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Gisel

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Dienstag, 6. Juni 2017, 15:06

Am Spätnachmittag erreichen wir Knysna. Hier sind wir leider nur für 1 Nacht.
Am nächsten Vormittag fahren wir alle Aussichtspunkte ab.

Als nächstes sind wir für 2 Tage in Wilderness, ein beliebter Badeort mit 8 km langen weißen Sandstrand und vielen Lagunen, auch zum Gartenroute-Nationalpark gehörend. Bei den Lagunen gibt es einige Hiking Trails, wir bevorzugen aber den Strand um lange Spaziergänge zu machen.

Danach verlassen wir das Meer und die Gartenroute und fahren ca. 75 km nach Norden, nach Oudtshoorn in die kleine Karoo Wüste bei den Swartbergen.
Oudtshoorn ist das Zentrum der Südafrikanischen Straußenindustrie. Die Fahrt ist nicht weit und so können wir gleich eine Straußenfarm besichtigen. Wir erhalten vorweg uns noch
unbekannte Informationen über Strauße. Danach konnten wir Eier in verschiedenen Größen und Brutständen sehen und natürlich auch noch die Strauße.

Am nächsten Tag fahren wir über den Swartbergpass nach Prince Albert in die Grosse Karoo. 26 km heftiger Gravel. (für Wohnmobile unmöglich)
Im schönen Städtchen Prince Albert haben wir uns dann erst mal eine Pause mit leckerem Kuchen und Kaffee verdient. Der Swartbergpass ist meiner Meinung nach ein MUST, wenn man
in dieser Gegend ist.

Zurück fahren wir durch die 20 km lange Schlucht Meiringspoort, die durch mehrere 100 Meter hohe, vielfarbige Gesteinsschichten beeindruckt. Am gleichnamigen Wasserfall
halten wir an und laufen ca. 300 Meter bis zum Wasserfall, der aber nur als dünnes Rinnsal von den Felsen fällt. Die lange Trockenheit macht sich hier überall bemerkbar.

Der Spätnachmittag wird mit relaxen am Pool verbracht und danach essen wir ganz köstliches Straußenfilet. Dazu gibt es natürlich wieder einen super afrikanischen Weißwein, der uns bei der Hitze lieber ist als Rotwein. Seit Afrika trinken wir unseren Weißwein mit Eiswürfel, aber nur wenn es warm ist!

Das war es dann auch schon fast mit der Wüste. Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Swellendam, durch Buschland und Halbwüste auf der legendären Route 62 in Richtung Weinland.
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  • Wilderness1.jpg
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Gisel

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Dienstag, 6. Juni 2017, 15:09

weitere Fotos vom Swartbergpass
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Mittwoch, 28. Juni 2017, 21:23

Teil 3 De Hoop Nature Reserve – Cape Agulhas mit Walküste – Weinland

und es geht weiter..........

Swellendam haben wir nur als Zwischenstation zur Übernachtung genutzt. (5 Wochen reichen für das große Land nicht aus).
Wir wohnen in einem sehr schönen Gästehaus, die Eigentümer sind Deutsche. (Marula Lodge)

Am nächsten Tag machen wir uns auf die lange Reise ins südlichste Naturschutzgebiet Südafrikas „De Hoop“. Es liegt an einem
45 km langen Küstenabschnitt mit ausgedehnten weißen Sanddünen und mit Strand. Jedenfalls haben uns die Fotos und Berichte im Netz sehr viel versprochen.
Kurz nachdem wir Swellendam verlassen haben, begeben wir uns auf die angekündigte Schotterstraße. Wir fahren nach Rat unserer Gastgeber über Malgas, dort kommen wir mittels Südafrikas handbetriebenen Pontons Fähre auf die andere River Seite, um dann endlich nach 65km Schotterpiste den Eingang zum Nationalpark zu erreichen.
Dass wir viel Gravel zu fahren haben, dies wussten wir, aber dass es so heftig wird, haben wir uns nicht vorgestellt. Wir sind aber noch nicht in den Dünen oder am Strand! – und wir müssen auch wieder zurück! In dem Gelände gibt es ganz wenige Wegweiser, und mit den wenigen die wir gesehen haben, können wir nichts anfangen, und das Navi funktioniert auf den Schotterstraßen nicht.
Jedenfalls erreichen wir die
Selbstversorger Chalets mit dem Restaurant. Von dort aus führt eine weitere Schotterstraße nochmal 16 km weiter zu einem Parkplatz in den Dünen. Wir geben aber auf!!! Schade!

Nach 135 km Schotterstraße und weiteren Kilometern kommen wir in Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt vom afrikanischen Kontinent an.
Uns erwartet ein wunderschönes Gästehaus mit sehr freundlichen Menschen. In Struisbay gibt es einen kleinen Hafen anzuschauen. In einem Fischlokal direkt am Wasser (Pelikan) können wir dann nach einem festlichen Mahl die heimkehrenden Fischer beobachten die ihren Fang von den Booten verteilen.
Abends sitzen wir noch mit anderen Hausgästen und mit den netten Besitzern bei einigen Gläsern Wein im Garten zusammen.

Am Tag 2 besichtigen wir zuerst den Leuchtturm und danach laufen wir auf Holzstegen am Wasser entlang zum "Southernmost Tip Of Africa", zur geografischen Grenze vom Atlantischen und Indischen Ozean. Ein paar hundert Meter weiter gibt es ein altes Schiffswrack im Meer liegend zu sehen. Inzwischen wird in einer Wäscherei unsere längst fällige schmutzige Wäsche gewaschen, getrocknet und gebügelt.


2 Nächte bleiben wir in Agulhas, dann ziehen wir weiter. Ein sehr netter Ort am Wasser mit sehr netten Gastgebern, der Abschied fiel uns allen schwer. Aber wir werden wiederkommen! (Die netten Menschen habnen wir vor 2 Wochen hier in Deutschland getroffen und ihnen einen schönen Tag beschert.)

Am Tag der Abreise regnet es ein wenig, wir fahren über Bredasdorp und Elim zur Küste zurück, zunächst nach Van Dyks Bay, dort schauen wir uns die Boote an, die zum Hai-Tauchen eingesetzt werden. Peter hatte sich dies eigentlich vorgenommen, aber dann wieder verworfen. So viel Geld für so einen kurzen Moment im eiskalten Wasser, ob das die Sache wert ist?
Wir fahren an der Küste entlang weite über Gansbaai, De Kelders und landen schließlich in Hermanus. Hier verbringen wir wieder 2 Tage mit Strandspaziergängen, Stadtbummel, Erkundungen, und Relaxen. Hermanus ist ganz nett, aber auch touristisch sehr belebt.

Von dort aus nehmen wir die Küstenstrasse, schauen uns bei Betty’s Bay die Pinguin Kolonie an, kommen dann zur bekannten Küstenstrasse Clarence Drive. Von hier aus hat man die tollsten Blicke auf die Kap Halbinsel, Gordons Bay, False Bay und Kapstadt mit kleinen Haltebuchten um immer wieder Stopps einzulegen.

Schließlich fahren wir noch durch Somerset um zu unserem ersten Weingut „Vergelegen“ zu kommen. Das Restaurant ist voll besetzt,
aber das Weingut schauen wir uns an. Danach geht es die paar Kilometer weiter zur Lourensford Winery.
Wir lassen es uns gutgehen bei einem guten Essen und Wein. Da Sonntag ist, findet auch in Lourensford der Markt statt. Ich liebe diese
Märkte, wir kaufen etwas Käse und natürlich auch einen „Roten“.


Danach fahren wir zu unserem Quartier für die nächsten 4 Nächte etwas außerhalb von Stellenbosch (Vine Guesthouse).
Das Guesthouse war das schlechteste der kompletten Reise. Unsere Schuld – es lag zu weit außerhalb von Stellenbosch, im Buchungsportal machte es einen guten Eindruck – wir würden aber nie mehr dort übernachten, das Preis-Leistung Verhältnis war nicht OK (Service, Frühstück,
Sauberkeit).

Tag 1
schauen wir uns Stellenbosch an, sehr schöner Ort, auch zum Bummeln und Einkaufen. Gegessen haben wir am späten Nachmittag bei Vrede en Lust Wine Estate. Man sitzt dort sehr schön und das Essen ist gut.

Im Visitor Center in Stellenbosch spricht uns ein netter Mann an, es stellt sich heraus, dass er private Wine Tasting Tours durchführt.
So werden wir am nächsten Tag pünktlich um 10:30 Uhr bei unserem Guesthouse abgeholt. Zunächst sind wir die einzigen Gäste.
Bei Simonsig gibt es die erste Weinprobe, danach fahren wir zu Delheim.

Bevor wir zum Lunch zu Le Pommier gefahren werden, holt Bert noch 2 junge Frauen in Stellenbosch ab.

Der Nachmittag ist ausgefüllt mit Weinproben und Besichtigung eines Weinkellers, nämlich bei Lanzerac und zum Schluss gibt es noch eine Probe bei Glenelly.
Für uns Einsteiger in den Winelands war das ein toller Tag. Abends in unserem Guesthouse gibt es nur noch Käse und einen guten „Roten“.

Tag 3 fahren wir zunächst nach Paarl zum Afrikaans Language Monument, die Rocks zu erklimmen sparen wir uns, da es wieder sehr warm ist.
So fahren wir nach Franschhoek. Im Frühling ist die Landschaft hier bestimmt viel grüner, durch die Trockenheit und die Brände in den letzten Wochen sind die Berghänge braun bis verbrannt. Auch in Franschhoek ist es sehr warm, so dass wir keine rechte Lust zum Stadtbummel haben und uns bald wieder auf den Rückweg machen.
In der Kaffeerösterei von Terbodore kehren wir aber ein. Es ist eine kleine Kaffeerösterei mit sehr schmackhaftem Kaffee. Ein junger Schwarzer erzählt uns etwas über den Kaffee und erklärt die Rösterei des Kaffees. Leider haben wir nur 250 g Kaffee gekauft, dort müssen wir also wieder hin!

Tag 4 reisen wir schon sehr früh ab. Wir nutzen das gute Wetter und sind zeitig an der Talstation zum Tafelberg.
Dank der bereits zu Hause schon gebuchten Tickets für die Seilbahn (Gültigkeit Zeitraum von 1 Woche) müssen wir nicht anstehen und
sind bald auf einer der schönsten Aussichtsplattformen der Welt.
Ich persönlich fand diesen Ausblick genauso beeindruckend wie das erste Mal den Blick in den Grand Canyon zu werfen. Man kann dort oben wirklich einen ganzen Tag verbringen.
Grüsse von Gisela

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toetske

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 21:50

:danke: für die Fortsetzung Gisela!

Sehr schade, dass ihr den Charm von De Hoop "verpasst" habt. Welches Navi hat euch denn da im Stich gelassen? ?(
Toll dass ihr die Gastgeber von Agulhas in Deutschland wiedergesehen habt :thumbsup:
Den Terbodore Kaffee will ich auch irgendwann mal probieren :danke: - habe es notiert.

Die Folgen der Brände in der Weingegend haben wir auch gesehen - schrecklich, vor allem wenn man weiss dass sie angezündet wurden. Leider waren Knysna und Umgebung noch viel schlimmer vom Feuer getroffen.

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Gisel

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 22:03

Wir hatten unser eigenes TomTom dabei. Das blöde war, dass wir keinerlei Wegweiser gesehen haben. Vielleicht hätten wir die östliche Ecke anpeilen sollen und nicht die Ecke auf der das Restaurant und die Cottages zu finden sind.

Wir werden im nächsten Jahr im Oktober Alguhas mit den netten Vermietern wieder besuchen.
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:11

Fotos zum Bericht

hier noch ein paar Fotos zum Reisebericht:
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  • Fahrt n De Hoop2.jpg
  • De Hoop3.jpg
  • De Hoop5.jpg
  • Fahrt n De Hoop.jpg
  • 'De Hoop.jpg
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:22

und hier noch weitere Fotos von Agulhas/Struisbay
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  • Fähre Malgas.jpg
  • Agulhas.jpg
  • Hafen Struisbay.jpg
  • Leuchtturm Agulhas.jpg
  • Struisbay.jpg
  • De Hoop2.jpg
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:25

Fotos von Agulhas, Hermanus, und Bettys Bay
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  • Leuchtturm Agulhas.jpg
  • Bettys Bay1.jpg
  • Tip o Afri.jpg
  • Hermanus.jpg
  • bei Hermanus.jpg
  • Bettys Bay3.jpg
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:27

Fotos von der Weingegend
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  • Vergelegen.jpg
  • Lourensford2.jpg
  • Lourensfort Markt.jpg
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 17:36

Fotos von der Weingegend und Paarl
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  • Glenelly.jpg
  • Simonsig.jpg
  • Paarl.jpg
  • Rösterei.jpg
  • Blick v Paarl.jpg
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sunny_r

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Freitag, 30. Juni 2017, 21:10

Hallo Gisel,

dann springe ich kurz vor Ende auch noch mit auf.
Das mit de Hoop ist schade. Im Rückwärtigen Raum zum Restaurant ist ein kleiner Souveniershop/Touristinfo. Dort hätte man Euch weiter helfen können.
Aber Eure Geschichte bedstätigt dass wir empfehlen im de Hoop zu übernachten.

LG
Rainer

Gisel

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Samstag, 1. Juli 2017, 08:43

Hallo Rainer,
In dem Shop waren wir. Von dort aus waren es immer noch 12 km bis zu den Dünen. Irgendwie hatten wir die Nase voll.
Ja mit Übernachtung ist dies bestimmt besser. Wollten ja auch eigentlich garnicht hinfahren für 1 Tag, aber die Vermieter der letzen Unterkunft haben uns ermutigt, das wäre alles nicht so schlimm und an 1 Tag gut zu schaffen. Hätten wir aufs Forum gehört......
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Kitty191

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Samstag, 1. Juli 2017, 08:56

Hallo Gisela,
wie üblich ist man nachher ja immer schlauer. ;) Hättet Ihr Euch den Umweg über Malgas gespart, wären es von der Marula Lodge nur 59 km gewesen (49kmGravel)
Die 12 km runter nach Koppie Alleen hättet Ihr prima für einen Game Drive nutzen können. Wir haben dort zu unserer Zeit Unmengen an Tieren gesehen. Hauptsächlich natürlich Bunte Böcke und Elands.
Schade, dass es so für Euch kein schönes Erlebnis war.


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Samstag, 1. Juli 2017, 14:29

eventuell werden wir es nächsten Jahr noch mal versuchen......
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Sella (1. Juli 2017, 18:59)

Sella

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Samstag, 1. Juli 2017, 18:59

Hallo Gisel,

solltet ihr nächstes Jahr einen neuen Versuch starten, nehmt euch zwei Nächte Zeit. Wir sind damals von Kapstadt gekommen und über Bredasdorp gefahren. Die Beschilderung selbst dorthin fand ich damals auch nicht so besonders gut aber irgendwie sind wir mit Google Map einigermaßen zurecht gekommen . Im Park selbst waren wir mit der Verwandtschaft die den Weg zu den Dünen kannte. Die Gravelroad zum De Hoop war zwar lang aber in einigermaßen gutem Zustand. Hat sich das geändert? Ich wünsche euch jedenfalls für das nächste Jahr, dass euch der De Hoop im zweiten Anlauf mehr Spaß macht. Es ist ein schöner Ort an dem man tolle, auch geführte, Wanderungen machen kann. Oder einfach nur in den Dünen sitzen oder vor seinem Häuschen und aufs Meer bzw in die Natur blicken kann. Bei uns waren damals, im Oktober 2015, auch noch Wale da und wir haben den Aufenthalt dort sehr genossen.
Danke auch für deinen schönen Reisebericht :danke:

LG Sella :saflag:

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Samstag, 1. Juli 2017, 19:51

Hallo Sella,
Wir werden 2,3 Nächte in Agulhas bei Bekannten sein, die ums eingeladen haben. Ja, mal sehen, vielleicht werden wir dann wirklich 1 Nacht dort bleiben.
Grüsse von Gisela

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kOa_Master

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Sonntag, 2. Juli 2017, 20:56

Vielen Dank für diesen tollen Bericht - klasse!
Ich fand jetzt persönlich die Fahrt nach/im De Hoop nicht so tragisch, aber wir sind von Norden her angereist und waren um Navi-Variationen plus Karten froh (es gab unterschiedliche Meinungen zwischen Garmin, Google Maps, Here und der Papierkarte :thumbsup: )
Im Park selber ist die Fahrt zum Aussichtspunkt aber überhaupt kein Problem und sehr lohnenswert.
Aber für einen Tagesausflug würde ich das Reserve nicht empfehlen, auch nur für eine Nacht eher nicht.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Gisel

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Sonntag, 2. Juli 2017, 21:19

Danke für die :danke:
Ja, und Ihr hattet das bessere Auto! Es reizt uns schon sehr die Location doch noch mal aufzusuchen, auch weil wir doch sehr gerne fotografieren. Und im Oktober hätten wir die Möglichkeit Wale zu sehen! :)
Ich glaube aus geplanten 4 Wochen werden wieder 5.........
Grüsse von Gisela

Gisel

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39

Montag, 3. Juli 2017, 21:04

Am Tag 4 reisen wir schon sehr früh ab. Da es morgen regnen soll, nutzen wir das gute Wetter und sind zeitig an der Talstation zum Tafelberg.
Dank der bereits zu Hause schon gebuchten Tickets für die Seilbahn (Gültigkeit Zeitraum von 1Woche) müssen wir nicht anstehen und sind bald auf einer der schönsten Aussichtsplattformen der Welt.
(Die 1.224 m lange Auffahrt dauert ca. 7 Minuten, und während dieser Zeit rotiert die Gondel um 360°. Somit müssen wir nicht darauf achten, an welchem Fenster wir stehen).

Man kann dort oben wirklich einen ganzen Tag verbringen. Es gibt zahlreiche Wanderwege und natürlich auch Wege die wieder nach Kapstadt führen.
»Gisel« hat folgende Bilder angehängt:
  • tafel9.jpg
  • tafel8.jpg
  • tafel7.jpg
  • tafel6.jpg
  • tafel4.jpg
  • Tafelb1.JPG
Grüsse von Gisela

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Montag, 3. Juli 2017, 21:06

Nach gefühlten hunderten von Fotos und einer Pause im Restaurant fahren wir bergab und mit dem PKW weiter bis zum Strand nach Muinzenberg, und dann später weiter nach Simonstown.


Im Guesthouse „A Boat House“ (sehr empfehlenswert) sind wir für 2 Nächte. Nach einem guten Fisch-Dinner unten im Hafen sitzen wir noch lange mit einem „Roten“ auf dem Balkon.
»Gisel« hat folgende Bilder angehängt:
  • Münzenberg.jpg
  • st2.jpg
  • st1.jpg
  • simonst1.JPG
Grüsse von Gisela

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