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Hochwälderin

Erleuchteter

  • »Hochwälderin« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 7. Mai 2019, 05:14

Einflussnahme des Apartheid-Regimes auf deutsche Journalisten und Politiker in den 70er und 80er Jahren


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rhein-mainer

Uralter Shongololo

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2

Dienstag, 7. Mai 2019, 08:23

Der erwähnte " Löwenthal " war ja so ein "schwarzer" der auch zu dieser Südafrikanischen rassistischen Regierung gepasst hätte. Ich kann mich noch gut an die Kommentare des " Löwenthal " erinnern, auch seine Filmbeiträge zu damals dem
Ost / Westverhältniss liessen auf seine Vorurteile und Denkweise schliessen .

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Tutu

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3

Dienstag, 7. Mai 2019, 11:02

Der erwähnte " Löwenthal " war ja so ein "schwarzer" der auch zu dieser Südafrikanischen rassistischen Regierung gepasst hätte. Ich kann mich noch gut an die Kommentare des " Löwenthal " erinnern, auch seine Filmbeiträge zu damals dem
Ost / Westverhältniss liessen auf seine Vorurteile und Denkweise schliessen .
Beliebter Spruch damals in eher linken Schüler- und Studentenkreisen:

"Die Milch wird sauer , das Bier wird schal - im Fernsehen spricht der Löwenthal"

Ist aber irgendwie typisch für diverse ARD-Anstalten und das ZDF, keinerlei kritische Aufarbeitung oder irgendwelche Verantwortung zu übernehmen für Fehltritte.

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sunny_r (7. Mai 2019, 11:12)

Bär

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Dienstag, 7. Mai 2019, 11:42

Ich habe Gerhard Löwenthal damals auch als konservativen Scharfmacher empfunden. Wenn man aber seine Vita liest, wird das verständlicher. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ihn in die Ecke von Rassisten zu rücken halte ich daher für nicht angebracht. Er war ein klarer Anti-Kommunist. Und da die DDR die gewaltbereiten Revolutionäre im Süden Afrikas von ANC über SWAPO bis hin zu Fremilo unterstützte, war er auch in der Südafrika-Frage bestimmt nicht neutral. Vermutlich hat er die Sache nicht aus der Apartheids-Sicht betrachtet, sondern von der Gegenseite aus. Selbst Helmut Schmidt hat damals gefragt, „…und womit soll die Apartheid ersetzt werden?“
Das waren in den 70ern legitime Aspekte, denn bei einer Machtübernahme vor 1989 wäre sicher die Sowjetunion massiv am Kap vorgedrungen. 1994 war die Zeit dann (glücklicherweise) reif, Russland beschäftigte sich mit anderen Dingen und der Übergang in Südafrika konnte weitgehend friedlich und ohne Einmischung von außen erfolgen.

Nelson Mandela hat damals auch schnell zu Truth & Reconciliation (Wahrheitskommissionen) gedrängt, um die Vergangenheit aufzuarbeiten. :thumbup:
Beim "Sieger" des kalten Krieges im Westen war das Verlangen nach Aufarbeitung offenbar nicht vorhanden, daher kommen solche Sachen erst jetzt ans Licht. Und die heutigen Verantwortlichen können feststellen, dass von den damaligen Akteuren ja kaum noch einer lebt. Mir persönlich reicht das aus. Ich würde mir nur wünschen, wenn man daraus lernen würde.
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*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Beat H. Schweizer

Rentner mit Traeumen

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Dienstag, 7. Mai 2019, 19:42

Purer Zufall: Habe heute mal in die vorlaeufig "letzte" Ausgabe der Zeitschrift ECHO geguckt und einen laengeren Artikel von Dr. Klaus Freiherr von der Ropp, Southern African Consulting, Potsdam, gelesen. Darin geht er auch auf diese Probematik ein. Natuerlich nicht so ausfuehrlich.
Lesen bildet.
Cheers
Battli
Gartenbahner, Modellbauer, Vielreisender. Alles in der HP www.trainmaster48.net nachzulesen.

M@rie

Buschbaby

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6

Dienstag, 7. Mai 2019, 22:28

dazu eben ein längerer Beitrag bei Report Mainz

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(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (dort ein Link zu einem pdf-Dokument)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
der Beitrag wird sicherlich später auch in der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zu finden sein

*edit* Beitrag über den ersten Link zu gucken, auch Runterladen ist möglich
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Bär

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7

Dienstag, 7. Mai 2019, 23:54

ein längerer Beitrag bei Report Mainz

Ich würde mir nur wünschen, wenn man daraus lernen würde.

Meine Hoffnung erfüllt sich wohl nicht. Man erregt sich bei Report Mainz über 30-40 Jahre zurückliegende Vorgänge. Wie wäre es, sich mal deutlicher mit den heutigen Verflechtungen zwischen der deutschen Politik einschließlich der Medien und beispielsweise dem türkischen Wahlfälscher oder dem saudischen Enthaupter zu beschäftigen? Wir liefern immer noch Waffen an kriegführende Staaten, an Aggressoren! Wer hat schon mal vom SWR gehört, dass die als Verbrecher bezeichnet werden? Nee, das sind ja Präsidenten und Kronprinzen. :rolleyes:
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