Swaziland

Satara
Luxuskarosse bringt Swasi-König in die Schlagzeilen

König Mswati III.
Während sein Volk hungert, lebt König Mswati III., der Herrscher von Swasiland, in Luxus.

Johannesburg - Schwarzafrikas letzter Monarch, Swasilands König Mswati III, ist erneut durch seine Vorliebe für Luxusgefährte in die Schlagzeilen geraten. Diesmal rief der Kauf eines 500 000 Dollar (374 000 Euro) teuren Maybach 62 den Zorn der in seinem Königreich verbotenen Opposition hervor.
«Genug ist genug!», meinte die PUDEMO-Dachorganisation in einer Erklärung aus dem Exil. Sie rief zu «strategischen Sanktionen» gegen die königliche Familie auf. Bei größeren Ereignissen solle ihr künftig die kalte Schulter gezeigt werden, forderte PUDEMO-Sprecher Gabriel Mkhumane.

In dem von Südafrika umgebenen Gebirgs-Königreich leben rund 70 Prozent der Bevölkerung in Armut. Knapp 40 Prozent der Erwachsenen sind mit dem Aids-Virus infiziert - eine der höchsten Raten der Welt.

Der mit 11 Frauen verheiratete Mswati III hatte bereits in der Vergangenheit durch seine üppigen Ausgaben international für Empörung gesorgt. Er baut gerade für seine Ehefrauen 10 neue Paläste und hat sich selbst und einigen seiner Frauen im April zum 36. Geburtstag 10 BMW-Luxuskarossen gegönnt.

© dpa - Meldung vom 15.12.2004 14:09 Uhr

Satara
traurig
Sun
Zitat:
In dem von Südafrika umgebenen Gebirgs-Königreich leben rund 70 Prozent der Bevölkerung in Armut. Knapp 40 Prozent der Erwachsenen sind mit dem Aids-Virus infiziert - eine der höchsten Raten der Welt.


Na, dann kann man ja hoffen und erwarten, dass die "koenigliche" Familie sich bald mit dem Virus ansteckt! Zunge raus
Satara
Zitat:
Original von Satara
Luxuskarosse bringt Swasi-König in die Schlagzeilen

König Mswati III.
Während sein Volk hungert, lebt König Mswati III., der Herrscher von Swasiland, in Luxus.

Johannesburg - Schwarzafrikas letzter Monarch, Swasilands König Mswati III, ist erneut durch seine Vorliebe für Luxusgefährte in die Schlagzeilen geraten. Diesmal rief der Kauf eines 500 000 Dollar (374 000 Euro) teuren Maybach 62 den Zorn der in seinem Königreich verbotenen Opposition hervor.
«Genug ist genug!», meinte die PUDEMO-Dachorganisation in einer Erklärung aus dem Exil. Sie rief zu «strategischen Sanktionen» gegen die königliche Familie auf. Bei größeren Ereignissen solle ihr künftig die kalte Schulter gezeigt werden, forderte PUDEMO-Sprecher Gabriel Mkhumane.

In dem von Südafrika umgebenen Gebirgs-Königreich leben rund 70 Prozent der Bevölkerung in Armut. Knapp 40 Prozent der Erwachsenen sind mit dem Aids-Virus infiziert - eine der höchsten Raten der Welt.

Der mit 11 Frauen verheiratete Mswati III hatte bereits in der Vergangenheit durch seine üppigen Ausgaben international für Empörung gesorgt. Er baut gerade für seine Ehefrauen 10 neue Paläste und hat sich selbst und einigen seiner Frauen im April zum 36. Geburtstag 10 BMW-Luxuskarossen gegönnt.

© dpa - Meldung vom 15.12.2004 14:09 Uhr

Satara
traurig


Johannesburg - Mswati III., König von Swasi-Land und Schwarzafrikas letzter absoluter Herrscher, gönnt sich rechtzeitig zum 37. Geburtstag in der kommenden Woche eine Aufstockung seines Luxus-Fuhrparks.
Trotz der bitteren Armut seiner rund eine Million Untertanen orderte er nach Informationen der südafrikanischen Zeitung «Saturday Star» acht Mercedes-Limousinen mit vergoldeten Nummernschildern. Sie wurden per Luftfracht aus Deutschland eingeflogen und auf dem Landweg in das von Südafrika umgebene Berg- Königreich transportiert.

Mswati III. hatte in der Vergangenheit durch seinen opulenten Lebensstil immer wieder die Kritik der Öffentlichkeit erregt - zuletzt durch die Anschaffung einer Maybach-Luxuslimousine mit allen erdenklichen Extras. Seine elf Ehefrauen und drei Verlobten erhielten zuvor brandneue BMW-Geländewagen. Die Anschaffung eines Luxus-Jets wurde erst durch internationalen Druck verhindert. Das Land hat eine der höchsten Aids-Raten der Welt und zählt zu den ärmsten des Kontinents.

© dpa - Meldung vom 16.04.2005

Ich frag'mich nur, warum in solchen Ländern immer noch Hilforganisationen sich vom Ausland bezahlen lassen müssen ???
.... und die Rechnungen nicht der Regierung bzw. in diesem Fall an den Monarchen direkt schicken ???
verwirrt verwirrt verwirrt
Satara