Field Guide Ausbildung in SA- empfehlenswert ?

GulDukat
Hallo,
durch Zufall bin ich vor kurzem auf das sogenannte Eco-Training aufmerksam geworden, bei dem man innerhalb 28 Tagen einen sogenannten Level 1 Course zum Field Guide (Wildhüter) absolvieren kann. Da ich mir nächstes Jahr eine berufliche Auszeit genehmigt habe, habe ich schon überlegt, etwas in dieses Richtung zu unternehmen. Allerdings weiss ich nicht, wie seriös das ganze ist und vor allem: wie brauchbar. Ich könnte mir durchaus vorstellen, meine berufliche Karriere auf den aktiven Tierschutz und Preservation auszurichten. Zum Begriff „brauchbar“: Diese Eco-Trainings werden damit beworben, dass man auch ein offizielles FGASA Zertifikat erhalten kann (separate Anmeldung). Was kann man mit einem solchen Zertifikat wirklich anfangen? In einem Fernsehbericht Anfang des Jahres wurde erwähnt, dass aufgrund der Erweiterung der Nationalparks im südlichen Afrika (Great Limpopo Transfrontier Park) durchaus Nachfrage nach Field Guides vorhanden wäre.
Wer hat bereits Erfahrungen mit solchen Trainings, welche sind zu empfehlen, welche nicht. Was kann man mit den Zertifikaten anfangen? Welche empfehlenswerte Alternativen gäbe es?
Viele Fragen. Auf genauso viele oder noch viel mehr Antworten freut sich Matthias!
Klipdrift
Hi,

also die FAGSA Ausbildung ist schon serioes und laesst sich aufabauen fuer nen Ranger Posten braucht man aber schon level 3 oder mehr und ohne afrikaans und min. eine der Bantuspache wie Xosa oder Zulu kommt man nicht weit, da man diese noch im Gebrauch mit den Schwarzen braucht. Bitte beachte auch das der Tierschutz anders ist als in Europa und man sollte sich auch mal ueber die Themen wie Culling und so ausenander setzen bevor man in diese Berufsgruppe steigt.
Falls du dich mehr mit mir darueber unterhalten willst dan schreib mir gerne eine E-mail. catjoe@mweb.co.za