-Lulamae-
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| KLIPGAT (Südafrika) - Ein Betrunkener rast mit seinem Auto in eine Trauergemeinde und überfährt sechs Menschen. Wenig später ist der Raser selber tot - gesteinigt von den Angehörigen der Opfer. Eine Mutter, ihr Baby und vier weitere Menschen werden lebensgefährlich verletzt, als ein betrunkener Autofahrer in einen Trauerzug rast. Die Überlebenden sind nicht mehr zu halten: Sie reissen den Mann aus dem Auto und steinigen ihn. Auch die herbeigerufene Polizei kann den Verkehrsrowdy nicht mehr retten. Vielmehr müssen sich die Ordnungshüter selbst in Sicherheit bringen - denn die aufgebrachten Trauergäste eröffnen das Feuer auf die Beamten. Im Nachhinein müssen sich die Angehörigen der Opfer vorwerfen lassen, dass das Baby ihretwegen gestorben ist. Denn neben der Polizei versuchte auch die Ambulanz an den Unfallort vorzudringen. Ein Polizeisprecher: «Das Baby erlag auf dem Weg ins Spital.» Dort liegen jetzt noch vier Trauergäste. Zwei wurden beim Unfall verletzt, die beiden anderen trugen Gummi-Schrot-Wunden davon. |
Quelle
Das ist zwar eine sehr alte Meldung (28. Oktober 2002), aber ich habe die gerade erst entdeckt.
Kann vielleicht jemand sagen, was daraus geworden ist?
Gehört Klipgat zu den armen Regionen Südafrikas?
Ist diese schlimme Geschichte in einem Homeship passiert?
Wie wurden die Beteiligten verurteilt?