"Auto South Africa"

Timo1
13. März 2006:

Südafrika: Informationsveranstaltung zur Automobilindustrie

Die Automobilindustrie in Südafrika verzeichnet derzeit einen Aufschwung. Die 12 internationalen Hersteller am Kap produzierten im Jahr 2005 mehr als 560.000 Fahrzeuge. Sie investierten 2005 knapp 800 Mio. Euro in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten. Die deutschen Hersteller in Südafrika haben angekündigt, ihre Stückzahlen von 2004 bis 2008 verdoppeln. Branchenkenner erwarten sehr gute Absatzmöglichkeiten für Kfz-Zulieferer.

Der VDA und die IHK Frankfurt am Main laden – mit Unterstützung der Deutschen Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika – zum Wirtschaftstag „Auto South Africa – Chancen für die deutsche Zulieferindustrie“ ein. VDA-Präsident Prof. Dr. Bernd Gottschalk wird gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Außenwirtschafts-Ausschusses der IHK Frankfurt, Dr. Carl Vogt, die Veranstaltung eröffnen. Es folgen u.a. Vorträge von Dr. Martin Kohlhaussen, Honorarkonsul von Südafrika, zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Südafrika sowie vom Chairman of the Board DaimlerChrysler South Africa, Dr. Hansgeorg Niefer, über die Chancen und Risiken der Automobilproduktion in Südafrika. Wolfgang Stadler, CEO von BMW South Africa, informiert über Einkaufsstrategien deutscher Automobilbauer in Südafrika und die damit verbundenen Chancen für Zulieferer. Über Erfahrungen deutscher Automobilzulieferer in Südafrika berichtet Bernhard Wolf, Leiter Technik und Entwicklung bei der WOCO Industrie-technik GmbH.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 13. März 2006, von 10.00 bis ca. 16.15 Uhr, bei der IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, Plenarsaal. Der Kostenbeitrag beträgt 110 Euro pro Person, für Mitglieder des VDA 95 Euro, darin enthalten sind Konferenzunterlagen sowie Speisen und Getränke. Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es bei der IHK Frankfurt, Walter Engelmann, Tel.: (0 69) 21 97-12 17, E-Mail: w.engelmann@frankfurt-main.ihk.de. Anmeldungen sollten bitte bis zum 6. März 2006 erfolgen.