Highlands wandern. 3 Stunden im ICE, und ich shoppe in Düsseldorf auf der Kö. Gerade die kurzen Abstände, und die kulturelle Vielfalt in Europa wären für mich in SA jedenfalls ein Grund zum Heimweh.

Und als Urlauber kann ich vielleicht noch für einige Wochen mit den Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Aber diese ständige "auf der Hut sein", könnte ich nicht 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ertragen. Deshalb halte ich sogar SA als Ort zum Überwintern ungeeignet. Eine tolle Villa mit Pool kann ich auch auf den Kanarischen Inseln oder Madeira haben. Auf der einen Seite verstehe ich natürlich auch die "nichts wie weg hier" Mentalität vieler Auswanderer. Solche Programme erwecken leider immer ein bisschen den Eindruck, dass es auf jeden Fall am Ende nach einigen Schwierigkeiten ein Happy End gibt. Den langweiligen Alltag den man vielleicht sogar auch als Gästehausbetreiber in SA hat, bekommt man jedenfalls nie zu sehen. Augenzwinkern
Baggi
Zitat:
Original von Pretoria

Und als Urlauber kann ich vielleicht noch für einige Wochen mit den Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Aber diese ständige "auf der Hut sein", könnte ich nicht 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ertragen.


Glaubst Du wirklich, wir waeren alle noch hier, wenn es tatsaechlich so waere? Warum wird SA eigentlich immer auf die Ballungsraeume - Jo'burg, Kapstadt, Gardenroute - reduziert? Abseits der Grossstaedte ist die Welt noch ziemlich in Ordnung. Da gibts keine elektrischen Zaeune, Garagentore stehen auch am spaeten Abend noch offen, man sitzt abends lange beim Braai draussen, ohne bis an die Zaehne bewaffnet zu sein...
Aber das ist offtopic, eigentlich gings ja um gestrandete B&B Betreiber. Sorry!

Baggi
Boerewors
Wie gut das wir nicht alle das gleiche wollen.
Ansonsten wuerd es ein wenig eng werden hier unten,
und dann haetten wir wieder das gleiche Problem warum
wir aus Europa abgehauen sind.
Zu Eng!!!!!!
joubertpark
Hallo Wurst,nun stell dir vor,alle Menschen in D. wollen Boerewors essen? Was dann?? Grüße aus einen verschneiten Berlin B.
Nici_24
Kann man sich die Folge (Vox - Die Rückwanderer) irgendwo im Internet noch einmal ansehen? Hab es leider verpasst, aber da ich im Herbst 2007 auch für paar Tage bei den Kühnes im Montrose war, würde es mich schon interessieren...