Bluezifer
Hallo,
wir planen gerade unseren ersten Aufenthalt in Südafrika und haben uns dazu eine Tour von Kapstadt nach Port Elizabeth und wieder zurück überlegt. Wir würden uns über Meinungen und Tipps zu der Route freuen.
Wir landen am 24.01.2009 spät Abends in Kapstadt und fliegen von dort kurz nach Mitternacht am 12.02.2009 auch wieder zurück.
Dabei interessiert uns vor allem wieviel Zeit man auf den einzelnen Etappen einplanen sollte und was man sich auf der Tour auf jeden Fall ansehen sollte (auch wenn es vielleicht etwas Abseits der Strecke liegt).
Auch für Tipps hinsichtlich netter Unterkünfte während der Tour wären wir dankbar (ich sag mal von 25,00€ - 150,00€ pro Person/Nacht kommen in Frage; sollte halt sauber sein; wenn es das gewisse Etwas darfs ab und zu auch etwas teurer sein).
Hier aber unsere geplante Tour (Orte in Klammern sind optional; vielleicht könnt ihr dazu ja etwas sagen). Die Orte sollen überigens nicht zwangsläufig gleich Übernachtungspunkten sein. Sie sollen nur zur Veranschaulichung der Route dienen.)
Kapstadt -> Paarl (-> Worchester) -> Robertson -> Calitzdorp -> Ladismith -> Oudtshoorn (-> Prince Albert) -> Port Elizabeth (habt ihr hier eine Idee für eine Alternativroute zu der über George (vielleicht über Pappallestrecke via Haarlem?) -> George -> Plettenber Bay -> Knysna -> Mossel Bay -> Riversdale -> Swellendam -> Hermanus -> Sommerset -> Stellenbosch -> Franschoek -> Kapstadt.
Grob gesagt fahren wir also die nörliche Strecke von Kapstadt über ein paar Weingebiete und Karoos(hieß das so?) nach Port Elisabeth und von dort über den südlichen Zweig und die Garden Route wieder zurück.
Den Rest der Zeit (sollten schon mindestens vier oder fünf Tage sein) wollen wir in ein oder zwei Unterkünften in oder in der Nähe von Kapstadt verbringen und von dort aus die Sehenswürdigkeiten z.B. in der Stadt selber oder der Halbinsel besichtigen.
Da es, wie gesagt, unser erster Aufenthalt in Südafrika ist, wären wir über jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße,
Marco
Lakie
Hallo Marco
wir haben im Oktober diese Route in zwei Wochen gemacht - wie so viele - und die Zeit reicht für euch sicher locker...
Die Frage ist halt, wo ihr Schwerpunkte setzen wollt - z.B. Wanderungen in den Parks, Game Reserves / Safaris?
Eine Ueberlegung ist auch noch: Wollt ihr jeden Tag an einem andern Ort Uebernachten - oder bezispielsweise irgendwo im Zentrum der Gardenroute mal für ein paar Tage Station beziehen, und dann die Sehenwürdigkeiten von da aus erkunden. Die Distanzen sind ja durchaus machbar, auch hin und zurück.
Wir haben uns daher auch für einen one-way entschieden, d.h. wir sind dann von PE nach Kapstadt zurück geflogen und gleich weiter nach Europa. Dafür haben wir dann möglichst 2 Nächte am gleichen Ort verbracht - war halt etwas ruhiger..
Unterkünfte solltest du unbedingt vorbuchen in dieser Reisezeit, da ist noch Hochsaison.
Wir haben ausser in Kapstadt (wo wir bei Freunden waren) und in eime Game Reserve immer B&B der Portfoliocollection gebucht. Die wurde uns empfohlen von Freunden und wir können sie weiter empfehlen. Grosse Auswahl, verschiedene Typen von Unterkünften, verschiedene Standards und ein super Reservationsservice. Wir hatten durchwegs die 4* Kategorie gebucht und da ist man mit 100€ für zwie Personen gut dabei;-).
Bluezifer
Danke für die schnelle Antwort.
Unser Problem ist, dass wir (noch) nicht richtig einschätzen können, wieviel Zeit man an welchem Ort verbringen sollte.
Ich sag mal, wie sind nicht so die Typen für ausgedehnte Wanderungen (> 2h), werden aber sicher den/die eine/n oder andere/n Safari/Park besuchen. Auch werden wir uns Zeit nehmen, um uns Landschaften anzuschauen, Fotos zu machen, Weinprobe genehmigen, Städte anschauen.
Wenn es Orte gibt, von denen man viele Attraktionen einer Region zentral besuchen kann, so würden wir wohl vorziehen, mehrere Nächte an einem Ort zu bleiben. Ansonsten soll auch "der Weg das Ziel" sein.
Hättest Du eine Idee für eine Alternativroute für die Strecke von Oudtshoorn nach Port Elisabeth statt über George und Plettenberg Bay? Momentan würden wir diese Strecke nämlich auf der Rücktour fahren und wir wollten möglichst vermeiden eine Strecke doppelt zu befahren.
Bluezifer
BTW: Kennt jemand eine Übersicht, wie lange man reine Fahrtzeit für die einzelnen Strecken einplanen muss?
Marc
Auch ich würde Euch empfehlen lieber weniger Übernachtunsstops einzuplanen und dafür an jedem Ort möglichst 2 Nächte zu bleiben alles andere schlaucht sonst gewaltig.
Außerdem würde auch ich die Strecke nicht zwei mal fahren wollen, ich würde in Port Elizabeth starten und nach Möglichkeit von dort schnell das Weite suchen. Die Ecke ist nämlich nicht so schön. Das könnte dann so aussehen:
3 Nächte Großraum Addo Park
3 Nächte Knysna
(bitte unbedingt die R328 fahren, viel schöner als die N9/12)
1 Nacht Oudtshoorn
1 Nacht Barrydale (optional)
2 Nächte Frenschoek
3 Nächte Hermanus
6 Nächte Kapstadt (z.B. Campsbay)
Auch ich kann Euch die B&B der Portfoliocollection nur wärmstens empfehlen.
Für die Fahrzeiten (ohne große Pausen) hier mal ein paar Anhaltspunkte aus meiner Erinnerung:
Kapstadt - Hermanus = 2 Stunden
Kapstadt - Pearl = knapp 2 Stunden
Kapstadt - Frenschoek = knapp 2 Stunden
Kapstadt - George = 4-5 Stunden
(Kapstadt immer Innenstadt)
Hermanus - Frenschoek = 1,5 Stunden
George - Knysna = 1 Stunde
George - Oudtshoorn (über die R328 ) = 3-4 Stunden
Oudtshoorn - Worchester = 3 Stunden
Worchester - Frenschoek = 2-3 Stunden
Knysna - Port Elizabeth = 3 Stunden
Port Elizabeth - Addo Park = 1,5 Stunden
Wir sind schon mal an einem Tag von Knysna - Geroge - R328 - Oudtshoorn - kleine Karoo - Route 62 - Worchester bis nach Frenschoek gefahren. Das war ein bißchen Hardcore und eigentlich viel zu schade für die schöne Route, aber es geht.
Bluezifer
Die Informationen helfen mir doch schon weiter. Danke!
Das wir die Tour Kapstadt - Port Elisabeth und Retour (wir wollen ja nicht die gleiche Strecke zurück fahren) machen steht für uns schon ziemlich fest (was würde denn dagegen sprechen?).
Um eine Strecke nicht doppelt zu fahren würde ich gerne die Hin- (Oudtshoorn -> Port Elisabeth) und Rücktourtour (Port Elisabeth nach -> George)über verschiedene Strecken fahren. Port Elisabeth als "Wendepunkt" ist übrigens kein Muss, wir sind da offen für Vorschläge.
Ich habe verstanden, dass die R328 die schönere Strecke ist. Wenn ich es richtig gesehen verläuft sie etwas westlich der N9/N12 von Oudtshoorn nach George und geht dann in die N2 über.
Lohnen sich den die Nebenstrecken/Umwege dazu? Ich denke da an die R62, R339, R340, R341. Oder macht es Alternativ Sinn oben über die R329, R75 von Oudtshoorn Richtung Addo Nationalpark zu fahren?
Sheridane
Hallo und guten Morgen
Vielen Dank, Marc, für die Auflistung der Fahrtdauer. Ist sehr hilfreich, auch für meine Planung.
@Marco:
Genau die gleiche Tour wollen wir nächstes Jahr auch machen!

Allerdings erst im Herbst. Dachte schon, wir wären die einzigen, die "nur" von Kapstadt nach P.E. und wieder zurück fahren. Die meisten bauen ja doch noch den Krüger Park oder Johannesburg etc. mit ein. Wir werden um die zwei Wochen dort sein und wollen auch über den Norden der Region nach P.E. und an der Küste entlang wieder zurück fahren.
Von daher würde es mich im Anschluss seeehr interessieren, wie es war und wo genau Ihr dann auch übernachtet habt. Oder ob man auch etwas auslassen kann, da vielleicht nicht soo interessant.
Viele Grüße
Manuela
Marc
Wenn Ihr bis zum Addo fahren wollt, dann ist der Park der Wendepunkt und nicht P.E.. Der Addo Park liegt nochmals gut 130km hinter P.E..
Natürlich kann man hin- und zurück fahren, dafür spart man sich dann die Oneway-Gebühr für den Leihwagen. Auf der anderen Seite setzt das mindestens 3 weitere Stops voraus, die man sich dann bei den anderen Übernachtungen abknappsen muß.
Nach meinem Empfinden bleibt dann die Erholung ein bißchen auf der Strecke. Ich bin beruflich sehr eingespannt und brauche den Urlaub wirklich zur Regeneration. Wenn die Stops zu kurz sind, ist das immer noch ein toller Urlaub, nur ich komme unentspannt wieder in den deutschen Alltag zurück.
Was die Nebenstrecken angeht, so sind diese oftmals deutlich schöner und wesentlich leerer. Die R328 z.B. ist so ausgebaut, wie eine perfekte deutsche Landstraße. Von der Abzweigung N2/R328 bis nach Oudtshoorn sind uns noch nie mehr als 5 Autos begegnet. Dafür ist sie landschaftlich aber ein Traum.
Gerade fällt mir noch was ein, was ich gestern Abend vergessen hatte. Marco, Du sprachst davon, daß Ihr Parks besuchen wollt, um auch Tiere zu sehen. Die Garden-Route ist dafür nicht wirklich geeignet. Der einzige halbwegs akzeptable Park ist der Addo, alle anderen haben doch eher den Charme eines großen Freigeheges (Raubtiere und Beutetiere sind getrennt), sind aber nicht ansatzweise vergleichbar mit den großen Parks im Norden...
rhoihesseschnook
Hallo, Marco, wenn Du also eher ein Freund bewusstseinserweiternder Getränke denn der strammen Naturgewalten bist, mal einen abweichenden Tourenplan:
Zur Gewöhnung 2-3 Tage CT, dann über Paarl, Wellington, Bainskloofpass (R303) nach Tulbagh (Church Street) in das dortige Weinbaugebiet. Ist vor allem unter der Woche nicht so überlaufen und bietet noch den Museumskomplex in kapholländisch. Dann weiter über Worcester, Robertson entweder nach McGregor (Old Mill Lodge!) oder Motagu. Kann man auch wieder recht ungestört hervorragende Weine verkosten. Dann über die R62 Richtung Oudtshoorn. Wir halten immer in Ladysmith wegen der verschiedenen Architekturen (georgeanisch,
viktorianisch, kapholländisch bis Art Deco) und der dortigen Weine.
Statt Oudtshoorn ziehen wir immer Prince Albert vor, ist ein ruhiges, schönes Karoo-Städtchen. Solltet dort mindestens 2 Tage bleiben für die Rundfahrt durch die Meiringspoort nach Oudtshoorn und retour über den Swartbergpass. Straussenfarmen sind Geschmacksache, ich mag sie nicht.
Da Ihr 3 Wochen habt, warum nicht weiter in die Karoo? Über Beaufort-West mit dem Karoo National Park (sonst aber auch nix) nach Graaff-Reinet ist für uns ein muss: In Graaff halten wir immer 3-4 Tage aus:
Schöne Restaurants, 5 Museen, wunderschöner historischer Ort, Valley of Desolation, ein kleines Game reserve...Und von dort über Sommerset East (lohnt auch eine Kaffepause) in den Addo. Solltet Ihr auch 2 Tage einplanen. PE ist uninterressant, wenn, dann einen 1 Tag einplanen.
Tja, dann die Gardenroute. Ist für das, was sie bietet, überschätzt.
Klar, für Surfer oder Wanderer (Ottertrail) sicher was besonderes, aber ausser Mosselbay und George, die noch eine gewisse Infrastruktur bieten, eher Feriensiedlungen mit mehr oder weniger entsprechendem Highlife. Etwa 3 Übernachtungen genügen...
Dann lohnt wieder Swellendam mit seiner Drostdy aus der Mitte des 18.
Jh.. Von dort aus ist auch ein Tagesausflug in den de Hoop Nationalpark
mit seinen Dünen entlang Koppie Alleen interessant.
Auf der Weiterfahrt über die N2 solltet Ihr hinter Riviersonderend über Lindeshof nach Greyton (wunderschönes Künstlerdorf, evtl Übernachtung) und Genadental (deutsche Klostergründung aus dem 18/19. Jh mit den alten Funktionsgebäuden) weiterfahren, von dort nach Caledon und dann weiter nach Hermanus (ist um diese Jahreszeit nicht viel los, aber besucht die Brauerei in Stanford, gutes Bier!) und an der False Bay vorbei wieder nach CT.
Und : wie schon empfohlen, kleine Tagestouren öfter mal 2-3 Übernachtungen. Die Erholung dankts Euch. Der Strassenzustand ist gut, der Verkehr ausserhalb der Ortschaften bescheiden, sodass ohne weiteres 200-300km schnell gefahren sind.
Dann mal los...
Lakie
Da hast du ja schon eine Menge Antworten gekriegt - noch ein paar Ergänzungen von meiner Seite:
- Fahrzeiten: Ich habe bei der Planung den online Routenplaner von ViaMichelin zu Hilfe genommen. War immer erstaunt, wie wenig Zeit die gerechnet haben - aber es hat erstaunlich gut gestimmt. Auch die kleinen Strassen sind gut.
-P.E. - lohnt sich definintiv nicht als Umkehrpunkt. Sicher aber lohnt sich der Addopark. Da in der Gegend gibt es auch eine grosse Zahl von privaten Game Reserves. Nicht alle mit "Zoocharakter". Wir waren jedenfalls in einem, wo die Raubtiere nicht getrennt waren. Die Game Reserves sind halt sehr teuer, aber schon ein Erlebnis. Und es gibt auch welche, die Tagetouren anbieten.
In der Umgebung von P.E. hat es natürlich auch tolle Strände - wäre auch was für etwas entspannen. Ihr seid ja im Sommer dort, dann ist es warm genug.
Allerdings habe ich im Oktober eine lokale TV Sendung gesehen, wo über die Wasserverschmutzung in P.E. berichtet wurde - also vielleicht ein paar Kilometer weiter fahren;-)
Zu Marc's Vorschlag: Finde ich gut. Knysna eignet sich toll als Ausgangsort für die Gardenroute - 3 Nächte da passt. Da könnt ihr dann nach Lust und Wetter entscheiden, was ihr macht.
Hermanus: Da finde ich 3 Tage doch etwas lang... ich wüsste nicht warum da so lange bleiben. Unsere Freunde in Kapstadt fanden schon die eine Nacht, die wir da verbrachten fast zuviel;-)
Dafür würde ich in Outshoorn (oder in der Umgebung) mehr als 1 Nacht verbringen - nicht primär wegen den Straussenfarmen, sondern wegen der wunderschönen Landschaft. Die Cangoohölen in Kombination mit dem Swartbergpass - das sollte man schon einen Tag alleine dafür haben.
Lakie
| Zitat: |
Lohnen sich den die Nebenstrecken/Umwege dazu? Ich denke da an die R62, R339, R340, R341. Oder macht es Alternativ Sinn oben über die R329, R75 von Oudtshoorn Richtung Addo Nationalpark zu fahren? |
Hierzu noch ein Nachtrag: Zur Zeit - und wohl noch einige Monate oder Jahre hin - sind da einige riesige Strassenbaustellen in der Region Knysna-PE - Addo. Da kannst du nicht immer genau die geplante Route fahren. Zudem gibt es auch bei Storms-River ein gesperrtes Stück - da bleibt dann nichts als die N2.
Aber grundsätzlich lohnt es sich oft, nicht einfach die N2 zu nehmen.
Marc
| Zitat: |
| Original von LakieHermanus: Da finde ich 3 Tage doch etwas lang... ich wüsste nicht warum da so lange bleiben. Unsere Freunde in Kapstadt fanden schon die eine Nacht, die wir da verbrachten fast zuviel;-) |
Na, da gibt es auch in und um Hermanus sehr viele Dinge, die man unternehmen kann, sehr gute Gastronomie, tolle Strände, Wale- & Shark-Watching (von Land und auch vom Boot), Wandermöglichkeiten, man kann auch von Hermanus sehr gut schon in die Weinregionen (nach Frenschoek sind es 100km) und noch vieles mehr...
Aber sowas kann immer passieren, wir waren auch schon an ein paar Ecken die uns wärmstens empfohlen wurden und wir überhaupt nicht erkennen konnten, was da so toll sein soll. Vielleicht hat das erstens mit ein bißchen Glück und zweitens dem subjektiven empfinden einer jeden einzelnen Person zu tun.
Heute in einer Woche sind wir auf jeden Fall in Hermanus und haben da ganz bewußt fünf Übernachtungen gebucht, um einfach erstmal abzuschalten... *freu*
Bluezifer
Mir scheint, einige waren schon das eine oder andere Mal unten.
Vielen Dank schon mal für die vielen Tipps.
Sheridane
| Zitat: |
Original von Lakie
Da in der Gegend gibt es auch eine grosse Zahl von privaten Game Reserves. Nicht alle mit "Zoocharakter". Wir waren jedenfalls in einem, wo die Raubtiere nicht getrennt waren. |
Darf ich fragen, welcher das war?
Lakie
Klar darfst du fragen: Lalibela Game Reserve.
http://www.lalibela.net
Natürlich ist das nicht zu vergleichen mit den unendlichen Weiten in den riesigen Parks weiter nördlich oder in andern Ländern. Aber ich war dennoch positiv überrascht. Hatte befürchtet, dass wir beim 2. Gamedrive wieder dasselbe sehen würden.
Aber über zwei Tage hat sich nur sehr wenig wiederholt.
Klar kommt man ab und zu an die Zäune und man sieht auch von ferne die Autostrasse und die Überreste von ehemaligen Farmen. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob es im Eastern Cape jemals natürlicherweise Giraffen gegeben hat...
Somit somit kann vielleicht schon etwas "Zoofeeling" aufkommen. War sicher ein anderes Erlebnis, als ich es vor vielen Jahren in Westafrika gehabt habe.
Aber anderseits: Wir hatten nun mal nur 2 Wochen und beschränkten uns aus guten Gründen auf die Gardenroute. Und da gibt es es halt einfach nur den Addo und ein solche Reserves. Entweder die - oder dann halt keine Tiere...
Sheridane
Hallo Lakie
Vielen Dank für den Link.
Also für uns reicht das auf jeden Fall aus. Wir haben bisher keine dieser Tiere in freier Wildbahn gesehen und ich denke, dass es uns absolut beeindrucken wird. Klar, wenn man vorher schon mal im Krüger war, sieht man es sicher mit anderen Augen. Aber wenn man nichts anderes kennt ...
Viele Grüße
Manuela