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Beat H. Schweizer

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 21:18

Metrolinien in Kapstadt ausser Betrieb

PRASA, UNTU und SAPS vereinbaren Konzept zum Schutz von Bahnpersonal
Ich setze etwas Grundwissen um die Situation der Metro um Kapstadt voraus. Die Medien haben ausfuehrlich berichtet.
In Suedafrika herrscht ein starkes Gefaelle von Arm zu Reich. Dieses oekonomische Ungleichgewicht auszugleichen geschieht in der Regel durch die gewaltsame Umverteilung (ein Schwarzer klaut nie!). Man nimmt wo es hat. Und bei der Bahn hat es: Viel Kupfer(-Leitungen), Stahl und andere brauchbare Gegenstaende, die in bare Muenze umgewandelt werden koennen. Lokfuehrer haben Verpflegung im Fuehrerstand und Tranksame, auch auf das ist man "scharf". Aber nur am Rande. Zudem hat jeder Angestellte Geld in der Tasche. Vor diesem Hintergrund werden bandenmaessige (oder auch "nur" stuemperische, jedoch wirksame Einzelleistungen) Ueberfaelle organisiert, die Bahnangestellten mit Waffen bedroht und die Passagiere ausgeraubt.
Der Krieg um die Bahn hat in der Agglomeration Kapstadt krasse Formen angenommen, warum auch immer. Nach der Schliessung von diversen Strecken soll der Bahnverkehr baldmoeglichst wieder aufgenommen werden. In ihrem letzten Statement vor den Medien betonte die UNTU (United NationalTransport Union), dass das Programm zum Schutz ihrer Mitglieder (Lokfuehrer und Begleitpersonal) nun beginnen kann und grosse Linderung der Probleme – besonders auf der Central Linie - bringen soll. UNTU und die Passenger Rail Agency of South Africa (PRASA) unterzeichneten am 16. Januar 2018 eine Vereinbarung, nachdem die PRASA den hoechsten Schutz der Angestellten verkuendet hat. Mit in die Vereinbarung eigeschlossen ist auch die SAPS (South African Police Services). Gemaess der Vereinbarung werden UNTU-Mitglieder auf der Central-Linie nur unter den folgenden Bedingungen ihre Arbeit aufnehmen:
Zwei Polizisten eskortieren den Lokfuehrer im Fuehrerstand
Zwei Polizisten begleiten die Metro Train Aufsicht. Ein Polizist ueberwacht als Rueckendeckung den Mittelteil des Zuges.
Bewaffnete Sicherheitsleute auf den Stationen.
Zusaetzliche bewaffnete Sicherheitsleute auf allen besonders gefaehrdeten Stationen, insbesondere Netreg, Bonteheuwel, Heideveld, Nyanga und Langa.
Polizei begleitet die Zug-Mannschaft jeweils vom Office zum Zug
Ein Container wird als Sicherheitsposten bei Bonteheuvel plaziert, dort wird ein 24/7 Service von Sieherheitsleuten und Polizei aufgezogen, es werden dort auch Fahrzeuge stationiert, die die Srassen in der Umgebung fuer 30 Tage ueberwachen, beginnend am 16. Januar 2018.
Die Fehlenden Signale werden innerhalb von 90 Tagen ersetzt und in Betrieb genommen.
Steve Harris, General-Sekretaer der UNTU sagte, wenn PRASA oder die SAPS von der Vereinbarung abweichen sollten, wird der Betrieb der Central Linie sofort wieder suspendiert.
Anmerkung: Es war vorgesehen, den Betrieb auf der Central Linie am selben Nachmittag (16. Januar 2018 ) wieder aufzunehmen. Es gab einige Stunden Verzoegerung, da sich die Lokfuehrer (noch) nicht an den Arbeitsplatz wagten?
Quelle: Railways Africa, Ref. RA20189588
Es sind auch andere Linien um Kapstadt betroffen. Etwa nach Khyelitsha (Sueden) und Bishop Levis (Norden). Diese Linien werden von Privaten Sicherheitsleuten, bezahlt von Metrorail und der Industrie, geschuetzt.

Zusatzinfo: Das Chaos um die Central Metro-Line nimmt kein Ende. Weder SAPS noch Metro, noch die privaten Sicherheitsfirmen, konnten kurzfristig das vorgesehene Dispositiv aufstellen. Die Verantwortlichen hoffen, dass der Bahnbetrtieb auf der Central-Linie am Montag, 22. Januar 2018 nun definitiv aufgenommen werden kann.
Quelle: Nachrichten 21:00 von ANN7, 18.01.2018

Uebersetzung und Bearbeitung
Battli
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Samstag, 10. November 2018, 08:00

Und nicht lange danach wurden Züge angesteckt. Hat ja echt was gebracht...

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"That month alone, 32 coaches were damaged as a result of arson.(July 2018)"
TIA - This is Africa!

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Beat H. Schweizer

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Donnerstag, 11. April 2019, 12:49

Wieder sind diverse Metro-Linien ausser Betrieb. Taxis fahren nur wenige. Bis Eersteriver ist noch Schienenverker, auch nach Stellenbosch. Aber der Ast nach Strand ist zu. Auch Khyaelitsha ist geschlossen.
Cheers
Battli
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Freitag, 12. April 2019, 09:25

Ab heute soll es zaghaft weiter gehen mit dem "Normalbetrieb". Man fahert "auf Sicht", also im schleichgang. Verspaetungen: auch normal...
Cheers
Battli
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Sonntag, 8. September 2019, 08:50

Fürchterlich. Und die Nicht-Bahn-Fahrer nehmen das Auto, falls vorhanden und die Fahrt SSW bis CBD dauert 1.5 Stunden, (oder mehr).
Schlimmer noch: Da gibt es unzählige Firmen die ihre Angestellten feuern weil die nicht pünktlich zur Arbeit kommen. "Take an earlier train".
Aber die fahren doch auch nicht!

Wenn die Unruhe von der Taxi-Industrie * rührt (was viele vermuten) verstehe ich das nicht. Die sind doch auch alle Randvoll!

* wer es nicht weiss, das sind die kleinen Busse die 70% unseres öffentlichen Transports ausmachen und sich um die Vergabe von neuen Strecken erschiessen.
Deren Busse sind in der Regel nicht verkehrssicher, zu schnell und die Fahrer haben selten einen Führerschein. Dafür aber endlos Schulden für Strafzettel aller Art.

TIA...
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Spiritsailor

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Montag, 9. September 2019, 13:06

"Deren Busse sind in der Regel nicht verkehrssicher, zu schnell und die Fahrer haben selten einen Führerschein"

Und überfüllt. Zusammstoß zweier Blacktaxis = 40 Tote. Aber die Hupe funktioniet immer!

Beat H. Schweizer

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Samstag, 16. November 2019, 11:52

Wieder mal Betriebsunterbruch

Bis Montagmorgen, 18. November 2019, auf dem noerdlichen MetroRail-Netz keine Zuege! Zwischen Bellville und Eersteriver wurde ein Glasfaserkabel sabotiert, es sind sieben Meter gestohlen worden. Infolge des Totalausfalls der Signalisation und der Streckenbloecke, kann auf dem noerdlichen Netz keine Bahn mehr verkehren!
Cheers
Battli
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Dienstag, 14. Januar 2020, 16:30

Nachdem im Dezember der Verkehr von Bellville nach Khayelitsha und Kapteinsklip (Mitchell's Plain) provisorisch betrieben wurden, ist gestern das endgueltige Aus fuer diese beiden Strecken von Metro Rail bekannt gegeben worden.
Kapstadt - Kapteinsklip und Kapstadt - Khayelitsha sind demnach dauernd ausser Betrieb!
Der Transport der bisherigen Bahnkunden wird durch Golden Arrow Busse und dutzenden von Taxis versucht aufrecht zu erhalten.
Grund fuer die Aufgabe der Bahnstrecken: Signaldefekte infolge Sabotage, Ausfall der Sicherungsanlagen infoge Kabelklau. Die Despoten sind auch nicht davon abgeschreckt, Oberleitungsmaterial (Kupferprofile) zu entwenden. Die Hoehe der Schaeden erreichte im Jahre 2019 den Betrag von ueber 60 Millionen Rand (inklusive die Beschaedigungen am Rollmaterial, so wie ich es verstanden habe).
Dass sich dann die Metro Rail zurueck zieht ist nicht ueberraschend. Zumal die Vereinbarungen mit privaten Sicherheitsfirmen und Polizei nicht die erwuenschte Wirkung erbracht haben.
Cheers
Battli
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Beate2

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Freitag, 17. Januar 2020, 10:36


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Krabbe

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Freitag, 17. Januar 2020, 11:16

Servus
Inwieweit sind die MyCiti -Verbindungen betroffen? Haben jeder 1 MyCiti- Card , mom gültig bis 2022 und fahren jeweils von Blauberg in die Stadt + retour
Ist eine Supereinrichtung vor allem wegen der Extra-Spur für die Busse.

Krabbe :saflag:

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Beate2

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Freitag, 17. Januar 2020, 11:23

Inwieweit sind die MyCiti -Verbindungen betroffen?
Keine Ahnung :S :?:

Bär

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Freitag, 17. Januar 2020, 11:39

Ist PRASA der nächste Pleitekandidat?

Das würde ich aus dem Artikel nicht herauslesen. Dass man nicht bereit ist, Rechnungen zu bezahlen kann ganz unterschiedliche Gründe haben.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

Beat H. Schweizer

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Dienstag, 21. Januar 2020, 10:18

My City ist ein Betrieb der Stadt Kapstadt. Hat nichts mit PRASA zu tun! Also ist der Busbetrieb nicht bgetroffen.
Cheers
Battli
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Dienstag, 21. Januar 2020, 10:21

Im Falle Kapstadt reklamiert PRASA die ungenuegende Bereitschaft der Stadt, die Bahn zu schuetzen. Auch wird bemaengelt, dass die Vereinbarungen zum Schutz der Bahn-Angestellten und die sicherheitsrelevante Ueberwachung der Strecken nicht eingehalten wurden. Gewisse Vorleistungen will PRASA nun abgeolten haben. Andererseits mahnt mich das etwas an Kindergarten und Erpressung auf beiden Seiten.
Meint
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Dienstag, 21. Januar 2020, 10:33

My City ist ein Betrieb der Stadt Kapstadt. Hat nichts mit PRASA zu tun! Also ist der Busbetrieb nicht bgetroffen.
Cheers
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Servus. Gute Nachricht. Danke :saflag:

Krabbe :thumbup:

Beat H. Schweizer

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Samstag, 25. Januar 2020, 18:21

Metro Rail Train on Fire

Bei Century City ist ein ganzer Metro Rail Zug in Flammen! Feuerwehr und Rettungsmannschaften sind im Einsatz.
Samstag, 24. Januar 2020, 17:10.

PRASA sagt, sie wollen die Central Line wieder in Betrieb nehmen. Dazu sind 1 Milliarden Rand bereit gestellt worden. In zwei Jahren sollen 20 neue Zuege diedann beriebsbereite Linie bedienen.
Heute bei der Uberfuehrung R300 gesichtet: Fahrleitungen haengen durch, fehlen teilweise. Schienen werden geklaut. - Wie soll das weiter gehen?

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Sonntag, 26. Januar 2020, 08:49

PRASA sagt, sie wollen die Central Line wieder in Betrieb nehmen. Dazu sind 1 Milliarden Rand bereit gestellt worden. In zwei Jahren sollen 20 neue Zuege diedann beriebsbereite Linie bedienen.
Heute bei der Uberfuehrung R300 gesichtet: Fahrleitungen haengen durch, fehlen teilweise. Schienen werden geklaut. - Wie soll das weiter gehen?
wie wollen sie das denn machen? Wenn schon das alte Material geklaut wird, wird ihnen doch das neu verbaute Material im Rücken und über Nacht wieder abgebaut? ? Die ganzen Strecken müssten doch eigentlich komplett unter Bewachung stehen

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Sonntag, 26. Januar 2020, 09:53

Das ist eben die Gestaltung den neuen Suedafrika: Alles ist mein!
sinniert
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Sonntag, 26. Januar 2020, 10:14

Dieses Phänomen gibt es aber auch bei uns —> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Solange die das schlecht gesicherte Zeug verkauft kriegen, wird sich leider gar nichts ändern. ;(
Bei uns versuchen sie den Diebstahl mit kDNA zu erschweren —> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Gruß Micha

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leser

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Sonntag, 26. Januar 2020, 11:27

@Metalldiebstahl
Am Höhepunkt des Booms in China Anfangs der 2000er hat China weltweit Rohstoffe und Metalle geradezu abgesaugt und eine Verknappung verursacht und so auch den „informellen“ Metallhandel befeuert. In A wurden z. B. sogar Leitschienen an Straßen abgeschraubt und Schachtdeckel IN der Fahrbahn entfernt, die Kupferkabeldiebstähle an Bahnlinien sowieso*). Damals hatten metallverarbeitende Betriebe Materiallager im Freien hinter einem besseren Gartenzaun. Sie wurden reihenweise abgeräumt und mussten schnell mit Sicherungsmaßnahmen aufrüsten…usw., usw. Seither ist es sicher besser geworden (nicht zuletzt auch durch Überwachung der Fluchtwege**)) aber Metalldiebstahl ist trotzdem noch ein großes Problem, kommt aber kaum mehr in die Zeitungen.
Grüße
*)Vor gar nicht so langer Zeit wurden Kabeldiebe beim Abmontieren entdeckt, konnten aber fliehen. Die ÖBB hat dann dort eine Überwachung installiert und die Diebe waren tatsächlich so dumm und frech um es ein paar Tage später wieder zu versuchen, wobei sie dann geschnappt wurden.
**) Betr. RSA und Kapprovinz nehme ich an, dass die Verschiffung des Geklauten ab Kapstadt erfolgt und wundere mich schon seit einiger Zeit, dass die Strafverfolger nicht an dieser Stelle eingreifen. Oder geht das nicht?

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