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Fabian

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 09:49

Reisebericht Namibia

Hallo zusammen, die Reise ist zwar schon etwas her, aber das sollte in dem Fall nicht so tragisch sein. Wir waren im Juni/Juli 2015 auf folgender Route in Namibia unterwegs:

Frankfurt - Windhuk
Windhuk - Sossusvlei
Sossusvlei
Sossusvlei - Swakopmund
Swakopmund
Swakopmund - Uis
Uis - Twyfelfontein
Twyfelfontein - Dolomite Camp (Etosha)
Dolomite Camp - Okaukuejo (Etosha)
Okaukuejo - Mokuti Lodige (Etosha)
Mokuti Lodge
Mokuti Lodge - Frans Indongo Lodge
Frans Indongo Lodge
Frans Indongo Lodge - Eagle Rock Guestfarm (bei Windhuk)
Windhuk - Frankfurt

Dass wir im Dolomite Camp und in Okaukuejo jeweils nur einmal übernachtet haben, liess sich leider nicht vermeiden, da schon viel ausgebucht war, wir aber unbedingt im Park übernachten wollten. Vorab kann ich sagen, dass die Route für uns so optimal war. Wären die Zimmer und Flüge anders verfügbar gewesen, wäre ein Tag mehr im Dolomite Camp sehr schön gewesen, das ist aber auch das einzige, was ich ggf. ändern würde.

Wir sind tagsüber geflogen, kamen also relativ spät abends in unserem Hotel in Windhoek an. Hier der Ausblick von unserem Hotel:


Morgens haben wir dann in einem Einkaufszentrum gefrühstückt und Proviant eingekauft und haben uns dann auf den Weg nach Sossusvlei gemacht. Alleine die Fahrt dorthin war schon ein echtes Highlight:







Vor den Zelten hatte ich zuerst etwas Respekt, also nicht weil es Zelte waren. Das stimmt ohnehin allenfalls bedingt, sondern eher weil es nachts und morgens echt kalt war und es dort natürlich keine Heizung gab. Das war dann aber kein wirkliches Problem und die Unterkunft hat uns super gefallen. Für den Abend hatten wir uns einen Korb mit Grillfleisch, Gemüse, Beilagen und Holz bestellt, der pünktlich geliefert wurde. Wie auch schon in Südafrika waren wir auch hier zu dämlich, mit dem Holz ausreichend Hitze zu erzeugen und mussten das Essen dann in der Pfanne auf dem Herd zu Ende garen, was aber dem Geschmack nicht abträglich war.

So, weiter geht es später. Ich hoffe, ich komme möglichst bald dazu.

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Fabian

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 09:52

Und da ich nur sechs Bilder anhängen kann, hier nun die weiteren zum obigen Beitrag gehörenden.

Wir haben also im Desert Camp übernachtet und hatten von unserer Veranda aus diesen tollen Blick.






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Sella

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 11:22

Hallo Fabian,


einen Reisebericht der ausschließlich von Namibia erzählt findet man im Forum eher selten. Ich freue mich deshalb ganz besonders. Auch weil wir ganz vage in Erwägung ziehen 2018 einmal dorthin zu reisen. Für 2017 ist nochmal Südafrika geplant. Bin also schon sehr gespannt wie es weiter geht.

LG Sella

Viking

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 11:25

Moin,


einen Reisebericht der ausschließlich von Namibia erzählt findet man im Forum eher selten
ist ja auch ein Südafrika-Forum :D :saflag:
Gruß aus S-H, Land zwischen den Meeren

Viking

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Fabian

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 11:31

Hallo Fabian,


einen Reisebericht der ausschließlich von Namibia erzählt findet man im Forum eher selten. Ich freue mich deshalb ganz besonders. Auch weil wir ganz vage in Erwägung ziehen 2018 einmal dorthin zu reisen. Für 2017 ist nochmal Südafrika geplant. Bin also schon sehr gespannt wie es weiter geht.

LG Sella

Wir hatten zuvor überlegt, Namibia mit Südafrika zu verbinden, etwa indem wir in Kapstadt starten und dann nach Norden fahren. Da hätten aber unseres Erachtens auch drei Wochen Urlaub nicht ausgereicht und so haben wir uns dann letztlich auf die Nordhälfte Namibias beschränkt und werden die Westküste Südafrikas dann wohl ein anderes Mal getrennt erreisen.

Da wir erst einmal in Südafrika waren, kann ich nun schwerlich einen Vergleich anstellen - der ohnehin immer schwierig ist. Ich kann allerdings sagen, dass Sossusvlei zu unseren ganz großen Highlights gehört, die wir bisher bereist haben. Im Vergleich zur Garden Route ist man allerdings deutlich länger im Auto unterwegs, was aber in dieser unendlichen Weite durchaus den Reiz ausmacht. Essenstechnisch liegt Südafrika sicherlich vorne, aber das gilt für meine Begriffe fast im weltweiten Vergleich.

ich hoffe, ich komme zeitnah dazu, den weiteren Verlauf unserer damaligen Reise aufzuschreiben. :-)

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Fabian

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 12:45


ist ja auch ein Südafrika-Forum :D :saflag:


:-) stimmt, daher hatte ich vorher den Bär gefragt, ob das okay ist.

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Sella (4. Januar 2017, 13:30)

bibi2406

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 12:52

Ich freue mich auch sehr über den Bericht :danke:
Ich denke auch dass viele hier mit dem Gedanken spielen auch das Nachbarland zu bereisen und so kann man beide Länder etwas besser vergleichen.

LG
Barbara

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bibi2406

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 12:54

Kurze Frage noch, wie lange seid ihr unterwegs gewesen in Namibia?

Fabian

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 13:17

Kurze Frage noch, wie lange seid ihr unterwegs gewesen in Namibia?


genau zwei Wochen.

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bibi2406 (4. Januar 2017, 13:29)

Wicki4

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 19:48

Hallo Fabian,

schön, dass du einen Bericht über Namibia schreibst. :danke:
Das steht auch noch auf unserem Wunschzettel, auch wenn es wohl noch etwas dauern wird, bis wir dort hinkommen.

Liebe Grüße
Claudia

feuernelke

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 21:45

@sella- Namibia ist so ganz anders wie Südafrika, man muß es einfach mögen, stundenlang durch "Ödnis" zu fahren und wirklich keiner Menschenseele zu begegnen. Unterkünfte liegen meist in absoluter Alleinlage in teils bizarren Landschaften. man sollte sich zutrauen, zumindest beim normalen Mietwagen auch mal einen Reifen selbst zu wechseln, das kann auf den teils scharfkantigen Schotterstrassen schon mal vorkommen, obwohl viele Highlights über wirklich gute Strassen erreichbar sind.

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Bär

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 22:29

Hallo Fabian,

da das für viele ein Thema ist: könntest Du bitte mal was zu eurem Mietwagen schreiben? Wo gebucht, welches Fahrzeug, welcher Vermieter, Mietpreis pro Tag, überall durchgekommen? Auf den bisherigen Fotos ist ein Fortuner und ein Mitsubishi (?) Sedan. Ist einer davon eurer?

Und wo habt ihr denn in Windhoek übernachtet? Ist das erste Foto vom Hotel Heinitzburg aus aufgenommen??

VG vom Bär
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 22:45

Hallo Fabian,

ich finde es auch super das Du einen Reisebericht über Namibia schreibst, das verkürzt bei uns die Wartezeit bis Mitte März, dann wollen wir dieses Land zum ersten Mal bereisen.
Ich vermisse doch ein wenig die Einsamkeit der holländische Polderlandschaft, und hoffe diese in Namibia zu finden ;)

Marcel (der dann Namibia-Dollar gegen Rand tauscht..)
Daar de dijk laeghst is, looptet water eerst over * oud hollands spreekwoord

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 09:34

Hallo Fabian,

da das für viele ein Thema ist: könntest Du bitte mal was zu eurem Mietwagen schreiben? Wo gebucht, welches Fahrzeug, welcher Vermieter, Mietpreis pro Tag, überall durchgekommen? Auf den bisherigen Fotos ist ein Fortuner und ein Mitsubishi (?) Sedan. Ist einer davon eurer?

Und wo habt ihr denn in Windhoek übernachtet? Ist das erste Foto vom Hotel Heinitzburg aus aufgenommen??

VG vom Bär


Also das Hotel war das Hilton, was wir recht günstig bekommen haben. Da wir abends gelandet sind, wollten wir gerne in Hotel, wo wir dann auch spät abends noch etwas zu essen bekommen - was dann allerdings schwieriger war als erwartet. Jedenfalls wollten wir nicht in der Dunkelheit noch durch Windhuk laufen, um einen Imbiss zu bekommen.

Mietwagen war ein Nissan Qashqai (auf dem Bild mit den Ziegen zu sehen), also ein SUV aber ohne Allrad. Als Premium-Service (der Wagen hat weniger als 25.000km Laufleistung, alle Versicherungen inkl. usw.) ich glaube 565 Euro...muss ich aber nochmal nachsehen. Also ca. 40 Euro pro Tag. In Sossusvlei mussten wir den an dem Parkplatz abstellen, da darf man irgendwann nur noch mit 4x4 weiter (aber erst weit nach dem Eingang), von dort fahren dann Shuttle-Jeeps überall in das Gebiet. Das klappt problemlos. Ansonsten war der Wagen für alle prima nutzbar. Einen höheren Wagen würde ich für die Schotterpisten dort schon empfehlen, einfach weil es angenehmer zu fahren ist. Ein Allrad ist nur im engeren Gebiet von Sossusvlei nötig und kostet dafür etwa das Doppelte. Also muss jeder natürlich selbst wissen, aber uns war es das nicht wert.

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 09:41


Ich vermisse doch ein wenig die Einsamkeit der holländische Polderlandschaft, und hoffe diese in Namibia zu finden ;)


:-) Das sollte dort kein Problem sein. Das hat mich auch mit am meisten an Namibia beeindruckt, diese Weite und Einsamkeit.

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spruitjes met mosterd (5. Januar 2017, 10:40)

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 10:37

Da ich natürlich nicht an die Fotos für den zweiten Teil des Reiseberichts gedacht habe, unterbreche ich das mal für einen kleinen "Werbeblock". In folgenden Unterkünften haben wir übernachtet:

Windhuk - Hilton (93,62 Euro, eine Nacht). Nettes Businesshotel. Leider hatte das Restaurant entgegen der offiziellen Öffnungszeiten schon früher zu und in der Bar sagte man uns, die Küche sei schon geschlossen, weshalb wir auch dort kein Essen bekämen - aber über den Zimmerservice konnten wir dann etwas bestellen.

Sossusvlei - Desert Camp (176,82, zwei Nächte). Wir waren begeistert und würde ich jederzeit wieder der nah gelegenen und dazu gehörigen Lodge vorziehen.

Swakopmund - Cornerstone Guesthouse (179,78, zwei Nächte). Sehr schönes B&B, tolles Frühstück, nette Gastgeber, gute Lage. Jederzeit gerne wieder.

Uis - Petra's Guesthouse (800 NAD, eine Nacht). Eine Unterkunft bei deutschen Auswanderern, sehr herzlich, urig-gemütlich. Wir hatten ein "open-air Badezimmer"- bei Nachtfrost :-) Also sicher keine Luxusunterkunft, aber eine, die wir nie vergessen werden. Und ich würde es - gerade angesichts der Alternative - wieder so machen.

Twyfelfontein - Twyfelfontein Country Lodge (138,00, eine Nacht). Wir wussten aus Rezensionen, dass diese Unterkunft den Preis vermutlich nicht den Preis wert sein würde. Auch daher hatten wir uns entscheiden, dort nur einmal zu Übernachten und dafür vorher noch eine Nachr in Uis zu verbringen. Das Zimmer war wirklich groß und der Ausblick von der Veranda schön, die Möbel wirkten aber alle sehr abgewohnt. Das Essen war allerdings das mit Abstand schlechteste auf der ganzen Reise. Für die Qualität ein stolzer Preis.

Etosha (Westen) - Dolomite Camp (1430 NAD, eine Nacht). Eine tolle Unterkunft. Auf einem Hügel in Etosha gelegen, vom Balkon konnten wir auf eine Lehmpfanne schauen, wo sich Elefanten, Zebras, Antilopen trafen. Tolles Zimmer, gutes Essen (wenn auch nicht so gut wie in Südafrika). Wäre ich gerne noch einen Tag länger geblieben, aber es war eh schon schwierig, in Etohha zu den gewünschten Daten die Unterkünfte zu bekommen.

Etosha (Mitte) - Okaukuejo (1430 NAD, eine Nacht). Ich hatte mir die Unterkunft nach den Rezensionen schlechter vorgestellt. Also es ist ein großes Camp und wir hatten eher ein kleines "Reihenhaus" und nicht eine schöne Hütte wie etwa im Dolomite Camp oder damals in Addo. Dafür gibt es dort das nachts beleuchtete Wasserloch, wo wir u.a. ein Nashorn-Kind gesehen haben. Alleien dafür macht die eine Übernachtung Sinn.

Etosha (Osten) - Mokuti Lodge (3692 NAD, zwei Nächte). Eine private Lodge direkt vor dem Osteinang von Etosha. Die ist wohl auch bekannt bei Gruppenreisen, wo also ganze Busladungen von Touristen dort ankommen. Das war bei uns aber kein Thema. Den ersten Abend waren wir sogar eher im kleinen Kreis dort, so dass man im Restaurant a la Carte bestellen konnte, den zweiten Tag, wo tatsächlich zwei Gruppen dort waren, gab es dann Buffet. Schöne Unterkunft, sehr gutes Essen. Ob es wirklich mehr Wert ist als etwa Dolomite, weiß ich nicht, aber durchaus empfehlenswert.

Otjiwarongo - Frans Indongo Lodge (3560 NAD, zwei Nächte). Wunderschöne Unterkunft, gutes Essen, jederzeit gerne wieder.

Windhuk (naja in der Nähe) - Eagle Rock Guestfarm (Preis finde ich nicht, glaube um 80 EUR, eine Nacht). Deutsche Auswanderin. Die Unterkunft ist eher einfach, aber sehr herzlich. Tolles Essen und viel über Namibia erfahren, jederzeit gerne wieder.

Preise jeweils für ein Doppelzimmer mit Frühstück.

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Freitag, 6. Januar 2017, 09:33

Am nächsten Morgen ging es früh raus. Von zwei Kollegen, die in den beiden Vorjahren in Namibia waren, wusste ich, dass man früh am Eingang sein soll, um lange Wartezeiten zu vermeiden und um so frühzeitig an den Dünen zu sein. Tatsächlich bildete sich eine Autoschlange am Eingang, war aber alles recht harmlos. Bis zum Dünenbereich fährt man dann noch ca. 30min durch eine tolle Landschaft. Bei Düne 45 haben wir dann den ersten richtigen Stopp gemacht und sind die Düne hochgewandert.


Ein tolles Erlebnis und ein atemberaubender Ausblick.


Von dort aus ging es dann weiter bis zum Sossusvlei Parkplatz, wo wir unseren Wagen abgestellt haben und mit dem Shuttle bis zum eigentlichen Sussosvlei gefahren sind. Von dort ging es dann wieder mit dem Shuttle bis zum nächsten Haltepunkt vor dem Dead Vlei, wo wir dann bei doch recht hoher Hitze durch den Sand hin gewatet sind. Das war für mich eines der absoluten Urlaubshighlights meines Lebens.





Das ist nun alles hier recht komprimiert zusammengefasst. Mit den „Spaziergängen“ in Sossusvlei, zum Deadvlei usw. ging der Tag superschnell rum. In der Dämmerung besucht uns noch ein Oryx am Zelt.




Abends waren wir dann in der Desert Lodge essen. Durchaus gut und empfehlenswert, aber auch nicht unbedingt besser als das selbst gegrillte Essen.

Von Sossusvlei ging es am nächsten Morgen weiter bis nach Swakopmund. Unterwegs haben wir natürlich den obligatorischen Stopp in Solitaire eingelegt und diverse weitere Fotostopps in dieser unwirklichen Landschaft. In Swakopmund waren wir im Cornerstone Guesthouse, ein wirklich sehr schönes B&B. Am Ankunfts-Nachmittag haben wir uns Swakop angesehen, den wohl deutschesten Ort Namibias oder ganz Afrikas. Die Bäckereien und Metzgereien wirkten mitunter wie ein deutsches Pendant aus den 1980er Jahren mit glücklichen, in fett schwimmenden Berlinern und lachenden Schweinen beim Metzger. Am nächsten Tag hieß es dann einmal mehr früh aufstehen für unsere erste Safari des Urlaubs, zu den „Little 5“. Dazu dann in den kommenden Tagen mehr…

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Mick777

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Freitag, 6. Januar 2017, 10:13

Super Fotos bisher, waren auch 2014 in Namibia, kombiniert mit SA. Vll. kann ich mich zu einem Bericht darüber motivieren jetzt :thumbsup:

mrm007

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Freitag, 6. Januar 2017, 20:39

(Gibt es in Tapatalk keine 'Bedanken'-Funktion?! :( ) - auf jeden Fall: vielen Dank für den Reisebericht Fabian! :)
Namibia steht auch auf meiner Wishlist und deine Fotos sind fantastisch!


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Fabian

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Samstag, 7. Januar 2017, 08:36

(Gibt es in Tapatalk keine 'Bedanken'-Funktion?! :( ) - auf jeden Fall: vielen Dank für den Reisebericht Fabian! :)
Namibia steht auch auf meiner Wishlist und deine Fotos sind fantastisch!


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Danke :-)

und ich geb das auch an meine Frau weiter, da wir gemeinsam fotografieren.

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