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Rhino

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Donnerstag, 14. Mai 2020, 11:41

Die vergangene Hochsaison war aber katastrophal, über 50% der Lodges hatten weniger Übernachtungen als in den Jahren zuvor,teilweise nur zu 40% gebucht. Dadurch hatten auch die Restaurants weit weniger zu tun. Wir haben nich nie so leicht einen Tisch reservieren können. Also viel Speck ansetzen konnte man leider nicht. Und die Buchungen für die kommende Hochsaison am Western Cape sind natürlich noch dramatischer zurück gegangen. Die Self Catering Lodge, in der wir überwintern, hat gerade mal zwei seiner sechs Wohnungen für ein paar Wochen vermietet,wovon wir eine Wohnung von Ende November bis Februar gebucht haben.Keine gute Aussichten fürs Kap.


Oh, das ist für mich tatsächlich neu. Wir haben nach 20 Jahren ein Jahr ausgesetzt, da wir unserer 2-jährigen Tochter den langen Flug nicht zumuten wollten. Gibt es Erkenntnisse, warum die vergangene Hochsaison so viel schlechter gebucht war?

Ein sehr guter Artikel, Christiane! :thumbup:


Da gibt es vermutlich mehrere Gruende dafuer. Einer ist freilich die Nachfrage. Aber moeglicherweise spielen ein Ueberangebot und natuerlich die Preise eine Rolle.

Touristischer Wohnraum wird auch vermehrt durch Vermieter angeboten fuer die das ein Nebeneinkommen ist. Der kann das natuerlich dann billiger machen. Eben weil er nicht auf dieses Einkommen angewiesen ist und wohl auch nicht die operativen Kosten fuer Personal hat. Da macht dann einfach mal die "Huisbediende" oder eine Gelegenheitsarbeiterin aus der Umgebung sauber. Nicht vergessen, dass Suedafrika einen riesigen informellen Sektor hat, der die ganzen Regulierungen einer Branche umgeht und wohl auch nicht alle Steuern zahlt, die er - je nach Auslegung der Gesetzgebung - zahlen muesste. Im Grunde genommen muessen das viele auch um ueberhaupt den Betrieb am Gange halten zu koennen. Ohne den informelle Sektor koennte die Wirtschaft in Suedafrika auch gar nicht funktionieren weil es in vielen Gebieten keine alternativen Anbieter oder Arbeitgeber gibt.

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Gisel

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Donnerstag, 16. Juli 2020, 11:46

Millionen Liter Überschuss an Wein - Südafrika hat ein Alkoholproblem (bzw. mehrere):
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Beste Grüße von Christiane
Warum darf man den Wein nicht ausführen?
Kann man nicht verstehen. 8)
Grüsse von Gisela

Beate2

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Donnerstag, 16. Juli 2020, 13:24

Zitat von »corsa1968«



Millionen Liter Überschuss an Wein - Südafrika hat ein Alkoholproblem (bzw. mehrere):
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Beste Grüße von Christiane
Warum darf man den Wein nicht ausführen?
Kann man nicht verstehen.
Das ist so auch im Moment nicht korrekt. Auszug aus de aktuellen Gazette vom 12 Juli 2020

... kriege die Gazette gerade nicht geladen... melde mich später noch mal

SilkeMa

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Donnerstag, 16. Juli 2020, 13:45


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Beate2

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Donnerstag, 16. Juli 2020, 16:09


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Beate2

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Donnerstag, 16. Juli 2020, 16:15

oh habe gerade gesehen, der Artikel ist scheinbar älter "NEW YORK (PRWEB) APRIL 30, 2020"


Aber der Weinexport ist derzeit wieder erlaubt. Bin heute technisch nicht auf der Höhe :whistling:

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Sonntag, 19. Juli 2020, 13:53

Zu Südafrikas Winzern


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Rhino

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48

Montag, 20. Juli 2020, 01:48


Niedrigprozentigen Alkcohol trinken verboten.
Aber Hochprozentigen Alcohol zur Handreinigung beim Einkaufen benutzen muessen. (Gut, gibt auch alkoholfreie Alternativen jetzt).

Die Restaurants die geoeffnet sind, machen meist so 15% vom normalen Umsatz, viel Personal hat jetzt gar kein Einkommen.

Beate2

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49

Donnerstag, 23. Juli 2020, 10:35


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toetske

oorbietjie

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Sonntag, 27. September 2020, 23:21

one life, LIVE IT !

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Rhino

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51

Montag, 28. September 2020, 15:28


Interessant.

Gibt es auch Daten fuer den Uebernachtungsteil der Gastronomiebranche? Also Buchung und Belegung von Hotelzimmern, Gaestezimmern usw.

Beat H. Schweizer

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Dienstag, 29. September 2020, 23:43

Ich kenne nur die Begebenheiten hier in Somerset West. Die mir bekannten Gaestehaeuser sind teilweise geschlossen, einige haben tropfenweise Gaeste. Wieder andere ueberleben, weil sie zB. Zimmer fix an Firmen vermietet haben. So sind wenigstens die Grundkosten gedeckt. Generell aber jammern alle! Die Uebernachtugen werden meist bist zu 30% guenstiger angeboten, als es ausgedruckt ist. Man ist wirklich froh um Gaeste.
Gestern am Infokanal von e-channel, war eine interessante Sendung betreffend Arbeislose und Jobvernichtung durch Covid-19 zu sehen. Es sind 2,2 Millionen Arbeitsplaetze weggefallen/vernichtet worden. Der Anteil der Hotellerie und Parahotellerie betraegt 8,8%. Es sind offiziell 23,3% arbeitsfaehige Leute arbeitslos, jedoch kumuliert gar 42,8%! Die Arbeitslosigkeit in der Bevoelkerung der 18 - 24 Jahre jungen, betraegt 51,2%. Die genderbezogenen Zahlen sind (mir) nicht bekannt. Traurige Bilanz, meine ich.
Cheers
Battli
Gartenbahner, Modellbauer, Vielreisender. Alles in der HP www.trainmaster48.net nachzulesen.

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Dicobo

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Donnerstag, 15. Oktober 2020, 19:24

Heute hat Ramaphosa ein Konzept im Parlament vorgestellt, wie die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht werden soll. Es sollen 800.000 Jobs geschaffen werden, endlich private Stromversorger zugelassen werden,damit es ab 2022 kein Loadshedding mehr gibt. Besonders kleine und mittlere Betriebe sollen unterstützt werden, sowie landesweit schnelles Internet kommen.

Die Details werden nun in der Regierung ausgearbeitet und bald veröffentlich.

Man kann nur die Daumen deücken, dass zumindest ein Teil der Massnahmen realisiert wird,da bis 2030 der Zusammenbruch des Staates zu befürchtet wird, wie kürzlich von einer amerikanischen Ratinagentur prognostiziert wurde.

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corsa1968

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Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:12

Südafrika steuert auf eine Hungersnot zu (Der Standard, Wien):
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Beste Grüße von Christiane

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leser

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Freitag, 16. Oktober 2020, 08:22

Es gibt auch eine gute Nachricht. SA fährt derzeit einen Rekord-Handelsbilanzüberschuss, der angesichts des Ramschstatus-Ratings sicherlich sehr hilfreich ist. Das ist Dank wert- und mengenmäßig gestiegener Edelmetall- und Citrus-Exporte und gleichzeitig gefallener Importe. Letzteres profitiert vom niedrigen Ölpreis, aber leider – und das ist die schlechte Nachricht – vom Niedergang der Wirtschaft und des Konsums.

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Rhino

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Freitag, 16. Oktober 2020, 17:36

Es gibt auch eine gute Nachricht. SA fährt derzeit einen Rekord-Handelsbilanzüberschuss, der angesichts des Ramschstatus-Ratings sicherlich sehr hilfreich ist. Das ist Dank wert- und mengenmäßig gestiegener Edelmetall- und Citrus-Exporte und gleichzeitig gefallener Importe. Letzteres profitiert vom niedrigen Ölpreis, aber leider – und das ist die schlechte Nachricht – vom Niedergang der Wirtschaft und des Konsums.

Du meinst jetzt sicher die Aussenhandelsbilanz.
Das hat aber nur bedingte Aussagekraft. Mit der Schwaechung des Randes, haben Exporteure klare Vorteile, zumindest in Rand ausgedrueckt. Es werden aber auch die Importe wiederum teurer, da der internationale Handel vor allem in US-Dollar stattfindet. Zur Zeit ist auch die allgemeine Kaufkraft erst mal in den Keller gegangen. Und das auch bei einem, wenngleich noch leichtem Inflationschub. Hinzu kommt die wachsende Schuldenbilanz, die nicht mehr durch Steuereinnahmen ausgeglichen werden kann. Das hat sowohl aussenpolitische, wie auch innenpolitische Folgen. Aussenpolitisch wir Suedafrika mehr unter Druck kommen und verliert so auch an Bedingungsmacht. Innenpolitisch, wird das weitere Verarmung zur Folge haben, da so ziemlich alle Tricks Probleme/Krisen zu verschieben ausgereizt sind.
- Steuererhoehung? Wird garantiert die Wirtschaft weiter strangulieren. Dadurch gibt es eben auch eine Tendenz zur Steuerverweigerung in verschiedenen Formen.
- Mehr Staatsverschuldung? Fragt sich wer da dem Land, dass nicht zurueckzahlen kann ueberhaupt noch Geld leiht und was da die Gegenleistung fuer sein soll.
- Senkung der Staatsausgaben? Welche Bitte? Es gibt mehr Arbeislose/Erwerbslose. Wenn Leute kein SASSA mehr bekommen, sind die Konsequenzen auch (erst mal) schlecht Gefeuerte Beamte werden zu Fuehrern der Unzufriedenen. Wobei eine Bereinigung des Staatsdienstes von Betruegern, Veruntreuern und Faulenzern wohl mal zwingend notwendig waere.
- Weitere Inflation / Gelddrucken. Das trifft vor allem diejenigen mit unelastischem kleinerem Einkommen und die Sparer, letztere mussten durch die Zinssenkungen auch bereits Verluste in Kauf nehmen. Richtig boese wird das, wenn Geld seinen Wert als Bemessungsgrundlage verliert und kaufmaennische Planung somit unmoeglich wird. Kennt man von Zimbabwe, wo das Massenverarmung nach sich zog. Eure Grosseltern kannten sowas vielleicht auch noch aus der 'Weimarer Republik'. Ist eine Rezept, um Leute richtig wuetend zu machen, dass sich auch raechen wird.
- Enteignungen: Wirkt wie Steuererhoehung hoch zwei. Auch fuehrt das zur Investitionsabnahme, um es mal vorsichtig zu formulieren. Kriminalitaet bedingt so etwas allerdings auch negativ, was oft vergessen wird.

Korruption ausrotten, Steuersenkung, Deregulierung usw. waeren eigentlich die Devise. Nur gibt es dagegen auch politischen Widerstand.

Problem ist hier auch, dass die Gesamtgesellschaft nicht mehr weiter belastbar ist. Suedafrika hat eben viele Gegensaetze internalisiert. Diese Probleme wurden auch nie richtig angesprochen, sondern nur zugekleistert. Man dachte man koenne dies durch Rhetorik und "Social Engineering" irgendwie loesen. Politik ist aber in ihrer Wirksamkeit begrenzt und kann je nach dem unerwuenschte oder 'ungeplante' Folgen haben. Im Krisenfall hat Suedafrika auch das Problem, dass es mittlerweile ueberwiegend verstaedtert ist. Bevoelkerungen der anderen Afrikanischen Staaten bestand/besteht aus Subsistenzbauern, die sich zumindest einigermassen in Sachen Ernaehrung ueber Wasser halte koennten. Dazu wird der breiten Mehrheit in Suedafrika aber sowohl der Wille als auch die Faehigkeiten fehlen. Es bedarf hierfuer naemlich durchaus einiger Grundkenntnisse und Gemuese rackern ist da nicht jedermans Sache.

Man wird sehen wie sich das noch entwickelt, internationale Verwicklungen duerften auch noch Folgen haben.

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leser

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57

Freitag, 16. Oktober 2020, 19:07

Hallo Rhino,
AUSSENhandel, klar, ergibt sich aus dem Kontext. Jedenfalls kommen Dollars ins Land, mehr wollte ich nicht sagen.

Auf alle Fälle, Danke für deine ausführliche Analyse und Beschreibung des Dilemmas. Realpolitische Handlungsspielräume sind bei den derzeitigen Machtverhältnissen und dem bekannten Filz kaum mehr erkennbar. Sehe ich auch so, leider! Vor ein paar Jahren hätte ich so was nicht gesagt.

@Korruption, Vermögen der Tenderpreneurs, Schattenwirtschaft etc..
Vielleicht sollte die Opposition und Post-ANC-Regierung (so sie jemals kommt), also die Jäger des verlorenen Schatzes, Anregungen in Italien einholen, das ist jetzt nicht zynisch gemeint. Ich glaube D hat ähnliche Möglichkeiten geschaffen. Bis jetzt wurden in Italien ca. 25 bis 30 Milliarden an Mafiavermögen beschlagnahmt/enteignet
@Verwertung siehe hier:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
oder z. B. @ Steuerhinterziehung in Italien u. A.: Identität von Haltern und Besitzern von Luxusautos, -immobilien, -Yachten etc. feststellen, mit Steuerbescheiden abgleichen, bei Diskrepanz sind die Ferraris oder Porsches oder Yachten der "mittellosen" Besitzer konfisziert, bis rechtmäßiger Erwerb nachgewiesen, basta! .

leser

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Freitag, 16. Oktober 2020, 20:36

PS zu 57 @Korruption, Vermögen der Tenderpreneurs, Schattenwirtschaft etc..
Der ANC hat dazu selber schon vor Jahren eine Wortschöpfung und Ansage kreiert:
Lifestyle auditing
Aber es wurde nie was draus….. weil zu viel Butter auf den Köpfen
Erinnert sich noch jemand an die 30.000 € - Rolex und BMW-SUV ohne Nummernschild von Malema, Mansion in Sandton, Subcontactor-Firmen für Spitälerversorgung bis Construction und Schulbücher etc.? Und das lief auf die fast illiterate Großmutter :blush: . Um nur ein Beispiel zu nennen.

Das Geld liegt sprichwörtlich auf der Straße, wenn man den Willen und Mut dazu hat, die gesetzlichen Möglichkeiten schafft (für die es rechtsstaatliche Beispiele gib) und das durchzieht.

Marc

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59

Samstag, 17. Oktober 2020, 10:44

Besagter, politischer Aggressor saß mal im Flieger schräg vor uns, sein Verhalten war "monarchisch" und seine Uhr definitiv mehr als 30 TEUR wert. :blush:
Schöne Inselgrüße Marc

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Tutu (20. Oktober 2020, 23:08), SilkeMa (17. Oktober 2020, 21:18), leser (17. Oktober 2020, 20:26)

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