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Deichschaf

Anfänger

  • »Deichschaf« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 7. August 2017, 11:45

Vorstellung Route Johannesburg - KNP - Kapstadt

Hallo zusammen,

ich lese hier nun schon seit ein paar Wochen fleißig mit, da wir auch unser erste Südafrika Reise planen. Wir sind nun in der Planung recht weit fortgeschritten und bevor wir die Hotels und den Mietwagen buchen, wollen wir uns gerne noch das Feedback von Euch "Profis" einholen.

Vorab zu uns persönlich: Meine Freundin (26 Jahre alt) und ich (27 Jahre alt) sind recht reiseerfahren. Wir waren bereits in diversen Ländern in Europa sowie auf Bali und Sri Lanka. Nun wollen wir also den nächsten Kontigent bereisen. Nachfolgend noch die Fragen aus dem Hinweis-Thread beantwortet:

  • was sind eure Vorlieben?
Wir mögen es gerne abwechslungsreich. Sprich Tier- und Pflanzenwelt, allgemein Natur, aber auch Kultur, Sehenswürdigkeiten und mal 3-4 Stunden entspannen. Die tagelangen Strandgänger sind wir nicht!

  • zur Verpflegung: seid ihr Selbstversorger oder lasst ihr euch lieber bekochen?
Selbst kochen geht ab und zu auf jeden Fall, aber generell gehen wir im Urlaub gerne abends essen (unterwegs Kleinigkeiten kaufen zur Selbstversorgung ist auch kein Problem. Auch grillen abends (als Selbstversorger) kommt in Frage!

  • welche Unterkünfte bevorzugt ihr? Backpacker? B&Bs? 5*Lodges?
Gerne ein Mix aus allem. Generell gilt aber die Unterkunft sollte schon schick und sauber sein, Luxus pur muss allerdings nicht sein. Wichtig: kleinere Hotels oder B&B`s, wo man auch mal seine Ruhe hat.

  • wie sieht euer Gesamtbudget aus? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wieviel eine Übernachtung pro Person kosten darf?
Unser Gesamtbudget liegt bei 4000,00 €, es kann aber auch ruhig bis 5.000,00 € steigen (je nach dem was man vor Ort ggf. noch machen möchte).

  • mit wie vielen Personen werdet ihr unterwegs sein?
Nur wir zwei, wie oben erwähnt.

  • soll es eine Mietwagen-Rundreise werden? Oder One-way mit Gabelflug? Inlandsflüge? Oder wie wollt ihr unterwegs sein?
Rundreise. Den aktuell geplanten Verlauf schreibe ich gleich weiter unten.

  • wann wollt ihr reisen, wie fix sind eure Reisetermine? und wieviel Zeit (Nächte vor Ort) habt ihr einkalkulliert?
Der Reisezeitraum ist bereits fix gebucht. Ankunft 26.10. in Johannesburg. Abreise am 14. November in Kapstadt.

  • ist schon irgendwas gebucht, wenn ja, was? Falls Flüge gebucht sind, bitte auch Flugzeiten angeben. Und auch, ob noch etwas kostenfrei stornierbar ist.
Siehe weiter unten.

  • was "erwartet" ihr von Südafrika?
Etwas Kultur, aber vor allem Flora, Fauna und Natur.

Geplant ist folgender Reiseverlauf:
Ankunft am 26. Oktober 10:00 Uhr in Johannesburg. Anschließend die Einreise und den Mietwagen in Empfang nehmen. Dafür kalkulieren wir (nach diversen Berichten) mal ca. 4 Stunden ein. Anschließend wollen wir in die Region Graskop.
1x Übernachtung Graskop -> Panorama Route
1x Übernachtung Hoedspruit -> Anreise KNP

1x Übernachtung Olifants Camp im KNP
1x Übernachtung Satara Camp im KNP
1x Übernachtung Lower Sabei im KNP (bereits gebucht)
2x Übernachtung St. Lucia
1x Übernachtung Coffee Bay
2x Übernachtung Natures Valley / Wilderness

2x Übernachtung Addo Nationalpark
2x Übernachtung Region Hermanus
2x Übernachtung Region Stellenbosch
2x Übernachtungen Simons Town
Eine Nacht müsste somit noch übrig sein und frei verteilbar. Wie man sieht, ist es am Anfang recht viel an "langen Strecken abreißen". Das macht uns persönlich keine Probleme (haben wir z. B. auf Sri Lanka auch ab und zu gemacht bzw. schonmal 700km pro Tag und da sind die Straßen mit Sicherheit schlechter). Dennoch ein paar offene Fragen:
- evtl. trotzdem sinnvoll am Anfang der Reise irgendwo einen Standort mit 2x Nächten statt 1x Nacht einzubauen?
- Im KNP lieber in einem Camp 2x Nächte statt jeweils dreimal 1x Nacht?
Private Game Resveres wollen wir nicht machen! (Nur zur Info)
- Zur Info: Swasiland und die Region Dragensberge haben wir rausgenommen, da es sonst vermutlich noch stressiger werden würde. Oder kann man das noch sinnvollerweise einbauen?
Was wir sonst noch klären müssen: Mietwagen. Da sind wir uns noch nicht ganz einig was für einen (sprich "normal" oder SUV). Mal schauen. Auf jeden Fall aber Automatik, das steht schon fest :D
Nun sind wir offen für euer Feedback, gerne kritisch, damit die Reise später so schön wie möglich wird!

LIRPA 1

Gaukler

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2

Montag, 7. August 2017, 12:55

Hi,

eigentlich eine Standard Stress Route, wie sie viele Reiseveranstalter im Programm haben. Es gibt Leute, die diese Art des Reisens mögen und präferieren. Eine Ausnahme gibt es allerdings. Statt des üblichen (und sinnvollen) Zwischenflugs von DUR nach PLZ, wollt ihr fahren. Das macht absolut keinen Sinn, denn von Coffee Bay werdet ihr so nichts haben außer einer Schlagloch reichen Anfahrt. Wenn schon unbedingt fahren, dann entweder mit Zwischenübernachtung an der N2 ohne Abstecher zur Küste oder für mindestens 2 Übernachtungen am selben Ort.

- Dann scheint Dir auch die Reihenfolge durcheinander gekommen zu sein. Nach Coffee Bay käme eigentlich erst der Addo und dann Wilderness.

- Für Swaziland und Drakensberge ist keine Zeit - richtig.

- Hoedspruit als Zwischenübernachtung ist unglücklich. Ich würde 2 N Graskop empfehlen und dann bis Letaba. Das geht gut. 1 N Letaba, 1 N Satara, 1 N Lower Sabie - das kann man so machen, wenn man die Transferfahrten als Game Drives entspannt gestaltet. Es erlaubt kein Eintauchen in eine Region aber das ist bei euere Art des Reisens ja auch nicht gewünscht.

- Budget wird reichen, als Mietwagen reicht ein Polo oder Corolla Stufenheck o.ä., SUV ist nett aber nicht nötig.

- Simons Town ist gut zur Erkundung des Kaps (Nationalpark), Kapstadt kommt aber bei der Planung zu kurz oder soll es in einer zweiten Reise gesondert besucht werden? Ich würde Simons Town und Stellenbosch zusammen legen zu vier Nächten an einem Ort und dort übernachten, wo in der Region euer Hauptfokus liegt.

LG Lilly

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Northener

Neugieriger

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Montag, 7. August 2017, 14:01

Dies kommt von einem überdurchschnittlichen Stresser: ;)

St Lucia und Coffee Bay komplett streichen. Von Skukuza/Nelspruit/Johannesburg (je nach Reisebudget) nach Port Elizabeth fliegen. Jetzt habt ihr auf einmal eine viel einfachere Reise zu planen.

Ich fahre zwar auch bei Bedarf gerne längere Strecken, aber die Etappen zwischen Lower Sabie und Addo mit nur 3 Nächten dazwischen sind so lang dass der (sehr große) Umweg gar keinen Sinn macht.

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Dicobo

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4

Montag, 7. August 2017, 14:26

  • wie sieht euer Gesamtbudget aus? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wieviel eine Übernachtung pro Person kosten darf?
Unser Gesamtbudget liegt bei 4000,00 €, es kann aber auch ruhig bis 5.000,00 € steigen (je nach dem was man vor Ort ggf. noch machen möchte).

Von mir nur was zum Budget: gute Mittelklasse liegen bei etwa 1200R,Abendessen für zwei Personen etwa 500R, Mittagessen als Snack in einem Coffeeshop oder Teagarden etwa 250R,also Schlafen,Essen und Trinken zusammen 2.250R, Benzin kostet etwa1€/Liter


*editbyMod* Zitiermurks behoben

Deichschaf

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5

Montag, 7. August 2017, 14:49

@Lirpa:

Was meinst du wie viel Zeit sparen wir durch den Flug? Und was unser aktuelles Problem eig war/ist: Gepäck muss bestimmt dazugebucht werden (wie bei unseren Billig-Airlines in Europa) und es müsste 2x das Prozedere mit dem Mietwagen stattfinden.
Falls kein Inlandsflug -> 2. Übernachtung Coffee Bay oder lieber unterwegs irgendwo?

Wilderness & Addo habe ich vertauscht, das stimmt, sorry.

Danke für die super Tipps!!

traveler57

Erleuchteter

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6

Montag, 7. August 2017, 15:29

Moin,

das mir der Zeiteinteilung im Zusammenhang mit dem Reisen , wurde ja hier und wenn Ihr Euch im Forum so einige "Ratschläge" angesehen habt , mehrfach erwähnt.

Unser Sohn und seine Freundin, haben im letzten Jahr für ihre erste Südafrikareise genauso viele Reisetage gehabt wie Ihr und haben in der Zeit, die Strecke Kapstadt - Port Elizabeth abgefahren,
um dann nach dem Flug PLZ- DUR, noch 4 Nächte in St. Lucia zu verbringen.

Daher mein Routenvorschlag: Johannesburg - zum Kruger - St. Lucia ( 14 Nächte für den Teil ) - Flug DUR-CPT ( ggf. mit Kulula ) - Standort Kapstadt oder ...... 5 Nächte ?

Für den ersten Teil sind es effektiv 13 Tage, davon würde ich mindestens 6- 8 Nächte im Kruger und 3-4 Nächte in St. Lucia einplanen.
Und ja, eher 2 Nächte pro Camp im Kruger. Wenn in Lower Sabie noch etwas frei ist, dann auch 3 Nächte.

St. Lucia - Durban- Kapstadt ist gut an einem Tag zu machen. Je nach gebuchtem Flug ist man am Nachmittag in Kapstadt und kann noch zu seiner Unterkunft fahren.
Ob das nach Stellenbosch, Somerset West oder gar nach Hermanus noch gehen soll.

Wie Ihr seht, würde ich den Teil dazwischen ganz raus lassen und wenn es Euch dort in SA gefallen hat , kommt Ihr ganz sicher wieder :saflag:
VG Bernd

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parabuthus

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Montag, 7. August 2017, 16:05

Hi,

ich würde es so machen wie der Northener und St. Lucia und Coffee Cay komplett streichen.

Vom Krüger bis nach St. Lucia ist es ein ganz schöner Ritt. Da ist der erste Tag komplett weg. Es verbleibt also bei einem Tag St. Lucia. Wie Lilly zurecht anmerkt, wird auch der Stop zur Coffee Bay ein reiner Durchläufer.

Coffee Bay kenne ich nicht, aber St. Lucia ist zwar ganz nett und sicher ein lohnendes Reiseziel - wenn es passt. Auf gar keinen Fall jedoch würde ich dafür so einen Ritt auf mich nehmen.

Stattdessen würde ich den Krüger ausbauen.

Die Inlandflüge (natürlich mit Gepäck) empfand ich nicht übermäßig teuer. Das Prozedere bei der Mietwagenstation ist meistens auch überschaubar.

Selbstverständlich spart ihr Zeit (und Nerven). Der von euch geplante Streckenverlauf von Lower Sabie bis zum Addo bringt es auf fast 2.000 km und 24 Stunden (!) reine Fahrtzeit - wenn es halbwegs läuft. Da werdet ihr außerdem auch das ein- oder andere Mal den Tank voll machen müssen...

Und das letztlich für einen Tag St. Lucia.

Ich würde das zumindest mal durch die bekannten Flug Suchmaschinen durchlaufen lassen...

Außerdem empfehle ich unbedingt, in Kapstadt zu wohnen. Ihr seid doch jung und geht gerne aus - und sei es nur ins Restaurant.

LG

Christian

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Gisel

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Montag, 7. August 2017, 17:27

Hallo,
Ich würde auch unbedingt den Krüger ausbauen, so wie es traveller vorgeschlagen hat.
Wir hatten im März auch einen Inlandsflug. Unser Gepäck hatte 23 kg, wir mussten nichts zuzahlen.
Mit täglich 150,- Euro Budget müßtest Du gut hinkommen, außer Flug und PKW mit Benzin.
Wir hatten einen Toyota corolla Stufenheck Automatik (Stufenheck wegen dem unsichtbaren Gepäck).
Grüsse von Gisela

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Rebecca312

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Dienstag, 8. August 2017, 10:29

Alternativvorschlag

Hallo zusammen,

ich geselle mich auch mal dazu :-) Auch wenn ich bisher nur von meiner Planung berichten kann, da unsere erste Südafrikareise ja noch ansteht.
Zunächst scheint es so, als wären wir im gleichen Flieger unterwegs (ab Frankfurt, mit Qatar über Doha), da wir auch am 26.10. um 10 Uhr ankommen.

Wenn Interesse besteht kann ich dir gerne mal unsere bisherige Route per Nachricht durchschicken (um deinen ursprünglichen Beitrag nicht zu "crashen" :) ) (Johannesburg - KNP - Drakensberge - Durban/PE - Garden Route - Kapstadt), wir haben dafür bis 18.11. Zeit.
Wir hatten auch überlegt die Strecke von Durban nach PE zu fahren - erfahrene Reisende haben uns dann aber mehrfach davon abgeraten. Wir fliegen diese Strecke mit ComAir (gebucht über British) für 100€ pro Person inkl. Gepäck.

Ich gehe jetzt mal davon aus dass ihr DIESES Jahr noch reist und nicht in 2018: die Unterkünfte sind teilweise schon sehr gut voll und ausgebucht, ihr solltet euch beeilen falls ihr Unterkünfte vorbuchen wollt.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Planen
Rebecca

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Bär (8. August 2017, 12:55)

toetske

oorbietjie

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10

Dienstag, 8. August 2017, 10:39

Wenn Interesse besteht kann ich dir gerne mal unsere bisherige Route durchschicken

Hi Rebecca,

Eure Route kannst Du gerne in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) posten, damit wird gar nichts "gecrasht" :D

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Intibane

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11

Dienstag, 8. August 2017, 11:43

Ich bin im Februar ex St. Lucia ueber Durban, dann Port Edwards, Port St. Johns, Lusikisiki, Mtata nach Queenstown. Ab Port Edwards ist alles bis Mtata eine einzige Baustelle, viele Stop & Go's, man kommt schlecht voran. Wir waren mit Motorraedern unterwegs, womit man sicherlich einiges schneller durchkommt, aber es ist eine Mordsstrecke und bringt nicht viel ausser Stress. Wenn ihr so etwas macht, stellt Euch auf einen verdammt langen Tag ein.

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Deichschaf

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Dienstag, 8. August 2017, 15:56

Wir haben das jetzt angepasst. St Lucia bleibt drin mit 2 Nächten, da wollen wir unbedingt hin, dazu 2x Nächte Drakensberge und dann Inlandsflug von Durban nach PE. Dort wieder wie oben geplant.

Danke für euren Tipps, das hat sehr geholfen!

Unterkünfte haben wir jetzt bis inkl. ST Lucia gebucht, es wird langsam.

U310343

Erleuchteter

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Dienstag, 8. August 2017, 20:17

Hallo,
Ich würde auch unbedingt den Krüger ausbauen, so wie es traveller vorgeschlagen hat.
Wir hatten im März auch einen Inlandsflug. Unser Gepäck hatte 23 kg, wir mussten nichts zuzahlen.
Mit täglich 150,- Euro Budget müßtest Du gut hinkommen, außer Flug und PKW mit Benzin.
Wir hatten einen Toyota corolla Stufenheck Automatik (Stufenheck wegen dem unsichtbaren Gepäck).
Aufpassen:
Einige Inlandsflüge die über SAA gebucht sind werden mit Airlink durchgeführt. Die sind restriktiv mit 20 kg und jedes KG mehr kostet.
Hat uns Riesenstress gemacht.

herzliche Grüsse

Wilfried

M@rie

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14

Dienstag, 8. August 2017, 20:22

Einige Inlandsflüge die über SAA gebucht sind werden mit Airlink durchgeführt. Die sind restriktiv mit 20 kg und jedes KG mehr kostet.
das kann ich nicht bestätigen, hatte nie Probleme mit 23kg bei Airlink
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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U310343

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Dienstag, 8. August 2017, 20:31

Einige Inlandsflüge die über SAA gebucht sind werden mit Airlink durchgeführt. Die sind restriktiv mit 20 kg und jedes KG mehr kostet.
das kann ich nicht bestätigen, hatte nie Probleme mit 23kg bei Airlink
Vielleicht Glück gehabt.
Die Regelungen ist eindeutig und SAA weist ausdrücklich darauf hin das die Regelungen der jeweiligen Fluggesellschaft gelten.

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M@rie

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16

Dienstag, 8. August 2017, 20:38

Die Regelungen ist eindeutig und SAA weist ausdrücklich darauf hin das die Regelungen der jeweiligen Fluggesellschaft gelten.

diesen Passus hat jede Airline ;) dennoch, wie gesagt, noch nie Probleme gehabt, wurde noch nicht einmal "angemoppert"
lG M@rie

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U310343

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17

Dienstag, 8. August 2017, 20:54

Hallo Marie
Wenn Du etwas die bekannte Suchmaschine bemühst stellst Du fest das schon mehrere Stress mit diesem nicht erwarteten Problem hatten.

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M@rie

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18

Dienstag, 8. August 2017, 21:03

Wilfried, ich habe was gegen Pauschalaussagen a la " Die sind restriktiv mit 20 kg und jedes KG mehr kostet." - ja, es gibt Passagiere, die mit 23kg Schwierigkeiten hatten und nachzahlen mussten, genauso aber gibt es Passagiere, die eben keine Schwierigkeiten hatten und nichts nachzahlen mussten und genau das war/ist meine Aussage - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
lG M@rie

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U310343

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19

Dienstag, 8. August 2017, 21:09

Hallo Marie
Offen gesagt verstehe ich das nicht.
Ich habe nichts anders als auf die bestehende Regelung von Airlink hingewiesen.
Natürlich kann man sich auf Glück verlassen. Aber dazu schreibe ich nicht hier meine Erfahrungen sondern gehe in ein Spielcasino.

Bär

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20

Dienstag, 8. August 2017, 21:18

Verstehe ich das richtig, dass es unterschiedliche Erfahrungen gibt? :whistling:
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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U310343 (8. August 2017, 21:23)