Wanderer
Hallo Zusammen,
bin heute zufällig auf euer Forum gestoßen und durch diverse Themen gedüst und wollte doch gleich auch mal Hallo sagen.
Ich gehöre auch zu den greenhörnern, die beim ersten Urlaub sich in dieses Land verliebt haben, ohne so ganz genau zu wissen, warum eigentlich und nun lässt mich die Idee nicht mehr los, mehr über das Land oder vielmehr die Menschen und das Leben in SA zu erfahren und nach einer Möglichkeit zu suchen, hier einige Zeit zu leben.
Meine Englischkenntnisse sind nicht so, dass ich vorerst in meinem Job (PR/Marketing) eine Chance haben könnte - vermute ich. Mir kam die Idee vielleicht als Deutschlehrer (Deutsch als Fremdsprache, -für den Beruf) an Unis oder Sprachinstituten zu Bewerben. Denkt ihr das könnte funktionieren oder ist das zu blauägig? Und wenn ja, wie gehe ich da am besten vor? Auch über Haedunter oder ist der direkte Weg besser?
Gibt es noch Alternativen, wie man seinen Lebensunterhalt verdienen, das englisch aufpolieren und gleichzeitig mit vielen Leuten in Kontakt kommen kann?
Da ich Ende November ohnehin wieder in SA bin und die Zeit dann auch für Interviews nutzen könnte, würd ich mich riesig freuen, wenn ihr mir mit Insiderwissen etwas unter die Arme greifen könntet. Auch Informationen, was ich besser lassen sollte, um nicht als Tourist oder Staatsfeind betrachtet zu werden sind herzlich willkommen - mein Zusammentreffen mit der Polizei, war nicht so das prikelnste Erlebnis
Bin für jede Hilfe dankbar und würd mich freuen von euch zu hören!!!!!
Lieben Gruß
Dörte
bin heute zufällig auf euer Forum gestoßen und durch diverse Themen gedüst und wollte doch gleich auch mal Hallo sagen.
Ich gehöre auch zu den greenhörnern, die beim ersten Urlaub sich in dieses Land verliebt haben, ohne so ganz genau zu wissen, warum eigentlich und nun lässt mich die Idee nicht mehr los, mehr über das Land oder vielmehr die Menschen und das Leben in SA zu erfahren und nach einer Möglichkeit zu suchen, hier einige Zeit zu leben.
Meine Englischkenntnisse sind nicht so, dass ich vorerst in meinem Job (PR/Marketing) eine Chance haben könnte - vermute ich. Mir kam die Idee vielleicht als Deutschlehrer (Deutsch als Fremdsprache, -für den Beruf) an Unis oder Sprachinstituten zu Bewerben. Denkt ihr das könnte funktionieren oder ist das zu blauägig? Und wenn ja, wie gehe ich da am besten vor? Auch über Haedunter oder ist der direkte Weg besser?
Gibt es noch Alternativen, wie man seinen Lebensunterhalt verdienen, das englisch aufpolieren und gleichzeitig mit vielen Leuten in Kontakt kommen kann?
Da ich Ende November ohnehin wieder in SA bin und die Zeit dann auch für Interviews nutzen könnte, würd ich mich riesig freuen, wenn ihr mir mit Insiderwissen etwas unter die Arme greifen könntet. Auch Informationen, was ich besser lassen sollte, um nicht als Tourist oder Staatsfeind betrachtet zu werden sind herzlich willkommen - mein Zusammentreffen mit der Polizei, war nicht so das prikelnste Erlebnis
Bin für jede Hilfe dankbar und würd mich freuen von euch zu hören!!!!!
Lieben Gruß
Dörte
und schon hat er sie am Arm gepackt, aus dem Sie sich vergeblich versucht hat loszureißen. Darauf hin erklärte er uns (meine Freundin noch immer in der Mangel), dass es verboten sei Alkohol auf der Straße offen zu tragen/zu tinken - das muss man ja erstmal wissen... In der Hoffnung, dass sich damit alles erledigt hat, hat sie folglich den Restinhalt vor ihm ausgeschüttet. Trugschluß, ihm stand deshalb noch lange nicht der Sinn danach uns ziehen zu lassen. Sie war weiter in seinem Arm gefangen und es schien als würde er auf seine Kollegin warten, bis Sie mit der anderen Frau fertig war und brabbelte uns mit einigem Zeug zu, dass ich nur in Ansätzen verstanden habe. Schließlich hatte meine Freundin keinen Bock mehr und versuchte sich abermals von Ihm zu befreien - diesmal mit einem enthusiastischen "Fuck off". Das war dann doch zu viel und sein schon etwas beruhigtes Blick verhärtete sich wieder und mir rutschte das Herz in die Hose. Ich versuchte meiner Freudin zu erklären, dass das vielleicht nicht der geschickteste Weg ist, da wieder rauszukommen, aber besoffen wie sie war drang das nicht bis in ihren Verstand vor, so dass wir uns in einen wirren Dreier-Schlagabtausch navigiert haben. Das fand dann auch das gesteigerte Interesse der Polizistin, so dass Sie keifend, die Nutte stehen ließ und angefüllt mit einem Mehrfachen an Agressivität zu uns hechtete. Worfürfe und die geballte Ladung an Hass schlug uns mit Worten und fuchtelnden Armen entgegen. In dem Moment habe ich uns die Nacht auf dem Revier verbringen gesehen. So versuchte ich meiner Freundin das Wort zu verbieten und die Dame zu besänftigen - mit Verständnis für ihren schweren Job, die vielen Probleme, die sie auch ohne uns blauäugige Touris hat. Erklärte noch mal, dass wir nichts Böses wollten und nur nicht wussten, dass es dieses Alkoholverbot gibt, nun auch nichts mehr hätten. Wir würden das nie wieder tun und bei den letzten 20 Metern kann auch nichts mehr passieren kann... Unermütlich habe ich in mehreren Schüben sie im wahrsten Sinne des Wortes angebettelt, uns doch gehen zu lassen. Dass ich nicht flehent auf die Knie gefallen bin, war auch alles. So nach 'ner halben Stunde hat dann ihr Kollege mir geholfen und ihr vermittelt, dass es schon OK wäre, uns gehen zu lassen und nach einem kurzen Schlagabtausch zwischen den beiden, durften wir schlussendlich Heim gehen... Soweit die Storry. Und mein Fazit: gehe weißen Polizistinnen aus dem Weg