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toetske

oorbietjie

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621

Freitag, 25. Oktober 2019, 22:43

:thumbsup: 8o :danke:

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

Beat H. Schweizer

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622

Samstag, 26. Oktober 2019, 11:08

Nach meinen Infos hat es um den Teewater Kloof herum ueber 50mm geregnet. Das duerfte guten Zulauf geben, es hat ja noch etwas Platz...
Cheers
Battli
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Anne

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623

Sonntag, 27. Oktober 2019, 06:05

Heute bitte keinen Regen!!! Will zum Kirstenboschmarkt. Extra deswegen einen Tag früher angereist - und mit bestem Sommerwetter begrüsst worden.
Gruss aus Rondebosch
Anne
Nach Kapstadt ist vor Kapstadt

Beate2

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Donnerstag, 14. November 2019, 19:41


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Marc

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625

Samstag, 16. November 2019, 08:39

Insgeheim habe ich ja bei den Berichten über den Wassermangel in anderen Regionen Südafrika immer eine kleine Schadenfreude. Als es im Western Cape so trocken war, hat die nationale Regierung ja mehrere Lösungsansätze - soweit ich mich erinnere - blockiert, um die DA in der Kapregion zu düpieren. Da scheint es ja wie ausgleichende Gerechtigkeit, dass nun ANC-Landesteile vor dem selben Problem stehen.

Sehr traurig dabei ist nur, dass mal wieder die Menschen unter solchen politischen Mist-Entscheidungen zu leiden haben. :S :evil:
Schöne Inselgrüße Marc

Meerbie

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626

Samstag, 16. November 2019, 20:21

Graaf-Reinet - kein Wasser?

Hallo Leute,
weiß einer, wie es jetzt in Graaf-Reinet aussieht? Als wir vor 2 Monaten da waren, war der Damm absolut leer - nur tote Fische - und wir hatten Wasser- und Elektrizitätssperrung. Ziemlich unangenehme Situation, wenn man da als Tourist ist, aber wenn man da leben muss, der absolute Horror. Die Frage, wie denn der Plan für die Zukunft wäre, beantwortet man uns damals so: Es gibt keinen Plan - Wir treffen uns Sonntags am Damm zum Beten. Und natürlich wurde auch über die lokale Politik geflucht, wobei ich da nicht so ganz durchgeblickt habe. Jedenfalls hat man es wohl versäumt, in der Vergangenheit eine Verbindung zum ... ich glaube Gariep-Damm ... herzustellen, aber das wäre natürlich ohnehin ein Jahrhundertwerk, falls überhaupt möglich.

Beat H. Schweizer

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627

Sonntag, 17. November 2019, 09:32

Eine Pipeline vom Gariep Dam war schon vor 20 Jahren im Gespraech. Nur dreht man sich in GR im Kreise, da sich die Parteien in den Haaren liegen. Die Farmer hatten ihre Wasserpumpen, jetzt beginnen auch diese Bohrloecher zu versiegen, da der Grundwasserspiegel dramatisch abgesunken ist. Der Wasserfall faellt nicht mehr, hat keinWasser,doch dort rinnt aus dem Berg ein ganz kleines Waesserchen, was wenigstens fuer Vieh udn die dortige Pferdezucht auszureichen scheint. Mehr weiss ich nicht, auch nicht wie's im Dorf aussieht.
Wie andernorts wird durch Private und die Feuerwehr Wasser herangekarrt um eine Notversorgung zu sichern - hoffe ich.Bin efrst wieder im Jauar auf der Farm, Verbindung mit dem dortigen Sat-Phone schlecht, also abwarten.
Cheers
Battli
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Beate2

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628

Sonntag, 17. November 2019, 15:54

Es gibt keinen Plan - Wir treffen uns Sonntags am Damm zum Beten.
Da haben sie wohl nicht den richtigen Draht zu dem Herrn dort oben. :wacko: Und ein mal die Woche ist vielleicht auch zu wenig?
Sorry, aber da muss ich auch bei uns im Estate tief einatmen, wenn die Nachbarn mit der Aufforderung kommen mitzumachen..

Und dann habe ich neulich aus Versehen von der Verwaltung eine falsche Wasserabrechnung von Nachbarn im Estate bekommen. Da ist mir aber der Unterkiefer abgeklappt, denn es gibt eine Übersicht über den Verbrauch der letzten 12 Monate dabei. Die zwei verbrauchen auf ihrem ca 500m2 Grundstück im Monat doch satte 24-27 m3 :help: . Sommer wie Winter, Wasserrestriktionen oder nicht. Diese Ignoranz macht mich einfach nur wütend. X(

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Kitty191

Schnürsenkel

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629

Montag, 18. November 2019, 19:52

Hallo,
natürlich möchte ich das Wasserproblem in kleinster Weise ignorieren oder gar negieren, allerdings könnte ich mich als Wasser spendendes Medium zu Verfügung stellen. Denn soviel ist mal klar: da wo ich bin, gießt es wie aus Eimern! Wo also soll ich als nächstes hin?

LG
Von der nassen Katze
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bär

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630

Montag, 18. November 2019, 20:57

Ich mutmaße, ihr seid aktuell in Modjadjiskloof und man hat Dich zur Rain Queen gekürt... ;)
.
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Spiritsailor

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Dienstag, 19. November 2019, 10:38

Wenn man eine Pipeline nach Österreich legen könnte, da kommt demnächst genug Wasser von den Bergen runter.

Beate2

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Donnerstag, 5. Dezember 2019, 13:28

Der Wassermangel betrifft ja seit einiger Zeit nicht mehr nur das Kap und die Aussichten in den anderen Landesteilen sind nicht so toll. Und viele hier verhalten sich so, als wäre nie etwas gewesen :(
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leser

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633

Freitag, 6. Dezember 2019, 10:58

@ die im Artikel angesprochenen Wasserverluste durch Leckagen
Der Verbrauch/Verlust durch tropfende Hähne bis Lecks in dicken Leitungen kann summiert immens sein, z. B.: Wien wird ja bekanntlich aus zwei Fernleitungen mit bestem Quellwasser aus dem Alpenvorland versorgt. Als das Limit dieser Versorgungskapazität vor Jahren schön langsam absehbar war, wurde vorsorglich die 3. Wiener Wasserleitung aus Grundwasserbrunnen im Steinfeld angelegt. Vor der Inbetriebnahme vor zig Jahren wurde durch einen bei Wartungsarbeiten tödlich verunglückten bzw. vergifteten Techniker offenkundig, dass die Brunnen durch Lösungsmittel aus einem metallverarbeitenden Betrieb verseucht waren. Die Wasserreserve Wiens fiel so für Jahre aus und musste enorm teuer saniert werden. Dieser Ausfall konnte zur Gänze durch konsequente Lecksuche und –behebung kompensiert werden, wobei davon auszugehen ist, dass das Wiener Leitungsnetz von Haus aus in einem besseren Zustand war als irgendwo in SA.
Grüße

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corsa1968

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Samstag, 7. Dezember 2019, 01:17

Achtung, ihr Lieben, hier poste ich einen wirklich richtig linken Artikel zum Thema, aber wir sollen uns ja umfassend informieren ...:
Wasserknappheit am Kap - Es stinkt zum Himmel:
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Beste Grüße von Christiane

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Dicobo

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Samstag, 7. Dezember 2019, 11:39

Achtung, ihr Lieben, hier poste ich einen wirklich richtig linken Artikel zum Thema, aber wir sollen uns ja umfassend informieren ...:
Wasserknappheit am Kap - Es stinkt zum Himmel:
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Beste Grüße von Christiane
Interessanter Artikel.Ich frage mich nur,ob die Wasserversorgung unter kommunistischer Führung besser wäre (Stichwort DDR Mangelwirtschaft).Dann hiesse Ramaphosa Erich Honecker und würde im
Krügerpark jagen gehen,wenn es überhaupt noch Tiere gäbe.Die wären wahrscheinlich ausgewandert.

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corsa1968

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Samstag, 7. Dezember 2019, 15:15

Wassermangel nicht nur am Kap, sondern auch den Viktoriafällen geht das Wasser aus :huh: :
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Beste Grüße von Christiane

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Dicobo

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Samstag, 7. Dezember 2019, 15:40

Wassermangel nicht nur am Kap, sondern auch den Viktoriafällen geht das Wasser aus :huh: :
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Beste Grüße von Christiane
Wenn Touristen diese Fotos sehen,dann fahren die einstweilen nicht mehr dahin...mit allen Konsequenzen für die Hotels,Restaurants,Tourunternehmer und Händler.

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Marc

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Sonntag, 8. Dezember 2019, 09:03

Wassermangel nicht nur am Kap, sondern auch den Viktoriafällen geht das Wasser aus :huh: :
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Der Artikel ist ein bisschen tendenziös und unprofessionell.

Es werden Bilder im Jahresvergleich herangezogen, die erstens 6 Wochen auseinander liegen und zweitens von der "Regelmäßigkeit" eines mitteleuropäischen Flusses ausgehen. Man kann so etwas in der afrikanischen Hydrologie nicht auf ein fixes Datum eingrenzen und schon gar nicht auf ein Vergleichsdatum, welches im Jahresvergleich 1,5 Monate auseinander liegt. Wer den Sambesi oder auch andere afrikanische Flüsse kennt, der weiß auch, dass sich die Wasserstände binnen Stunden dramatisch ändern können. Hinzu kommt der riesige Kariba-Stausee flussaufwärts, eventuell haben die Behörden den Abfluss auch zugedreht, um Agrar- und Trinkwasser zu sichern. All das findet in dem Artikel mit keinem Wort Berücksichtigung.

Sinnvoller wäre von den maximalen und minimalen Pegelständen, sowie der jährlichen Gesamtdurchflussmenge zu sprechen, auch von Füllgrad des Kariba-Stausees wäre interessant. Das wären harte Fakten, die sicherlich vorhanden sind, wenn man sich als Journalist darum bemüht.

Wenn ich dann noch diese Bildunterschrift lese:

Zitat

"Ein paar Touristen sind noch da: Die Umgebung ist bereits weitgehend vertrocknet"


Weiß ich endgültig, wie unwissend der Autor ist. Ja, wenn die Fälle maximal laufen würden, wäre das Gras wegen der Gischt satt grün. Aber das Gras ist jedes Jahr in der Trockenzeit verbrannt, im Übrigen auch ganz logisch, das Gras bekommt eine Überdosis Wasser durch die Gischt und hat damit perfekte Wachstumsbedingungen, wenn die Gischt das Gras nicht mehr erreicht, verbrennt es unter der afrikanischen Sonne binnen weniger Tage und das wiederholt sich jedes Jahr teilweise mehrfach.

Grundsätzlich ist es schon richtig, die Vic-Falls sind momentan sehr trocken, der Artikel ist dennoch sehr, sehr schlecht recherchiert.
Schöne Inselgrüße Marc

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Bär

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Sonntag, 8. Dezember 2019, 11:20

Hinzu kommt der riesige Kariba-Stausee flussaufwärts, eventuell haben die Behörden den Abfluss auch zugedreht, um Agrar- und Trinkwasser zu sichern. All das findet in dem Artikel mit keinem Wort Berücksichtigung.

Wenn ich mich recht erinnere liegt der Kariba Stausee flussabwärts, folglich trifft Deine Theorie mit dem Abflusshahn nicht zu. Aber Du hast recht, im Spiegel-Artikel wird einiges nicht erwähnt. Was jedoch gleich zu Beginn ins Spiel gebracht wird ist "Liegt das am Klimawandel?" Und ich nehme an, genau deshalb wurde der Beitrag auch veröffentlicht. Klimawandel ist der neue Hype, das bringt Leser. Man kann ja ganz weit unten im Text schreiben "Wissenschaftler zögern, den Klimawandel allein für die extremen Wasserrückgänge des Sambesi verantwortlich zu machen, schließlich gebe es immer Schwankungen", um die Aussage im Aufreisser zu relativieren. Der Leser ist dem dann schon auf den Leim gegangen. Das übliche Clickbaiting der Onlinemedien.

All das bedeutet nicht, dass es keine Dürre gibt und die Situation nicht besch*en ist.
.
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Marc

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Sonntag, 8. Dezember 2019, 12:32

Wenn ich mich recht erinnere liegt der Kariba Stausee flussabwärts, folglich trifft Deine Theorie mit dem Abflusshahn nicht zu.


Du hast völlig recht, wenn ich logisch darüber nachdenke, ist mir das auch klar, in dem Punkt war ich vorhin wohl geistig umnachtet. :huh: :D

Was jedoch gleich zu Beginn ins Spiel gebracht wird ist "Liegt das am Klimawandel?" Und ich nehme an, genau deshalb wurde der Beitrag auch veröffentlicht. Klimawandel ist der neue Hype, das bringt Leser. Man kann ja ganz weit unten im Text schreiben "Wissenschaftler zögern, den Klimawandel allein für die extremen Wasserrückgänge des Sambesi verantwortlich zu machen, schließlich gebe es immer Schwankungen.", um die Aussage im Aufreisser zu relativieren. Der Leser ist dem dann schon auf den Leim gegangen. Das übliche Clickbaiting der Onlinemedien.


Das habe ich mich nicht getraut zu schreiben, da ich mir da regelmäßig eine blutige Nase hole... :whistling:
Schöne Inselgrüße Marc

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