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Fabian

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Samstag, 7. Januar 2017, 08:43


Super Fotos bisher, waren auch 2014 in Namibia, kombiniert mit SA. Vll. kann ich mich zu einem Bericht darüber motivieren jetzt


vielen Dank

Fabian

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Samstag, 7. Januar 2017, 08:57

Hier zunächst einmal die Bilder von der Fahrt bis nach Swakopmund.







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Samstag, 7. Januar 2017, 09:24

Ich vermisse doch ein wenig die Einsamkeit der holländische Polderlandschaft, und hoffe diese in Namibia zu finden
Holland hat aber deutlich mehr Wasser 8)
Marcel (der dann Namibia-Dollar gegen Rand tauscht..)
Du kannst dort aber auch deine letzte ZAR los werden. Oder sie auch behalten, wenn du noch mal nach SA willst :)

LG
Beate

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Fabian

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Dienstag, 10. Januar 2017, 06:56

Und bevor es mit dem Bericht weitergeht, hier noch ein paar Fotos aus Swakop:












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Mittwoch, 11. Januar 2017, 10:42

So, nun aber zur „Little 5“ Safari. Dafür gibt es mehrere Anbieter. Wir hatten ebreits von zu Hause aus bei Living Deserts Tours gebucht und Chris war ein toller Guide. Sehr lebendig und voller Begeisterung hat er uns vom der Wüste und ihren Bewohnern erzählt, aber auch von der Zerstörung der Wüste durch unkontrollierten Tourismus.

Wir wurden morgens recht früh direkt vor unserem B&B abgeholt und schon kruz hinter der „Stadtgrenze“ ging es mit dem ersten Stopp in der Wüste los, wo uns Chris u.a. gezeigt hat, wieviel Feuchtigkeit die wenigen dort wachsenden Pflanzen speichern.


Bei weiteren Stopps zeigte er uns dann die verschiedensten Wüstenbewohner wie die „White Lady“ (die weiße Spinne), Geckos, Eidechsen und Chamäleons.





Obwohl wir viel gelernt haben, war alles kurzweilig und unterhaltsam. Bei allen Stopps war genügend Zeit, die Tiere als auch die Landschaft zu fotografieren und durch die kleine Gruppengröße war alles entspannt.


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Donnerstag, 26. Januar 2017, 09:56

Von Uis ging es dann weiter nach Twyfelfontein, wo steinzeitliche Felsbilder bewundert werden können. Die Unterkunft bot leider das schlechteste Preis-Leistungs-Verhältnis von allen Unterkünften während der Reise. Die Fahrt dorthin war dafür landschaftlich toll und für eine Übernachtung war die Lodge auch allemal okay – nur eben viel zu teuer. Hauptgrund für unsere Übernachtung dort waren allerdings auch nicht die Felszeichnungen, sondern das Damara Living Museum.Und tatsächlich hat sich alleine dafür die Fahrt über Twyfelfontein gelohnt, unser Guide Simon war klasse. Am nächsten Tag ging es dann endlich Richtung Etosha. Über den Westeingang sind wir bis ins Dolomitecamp gefahren, welches auf einem Hügel über der Landschaft liegt.

Hier der Ausblick von unserem Zimmer in der Lodge:



Die Felszeichnungen:



Die Landschaft:


Und Eindrücke aus dem Damara Living Museum:



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Freitag, 27. Januar 2017, 07:46

Bin in 2013 eine 12 Tage Tour gefahren, 5.500 km von Kapstadt bis Etosha und zurück. Mit IX35, keine Strassen mit viel Sand oder Steigungen, aber gefühlte 10.000 km gravel road. Ich empfehle dringend einen zweiten Fahrer, wenigstes für die Teerstrassen.

4 Leute, wenig Gepäck. Bloss keine harten Koffer, weil neben eine Sporttasche immer noch ein Paar Schuhe passt.. Den IX 35 hatten wir schon mal, und ein Erinnerungsphoto vom Kofferraum ermöglichte den Anreisenden sich zu erinnnern welche Taschen bim letzten Mal passten. Mein Agent stellt sicher das es immer einer wird.

Danke für den Bericht!

Am schönsten fanden wir es in der Lodge nähe Twyfelfontein. Die Desert Elephants waren unsere Gäste :-)
TIA - This is Africa!

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Dienstag, 28. Februar 2017, 20:32

weiter nach Etosha

Von Twyfelfontein sind wir dann endlich nach Etoscha gefahren und waren dort zuerst eine Nacht im Dolomite-Camp ganz im Westen und anschließend in Okaukuejo. Das Dolomite-Camp war von der ganzen Anlage sehr schön und wir wären dort gerne noch einen Tag länger geblieben. Okaukuejo ist vom Camp her eher überlaufen, aber wenn man nachts ein junges Nashorn am Wasserloch dort sieht, entschädigt das allemal dafür.

Hier zunächst unsere Hütte in Dolomite von außen:


Das gesamte Camp liegt auf einem Hügel über dem Park mit toller Aussicht:


Und hier die Hütte von Innen:


Und hier der Sonnenaufgang:


Hier Bilder vom Weg nach Okaukuejo:




Und das junge Nashorn am Wasserloch in Okaukuejo:
»Fabian« hat folgende Bilder angehängt:
  • Etosha 409.jpeg
  • Etosha 335.jpeg
  • Etosha 347.jpeg

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Mittwoch, 1. März 2017, 08:45

Schön! :-)

Witzig fand ich in Swakop, beim betreten einer Kneipe, die Antwort auf mein "Good Evening": Du brauchst Dich nicht zu verstellen, wir können hier deutsch! :-)
TIA - This is Africa!

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toetske

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 22:58

Hallo Fabian,

Deinen Reisebericht habe ich erst heute verschlungen :blush:
Da wir noch nicht in Namibia waren, haben mich vor allem die tollen Fotos interessiert.

Schade, dass Du nicht mehr weitergeschrieben hast - magst Du das noch nachholen? Würde mich (und bestimmt noch andere Forumsmitglieder) freuen.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Northener

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Freitag, 2. Juni 2017, 09:23

Vielen Dank für deinen Bericht, Fabian :danke:

Ich wünschte nachhineien, wir hätten auch so eine Reise gemacht wie Du sie hier beschrieben hast (statt mit Südafrika zu kombinieren). Ihr scheint wirklich die Highlights innerhalb kurzer Zeit erlebt zu haben. Sieht aus wie eine perfekte erste Namibiareise.

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