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Tschensen

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Dienstag, 14. März 2017, 20:24

Ich denke so langsam bin ich am Ende meiner Routenplanung angelangt.
Der genaue Zeitraum steht mittlerweile auch schon fest. Leider müssen wir
uns glaube ich noch ein paar Tage mit den südafrikanischen Ferien teilen,
allerdings liegen die Feiertage da relativ praktisch für uns (die Daten sind Oktober 2018 ).


Das wäre dann die Route:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Hier wäre das Ganze noch bei google maps:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Die zwei Tage Durban sind reingerutscht, weil eine Freundin von meiner Liebsten aus Au-Pair Zeiten
demnächst nach Durban zieht. Die Weinberge und die Kaphalbinsel sind eigentlich keine extra
Unterkünfte, sondern von Kapstadt aus.
Ansonsten hätte ich jetzt nur noch ganz gern zwei Tage im Addo, aber man kann halt nicht alles haben
und ich denke wir werden auch so genug Tiere sehen.

Beim Addo wäre dann noch die Frage, ob es zeitlich reicht an einem Tag vom Main Gate zum Matyholweni Camp
zu kommen, wenn man an dem Tag im MZP losfährt, oder ob es sinnvoller ist zum Matyholweni Gate außen rum
zu fahren?

@Kitty hast du zufällig Kontaktdaten bzw. eine Homepage für das Häuschen direkt am Strand?
Irgendwie bin ich zu blöd was mit Southern Seas zu finden.

Falls jemand der Meinung ist, dass noch etwas dringend geändert werden sollte darf das gerne sagen.
Ansonsten hoffe ich, dass die Aufteilung jetzt soweit sinnvoll ist.

Tschensen

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22

Dienstag, 14. März 2017, 20:28

Nochmal ein Versuch das Bild der Route direkt einzufügen

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Irgendwie will es nicht so wie ich. In der Vorschau wird es direkt angezeigt,
aber irgendwie wird es dann nicht richtig übernommen.
Das img wird dann immer in url geändert aus welchem Grund auch immer.

LIRPA 1

Gaukler

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23

Mittwoch, 15. März 2017, 10:03

Hi,

Beim Addo wäre dann noch die Frage, ob es zeitlich reicht an einem Tag vom Main Gate zum Matyholweni Camp
zu kommen, wenn man an dem Tag im MZP losfährt

locker!

LG Lilly

Tschensen

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24

Freitag, 17. März 2017, 11:18

Ok danke. Wie lange dauert es in etwa?
Mir ist klar, dass man da sehr unterschiedlich schnell durchfahren kann,
je nachdem wie oft man anhält, aber dass ich mal so eine grobe Richtung
hab, wenn man gemütlich durchfährt.

Kitty191

Schnürsenkel

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25

Freitag, 17. März 2017, 12:02

Hallo,
der kürzeste Weg Main-Camp bis Matyholweni (ohne Loop's und Lookout Point's) ist ca.40km lang. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 40km/h ist das leicht auszurechnen.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

LIRPA 1

Gaukler

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26

Freitag, 17. März 2017, 12:03

Hi,

in etwa 5 Stunden. Wir halten uns an alle Geschwindigkeitsvorschriften und benötigen vom MZNP zum Main Camp im Addo etwa 2,5 Stunden. Durch den Park sind es dann 39 km zum Camp Matyholweni. Dafür benötigen wir zwischen 2 und 4 Stunden.

LG Lilly

Tschensen

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27

Freitag, 17. März 2017, 12:28

Super vielen Dank

Tschensen

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28

Dienstag, 28. März 2017, 11:57

Momentan beschäftigt mich noch eine Frage zum Krüger.
Reicht die Zeit, wenn man vom Nkomazi Game Reserve kommt, um vom Malelane Gate in den Krüger
einzufahren bis Lower Sabie oder wäre Crocodile Bridge sinnvoller,
bzw. die 4 ÜN im Krüger anders aufzuteilen und z.B. noch Berg En Dal mit reinzunehmen?
Momentan wären 2 ÜN Lower Sabie und 2 ÜN Satara geplant.

LIRPA 1

Gaukler

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29

Dienstag, 28. März 2017, 12:38

Hi,

der Parkplatz des Nkomazi Reserve liegt hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , egal, was Dir sonst von Google angezeigt wird. Von dort ist man realistisch in gut 2 Stunden am Malelane Gate.

Z.Zt. wird man um 10 Uhr von der Komati Tented Lodge zum Parkplatz gebracht. Letztes Jahr war das noch um 11 Uhr. Etwa eine halbe Stunde später ist man am Parkplatz. D.h. um etwa 12.30 Uhr könntest Du am Malelane Gate sein. Selbst wenn Du vorher noch einkaufst, wärest Du um 14 Uhr am Gate und könntest dann noch problemlos Lwer Sabie erreichen. Ergo würde ich die Buchung so lassen.

LG Lilly

Tschensen

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30

Dienstag, 28. März 2017, 12:46

Sehr gut, vielen Dank.

Tschensen

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 12:45

Kleine Planänderung

Hallo zusammen,

nachdem meine Freundin und ich in letzter Zeit viel hier im Forum mitgelesen haben und uns auch anderweitig informiert haben und uns auch noch mal genau überlegt haben wie wir uns die Reise vorstellen, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir die Route noch etwas umbauen müssen, um etwas längere Aufenthalte an den einzelnen Stationen und etwas kürzere Strecken dazwischen zu haben. Da Kapstadt, Durban und der Kruger aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Diskussion stehen, blieb schweren Herzens nur die Gardenroute zum kürzen.

Unser Schwerpunkt liegt bei Natur, Landschaft, Tiere + Kapstadt.

Folgende Route haben wir uns jetzt überlegt:

4 ÜN Kapstadt
2 ÜN De Kelders - De Kelders Guesthouse
3 ÜN De Hoop
2 ÜN Paarl - Wingerd Wijnland Lodge

1-2 ÜN Durban
3 ÜN Santa Lucia
2-3 ÜN Hluhluwe oder Mlilwane
3 ÜN Nkomazi
2 ÜN Lower Sabie
2 ÜN Satara
2 ÜN Letaba oder Mopani
3 ÜN Panoramaroute - Iketla Lodge

Grundsätzlich wäre jetzt die Frage was ihr so von der Route haltet. Sind noch irgendwo Stellen oder Unterkünfte die ihr auf keinen Fall (bzw. auf jeden Fall) so machen würdet. In den Nationalparks würden wir jeweils direkt im Park übernachten.

In Kapstadt hatte ich was in Camps Bay im Auge, finde es allerdings gerade nicht. Haltet ihr Camps Bay grundsätzlich für einen sinnvollen Ausgangspunkt für Kapstadt und die Kaphalbinsel?

Dann wären da noch die zwei Stationen mit einem oder.

Bei Hluhluwe und Mlilwane tendieren wir momentan eher zu Mlilwane, einfach wegen der Möglichkeit wegen der fehlenden Raubtiere die Gegend auch zu Fuß bzw. auf dem Mountainbike zu erkunden. Ist das nachvollziehbar für jemanden der schon mal in beiden Parks war oder sagt ihr der Hluhluwe ist so viel schöner/besser, dass man lieber dorthin gehen sollte? Bzw. wie ist das z.B. im Ithala? Da bin ich aus den Informationen auf der Seite nicht so richtig schlau geworden und habe auch so relativ wenig Informationen gefunden. Irgendwo habe ich gelesen, dass man sich nicht weiter als zwei Meter von seinem Auto entfernen soll. Ist das richtig so?

Bei Letaba oder Mopani habe ich von Letaba zwar viel gutes gelesen, von Mopani waren allerdings viele regelrecht begeistert und wenn ich das richtig einschätze, dann wäre Mopani jetzt auch nicht so viel weiter. Welches Camp würdet ihr bei dieser Route wählen?

Vielen Dank schon mal für eure Ratschläge

Gruß Jens

Was ich gerade noch vergessen hab, Reisezeit ist der Oktober 2018.

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 14:53

Bei Hluhluwe und Mlilwane tendieren wir momentan eher zu Mlilwane, einfach wegen der Möglichkeit wegen
der fehlenden Raubtiere die Gegend auch zu Fuß bzw. auf dem Mountainbike zu erkunden.
Ist das nachvollziehbar für jemanden der schon mal in beiden Parks war oder sagt ihr der Hluhluwe ist so
viel schöner/besser, dass man lieber dorthin gehen sollte? Bzw. wie ist das z.B. im Ithala? Da bin ich aus
den Informationen auf der Seite nicht so richtig schlau geworden und habe auch so relativ wenig Informationen
gefunden. Irgendwo habe ich gelesen, dass man sich nicht weiter als zwei Meter von seinem Auto entfernen
soll. Ist das richtig so?

Bei Letaba oder Mopani habe ich von Letaba zwar viel gutes gelesen, von Mopani waren allerdings viele
regelrecht begeistert und wenn ich das richtig einschätze, dann wäre Mopani jetzt auch nicht so viel weiter.
Welches Camp würdet ihr bei dieser Route wählen?

Vielen Dank schon mal für eure Ratschläge

Gruß Jens

Was ich gerade noch vergessen hab, Reisezeit ist der Oktober 2018.


Hi Jens,

Von der Route her macht das ja keinen grossen Unterschied, Zeit habt ihr da genug. Für mich wäre ein bisschen mehr die Frage was ihr wollt. Der Hluhluwe ist eine Top Safari-Destination in Südafrika, Rhinos sind quasi garantiert und auch sonst kann man sehr viel sehen. Er unterscheidet sich doch ziemlich gegenüber z.B. dem Krüger. Mlilwane ist zwar auch ein Naturschutzgebiet mit Tieren, hat aber keine der grossen "gefährlichen" und ist damit zum Wandern/Spazieren geeignet. Insgesamt ist das aber natürlich schon nicht ganz vergleichbar, nur schon wegen der Grösse. Dafür habt/hättet ihr auch noch andere Möglichkeiten in Swaziland, speziell im Ezulwini Valley. Das müsst ihr wissen. Ich würde von meinen Präferenzen her wahrscheinlich die Variante "Hluhluwe" wählen (oder Ithala), aber das ist ja eure Reise.

Die "2 Meter"-Aussage wär mir neu, davon steht kaum was. Im Ithala darf man an ausgewählten Punkten aus dem Auto aussteigen und man hat ausserdem die Möglichkeit, ab dem Main Camp einige Hiking Trails in den Hügeln zu machen (unterschiedliche Länge). Man kann jedoch nicht durch den Park wandern, es hat dort unter anderem Rhinos und Elefanten.

Bezüglich den Camps: Bei eurer Route würde ich wahrscheinlich Letaba wählen. Ihr müsst ja nachher eh wieder zurück. Wenn ihr hochfahren möchtet, dann könnt ihr auch einen Game Drive an dem Tag dazwischen machen und dort auf der Terrasse was Essen (das ist auch in etwa das Highlight von Mopani meiner Meinung nach ;) ).
Letaba liegt sehr schön, aber genau wie auch um Mopani herum kann die Gegend manchmal ein wenig "schwierig" sein was die Sichtungen angeht.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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M@rie

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 16:43

Welches Camp würdet ihr bei dieser Route wählen?

wenn ihr keine Probleme mit Selbstversorgung habt würde ich (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ins Rennen schicken, ein kleines Bushveld Camp aber eben ohne Restaurant - alleine die Zufahrt ist schon sehr schön (am Fluss lang) und nur für Camp-Bewohner befahrbar, zudem liegt es am Dam, Haushippos inklusive ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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chimurenga

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 19:23

RE: Kleine Planänderung

Bei Hluhluwe und Mlilwane tendieren wir momentan eher zu Mlilwane, einfach wegen der Möglichkeit wegen der fehlenden Raubtiere die Gegend auch zu Fuß bzw. auf dem Mountainbike zu erkunden. Ist das nachvollziehbar für jemanden der schon mal in beiden Parks war oder sagt ihr der Hluhluwe ist so viel schöner/besser, dass man lieber dorthin gehen sollte?

Hi Jens,

das ist ja wohl ne ganz fiese Frage :D Egal was mer weglässt, mer verpasst halt was - aber muss sich halt entscheiden. Ich war sowohl im Hluhluwe/Imfolozi als auch im Mlilwane schon öfter und könnte mich nicht entscheiden.

Beides hat seinen Reiz und eine Empfehlung zu geben ist schwierig. Ich bin absoluter Fan vom Mlilwane, bzw. Swaziland generell, und darin vom Sondzela als Übernachtung. Vorteil ist wie von Dir geschrieben, dass Ihr ein wenig wandern, reiten, Radfahren, usw. könnt. Und auch die Umgebung vom Park ist lohnenswert: Wasserfall, cultural village, einige Kunst- und Handwerkprojekte und das House on Fire. Ihr dürft dort auch abends/nachts wieder in den Park reinfahren. Der Hluhluwe/Imfolozi ist aber natürlich auch ein Highlight.

So wie ich Euch verstehe, würde ich zu Swaziland tendieren, weil Ihr dort nochmal andere Erlebnisse habt.

Falls Ihr aber irgendwo ne Nacht abzweigen könnt, wie wärs denn damit:

1 ÜN im Mpila: Von St. Lucia in den Hluhluwe/Imfolozi früh morgens den Imfolozi Teil erkunden, mittags im Mpila einchecken und nachmittags nochmal eine Rundtour. Am nächsten Tag den Park durch den Hluhluwe-Teil abfahren und verlassen und dann bis zum Mlilwane und dort 3 ÜN.

Und noch ein Tipp: Falls Ihr Euch für Letaba entscheidet, könntet Ihr dort nach der ersten Nacht einen River Walk im Olifants ins Auge fassen. Bietet auch nochmal Abwechselung zum vielen rumfahren.

Lg, Erik

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Bär (1. Juni 2017, 21:05)

Tschensen

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Freitag, 2. Juni 2017, 11:44

RE: RE: Kleine Planänderung

Vielen Dank für eure Einschätzungen.

Wäre momentan dann sozusagen ein 1:1 bei Hluhlue oder Mlilwane ;) ,
wobei momentan dann Mlilwane knapp vorne läge auf Grund unsere bisherigen Tendenz.


Falls Ihr aber irgendwo ne Nacht abzweigen könnt, wie wärs denn damit:

1 ÜN im Mpila: Von St. Lucia in den Hluhluwe/Imfolozi früh morgens den Imfolozi Teil erkunden, mittags im Mpila einchecken und nachmittags nochmal eine Rundtour. Am nächsten Tag den Park durch den Hluhluwe-Teil abfahren und verlassen und dann bis zum Mlilwane und dort 3 ÜN.

Und noch ein Tipp: Falls Ihr Euch für Letaba entscheidet, könntet Ihr dort nach der ersten Nacht einen River Walk im Olifants ins Auge fassen. Bietet auch nochmal Abwechselung zum vielen rumfahren.

Wäre unter Umständen machbar, wenn ich meine Freundin davon überzeugen könnte, dass auch eine Übernachtung Durban reicht, bzw. ich meine Freundin
und ihre Freundin überreden kann, dass man sich in Santa Lucia oder im Hluhluwe trifft. Ansonsten gibt's leider keine freien Tage mehr zu vergeben.
Ich hab mich mittlerweile damit abgefunden, dass ich nicht alles in den vier Wochen sehen kann was ich gern wollte. Am Anfang hab ich ja gedacht, dass
vier Wochen wohl zumindest für das meiste reichen sollten. Dass das nicht der Fall ist, musste ich dann allerdings ziemlich schnell feststellen :D.

Bei Letaba oder Mopani ist mit dem Vorschlag von M@rie mit Shimuwini unser Problem natürlich noch größer geworden.
Jetzt müssen wir zwischen drei Camps entscheiden ;) .
Shimuwini sieht auf jeden Fall gut aus und der Vorschlag mit dem Morning Walk in Letaba klingt auch gut.
Da würde ich mich über weitere Meinungen auf jeden Fall freuen.

Bär

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36

Freitag, 2. Juni 2017, 12:13

Unser Schwerpunkt liegt bei Natur und Tiere. Außerdem wanden wir ganz gerne, wobei das nicht in
Leistungssport ausarten sollte.

Dann Malolotja. Das ist einfach nochmal ganz anders als der 3te Park mit Big 5.
Im Ithala kann man auch wandern, aber nur auf festgelegten Routen und das ist eher ein schöner Nebeneffekt des Parks als eine Hauptaktivität. 2 Meter vom Auto habe ich ebenfalls irgendwo gelesen, aber das betrifft das Aussteigen generell. Mein Verständnis der Regelung war, dass man - anders als bspw. im Kruger, wo ein striktes Aussteigeverbot herrscht - im Ithala an ungefährlich erscheinenden Stellen generell mal aus dem Auto steigen darf. Aber eben nicht vom Auto entfernen. Es gibt im Park ja auch ein paar (uneingezäunte!) Parkbänke, auf denen man einfach so rumsitzen und in die Landschaft starren darf. 8o
Wenn euch 1 Tag Hluhluwe nicht reicht, zwackt einen von St. Lucia ab oder fahrt von dort aus nochmal in den Park.

Bei den KNP-Camps werft eine Münze. Soooo unterschiedlich sind sie nicht und wenn man nur in einem war weiß man ja nicht, was man in den anderen möglicherweise verpasst hat. Relax, macht keine Doktorarbeit daraus.
.
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kOa_Master (2. Juni 2017, 12:58), Kitty191 (2. Juni 2017, 12:17)

chimurenga

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37

Freitag, 2. Juni 2017, 14:02

RE: RE: RE: Kleine Planänderung

... und der Vorschlag mit dem Morning Walk in Letaba klingt auch gut.

Nur falls Du Dich auf meine Tipp des River Walks beziehen solltest: Dieser startet im Olifants Camp. Aber je nach Saison erst um 9, bzw. 9:30 Uhr. Das ist dann auch gut machbar, wenn Ihr in Letaba übernachten solltet.

LG, Erik

tom1978

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38

Freitag, 2. Juni 2017, 17:23

ich glaub ich würde auch auf eine Nacht Durban verzichten
und mich gar nicht zwischen Hluhluwe und Mlilwane entschheiden – sondern dann beides machen ...
(bin da voll bei Erik)


den morning walk hab ich mir übrigens direkt mal selbst für juli gebucht. Danke für den tipp... :D

Tom

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chimurenga (2. Juni 2017, 19:45)

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39

Freitag, 2. Juni 2017, 19:44

den morning walk hab ich mir übrigens direkt mal selbst für juli gebucht. Danke für den tipp...:D

Tom
Wann denn? Wir sind auch wieder auf dem River Walk und zwar am 28. Juli 2017. Lg, Erik

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Freitag, 2. Juni 2017, 20:05

Danke für den Hinweis Erik.

Vielen Dank auch für den Tipp mit Malolotja Bär. Gefällt mir sehr gut auf den Bildern die ich finde.
Da man praktisch an Mlilwane vorbei fährt könnte man ja auch mittags für eine kleine
Runde dort vorbeischauen und danach weiterziehen nach Mololotja bzw. die Übernachtungen auf die zwei aufteilen.
In Nkomazi ist man dann ja auch ziemlich schnell von dort.
Sollte man in Mlilwane und Malolotja im Oktober vorbuchen oder kann man das relativ problemlos spontan entscheiden?

Wegen Hluhluwe machen wir es vermutlich so, dass wir zumindest eine Nacht von Durban nach Mpila verlegen.
Da habt ihr uns überzeugt :thumbup:

Nur bei Letaba, Mopani und Shimuwini weiß ich noch nicht so genau, ob die Münze entscheiden soll.
Ist ja auch nicht so einfach mit einer Münze bei drei Möglichkeiten ;) .