Björn123456
Hallo,
da ich mit meiner Frau , im Feburar nach SA fliegen.
Mache ich mir natürlich Gedanken über die Sicherheit.
Wir landen in Kapstadt und dann machen wir eine individuelle Rundreise.
Jetzt weiß ich ,daß die meisten Verbrechen dort in den Townships passieren.
Ok,muß ich ja nicht haben.
Aber was ist mit Abends? Einige Freunde die schon da waren,sagen immer das ich bei Einbruch der Dunkelheit im Hotel seien sollte.
Und ich sollte Abends auch nicht mehr das Hotel verlassen
Also von Natur aus bin ich ein vorsichtiger Touri.
Aber ist das wirklich so schlimm?
Ach ja,hier in Germany gibt es ja leider NO GO Area.
Finde ich krank,aber es gibt sie.Wie ist das in SA.
Muß ich in jeder Stadt ertmal zur Polizei?
Danke für eure Antworten.
Björn
PeterS
Hallo Björn. Panik muss nicht sein. Richtiges Verhalten und vorher informieren muss sein. Also: Kapstadt hat geschätzte 3,5 Millionen Einwohner; wenn man die ganzen Townships mal überblickt hat, sind es eher mehr. Bei soviel Menschen sind natürlich auch einige böse Buben dabei, da macht Kapstadt keine Ausnahme. Kriminalität ist also absolut vorhanden, es kommt sehr auf das eigene Verhalten an. Man sollte also die Gattin unbedingt davon abhalten, sich mit Schmuck zu behängen und sich selbst auch die Breitling oder Rolex verkneifen. Auch an Bargeld sollte man nur das mitnehmen, was man für einen Tag oder Abend kalkuliert hat. Tagsüber kann man sich recht gefahrlos im Stadtbereich bewegen, shoppen, in Kneipen rumhängen, Besichtigungstouren machen. Nach Einbruch der Dunkelheit ist allerdings ein Taxi anzuraten, oder natürlich ein Mietauto. Dies sollte eine Zentralverriegelung haben, also Knopf runter und nachts braucht an roten Ampeln nicht unbedingt gestoppt zu werden. Man fährt langsam durch, wenn`s geht, die Polizei tolleriert das. Ich bin selbst Profi, mache Stadtrundfahrten und Tagestouren mit Touristen und mir ist noch nie etwas passiert. Allerdings: Ich weigere mich, Townshiptouren zu führen, das kann die Ärmsten der Armen provozieren und die Gesundheit und das Leben meiner Gäste gefährden. Man muss sich auch nicht unbedingt an den Lebensumständen dieser Menschen weiden. Gruß, Peter S.
P.S.: Solltet Ihr speziefische Fragen haben, diese werden gern per Mail beantwortet.
joubertpark
Hallo Björn. No GO Areas in Deutschland??? Zeig sie mir ich lade dich dort zu einen oder 2 Bierchen ein,für mich gibt es keine NO GO Area in Deutschland-höchstens der Knast. Gruß B.
Björn123456
Hallo joubertpark,
als Ausländer im Osten?
Denke bitte an die WM zurück, ich meine die Amis hatten gewarnt.
Und es waren auch noch andere mit einer Warnung dabei.
Also es gibt sie auch hier.
Gruß
Björn
Silver Eagle
... "die Amis haben gewarnt"... kratzt sich denn wirklich noch jemand an diesen Pappnasen???
Hoert denn diese Suedafrikaneurose nie auf?? Natuerlich haben wir hier einen Haufen Crime... aber ist das denn in den Metropolen dieser Welt anders?? Kann irgendein Slum in Afrika gegen indische Slums anstinken?? Will Jo'burg ernsthaft gegen Rio de Janeiro anstinken?? Mannomann.. bleibt doch mal auf'm Teppich.
Ich fuer meinen Teil habe im afrikanischen Kontinent - zum Glueck - noch keinerlei negative Erfahrungen machen muessen. Kommt vielleicht auch darauf an, wie man auf die Leute zugeht...
Bucht doch meinetwegen 3 Wochen all-inclusive irgendwo in der Karibik und lasst Euch diesen Afrikanischen Traum entgehen...
Judith
joubertpark
ja ja die Amis- passiert ist nichts in D. während der WM-nur die üblichen kleinen Untaten von ein paar kleinkriminellen. Also komm mal nach Berlin und wir gehen mal nachts durch Kreuzberg ein paar Bierchen drinken. Gruß B.
joubertpark
Hi Judith, mir ist in 15 Jahren die ich in Afrika lebte auch nix passiert. Aber das war noch zu Apartheitzeiten, was nicht heißen soll ,das es sehr viel weniger Kriminalität gab. Damals hatten allerdings noch die (weißen.) Afrikaner das sagen in der Polizei und bei den Gerichten,es gab damals auch schon korrupte Beamte -allerdings nicht in dem Maße wie heute. Übrigens interessiert mich die Karib nicht. Gruß B.
PeterS
Judith. Ist Dir jemand auf den Schlips getreten? Klein bisschen höflicher, bitte. Danke. Sachlich ist Dein Beitrag jedenfalls nicht, denn das wissen wir bereits alles. Viel sinnvoller wären Deine Erlebnisse, wir akzeptieren auch die positiven,

Gruß, Peter S.
adlerpe1
hallo,
ich will es nicht verharmlosen, uns ist im märz 07 nichts passiert, ausser einen versuchten handtaschenraub vom hotelfenster aus beobachtet. aber "nur" heute in durban geschehen:
Vor der Auslosung der WM-Qualifikation
Ex-Fußballprofi in Südafrika erschossen
Der 43-jährige ehemalige Torhüter des SV Salzburg ist auf einem Golfplatz ermordet worden. Fifa-Präsident Joseph Blatter stellte klar, das Opfer habe nicht zur Fifa-Delegation gehört. Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff wurde in einem Luxushotel die Aktentasche gestohlen.
heutige online-ausgabe der süddeutschen zeitung
grüße,
peter
Klipdrift
da ham wir es schon wieder... da blick die Welt nach Suedafrika und schon passiert was.. habt Ihr eigentlcih vergessen das die WM Blegation aus SA in Potzdam die Hotelzimmer ausgeraeumt wurden. Komischer Weise gibt es bei Rugby spielenauch mit auslaendischer Beteiligung nicht solche Dramen.
WM 2010 - WM: Losglück bleibt DFB-Elf treu
Eurosport - So 25.Nov. 19:05:00 2007
Der DFB atmet auf - das sprichwörtliche Losglück ist der deutschen Nationalelf auf dem Weg zur WM 2010 in Südafrika treu geblieben. In Russland, Finnland, Wales, Aserbaidschan und Liechtenstein erhielt der dreimalige Weltmeister in Durban lösbare Quali-Aufgaben zugeteilt.
Weitere MeldungenEine leichte Gruppe? Diskutieren Sie im Forum!
Stimmen zur WM-Auslosung
"Ich denke, wir können zufrieden sein. Wir wollen als Gruppenkopf natürlich auch Gruppen-Erster werden", sagte Teammanager Oliver Bierhoff nach der rund 105-minütigen, von hohen Sicherheitsmaßnahmen begleitete Show im Congress Centrum der Millionenstadt am Indischen Ozean wurde weltweit in 170 Länder via TV live übertragen. Überschattet wurde das Auslosungs-Wochenende vom gewaltsamen Tod des früheren österreichischen Fußball-Profis Peter Burgstaller, dessen Leiche auf einem Golfplatz in der Nähe von Durban gefunden wurde.
Als Frankreichs Ex-Weltmeister Christian Karembeu um 17.18 Uhr MEZ die deutsche Mannschaft als Kopf der Gruppe 4 zuteilte, stand fest, dass Löws Auswahl ein erneutes Qualifikationsduell mit England wie vor den Titelkämpfen 2002 erspart bleibt. Als schärfster Konkurrent gilt Russland, das sich sich in der Qualifikation zur EURO 2008 vor England durchsetzte. Bierhoff: "Es spricht für die Russen, dass sie England geschlagen haben. Sie sind nicht ganz oben in der Spitze, aber eine gefährliche Mannschaft." Während das DFB-Team in der Vergangenheit gegen Finnland und Wales bereits erfolgreiche Qualifikationen spielte, ist Aserbaidschan erstmals Länderspiel-Gegner.
Schwerer als die deutsche Mannschaft erwischte es 928 Tage vor dem Turnierstart die Engländer, die sich wie in der EM-Qualifikation mit Kroatien auseinander setzen müssen. Außerdem gehören die Ukraine, Weißrussland, Kasachstan und Andorra der Gruppe 6 an. Insgesamt bewerben sich 199 Teams von allen fünf Kontinenten um die 31 Endrunden-Plätze neben dem gesetzten Gastgeber Südafrika, die bis zum November 2009 in insgesamt 861 Spielen ermittelt werden. Aus Europa qualifizieren sich die neun Gruppensieger direkt für die WM-Endrunde. Die besten acht Gruppen-Zweiten spielen in einer Playoff-Runde die restlichen vier Plätze für 2010 aus.
Raubmord überschattet Veranstaltung
Bevor aktuelle und ehemalige Fußball-Größen in die Lostöpfe griffen, präsentierte sich Südafrika in einer feurigen und farbenprächtigen Show erstmals als WM-Gastgeber der Weltöffentlichkeit. Vor dem bunten Bilderbogen aus afrikanischer Musik und Folklore hatte Staatspräsident Thabo Mbeki in seiner Eröffnungsrede nach einmal Werbung für das Ausrichterland betrieben: "Ich bin zuversichtlich, dass die Welt des Fußballs in und mit Südafrika feiern wird. Sie wird in 2010 die Schönheit des Kontinents kennenlernen." FIFA-Präsident Joseph Blatter fügte hinzu: "Es gibt keinen Zweifel, dass die WM ein großer Erfolg sein wird."
Doch da hatte der Tod des früheren Salzburg-Profis Burgstaller, der laut "FAZ.net" auf Einladung von Beckenbauer in Durban weilte, längst einen dunklen Schatten auf die Veranstaltung geworfen. Der mutmaßliche Raubmord löste erneut Diskussionen über die hohe Kriminalitätsrate im WM-Land aus. Blatter dementierte jedoch umgehend eine Verbindung zu dem Großereignis.
Die 19. Fußball-Weltmeisterschaft wird am 11. Juni 2010 im zur Zeit noch im Bau befindlichen Soccer-City-Stadion von Johannesburg eröffnet. In der 94 700 Zuschauer fassenden Arena findet genau einen Monat später auch das Finale statt. Die Halbfnalpartien gehen in Kapstadt (6. Juli) und Durban (7. Juli) über die Bühne. Das Spiel um Platz drei ist im Nelson-Mandela-Bay-Stadion von Port Elizabeth (10. Juli) angesetzt. Weitere Austragungsorte des Turniers sind Rustenburg, Bloemfontain, Pretoria, Polokwane und Nelspruit.
Klipdrift
Beckenbauer-Freund erschossen, Bierhoff bestohlen
Südafrika ist ein gefährliches Pflaster: Der frühere Torhüter des SV Salzburg ist auf einem Golfplatz der Stadt Durban erschossen worden, DFB-Teammanager Bierhoff wurde vor der Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen bestohlen. Fifa-Chef Blatter spielt das Gewaltproblem im Land herunter.
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Durban - Peter Burgstaller, der für Salzburg in der österreichischen Bundesliga spielte, war vom Sicherheitspersonal auf der mit einem Elektrozaun gesicherten Anlage mit einem Brustschuss gefunden worden, teilte die Polizei heute mit. Nach Informationen von "faz.net" war Burgstaller auf Einladung von Franz Beckenbauer nach Südafrika gereist. Beckenbauer, der im Exekutivkomitee der Fifa sitzt, soll ihm VIP-Karten für die Auslosung besorgt haben.
DPA
Teammanager Bierhoff: Handy und Reisepass weg
Das Verbrechen habe sich laut Polizei bereits am Freitagabend ereignet, wenige Stunden nach dem Einchecken des 43-Jährigen auf der Golfanlage.
Als Motiv wird versuchter Raub vermutet. Das Handy des Mannes sei verschwunden. Die Taschen seiner Hosen seien außerdem nach außen gekehrt gewesen. In Durban sind an diesem Wochenende mehr als 3000 Sportfunktionäre und Journalisten zu Gast, um die weltweit übertragene Auslosung zu verfolgen. In der Stadt patrouillierten daher mehr als 1000 zusätzliche Soldaten und Polizisten.
Pro Tag werden in Südafrika laut Statistik im Schnitt 50 Menschen ermordet. Der Präsident des Weltfußballverbandes Fifa, Sepp Blatter, entgegnete auf Fragen nach der hohen Kriminalitätsrate und den Sicherheitsrisiken für die Fans bei der WM 2010: "Auch in Zürich wurde ein 16-jähriges Mädchen am Freitag an einer Bus- oder Straßenbahnhaltestelle erschossen. Verbrechen gibt es überall."
Man könne den Mord nicht in Beziehung zu den Vorbereitungen auf die erste Fußball-WM in Afrika setzen. "Eine Parallelität herzustellen, wäre eine unzulässige Antwort", sagte der Schweizer.
"Für die Stimmung ist das tödlich"
Teammanager Oliver Bierhoff und Georg Behlau, Leiter des Büros Nationalmannschaft beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), sind heute Dieben zum Opfer gefallen. Im Nobelhotel Southern Sun wurden ihnen am Frühstückstisch die Aktentaschen entwendet, als sie sich am Büffet bedienten. Bierhoff beklagte unter anderem den Verlust seines Handys und seines Reisepasses.
DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach, der ebenfalls mit am Tisch saß, wurde verschont. "Für die Stimmung ist so etwas natürlich tödlich. Das ist schon der Wahnsinn, wir waren nur eine Minute vom Tisch weg", berichtete Niersbach. Bierhoff sagte: "Irgendwie ziehe ich mir den Schuh auch selbst an. Man darf seine Sachen einfach nicht unbeaufsichtigt lassen. Zum Glück waren es nur Sachen, die ersetzbar sind."
all/dpa/sid
Klipdrift
WM in Südafrika
Raubmord an österreichischem Ex-Profi
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© Nic Bothma Fifa-Präsident Joseph Blatter auf einer Pressekonferenz zur bevorstehenden Gruppenauslosung in Durban
Die Ermordung des österreichischen Ex-Fußball-Profis Peter Burgstaller in Durban hat eine neue Debatte um die Sicherheit der WM in Südafrika entfacht. Franz Beckenbauer zeigte sich bestürzt über die Erschießung des 43-jährigen. Fifa-Chef Blatter warnte vor Panikmache.
Der 43-Jährige war unmittelbar vor der WM-Auslosung auf einem luxuriösen Golfplatz nahe der Stadt mit einem Brustschuss entdeckt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Burgstaller war nicht Mitglied der österreichischen Delegation, doch sein gewaltsamer Tod sorgte für einen Schock in der versammelten Fußball-Familie. "Das ist ein Wahnsinn", sagte der ehemalige Bundesliga-Profi Andreas Herzog als Mitglied der österreichischen Delegation. Der Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Wolfgang Niersbach, betonte in der ARD, dass Südafrika als Gastgeber weiter großes Vertrauen genieße, auch "wenn es im Moment schwer fällt". Die WM-Stadien in Südafrika
Fifa-Präsident Joseph Blatter versuchte, den tragischen Vorfall herunterzuspielen und dementierte eine Verbindung zu dem sportlichen Großereignis - das Opfer sei nicht für die Auslosung nach Südafrika gereist. "Er ist ein Tourist. Er ist kein Mitglied der Delegation. Wir beklagen den Tod, so wie wir in unserer Organisation jeden Tod beklagen", sagte der Chef des Weltverbandes. Man könne das Verbrechen nicht in Beziehung zu den Vorbereitungen auf die erste Fußball-WM in Afrika setzen. "Eine Parallelität herzustellen, wäre eine unzulässige Antwort", sagte der Schweizer. Weltweit gebe es Verbrechen, sagte Blatter und verwies auf einen Überfall auf ein 16 Jahre altes Mädchen in Zürich.
Beckenbauer traf Burgstaller auf dem Flug
Nach Angaben von DFB-Generalsekretär Niersbach hatten sich Burgstaller und Franz Beckenbauer zufällig auf dem Flug nach Durban getroffen. Dabei habe der Österreicher Beckenbauer um Karten für die Auslosung gebeten. "Diese Anfrage wurde auf dem Weg gebracht", sagte Niersbach. Burgstaller befand sind seit Freitag in Südafrika und war nach dem Einchecken im Hotel auf den mit einem Elektrozaun gesicherten Golfplatz gegangen. Als Sicherheitspersonal seine Leiche fand, waren Handy und Golfausrüstung verschwunden. Der zweifache Familienvater hatte nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA eine Event-Agentur in Salzburg geführt.
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Südafrika: Fußball-WM im Gangster-Paradies?Fußball-WM 2010: "Nur Gott kann die WM stoppen"Sein Tod ist eine weitere Gewalttat im künftigen WM-Gastland, wo nach der jüngsten offiziellen Polizeistatistik im vergangenen Jahr 19 202 Morde registriert wurden - mehr als 52 Morde pro Tag. Hinzu kommt eine ebenso hohe Zahl versuchter Morde. Die Zahl der schweren Raubüberfälle lag 2006/07 (31. März) bei 126 558. Auch die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen erreicht mit mehr als 50.000 pro Jahr traurige Rekordwerte. Nach den Erkenntnissen eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses enden gerade mal 30 Prozent aller Straftaten mit einer Verurteilung der Täter.
Bierhoff wurde beklaut
Die oppositionelle Demokratische Allianz (DA) sprach von einem "Weckruf" für die Polizei. Sie müsse endlich effektiver gegen Verbrechen vorgehen. Der Präsident der südafrikanischen Golfanlage, auf der Burgstaller erschossen wurde, forderte in der Zeitung "Sunday Tribune" angesichts der Unfähigkeit der Regierung bei der Kriminalitätsbekämpfung zum WM-Boykott auf.
Die Organisatoren hatten betont, dass sich kein Auslosungs-Gast Sorgen um seine Sicherheit machen müsse. Oliver Bierhoff erlebte unterdessen eine unangenehme Überraschung. Auf dem Weg zum Frühstücksbuffet wurde dem Nationalmannschaftsmanager des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Hotel die Aktentasche geklaut. Darin befanden sich neben Unterlagen für die Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen auch der Reisepass und das Mobiltelefon des Ex-Profis. Seit der Vergabe der WM an Südafrika im Mai 2004 wird die hohe Kriminalitätsrate im Kap-Staat als großes Problem für das Turnier im Jahr 2010 gesehen.
In Durban sind über das Wochenende mehr als 3000 Sportfunktionäre und Journalisten zu Gast, um die in weltweit 200 Ländern übertragene Vorrundenauslosung für die Fußball-WM zu verfolgen. In der Stadt patrouillieren daher mehr als 1000 zusätzlichen Soldaten und Polizisten. Zusätzlich sind diverse Armee-und Polizeihelikopter aufgeboten.
Björn123456
Also,erstmal danke für alle Antworten.
Auch für die ,die sich im Ton vergriffen haben.
Für mich ist es doch auch wichtig,andere sachliche Meinungen zuhören.
Und da ich toleranter bin ,als man anderer hier,werden wir wohl nicht umkommen,lol.
Es ist halt nur so,sobald ich jemanden auf SA anspeche, wird mir abgeraten meinen Urlaub dort zuverbringen.
Ich weiß selber ,daß es überall Gefahren gibt, desweiternen ist die Kabrik auch sehr schön.
Die Meinungen waren für mich wichtig und sind es immer noch.
Aber bitte bleibt doch sachlich.
MfG
Björn
Sab
Hallo Björn,
vielleicht mal was von jemandem, der nicht in SA wohnt
Ich bin jetzt seit einer Woche hier und es gefällt mir gut.
Die Leute sind alle total freundlich und aufgeschlossen und ich hab schon eine Menge neue Dinge gelernt und gesehen.
Allerdings ist es gefährlich.
Mit Kreuzberg & Co. oder mit der Sicherheit in Deutschland auf keinen Fall zu vergleichen!
In der einen Woche, die ich hier bin, wurden in meinem näheren Umfeld (Kollegen und Bekannte) 2 Menschen ermordet und einer gehijacked.
Ich glaub tolerant sein, hilft dir da nicht viel weiter
Ich bin hier sehr vorsichtig, wenn ich mich außerhalb der Firma oder des Guesthouses bewege und fühle mich trotzdem unsicher.
Allerdings hab ich gehört, dass es in anderen Regionen nicht so schlimm sein soll, wie in Johannesburg selbst und eine Freundin von mir hat hier 4 Wochen Urlaub gemacht und war totaaaal begeistert.
Letztendlich denke ich, dass du dich an geführte Touren halten oder halt nur per Mietwagen unterwegs sein solltest.
So wie ich es bisher einschätzen kann, ist das der sicherste Weg.
Es gibt hier so viel zu sehen und ich denke, wenn du dich an die Regeln hältst, kannst du einen unvergesslichen Urlaub verbringen.
Und ja, ich finde die Karibik auch toll
Hoffe, ihr fallt jetzt nicht über mich her. Das ist nur meine Einschätzung der Situation bisher.
VG, Sabrina
milchladen
Ich denke die Antwort von SAB trifft genau den Nagel auf den Kopf!
Lothar
Zitat Blattner:
Weltweit gebe es Verbrechen, sagte Blatter und verwies auf einen Überfall auf ein 16 Jahre altes Mädchen in Zürich.
Der Unterschied zu dem erschossenen Ex Aussi Spieler ist, das das
arme Mädel wohl keinen Namen hatte, also weniger berühmt war.
Sab
Sorry, ich finds echt schlimm, dass man hier nicht einfach auf eine normale Frage eine normale Antwort bekommen kann.
Björn hat hier nach Informationen über SA und einen Urlaub hier gesucht und nicht nach den vergangenen letzten tausend Verbrechen weltweit gefragt....
Vielleicht denkt ihr jetzt, dass ich ein bißchen unverschämt bin, nachdem ich erst so wenige Beiträge hier geschrieben habe, aber wenn ich hier nach Infos suche, stoße ich immer nur auf Threads, die total offtopic werden.
milchladen
Und huiiiii, da hat SAB wieder voll recht, aber manche wollen glaube ich kein eigenes Thema eröffnen. Ich schätze daher wird es oft

Björn123456
Danke ,Sab
Ich frage mich kann ich mich da wirklich entspannen?
Das man vorsichtig ist,versteht sich ja von selbst.
Aber ist man immer auf 110 % Wachsamkeit?
In Rom werde auch bestohlen, ist ja ok.
Doch kann ich da Abends noch vor die Tür gehen.
Und in SA ,wird mir zum Taxi geraten, weil es angeblicher besser ist.
Auch wenn der Weg noch so kurz ist
Und es ist auch klar ,daß es überall böse Menschen gibt.
Nur habe ich den Eindruck,daß ich mich erstmal nach der Sicherheitslage erkundigen muß.
Ich habe mich immer frei bewegen können, Kairo fand ich super angenehm, ebenso Lissabon.Ich möchte hier jetzt nicht weiter ausholen
Nur jetzt bei SA ,kommen Zweifel in mir auf.
Ich will mich entspannen und die Schönheit des LAndes erfahren.
Und SAB,du schreibst du fühlst dich unsicher
| Zitat: |
| Ich bin hier sehr vorsichtig, wenn ich mich außerhalb der Firma oder des Guesthouses bewege und fühle mich trotzdem unsicher. |
Das ist es doch nicht, da kann es noch so schön sein.
Sab
Hallo Björn,
das ist auch mein Problem hier.
Es gefällt mir total gut. Die Leute sind so toll, meine Arbeit macht mir wirklich Spaß.
Aber diese Unsicherheit ist der Grund, warum ich hier nie leben möchte.
Ich muss aber betonen, dass ich nicht weiß, wie es in Kapstadt oder außerhalb der Städte ist, weil ich dort noch nicht war.
Dass Johannesburg gefährlich ist, war klar. Es ist nicht umsonst die gefährlichste Stadt der Welt.
Vergleiche mit Europa kannst du wirklich vergessen.
Andererseits gibt es hier so viel zu sehen, das möchte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen.
Und wie gesagt, meine Freundin fand den Urlaub in SA supertoll. Hab allerdings noch nichts Näheres von ihr gehört bisher.
Werde dir aber berichten, sobald ich mehr weiß.
In den nächsten Wochen werde ich einige Safaris mitmachen und das Land außerhalb der Stadt zu sehen kriegen.
Wenn dir das zeitlich noch reicht, kann ich dir gerne auch davon berichten.
Ich bin mir aber schon sicher, dass es klasse wird.
Kollegen haben mir erzählt, dass es außerhalb Johannesburgs weniger gefährlich ist und auch nicht alle Häuser hinter Zäunen und Elektrodraht verborgen sind.
War am WE in Gold Reef City, das ist ein Vergügungspark hier in Joburg.
Wurde beim Eintritt zwar kontrolliert wie am Flughafen, allerdings habe ich mich innerhalb des Parks dann auch wirklich sicher gefühlt.
Es ist halt nicht so einfach zu entscheiden: Es ist gefährlich, das ist bekannt, aber es gibt auch viel zu sehen und zu erleben.
Letztendlich musst du das für dich selbst abwägen.
Aber wenn du noch irgendwelche Fragen hast, helf ich dir gerne weiter, soweit ich das bisher kann.
Viele Grüße, Sabrina