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ace333

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Montag, 8. April 2019, 10:13

Selbstständig machen in Kapstadt mit Solar

Hallo zusammen,

ich möchte mich gerne in SA (Ct) Selbstständig machen mit Solarer Energie.
Allerdings nicht irgendwo, sondern nur dort wo Ausfälle Leben :help: bedrohen, also auf Dächern von Krankenhäusern, die den Strom dann auch sofort nutzen können bei Bedarf.
Der zu verkaufende Strom sollte auch immer unter den aktuellen Preisen liegen und nie darüber.

Ich würde gerne ein Testfeld mit 100Kwp auf einem Krankenhaus installieren lassen und das dann 2 Jahre testen.

Nun meine Fragen:

1. Ist der Stromverkauf an Krankenhäusern erlaubt?

2. Gibt es Bedarf in Capetown?

3. Wie schwer oder wie einfach ist es, ein Geschäftsfeld, im Energiesektor, zu eröffnen und wie lange dauert sowas?

4. Gibt es schon Erfahrungen mit Solarer Energie und Privatinvestoren?

5. Gibt es vielleicht auch schon Vermittler für solche Vorhaben?



Ich bin eigentlich jedes Jahr in Afrika (Tunesien, Marokko, Ägypten usw.), mein letzter Aufenthalt in SA (Ct) liegt allerdings schon ca. 35 Jahre zurück :blush: .

LG an alle die das lesen :danke:
Robert

Dicobo

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Montag, 8. April 2019, 14:36

Soweit,wie ich informiert bin, sind Krankenhäuser immer mit Strom versorgt,sogar die Umgebung von Krankenhäusern.Wir haben vor drei Wochen in Kimberley übernachtet und dort gab und gibt es kein Loadshedding,weil die Lodge an einem grossen Krankenhaus liegt. Viele andere Einrichtungen oder Geschäfte haben inzwischen Generatoren. Die grosse Anzahl an Sonnenstunden sind zwar prädestiniert für Solaranlagen,aber ich würde mir das gut überlegen,sich den Stress mit den Behörden anzutun...es scheint ja,dass Du nicht mehr der Jüngste bist.

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asango (9. April 2019, 09:22), ace333 (8. April 2019, 15:08)

Marc

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Montag, 8. April 2019, 14:51

Puh, ein interessantes, aber auch gewagtes Unterfangen. Wahrscheinlich hast Du zumindest in Deutschland schon Erfahrungen mit solchen gewerblichen Solaranlagen und dem entsprechenden Geschäftsmodel. In Südafrika kostet die kWh +/- 10 €-Cent, also ein drittel von Deutschland, inwiefern es sich lohnt, kannst Du dann ja selbst errechnen.

Vielleicht ist es auch eine Frage der Überzeugungsarbeit (Leben retten), dass Krankenhäuser bereit sind in diese Sicherheit zu investieren, obwohl es sich kaufmännisch nicht rechnet. Dann bedarf es aber nicht nur der Solar-Paneelen, sondern auch entsprechender Speicher. Wie Dicobo schon schreibt, werden außerdem nicht andere Solar-Anbieter Deine Konkurrenz sein, sondern die Notstromaggregate der Krankenhäuser, die durch die häufigeren Stromausfälle auch viel häufiger laufen und größer dimensioniert sind, als in Deutschland.

Letztendlich kommt noch hinzu, dass da sicher ein ganzer Rattenschwanz dran hängt, der "mitverdienen" möchte. Du kennst ja Afrika... Aus dem Bauch heraus kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich das rentiert. :blush:
Schöne Inselgrüße Marc

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asango (9. April 2019, 09:22), ace333 (8. April 2019, 15:08)

ace333

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Montag, 8. April 2019, 15:20

Die grosse Anzahl an Sonnenstunden sind zwar prädestiniert für Solaranlagen,aber ich würde mir das gut überlegen,sich den Stress mit den Behörden anzutun...es scheint ja,dass Du nicht mehr der Jüngste bist.
Na so Alt nun auch wieder nicht, bin erst 44 :-)

Vielleicht ist es auch eine Frage der Überzeugungsarbeit (Leben retten), dass Krankenhäuser bereit sind in diese Sicherheit zu investieren, obwohl es sich kaufmännisch nicht rechnet. Dann bedarf es aber nicht nur der Solar-Paneelen, sondern auch entsprechender Speicher. Wie Dicobo schon schreibt, werden außerdem nicht andere Solar-Anbieter Deine Konkurrenz sein, sondern die Notstromaggregate der Krankenhäuser, die durch die häufigeren Stromausfälle auch viel häufiger laufen und größer dimensioniert sind, als in Deutschland.
Das mit den Aggregaten ist mir klar und da kommt mir auch der Gedanke... Solar und Stromspeicher war auch so gedacht.

Letztendlich kommt noch hinzu, dass da sicher ein ganzer Rattenschwanz dran hängt, der "mitverdienen" möchte. Du kennst ja Afrika... Aus dem Bauch heraus kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich das rentiert.
Wie könnte der Rattenschwanz aussehen? Ich kenne hier in DE keine Korruption... Leider keine ich mich mit einer Unternehmensgründung in SA nicht aus und kann auch nicht abschätzen, was da alles auf mich zukommt ?(

Puh, ein interessantes, aber auch gewagtes Unterfangen. Wahrscheinlich hast Du zumindest in Deutschland schon Erfahrungen mit solchen gewerblichen Solaranlagen und dem entsprechenden Geschäftsmodel. In Südafrika kostet die kWh +/- 10 ?-Cent, also ein drittel von Deutschland, inwiefern es sich lohnt, kannst Du dann ja selbst errechnen.

10 Cent/kwh das ganze Jahr über?
Irgendwo habe ich gelesen das der Durchschnitt bei 5 Rand/kwh im Jahr liegt. Das wären dann so ca. 30 Cent/kwh.
Im Sommer ist der Stromverbrauch teurer als in den Wintermonaten... so hatte ich das zumindest gelesen...


LG
Robert

Beate2

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Montag, 8. April 2019, 16:12

Hallo Robert,

Anbieter für Solaranlagen gibt es hier wie Sand am Meer. Suche mal im Netz und du wirst staunen.
Ich wage mal die These, dass, wer heute im lebenswichtigen Bereich noch keine Stromversorgung bei Eskom Ausfall hat, der hat auch nicht das Geld sich eine umfangreiche Solaranlage für den Notfall zuzulegen.
Strom ins Netz einspeisen - da kommst du um Eskom nicht rum. Und Eskom mag keine Konkurrenz - das ist mit ein Grund für unser Problem hier. Hier muss jede Anlage, die Strom einspeisen kann von Eskom bzw der Gemeinde genehmigt werden. Für Kapstadt gibt es eine lange Liste dazu auf deren website, welche Anlagen dafür überhaupt in Frage kommen. Man kann also nicht mehr einfach so etwas in die Landschaft stellen. Guck dir den Papierkram spaßeshalber mal an.
Zuallererst brauchst du aber eine Businsess Permit für dein Geschäft. Infos dazu findest auf der Immigration Seite der Botschaft. Auch nicht easy und die Erteilung dauert ihre afrikanische Zeit. Dazu kommt der Nachweis ausreichender finanzieller Mittel um dein Geschäft überhaupt aufbauen zu können und auch davon sicher 2 Jahre auch zu leben. Plus der Nachweis, dass du X Arbeitsplätze für Einheimische!! schaffst.

Rechnen (finanziell) tun sich diese Anlagen hier nicht, wir bräuchten für die Installationskosten unserer Anlage zu Hause 3 Laben dazu. Nach gut 3 Jahren brauchen wir aber neue Batterien. Also wohl eher 4 Leben... But it's nice to have!
Für unsere Anlage läuft die Anmeldung, wir brauchen keine Genehmigung, geben also nur also ihre Existenz kund. Nach 8 Monaten bekam unser Installateur die Info, dass nicht die Gemeinde sondern Eskom direkt dafür zuständig ist. Also zurück auf Start...

Preise für Strom findest du auf der Eskom website oder auf den von den Gemeinden. Hier kann man eigentlich alle offiziellen Infos leicht im Netz finden.

Das Ganze würde dann auch irgendwo im Hinterland sein, da muss man auch ne Menge Idealismus mitbringen.

Mein Mann war neulich bei load shedding stage 4 in Stellenbosch in der Klink. Alles Wichtige lief ohne Unterbrechung weiter. auf den Stationen funktionierten einige Lampen, TV und air con nicht mehr. Aber das war weder für das Personal noch die Patienten ein Problem.

Ganz ehrlich: Such dir für solch ein Vorhaben ein anderes Land, in SA sind die bürokratischen Hürden zu groß. Die offizielle Seite nimmt dich hier nicht wirklich mit offenen Armen auf.

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Marc (13. April 2019, 19:08), asango (9. April 2019, 09:22), Kitty191 (8. April 2019, 20:21), corsa1968 (8. April 2019, 16:15)

ace333

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Montag, 8. April 2019, 17:27

Anbieter für Solaranlagen gibt es hier wie Sand am Meer. Suche mal im Netz und du wirst staunen.
Ich wage mal die These, dass, wer heute im lebenswichtigen Bereich noch keine Stromversorgung bei Eskom Ausfall hat, der hat auch nicht das Geld sich eine umfangreiche Solaranlage für den Notfall zuzulegen.
Strom ins Netz einspeisen - da kommst du um Eskom nicht rum. Und Eskom mag keine Konkurrenz - das ist mit ein Grund für unser Problem hier. Hier muss jede Anlage, die Strom einspeisen kann von Eskom bzw der Gemeinde genehmigt werden. Für Kapstadt gibt es eine lange Liste dazu auf deren website, welche Anlagen dafür überhaupt in Frage kommen. Man kann also nicht mehr einfach so etwas in die Landschaft stellen. Guck dir den Papierkram spaßeshalber mal an.
Zuallererst brauchst du aber eine Businsess Permit für dein Geschäft. Infos dazu findest auf der Immigration Seite der Botschaft. Auch nicht easy und die Erteilung dauert ihre afrikanische Zeit. Dazu kommt der Nachweis ausreichender finanzieller Mittel um dein Geschäft überhaupt aufbauen zu können und auch davon sicher 2 Jahre auch zu leben. Plus der Nachweis, dass du X Arbeitsplätze für Einheimische!! schaffst.
Ich möchte garnicht die Solaranlage verkaufen, sondern den Strom direkt, über einen Stromspeicher, in das Krankenhausnetz einspeisen.
Die Module sollten dann auf dem Dach montiert werden und somit entfällt auch die Einspeisung in das Stromnetz da die externe Versorgung von Escom und die Solare Versorgung, sich erst am Stromspeicher treffen und der Speicher nur an das Netz im Krankenhaus den Strom abgibt.

Vorzugsweise wird der Solare Strom genutzt und wenn das nicht ausreicht, dann kommt der Escom Strom.
Rechnen (finanziell) tun sich diese Anlagen hier nicht, wir bräuchten für die Installationskosten unserer Anlage zu Hause 3 Laben dazu. Nach gut 3 Jahren brauchen wir aber neue Batterien. Also wohl eher 4 Leben... But it's nice to have!
Für unsere Anlage läuft die Anmeldung, wir brauchen keine Genehmigung, geben also nur also ihre Existenz kund. Nach 8 Monaten bekam unser Installateur die Info, dass nicht die Gemeinde sondern Eskom direkt dafür zuständig ist. Also zurück auf Start...
für mich rechnet sich das schon, es liegt alleine am Strombedarf vom Krankenhaus.

Auch muss ich keinen Kredit aufnehmen und dann geht das auch mit nur 10 Cent/kwh. Durchschnitt von 8 Sonnenstunden auf 30 Tage und 50 oder 100kwp als Module... Das rechnet sich schon :D

Preise für Strom findest du auf der Eskom website oder auf den von den Gemeinden. Hier kann man eigentlich alle offiziellen Infos leicht im Netz finden.

Das ist es ja, ich möchte den Strom 10-20% billiger anbieten und somit eine gute Eigenwerbung machen.
Das Ganze würde dann auch irgendwo im Hinterland sein, da muss man auch ne Menge Idealismus mitbringen.

Warum nicht direkt in Kapstadt? Dort gibt es doch genug Strombedarf und wenn´s dann noch günstiger ist....
Ganz ehrlich: Such dir für solch ein Vorhaben ein anderes Land, in SA sind die bürokratischen Hürden zu groß. Die offizielle Seite nimmt dich hier nicht wirklich mit offenen Armen auf.


Stimmt, das habe ich mir auch schon gedacht. Ich will das auch nicht alleine auf die Beine stellen, suche darum schon eine Agentur für die Unternehmensgründung, einen Steuerberater, einen Anwalt und auch eine Agentur die akquise betreibt.
LG
Robert

Beate2

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Montag, 8. April 2019, 17:57

Ich möchte garnicht die Solaranlage verkaufen, sondern den Strom direkt, über einen Stromspeicher, in das Krankenhausnetz einspeisen.
Schon dabei kommst du nicht um Eskom drum herum - mit der erforderlichen Genehmigung von Anlage und Einspeisung. Guck dir dazu mal die Infos auf der CPT website an
Das ist es ja, ich möchte den Strom 10-20% billiger anbieten und somit eine gute Eigenwerbung machen.
Ob das was wird?!? Eskom ist der staatliche Energielieferant. Die werden dir nicht nur Knüppel zwischen die Beine werfen um das zu verhindern. Die schmeißen mit ganzen Bäumen! Sie reden zwar immer davon, dass sich was ändern muss - aber bitte nicht, wenn es dabei an ihren Umsatz geht.
Warum nicht direkt in Kapstadt? Dort gibt es doch genug Strombedarf und wenn´s dann noch günstiger ist....
... das ist die sehr typische deutsche Denkweise, mit der du hier leider nicht weit kommen wirst. Klar, gibt es einen großen Bedarf - aber die Hürden werden größer sein

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Marc (13. April 2019, 19:10), ace333 (8. April 2019, 18:13)

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Montag, 8. April 2019, 18:18

Zitat von »ace333«



Ich möchte garnicht die Solaranlage verkaufen, sondern den Strom direkt, über einen Stromspeicher, in das Krankenhausnetz einspeisen.

Schon dabei kommst du nicht um Eskom drum herum - mit der erforderlichen Genehmigung von Anlage und Einspeisung. Guck dir dazu mal die Infos auf der CPT website an


Zitat von »ace333«



Das ist es ja, ich möchte den Strom 10-20% billiger anbieten und somit eine gute Eigenwerbung machen.

Ob das was wird?!? Eskom ist der staatliche Energielieferant. Die werden dir nicht nur Knüppel zwischen die Beine werfen um das zu verhindern. Die schmeißen mit ganzen Bäumen! Sie reden zwar immer davon, dass sich was ändern muss - aber bitte nicht, wenn es dabei an ihren Umsatz geht.
Stimmt, darüber müsste ich mir mal genauere Info´s einholen. Dachte das es eigentlich kein Problem darstellen sollte, wenn man sich selber Solar auf´s Dach schnallt. Das dazu eine Genehmigung von Escom sein muss... hmmm... so schnell gibt der Robert nicht auf... dann wäre ich zu nichts gekommen ;) :thumbup:

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Montag, 8. April 2019, 18:20

100kW installieren wir für R15/Wp, bzw R30/Wp mit Batterie storage (je nach kWh)
TIA - This is Africa!

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asango (9. April 2019, 09:24)

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Montag, 8. April 2019, 18:21

Hallo!

Ich habe mir die ganze Zeit überlegt, ob ich auch noch dazu was ergänzen soll oder es lasse. Aber ich mache es doch :blush:


Deine Überlegungen in allen Ehren, aber macht es nicht Sinn, sich erst mal mit / an andere Stellen zu wenden, um solche Ideen und deren Machbarkeit in Erfahrung zu bringen. Ich denke da automatisch beispielsweise an die Deutsche Industrie und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK). Natürlich haben hier viele Ihre Erfahrungen und teils auch Wissen. aber wir sprechen ja hier nicht von einem kleinen Café an der Ecke.


Nichts desto trotz drücke ich dir für das Unterfangen beide Daumen, denn grundsätzlich ist es sehr gut 😊


Viele Grüße
:saflag:
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Beate2 (8. April 2019, 18:46), ace333 (8. April 2019, 18:23)

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Montag, 8. April 2019, 18:30

Hallo!

Ich habe mir die ganze Zeit überlegt, ob ich auch noch dazu was ergänzen soll oder es lasse. Aber ich mache es doch :blush:

Deine Überlegungen in allen Ehren, aber macht es nicht Sinn, sich erst mal mit / an andere Stellen zu wenden, um solche Ideen und deren Machbarkeit in Erfahrung zu bringen. Ich denke da automatisch beispielsweise an die Deutsche Industrie und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK). Natürlich haben hier viele Ihre Erfahrungen und teils auch Wissen. aber wir sprechen ja hier nicht von einem kleinen Café an der Ecke.

Nichts desto trotz drücke ich dir für das Unterfangen beide Daumen, denn grundsätzlich ist es sehr gut 😊

Viele Grüße
:saflag:



Danke, ich hab mich schon an das Generalkonsulat gewandt. Da hab ich auch ne neue Email Adresse bekommen.Ich halte Euch auf dem laufenden... Danke aber auch allen die mir hier zu diesem Vorhaben mit genügend Tips zur Vorsicht raten :thumbsup:
Ich mache auf jeden Fall nichts unüberlegtes und hoffe das hier noch viele Ihre Gedanken als ''Senf'' <- Positiv natürlich dazugeben, denn nur so wird ein Schuh draus und man läuft nicht so schnell in das offene Messer.

LG
Robert

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Beate2

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Montag, 8. April 2019, 20:04

...Stimmt, darüber müsste ich mir mal genauere Info´s einholen. Dachte das es eigentlich kein Problem darstellen sollte, wenn man sich selber Solar auf´s Dach schnallt. Das dazu eine Genehmigung von Escom sein muss... hmmm... so schnell gibt der Robert nicht auf... dann wäre ich zu nichts gekommen
Stimmt, darüber müsste ich mir mal genauere Info´s einholen. zB (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Und du willst den Strom ja verkaufen, das ist also ne Stufe weiter als "sich selber Solar auf´s Dach schnallen" und da will man auf jeden Fall mitreden 8)

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ace333 (8. April 2019, 20:07)